Anlage zur additiven Fertigung von Aluminiumsubstraten

Fraunhofer Gesellschaft e. V.

Anlage zur additiven Fertigung von Aluminiumsubstraten:

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-06-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-05-13.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-05-13 Auftragsbekanntmachung
2015-12-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-05-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Diverse Maschinen und Geräte für besondere Zwecke
Menge oder Umfang: 1 Stk.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Diverse Maschinen und Geräte für besondere Zwecke 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Fraunhofer Gesellschaft e. V.
Postanschrift: Hansastr. 27 c
Postleitzahl: 80686
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.fraunhofer.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-05-13 📅
Einreichungsfrist: 2015-06-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-05-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 094-168922
ABl. S-Ausgabe: 94
Zusätzliche Informationen
Bewerber unterliegen mit der Angebotsabgabe auch den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote (VOL/A § 22 EG). Die Nutzung der Plattform www.deutsche-evergabe.de ist kostenpflichtig.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Anlage zur additiven Fertigung von Aluminiumsubstraten:
Das Pulverbett – basierte Laser Additive Manufacturing System soll zur Herstellung komplexer Strukturen aus pulverförmigen Ausgangsmaterialien dienen. Ziel sind leichtgewichtige metallische Komponenten aus den Werkstoffen EN-AW6061 und AlSi (bis zu 60 % Silizium). Die Maschine soll dabei sowohl mit kontinuierlicher als auch – optional nach Modifizierung - mit gepulster Laserstrahlung betrieben werden.
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Laser Additive Manufacturing System bestehend aus:
Anforderungen an die Haupt - Maschine:
— Verarbeitung reaktiver Pulver
— Schutzgas N2 oder Ar
— Filterung des Schutzgases, möglichst lange Standzeit
— Heizung der Baukammer auf ≥ 200 °C
— Maschinenparameter (z.B. Laserleistung, Scangeschwindigkeit, Spurabstand, Belichtungsstrategie) frei konfigurierbar
Optionales Zubehör
— Industriestaubsauger
— Siebstation / Pulverrückgewinnung
— Strahlkabine
— online Prozessüberwachung
Performance Spezifikationen:
— Werkstückgröße: 220x220x220 mm
— Zu verarbeitende Werkstoffe: EN-AW6061, Aluminium mit bis zu 60 Masseprozent Silizium, Pulverpartikel: 25 – 65 µm Durchmesser
Sicherheitsanforderungen
— Komplett gekapselte Hauptmaschine
— Überwachung der Sauerstoffkonzentration mit Notabschaltung bei Gefahr.
Es werden Varianten akzeptiert
Beschreibung der Optionen: Optional ist Zubehör gewünscht.
Dauer: 5 Monate
Referenznummer: E_066_232301_cl-wit
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Jena.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: (1) Firmenprofil.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(2) Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre
(3) Eigenerklärung über das ordnungsgemäße Abführen von Steuern und Sozialabgaben
(4) Eigenerklärung, dass kein Insolvenzverfahren in Eröffnung ist, eröffnet wurde oder mangels Masse abgelehnt wurde
(5) Eigenerklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(6) Komplette Referenzen (Kontaktdaten, Ansprechpartner) über vergleichbare Anlagen, die im Forschungssektor etabliert sind und Aluminiumlegierungen verarbeiten können.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Selbstschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die unter III.2 geforderten Unterlagen sind spätestens bis zu dem unter IV 3.4 genannten Termin vollständig einzureichen. Unvollständigkeit kann zum Ausschluß führen.
Bei evtl. Einsatz von Subunternehmern sind diese zu benennen, ihre Eignung ist ebenfalls anhand der aufgeführten Eignungskriterien unter III.2 nachzuweisen. Ferner ist zu bestätigen, dass sie im Auftragsfall zur Verfügung stehen, deren Anteil am Umfang des Auftragsgegenstandes ist darzulegen.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien: Gemäß Umsatz, Eignungskriterien und Referenzen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: C2 – Frau Lönz
URL der Teilnahme: http://www.deutsche-evergabe.de 🌏
Name: Fraunhofer-Gesellschaft e. V. über Vergabeportal eVergabe
Postanschrift: Wilhelmstraße 20-22
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65185
E-Mail: fraunhofer@deutsche-evergabe.de 📧
URL für weitere Informationen: http://www.deutsche-evergabe.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de 🌏
Telefon: +49 6119491060 📞

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: E_066_232301_cl-wit
Zusätzliche Informationen
Bewerber unterliegen mit der Angebotsabgabe auch
den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote (VOL/A § 22 EG).
Die Nutzung der Plattform www.deutsche-evergabe.de ist kostenpflichtig.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Name: Vergabeprüfstelle des BMBF, Referat Z 23
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Bewerber/Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Wir weisen ausdrücklich auf die Antragsfrist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) hin. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 101a GWB informiert.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstr. 2
Postleitzahl: 53175
Quelle: OJS 2015/S 094-168922 (2015-05-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-12-16)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Hansastraße 27c
Kontakt
E-Mail: einkauf@zv.fraunhofer.de 📧
Telefon: +49 8912053229 📞
Fax: +49 8912057547 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-12-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 246-446978
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 094-168922
ABl. S-Ausgabe: 246

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: BM E_066_232301_cl-wit

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (35)
2. Technische Ausführung (55)
3. Lieferzeit (10)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-12-02 📅
Name: Concept Laser GmbH
Postanschrift: An der Zeil 8
Postort: Lichtenfels
Postleitzahl: 96215
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Carla Lönz

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabeprüfstelle des BMBF Referat Z 23
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Bewerber/Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Wir weisen ausdrücklich auf die Antragsfrist des § 107 Abs. 3 Nr. 4 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) hin.
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Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden soll, werden vor dem Zuschlag gem. § 101a GWB informiert.
Quelle: OJS 2015/S 246-446978 (2015-12-16)