Ausschreibung Erdgaslieferung 2016 ff. mit 10 % Anteil Biogas – Stadt Ludwigsburg

Stadt Ludwigsburg, vertreten durch iuscomm Rechtsanwälte

Ausschreibung der Erdgaslieferung an die Abnahmestellen der Stadt Ludwigsburg mit Lieferbeginn 1.1.2016, insgesamt ca. 13,1 Mio. kWh/Jahr jährlich bei einem Biogasanteil in Höhe von 10 % der Gesamtliefermenge.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-07-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-05-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-05-27 Auftragsbekanntmachung
2015-11-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-05-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Erdgas
Menge oder Umfang: Jährlich ca. 13,1 Mio. kWh/Jahr.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Erdgas 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Ludwigsburg, vertreten durch iuscomm Rechtsanwälte
Postanschrift: Panoramastraße 33
Postleitzahl: 70174
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.iuscomm.de 🌏
E-Mail: schenek@iuscomm.de 📧
Telefon: +49 711253593949 📞
Fax: +49 711253593927 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-05-27 📅
Einreichungsfrist: 2015-07-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-05-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 102-185282
ABl. S-Ausgabe: 102

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausschreibung der Erdgaslieferung an die Abnahmestellen der Stadt Ludwigsburg mit Lieferbeginn 1.1.2016, insgesamt ca. 13,1 Mio. kWh/Jahr jährlich bei einem Biogasanteil in Höhe von 10 % der Gesamtliefermenge.
Beschreibung der Optionen:
Lieferung über 2 Jahre mit Möglichkeit zur Verlängerung um bis zu 3 Mal um je ein weiteres Jahr, sofern der Vertrag nicht von einer der Parteien unter Einhaltung der vorgegebenen Kündigungsfristen (Auftraggeber 12 Monate, Auftragnehmer spätestens 13 Monate) gekündigt wird. Der Erdgasliefervertrag endet spätestens nach Ablauf von 5 Jahren.
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Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Referenznummer: 53/15-KS
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtgebiet Ludwigsburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung mit Angaben zum Unternehmen: Name, Rechtsform, Sitz, Anschrift. Anteilseigner. Gesellschafter, Sparten, Mitarbeiter gesamt, Kunden Erdgassparte gesamt; Umsatz gesamt (gem. Jahresabschluss), davon Erdgasumsatz, Erdgasverkauf, Zertifizierungen; Angabe eines verantwortlichen Ansprechpartners.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Vorlage eines aktuellen Jahresabschlusses oder Geschäftsberichtes. Können Newcomer aufgrund ihrer bisherigen Geschäftstätigkeit keinen aktuellen Jahresabschluss oder Geschäftsbericht vorlegen, haben sie ihre Leistungsfähigkeit und ausreichende Liquidität durch andere geeignete Nachweise zu belegen, beispielsweise durch Vorlage eines Testats eines staatlich anerkannten Wirtschaftsprüfers.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis über die Erdgaslieferung an vergleichbare Kunden für die Lieferung von NCG-Erdgas und Bioerdgas (Referenzliste mit Ansprechpartnern). Newcomer haben aus Gründen des Diskriminierungsverbotes anderweitige geeignete Nachweise zur Fachkunde vorzulegen, wenn sie aufgrund ihrer bisherigen Geschäftstätigkeit die Anforderungen an die vorgenannten Referenzen nicht erfüllen können.
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Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zahlungsbedingungen gemäß Erdgasliefervertrag, der in den Ausschreibungsunterlagen enthalten ist.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eigenerklärung über die Bildung einer Bietergemeinschaft und die gesamtschuldnerische Haftung sowie Benennung eines bevollmächtigten Vertreters vorzulegen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er dem Auftraggeber hinsichtlich der Eignung nachweisen, dass er über die Fähigkeiten und Mittel der anderen Unternehmen verfügen kann. Er hat entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. (Liste der Unterauftragnehmer, siehe Angebotsunterlagen, muss dann mit der Angebotsabgabe ausgefüllt worden sein.) Beabsichtigt ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft sich bei der Erfüllung des Auftrages eines Dritten zu bedienen, kann die Vergabestelle sämtliche genannten Nachweise auch für dasjenige Unternehmen verlangen, an das die Weitergabe beabsichtigt ist. Die Nachweise sind auf Verlangen der Vergabestelle binnen 7 Kalendertagen vorzulegen. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (§ 6 EG VOL/A).
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Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen: Per Überweisung nach gesonderter Aufforderung.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-10-27 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-07-27 📅
Öffnungsort: iuscomm Rechtsanwälte, Panoramastraße 33, 70174 Stuttgart
Ort des Eröffnungstermins: iuscomm Rechtsanwälte, Panoramastraße 33, 70174 Stuttgart
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Kai-Markus Schenek

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-01-01 📅
Datum des Endes: 2018-01-01 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 53/15-KS

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Telefon: +49 7219264049 📞
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antragsteller hat einen von ihm festgestellten Verstoß gegen Vergabevorschriften nach Erkennen unverzüglich zu rügen. Lehnt die Vergabestelle es ab, der Rüge abzuhelfen, so muss der Antragsteller innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, dieser Rüge nicht abzuhelfen, den Antrag auf die Einleitung eines Vergabenachprüfungsverfahrens stellen (vgl. § 107 GWB).
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Die Vergabestelle wird vor Zuschlagserteilung die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollten, hiervon in Textform in Kenntnis setzen. Bei schriftlicher Mitteilung darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Mitteilung durch Telefax erst 10 Kalendertage nach der Absendung dieser Information geschlossen werden (vgl.§ 101 a GWB).
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Quelle: OJS 2015/S 102-185282 (2015-05-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-11-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 378 726 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 711253593961 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-11-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-11-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 217-395785
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 102-185282
ABl. S-Ausgabe: 217

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-09-30 📅
Name: Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim GmbH
Postanschrift: Gänsfußallee 23
Postort: Ludwigsburg
Postleitzahl: 71636
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@swlb.de 📧
Internetadresse: http://www.swlb.de/ 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postleitzahl: 76133
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antragsteller hat einen von ihm festgestellten Verstoß gegen Vergabevorschriften nach Erkennen unverzüglich zu rügen. Lehnt die Vergabestelle es ab, der Rüge abzuhelfen, so muss der Antragsteller innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, dieser Rüge nicht abzuhelfen, den Antrag auf die Einleitung eines Vergabenachprüfungsverfahrens stellen (vgl. § 107 GWB).
Mehr anzeigen
Die Vergabestelle wird vor Zuschlagserteilung die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollten, hiervon in Textform in Kenntnis setzen. Bei schriftlicher Mitteilung darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Mitteilung durch Telefax erst 10 Kalendertage nach der Absendung dieser Information geschlossen werden (vgl. § 101 a GWB).
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Quelle: OJS 2015/S 217-395785 (2015-11-05)