Außerplanmäßige Instandsetzung des Hohlstablenkbootes Klasse 352 „ex Ensdorf“

Marinearsenal

Außerplanmäßige Instandsetzung des Hohlstablenkbootes Klasse 352 „ex Ensdorf“ hierzu u. a.:
— Schleppen des Bootes in die Werft und zurück;
— Instandsetzungsarbeiten an den Schiffsbetriebsanlagen;
— Strahlen und Konservierungsarbeiten Unterwasserschiff und Wasserliniengang gemäß Farbenplan;
— Konservierungsarbeiten Überwasserschiff, Deckshaus und Aufbauten gemäß Farbenplan;
— Klima- und Lüftungsarbeiten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-09-29.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-09-29 Auftragsbekanntmachung
2016-03-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-09-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostrasse – Tor 7
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
E-Mail: mars911@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 442149-2145/2142 📞
Fax: +49 4421493574 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-09-29 📅
Einreichungsfrist: 2015-11-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 192-348644
ABl. S-Ausgabe: 192
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III) des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen: Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb, Verhandlungsverfahren, Auftragsnummer 35201/04016/GU170, Schlusstermin: 10.11.2015 – 14:00 Uhr. Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Außerplanmäßige Instandsetzung des Hohlstablenkbootes Klasse 352 „ex Ensdorf“ hierzu u. a.:
— Schleppen des Bootes in die Werft und zurück;
— Instandsetzungsarbeiten an den Schiffsbetriebsanlagen;
— Strahlen und Konservierungsarbeiten Unterwasserschiff und Wasserliniengang gemäß Farbenplan;
— Konservierungsarbeiten Überwasserschiff, Deckshaus und Aufbauten gemäß Farbenplan;
— Klima- und Lüftungsarbeiten.
Referenznummer: 35201/04016/GU170
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Standort der Werft.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B 013c (http://www.baainbw.de; Menuepunkt: Vergabe > Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Marineschiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Auflistung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von (Marine-) Schiffen/Booten mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der (öffentlichen) Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen.
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2. Darstellung der Infrastruktur der Werft:
Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Slip – und/oder Hebeanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der werfteigenen Gewerke, der Lagerflächen und der Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräume für Personal des Marinearsenals und des Bordkommandos.
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3. Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft:
Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser, Hafenbecken und Pier, ggf. Tidenhub sowie zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen.
4. Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung.
5. Angaben zum Bestehen eines zertifizierten Qualitätsmanagements:
— Eigenerklärung, dass der Auftragnehmer sich verpflichtet, auf der Grundlage der in den technischen Unterlagen festgelegten Qualitätsanforderungen, Maßnahmen entsprechend den Bestimmungen der AQAP 2130, NATO-Qualitätssicherungsanforderungen für
Prüfung und Test, zur Sicherstellung der vertragsgemäßen Beschaffenheit der Leistung durchzuführen.
— Organigramm, in dem Aufbau und Ablauforganisation der fertigungsunabhängigen Qualitätssicherungsorganisation ersichtlich ist.
— Benennung des Qualitätsmanagementbeauftragten (Beauftragter der obersten Leitung).
— Vorlage eines Zertifikates nach DIN EN ISO 9001:2008 (oder Vorlage eines gleichwertigen Nachweises).
6. Darstellung der Organisation der Brandbekämpfung und Unfallersthilfe auf der Werft (Ablaufdiagramm beifügen).
7. Eigenerklärung, dass das Unternehmen den anerkannten Regeln der Technik genügt, die sich in den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“ (http://www.dnv-gl.com/) und den Bauvorschriften der Bundeswehr (BV-Hefte, VG-Normen) widerspiegeln.
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8. Angaben über die berufliche Qualifikation der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene.
9. Eigenerklärung, dass das an Bord eingesetzte Personal über eine Sicherheitsüberprüfung nach „Ü2-Sab“ (Sabotageschutz) verfügt oder das eine entsprechende Überprüfung beim Marinearsenal beantragt ist.
10. Bestätigung, dass zur Koordination der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung von Gewährleistungspunkten auch nach Abschluss der Werftliegezeit ständig ein bevollmächtigter Vertreter des Auftragnehmers, der in Qualifikation und (Entscheidungs-) Kompetenz dem Projektleiter entspricht, vor Ort am Liegeplatz der Einheit (hier: MTS Parow) anwesend sein wird.
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11. Erklärung, dass im Auftragsfalle deutsches Recht, einschließlich der Regelungen des deutschen Preisrechtes, hier insbesondere die Rechte zur Prüfung von Angeboten und Rechnungen durch den Auftraggeber bzw. die zuständigen Preisüberwachungsstellen, zur Anwendung kommt und das dies vom Auftragnehmer anerkannt wird.
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12. Erklärung, dass sämtliche eigene oder von Unterauftragnehmern herrührenden Unterlagen, Dokumentationen, Nachweise und Belege in deutscher Sprache verfasst sein werden oder dass jeweils eine von einem amtlich anerkannten bzw. bestellten Übersetzer gefertigte und beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt werden wird.
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13. Erklärung, dass bei Auftragsdurchführung im Ausland oder durch einen ausländischen Generalunternehmer mindestens zwei Dolmetscher gestellt werden, die jederzeit für alle Fragen des Auftraggebers ansprechbar und ausschließlich für dieses Instandsetzungsvorhaben tätig sind und dass die Projektsprache Deutsch ist.
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Mindeststandards:
1. Bestätigung der Erfahrung in der Durchführung von mindestens 2 Instandsetzungsvorhaben von (Marine-) Schiffen/Booten in amagnetischer Bauweise vergleichbarer Größe und Komplexität. Eine Auflistung dieser Vorhaben mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der (öffentlichen) Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen ist beizufügen.
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2. Bestätigung, dass ein zentraler Ansprechpartner vor Ort als Projektleiter vorhanden ist, mit Qualifikation als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur, staatlich geprüfter Techniker oder Meister oder vergleichbar, der
* Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von mindestens zwei Instandsetzungsvorhaben von Marine-Einheiten vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen kann,
* ausschließlich für das ausgeschriebene Instandsetzungsvorhaben eingesetzt werden wird,
* die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht.
3. Bestätigung, dass es die navigatorischen, geografischen und klimatischen Gegebenheiten erlauben, die Einheit sicher anzuliefern.
4. Bestätigung, dass ein Aufsetzen (Grundberührung) der Einheit am Pierliegeplatz auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann (kein Trockenfallen der Einheit).
5. Bestätigung, dass das an Bord eingesetzte eigene oder Personal von Unterauftragnehmern die deutsche Sprache versteht oder von einem Vorarbeiter geführt wird, der die deutsche Sprache versteht.
6. Benennung des für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen Sicherheitsbeauftragten.
7. Bestätigung, dass ein Schwimm-/Trockendock, eine Slip-/Hebeanlage zur Verfügung steht, das/die es ermöglicht die Einheit gemäß Dockplan zu docken/aufzuslippen/zu heben (der Dockplan kann bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden).
8. Bestätigung, dass der Dockplan für die Einheit eingehalten werden kann oder bei Abweichungen vom Dockplan Vorlage eines durch eine Klassifikationsgesellschaft geprüften rechnerischen Nachweises, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann.
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Hinweis: Sollte vom Dockplan abgewichen werden, muss der geprüfte geforderte rechnerische Nachweis dem Marinearsenal vor Eindocken vorgelegt werden.
9. Bestätigung, dass eine Pallungshöhe von mind. 1,3 m herstellbar ist.
10. Bestätigung, dass das Dock eine vollständige und selbsttragende, die Einheit nicht berührende, Einhausung zulässt.
11. Bestätigung über die Verfügbarkeit oder den Zugriff auf eine klimatisierte Halle, die es erlaubt, die Einheit ohne Abbau von Antennen etc. aufzunehmen und ggf. einzurüsten und die zwecks Durchführung von Zweikomponentenfarbarbeiten auf mindestens 15 °C beheizbar bzw. zwecks Durchführung von Holzklebeverbindungen auf eine Temperatur von 20° ± 2° und eine Luftfeuchtigkeit von 65 % ± 5 % klimatisierbar ist.
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12. Bestätigung, dass für die Dauer der Instandsetzung eine Bootshalle zur Verfügung steht bzw. die Einheit wetterfest eingezeltet werden kann Hauptmaße des Bootes:
Gewicht: 550 t Länge: 54,40 m Breite: 9,20 m Tiefgang: 2,50 m.
13. Bestätigung, dass an Dock und Pier Krankapazitäten vorhanden sind, die es erlauben, jederzeit die gesamte (ggf. eingezeltete) Schiffssilhouette mit einem Kran zu erreichen und hierbei Lasten von bis zu 5 t zu transportieren.
14. Bestätigung, dass am jeweiligen Liege-/Standplatz (Dock/Halle/Pier) der Einheit die folgenden Ver- und Entsorgungsanschlüsse vorhanden sind:
* 1 Anschluss für Drehstrom 440 V, 60 Hz, 250 A mit eigenem Zähler nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG 4;
* 2 voneinander unabhängige Feuerlöschanschlüsse mit 8 bar Wasserdruck oder 2 Schaumfeuerlöschgeräte.
15. Bestätigung, dass die Wache des Bordkommandos (4 Personen) in maximal 100 m Entfernung vom Schiff in festen oder Containerunterkünften (Schlaf-, Aufenthalts- und Sanitärbereich) untergebracht werden kann.
16. Bestätigung, dass die kommunale oder die Werksfeuerwehr innerhalb von 8 Minuten nach Alarmierung mit den Brandbekämpfungsmaßnahmen vor Ort beginnen kann (Schutzzieldefinition AGBF Bund); Bestätigung der kommunalen Feuerwehr bitte beifügen.
17. Eigenerklärung, dass im Fall von Schweißarbeiten eine Herstellerqualifikation des Auftragnehmers oder des Unterauftragsnehmers nach DIN 2303 „Schweißen und verwandte Prozesse – Qualitätsanforderungen an Herstell- und Instandsetzungsbetriebe für wehrtechnische Produkte“ nachgewiesen wird.
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18. Bestätigung, dass das eigene oder Personal von Unterauftragnehmern in der Lage ist, Oberflächenvorbereitungs- und Beschichtungsarbeiten nach DIN EN ISO 12944 oder vergleichbar durchzuführen.
19. Bestätigung der Erfahrung in der Applizierung von Farbstoffen.
20. Bestätigung, dass das eigene oder Personal von Unterauftragnehmern über Erfahrungen in der Instandsetzung von Pumpen, Schiebern und Ventilen verfügt.
21. Bestätigung, dass nachstehende Besonderheiten zur Behandlung amagnetischen Stahls 1.3964.9 berücksichtigt werden:
* Verfügbarkeit von Schweißern mit bestätigter Klassifizierung für amagnetischen Stahl 1.3964.9;
* Bereitstellung eines Materiallagers für amagnetisches Material (ca. 150 m
* Bereitstellung eines Werkzeugmaschinen- und Schweißmaschinenbereiches ausschließlich zur Bearbeitung/Fertigung amagnetischer Bauteile (ca. 200 m
* Bereitstellung eines allgemeinen Fertigungsbereiches ausschließlich zur Bearbeitung amagnetischer Bauteile (ca. 150 m
* Möglichkeit zur vollständigen Abschottung des Bootes bei zusätzlicher Belegung der Halle mit einem ferromagnetischen Boot/Schiff;
* Bereitstellung von gekennzeichneten Transportmitteln (z. B. Stapler, Plattenwagen usw.) die ausschließlich der „amagnetischen Kostenstelle“ zur Verfügung stehen;
* Bereitstellung von amagnetischen Werkzeugen und Möglichkeit zu deren Lagerung (z. B. in gesonderten Containern);
* Bestätigung über das Vorhandensein eines Entmagnetisierungstunnels (Spulenöffnung mindestens 150 mm x 150 mm) zum wöchentlichen Abmagnetisieren verwendeter ferromagnetischer Werkzeuge und Vorrichtungen, die an Arbeitsflächen benutzt wurden;
* Bestätigung, dass die „Arbeitsweisung ferritische und magnetische Disziplin an Bord von SM343“ der ARGE SM 343 (SM343/1-10/0750-09.00) bei der Abarbeitung der beauftragten Leistungen eingehalten wird. Die Arbeitsweisung kann bei AF114 C angefordert werden);
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* Bestätigung, dass die „Verfahrensrichtlinie-, Verarbeitungsverfahren NM-Stahl 1.3964.9“ der ARGE SM 343 (343/1-10/0750-16.01) bei der Abarbeitung der beauftragten Leistungen eingehalten wird. Die Unterlagen können bei AF114 C angefordert werden);
* Einhaltung des „Schweißfolgeplan NM Stahl 1.3964.9“ der ARGE SM 343 (343/1-10/1050-01.00) bei der Abarbeitung der beauftragten Leistungen. Die Unterlagen können bei AF114 C angefordert werden)
* Einhaltung der „Endgültigen Spezifikation ES 1110 „Tabelle der metallischen Werkstoffe“ vom 31.03.85 der ARGE SM 343 bei der Abarbeitung der beauftragten Leistungen. Die Unterlagen können bei AF114 C angefordert werden)
* Berücksichtigung der „Arbeitsanweisung Lagerung, Transport und Montage magnetisch behandelter und kompensierter Bauteile“ und Einhaltung bei der Abarbeitung der beauftragten Leistungen. Die Unterlagen können bei AF114 C angefordert werden).
Auftragsausführung
Sonstige besondere Bedingungen:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B 013a (http://www.baainbw.de; Menuepunkt: Vergabe > Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held/Frau Hebell
Name: Marinearsenal
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
Herrn Tibbe
Telefon: +49 4421492040 📞
E-Mail: mars913@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 4421492037 📠

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-04-05 📅
Datum des Endes: 2016-06-17 📅
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III) des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
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Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb,
Verhandlungsverfahren,
Auftragsnummer 35201/04016/GU170,
Schlusstermin: 10.11.2015 – 14:00 Uhr.
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
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Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101 a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
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Quelle: OJS 2015/S 192-348644 (2015-09-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-03-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 964 082,07 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Kasinostraße – Tor 7
Kontakt
Telefon: +49 442149-2145 / 2142 📞
Fax: +49 442149-3574 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 047-078831
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 192-348644
ABl. S-Ausgabe: 47
Zusätzliche Informationen
Zu V.4): Der ursprünglich veranschlagte Gesamtauftragswert beinhaltet auch geschätzte Nachtragsleistungen, die erst im Laufe des Instandsetzungsvorhabens zusätzlich zum genannten Gesamtauftragswert beauftragt werden.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Gesamtangebotspreis (100)
2. Preisnachlass (100)
3. Verlegekosten (100)

Auftragsvergabe
Name: Tamsen Maritim GmbH
Postanschrift: Maritimstr. 1
Postort: Rostock
Postleitzahl: 18147
Land: Deutschland 🇩🇪

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held / Frau Hebell

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Villemoblerstr. 76
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2016/S 047-078831 (2016-03-03)