Aussenwerbekampagne

Deutsches Weininstitut GmbH

Planung und Durchführung einer deutschlandweiten Außenwerbekampagne in 30 Städten mit jeweils über 200 000 Einwohnern in Deutschland (außerhalb der Weinanbaugebiete) von jeweils 2 Wochen/Dekaden in den beiden Zeiträumen März 2016 und Juni 2016. Innerhalb der beiden Zeiträume sind die Termine nicht exakt vorgegeben, sondern können je nach Verfügbarkeit der (besten) Werbeplätze durch den Auftragnehmer festgelegt werden. Es werden hierbei 13 unterschiedliche Plakatmotive verwendet, die jeweils typisch für eine der 13 Weinregionen sind. In jeder Stadt sollen möglichst viele verschiedene Motive geschaltet werden. Eine Zuordnung von Motiven und Städten ist abhängig von der Anzahl der verfügbaren Flächen und daher noch zwischen Auftragnehmer und DWI nach Vertragsschluss abzustimmen.
Ziel der Kampagne ist es, den bestmöglichen Werbeeffekt mit dem eingesetzten Budget zu erreichen. Hierbei sollen vor allem Großflächenplakate als Werbemedium zur Anwendung kommen, aber auch der Einsatz andere Formen der Außenwerbung wie z. B. Verkehrsmittelwerbung ist möglich und gewünscht.
Aufgrund der für das DWI geltenden vergaberechtlichen und haushaltärischen Grundsätze ist es notwendig und Teil der Leistung, die Produktion/den Druck der verschiedenen zum Einsatz kommenden Werbemedien seitens des Auftragnehmers für den Auftraggeber ordnungsgemäß zu vergeben.
Der Auftragnehmer soll die Durchführung der Außenwerbekampagne durch Verteilung/Plakatierung/Anbringung sowie der Entfernung der Werbung nach Kampagnenende vollständig übernehmen. Sämtliche notwendigen amtlichen oder sonstigen Genehmigungen müssen dabei vom Auftragnehmer eingeholt werden.
Eingeschlossen in die Leistung ist auch die Kontrolle, Instandhaltung und ggf. Ausbesserung bzw. Erneuerung der Werbeträger während des Kampagnenzeitraums.
Die Werbemedien sollen nach Maßgabe des verfügbaren Raumes nicht unmittelbar neben gleichartigen Produkten angebracht werden.
Die Herstellung/Produktion der verschiedenen Werbemedien ist zuvor vom Auftragnehmer ordnungsgemäß zu vergeben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-04.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-12-04 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-12-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Werbekampagnen
Menge oder Umfang: 700 000850 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Werbekampagnen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsches Weininstitut GmbH
Postanschrift: Gutenbergplatz 3-5
Postleitzahl: 55116
Postort: Mainz
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutscheweine.de 🌏
E-Mail: marc.binz@deutscheweine.de 📧
Telefon: +49 6131282952 📞
Fax: +49 6131282970 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-12-04 📅
Einreichungsfrist: 2016-01-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 238-432500
ABl. S-Ausgabe: 238
Zusätzliche Informationen
Kosten für die Bewerbung und Angebotserstellung werden nicht erstattet.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planung und Durchführung einer deutschlandweiten Außenwerbekampagne in 30 Städten mit jeweils über 200 000 Einwohnern in Deutschland (außerhalb der Weinanbaugebiete) von jeweils 2 Wochen/Dekaden in den beiden Zeiträumen März 2016 und Juni 2016. Innerhalb der beiden Zeiträume sind die Termine nicht exakt vorgegeben, sondern können je nach Verfügbarkeit der (besten) Werbeplätze durch den Auftragnehmer festgelegt werden. Es werden hierbei 13 unterschiedliche Plakatmotive verwendet, die jeweils typisch für eine der 13 Weinregionen sind. In jeder Stadt sollen möglichst viele verschiedene Motive geschaltet werden. Eine Zuordnung von Motiven und Städten ist abhängig von der Anzahl der verfügbaren Flächen und daher noch zwischen Auftragnehmer und DWI nach Vertragsschluss abzustimmen.
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Ziel der Kampagne ist es, den bestmöglichen Werbeeffekt mit dem eingesetzten Budget zu erreichen. Hierbei sollen vor allem Großflächenplakate als Werbemedium zur Anwendung kommen, aber auch der Einsatz andere Formen der Außenwerbung wie z. B. Verkehrsmittelwerbung ist möglich und gewünscht.
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Aufgrund der für das DWI geltenden vergaberechtlichen und haushaltärischen Grundsätze ist es notwendig und Teil der Leistung, die Produktion/den Druck der verschiedenen zum Einsatz kommenden Werbemedien seitens des Auftragnehmers für den Auftraggeber ordnungsgemäß zu vergeben.
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Der Auftragnehmer soll die Durchführung der Außenwerbekampagne durch Verteilung/Plakatierung/Anbringung sowie der Entfernung der Werbung nach Kampagnenende vollständig übernehmen. Sämtliche notwendigen amtlichen oder sonstigen Genehmigungen müssen dabei vom Auftragnehmer eingeholt werden.
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Eingeschlossen in die Leistung ist auch die Kontrolle, Instandhaltung und ggf. Ausbesserung bzw. Erneuerung der Werbeträger während des Kampagnenzeitraums.
Die Werbemedien sollen nach Maßgabe des verfügbaren Raumes nicht unmittelbar neben gleichartigen Produkten angebracht werden.
Die Herstellung/Produktion der verschiedenen Werbemedien ist zuvor vom Auftragnehmer ordnungsgemäß zu vergeben.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 700 000 💰
850 000 💰
Dauer: 4 Monate
Referenznummer: DWI 2015/03
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms:
Informationskampagne zum EU-System der geschützten Ursprungsbezeichnungen und geschützten geographischen Angaben und dessen Umsetzung im Weinbereich in Deutschland.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber/Die Bewerberin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein Bewerber/eine Bewerberin zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmens beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
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Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
a) Darstellung der Eigentümerstruktur (oder vergleichbare Angaben bzw. Unterlagen),
b) Kurze Darstellung des sich bewerbenden Unternehmens/Institution (max. eine DIN A4 – Seite).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
a) Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, dass nicht über das Vermögen das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde und das ordnungsgemäße Zahlungen von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung erfolgt sind.
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b) Eigenerklärung zur Einhaltung der gesetzlichen Regelungen des MiLoG.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis über Erfahrung mit der Durchführung der Maßnahmen durch Vorlage von mindestens zwei vom Umfang und Größe vergleichbare Leistungen aus den letzten drei Jahren. Diese müssen den Schluss zulassen, dass der Bieter in der Lage sein wird, die ausgeschriebenen Maßnahmen technisch und organisatorisch durchzuführen. Es sind deshalb mindestens zwei Nachweise/Referenzen über die Planung und Durchführung von in den letzten drei Jahren vergleichbaren (gleich hoher oder höherer Schwierigkeitsgrad) Außenwerbekampagnen unter Benennung des Volumens und des Auftraggebers mitsamt Ansprechpartner vorzulegen.
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Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben in dem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter/eine bevollmächtigte Vertreterin zu benennen. Im Falle der Auftragsvergabe haften die Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber erwartet auch im Fall einer Bietergemeinschaft die geschlossene Erbringung der Leistung aus einer Hand. Die unter Punkt III.2.1) und III.2.2) geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
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Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-03-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Marc Binz

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: DWI 2015/03

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Absatz 3 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich bei der Deutschen Weininstitut GmbH, Gutenbergplatz 3-5, 55116 Mainz gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft die Deutsche Weininstitut GmbH der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Deutschen Weininstitut GmbH, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
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Quelle: OJS 2015/S 238-432500 (2015-12-04)