Architekten- und Ingenieurleistungen (Gebäudeplanung und Technische Ausrüstung) für die folgende Maßnahme: Umnutzung und Teilsanierung einer Schule zu einer Kindertagesstätte
Die ehemalige Abendrealschule (VHS) an der Hubertusstraße 82 befindet sich im Zentrum von Krefeld. Sie wurde in zwei Bauabschnitten 1954 und 1965 gebaut und wird im Moment nur noch teilweise genutzt bzw. in Teilen vermietet. Die Schule soll nun zu einer 7-gruppigen Kindertagesstätte umgenutzt und in Teilen saniert werden. Das Hauptgebäude der ehemaligen Schule besteht aus einem voll unterkellerten dreigeschossigen Gebäude mit Satteldach, welches sich innerhalb einer geschlossenen Blockrandbebauung befindet. Die Giebelseiten des Gebäudes grenzen unmittelbar an Wohnbebauung an. Das Nebengebäude besteht aus zweigeschossigen Gebäudetrakten mit Flachdächern, die kubenförmig aneinandergereiht sind.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-07-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
— Gebäudeplanung (Leistungsphasen 1 – 3 (teilweise) und 5 – 9 gem. § 34 [HOAI 2013] i.V.m. Anlage 10 Nummer 10.1)— Technische Ausrüstung (Leistungsphasen 1 – 9 gem. § 55 [HOAI 2013], Anlagengruppen 1 – 6 und 8)— Besondere Leistungen: u.a. Küchenplanung (voraussichtlich Cook & Chill)Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI 2013. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.Die Leistungen der Gebäudeplanung -Leistungsphasen 1 – 4 sind in weiten Teilen bereits erbracht worden. Der Bauantrag für die Maßnahme ist in Vorbereitung.
— Gebäudeplanung (Leistungsphasen 1 – 3 (teilweise) und 5 – 9 gem. § 34 [HOAI 2013] i.V.m. Anlage 10 Nummer 10.1)— Technische Ausrüstung (Leistungsphasen 1 – 9 gem. § 55 [HOAI 2013], Anlagengruppen 1 – 6 und 8)— Besondere Leistungen: u.a. Küchenplanung (voraussichtlich Cook & Chill)Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI 2013. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.Die Leistungen der Gebäudeplanung -Leistungsphasen 1 – 4 sind in weiten Teilen bereits erbracht worden. Der Bauantrag für die Maßnahme ist in Vorbereitung.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Krefeld
Postanschrift: Mevissenstraße 65
Postleitzahl: 47803
Postort: Krefeld
Kontakt
Internetadresse: http://www.krefeld.de🌏
Exposé inkl. Bewertungsmatrix und Bewerberbogen sind vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend anzufordern bei: compar unter der Emailadresse: objektplanung@comp-ar.de.
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Die Bieter haben mit dem Angebot voraussichtlich die Verpflichtungserklärungen gem. Anlage 1, 4 und 6 der RVO TVgG-NRW vom 07.05.2013 einzureichen.
Exposé inkl. Bewertungsmatrix und Bewerberbogen sind vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend anzufordern bei: compar unter der Emailadresse: objektplanung@comp-ar.de.
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Die Bieter haben mit dem Angebot voraussichtlich die Verpflichtungserklärungen gem. Anlage 1, 4 und 6 der RVO TVgG-NRW vom 07.05.2013 einzureichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die ehemalige Abendrealschule (VHS) an der Hubertusstraße 82 befindet sich im Zentrum von Krefeld. Sie wurde in zwei Bauabschnitten 1954 und 1965 gebaut und wird im Moment nur noch teilweise genutzt bzw. in Teilen vermietet.
Die Schule soll nun zu einer 7-gruppigen Kindertagesstätte umgenutzt und in Teilen saniert werden.
Das Hauptgebäude der ehemaligen Schule besteht aus einem voll unterkellerten dreigeschossigen Gebäude mit Satteldach, welches sich innerhalb einer geschlossenen Blockrandbebauung befindet. Die Giebelseiten des Gebäudes grenzen unmittelbar an Wohnbebauung an. Das Nebengebäude besteht aus zweigeschossigen Gebäudetrakten mit Flachdächern, die kubenförmig aneinandergereiht sind.
Das Hauptgebäude der ehemaligen Schule besteht aus einem voll unterkellerten dreigeschossigen Gebäude mit Satteldach, welches sich innerhalb einer geschlossenen Blockrandbebauung befindet. Die Giebelseiten des Gebäudes grenzen unmittelbar an Wohnbebauung an. Das Nebengebäude besteht aus zweigeschossigen Gebäudetrakten mit Flachdächern, die kubenförmig aneinandergereiht sind.
Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI 2013. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.
Die Leistungen der Gebäudeplanung -Leistungsphasen 1 – 4 sind in weiten Teilen bereits erbracht worden. Der Bauantrag für die Maßnahme ist in Vorbereitung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Krefeld.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nachweis der Berufszulassung bzw. der beruflichen Befähigung (soweit nicht durch Berufszulassung bereits erbracht) des zuständigen Inhabers / Geschäftsführers des Bewerbers,
2) Eigenerklärung des Bewerbers nach § 4 (2) VOF (im Original unterschrieben einzureichen) (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung nach § 5 (6) VOF mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft im Original unterschrieben einzureichen) bzw. Benennung des vorgesehenen Nachunternehmers mit Angabe der betreffenden Nachunternehmerleistungen (inkl. Nachunternehmererklärung im Original unterschrieben einzureichen)),
2) Eigenerklärung des Bewerbers nach § 4 (2) VOF (im Original unterschrieben einzureichen) (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung nach § 5 (6) VOF mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft im Original unterschrieben einzureichen) bzw. Benennung des vorgesehenen Nachunternehmers mit Angabe der betreffenden Nachunternehmerleistungen (inkl. Nachunternehmererklärung im Original unterschrieben einzureichen)),
3) aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen),
3) aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen),
4) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 4 (6) und (9) VOF und keine Interessen gem. § 2 (3) VOF bestehen (im Original unterschrieben einzureichen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 4 (7) VOF zu überprüfen,
4) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 4 (6) und (9) VOF und keine Interessen gem. § 2 (3) VOF bestehen (im Original unterschrieben einzureichen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 4 (7) VOF zu überprüfen,
5) Eigenerklärung des Bewerbers, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 13 Abs. 1 TVgG – NRW nicht vorliegen,
6) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 1.750.000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 500.000 EUR (Kopie der Police oder vergleichbarer Nachweis).
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen und Bescheinigungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen und Bescheinigungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
7) Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (Bescheinigung in Steuersachen); soweit sich aus der Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein,
8) Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse bei der die meisten angestellten Mitarbeiter versichert sind, soweit sich aus der Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein; alternativ: Bescheinigung des Steuerberaters/Wirtschaftsprüfers des Bewerbers, ebenfalls nicht älter als 3 Monate
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
8) Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse bei der die meisten angestellten Mitarbeiter versichert sind, soweit sich aus der Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein; alternativ: Bescheinigung des Steuerberaters/Wirtschaftsprüfers des Bewerbers, ebenfalls nicht älter als 3 Monate
9) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre, sowie des Umsatzes für vergleichbare Leistungen in diesem Zeitraum.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen und Bescheinigungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen und Bescheinigungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
10) Eigenerklärung des Bewerbers mit Referenzprojekten über vergleichbare Leistungen:
Referenzprojekte: Neubau | Umbau | Sanierung | Erweiterung von Bildungseinrichtungen (Einstufung in die Honorarzone II oder höher; BGF größer | gleich 500 qm; Leistungsphasen 5 – 8 gem. HOAI § 34 [HOAI 2013] bzw. § 33 [HOAI 2009] bzw. § 15 a.F.; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; für einen öffentlichen Auftraggeber; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2006; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht),
Referenzprojekte: Neubau | Umbau | Sanierung | Erweiterung von Bildungseinrichtungen (Einstufung in die Honorarzone II oder höher; BGF größer | gleich 500 qm; Leistungsphasen 5 – 8 gem. HOAI § 34 [HOAI 2013] bzw. § 33 [HOAI 2009] bzw. § 15 a.F.; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; für einen öffentlichen Auftraggeber; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2006; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht),
und
Referenzprojekte: Neubau | Umbau | Sanierung | Erweiterung von Kindertagesstätten (Einstufung in die Honorarzone II oder höher; BGF größer | gleich 500 qm; Leistungsphasen 5 – 8 gem. HOAI § 34 [HOAI 2013] bzw. § 33 [HOAI 2009] bzw. § 15 a.F.; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; für einen öffentlichen Auftraggeber; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2006; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht),
Referenzprojekte: Neubau | Umbau | Sanierung | Erweiterung von Kindertagesstätten (Einstufung in die Honorarzone II oder höher; BGF größer | gleich 500 qm; Leistungsphasen 5 – 8 gem. HOAI § 34 [HOAI 2013] bzw. § 33 [HOAI 2009] bzw. § 15 a.F.; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; für einen öffentlichen Auftraggeber; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2006; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht),
Referenzprojekte: Umbau | Sanierung | Erneuerung der Technischen Ausrüstung einer Bildungseinrichtung für einen öffentlichen Auftraggeber (Leistungsphasen 2 – 8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. § 53 [HOAI 2009] bzw. § 73 a.F. bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; mind. 4 der 7 zu vergebenden Anlagengruppen (1 – 6 und 8); Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2008; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht);
Referenzprojekte: Umbau | Sanierung | Erneuerung der Technischen Ausrüstung einer Bildungseinrichtung für einen öffentlichen Auftraggeber (Leistungsphasen 2 – 8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. § 53 [HOAI 2009] bzw. § 73 a.F. bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; mind. 4 der 7 zu vergebenden Anlagengruppen (1 – 6 und 8); Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2008; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht);
jeweils unter Angabe des Auftragsgegenstandes [Leistungen gem. HOAI bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes, Bauwerkskosten (KG 300 und 400 bzw. KG 400 in Euro / netto), Projektgröße (BGF in qm), Planungszeitraum, Ausführungszeitraum] sowie der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Ansprechpartners des Auftraggebers,
jeweils unter Angabe des Auftragsgegenstandes [Leistungen gem. HOAI bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes, Bauwerkskosten (KG 300 und 400 bzw. KG 400 in Euro / netto), Projektgröße (BGF in qm), Planungszeitraum, Ausführungszeitraum] sowie der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Ansprechpartners des Auftraggebers,
11) Zertifizierung nach DIN ISO 9001 bzw. aussagekräftige Darstellung der Maßnahmen des Bewerbers zur Qualitätssicherung,
12) Aufstellung der Anzahl der Führungskräfte und Beschäftigten beim Bewerber jeweils für die letzten 3 Jahre und jeweils gegliedert nach Berufsgruppen.
Mindeststandards:
1) Gebäudeplanung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Sanierung / Umbau von / Umnutzung zu Bildungseinrichtungen; Einstufung in die Honorarzone II oder höher; BGF größer | gleich 2.000 qm; Leistungsphasen 5 – 8 gem. HOAI § 34 [HOAI 2013] bzw. § 33 [HOAI 2009] bzw. § 15 a.F.; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; für einen öffentlichen Auf-traggeber; Inbetriebnahme im Jahr 2010 oder später gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
1) Gebäudeplanung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Sanierung / Umbau von / Umnutzung zu Bildungseinrichtungen; Einstufung in die Honorarzone II oder höher; BGF größer | gleich 2.000 qm; Leistungsphasen 5 – 8 gem. HOAI § 34 [HOAI 2013] bzw. § 33 [HOAI 2009] bzw. § 15 a.F.; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; für einen öffentlichen Auf-traggeber; Inbetriebnahme im Jahr 2010 oder später gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
2) Technische Ausrüstung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Erneuerung der Technischen Ausrüstung eines Bestandsgebäudes, Leistungsphasen 2 – 8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. § 53 [HOAI 2009] bzw. § 73 a.F. bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; Anlagengruppen 1 – 4; für einen öffentlichen Auftraggeber; Inbetriebnahme im Jahr 2010 oder später gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
2) Technische Ausrüstung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Erneuerung der Technischen Ausrüstung eines Bestandsgebäudes, Leistungsphasen 2 – 8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. § 53 [HOAI 2009] bzw. § 73 a.F. bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; Anlagengruppen 1 – 4; für einen öffentlichen Auftraggeber; Inbetriebnahme im Jahr 2010 oder später gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
3) Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachweisen können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.2.1 – III.2.3 jeweils für die letzten drei Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und Bescheinigungen zu erbringen.
3) Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachweisen können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.2.1 – III.2.3 jeweils für die letzten drei Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und Bescheinigungen zu erbringen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften (ArGe) mit Benennung eines bevollmächtigten Vertreters, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, sowie gesamtschuldnerischer Haftung in der Rechtsform Gesellschaft bürgerlichen Rechts gem. §§ 705 ff. BGB.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften (ArGe) mit Benennung eines bevollmächtigten Vertreters, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, sowie gesamtschuldnerischer Haftung in der Rechtsform Gesellschaft bürgerlichen Rechts gem. §§ 705 ff. BGB.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
A) natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift Ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG (EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist;
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
A) natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift Ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG (EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist;
b) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/ Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter der juristichen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt;
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
b) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/ Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter der juristichen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt;
c) Bietergemeinschaften (ArGe), bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Bietergemeinschaften (nach Auftragserteilung Arbeitsgemeinschaften) sind mit Bewerbung zum Verfahren anzugeben. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften ist unzulässig.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3, max. jedoch 5 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser 3 – 5 Teilnehmer ist dem zwingend abzufordernden Exposé zum Teilnahmewettbewerb zu entnehmen.
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3, max. jedoch 5 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser 3 – 5 Teilnehmer ist dem zwingend abzufordernden Exposé zum Teilnahmewettbewerb zu entnehmen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: FB 60 Zentrales Gebäudemanagement
Stefanie Schäfer
Name: compar -strategien für architektur und städtebau-
Postanschrift: Schönhauser Straße 15
Postort: Dortmund
Postleitzahl: 44135
E-Mail: objektplanung@comp-ar.de📧
Fax: +49 23195909610 📠
URL für weitere Informationen: www.comp-ar.de🌏
URL der Dokumente: www.comp-ar.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-11-16 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Exposé inkl. Bewertungsmatrix und Bewerberbogen sind vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend anzufordern bei: compar unter der Emailadresse: objektplanung@comp-ar.de.
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Die Bieter haben mit dem Angebot voraussichtlich die Verpflichtungserklärungen gem. Anlage 1, 4 und 6 der RVO TVgG-NRW vom 07.05.2013 einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland – Spruchkörper Düsseldorf – über Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u.a. gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u.a. gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Quelle: OJS 2015/S 137-252899 (2015-07-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-12-18) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-12-14 📅
Name: dreika Planungsgruppe GbR
Postanschrift: Moerser Landstr. 369
Postort: Krefeld
Postleitzahl: 47802
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 107 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.