Bedarfsorientierte Instandsetzung des Sperrwaffenerprobungsbootes Klasse 741 „Wilhelm Pullwer“

Marinearsenal

Bedarfsorientierte Instandsetzung des Sperrwaffenerprobungsbootes Klasse 741 „Wilhelm Pullwer“
hierzu u. a.:
— Instand setzen der Farbanstriche am ÜW- und UW-Bootskörper,
— Aus- und Einbau sowie Instandsetzung der Voith-Schneider Propelleranlage,
— Wartungsarbeiten an den AnDiMot Typ: MB 837 A,
— Wartungsarbeiten an den EDiMot Typ: MWM RHS,
— Hilfeleistung bei der Durchführung eines Krängungsversuchs.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-06-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-04-30.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-04-30 Auftragsbekanntmachung
2015-07-21 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-04-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Instandsetzung von Schiffen oder Booten
Menge oder Umfang: 226 891
Gesamtwert des Auftrags: 226 891 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Instandsetzung von Schiffen oder Booten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostraße – Tor 7
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
E-Mail: mars911@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 442149-2145/2142 📞
Fax: +49 4421493574 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-04-30 📅
Einreichungsfrist: 2015-06-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-05-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 086-155836
ABl. S-Ausgabe: 86
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Angebote, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Angebote können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen: Nicht öffnen – EU-Ausschreibung, Offenes Verfahren, Auftragsnummer: 74102/03015/FU090, Schlusstermin: 18.6.2015 – 14:00 Uhr. Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bedarfsorientierte Instandsetzung des Sperrwaffenerprobungsbootes Klasse 741 „Wilhelm Pullwer“
hierzu u. a.:
— Instand setzen der Farbanstriche am ÜW- und UW-Bootskörper,
— Aus- und Einbau sowie Instandsetzung der Voith-Schneider Propelleranlage,
— Wartungsarbeiten an den AnDiMot Typ: MB 837 A,
— Wartungsarbeiten an den EDiMot Typ: MWM RHS,
— Hilfeleistung bei der Durchführung eines Krängungsversuchs.
Referenznummer: 74102/03015/FU090
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Standort der Werft.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw - B 013d (http://www.baainbw.de; Menüpunkt: Vergabe -> Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Schiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Auflistung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von (Marine-) Schiffen / Booten mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen
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— Bestätigung über die Verfügbarkeit oder den Zugriff auf ein klimatisiertes Umfeld, das es erlaubt, das Boot aufzunehmen und ggf. einzurüsten und die zwecks Durchführung von Zweikomponentenfarbarbeiten auf mindestens 15° C beheizbar bzw. zwecks Durchführung von Holzklebeverbindungen auf eine Temperatur von 20° +/- 2° C und eine Luftfeuchtigkeit von 65 % +/- 5 % klimatisierbar ist.
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— Bestätigung, dass zur Koordinierung der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung eventueller Gewährleistungspunkte ein Vertreter des Unternehmens, der in Qualifikation und Entscheidungskompetenz dem Projektleiter entspricht, am Liegeplatz der Einheit nach der Werftliegezeit (hier: WTD 71 Eckernförde) anwesend ist.
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— Bestätigung, dass als Grundlage des, mit dem obsiegenden Bieter zu schließenden, Vertrages das deutsche Recht, insbesondere das deutsche Preisrecht anerkannt wird. Hierzu bitte mit Abgabe des Angebotes eine Erklärung beifügen, dass im Auftragsfalle die Regelungen des deutschen Preisrechts, insbesondere die Rechte zur Prüfung von Angeboten und Rechnungen durch den Auftraggeber bzw. die zuständigen Preisüberwachungsstellen, anerkannt werden.
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— Bestätigung, dass sämtliche eigene oder von Unterauftragnehmern herrührenden Unterlagen, Dokumentationen, Nachweise und Belege in deutscher Sprache verfasst werden oder jeweils eine von einem amtlich anerkannten bzw. bestellten Übersetzer gefertigte und beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt wird.
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— Bestätigung beifügen, dass bei Auftragsdurchführung im Ausland oder durch einen ausländischen Generalunternehmer mindestens zwei Dolmetscher gestellt werden, die jederzeit für alle Fragen des Auftragnehmers ansprechbar und ausschließlich für dieses Instandsetzungsvorhaben tätig sind. Die Projektsprache ist Deutsch.
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Die Eigenerklärung ist immer beizufügen. Soweit die darüber hinaus geforderten Nachweise dem Auftraggeber in einem früheren Vergabeverfahren in demselben Kalenderjahr vorgelegt wurden und unverändert gültig sind, kann auf diese Bezug genommen werden. In diesen Fällen ist eine konkrete Bezeichnung der Erklärungen und Nachweise, auf die Bezug genommen wird und die Angabe der entsprechenden Bearbeitungs- bzw. Vertragsnummer erforderlich.
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Mindeststandards:
— Bestätigung der Erfahrung in der Durchführung von mindestens zwei Instandsetzungsvorhaben von (Marine-) Schiffen / Booten vergleichbarer Größe und Komplexität (Auflistung dieser Vorhaben mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen).
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— Bestätigung über das Vorhandensein und Benennung eines zentralen Ansprechpartners als Projektleiter, der über folgende Qualifikationen verfügt:
• Hochschul- oder Fachhochschulingenieur, staatlich geprüfter Techniker oder Meister,
• Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von mindestens 2 Instandsetzungsvorhaben vergleichbarer Größe und Komplexität,
• die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht.
— Bestätigung, dass das für Schweißarbeiten eingesetzte Personal oder Unterauftragnehmerpersonal über die notwendigen Qualifikationen gemäß DIN 18800-7 oder ISO 1090 oder einer vergleichbaren Norm verfügt. Hierzu sind die für die geplante Instandsetzungszeit gültigen Zertifikate Ihrer Schweißer einzureichen.
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— Bestätigung, dass das eingesetzte eigene oder Unterauftragnehmerpersonal in der Lage ist, Oberflächenvorbereitungs- und Beschichtungsarbeiten nach DIN EN ISO 12944 oder vergleichbar durchzuführen.
— Bestätigung, dass Auftragnehmer oder Unterauftragnehmer über Erfahrung in der Verarbeitung von Schiffbauhölzern, Kunststoffen und GFK-Werkstoffen verfügen.
Auftragsausführung
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-08-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held, Frau Hebell
Name: Marinearsenal
Kontaktperson: Herrn Tibbe
Telefon: +49 4421492040 📞
E-Mail: mars913@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 4421492037 📠

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-09-09 📅
Datum des Endes: 2015-10-28 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 74102/03015/FU090
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Angebote, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Angebote können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen:
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Nicht öffnen – EU-Ausschreibung,
Offenes Verfahren,
Auftragsnummer: 74102/03015/FU090,
Schlusstermin: 18.6.2015 – 14:00 Uhr.
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
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Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
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Quelle: OJS 2015/S 086-155836 (2015-04-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-07-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 233 116,36 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Kasinostrasse – Tor 7

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 142-262549
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 86-155836
ABl. S-Ausgabe: 142
Zusätzliche Informationen
Zu V.4: Der ursprünglich veranschlagte Gesamtauftragswert beinhaltet auch geschätzte Nachtragsleistungen, die erst im Laufe des Instandsetzungsvorhabens zusätzlich zum genannten Gesamtauftragswert beauftragt werden.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Gesamtangebotspreis (100)
2. Eventuelle Preisnachlässe (100)
3. Nachtragsleistungen (100)
4. Verholkosten (100)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-07-20 📅
Name: Schiffswerft Barth GmbH
Postanschrift: Werftstr. 2 c
Postort: Barth
Postleitzahl: 18356
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held/Frau Hebell

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villlemombler Straße 76
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohne
schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle
gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1) genannten
Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen
des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen
Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach §
101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer
Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen
Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die
Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet,
verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Quelle: OJS 2015/S 142-262549 (2015-07-21)