Die OEC betreibt ein Werk in Köln (an der Grenze zu Hürth-Kalscheuren gelegen) zur Herstellung hochwertiger Industrieruße. Bei dieser Herstellung entsteht ein Restgas, welches in Dampferzeugern nachverbrannt wird. Der dabei erzeugte Wasserdampf wird heute über 2 Kondensationsturbinen verstromt, um zum einen den Strombedarf des Werkes zu decken und zum anderen den überschüssigen Strom ins vorgelagerte Stromnetz einzuspeisen. Die Kondensationswärme wird über einen Nasskühlturm und einen Luftkondensator an die Atmosphäre abgegeben und in den Wintermonaten auch zur Beheizung eines in der Nähe liegenden Spargelfeldes verwendet.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-06-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-06-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Gegenstand der Ausschreibung sind die Architekten- und Ingenieurleistungen für Planung und Baubegleitung für Gebäude, technische Anlagen im Gebäude und die Erweiterung/Erneuerung des Kondensators bei OEC inkl. den Anpassungen zu bzw. in Bestandsanlagen der OEC.2 000 0003 000 000
Gegenstand der Ausschreibung sind die Architekten- und Ingenieurleistungen für Planung und Baubegleitung für Gebäude, technische Anlagen im Gebäude und die Erweiterung/Erneuerung des Kondensators bei OEC inkl. den Anpassungen zu bzw. in Bestandsanlagen der OEC.2 000 0003 000 000
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Hürth
Postanschrift: Friedrich-Ebert-Straße 40
Postleitzahl: 50354
Postort: Hürth
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-huerth.de🌏
Die vollständigen Unterlagen sind über die im Punkt I.1) genannte E-Mail-Adresse (vergabe@viscon-gmbh.de) anzufordern. Mit vorgenannter Anforderung wird automatisch ein Download-Link an den Bewerber versendet, unter dem alle Unterlagen kostenfrei und sofort verfügbar heruntergeladen werden können.
Die vollständigen Unterlagen der 1. Stufe sind in Papierform neutral unter Verwendung der in der Anlage genannten Etiketten (an Vorder- und Rückseite) an die in dieser Bekanntmachung unter I.1) genannte Stelle einzureichen.
Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über die genannte E-Mail-Adresse im Punkt I.1) (vergabe@viscon-gmbh.de).
Eventuelle Rückfragen sind bis spätestens Donnerstag, 18. Juni 2015, 10:00 Uhr, bei der im Punkt I.1) genannten Stelle per E-Mail einzureichen. Die Antworten werden nach Klärung unter dem oben genannten Link spätestens 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist eingestellt. Alle bis dahin interessierten Bewerber werden über die Aktualisierung der Unterlagen, d. h. über die Antworten zu den eingegangenen Fragen, per E-Mail unterrichtet.
Der Auftraggeber ist AG im Sektorenbereich nach § 98 Nr. 2 GWB.
Der Ablauf des Verhandlungsverfahrens soll nach derzeitigem Stand wie folgt gestaltet werden:
Das Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Vergabeverfahren. In der 1. Stufe (Auswahlphase) kann eine unbegrenzte Zahl an Bewerbern Teilnahmeanträge einreichen. Die in dieser Bekanntmachung genannten Kriterien dienen dazu, aus dieser „unbegrenzten“ Auswahl an Bewerbern der 1. Stufe eine für einen Wettbewerb angemessene Zahl an Bietern für die 2. Stufe (Verhandlungsphase) auszuwählen. Die verbleibenden Bieter sowie die unten genannte gesetzte Bietergemeinschaft werden in der 2. Stufe aufgefordert, anhand von weiteren Ausschreibungs- und Vergabeunterlagen ein entsprechendes Angebot abzugeben. Nach Ablauf der Angebotsfrist werden die Angebote geprüft und es finden Verhandlungen mit mehreren ausgewählten Bietern statt. Die Bewertung der ausgewählten Bieter erfolgt anhand von in der 2. Stufe vorab definierten Zuschlagskriterien. Ziel der 2. Stufe ist der Abschluss eines eindeutigen und hinreichend bestimmten Vertrages zur Erbringung der oben genannten Leistungen.
Folgende Bietergemeinschaft ist für die 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens gesetzt: BIR Beratende Ingenieure Rejek, Düsseldorf/BFT Planung GmbH, Aachen.
Der Teilnahmeantrag ist schriftlich innerhalb der genannten Frist in einem verschlossenen Behältnis (Umschlag oder Paket) bei der genannten Kontaktstelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist wie in der Anlage beschrieben zu kennzeichnen. Es werden nur fristgerecht eingehende Teilnahmeanträge berücksichtigt. Teilnahmeanträge per Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen. Erforderlichenfalls ist neben dem Original eine deutsche Übersetzung der Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Der Bewerber/Die Bewerbergemeinschaft trägt die Verantwortung für die korrekte Übersetzung der Erklärungen und Nachweise.
Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt und gehen – unter Wahrung der Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse – in das Eigentum des Auftraggebers über. Es erfolgt keine Erstattung der Kosten für die Erstellung des Teilnahmeantrages/des Angebotes oder Entschädigung für die Teilnahme am Vergabeverfahren.
Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft), sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten Dritter zu berufen, so muss er durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung nachweisen, dass die in Bezug genommenen Kapazitäten im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stehen.
Die in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der finanziellen, wirtschaftlichen und technischen Leistungsfähigkeit müssen für die Dritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des Dritten beruft.
Die Inbetriebnahme der neuen Anlagen muss bis spätestens Ende 2017 erfolgen.
Die vollständigen Unterlagen sind über die im Punkt I.1) genannte E-Mail-Adresse (vergabe@viscon-gmbh.de) anzufordern. Mit vorgenannter Anforderung wird automatisch ein Download-Link an den Bewerber versendet, unter dem alle Unterlagen kostenfrei und sofort verfügbar heruntergeladen werden können.
Die vollständigen Unterlagen der 1. Stufe sind in Papierform neutral unter Verwendung der in der Anlage genannten Etiketten (an Vorder- und Rückseite) an die in dieser Bekanntmachung unter I.1) genannte Stelle einzureichen.
Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über die genannte E-Mail-Adresse im Punkt I.1) (vergabe@viscon-gmbh.de).
Eventuelle Rückfragen sind bis spätestens Donnerstag, 18. Juni 2015, 10:00 Uhr, bei der im Punkt I.1) genannten Stelle per E-Mail einzureichen. Die Antworten werden nach Klärung unter dem oben genannten Link spätestens 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist eingestellt. Alle bis dahin interessierten Bewerber werden über die Aktualisierung der Unterlagen, d. h. über die Antworten zu den eingegangenen Fragen, per E-Mail unterrichtet.
Der Auftraggeber ist AG im Sektorenbereich nach § 98 Nr. 2 GWB.
Der Ablauf des Verhandlungsverfahrens soll nach derzeitigem Stand wie folgt gestaltet werden:
Das Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Vergabeverfahren. In der 1. Stufe (Auswahlphase) kann eine unbegrenzte Zahl an Bewerbern Teilnahmeanträge einreichen. Die in dieser Bekanntmachung genannten Kriterien dienen dazu, aus dieser „unbegrenzten“ Auswahl an Bewerbern der 1. Stufe eine für einen Wettbewerb angemessene Zahl an Bietern für die 2. Stufe (Verhandlungsphase) auszuwählen. Die verbleibenden Bieter sowie die unten genannte gesetzte Bietergemeinschaft werden in der 2. Stufe aufgefordert, anhand von weiteren Ausschreibungs- und Vergabeunterlagen ein entsprechendes Angebot abzugeben. Nach Ablauf der Angebotsfrist werden die Angebote geprüft und es finden Verhandlungen mit mehreren ausgewählten Bietern statt. Die Bewertung der ausgewählten Bieter erfolgt anhand von in der 2. Stufe vorab definierten Zuschlagskriterien. Ziel der 2. Stufe ist der Abschluss eines eindeutigen und hinreichend bestimmten Vertrages zur Erbringung der oben genannten Leistungen.
Folgende Bietergemeinschaft ist für die 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens gesetzt: BIR Beratende Ingenieure Rejek, Düsseldorf/BFT Planung GmbH, Aachen.
Der Teilnahmeantrag ist schriftlich innerhalb der genannten Frist in einem verschlossenen Behältnis (Umschlag oder Paket) bei der genannten Kontaktstelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist wie in der Anlage beschrieben zu kennzeichnen. Es werden nur fristgerecht eingehende Teilnahmeanträge berücksichtigt. Teilnahmeanträge per Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen. Erforderlichenfalls ist neben dem Original eine deutsche Übersetzung der Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Der Bewerber/Die Bewerbergemeinschaft trägt die Verantwortung für die korrekte Übersetzung der Erklärungen und Nachweise.
Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt und gehen – unter Wahrung der Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse – in das Eigentum des Auftraggebers über. Es erfolgt keine Erstattung der Kosten für die Erstellung des Teilnahmeantrages/des Angebotes oder Entschädigung für die Teilnahme am Vergabeverfahren.
Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft), sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten Dritter zu berufen, so muss er durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung nachweisen, dass die in Bezug genommenen Kapazitäten im Auftragsfall tatsächlich zur Verfügung stehen.
Die in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der finanziellen, wirtschaftlichen und technischen Leistungsfähigkeit müssen für die Dritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des Dritten beruft.
Die Inbetriebnahme der neuen Anlagen muss bis spätestens Ende 2017 erfolgen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Die OEC betreibt ein Werk in Köln (an der Grenze zu Hürth-Kalscheuren gelegen) zur Herstellung hochwertiger Industrieruße. Bei dieser Herstellung entsteht ein Restgas, welches in Dampferzeugern nachverbrannt wird. Der dabei erzeugte Wasserdampf wird heute über 2 Kondensationsturbinen verstromt, um zum einen den Strombedarf des Werkes zu decken und zum anderen den überschüssigen Strom ins vorgelagerte Stromnetz einzuspeisen. Die Kondensationswärme wird über einen Nasskühlturm und einen Luftkondensator an die Atmosphäre abgegeben und in den Wintermonaten auch zur Beheizung eines in der Nähe liegenden Spargelfeldes verwendet.
Die OEC betreibt ein Werk in Köln (an der Grenze zu Hürth-Kalscheuren gelegen) zur Herstellung hochwertiger Industrieruße. Bei dieser Herstellung entsteht ein Restgas, welches in Dampferzeugern nachverbrannt wird. Der dabei erzeugte Wasserdampf wird heute über 2 Kondensationsturbinen verstromt, um zum einen den Strombedarf des Werkes zu decken und zum anderen den überschüssigen Strom ins vorgelagerte Stromnetz einzuspeisen. Die Kondensationswärme wird über einen Nasskühlturm und einen Luftkondensator an die Atmosphäre abgegeben und in den Wintermonaten auch zur Beheizung eines in der Nähe liegenden Spargelfeldes verwendet.
Die Nutzung von Wärme als Fernwärme bei OEC wird durch den Neubau einer Gegendruck- und einer Entnahme-Kondensationsturbine als Ersatz für die beiden bestehenden Turbinen möglich. Es ist geplant, dass die SWH auf dem Gelände der OEC in unmittelbarer Nähe des alten Turbinengebäudes ein neues Gebäude errichten, welches neben den beiden neuen Turbinen (elektrische Leistungen: Gegendruckturbine 12 MWel bis 17 MWel und Entnahme-Kondensationsturbine einschließlich Kondensator 20 MWel bis 22 MWel) noch zwei Druckreduzierstationen (von 92 bara auf 38 bara und von 38 bara auf 2,5 bara/0,2 bara), zwei Heizkondensatoren für die Fernwärme (Wärmeübertragerleistung insgesamt 80 MWth) und die Umwälzpumpen (Fördervolumenstrom 3mal 500 m
Die Nutzung von Wärme als Fernwärme bei OEC wird durch den Neubau einer Gegendruck- und einer Entnahme-Kondensationsturbine als Ersatz für die beiden bestehenden Turbinen möglich. Es ist geplant, dass die SWH auf dem Gelände der OEC in unmittelbarer Nähe des alten Turbinengebäudes ein neues Gebäude errichten, welches neben den beiden neuen Turbinen (elektrische Leistungen: Gegendruckturbine 12 MWel bis 17 MWel und Entnahme-Kondensationsturbine einschließlich Kondensator 20 MWel bis 22 MWel) noch zwei Druckreduzierstationen (von 92 bara auf 38 bara und von 38 bara auf 2,5 bara/0,2 bara), zwei Heizkondensatoren für die Fernwärme (Wärmeübertragerleistung insgesamt 80 MWth) und die Umwälzpumpen (Fördervolumenstrom 3mal 500 m
Die ausgekoppelte Wärme bei OEC wird dann über eine größtenteils noch zu errichtende Fernwärmeleitung (Nennweite hauptsächlich DN400) in das Fernwärmenetz transportiert (Trassenlänge ca. 3,5 km). Um Leistungsschwankungen der Wärmeauskopplung bei OEC oder den Spitzenleistungsbedarf des Fernwärmenetzes auszugleichen, wird zusätzlich im Zentrum des Fernwärmenetzes, in unmittelbarer Nähe zum Spitzenheizwerk ein Wärmespeicher mit einem Volumen von rd. 4 000 m
Die ausgekoppelte Wärme bei OEC wird dann über eine größtenteils noch zu errichtende Fernwärmeleitung (Nennweite hauptsächlich DN400) in das Fernwärmenetz transportiert (Trassenlänge ca. 3,5 km). Um Leistungsschwankungen der Wärmeauskopplung bei OEC oder den Spitzenleistungsbedarf des Fernwärmenetzes auszugleichen, wird zusätzlich im Zentrum des Fernwärmenetzes, in unmittelbarer Nähe zum Spitzenheizwerk ein Wärmespeicher mit einem Volumen von rd. 4 000 m
Die Errichtung der KWK-Anlagenteile soll Mitte des Jahres 2016 beginnen und spätestens im Herbst 2017 abgeschlossen sein.
Gegenstand der Ausschreibung sind die Architekten- und Ingenieurleistungen für Planung und Baubegleitung für Gebäude, technische Anlagen im Gebäude und die Erweiterung/Erneuerung des Kondensators bei OEC inkl. den Anpassungen zu bzw. in Bestandsanlagen der OEC.
Gegenstand der Ausschreibung sind die Architekten- und Ingenieurleistungen für Planung und Baubegleitung für Gebäude, technische Anlagen im Gebäude und die Erweiterung/Erneuerung des Kondensators bei OEC inkl. den Anpassungen zu bzw. in Bestandsanlagen der OEC.
Die Inbetriebnahme dieser neuen Anlagen muss bis spätestens Ende 2017 erfolgen.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
Gegenstand der Ausschreibung sind die Architekten- und Ingenieurleistungen für Planung und Baubegleitung für Gebäude, technische Anlagen im Gebäude und die Erweiterung/Erneuerung des Kondensators bei OEC inkl. den Anpassungen zu bzw. in Bestandsanlagen der OEC.
Gegenstand der Ausschreibung sind die Architekten- und Ingenieurleistungen für Planung und Baubegleitung für Gebäude, technische Anlagen im Gebäude und die Erweiterung/Erneuerung des Kondensators bei OEC inkl. den Anpassungen zu bzw. in Bestandsanlagen der OEC.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 000 000 💰
3 000 000 💰
Dauer: 30 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hürth/Köln.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber/ jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zwingend folgende Angaben zu machen bzw.vorzulegen:
1. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gem. § 21 (1) und (2), SektVO, Formblatt siehe Anlage;
2. Bestätigung, dass nach § 8 KorruptionsbG keine Eintragung im Vergaberegister in NRW besteht, Formblatt siehe Anlage;
3. Handelsregisterauszug, Betriebsnummer.
Zu den geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen.
Zu den geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind von jedem Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zwingend folgende Angaben zu machen bzw. vorzulegen:
1. Bestätigung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gem. § 21 (4), SektVO, Formblatt siehe Anlage;
2. Angaben zum vollständigen Bewerten der Kriterien gem. Anlage „Eignungsprüfung“ (die Anlage wird auftraggeberseitig ausgefüllt);
3. Angaben zum Umsatz (in Euro) des Unternehmens, welches sich als Bewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Angaben zum Umsatz (in Euro) des Unternehmens, welches sich als Bewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
4. Angaben zum Gesamtumsatz (in Euro) des Unternehmens, welches sich als Bewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
5. Angabe zur Entwicklung der Mitarbeiterzahlen – gestaffelt nach Berufsgruppen (Architekten, Ingenieure, Techniker, Sachverständige, Sonstige) – für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Zu den geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Zu den geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die folgenden Anforderungen müssen im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Für die Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit einer Bewerbergemeinschaft wird die Bewerbergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt.
Die folgenden Anforderungen müssen im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch die Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Für die Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit einer Bewerbergemeinschaft wird die Bewerbergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt.
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Angaben zu machen bzw. vorzulegen:
1. Angaben zum vollständigen Bewerten der Kriterien gem. Anlage „Eignungsprüfung“ (die Anlage wird auftraggeberseitig ausgefüllt).
Zu den geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen.
Zu den geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Zur Sicherstellung etwaiger Ansprüche aus dem abzuschließenden Vertrag hat der Auftragnehmer eine Haftpflichtversicherung, die sämtliche vertragliche Leistungen während der gesamten Projektlaufzeit abdeckt, abzuschließen und nachzuweisen. Die Deckungssummen dieser Versicherungsverträge müssen mindestens betragen:
Zur Sicherstellung etwaiger Ansprüche aus dem abzuschließenden Vertrag hat der Auftragnehmer eine Haftpflichtversicherung, die sämtliche vertragliche Leistungen während der gesamten Projektlaufzeit abdeckt, abzuschließen und nachzuweisen. Die Deckungssummen dieser Versicherungsverträge müssen mindestens betragen:
Die Versicherung darf ihre Einstandspflicht auf maximal drei volle Haftungsfälle pro Versicherungsjahr beschränkt haben.
Der Auftragnehmer hat den Abschluss einer entsprechenden Versicherung für das gesamte Projekt nachzuweisen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Abschlagszahlungen werden zu 90 % der nachgewiesenen Leistungen bzw. der abgeschlossenen Leistungsphasen ausgezahlt.
Der Ausgleich des übrigbleibenden Betrags erfolgt mit Schlussrechnung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Der Auftraggeber kann von jedem Bestandteil der Bietergemeinschaft die volle Haftung einfordern, sogenannte „gesamtschuldnerische Haftung“.
Zum Nachweis des Vorliegens einer Bietergemeinschaft muss eine Erklärung der Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bietergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der
Bietergemeinschaft, welches die Bietergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die Erklärung der Bietergemeinschaft muss auf dem beiliegenden Formblatt erfolgen und von sämtlichen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnet sein.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaft, welches die Bietergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die Erklärung der Bietergemeinschaft muss auf dem beiliegenden Formblatt erfolgen und von sämtlichen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnet sein.
Sonstige besondere Bedingungen:
Bieter bzw. Bietergemeinschaften haben gemäß den Vorgaben des TVgG – NRW Verpflichtungserklärungen (hinsichtlich Mindestlohn, Frauenförderung, etc.) abzugeben. Diese werden mit dem Angebot abgefordert, die entsprechenden Muster werden zur Verfügung gestellt.
Bieter bzw. Bietergemeinschaften haben gemäß den Vorgaben des TVgG – NRW Verpflichtungserklärungen (hinsichtlich Mindestlohn, Frauenförderung, etc.) abzugeben. Diese werden mit dem Angebot abgefordert, die entsprechenden Muster werden zur Verfügung gestellt.
Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er dem Auftraggeber hinsichtlich der Eignung nachweisen, dass er über die Fähigkeiten und Mittel der anderen Unternehmen verfügen kann. Er hat entsprechende Nachweise dieser Unternehmen vorzulegen. Eine Übersicht der Unterauftragnehmer ist zwingend mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er dem Auftraggeber hinsichtlich der Eignung nachweisen, dass er über die Fähigkeiten und Mittel der anderen Unternehmen verfügen kann. Er hat entsprechende Nachweise dieser Unternehmen vorzulegen. Eine Übersicht der Unterauftragnehmer ist zwingend mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Beabsichtigt ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft sich bei der Erfüllung des Auftrages eines Dritten zu bedienen, kann der Auftraggeber sämtliche genannte Nachweise auch für dasjenige Unternehmen verlangen, an das die Weitergabe beabsichtigt ist. Alle Nachweise sind auf Verlangen binnen 7 Kalendertagen vorzulegen.
Beabsichtigt ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft sich bei der Erfüllung des Auftrages eines Dritten zu bedienen, kann der Auftraggeber sämtliche genannte Nachweise auch für dasjenige Unternehmen verlangen, an das die Weitergabe beabsichtigt ist. Alle Nachweise sind auf Verlangen binnen 7 Kalendertagen vorzulegen.
Verfahren
Bewerber wurden ausgewählt ✅ Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland – Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473116📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 113-205779 (2015-06-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-03-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 856 429,27 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge