Beschafft wird ein Hochleistungsfileserver für mehrere HPC Cluster. Der Fileserver wird an ein gleichzeitig ausgeschriebenes HPC Cluster, das aktuelle HPC Cluster des ZDV und die Campus Infrastruktur angeschlossen. Zusätzlich wird auch eine 230 km Verbindung mit einer Datenrate von maximal 120 Gbit zur HPC Installation in Kaiserslautern für den Datenaustausch im AHRP (Allianz für Hochleistungsrechnen Rheinland-Pfalz) genutzt. Der Fileserver muss ein paralleles Filesystem mit globalem Namensraum realisieren. Seine Architektur muss die Vergrößerung dieses Filesystems sowohl in Performance als auch in Speicherkapazität durch Anfügen weiterer, ähnlicher Komponenten ermöglichen. Es gib noch weitere Anforderungen an die Fähigkeiten des parallelen Filesystems, die mit dem Leistungsverzeichnis bekanntgegeben werden. Als Mindestanforderung werden folgende Leistungen gefordert: 1. Mindestens 4 PB nutzbarer Speicher (Nach Abzug von RAID, Hotspare, Filesystem Overhead). 2. Leserate mindestens 30 GB/Sekunde bei Zugriff von 3 000 Klientenprozessen verteilt auf bis zu 250 Klientenrechnern (a 10 MB/Sekunde). 3. Schreibrate mindestens 1 GB/Sekunde für einen allein schreibenden Prozess, mindestens 12 GB/Sekunde in Summe für eine größere Zahl von Prozessen (frei gewählt zwischen 50-100). Der Fileserver wird mit einem parallel beschafften Hochleistungscluster im selben Maschinenraum aufgestellt. Der Fileserver ist mit den Rechenknoten dieses Clusters über das Hochgeschwindigkeitsnetzwerk des Clusters verbunden und kann hier die geforderte Gesamtdatenrate leisten. Die Anschluss-Ports werden von der Clusterbeschaffung gestellt. Der Typ des Hochgeschwindigkeitsnetzwerks wird erst im Rahmen des Verhandlungsverfahrens festgelegt. An den anderen Cluster des Auftraggebers, der ca. 700 m entfernt steht, wird der Fileserver über mehrere 40 Gbit Ethernet Verbindungen angebunden, die hier nutzbare Datenrate beträgt mindestens 10 Gigabytes/Sekunde. Falls zum Zugriff auf den Fileserver Klientenprogramme nötig sind (d. h. wenn der Klient nicht im Standard Linux Kernel vorhanden ist), werden diese mitgeliefert. Die Anzahl der evtl. nötigen Lizenzen wird verhandelt, sowohl das aktuell in Beschaffung befindliche als auch das alte Cluster müssen auf jeden Fall mit Lizenzen versehen sein. Falls die Klientenprogramme Kernelabhängig sind, werden neu Kernelversionen von RedHat Enterprise Server und CentOS innerhalb zwei Monaten unterstützt. Der Fileserverklient verträgt sich mit der Anwesenheit eines GPFS Klienten im Kernel. Klientenzugriff über NFS (NFSV3 und V4, TCP) und SMB (CIFS) ist ebenfalls vorhanden. Für den CIFS Zugriff ist eine AD Integration (Windows AD >= Windows Server 2012) möglich. Für den NFS Zugriff ist die Möglichkeit zur Anwendung des Kerberos Security Stiles wünschenswert. Die Benchmarkprogramme und -regeln sind mit den Verdingungsunterlagen erhältlich. Der gesamte Fileserver ist entweder inklusive Racks, Kühlung und Stromverteilung zu liefern oder muss in bereits vorhandene Racks eingebaut werden, diese Frage wird im Laufe des Verhandlungsverfahrens geklärt. Im ersten Fall steht gebäudeseitig alle 60 cm ein Kaltwasseranschluss bereit. Die Wassertemperatur ist auf 18°C kalt und maximal 24°C warm festgelegt. Eine genaue Spezifikation der Aufstellungs- oder Einbaubedingungen wird mit den Vergabeunterlagen mitgeteilt. Der Fileserver wird mit 5 Jahren Vor-Ort Service am nächsten Arbeitstag geliefert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-16.
Auftragsbekanntmachung (2015-12-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Server
Menge oder Umfang:
Ziel der Beschaffung ist es, die größtmögliche technische Leistungsfähigkeit (Datentransferleistung), welche die Mindestanforderungen erfüllt oder überschreitet und den aufzuwendenden Administrationsaufwand minimiert, unter den Vorgaben der Leistungsbeschreibung und eines Gesamtpreises zwischen 600 000 EUR und 800 000 EUR inkl. MwSt. und aller Nebenkosten, zu realisieren. (ohne MwSt. 504 201,68 EUR-672 268,91 EUR ).
Ziel der Beschaffung ist es, die größtmögliche technische Leistungsfähigkeit (Datentransferleistung), welche die Mindestanforderungen erfüllt oder überschreitet und den aufzuwendenden Administrationsaufwand minimiert, unter den Vorgaben der Leistungsbeschreibung und eines Gesamtpreises zwischen 600 000 EUR und 800 000 EUR inkl. MwSt. und aller Nebenkosten, zu realisieren. (ohne MwSt. 504 201,68 EUR-672 268,91 EUR ).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Server📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Postanschrift: Johann-Joachim-Becher-Weg 2 Forum universitatis 3
Postleitzahl: 55128
Postort: Mainz
Kontakt
Internetadresse: http://uni-mainz.de🌏
E-Mail: petra.amelung@uni-mainz.de📧
Telefon: +49 61313920270📞
Fax: +49 61313920106 📠
Beschafft wird ein Hochleistungsfileserver für mehrere HPC Cluster.
Der Fileserver wird an ein gleichzeitig ausgeschriebenes HPC Cluster, das aktuelle HPC Cluster des ZDV und die Campus Infrastruktur angeschlossen. Zusätzlich wird auch eine 230 km Verbindung mit einer Datenrate von maximal 120 Gbit zur HPC Installation in Kaiserslautern für den Datenaustausch im AHRP (Allianz für Hochleistungsrechnen Rheinland-Pfalz) genutzt.
Der Fileserver wird an ein gleichzeitig ausgeschriebenes HPC Cluster, das aktuelle HPC Cluster des ZDV und die Campus Infrastruktur angeschlossen. Zusätzlich wird auch eine 230 km Verbindung mit einer Datenrate von maximal 120 Gbit zur HPC Installation in Kaiserslautern für den Datenaustausch im AHRP (Allianz für Hochleistungsrechnen Rheinland-Pfalz) genutzt.
Der Fileserver muss ein paralleles Filesystem mit globalem Namensraum realisieren. Seine Architektur muss die Vergrößerung dieses Filesystems sowohl in Performance als auch in Speicherkapazität durch Anfügen weiterer, ähnlicher Komponenten ermöglichen. Es gib noch weitere Anforderungen an die Fähigkeiten des parallelen Filesystems, die mit dem Leistungsverzeichnis bekanntgegeben werden.
Der Fileserver muss ein paralleles Filesystem mit globalem Namensraum realisieren. Seine Architektur muss die Vergrößerung dieses Filesystems sowohl in Performance als auch in Speicherkapazität durch Anfügen weiterer, ähnlicher Komponenten ermöglichen. Es gib noch weitere Anforderungen an die Fähigkeiten des parallelen Filesystems, die mit dem Leistungsverzeichnis bekanntgegeben werden.
Als Mindestanforderung werden folgende Leistungen gefordert:
2. Leserate mindestens 30 GB/Sekunde bei Zugriff von 3 000 Klientenprozessen verteilt auf bis zu 250 Klientenrechnern (a 10 MB/Sekunde).
3. Schreibrate mindestens 1 GB/Sekunde für einen allein schreibenden Prozess, mindestens 12 GB/Sekunde in Summe für eine größere Zahl von Prozessen (frei gewählt zwischen 50-100).
Der Fileserver wird mit einem parallel beschafften Hochleistungscluster im selben Maschinenraum aufgestellt. Der Fileserver ist mit den Rechenknoten dieses Clusters über das Hochgeschwindigkeitsnetzwerk des Clusters verbunden und kann hier die geforderte Gesamtdatenrate leisten. Die Anschluss-Ports werden von der Clusterbeschaffung gestellt. Der Typ des Hochgeschwindigkeitsnetzwerks wird erst im Rahmen des Verhandlungsverfahrens festgelegt. An den anderen Cluster des Auftraggebers, der ca. 700 m entfernt steht, wird der Fileserver über mehrere 40 Gbit Ethernet Verbindungen angebunden, die hier nutzbare Datenrate beträgt mindestens 10 Gigabytes/Sekunde.
Der Fileserver wird mit einem parallel beschafften Hochleistungscluster im selben Maschinenraum aufgestellt. Der Fileserver ist mit den Rechenknoten dieses Clusters über das Hochgeschwindigkeitsnetzwerk des Clusters verbunden und kann hier die geforderte Gesamtdatenrate leisten. Die Anschluss-Ports werden von der Clusterbeschaffung gestellt. Der Typ des Hochgeschwindigkeitsnetzwerks wird erst im Rahmen des Verhandlungsverfahrens festgelegt. An den anderen Cluster des Auftraggebers, der ca. 700 m entfernt steht, wird der Fileserver über mehrere 40 Gbit Ethernet Verbindungen angebunden, die hier nutzbare Datenrate beträgt mindestens 10 Gigabytes/Sekunde.
Falls zum Zugriff auf den Fileserver Klientenprogramme nötig sind (d. h. wenn der Klient nicht im Standard Linux Kernel vorhanden ist), werden diese mitgeliefert. Die Anzahl der evtl. nötigen Lizenzen wird verhandelt, sowohl das aktuell in Beschaffung befindliche als auch das alte Cluster müssen auf jeden Fall mit Lizenzen versehen sein. Falls die Klientenprogramme
Falls zum Zugriff auf den Fileserver Klientenprogramme nötig sind (d. h. wenn der Klient nicht im Standard Linux Kernel vorhanden ist), werden diese mitgeliefert. Die Anzahl der evtl. nötigen Lizenzen wird verhandelt, sowohl das aktuell in Beschaffung befindliche als auch das alte Cluster müssen auf jeden Fall mit Lizenzen versehen sein. Falls die Klientenprogramme
Kernelabhängig sind, werden neu Kernelversionen von RedHat Enterprise Server und CentOS innerhalb zwei Monaten unterstützt. Der Fileserverklient verträgt sich mit der Anwesenheit eines GPFS Klienten im Kernel. Klientenzugriff über NFS (NFSV3 und V4, TCP) und SMB (CIFS) ist ebenfalls vorhanden. Für den CIFS Zugriff ist eine AD Integration (Windows AD >= Windows Server 2012) möglich. Für den NFS Zugriff ist die Möglichkeit zur Anwendung des Kerberos Security Stiles wünschenswert.
Kernelabhängig sind, werden neu Kernelversionen von RedHat Enterprise Server und CentOS innerhalb zwei Monaten unterstützt. Der Fileserverklient verträgt sich mit der Anwesenheit eines GPFS Klienten im Kernel. Klientenzugriff über NFS (NFSV3 und V4, TCP) und SMB (CIFS) ist ebenfalls vorhanden. Für den CIFS Zugriff ist eine AD Integration (Windows AD >= Windows Server 2012) möglich. Für den NFS Zugriff ist die Möglichkeit zur Anwendung des Kerberos Security Stiles wünschenswert.
Die Benchmarkprogramme und -regeln sind mit den Verdingungsunterlagen erhältlich.
Der gesamte Fileserver ist entweder inklusive Racks, Kühlung und Stromverteilung zu liefern oder muss in bereits vorhandene Racks eingebaut werden, diese Frage wird im Laufe des Verhandlungsverfahrens geklärt. Im ersten Fall steht gebäudeseitig alle 60 cm ein Kaltwasseranschluss bereit. Die Wassertemperatur ist auf 18°C kalt und maximal 24°C warm festgelegt. Eine genaue Spezifikation der Aufstellungs- oder Einbaubedingungen wird mit den Vergabeunterlagen mitgeteilt.
Der gesamte Fileserver ist entweder inklusive Racks, Kühlung und Stromverteilung zu liefern oder muss in bereits vorhandene Racks eingebaut werden, diese Frage wird im Laufe des Verhandlungsverfahrens geklärt. Im ersten Fall steht gebäudeseitig alle 60 cm ein Kaltwasseranschluss bereit. Die Wassertemperatur ist auf 18°C kalt und maximal 24°C warm festgelegt. Eine genaue Spezifikation der Aufstellungs- oder Einbaubedingungen wird mit den Vergabeunterlagen mitgeteilt.
Der Fileserver wird mit 5 Jahren Vor-Ort Service am nächsten Arbeitstag geliefert.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Beschreibung der Optionen:
Beschreibung der Optionen:
1. Nachkaufoption für Klientensoftware (falls von Fileserver benötigt) voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Option: während der gesamten projektierten Laufzeit des Fileservers (5 Jahre).
2. Nachkaufoption von vollständig kompatiblen Komponenten (ganze Fileserverknoten mit und ohne Speicher, Speicherblöcke zum Anschluss an die vorhandenen Fileserverknoten) mindestens der angebotenen oder einer höheren technischen Leistungsfähigkeit zu den im Angebot angegebenen Preisen. Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Option: in Monaten 24 (ab Auftragsvergabe).
2. Nachkaufoption von vollständig kompatiblen Komponenten (ganze Fileserverknoten mit und ohne Speicher, Speicherblöcke zum Anschluss an die vorhandenen Fileserverknoten) mindestens der angebotenen oder einer höheren technischen Leistungsfähigkeit zu den im Angebot angegebenen Preisen. Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Option: in Monaten 24 (ab Auftragsvergabe).
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 18 Monate
Referenznummer: 11064839-55 FIN1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Johannes Gutenberg-Universität Zentrum für Datenverarbeitung, Anselm-Franz-von-Bentzel-Weg 12, 55128 Mainz,
Staudinger Weg, 55128 Mainz.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
— Kopie des aktuellen Handelsregisterauszuges,
— Kopie des aktuellen Auszuges aus dem Gewerbezentralregister.
Ausländische Bieter werden gebeten, vergleichbare Dokumente nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes in Kopie und Übersetzung beizulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der im Folgenden geforderte Nachweis ist von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag einzureichen; im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis von jedem an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen vorzulegen. Falls Unterlagen zum Abgabetermin fehlen, können diese in einer Frist von 3 Tagen nachgeliefert werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der im Folgenden geforderte Nachweis ist von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag einzureichen; im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis von jedem an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen vorzulegen. Falls Unterlagen zum Abgabetermin fehlen, können diese in einer Frist von 3 Tagen nachgeliefert werden.
1. Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen des Bieters, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist,
2. Gesamtumsatz des Bieters 2014, 2013, 2012,
3. Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe (§6 EG Abs. 4 a-g VOL/A).
Die Nachforderung weiterer Unterlagen ist vorbehalten.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die im Folgenden geforderten Nachweise sind von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag einzureichen; im Fall einer Bewerbergemeinschaft sind die Nachweise von jedem an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen vorzulegen.
Falls Unterlagen zum Abgabetermin fehlen, können diese in einer Frist von 3 Tagen nachgeliefert werden.
1. Kurze Beschreibung von 3 abgeschlossenen Installationen ungefähr gleichen oder größeren Umfangs im Vergleich mit dieser Ausschreibung, die im Auftrage privater oder öffentlicher Auftraggeber erbracht und in der Zeit vom 1.1.2012 bis zum 31.12.2015 abgeschlossen wurden, mit jeweils mindestens folgenden Angaben:
1. Kurze Beschreibung von 3 abgeschlossenen Installationen ungefähr gleichen oder größeren Umfangs im Vergleich mit dieser Ausschreibung, die im Auftrage privater oder öffentlicher Auftraggeber erbracht und in der Zeit vom 1.1.2012 bis zum 31.12.2015 abgeschlossen wurden, mit jeweils mindestens folgenden Angaben:
1.1. Beschreibung des Referenzsystems;
1.2. Auftraggeber (Persönlicher Kontakt zu einem Ansprechpartner beim Auftraggeber wird auf Wunsch durch den Bieter vermittelt);
1.3. Leistungsumfang (Systemintegrationsleistung sowie eingesetzte Hard- und Software);
1.4. Angaben zu:
1.4.1. Aufbau des Fileservers, verwendete Software und Protokolle,
1.5. Vertraglich vereinbarter Beginn der Installationsleistungen und Termin der Übergabe bzw. Abnahme der Leistung;
1.6. Angaben zu den eingesetzten Nachunternehmen und Lieferanten sowie Art und Umfang der an diese vergebenen Leistungen;
1.7. Falls der Bieter im diesem Zeitraum nicht die erforderliche Anzahl von Referenzinstallationen hinreichender Größe benennen kann, aber bei diesem Auftrag für mindestens 80 % der Leistung mit einem Nachunternehmen arbeitet, das die erforderliche Anzahl von Referenzinstallationen bieten kann, so können diese Referenzinstallationen benannt werden. Allerdings müssen in diesem Fall für das Nachunternehmen auch die Nachweise nach III.2.2) geliefert werden, sowie eine Erklärung, dass die Gewährleistung für die von diesem Nachunternehmen erbrachten Leistungen durch dieses Unternehmen auch direkt gegenüber dem Auftragnehmer geleistet werden.
1.7. Falls der Bieter im diesem Zeitraum nicht die erforderliche Anzahl von Referenzinstallationen hinreichender Größe benennen kann, aber bei diesem Auftrag für mindestens 80 % der Leistung mit einem Nachunternehmen arbeitet, das die erforderliche Anzahl von Referenzinstallationen bieten kann, so können diese Referenzinstallationen benannt werden. Allerdings müssen in diesem Fall für das Nachunternehmen auch die Nachweise nach III.2.2) geliefert werden, sowie eine Erklärung, dass die Gewährleistung für die von diesem Nachunternehmen erbrachten Leistungen durch dieses Unternehmen auch direkt gegenüber dem Auftragnehmer geleistet werden.
2. Kopie einer Bescheinigung, dass die Forderungen der DIN EN ISO 9001 erfüllt werden (die Bescheinigung muss am Ende der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge noch gültig sein).
3. Nachweis des Bieters, dass er einen professionellen 5-jährigen Next-Business-Day Vor-Ort-Service anbieten kann. Der Bieter hat die Art, Durchführung und Erreichbarkeit des Service zu spezifizieren.
4. Beschreibung des Portfolios des Anbieters (Geräte und Software etc.), welches zur Realisierung des Fileservers zur Verfügung steht.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Ggf. Vertragserfüllungsbürgschaft.
Ggf. Mängelhaftungsbürgschaft.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Auftragserteilung wird auf Basis der besonderen Vertragsbedingungen für den Kauf von EDV-Anlagen und Geräten (BVB-Kauf) bzw. nach den ergänzenden Vertragsbedingungen (EVB-IT) erfolgen. Im Übrigen gilt deutsches Recht. Die Angebote etc. sind in der Währung EURO zu erstellen. Die Auftragserteilung ist vorbehaltlich der Bewilligung der Finanzmittel durch das Land Rheinland-Pfalz.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Auftragserteilung wird auf Basis der besonderen Vertragsbedingungen für den Kauf von EDV-Anlagen und Geräten (BVB-Kauf) bzw. nach den ergänzenden Vertragsbedingungen (EVB-IT) erfolgen. Im Übrigen gilt deutsches Recht. Die Angebote etc. sind in der Währung EURO zu erstellen. Die Auftragserteilung ist vorbehaltlich der Bewilligung der Finanzmittel durch das Land Rheinland-Pfalz.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Evtl. Bietergemeinschaft benennt ein Mitglied welches gesamtschuldnerisch für die Erfüllung des Auftrages haftet.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Auswahlkriterien:
1. Bewertung der Referenzinstallationen zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit des Bieters sowie der wirtschaftlichen Situation des Bieters. (60 %);
2. Bewertung der Informationen zum Support. (10 %);
3. Bewertung des Portfolio des Bieters in Hinsicht auf geeignete Lösungen. (30 %).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-01-29 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Finanzen und Beschaffung FIN1
Frau Amelung
Name: Johannes Gutenberg Universität Mainz
Postanschrift: Anselm-Franz-von-Bentzel-Weg 12
Kontaktperson: Zentrum für Datenverarbeitung
Herrn Tacke
Telefon: +49 61313926327📞
E-Mail: tacke@uni-mainz.de📧
Name: Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Postanschrift: Johann-Joachim-Becher-Weg 2 Forum 3
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
Frau Scharnagl
Telefon: +49 61313924176📞
E-Mail: susanne.scharnagl@uni-mainz.de📧
URL der Dokumente: http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-06-17 📅
Datum des Endes: 2016-09-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 11064839-55 FIN1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung -Geschäftsstelle
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de📧
Telefon: +49 6131162234📞
Internetadresse: http://mwkel.rlp.de🌏
Fax: +49 6131162113 📠
Name: siehe oben
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Siehe oben
Quelle: OJS 2015/S 246-446815 (2015-12-16)