Mit Auslaufen des bestehenden Vertrages soll über einen Handelspartner erneut ein Beitritt zu einem Microsoft Enterprise Agreement erfolgen. Für die nachfolgend genannten vorhandenen Lizenzen aus dem gegenwärtigen Vertrag wird die Verlängerung der Software Assurance benötigt: — 680 OfficeProPlus ALNG LicSAPk MVL; — 632 WinSrvCAL ALNG LicSAPk MVL User CAL; — 632 WinRmtDsktpSrvcsCAL ALNG LicSAPk MVL User CAL; — 16 WinSvrDataCtr ALNG LicSAPk MVL 1 Proc. Die angegebenen Lizenzzahlen beziehen sich auf den aktuellen Stand. Abweichungen im Auftragsvolumen sind jederzeit möglich und zulässig.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-07-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket für Dokumentenerstellung, Zeichnen, Bildverarbeitung, Terminplanung und Produktivität
Menge oder Umfang: Siehe oben, Ziff. II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket für Dokumentenerstellung, Zeichnen, Bildverarbeitung, Terminplanung und Produktivität📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB)
Postanschrift: Steinstr. 104-106
Postleitzahl: 14480
Postort: Potsdam
Kontakt
Internetadresse: http://www.ilb.de🌏
E-Mail: vergabe@ilb.de📧
Telefon: +49 3316601580📞
Fax: +49 3316601555 📠
1. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg unter https://vergabemarktplatz.brandenburg.de nach vorheriger, einmaliger und kostenloser Registrierung zur Verfügung gestellt.
2. Die Beantwortung von Bieterfragen sowie sämtliche Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal.
3. Für das Angebot sind die Vordrucke aus den Vergabeunterlagen zu verwenden, die über den Vergabemarktplatz Brandenburg kostenlos abgerufen werden können.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YD1Y04J.
1. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg unter https://vergabemarktplatz.brandenburg.de nach vorheriger, einmaliger und kostenloser Registrierung zur Verfügung gestellt.
2. Die Beantwortung von Bieterfragen sowie sämtliche Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal.
3. Für das Angebot sind die Vordrucke aus den Vergabeunterlagen zu verwenden, die über den Vergabemarktplatz Brandenburg kostenlos abgerufen werden können.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YD1Y04J.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit Auslaufen des bestehenden Vertrages soll über einen Handelspartner erneut ein Beitritt zu einem Microsoft Enterprise Agreement erfolgen.
Für die nachfolgend genannten vorhandenen Lizenzen aus dem gegenwärtigen Vertrag wird die Verlängerung der Software Assurance benötigt:
— 680 OfficeProPlus ALNG LicSAPk MVL;
— 632 WinSrvCAL ALNG LicSAPk MVL User CAL;
— 632 WinRmtDsktpSrvcsCAL ALNG LicSAPk MVL User CAL;
— 16 WinSvrDataCtr ALNG LicSAPk MVL 1 Proc.
Die angegebenen Lizenzzahlen beziehen sich auf den aktuellen Stand. Abweichungen im Auftragsvolumen sind jederzeit möglich und zulässig.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Referenznummer: ILB-Verg-MSEA
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 14480 Potsdam.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Kurzdarstellung des Unternehmens mit Angaben zur Unternehmensorganisation, zum Leistungsspektrum und den Schwerpunkten der Geschäftstätigkeit (Bieterdarstellung);
— Auszug aus dem Handelsregister oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bieters;
— Eigenerklärung, dass beim Bieter keine Ausschlussgründe gemäß § 6 EG Abs. 4 VOL/A und gemäß § 6 EG Abs. 6 VOL/A vorliegen;
— ggf. Bietergemeinschaftserklärung nach Ziff III.1.3);
— bei Bietergemeinschaften sind die unter III.2.1) bis III.2.3) geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist. Will ein Bieter – auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft – sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen, z. B.: Nachunternehmer, Gesellschafter etc., so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bieter die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bieter erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen.
— bei Bietergemeinschaften sind die unter III.2.1) bis III.2.3) geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist. Will ein Bieter – auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft – sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen, z. B.: Nachunternehmer, Gesellschafter etc., so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bieter die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bieter erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung zum Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Microsoft- Lizenzen.
Mindeststandards:
— Darstellung, wie viele Mitarbeiter mit aktueller Qualifizierung bzw. gültiger Zertifizierung zum Vertriebs- bzw. Lizenzspezialisten (Microsoft Licensing Specialist), die die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen, fest angestellt sind; es sind mindestens 3 Mitarbeiter gefordert;
— Darstellung, wie viele Mitarbeiter mit aktueller Qualifizierung bzw. gültiger Zertifizierung zum Vertriebs- bzw. Lizenzspezialisten (Microsoft Licensing Specialist), die die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen, fest angestellt sind; es sind mindestens 3 Mitarbeiter gefordert;
— Darstellung von mindestens 2 vergleichbaren Referenzprojekten, nicht älter als 3 Jahre; ein Referenzprojekt ist in diesem Sinne vergleichbar, wenn es den Abschluss oder Beitritt eines öffentlichen Auftraggebers zum EA-Vertrag, die Bestellung des Auftraggebers von Produktlizenzen und Software Assurance des Lizenzgebers Microsoft sowie zusätzlich beratende und unterstützende Dienstleistungen umfasste.
— Darstellung von mindestens 2 vergleichbaren Referenzprojekten, nicht älter als 3 Jahre; ein Referenzprojekt ist in diesem Sinne vergleichbar, wenn es den Abschluss oder Beitritt eines öffentlichen Auftraggebers zum EA-Vertrag, die Bestellung des Auftraggebers von Produktlizenzen und Software Assurance des Lizenzgebers Microsoft sowie zusätzlich beratende und unterstützende Dienstleistungen umfasste.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrags. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbenennungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren. Außerdem ist mit dem Angebot anzugeben, für welche Teilbereiche der Leistung die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft verantwortlich sind.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrags. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbenennungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren. Außerdem ist mit dem Angebot anzugeben, für welche Teilbereiche der Leistung die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft verantwortlich sind.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Anforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz müssen beachtet werden.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-09-15 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-08-28 📅
Datum des Endes: 2018-08-28 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ILB-Verg-MSEA
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg unter https://vergabemarktplatz.brandenburg.de nach vorheriger, einmaliger und kostenloser Registrierung zur Verfügung gestellt.
2. Die Beantwortung von Bieterfragen sowie sämtliche Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal.
3. Für das Angebot sind die Vordrucke aus den Vergabeunterlagen zu verwenden, die über den Vergabemarktplatz Brandenburg kostenlos abgerufen werden können.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YD1Y04J.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@mwe.brandenburg.de📧
Telefon: +49 3318661617📞
Internetadresse: http://mwe.brandenburg.de🌏
Fax: +49 3318661652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013 (BGBl. I.S. 1750 , zuletzt geändert durch Art. 2 Abs. 78 des Gesetzes vom 7.8.2013 (BGBl. I.S. 3154) Anwendung. Hiernach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013 (BGBl. I.S. 1750 , zuletzt geändert durch Art. 2 Abs. 78 des Gesetzes vom 7.8.2013 (BGBl. I.S. 3154) Anwendung. Hiernach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen die Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Fristen zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Nach § 107 GWB ist demnach ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn er nicht fristgerecht nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingelegt wird. Unverzüglich i. S. v. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird eine Rüge nur dann erhoben, wenn sie spätestens 7 Tage nach Kenntnis des Vergaberechtsverstoßes bei der Vergabestelle eingeht. Die Rechtsbehelfsfristen und Präklusionsbestimmungen nach § 107 Abs. 3 GWB sind zwingend zu beachten.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach § 107 GWB ist demnach ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn er nicht fristgerecht nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingelegt wird. Unverzüglich i. S. v. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird eine Rüge nur dann erhoben, wenn sie spätestens 7 Tage nach Kenntnis des Vergaberechtsverstoßes bei der Vergabestelle eingeht. Die Rechtsbehelfsfristen und Präklusionsbestimmungen nach § 107 Abs. 3 GWB sind zwingend zu beachten.
Quelle: OJS 2015/S 131-240386 (2015-07-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-11-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket und Informationssysteme
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket und Informationssysteme📦