Baufeldfreimachung Riederwaldtunnel, Vorabmaßnahme Gleisquerung Lahmeyerbrücke Frankfurt am Main
Durch das Bauvorhaben „Trassenfreimachung Riederwaldtunnel“ kommt es in weiten Teilen des östlichen Frankfurter Stadtgebiets zu sich ändernden infrastrukturellen Gegebenheiten.
Die Baufeldfreimachung für den Tunnelbau bedingt u. a. die Umverlegung bestehender Stromtrassen im Frankfurter Osten. So sind z. B. Leitungen des Hochspannungsbereichs zum Anschluss der Gebiete südlich der Bahnstrecke 3660 an das Umspannwerk Kruppstraße vorzusehen. Weiterhin ist für die regionale Gasversorgung eine Gashochdruckleitung zu verlegen.
Im Zuge der näher bezeichneten Vorabmaßnahme für die nachgeordneten Trassenumlegungen wird zunächst die im Bereich der Lahmeyerbrücke herzustellende Gleisquerung realisiert. Hierzu zählt auch der Trassenbau für Kabelschutzrohre sowie der Gashochdruckleitung in den Anschlussbereichen der Bahnquerung. Die Leitungen werden im Zuge der Vorabmaßnahme nicht eingebunden sondern lediglich auf Regeldeckung geführt und abgelegt.
Die durch den potentiellen Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen umfassen grundsätzlich die Lieferung und den Einbau / die Montage der Baustoffe bzw. Komponenten. Lediglich die Bauteile und das Rohrbaumaterial für die Gashochdruckleitung werden durch den Auftraggeber zur Montage beigestellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-11.
Wer?
Wie?
Wo?
Geschichte der Beschaffung
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Dokument |
2015-08-11
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Auftragsbekanntmachung
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2015-08-26
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Ergänzende Angaben
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