Das Klinikum Nürnberg beabsichtigt, eine bauliche Zielplanung für die Betriebsstätten Nord und Süd auf Basis eines vorhandenen medizinischen Strategiekonzepts zu vergeben. Die bauliche Zielplanung umfasst dabei zum einen die Programmplanung für das Gesamthaus als auch die Gebäude- und Bauplanung für die nächsten 20 Jahre sowie einen ersten Bauabschnitt. Aufgabenbezogen soll zunächst der Schwerpunkt in der Programmplanung liegen. Das Programm ist in Abstimmung mit dem Klinikum Nürnberg, den zuständigen Förderbehörden und sonstigen öffentlich- rechtlich Beteiligten im Sinne eines Gesamtgrobflächenprogramms vorlagefertig und bis zur Genehmigung auszuarbeiten. Daran anschließend ist die Gebäude- und Bauplanung hinsichtlich Struktur und unter Beachtung der vorhandenen Gebäudesubstanz im Rahmen einer Machbarkeitsstudie zu erarbeiten. Die Planung ist sowohl rechnerisch als auch in Form eines räumlichen Entwicklungskonzeptes gebäude-, ebenen- und funktionsbezogen nachzuweisen. Zwischenbauzustände sind darzustellen und baulich, logistisch, organisatorisch und finanziell zu bewerten. Die Planung ist sowohl nach DIN rechnerisch als auch grafisch-zeichnerisch aufzubereiten. Nutzungsbereiche werden funktional und wirtschaftlich bewertet. Die Logistik mit Ver- und Entsorgung, die Entwicklungsflächen und die auf den beiden Betriebsgeländen angesiedelten Tochterunternehmen sind konzeptionell einzuarbeiten und als Einzelkennwerte variierbar zuzuordnen und graphischzeichnerisch darzustellen. Abschließend ist der sich daraus ergebende erste Bauabschnitt bis zur Programmfreigabe gemäß § 1 Abs. 3 DVBayKrG auszuarbeiten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-17.
Auftragsbekanntmachung (2015-07-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
1. Erstellung einer Programmplanung im Sinne eines Gesamtgrobflächenprogramms bis zur Genehmigung;2. Erarbeitung einer Gebäude- und Bauplanung unter Berücksichtigung vorhandener sowie ggf. neuer Gebäude; Darstellung der Planung sowohl rechnerisch wie auch grafisch-zeichnerisch unter Berücksichtigung zeitlicher und funktionaler Abhängigkeiten sowie logistischer Prozesse;3. Ausarbeitung des ersten Bauabschnitts mit Kostenschätzung sowie Angabe damit verbundener Abhängigkeiten bis zur Programmfreigabe gemäß § 1 Abs. 3 DVBayKrG.
1. Erstellung einer Programmplanung im Sinne eines Gesamtgrobflächenprogramms bis zur Genehmigung;2. Erarbeitung einer Gebäude- und Bauplanung unter Berücksichtigung vorhandener sowie ggf. neuer Gebäude; Darstellung der Planung sowohl rechnerisch wie auch grafisch-zeichnerisch unter Berücksichtigung zeitlicher und funktionaler Abhängigkeiten sowie logistischer Prozesse;3. Ausarbeitung des ersten Bauabschnitts mit Kostenschätzung sowie Angabe damit verbundener Abhängigkeiten bis zur Programmfreigabe gemäß § 1 Abs. 3 DVBayKrG.
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
12 bis 24 Monate (nach Auftragsvergabe).
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Mindestzahl 3.
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein.
Bauvergaben (gemäß VOB): Bieter und Ihre Bevollmächtigten.
Zu Abschnitt I.1) „Name, Adressen und Kontaktstelle(n)“:
a) Die Bewerber haben ihren Teilnahmeantrag formlos nach den Ordnungspunkten der Veröffentlichung beim Auftraggeber schriftlich einzureichen.
b) Teilnahmeanträge ohne ordnungsgemäße Form werden nicht berücksichtigt bzw. ausgeschlossen.
Zu Abschnitt III.2) „Teilnahmebedingungen“:
a) Sämtliche geforderten Eigenerklärungen/Fremdnachweise müssen spätestens im Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (vgl. Abschnitt IV.3.4)) beim Auftraggeber vorliegen.
b) Unvollständige, fehlende oder nicht rechtzeitig vorgelegte Eigenerklärungen/Fremdnachweise werden nicht vom Auftraggeber nachgefordert bzw. können nicht vom Bewerber nachgereicht werden. Unvollständige, fehlende oder nicht rechtzeitig vorgelegte Eigenerklärungen/Fremdnachweise führen zum Ausschluss.
c) Eine Bewerbergemeinschaft muss mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bewerbergemeinschaft vorlegen.
Die Eigenerklärungen/Fremdnachweise nach Abschnitt III.2.1) sind für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen; andernfalls führt dies zum Ausschluss der Bewerbergemeinschaft.
d) Die Eigenerklärungen/Fremdnachweise nach Abschnitt III.2.2) Ziffer 5 bis Ziffer 7 sind auch für die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu erbringen; andernfalls führt dies zum Ausschluss des Bewerbers.
e) Digitale Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen.
Die Teilnahmeanträge werden nicht an die Bewerber zurückgesandt.
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
12 bis 24 Monate (nach Auftragsvergabe).
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Mindestzahl 3.
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein.
Bauvergaben (gemäß VOB): Bieter und Ihre Bevollmächtigten.
Zu Abschnitt I.1) „Name, Adressen und Kontaktstelle(n)“:
a) Die Bewerber haben ihren Teilnahmeantrag formlos nach den Ordnungspunkten der Veröffentlichung beim Auftraggeber schriftlich einzureichen.
b) Teilnahmeanträge ohne ordnungsgemäße Form werden nicht berücksichtigt bzw. ausgeschlossen.
Zu Abschnitt III.2) „Teilnahmebedingungen“:
a) Sämtliche geforderten Eigenerklärungen/Fremdnachweise müssen spätestens im Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (vgl. Abschnitt IV.3.4)) beim Auftraggeber vorliegen.
b) Unvollständige, fehlende oder nicht rechtzeitig vorgelegte Eigenerklärungen/Fremdnachweise werden nicht vom Auftraggeber nachgefordert bzw. können nicht vom Bewerber nachgereicht werden. Unvollständige, fehlende oder nicht rechtzeitig vorgelegte Eigenerklärungen/Fremdnachweise führen zum Ausschluss.
c) Eine Bewerbergemeinschaft muss mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bewerbergemeinschaft vorlegen.
Die Eigenerklärungen/Fremdnachweise nach Abschnitt III.2.1) sind für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen; andernfalls führt dies zum Ausschluss der Bewerbergemeinschaft.
d) Die Eigenerklärungen/Fremdnachweise nach Abschnitt III.2.2) Ziffer 5 bis Ziffer 7 sind auch für die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu erbringen; andernfalls führt dies zum Ausschluss des Bewerbers.
e) Digitale Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen.
Die Teilnahmeanträge werden nicht an die Bewerber zurückgesandt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum Nürnberg beabsichtigt, eine bauliche Zielplanung für die Betriebsstätten Nord und Süd auf Basis eines vorhandenen medizinischen Strategiekonzepts zu vergeben. Die bauliche Zielplanung umfasst dabei zum einen die Programmplanung für das Gesamthaus als auch die Gebäude- und Bauplanung für die nächsten 20 Jahre sowie einen ersten Bauabschnitt.
Das Klinikum Nürnberg beabsichtigt, eine bauliche Zielplanung für die Betriebsstätten Nord und Süd auf Basis eines vorhandenen medizinischen Strategiekonzepts zu vergeben. Die bauliche Zielplanung umfasst dabei zum einen die Programmplanung für das Gesamthaus als auch die Gebäude- und Bauplanung für die nächsten 20 Jahre sowie einen ersten Bauabschnitt.
Aufgabenbezogen soll zunächst der Schwerpunkt in der Programmplanung liegen. Das Programm ist in Abstimmung mit dem Klinikum Nürnberg, den zuständigen Förderbehörden und sonstigen öffentlich- rechtlich Beteiligten im Sinne eines Gesamtgrobflächenprogramms vorlagefertig und bis zur Genehmigung auszuarbeiten.
Aufgabenbezogen soll zunächst der Schwerpunkt in der Programmplanung liegen. Das Programm ist in Abstimmung mit dem Klinikum Nürnberg, den zuständigen Förderbehörden und sonstigen öffentlich- rechtlich Beteiligten im Sinne eines Gesamtgrobflächenprogramms vorlagefertig und bis zur Genehmigung auszuarbeiten.
Daran anschließend ist die Gebäude- und Bauplanung hinsichtlich Struktur und unter Beachtung der vorhandenen Gebäudesubstanz im Rahmen einer Machbarkeitsstudie zu erarbeiten. Die Planung ist sowohl rechnerisch als auch in Form eines räumlichen Entwicklungskonzeptes gebäude-, ebenen- und funktionsbezogen nachzuweisen. Zwischenbauzustände sind darzustellen und baulich, logistisch, organisatorisch und finanziell zu bewerten.
Daran anschließend ist die Gebäude- und Bauplanung hinsichtlich Struktur und unter Beachtung der vorhandenen Gebäudesubstanz im Rahmen einer Machbarkeitsstudie zu erarbeiten. Die Planung ist sowohl rechnerisch als auch in Form eines räumlichen Entwicklungskonzeptes gebäude-, ebenen- und funktionsbezogen nachzuweisen. Zwischenbauzustände sind darzustellen und baulich, logistisch, organisatorisch und finanziell zu bewerten.
Die Planung ist sowohl nach DIN rechnerisch als auch grafisch-zeichnerisch aufzubereiten. Nutzungsbereiche werden funktional und wirtschaftlich bewertet. Die Logistik mit Ver- und Entsorgung, die Entwicklungsflächen und die auf den beiden Betriebsgeländen angesiedelten Tochterunternehmen sind konzeptionell einzuarbeiten und als Einzelkennwerte variierbar zuzuordnen und graphischzeichnerisch darzustellen.
Die Planung ist sowohl nach DIN rechnerisch als auch grafisch-zeichnerisch aufzubereiten. Nutzungsbereiche werden funktional und wirtschaftlich bewertet. Die Logistik mit Ver- und Entsorgung, die Entwicklungsflächen und die auf den beiden Betriebsgeländen angesiedelten Tochterunternehmen sind konzeptionell einzuarbeiten und als Einzelkennwerte variierbar zuzuordnen und graphischzeichnerisch darzustellen.
Abschließend ist der sich daraus ergebende erste Bauabschnitt bis zur Programmfreigabe gemäß § 1 Abs. 3 DVBayKrG auszuarbeiten.
Menge oder Umfang:
1. Erstellung einer Programmplanung im Sinne eines Gesamtgrobflächenprogramms bis zur Genehmigung;
2. Erarbeitung einer Gebäude- und Bauplanung unter Berücksichtigung vorhandener sowie ggf. neuer Gebäude; Darstellung der Planung sowohl rechnerisch wie auch grafisch-zeichnerisch unter Berücksichtigung zeitlicher und funktionaler Abhängigkeiten sowie logistischer Prozesse;
2. Erarbeitung einer Gebäude- und Bauplanung unter Berücksichtigung vorhandener sowie ggf. neuer Gebäude; Darstellung der Planung sowohl rechnerisch wie auch grafisch-zeichnerisch unter Berücksichtigung zeitlicher und funktionaler Abhängigkeiten sowie logistischer Prozesse;
3. Ausarbeitung des ersten Bauabschnitts mit Kostenschätzung sowie Angabe damit verbundener Abhängigkeiten bis zur Programmfreigabe gemäß § 1 Abs. 3 DVBayKrG.
Referenznummer: Bauliche Zielplanung für das Klinikum Nürnberg mit seinen Betriebsstätten Nord und Süd
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nürnberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Name, Anschrift und Rechtsform des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder und Angabe des vertretungsberechtigten Mitglieds);
(2) Verbindliche Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Weise er mit anderen Unternehmen verknüpft ist (§ 4 (2)).
(3) Verbindliche Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Weise er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen Unternehmen zusammenarbeitet (§ 4 (2)/VOF 2009); Bewerbergemeinschaften haben einen verantwortlichen Ansprechpartner des vertretungsberechtigten Mitglieds zu benennen; die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären; es ist ferner anzugeben, welches Mitglied welche Teilleistung übernimmt; Angabe, ob und in welchem Umfang beabsichtigt ist, Unteraufträge zu vergeben. Die vorgesehenen Unterauftragnehmer sind zu benennen. Es ist eine verbindliche Erklärung des Unterauftragnehmers vorzulegen, in der sich dieser zu Übernahme des betreffenden Leistungsteiles bereit erklärt.
(3) Verbindliche Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Weise er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen Unternehmen zusammenarbeitet (§ 4 (2)/VOF 2009); Bewerbergemeinschaften haben einen verantwortlichen Ansprechpartner des vertretungsberechtigten Mitglieds zu benennen; die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären; es ist ferner anzugeben, welches Mitglied welche Teilleistung übernimmt; Angabe, ob und in welchem Umfang beabsichtigt ist, Unteraufträge zu vergeben. Die vorgesehenen Unterauftragnehmer sind zu benennen. Es ist eine verbindliche Erklärung des Unterauftragnehmers vorzulegen, in der sich dieser zu Übernahme des betreffenden Leistungsteiles bereit erklärt.
Für den entsprechenden Unterauftragnehmer sind Angaben und Erklärungen entsprechend Ziffer III.2.1) (1) und (4), III.2.2) (2) und (2) und III.2.3)-ggf. bezogen auf den vorgesehenen Leistungsanteil – vorzulegen.
(4) Vorlage einer unterzeichneten Eigenerklärung im Sinne von § 4 (7) VOF 2009, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 (6) VOF 2009 und § 4 (9) VOF 2009 vorliegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(5) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden, pro Jahr 2-fach maximiert und mindestens 2 000 000 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden), pro Jahr 2-fach maximiert (bei Projektversicherungen 1-fach). Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis für jedes Mitglied zu erbringen. (Der jeweilige Fremdnachweis darf nicht vor dem 1.6.2015 ausgestellt sein). Alternativ genügt ein verbindliches Angebot eines Versicherers über eine entsprechende Versicherung sowie die verbindliche Erklärung des Bewerbers, diese im Auftragsfall abzuschließen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(5) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden, pro Jahr 2-fach maximiert und mindestens 2 000 000 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden), pro Jahr 2-fach maximiert (bei Projektversicherungen 1-fach). Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis für jedes Mitglied zu erbringen. (Der jeweilige Fremdnachweis darf nicht vor dem 1.6.2015 ausgestellt sein). Alternativ genügt ein verbindliches Angebot eines Versicherers über eine entsprechende Versicherung sowie die verbindliche Erklärung des Bewerbers, diese im Auftragsfall abzuschließen.
(6) Erklärung über den Netto-Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014), für jedes Geschäftsjahr gesondert (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied).
(7) Erklärung über den Netto-Umsatz für mindestens 2 vergleichbare Projekte (wovon mindestens eines aufgeführt worden ist), die mit dem Auftragsgegenstand in Art und Umfang vergleichbar sind (entsprechende Leistungen), in den letzten 5 Geschäftsjahren von 2010 bis 2014 pro Geschäftsjahr (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied jeweils bezogen auf den eigenen Leistungsanteil).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(7) Erklärung über den Netto-Umsatz für mindestens 2 vergleichbare Projekte (wovon mindestens eines aufgeführt worden ist), die mit dem Auftragsgegenstand in Art und Umfang vergleichbar sind (entsprechende Leistungen), in den letzten 5 Geschäftsjahren von 2010 bis 2014 pro Geschäftsjahr (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied jeweils bezogen auf den eigenen Leistungsanteil).
(8) Als Mindestkriterium gilt ein durchschnittlicher Netto-Gesamtumsatz/Jahr in Höhe von 1 000 000 EUR (bei Bewerbergemeinschaften zählt die Summe der Umsätze der Mitglieder).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(Bei Arge je Mitglied)
(9) Eigenerklärung über mindestens zwei Referenzen zu vergleichbaren Leistungen durch:
(a.) Angabe des Projektes,
(b.) Angabe der Projektgröße,
(c.) Angabe des Planungszeitraums,
(d.) Angabe des Leistungsumfangs und
(e.) Angabe/Einschätzung des Stands der Realisierung der Referenzleistungen,
(f) Angabe des Auftraggebers mit Benennung eines Ansprechpartners einschließlich Telefonnummer.
(10) Nachweis durch Vorlage von Referenzschreiben öffentlicher, freigemeinnütziger und/oder privater Auftraggeber für diese/vergleichbare Leistungen (aus Nr. 9).
(11) Beschreibung der Vorgehensweise bei den Projekten (aus Nr. 9).
(12) Erklärung, aus der das Mittel der beim Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die aktuelle Zahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist und die Angabe des aktuellen Personalbestandes einschließlich dessen Ausbildung und Qualifizierung.
(12) Erklärung, aus der das Mittel der beim Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die aktuelle Zahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist und die Angabe des aktuellen Personalbestandes einschließlich dessen Ausbildung und Qualifizierung.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Innerhalb einer ArGe ist deren Federführung bekannt zu geben.
Sonstige besondere Bedingungen:
Nachweis der Fachkunde zur Programmplanung und baulichen Zielplanung sowie Nachweis der Fachkunde zur deren förderrechtlichen, planerischen und baulichen Umsetzung durch Programmplaner, Organisationsplaner und Objektplaner, sowie ggf. weiteren einschlägigen Fach- und Sachkundigen.
Nachweis der Fachkunde zur Programmplanung und baulichen Zielplanung sowie Nachweis der Fachkunde zur deren förderrechtlichen, planerischen und baulichen Umsetzung durch Programmplaner, Organisationsplaner und Objektplaner, sowie ggf. weiteren einschlägigen Fach- und Sachkundigen.
Angaben über örtliche Präsenz und die kurzfristige Verfügbarkeit der zum Einsatz kommenden Mitarbeiter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-10-09 📅
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Datum der Angebotseröffnung: 2015-09-08 📅
Öffnungsort:
Stelle an die die Angebote zu richten sind (s. Anhang A III – „Adressen und Kontaktstellen, an die Angebote/Teilnahmeanträge zu senden sind“).
Ort des Eröffnungstermins: Stelle an die die Angebote zu richten sind (s. Anhang A III – „Adressen und Kontaktstellen, an die Angebote/Teilnahmeanträge zu senden sind“).
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Referenzen (33,33 %)
2. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Fachkunde (33,33 %)
3. Technische Leistungsfähigkeit (Arbeitsweise und Zuverlässigkeit) (33,33 %)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Beyer, Herrn Moßner, Herrn Zielinski
Internetadresse: www.klinikum.nuernberg.de🌏
Name: S. o. (Anhang A, Ziffer I)
Klinikum Nürnberg Nord, Haus 1, Poststelle, Kennwort: Submission – VOF Bauliche Zielplanung für das Klinikum Nürnberg mit seinen Betriebsstätten Nord und Süd (1. Stufe)
URL der Teilnahme: www.klinikum-nuernberg.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Bauliche Zielplanung für das Klinikum Nürnberg mit seinen Betriebsstätten Nord und Süd
Zusätzliche Informationen
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
12 bis 24 Monate (nach Auftragsvergabe).
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Mindestzahl 3.
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein.
Bauvergaben (gemäß VOB): Bieter und Ihre Bevollmächtigten.
Zu Abschnitt I.1) „Name, Adressen und Kontaktstelle(n)“:
a) Die Bewerber haben ihren Teilnahmeantrag formlos nach den Ordnungspunkten der Veröffentlichung beim Auftraggeber schriftlich einzureichen.
b) Teilnahmeanträge ohne ordnungsgemäße Form werden nicht berücksichtigt bzw. ausgeschlossen.
Zu Abschnitt III.2) „Teilnahmebedingungen“:
a) Sämtliche geforderten Eigenerklärungen/Fremdnachweise müssen spätestens im Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (vgl. Abschnitt IV.3.4)) beim Auftraggeber vorliegen.
b) Unvollständige, fehlende oder nicht rechtzeitig vorgelegte Eigenerklärungen/Fremdnachweise werden nicht vom Auftraggeber nachgefordert bzw. können nicht vom Bewerber nachgereicht werden. Unvollständige, fehlende oder nicht rechtzeitig vorgelegte Eigenerklärungen/Fremdnachweise führen zum Ausschluss.
b) Unvollständige, fehlende oder nicht rechtzeitig vorgelegte Eigenerklärungen/Fremdnachweise werden nicht vom Auftraggeber nachgefordert bzw. können nicht vom Bewerber nachgereicht werden. Unvollständige, fehlende oder nicht rechtzeitig vorgelegte Eigenerklärungen/Fremdnachweise führen zum Ausschluss.
c) Eine Bewerbergemeinschaft muss mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bewerbergemeinschaft vorlegen.
Die Eigenerklärungen/Fremdnachweise nach Abschnitt III.2.1) sind für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen; andernfalls führt dies zum Ausschluss der Bewerbergemeinschaft.
d) Die Eigenerklärungen/Fremdnachweise nach Abschnitt III.2.2) Ziffer 5 bis Ziffer 7 sind auch für die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu erbringen; andernfalls führt dies zum Ausschluss des Bewerbers.
e) Digitale Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen.
Die Teilnahmeanträge werden nicht an die Bewerber zurückgesandt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Telefon: +49 981531277📞
Internetadresse: www.regierung.mittelfranken.bayern.de🌏
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §107 GWB („unverzüglich“).
Auftragserteilung: gemäß §101a GWB, 15 Tage nach Absendung der Mitteilung durch die Vergabestelle oder 10 Tage nach Absendung der Mitteilung durch die Vergabestelle per Fax oder E-Mail.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2015/S 144-266199 (2015-07-17)
Ergänzende Angaben (2015-08-05) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben