Architekten- und Ingenieurleistungen zur denkmalgerechten Sanierung der Fachwerkhäuser Hoher Steinweg 17/18 in 16278 Angermünde zwecks Ausbau zum Museum der Stadt Angermünde und zur Touristinformation
Es sollen Architekten- und Ingenieurleistungen für die bauliche Sanierung und den Umbau der denkmalgeschützten Fachwerkhäuser Hoher Steinweg 17/18 einschließlich Neubau eines Depots für das Ehm-Welk- und Heimatmuseum und die Tourismusinformation der Stadt Angermünde vergeben werden. Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Abschnitt 1 – Objektplanung für Gebäude und Innenräume. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß § 34 HOAI zu vergeben. Im Rahmen der zu erbringenden Leistungen sind alle notwendigen Fachplanungen (u. a. Technische Gebäudeausrüstung, Brandschutz, Tragwerksplanung, Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator, (Auflistung nicht abschließend)) zu belegen. Die notwendigen Fachplanungsleistungen sind durch geeignete Nachunternehmer zu erbringen. Die Nachunternehmer sind im Rahmen des Vergabeverfahrens zu benennen. Die Genehmigungsplanung und die Baugenehmigung für das Projekt liegen vor. Die Grundstücke Hoher Steinweg 17 und 18 wurden im 17. Jahrhundert mit zwei traufständigen Fachwerkhäusern bebaut. Die Gebäude befinden sich in der historischen Altstadt von Angermünde und liegen innerhalb des Sanierungsgebietes Altstadt/Erweiterung Altstadt-Nord. Beide Grundstücke sind Bestandteil des Denkmalbereiches Altstadt Angermünde und des Bodendenkmals Angermünde, Gemarkung Angermünde, Flur 6. Die Gebäude sind in der Denkmalliste des Brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum eingetragen. Im Rahmen der vorliegenden Genehmigungsplanung/Baugenehmigung wurden in Abstimmung mit den Denkmalbehörden die Grundrisse an die Erfordernisse der zukünftigen Nutzungen angepasst bzw. verändert. Die beiden Vorderhäuser werden funktional zusammengefasst und hofseitig durch einen zweigeschossigen Neubau ergänzt. Den Rahmen für die Ausführung des Umbaus und der Sanierung bestimmen die Genehmigungsplanung/Baugenehmigung und die in der städtebaulichen Stellungnahme zur Plausibiltätsprüfung (Städtebauförderung) definierten Gestaltungsmerkmale. Die Sanierung und der Umbau zum Museum der Stadt Angermünde sind Gegenstand einer umfassenden Förderung aus dem Bund-Länder-Programm Städtebaulicher Denkmalschutz. Die Plausibilitätsprüfung auf der Grundlage der vorliegenden Genehmigungsplanung liegt vor. Für die gesamte Baumaßnahme sind gemäß Plausibilitätsprüfung 2, 750 000 EUR als Bruttobaukosten einschließlich Baunebenkosten geprüft (Baukostenobergrenze). Die Nettobaukosten für den Altbau betragen 844 551 EUR, die Nettobaukosten für den Neubau wurden mit 1 034 760,85 EUR ermittelt. Die Baumaßnahme ist im Wesentlichen in den Jahren 2016 und 2017 durchzuführen. Zur Verausgabung der bereitstehenden Fördermittel ist eine zügige Planung und Umsetzung der Baumaßnahme erforderlich. Für die Baumaßnahme ist der folgende Zeitrahmen einzuhalten: Beauftragung der Planer: ab März 2016; Beginn der Bearbeitung: ab April 2016; Ausführungsplanung, Ausschreibung: bis Juli 2016; Baubeginn: August/September 2016; Fertigstellung, Übergabe, Schlussrechnung: 1. Quartal 2018. Die Planung der Außenanlagen ist nicht Gegenstand der zu vergebenden Leistungen. Es sind neben den Grundleistungen der Leistungsphasen 5 bis 9 gem. § 34 (4) HOAI ggf. weitere besondere und zusätzliche Leistungen gem. dem Erfordernis des Bauvorhabens zu erbringen, u. a.: — Denkmalpflegerische Begleitdokumentation, — Begleitung und Überwachung ggf. erforderlicher restauratorischer Untersuchungen nach Maßgabe der Denkmalbehörden, — Brandschutz, — Holzschutz, — Energiekonzept. Die Beauftragung der ausgeschriebenen Leistungen kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen erfolgen. Sollten sich die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild entsprechend angepasst werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-12-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Menge oder Umfang:
Gegenstand der Planung sind die Sanierung und der Umbau der Gebäude Hoher Steinweg 17/18 einschließlich Neubau in 16278 Angermünde. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 2 750 000 EUR (brutto für die Kostengruppen 100 bis 700 inkl. Nebenkosten und Unvorhergesehenes).
Gegenstand der Planung sind die Sanierung und der Umbau der Gebäude Hoher Steinweg 17/18 einschließlich Neubau in 16278 Angermünde. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 2 750 000 EUR (brutto für die Kostengruppen 100 bis 700 inkl. Nebenkosten und Unvorhergesehenes).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Angermünde
Postanschrift: Markt 24
Postleitzahl: 16278
Postort: Angermünde
Kontakt
Internetadresse: http://www.angermuende.de🌏
Telefon: +49 3331260073📞
Fax: +49 3331260045 📠
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ ist kostenlos abrufbar unter: http://www.vergabemarktplatz.brandenburg.de/
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
3. Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
4. Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter/innen und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter/innen und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
5. Die Umsätze der Bewerbergemeinschaftsmitglieder werden nur berücksichtigt, wenn mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgegeben wird, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Bewerbergemeinschaftsmitglieder einstehen.
6. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen der Bewerbergemeinschaftsmitglieder werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Bewerbergemeinschaftsmitgliedern werden nur berücksichtigt, wenn die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die entsprechende Erklärung (Anlage 3 zum Bewerberbogen) abgegeben haben.
7. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
8. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, sofern sie ins Deutsche übersetzt sind. Deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
9. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren Architekten- und Ingenieurleistungen Hoher Steinweg 17/18 in Angermünde“ gekennzeichnet bei der Stadt Angermünde einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
10. Rückfragen und zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 17.12.2015 15:00 Uhr, an die Stadt Angermünde, Fachbereich Planen und Bauen, Markt 24, 16278 Angermünde, E-Mail: u.walch@angermuende.de, Fax +49 3331260045 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
11. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
12. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 4. KW 2016 verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 7. KW 2016 sein. Geringfügige Abweichungen sind noch möglich. Ein Termin für Verhandlungsgespräche wird voraussichtlich in der 9. KW 2016 stattfinden.
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ ist kostenlos abrufbar unter: http://www.vergabemarktplatz.brandenburg.de/
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
3. Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
4. Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter/innen und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter/innen und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
5. Die Umsätze der Bewerbergemeinschaftsmitglieder werden nur berücksichtigt, wenn mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgegeben wird, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Bewerbergemeinschaftsmitglieder einstehen.
6. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen der Bewerbergemeinschaftsmitglieder werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Bewerbergemeinschaftsmitgliedern werden nur berücksichtigt, wenn die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die entsprechende Erklärung (Anlage 3 zum Bewerberbogen) abgegeben haben.
7. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
8. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, sofern sie ins Deutsche übersetzt sind. Deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
9. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren Architekten- und Ingenieurleistungen Hoher Steinweg 17/18 in Angermünde“ gekennzeichnet bei der Stadt Angermünde einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
10. Rückfragen und zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 17.12.2015 15:00 Uhr, an die Stadt Angermünde, Fachbereich Planen und Bauen, Markt 24, 16278 Angermünde, E-Mail: u.walch@angermuende.de, Fax +49 3331260045 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
11. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
12. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 4. KW 2016 verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 7. KW 2016 sein. Geringfügige Abweichungen sind noch möglich. Ein Termin für Verhandlungsgespräche wird voraussichtlich in der 9. KW 2016 stattfinden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es sollen Architekten- und Ingenieurleistungen für die bauliche Sanierung und den Umbau der denkmalgeschützten Fachwerkhäuser Hoher Steinweg 17/18 einschließlich Neubau eines Depots für das Ehm-Welk- und Heimatmuseum und die Tourismusinformation der Stadt Angermünde vergeben werden.
Es sollen Architekten- und Ingenieurleistungen für die bauliche Sanierung und den Umbau der denkmalgeschützten Fachwerkhäuser Hoher Steinweg 17/18 einschließlich Neubau eines Depots für das Ehm-Welk- und Heimatmuseum und die Tourismusinformation der Stadt Angermünde vergeben werden.
Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Abschnitt 1 – Objektplanung für Gebäude und Innenräume. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß § 34 HOAI zu vergeben.
Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Abschnitt 1 – Objektplanung für Gebäude und Innenräume. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß § 34 HOAI zu vergeben.
Im Rahmen der zu erbringenden Leistungen sind alle notwendigen Fachplanungen (u. a. Technische Gebäudeausrüstung, Brandschutz, Tragwerksplanung, Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator, (Auflistung nicht abschließend)) zu belegen. Die notwendigen Fachplanungsleistungen sind durch geeignete Nachunternehmer zu erbringen. Die Nachunternehmer sind im Rahmen des Vergabeverfahrens zu benennen.
Im Rahmen der zu erbringenden Leistungen sind alle notwendigen Fachplanungen (u. a. Technische Gebäudeausrüstung, Brandschutz, Tragwerksplanung, Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator, (Auflistung nicht abschließend)) zu belegen. Die notwendigen Fachplanungsleistungen sind durch geeignete Nachunternehmer zu erbringen. Die Nachunternehmer sind im Rahmen des Vergabeverfahrens zu benennen.
Die Genehmigungsplanung und die Baugenehmigung für das Projekt liegen vor.
Die Grundstücke Hoher Steinweg 17 und 18 wurden im 17. Jahrhundert mit zwei traufständigen Fachwerkhäusern bebaut. Die Gebäude befinden sich in der historischen Altstadt von Angermünde und liegen innerhalb des Sanierungsgebietes Altstadt/Erweiterung Altstadt-Nord. Beide Grundstücke sind Bestandteil des Denkmalbereiches Altstadt Angermünde und des Bodendenkmals Angermünde, Gemarkung Angermünde, Flur 6. Die Gebäude sind in der Denkmalliste des Brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum eingetragen.
Die Grundstücke Hoher Steinweg 17 und 18 wurden im 17. Jahrhundert mit zwei traufständigen Fachwerkhäusern bebaut. Die Gebäude befinden sich in der historischen Altstadt von Angermünde und liegen innerhalb des Sanierungsgebietes Altstadt/Erweiterung Altstadt-Nord. Beide Grundstücke sind Bestandteil des Denkmalbereiches Altstadt Angermünde und des Bodendenkmals Angermünde, Gemarkung Angermünde, Flur 6. Die Gebäude sind in der Denkmalliste des Brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum eingetragen.
Im Rahmen der vorliegenden Genehmigungsplanung/Baugenehmigung wurden in Abstimmung mit den Denkmalbehörden die Grundrisse an die Erfordernisse der zukünftigen Nutzungen angepasst bzw. verändert. Die beiden Vorderhäuser werden funktional zusammengefasst und hofseitig durch einen zweigeschossigen Neubau ergänzt. Den Rahmen für die Ausführung des Umbaus und der Sanierung bestimmen die Genehmigungsplanung/Baugenehmigung und die in der städtebaulichen Stellungnahme zur Plausibiltätsprüfung (Städtebauförderung) definierten Gestaltungsmerkmale.
Im Rahmen der vorliegenden Genehmigungsplanung/Baugenehmigung wurden in Abstimmung mit den Denkmalbehörden die Grundrisse an die Erfordernisse der zukünftigen Nutzungen angepasst bzw. verändert. Die beiden Vorderhäuser werden funktional zusammengefasst und hofseitig durch einen zweigeschossigen Neubau ergänzt. Den Rahmen für die Ausführung des Umbaus und der Sanierung bestimmen die Genehmigungsplanung/Baugenehmigung und die in der städtebaulichen Stellungnahme zur Plausibiltätsprüfung (Städtebauförderung) definierten Gestaltungsmerkmale.
Die Sanierung und der Umbau zum Museum der Stadt Angermünde sind Gegenstand einer umfassenden Förderung aus dem Bund-Länder-Programm Städtebaulicher Denkmalschutz. Die Plausibilitätsprüfung auf der Grundlage der vorliegenden Genehmigungsplanung liegt vor. Für die gesamte Baumaßnahme sind gemäß Plausibilitätsprüfung 2, 750 000 EUR als Bruttobaukosten einschließlich Baunebenkosten geprüft (Baukostenobergrenze). Die Nettobaukosten für den Altbau betragen 844 551 EUR, die Nettobaukosten für den Neubau wurden mit 1 034 760,85 EUR ermittelt.
Die Sanierung und der Umbau zum Museum der Stadt Angermünde sind Gegenstand einer umfassenden Förderung aus dem Bund-Länder-Programm Städtebaulicher Denkmalschutz. Die Plausibilitätsprüfung auf der Grundlage der vorliegenden Genehmigungsplanung liegt vor. Für die gesamte Baumaßnahme sind gemäß Plausibilitätsprüfung 2, 750 000 EUR als Bruttobaukosten einschließlich Baunebenkosten geprüft (Baukostenobergrenze). Die Nettobaukosten für den Altbau betragen 844 551 EUR, die Nettobaukosten für den Neubau wurden mit 1 034 760,85 EUR ermittelt.
Die Baumaßnahme ist im Wesentlichen in den Jahren 2016 und 2017 durchzuführen. Zur Verausgabung der bereitstehenden Fördermittel ist eine zügige Planung und Umsetzung der Baumaßnahme erforderlich.
Für die Baumaßnahme ist der folgende Zeitrahmen einzuhalten:
Die Planung der Außenanlagen ist nicht Gegenstand der zu vergebenden Leistungen.
Es sind neben den Grundleistungen der Leistungsphasen 5 bis 9 gem. § 34 (4) HOAI ggf. weitere besondere und zusätzliche Leistungen gem. dem Erfordernis des Bauvorhabens zu erbringen, u. a.:
— Denkmalpflegerische Begleitdokumentation,
— Begleitung und Überwachung ggf. erforderlicher restauratorischer Untersuchungen nach Maßgabe der Denkmalbehörden,
— Brandschutz,
— Holzschutz,
— Energiekonzept.
Die Beauftragung der ausgeschriebenen Leistungen kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen erfolgen. Sollten sich die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild entsprechend angepasst werden.
Referenznummer: HSt Pl 02/2015
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hoher Steinweg 17/18, 16278 Angermünde.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
1. Ein vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerberbogen sowie unterzeichnete Erklärungen. (Siehe auch Ziffer VI.3) Zusätzliche Angaben, Punkt 1),
2. Unternehmensdarstellung (Büro/Unternehmen, Anschrift, Land, Rechtsform, Büroinhaber/in bzw. bevollmächtigter Vertreter/in bei juristischer Person), Telefon, Fax, E-Mail, Ansprechpartner/in),
3. Unterzeichnete Erklärung gemäß § 4 (2) VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung und die auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit (Bewerberbogen Seite 3),
4. Unterzeichnete Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 4 (6) und (9) VOF (Bewerberbogen Seite 4),
5. Bewerbergemeinschaftserklärung gemäß Ziffer III.1.3) (Anlage 3 zum Bewerberbogen),
6. Benennung und unterzeichnete Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer (Anlagen 1 und 2 zum Bewerberbogen). Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten im gleichen Maße für verbundene Unternehmen.
7. Zusicherung Planungs- und Kommunikationssprache Deutsch für das Vergabeverfahren und die gesamte Dienstleistung.
8. -nicht belegt-.
Das Nichtvorliegen von einem der geforderten Nachweise der Punkte 1 bis 7 führt ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerberbogen unmittelbar zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
Der Auftraggeber behält sich vor, innerhalb einer angemessenen Frist Unterlagen nachzufordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nach § 5 (4) VOF – Erklärung über:
9. Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen in Ziffer III.1.1)
10. den Gesamtumsatz (netto) in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012/2013/2014) und,
11. den Umsatz (netto) für die entsprechenden Dienstleistungen, in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012/2013/2014). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze (Planungsleistungen und Bauüberwachung bei der Sanierung/dem Umbau/der Integration eines Neubaus in ein Sanierungsobjekt im Hochbau) zu berücksichtigen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
11. den Umsatz (netto) für die entsprechenden Dienstleistungen, in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012/2013/2014). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze (Planungsleistungen und Bauüberwachung bei der Sanierung/dem Umbau/der Integration eines Neubaus in ein Sanierungsobjekt im Hochbau) zu berücksichtigen.
Mindeststandards:
Zu 9. Vorlage der Kopie des Versicherungsscheins oder der unwiderruflichen Erklärung des Versicherungsgebers gemäß Ziffer III.1.1) muss erbracht werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
12. Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter/innen und der Leitung des Büros/Unternehmens in den letzten 3 Jahren (2012/2013/2014), aufgeteilt nach Architekten/innen und Ingenieuren/innen mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung sowie nach anderen Architekten/innen / Ingenieuren/innen und sonstigen Mitarbeitern/innen.
12. Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter/innen und der Leitung des Büros/Unternehmens in den letzten 3 Jahren (2012/2013/2014), aufgeteilt nach Architekten/innen und Ingenieuren/innen mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung sowie nach anderen Architekten/innen / Ingenieuren/innen und sonstigen Mitarbeitern/innen.
Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter/innen und der Leitung des Büros/Unternehmens, aufgeteilt nach Architekten/innen bzw. Ingenieuren/innen mit mindestens 2 Jahren Büro- bzw. Unternehmenszugehörigkeit sowie nach anderen Architekten/innen / Ingenieuren/innen und sonstigen Mitarbeitern/innen.
Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter/innen und der Leitung des Büros/Unternehmens, aufgeteilt nach Architekten/innen bzw. Ingenieuren/innen mit mindestens 2 Jahren Büro- bzw. Unternehmenszugehörigkeit sowie nach anderen Architekten/innen / Ingenieuren/innen und sonstigen Mitarbeitern/innen.
13. Angaben zu den vorgesehenen zwei Mitarbeitern/innen (ggf. einschließlich Büroinhaber) gemäß § 5 (5), § 4 (3) VOF wie:
a) Name, Vorname;
b) Berufsausbildung;
c) Qualifikation/Abschlüsse;
d) ggf. Kammereintrag;
e) beruflicher Werdegang einschließlich der Zeiträume/Positionen/Tätigkeiten im jeweiligen Unternehmen sowie Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom- oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung; eine Liste von Referenzen mit vergleichbaren Projekten (Name/Bezeichnung mit Angaben darüber, ob es sich um ein Fachwerkgebäude handelt, ob es sich um ein Projekt mit öffentlichem Auftraggeber handelt, zu den Kosten nach DIN 276 KG 200 bis 600, zu den Leistungen nach HOAI (Leistungsumfang/Leistungsphasen/Leistungszeit) als Nachweis der Planungs- bzw. Baustellenpraxis), an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (Referenzen der letzten 8 Jahre; genau 3 Referenzen für den Hauptbearbeiter, genau 2 Referenzen für den stellvertretenden Bearbeiter);
e) beruflicher Werdegang einschließlich der Zeiträume/Positionen/Tätigkeiten im jeweiligen Unternehmen sowie Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom- oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung; eine Liste von Referenzen mit vergleichbaren Projekten (Name/Bezeichnung mit Angaben darüber, ob es sich um ein Fachwerkgebäude handelt, ob es sich um ein Projekt mit öffentlichem Auftraggeber handelt, zu den Kosten nach DIN 276 KG 200 bis 600, zu den Leistungen nach HOAI (Leistungsumfang/Leistungsphasen/Leistungszeit) als Nachweis der Planungs- bzw. Baustellenpraxis), an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (Referenzen der letzten 8 Jahre; genau 3 Referenzen für den Hauptbearbeiter, genau 2 Referenzen für den stellvertretenden Bearbeiter);
Angaben für:
— eine/n Hauptbearbeiter/in,
— eine/n stellvertretende/n Bearbeiter/in.
14. Vorstellung von zwei Referenzprojekten mit Architektenleistungen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft.
a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein, d. h. keine Subunternehmerleistung sein.
b) Die Referenz muss von dem unter „Name (Büro/Unternehmen)“ auf Seite 1 des Bewerberbogens angegebenen Büro/Unternehmen oder dessen Rechtsvorgänger eigenverantwortlich bearbeitet worden sein.
c) Referenzen von Projektmitarbeitern/innen, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden.
d) Jede Referenz muss in den vergangenen 8 Jahren abgeschlossen und an den Bauherrn übergeben worden sein (d. h. Übergabe des Objektes HOAI § 33 (LP 8) bis spätestens vor dem Tag der Bekanntmachung, Daten siehe Bewerberbogen).
e) In der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 5 bis mind. 8 erbracht worden sein.
f) Die Bauwerkskosten (brutto) des Referenzprojektes nach DIN 276 KG 200 bis 700 müssen für ein Referenzprojekt mindestens 1 000 000 EUR (brutto), für das andere Referenzprojekt mindestens 600 000 EUR (brutto) betragen.
g) Referenzbestätigung des Auftraggebers (hinsichtlich Kostentreue, Termintreue, Qualitätsmanagement einschließlich Abstimmungen mit Denkmalschutzbehörde); werden durch den Auftraggeber Referenzschreiben nicht ausgestellt, ist ein Bestätigungsersatz durch aussagekräftige und überprüfbare Eigenerklärungen mit den geforderten Angaben und der Benennung eines zuständigen Ansprechpartners des Auftraggebers zulässig.
g) Referenzbestätigung des Auftraggebers (hinsichtlich Kostentreue, Termintreue, Qualitätsmanagement einschließlich Abstimmungen mit Denkmalschutzbehörde); werden durch den Auftraggeber Referenzschreiben nicht ausgestellt, ist ein Bestätigungsersatz durch aussagekräftige und überprüfbare Eigenerklärungen mit den geforderten Angaben und der Benennung eines zuständigen Ansprechpartners des Auftraggebers zulässig.
Jedem Referenzprojekt sind folgende Angaben beizufügen:
h) Projektbezeichnung und Anschrift des Entwurfsverfassers,
i) Angaben zum Status hinsichtlich Denkmalschutz,
j) Angabe zum Baujahr des Objekts (falls unbekannt, Schätzung)
k) Kurze Beschreibung des Projektes und der Aufgaben des Bewerbers einschl. der Art der Maßnahmen (Umbau, Modernisierung, Sanierung, Neubau etc.),
l) Art der Nutzung des Gebäudes,
m) Leistungszeit mit Zeitpunkt der Fertigstellung, (Übergabe an den Bauherrn),
n) Bauwerkskosten nach DIN 276 der KG 200 bis 700 in EUR brutto,
o) Angaben zur Finanzierung aus einem Programm der Städtebauförderung,
p) Angaben zur denkmalpflegerischen Dokumentation/Restaurierung,
q) Angaben zur Bauherrschaft: öffentlicher Auftraggeber im Sinne des § 98 GWB.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000 EUR für Personen- und 500 000 EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis beizubringen. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines eines im Mitgliedstaat der EU oder im Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Berufshaftpflichtversicherung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000 EUR für Personen- und 500 000 EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis beizubringen. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines eines im Mitgliedstaat der EU oder im Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Berufshaftpflichtversicherung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Mit Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Mit Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Brandenburg, u. a. Landeshaushaltsordnung Brandenburg mit Ausführungsvorschriften (keine abschließende Auflistung).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Brandenburg, u. a. Landeshaushaltsordnung Brandenburg mit Ausführungsvorschriften (keine abschließende Auflistung).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Die Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der alle Mitglieder mit Namen und Adressen benannt sind,
— mit der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
— in der ein bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist,
— wonach der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle und dem Auftraggeber für den Fall der Auftragserteilung bei der Vertragsdurchführung rechtsverbindlich vertritt,
— wonach alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Verhandlungsgesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Verhandlungsgesprächs werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Verhandlungsgesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Verhandlungsgesprächs werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Siehe Vergabeunterlagen.
Die Anforderungen des Brandenburgischen Gesetzes über Mindestanforderungen für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen (Brandenburgisches Vergabegesetz – BbgVergG) vom 21. September 2011 sind einzuhalten (Bieter, Mitglieder der Bietergemeinschaft, Nachunternehmer, Anlage 4 zum Bewerberbogen).
Die Anforderungen des Brandenburgischen Gesetzes über Mindestanforderungen für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen (Brandenburgisches Vergabegesetz – BbgVergG) vom 21. September 2011 sind einzuhalten (Bieter, Mitglieder der Bietergemeinschaft, Nachunternehmer, Anlage 4 zum Bewerberbogen).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nach § 19 VOF Qualifikation des Auftragnehmers als Architekt/in – Ingenieur/in (Nachweis durch Kammereintrag).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllen mehrere Bewerber/innen gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 (3) VOF). Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 5. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.1. Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Ziff. III.2.2)/§ 5 (4c) VOF): – max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 1.1 – 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2012/2013/2014) in Höhe von mindestens 300 000 EUR (netto) ausweist. 1.2 – 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Umbau, Sanierung, Integration eines Neubaus in ein Sanierungsobjekt) der letzten 3 Geschäftsjahre (2012/2013/2014) in Höhe von mindestens 200 000 EUR (netto) ausweist.2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur (Ziff. III.2.3)/§ 5 (5d) VOF): – max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 2.1 und 2.2 bewertet:2.1 – 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) mindestens 2 Architekten/innen / Ingenieure nachweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter/innen), davon mindestens 2 Architekten/innen/Ingenieure mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren oder – 3 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) mindestens 2 Architekten/innen / Ingenieure nachweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter/innen), davon mindestens 1 Architekten/innen/Ingenieure mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren.2.2 – 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, wenn er in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) mindestens 2 Architekten/innen / Ingenieure ausweist, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern/innen (Ziff. III.2.3)/§ 4(3) § 5 (5c) VOF): – max. 24 Pkt. Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter/innen (Hauptbearbeiter, stellvertretende Bearbeiter) nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen. Werden die Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 3.1 bis 3.4 bewertet:3.1 – Maximal 8 Pkt. erhält der/die Hauptbearbeiter/in, wenn er/sie über mindestens 8 Jahre Berufserfahrung mit der Sanierung bzw. Modernisierung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 3 persönliche Referenzen (6 Pkt.), davon eine Referenz für die Sanierung bzw. Modernisierung eines Fachwerkgebäudes (1 Pkt.) und eine Referenz von einem öffentlichen Auftraggeber gemäß § 98 GWB (1 Pkt.)oder – Maximal 6 Pkt. erhält der/die Hauptbearbeiter/in, wenn er/sie über mindestens 5 und weniger als 8 Jahre Berufserfahrung mit der Sanierung bzw. Modernisierung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 3 persönliche Referenzen (4 Pkt.), davon eine Referenz für die Sanierung bzw. Modernisierung eines Fachwerkgebäudes (1 Pkt.) und eine Referenz von einem öffentlichen Auftraggeber gemäß § 98 GWB (1 Pkt.) oder – Maximal 4 Pkt. erhält der/die Hauptbearbeiter/in, wenn er/sie über mindestens 3 und weniger als 5 Jahre Berufserfahrung mit der Sanierung bzw. Modernisierung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 3 persönliche Referenzen (2 Pkt.), davon eine Referenz für die Sanierung bzw. Modernisierung eines Fachwerkgebäudes (1 Pkt.) und eine Referenz von einem öffentlichen Auftraggeber gemäß § 98 GWB (1 Pkt.). 3.2 – Maximal 4 Pkt. erhält der/die stellvertretende Bearbeiter/in, wenn er/sie über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung mit der Sanierung bzw. Modernisierung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen (2 Pkt.), davon eine Referenz für die Sanierung bzw. Modernisierung eines Fachwerkgebäudes (1 Pkt.) und eine Referenz von einem öffentlichen Auftraggeber gemäß § 98 GWB (1 Pkt.).oder – Maximal 3 Pkt. erhält der/die stellvertretende Bearbeiter/in, wenn er/sie über mindestens 3 bis weniger als 5 Jahre Berufserfahrung mit der Sanierung bzw. Modernisierung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen (1 Pkt.), davon eine Referenz für die Sanierung bzw. Modernisierung eines Fachwerkgebäudes (1 Pkt.) und eine Referenz von einem öffentlichen Auftraggeber gemäß § 98 GWB (1 Pkt.).3.3 – Maximal 8 Pkt. erhält die Bewerbung, wenn durch die vorgesehenen Projektmitarbeiter insgesamt ein Nachweis sowohl über Planungserfahrung als auch über Baustellenerfahrung (Bauleitung) erbracht wird (Aussagen über Leistungsumfang bzw. Leistungsphasen in den persönlichen Referenzen sind maßgeblich!) (4 Pkt. pro Bearbeiter).3.4 – Maximal 4 Pkt. erhält die Bewerbung, wenn durch die vorgesehenen Projektmitarbeiter insgesamt jeweils ein Nachweis über mind. ein Referenzvorhaben mit Baukosten von mind. 2 000 000 EUR brutto inkl. NK erbracht wird (2 Pkt. pro Bearbeiter). 4. Angaben zu den Referenzprojekten gemäß § 5 (5b) VOF, Ziffer III.2.3): Jedes der 2 Referenzprojekte wird mit bis zu 28 Pkt. bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle nachstehend aufgeführten Bedingungen a-g erfüllt sind: a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein, d. h. keine Subunternehmerleistung sein.b) Die Referenz muss im unter „Name (Büro/Unternehmen)“ auf Seite 1 des Bewerberbogens angegebenen Büro/Unternehmen oder dessen Rechtsvorgänger eigenverantwortlich bearbeitet worden sein,c) Referenzen von Projektmitarbeitern/innen, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden.d) Jede Referenz muss in den vergangenen 8 Jahren abgeschlossen und an den Bauherrn übergeben worden sein (d. h. Übergabe des Objektes HOAI § 33-LP 8 bis spätestens vor dem Tag der Bekanntmachung, Daten siehe Bewerberbogen).e) In der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 5 bis mind. 8 erbracht worden sein. f) Die Bauwerkskosten (brutto) des Referenzprojektes nach DIN 276 KG 200 bis 700 müssen für ein Referenzprojekt mindestens 1 000 000 EUR (brutto), für das andere Referenzprojekt mindestens 600 000 EUR (brutto) betragen. g) Referenzbestätigung des Auftraggebers (hinsichtlich Kostentreue, Termintreue, Qualitätsmanagement einschließlich Abstimmungen mit Denkmalschutzbehörde); werden durch den Auftraggeber Referenzschreiben nicht ausgestellt, ist ein Bestätigungsersatz durch aussagekräftige und überprüfbare Eigenerklärungen mit den geforderten Angaben und der Benennung eines zuständigen Ansprechpartners des Auftraggebers zulässig.Werden diese Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 4.1 – 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen Umbau bzw. die Sanierung eines eingetragenen Einzeldenkmals handelt.oder – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen Umbau bzw. die Sanierung eines aus städtebaulichen oder künstlerischen Gründen erhaltenswerten, historischen Gebäudes (Baujahr vor 1949) unter weitgehendem Erhalt historischer Substanz und Details handelt.4.2 – 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um ein öffentlich genutztes Gebäude mit Publikumsverkehr handelt.4.3 – 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn Abstimmungen mit den Denkmalschutzbehörden stattgefunden haben. 4.4 – 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt mit Kosten- und Termintreue.4.5 – 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es über ein Förderprogramm der Städtebauförderung finanziert worden ist (z. B. Städtebaulicher Denkmalschutz, Städtebauliche Sanierung und Entwicklung).4.6 – 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es die Integration eines Neubaus in ein denkmalgeschütztes Sanierungsobjekt enthält,oder – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um die Integration eines Neubaus in ein aus städtebaulichen oder künstlerischen Gründen erhaltenswertes, historisches Gebäude (Baujahr vor 1949) unter weitgehendem Erhalt historischer Substanz und Details handelt.4.7 – 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es mit denkmalpflegerischer Dokumentation durchgeführt oder restauratorische Untersuchungen begleitet/überwacht wurden 4.8 – 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des §98 GWB erbracht worden ist.In der Summe aller Kriterien werden maximal 100 Punkte vergeben.
Erfüllen mehrere Bewerber/innen gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 (3) VOF). Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 5. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.1. Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Ziff. III.2.2)/§ 5 (4c) VOF): – max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 1.1 – 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2012/2013/2014) in Höhe von mindestens 300 000 EUR (netto) ausweist. 1.2 – 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Umbau, Sanierung, Integration eines Neubaus in ein Sanierungsobjekt) der letzten 3 Geschäftsjahre (2012/2013/2014) in Höhe von mindestens 200 000 EUR (netto) ausweist.2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur (Ziff. III.2.3)/§ 5 (5d) VOF): – max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 2.1 und 2.2 bewertet:2.1 – 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) mindestens 2 Architekten/innen / Ingenieure nachweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter/innen), davon mindestens 2 Architekten/innen/Ingenieure mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren oder – 3 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) mindestens 2 Architekten/innen / Ingenieure nachweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter/innen), davon mindestens 1 Architekten/innen/Ingenieure mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren.2.2 – 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, wenn er in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) mindestens 2 Architekten/innen / Ingenieure ausweist, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern/innen (Ziff. III.2.3)/§ 4(3) § 5 (5c) VOF): – max. 24 Pkt. Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter/innen (Hauptbearbeiter, stellvertretende Bearbeiter) nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen. Werden die Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 3.1 bis 3.4 bewertet:3.1 – Maximal 8 Pkt. erhält der/die Hauptbearbeiter/in, wenn er/sie über mindestens 8 Jahre Berufserfahrung mit der Sanierung bzw. Modernisierung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 3 persönliche Referenzen (6 Pkt.), davon eine Referenz für die Sanierung bzw. Modernisierung eines Fachwerkgebäudes (1 Pkt.) und eine Referenz von einem öffentlichen Auftraggeber gemäß § 98 GWB (1 Pkt.)oder – Maximal 6 Pkt. erhält der/die Hauptbearbeiter/in, wenn er/sie über mindestens 5 und weniger als 8 Jahre Berufserfahrung mit der Sanierung bzw. Modernisierung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 3 persönliche Referenzen (4 Pkt.), davon eine Referenz für die Sanierung bzw. Modernisierung eines Fachwerkgebäudes (1 Pkt.) und eine Referenz von einem öffentlichen Auftraggeber gemäß § 98 GWB (1 Pkt.) oder – Maximal 4 Pkt. erhält der/die Hauptbearbeiter/in, wenn er/sie über mindestens 3 und weniger als 5 Jahre Berufserfahrung mit der Sanierung bzw. Modernisierung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 3 persönliche Referenzen (2 Pkt.), davon eine Referenz für die Sanierung bzw. Modernisierung eines Fachwerkgebäudes (1 Pkt.) und eine Referenz von einem öffentlichen Auftraggeber gemäß § 98 GWB (1 Pkt.). 3.2 – Maximal 4 Pkt. erhält der/die stellvertretende Bearbeiter/in, wenn er/sie über mindestens 5 Jahre Berufserfahrung mit der Sanierung bzw. Modernisierung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen (2 Pkt.), davon eine Referenz für die Sanierung bzw. Modernisierung eines Fachwerkgebäudes (1 Pkt.) und eine Referenz von einem öffentlichen Auftraggeber gemäß § 98 GWB (1 Pkt.).oder – Maximal 3 Pkt. erhält der/die stellvertretende Bearbeiter/in, wenn er/sie über mindestens 3 bis weniger als 5 Jahre Berufserfahrung mit der Sanierung bzw. Modernisierung im Hochbau nach Diplom oder gleichwertig verfügt. Nachweis der Berufserfahrung durch 2 persönliche Referenzen (1 Pkt.), davon eine Referenz für die Sanierung bzw. Modernisierung eines Fachwerkgebäudes (1 Pkt.) und eine Referenz von einem öffentlichen Auftraggeber gemäß § 98 GWB (1 Pkt.).3.3 – Maximal 8 Pkt. erhält die Bewerbung, wenn durch die vorgesehenen Projektmitarbeiter insgesamt ein Nachweis sowohl über Planungserfahrung als auch über Baustellenerfahrung (Bauleitung) erbracht wird (Aussagen über Leistungsumfang bzw. Leistungsphasen in den persönlichen Referenzen sind maßgeblich!) (4 Pkt. pro Bearbeiter).3.4 – Maximal 4 Pkt. erhält die Bewerbung, wenn durch die vorgesehenen Projektmitarbeiter insgesamt jeweils ein Nachweis über mind. ein Referenzvorhaben mit Baukosten von mind. 2 000 000 EUR brutto inkl. NK erbracht wird (2 Pkt. pro Bearbeiter). 4. Angaben zu den Referenzprojekten gemäß § 5 (5b) VOF, Ziffer III.2.3): Jedes der 2 Referenzprojekte wird mit bis zu 28 Pkt. bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle nachstehend aufgeführten Bedingungen a-g erfüllt sind: a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein, d. h. keine Subunternehmerleistung sein.b) Die Referenz muss im unter „Name (Büro/Unternehmen)“ auf Seite 1 des Bewerberbogens angegebenen Büro/Unternehmen oder dessen Rechtsvorgänger eigenverantwortlich bearbeitet worden sein,c) Referenzen von Projektmitarbeitern/innen, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden.d) Jede Referenz muss in den vergangenen 8 Jahren abgeschlossen und an den Bauherrn übergeben worden sein (d. h. Übergabe des Objektes HOAI § 33-LP 8 bis spätestens vor dem Tag der Bekanntmachung, Daten siehe Bewerberbogen).e) In der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 5 bis mind. 8 erbracht worden sein. f) Die Bauwerkskosten (brutto) des Referenzprojektes nach DIN 276 KG 200 bis 700 müssen für ein Referenzprojekt mindestens 1 000 000 EUR (brutto), für das andere Referenzprojekt mindestens 600 000 EUR (brutto) betragen. g) Referenzbestätigung des Auftraggebers (hinsichtlich Kostentreue, Termintreue, Qualitätsmanagement einschließlich Abstimmungen mit Denkmalschutzbehörde); werden durch den Auftraggeber Referenzschreiben nicht ausgestellt, ist ein Bestätigungsersatz durch aussagekräftige und überprüfbare Eigenerklärungen mit den geforderten Angaben und der Benennung eines zuständigen Ansprechpartners des Auftraggebers zulässig.Werden diese Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 4.1 – 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen Umbau bzw. die Sanierung eines eingetragenen Einzeldenkmals handelt.oder – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen Umbau bzw. die Sanierung eines aus städtebaulichen oder künstlerischen Gründen erhaltenswerten, historischen Gebäudes (Baujahr vor 1949) unter weitgehendem Erhalt historischer Substanz und Details handelt.4.2 – 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um ein öffentlich genutztes Gebäude mit Publikumsverkehr handelt.4.3 – 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn Abstimmungen mit den Denkmalschutzbehörden stattgefunden haben. 4.4 – 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt mit Kosten- und Termintreue.4.5 – 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es über ein Förderprogramm der Städtebauförderung finanziert worden ist (z. B. Städtebaulicher Denkmalschutz, Städtebauliche Sanierung und Entwicklung).4.6 – 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es die Integration eines Neubaus in ein denkmalgeschütztes Sanierungsobjekt enthält,oder – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um die Integration eines Neubaus in ein aus städtebaulichen oder künstlerischen Gründen erhaltenswertes, historisches Gebäude (Baujahr vor 1949) unter weitgehendem Erhalt historischer Substanz und Details handelt.4.7 – 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es mit denkmalpflegerischer Dokumentation durchgeführt oder restauratorische Untersuchungen begleitet/überwacht wurden 4.8 – 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des §98 GWB erbracht worden ist.In der Summe aller Kriterien werden maximal 100 Punkte vergeben.
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-03-21 📅
Datum des Endes: 2018-03-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: HSt Pl 02/2015
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ ist kostenlos abrufbar unter: http://www.vergabemarktplatz.brandenburg.de/
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ ist kostenlos abrufbar unter: http://www.vergabemarktplatz.brandenburg.de/
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
3. Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
4. Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter/innen und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter/innen und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
4. Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter/innen und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter/innen und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
5. Die Umsätze der Bewerbergemeinschaftsmitglieder werden nur berücksichtigt, wenn mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgegeben wird, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Bewerbergemeinschaftsmitglieder einstehen.
5. Die Umsätze der Bewerbergemeinschaftsmitglieder werden nur berücksichtigt, wenn mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgegeben wird, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Bewerbergemeinschaftsmitglieder einstehen.
6. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen der Bewerbergemeinschaftsmitglieder werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Bewerbergemeinschaftsmitgliedern werden nur berücksichtigt, wenn die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die entsprechende Erklärung (Anlage 3 zum Bewerberbogen) abgegeben haben.
6. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen der Bewerbergemeinschaftsmitglieder werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Bewerbergemeinschaftsmitgliedern werden nur berücksichtigt, wenn die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die entsprechende Erklärung (Anlage 3 zum Bewerberbogen) abgegeben haben.
7. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
8. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, sofern sie ins Deutsche übersetzt sind. Deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
9. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren Architekten- und Ingenieurleistungen Hoher Steinweg 17/18 in Angermünde“ gekennzeichnet bei der Stadt Angermünde einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
9. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet!) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren Architekten- und Ingenieurleistungen Hoher Steinweg 17/18 in Angermünde“ gekennzeichnet bei der Stadt Angermünde einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
10. Rückfragen und zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 17.12.2015 15:00 Uhr, an die Stadt Angermünde, Fachbereich Planen und Bauen, Markt 24, 16278 Angermünde, E-Mail: u.walch@angermuende.de, Fax +49 3331260045 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
10. Rückfragen und zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 17.12.2015 15:00 Uhr, an die Stadt Angermünde, Fachbereich Planen und Bauen, Markt 24, 16278 Angermünde, E-Mail: u.walch@angermuende.de, Fax +49 3331260045 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
11. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
12. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 4. KW 2016 verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 7. KW 2016 sein. Geringfügige Abweichungen sind noch möglich. Ein Termin für Verhandlungsgespräche wird voraussichtlich in der 9. KW 2016 stattfinden.
12. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 4. KW 2016 verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 7. KW 2016 sein. Geringfügige Abweichungen sind noch möglich. Ein Termin für Verhandlungsgespräche wird voraussichtlich in der 9. KW 2016 stattfinden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318661610📞
Fax: +49 3318661652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Frist GWB; 4. Teil vom 24.4.2009 § 107 Abs. 3 Nr. 1-4 wird hingewiesen. (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggebern nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge muss spätestens eine Woche nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beim Auftraggeber geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggebern nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge muss spätestens eine Woche nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beim Auftraggeber geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 236-428496 (2015-12-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-05-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Architekten- und Ingenieurleistungen für die bauliche Sanierung und den Umbau der denkmalgeschützten Fachwerkhäuser Hoher Steinweg 17/18 einschließlich Neubau eines Depots für das Ehm-Welk- und Heimatmuseum und die Tourismusinformation der Stadt Angermünde.
Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Abschnitt 1 – Objektplanung für Gebäude und Innenräume. Es wurden die Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß § 34 HOAI vergeben.
Architekten- und Ingenieurleistungen für die bauliche Sanierung und den Umbau der denkmalgeschützten Fachwerkhäuser Hoher Steinweg 17/18 einschließlich Neubau eines Depots für das Ehm-Welk- und Heimatmuseum und die Tourismusinformation der Stadt Angermünde.
Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Abschnitt 1 – Objektplanung für Gebäude und Innenräume. Es wurden die Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß § 34 HOAI vergeben.
Gesamtwert des Auftrags: 172684.61 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Uckermark
🏙️
Architekten- und Ingenieurleistungen für die bauliche Sanierung und den Umbau der denkmalgeschützten Fachwerkhäuser Hoher Steinweg 17/18 einschließlich Neubau eines Depots für das Ehm-Welk- und Heimatmuseum und die Tourismusinformation der Stadt Angermünde.
Architekten- und Ingenieurleistungen für die bauliche Sanierung und den Umbau der denkmalgeschützten Fachwerkhäuser Hoher Steinweg 17/18 einschließlich Neubau eines Depots für das Ehm-Welk- und Heimatmuseum und die Tourismusinformation der Stadt Angermünde.
Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Abschnitt 1 – Objektplanung für Gebäude und Innenräume. Es wurden die Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß § 34 HOAI vergeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Haupterfüllungsort: Stadt Angermünde Markt 24 16278 Angermünde.
Ergänzende / Abweichende Angaben zum Haupterfüllungsort: Es sind die Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß § 34 HOAI für die bauliche Sanierung und den Umbau der denkmalgeschützten Fachwerkhäuser einschließlich Neubau eines Depots für das Ehm-Welk- und Heimatmuseum und die Tourismusinformation der Stadt Angermünde am Standort Hoher Steinweg 17/18 in Angermünde zu erbringen.
Ergänzende / Abweichende Angaben zum Haupterfüllungsort: Es sind die Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß § 34 HOAI für die bauliche Sanierung und den Umbau der denkmalgeschützten Fachwerkhäuser einschließlich Neubau eines Depots für das Ehm-Welk- und Heimatmuseum und die Tourismusinformation der Stadt Angermünde am Standort Hoher Steinweg 17/18 in Angermünde zu erbringen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-04-18 📅
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2016/S 092-164437 (2016-05-11)