Beauftragung eines treuhänderischen Sanierungsträgers gem. §§ 157 ff BauGB für das Sanierungsgebiet „Achim – Nördliche Innenstadt“ im Rahmen des Förderprogramms „Stadtumbau-West“
Die Auftraggeberin erhält Fördermittel aus Bundes- und Landesmitteln für eine städtebauliche Erneuerungsmaßnahme gem. BauGB i. R. d. Förderprogramms „Stadtumbau West“. Das Sanierungsgebiet wurde mit der Sanierungssatzung „Achim – Nördliche Innenstadt“ der Auftraggeberin vom 7.8.2015 förmlich festgesetzt. Es handelt sich um eine Sanierungsgebiet gem. §§ 157 ff BauGB. Die Maßnahme ist zunächst für einen Zeitraum von etwa 8 Jahren angelegt. Das Sanierungsgebiet gliedert sich in zwei Bereiche, welche durch eine Bahnstrecke getrennt sind und umfasst insgesamt etwa eine Fläche von 14 ha. Der nördliche Teil des Sanierungsgebiets ist geprägt durch das Betriebsgelände einer ehemaligen Großbäckerei. Der südliche Teil besteht aus Wohn- und Geschäftsnutzungen durch verschiedene Eigentümer. Der zu beauftragende Sanierungsträger übernimmt Maßnahmen zur weiteren Vorbereitung und Durchführung der Stadtumbaumaßnahme. Er koordiniert und steuert den Sanierungsprozess in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin und verpflichtet sich, die Auftraggeberin bei den ihr im Rahmen des Förderprogramms obliegenden Aufgaben und Pflichten zu beraten und zu unterstützen und die Auflagen und sonstigen Anforderungen des Zuwendungsbescheids einzuhalten. Auf Grundlage des zu erstellenden Rahmenplans, welcher unabhängig von diesem Verfahren beauftragt wird und daher vom Auftragsinhalt nicht umfasst ist, werden insbesondere folgende Maßnahmen durchzuführen sein: — Antragstellung für Gewährung von Fördermitteln (insbesondere jährliche Programmanmeldung), — Entwurf und Fortschreibung der Kosten- und Finanzierungsübersichten gem. § 149 BauGB, — Jährliche Aufstellung eines Wirtschaftsplans über die zu treffenden Maßnahmen, die zu erwartenden Kosten und die Finanzierungsmittel, — Erstellung von Zwischenabrechnungen und Verwendungsnachweisen, — Verwaltung des Treuhandvermögens, — Vorbereitung, Planung und Organisation der Sanierungsdurchführung, — Organisation der der Beteiligungs- und Moderationsprozesse, der Öffentlichkeitsarbeit und Berichterstattung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-12-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-11-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-11-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Achim
Postanschrift: Obernstraße 38
Postleitzahl: 28832
Postort: Achim
Kontakt
Internetadresse: http://www.achim.de🌏
E-Mail: a.steinbach@stadt.achim.de📧
Telefon: +49 42029160418📞
Fax: +49 42029160299 📠
1. Interessierte Bewerber sind aufgefordert, sich bis zu dem benannten Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge mit einem Teilnahmeantrag an dem Verfahren zu beteiligen. Alle hierzu notwendigen Informationen ergeben sich aus dieser Bekanntmachung. Weitergehende Unterlagen existieren nicht;
2. Der Teilnahmeantrag ist in Papierform (DIN A 4-Ordner oder -Mappe mit Register; nicht gebunden oder mit Heftklammern verbunden) einzureichen und muss die unter Ziff. III.2.1) bis III.2.3) geforderten Unterlagen enthalten. Darüber hinaus muss der Teilnahmeantrag den Unterlagen auch elektronisch auf einem geeigneten Medium (CD, DVD, USB-Stick) beigefügt werden. Die in der Bekanntmachung vorgenommene Nummerierung (Nr. 1 bis 11) ist zu übernehmen. Die Auftraggeberin behält sich vor, ggf. fehlende Unterlagen gem. § 5 Abs. 3 VOF unter Fristsetzung nachzufordern.
3. Der Teilnahmeantrag ist in einem geschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen: „Teilnahmeantrag: Sanierungsträger – Nördliche Innenstadt. Nicht vor dem 18.12.2015, 10:00 Uhr öffnen!“;
4. Die Bewerberauswahl erfolgt gemäß den unter Ziff. IV.1.2) genannten Kriterien;
5. Eine Rücksendung des Teilnahmeantrags erfolgt nicht.
1. Interessierte Bewerber sind aufgefordert, sich bis zu dem benannten Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge mit einem Teilnahmeantrag an dem Verfahren zu beteiligen. Alle hierzu notwendigen Informationen ergeben sich aus dieser Bekanntmachung. Weitergehende Unterlagen existieren nicht;
2. Der Teilnahmeantrag ist in Papierform (DIN A 4-Ordner oder -Mappe mit Register; nicht gebunden oder mit Heftklammern verbunden) einzureichen und muss die unter Ziff. III.2.1) bis III.2.3) geforderten Unterlagen enthalten. Darüber hinaus muss der Teilnahmeantrag den Unterlagen auch elektronisch auf einem geeigneten Medium (CD, DVD, USB-Stick) beigefügt werden. Die in der Bekanntmachung vorgenommene Nummerierung (Nr. 1 bis 11) ist zu übernehmen. Die Auftraggeberin behält sich vor, ggf. fehlende Unterlagen gem. § 5 Abs. 3 VOF unter Fristsetzung nachzufordern.
3. Der Teilnahmeantrag ist in einem geschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen: „Teilnahmeantrag: Sanierungsträger – Nördliche Innenstadt. Nicht vor dem 18.12.2015, 10:00 Uhr öffnen!“;
4. Die Bewerberauswahl erfolgt gemäß den unter Ziff. IV.1.2) genannten Kriterien;
5. Eine Rücksendung des Teilnahmeantrags erfolgt nicht.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin erhält Fördermittel aus Bundes- und Landesmitteln für eine städtebauliche Erneuerungsmaßnahme gem. BauGB i. R. d. Förderprogramms „Stadtumbau West“. Das Sanierungsgebiet wurde mit der Sanierungssatzung „Achim – Nördliche Innenstadt“ der Auftraggeberin vom 7.8.2015 förmlich festgesetzt. Es handelt sich um eine Sanierungsgebiet gem. §§ 157 ff BauGB. Die Maßnahme ist zunächst für einen Zeitraum von etwa 8 Jahren angelegt.
Die Auftraggeberin erhält Fördermittel aus Bundes- und Landesmitteln für eine städtebauliche Erneuerungsmaßnahme gem. BauGB i. R. d. Förderprogramms „Stadtumbau West“. Das Sanierungsgebiet wurde mit der Sanierungssatzung „Achim – Nördliche Innenstadt“ der Auftraggeberin vom 7.8.2015 förmlich festgesetzt. Es handelt sich um eine Sanierungsgebiet gem. §§ 157 ff BauGB. Die Maßnahme ist zunächst für einen Zeitraum von etwa 8 Jahren angelegt.
Das Sanierungsgebiet gliedert sich in zwei Bereiche, welche durch eine Bahnstrecke getrennt sind und umfasst insgesamt etwa eine Fläche von 14 ha. Der nördliche Teil des Sanierungsgebiets ist geprägt durch das Betriebsgelände einer ehemaligen Großbäckerei. Der südliche Teil besteht aus Wohn- und Geschäftsnutzungen durch verschiedene Eigentümer.
Das Sanierungsgebiet gliedert sich in zwei Bereiche, welche durch eine Bahnstrecke getrennt sind und umfasst insgesamt etwa eine Fläche von 14 ha. Der nördliche Teil des Sanierungsgebiets ist geprägt durch das Betriebsgelände einer ehemaligen Großbäckerei. Der südliche Teil besteht aus Wohn- und Geschäftsnutzungen durch verschiedene Eigentümer.
Der zu beauftragende Sanierungsträger übernimmt Maßnahmen zur weiteren Vorbereitung und Durchführung der Stadtumbaumaßnahme. Er koordiniert und steuert den Sanierungsprozess in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin und verpflichtet sich, die Auftraggeberin bei den ihr im Rahmen des Förderprogramms obliegenden Aufgaben und Pflichten zu beraten und zu unterstützen und die Auflagen und sonstigen Anforderungen des Zuwendungsbescheids einzuhalten. Auf Grundlage des zu erstellenden Rahmenplans, welcher unabhängig von diesem Verfahren beauftragt wird und daher vom Auftragsinhalt nicht umfasst ist, werden insbesondere folgende Maßnahmen durchzuführen sein:
Der zu beauftragende Sanierungsträger übernimmt Maßnahmen zur weiteren Vorbereitung und Durchführung der Stadtumbaumaßnahme. Er koordiniert und steuert den Sanierungsprozess in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin und verpflichtet sich, die Auftraggeberin bei den ihr im Rahmen des Förderprogramms obliegenden Aufgaben und Pflichten zu beraten und zu unterstützen und die Auflagen und sonstigen Anforderungen des Zuwendungsbescheids einzuhalten. Auf Grundlage des zu erstellenden Rahmenplans, welcher unabhängig von diesem Verfahren beauftragt wird und daher vom Auftragsinhalt nicht umfasst ist, werden insbesondere folgende Maßnahmen durchzuführen sein:
— Antragstellung für Gewährung von Fördermitteln (insbesondere jährliche Programmanmeldung),
— Entwurf und Fortschreibung der Kosten- und Finanzierungsübersichten gem. § 149 BauGB,
— Jährliche Aufstellung eines Wirtschaftsplans über die zu treffenden Maßnahmen, die zu erwartenden Kosten und die Finanzierungsmittel,
— Erstellung von Zwischenabrechnungen und Verwendungsnachweisen,
— Verwaltung des Treuhandvermögens,
— Vorbereitung, Planung und Organisation der Sanierungsdurchführung,
— Organisation der der Beteiligungs- und Moderationsprozesse, der Öffentlichkeitsarbeit und Berichterstattung.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftrag wird zunächst für 2 Jahre befristet und verlängert sich um jeweils um ein weiteres Jahr sofern er durch die Auftraggeberin nicht fristgerecht gekündigt wurde. Die Beauftragung endet spätestens mit Abschluss der Maßnahme.
Referenznummer: FB 3 / 330
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Achim.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung darüber, dass die Voraussetzungen nach § 158 Nr. 1-4 BauGB vorliegen;
2. Eigenerklärung darüber, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet;
3. Eigenerklärung darüber, ob ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde;
4. Eigenerklärung darüber, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen gem. § 4 Abs. 6 VOF begangen wurden, die die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellen;
5. Eigenerklärung über die Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (auf Verlangen: Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft, von Krankenkassen, einer Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes sowie einer Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG);
5. Eigenerklärung über die Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (auf Verlangen: Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft, von Krankenkassen, einer Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes sowie einer Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG);
6. Eigenerklärung darüber, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist und ob und auf welche Weise der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet;
7. Vorlage eines Handelsregisterauszuges der nicht älter als 6 Monate ist bzw. einer gleichwertigen Bescheinigung des Herkunftslandes (für juristische Personen);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
8. Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 für sonstige Schäden je Versicherungsfall bzw. die Erklärung des Versicherungsgebers den Bewerber im Auftragsfall in der genannten Höhe zu versichern. Die maximale Versicherungssumme muss mindestens der zweifachen Versicherungssumme entsprechen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
8. Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 für sonstige Schäden je Versicherungsfall bzw. die Erklärung des Versicherungsgebers den Bewerber im Auftragsfall in der genannten Höhe zu versichern. Die maximale Versicherungssumme muss mindestens der zweifachen Versicherungssumme entsprechen;
9. Eigenerklärung über den Umsatz mit vergleichbaren Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2012 bis 2014);
Technische und berufliche Fähigkeiten:
10. Eigenerklärung zu Referenzen der vergangenen 5 Kalenderjahre (2010 bis 2014) unter Angabe der konkret erbrachten Leistungen, des bewirtschafteten Treuhandvermögens, des Auftraggebers, des zuständigen Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten, des Leistungszeitraums, des Honorars und des jeweiligen Förderprogramms;
10. Eigenerklärung zu Referenzen der vergangenen 5 Kalenderjahre (2010 bis 2014) unter Angabe der konkret erbrachten Leistungen, des bewirtschafteten Treuhandvermögens, des Auftraggebers, des zuständigen Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten, des Leistungszeitraums, des Honorars und des jeweiligen Förderprogramms;
11. Eigenerklärung über die jeweils jährlichen Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten, eingeteilt nach Berufsgruppen.
Mindeststandards:
Zu 10.: Für den genannten Zeitraum sind mindestens 5 Referenzen zu benennen, welche mit dem vorliegend zu vergebenen Auftrag vergleichbar sind, wovon mindestens eine Referenz das Förderprogramm „Stadtumbau West“ betreffen muss.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Entsprechend der Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Entsprechend der Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen zusammen mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abgeben, dass alle Mitglieder gesamtschuldnerisch für Ansprüche aus der Auftragsvergabe haften. Gleichzeitig haben sie einen dem Auftraggeber gegenüber bevollmächtigten Vertreter zu benennen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften müssen zusammen mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abgeben, dass alle Mitglieder gesamtschuldnerisch für Ansprüche aus der Auftragsvergabe haften. Gleichzeitig haben sie einen dem Auftraggeber gegenüber bevollmächtigten Vertreter zu benennen.
Sonstige besondere Bedingungen: Abgabe einer Mindestlohnerklärung gem. NTVergG.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Bewertung der gem. III.2.3) Nr. 10 benannten Referenzen zu 60 %- Bewertung der gem. III.2.2) Nr. 9 benannten Umsätze mit vergleichbaren Leistungen zu 20 %- Bewertung der gem. III.2.3) Nr. 11 genannten im Jahresdurchschnitt Beschäftigten zu 20 %.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Angelika Steinbach
1. Interessierte Bewerber sind aufgefordert, sich bis zu dem benannten Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge mit einem Teilnahmeantrag an dem Verfahren zu beteiligen. Alle hierzu notwendigen Informationen ergeben sich aus dieser Bekanntmachung. Weitergehende Unterlagen existieren nicht;
1. Interessierte Bewerber sind aufgefordert, sich bis zu dem benannten Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge mit einem Teilnahmeantrag an dem Verfahren zu beteiligen. Alle hierzu notwendigen Informationen ergeben sich aus dieser Bekanntmachung. Weitergehende Unterlagen existieren nicht;
2. Der Teilnahmeantrag ist in Papierform (DIN A 4-Ordner oder -Mappe mit Register; nicht gebunden oder mit Heftklammern verbunden) einzureichen und muss die unter Ziff. III.2.1) bis III.2.3) geforderten Unterlagen enthalten. Darüber hinaus muss der Teilnahmeantrag den Unterlagen auch elektronisch auf einem geeigneten Medium (CD, DVD, USB-Stick) beigefügt werden. Die in der Bekanntmachung vorgenommene Nummerierung (Nr. 1 bis 11) ist zu übernehmen. Die Auftraggeberin behält sich vor, ggf. fehlende Unterlagen gem. § 5 Abs. 3 VOF unter Fristsetzung nachzufordern.
2. Der Teilnahmeantrag ist in Papierform (DIN A 4-Ordner oder -Mappe mit Register; nicht gebunden oder mit Heftklammern verbunden) einzureichen und muss die unter Ziff. III.2.1) bis III.2.3) geforderten Unterlagen enthalten. Darüber hinaus muss der Teilnahmeantrag den Unterlagen auch elektronisch auf einem geeigneten Medium (CD, DVD, USB-Stick) beigefügt werden. Die in der Bekanntmachung vorgenommene Nummerierung (Nr. 1 bis 11) ist zu übernehmen. Die Auftraggeberin behält sich vor, ggf. fehlende Unterlagen gem. § 5 Abs. 3 VOF unter Fristsetzung nachzufordern.
3. Der Teilnahmeantrag ist in einem geschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen: „Teilnahmeantrag: Sanierungsträger – Nördliche Innenstadt. Nicht vor dem 18.12.2015, 10:00 Uhr öffnen!“;
3. Der Teilnahmeantrag ist in einem geschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen: „Teilnahmeantrag: Sanierungsträger – Nördliche Innenstadt. Nicht vor dem 18.12.2015, 10:00 Uhr öffnen!“;
4. Die Bewerberauswahl erfolgt gemäß den unter Ziff. IV.1.2) genannten Kriterien;
5. Eine Rücksendung des Teilnahmeantrags erfolgt nicht.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Telefon: +49 4131151336📞
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gem. § 107 Abs. 3 S. 2 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 223-406528 (2015-11-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-04-29) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-04-29 📅
Name: DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG
Postanschrift: Frankfurter Straße 39
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65189
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2016/S 087-154202 (2016-04-29)