Beförderung von Dienstpost und kleineren Bedarfsgütern
Land Berlin, vertreten durch das Landesverwaltungsamt Berlin, LS
Der Dienstleistungsvertrag beinhaltet folgende Leistungen:
Bereitstellung von Fahrzeugen, Transportkisten und Fahrern, Durchführung von Touren und Einzelfahrten incl.
Urnentransporten gemäß den Anforderungen der Leistungsbeschreibung, weitere Pack- und Ladetätigkeiten
entsprechend der Leistungsbeschreibung.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-16.
Wer? Wie?- • Transport- und Beförderungsdienstleistungen (außer Abfalltransport) › Straßentransport/-beförderung
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2015-03-16 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2015-03-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Transport- und Beförderungsdienstleistungen (außer Abfalltransport)
Menge oder Umfang:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Transport- und Beförderungsdienstleistungen (außer Abfalltransport) 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin, vertreten durch das Landesverwaltungsamt Berlin, LS
Postanschrift: Landesverwaltungsamt Berlin, -LS B 1-, Fehrbelliner Platz 1
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin.de/landesverwaltungsamt 🌏
E-Mail: udo.regel@lvwa.berlin.de 📧
Telefon: +49 30901396388 📞
Fax: +49 3090283508 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-16 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 057-099867
ABl. S-Ausgabe: 57
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Menge oder Umfang:
Beschreibung der Optionen: Optionale Verlängerung des Vertrages dreimal um jeweils ein Jahr.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: 06-2015
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sonstige besondere Bedingungen:
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-06-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Udo Regel
Internetadresse: www.berlin.de/landesverwaltungsamt 🌏
URL der Teilnahme: http://www.berlin.de/vergabeplattform/ 🌏
Name: Landesverwaltungsamt Berlin
Postanschrift: Fehrbelliner Platz 1
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10707
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Frau Netzband
Telefon: +49 30901396349 📞
E-Mail: sbvinfo@lvwa.berlin.de 📧
URL der Dokumente: http://berlin.de/landesverwaltungsamt 🌏
URL der Teilnahme: http://berlin.de/landesverwaltungsamt 🌏
URL der Dokumente: http://www.berlin.de/vergabeplattform/ 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-07-01 📅
Datum des Endes: 2016-06-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 06-2015
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Quelle: OJS 2015/S 057-099867 (2015-03-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Transport- und Beförderungsdienstleistungen (außer Abfalltransport)
Menge oder Umfang:
Bereitstellung von Fahrzeugen, Transportkisten und Fahrern,Durchführung von Touren und Einzelfahrten incl. Urnentransporten gemäß den Anforderungen der Leistungsbeschreibung,weitere Pack- und LadetätigkeitenBereitstellung von mindestens 3 Mitarbeitern (Anforderungen siehe Leistungsbeschreibung) für insgesamt ca. 24 Stunden pro Tag beim Auftraggeber.Tour 17:00 - 14:30 Uhr 8 Std mit zwei Touren und 39 StoppsTour 26:00 - 13:30 Uhr 8 Std mit zwei Touren und 38 StoppsTour 37:00 - 14:30 Uhr 8 Std mit zwei Touren und 40 StoppsTour 47:00 - 14:10 Uhr 7,5 Std mit zwei Touren und 44 StoppsTour 57:00 - 14:50 Uhr 8,5 Std mit zwei Touren und 39 StoppsTour 67:25 - 14:00 Uhr 7 Std mit drei Touren und 44 StoppsTour 76:30 - 13:15 Uhr 7 Std mit zwei Touren und 29 StoppsTour 86:30 - 14:10 Uhr 8 Std mit zwei Touren und 32 StoppsAchtung samstags 2,5 Stunden und 3 StoppsTour 97:00 - 13:50 Uhr 7 Std mit zwei Touren und 32 StoppsTour 107:00 - 14:30 Uhr 8 Std mit zwei Touren und 38 StoppsDazu 2x wöchentlich zusätzlich eine Tour mit bis zu 10 StoppsTour 11Auswärtstour CottbusAbfahrt 14:00 Uhr bis 23:00 Uhr sichere Einlagerung bis zum nächsten Arbeitstag beim Auftragnehmer (verschließbares Tor) Anlieferung ab 06:00 Uhr in der HVSt 6 StoppsTour 12 – Krematorium/UrnentransportEin pietätvolles Auftreten ist gefordert!6:00 – 13:00 Uhr 7 Std mit bis zu 25 StoppsTour 13 (an 4 Tagen von Montag bis Donnerstag pro Woche)6:30 Stunden und ca. 30 Stopps.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Transport- und Beförderungsdienstleistungen (außer Abfalltransport) 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin, vertreten durch das Landesverwaltungsamt Berlin, LS
Postanschrift: Landesverwaltungsamt Berlin, -LS B 1-, Fehrbelliner Platz 1
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin.de/landesverwaltungsamt 🌏
E-Mail: udo.regel@lvwa.berlin.de 📧
Telefon: +49 30901396388 📞
Fax: +49 3090283508 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-16 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 057-099867
ABl. S-Ausgabe: 57
Zusätzliche Informationen
1.
Die Abforderung der Unterlagen ist ausschließlich über die Vergabeplattform www.vergabeplattform.berlin.de
möglich. Für den kostenlosen Erhalt der Unterlagen ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich.
Hierfür wird ein einmaliges Nutzungsentgelt in Höhe von 36,00 Euro erhoben. Nach erfolgreicher Registrierung
kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen. Die Bewerber werden per
E-Mail zum Herunterladen der Vergabeunterlagen aufgefordert. Die Abgabe der Angebote kann wahlweise
elektronisch (mit Signatur) oder konventionell in Papierform erfolgen.
Zu technischen Fragen der Vergabeplattform der RIB Software:
RIB Software AG
Gubener Strasse 47
10243 Berlin
Fax: 030 44 33 11 15
Tel: 0900 – 11 44 33 0 (für 1,49 EUR/min)
Mo – Do: 08.00 – 18.00 Uhr und Fr. 08.00 – 16.00 Uhr
2.
Die Bieter haben zu beachten, dass das Angebot an den dafür vorgesehenen Stellen rechtsverbindlich
unterzeichnet ist. Bei Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren ersetzt die elektronische Signatur
die händische Unterschrift. Das Angebot einer Bietergemeinschaft ist entweder von allen Mitgliedern einer
Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter
unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bietergemeinschaft beizufügen.
3.
Die Angebote und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Die Übermittlung hat entweder
schriftlich unter expliziter Angabe des Aktenzeichens 06-2015 auf dem verschlossenen Behältnis/Umschlag zu
erfolgen oder über die Vergabeplattform des Landes Berlin. http://www.vergabeplattform.berlin.de. Zur Nutzung
der Vergabeplattform ist eine Anmeldung erforderlich und bei elektronischer Abgabe eines Angebotes eine
Signatur. Die Übersendung per Telefax oder mittels E-Mail, ist nicht zulässig. Angebote, die per Fax oder per
Email übersandt werden, werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
4.
Die Übermittlung von Fragen an den Auftraggeber hat ausschließlich schriftlich / per Fax / E-Mail unter
Angabe des Aktenzeichens 06-2015 zu erfolgen. Andere, insbesondere telefonische Anfragen, werden nicht
beantwortet. Zusätzliche Auskünfte über die Vergabeunterlagen und das Anschreiben müssen bis spätestens 7
Tage vor Ablauf der Angebotsfrist angefordert werden.
5.
Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind dem Angebot vollständig beizufügen, es sei denn, der
Auftraggeber hat ausdrücklich etwas anders bestimmt. Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können
in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bieters/
der Bietergemeinschaft die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen. Dies können
insbesondere ein Bundes- oder Gewerbezentralregisterauszug sein. Es wird darauf hingewiesen, dass nur
die geforderten Unterlagen berücksichtigt werden und darüber hinausgehende Unterlagen nicht erwünscht
sind. Angebote, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden ausgeschlossen. Die in Ziffer III.1.4) der
Bekanntmachung geforderten Nachweise sind Mindestanforderungen.
6.
Der Auftraggeber behält sich ggf. die Nachforderung von Unterlagen vor. Insbesondere sind erst im Rahmen
der „Bieterqualifikation/Betriebsablauf“ auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die beim Bieter
verantwortlichen Personen für die Leistungserbringung anzugeben.
7.
Die Teile des Angebotes, die Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse enthalten oder aus anderen wichtigen
Gründen dem Geheimschutz unterliegen, sind entsprechend zu kennzeichnen.
8.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen
Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz
entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die
Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen
Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen.
Als Nachweis werden die für den Zuschlag in Betracht kommenden Bieter vom Auftraggeber aufgefordert, eine
Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen vorzulegen.
9.
Der Auftraggeber behält sich vor, die nach § 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 08. Juli 2010
in der jeweils geltenden Fassung verlangten Nachweise von dem Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zu
verlangen. Insoweit heißt es in BerlAVG § 4:
(1) Die Vergabestellen können von dem Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, für den Fall, dass
dieser keine gültige Bescheinigung aus dem Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis oder dem
Präqualifikationsverzeichnis vorlegt, durch Unterlagen, die nicht älter als sechs Monate sein dürfen, den
Nachweis der vollständigen Entrichtung von Beiträgen fordern. Die Unterlagen müssen ausgestellt sein von
dem zuständigen in- oder ausländischen Sozialversicherungsträger, der zuständigen in- oder ausländischen
Sozialkasse, soweit der Betrieb des Bieters Bauaufträge im Sinne des § 99 Absatz 3 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen ausführt und von dem Geltungsbereich eines Tarifvertrages über eine
gemeinsame Einrichtung der Tarifvertragsparteien erfasst wird. Die Angaben zu Satz 1 können durch eine
Bescheinigung des ausländischen Staates nachgewiesen werden. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist
eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
(2) Soll die Ausführung eines Teils des Auftrages einem Nachunternehmer übertragen werden, so kann die
Vergabestelle bei der Auftragserteilung auch die auf den Nachunternehmer lautenden Nachweise gemäß
Absatz 1 fordern.
10.
Der Bieter/die Bietergemeinschaft kann sich zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen
sowie technischen Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Nachunternehmer/verbundene
Unternehmen/sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und
diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Auf Verlangen des Auftraggebers ist der Nachweis (gemäß
Vordruck) zu erbringen, dass ihm/ihr die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung
stehen durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen.
11. Im Übrigen gelten die Anforderungen der Vergabeunterlagen.
12. Der Auftraggeber behält sich vor, die Eigenerklärungen „Konzeptdarstellung“ sowie „Bieterqualifikation
Betriebsablauf“ nur bei Bedarf von einzelnen Bietern, welche ihm beispielsweise unbekannt sind oder aber bei
denen Zweifel an der Eignung bestehen, abzufordern.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Dienstleistungsvertrag beinhaltet folgende Leistungen:
Bereitstellung von Fahrzeugen, Transportkisten und Fahrern, Durchführung von Touren und Einzelfahrten incl.
Urnentransporten gemäß den Anforderungen der Leistungsbeschreibung, weitere Pack- und Ladetätigkeiten
entsprechend der Leistungsbeschreibung.
Bereitstellung von Fahrzeugen, Transportkisten und Fahrern,
Durchführung von Touren und Einzelfahrten incl. Urnentransporten gemäß den Anforderungen der Leistungsbeschreibung,
weitere Pack- und Ladetätigkeiten
Bereitstellung von mindestens 3 Mitarbeitern (Anforderungen siehe Leistungsbeschreibung) für insgesamt ca. 24 Stunden pro Tag beim Auftraggeber.
Tour 1
7:00 - 14:30 Uhr 8 Std mit zwei Touren und 39 Stopps
Tour 2
6:00 - 13:30 Uhr 8 Std mit zwei Touren und 38 Stopps
Tour 3
7:00 - 14:30 Uhr 8 Std mit zwei Touren und 40 Stopps
Tour 4
7:00 - 14:10 Uhr 7,5 Std mit zwei Touren und 44 Stopps
Tour 5
7:00 - 14:50 Uhr 8,5 Std mit zwei Touren und 39 Stopps
Tour 6
7:25 - 14:00 Uhr 7 Std mit drei Touren und 44 Stopps
Tour 7
6:30 - 13:15 Uhr 7 Std mit zwei Touren und 29 Stopps
Tour 8
6:30 - 14:10 Uhr 8 Std mit zwei Touren und 32 Stopps
Achtung samstags 2,5 Stunden und 3 Stopps
Tour 9
7:00 - 13:50 Uhr 7 Std mit zwei Touren und 32 Stopps
Tour 10
7:00 - 14:30 Uhr 8 Std mit zwei Touren und 38 Stopps
Dazu 2x wöchentlich zusätzlich eine Tour mit bis zu 10 Stopps
Tour 11
Auswärtstour Cottbus
Abfahrt 14:00 Uhr bis 23:00 Uhr sichere Einlagerung bis zum nächsten Arbeitstag beim Auftragnehmer (verschließbares Tor) Anlieferung ab 06:00 Uhr in der HVSt 6 Stopps
Tour 12 – Krematorium/Urnentransport
Ein pietätvolles Auftreten ist gefordert!
6:00 – 13:00 Uhr 7 Std mit bis zu 25 Stopps
Tour 13 (an 4 Tagen von Montag bis Donnerstag pro Woche)
6:30 Stunden und ca. 30 Stopps.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: 06-2015
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern bzw. jedem Mitglied der
Bietergemeinschaft einzureichen. Ausländische Bieter/Bietergemeinschaften dürfen jeweils vergleichbare
Nachweise ihres Herkunftslandes vorlegen; der Gleichwertigkeitsnachweis des jeweiligen vergleichbaren
Nachweises ist mit dem Angebot vorzulegen.
1.
Soweit eine Eintragungspflicht besteht, ist ein aktueller Nachweis über den Eintrag in das Berufs -oder
Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedsstaates oder Vertragsstaats des EWRAbkommens,
in dem das Unternehmen ansässig ist (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für die
Angebotsabgabe nicht älter als 6 Monate sein), einzureichen.
2.
Unternehmensdarstellung des Bieters/jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft gemäß Vordruck mit
- Angabe der Rechtsform, des Unternehmensträgers (z.B. Inhaber, Gesellschafter), des
Stammkapitals (soweit einschlägig);
- Angabe der vertretungsberechtigten Personen bzw. Organe (z.B. Geschäftsführer)
- Angabe der Geschäftsfelder des Unternehmens;
- Angaben zu Beteiligungsverhältnissen und deren gesellschaftsrechtlicher Struktur;
(Die Darstellung sollte 5 Seiten nicht überschreiten und ist vom Bieter/der Bietergemeinschaft als Anlage dem
Angebot beizufügen.)
3.
Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit gemäß Vordruck "Eigenerklärung gemäß § 6 Absatz 3 VOL/A bzw. § 7
Absatz 1 VOL/A EG" (Wirt 321) - siehe unter: http://www.berlin.de/vergabeservice/vergabeleitfaden/formulare/
Eigenerklärung gemäß § 6 Absatz 3 VOL/A bzw. § 7 Absatz 1 VOL/A EG.
Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und
Nachweise sind von den Bietern bzw. jedem
Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.
Ausländische Bieter/Bietergemeinschaften dürfen
jeweils vergleichbare Nachweise ihres Herkunftslandes
vorlegen; der
Gleichwertigkeitsnachweis des jeweiligen
vergleichbaren Nachweises ist mit dem Angebot
vorzulegen.
Nachweis einer über die gesamte Vertragslaufzeit
gültigen Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung
mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall
von mindestens 3.000.000 Euro pauschal für
Personen- und Sachschäden sowie 1.000.000 Euro für
Vermögensschäden sowie 1.000.000 Euro für Verkehrs
- undTransportschäden. Falls eine entsprechende Versicherung
bei Angebotsabgabe nicht besteht, muss mit dem
Angebot eine rechtverbindliche Erklärung eines
Versicherers oder Versicherungsvermittlers abgegeben
werden,
aus der hervorgeht, dass die Versicherung im
Auftragsfall mit den vorbenannten Deckungssummen
abgeschlossen wird. Nach
Erteilung des Auftrags muss der Versicherungsschein
nachgereicht werden.
Die nachstehenden Erklärungen/Angaben/Nachweise
sind von den Bietern bzw. den Mitgliedern einer
Bietergemeinschaft einzureichen:
1. Angaben zur Erfahrung mit Leistungen, die mit
den ausgeschriebenen Leistungen in Art und Umfang
vergleichbar sind (Referenzen, gemäß Vordruck) aus
den Jahren 2012 -2015.
Die Angaben sind in Form einer Darstellung von
Referenzleistungen zu machen.
Die Darstellung jeder einzelnen Referenz hat
Folgendes zu beinhalten:
— Name und Adresse des Auftraggebers und
Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber
— mit Telefonnummer, E-Mail und Fax. Bezeichnung und
kurze Beschreibung des Projekts
mit Angaben zu:
- Auftragsinhalt und -umfang,
- Ausführungsort(e),
- Ausführungszeitraum
- Auftragswert (Brutto)
2. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers ist
der ausgefüllte „Leitfaden zur Konzeptdarstellung“
vorzulegen gemäß Vordruck unter Angabe der:
— Räumlichkeiten (Standort/e)
— Mitarbeiter (Anzahl der Mitarbeiter? Welche Qualifikationen haben diese?)
— Fuhrpark (Anzahl der Fahrzeuge, Modelle, Nutzlast, Ladevolumen, Baujahr; entsprechen die Fahrzeuge den Berliner Umweltvorschriften?)
— Verfahren zum Datenschutz/Datensicherheit gemäß Nr. 12 des Vertrages (Sind Ihren Mitarbeitern die einschlägigen Bestimmungen des Datenschutzes bekannt? Wie werden die Mitarbeiter auf die datenschutzrechtliche Behandlung der Sendungen hingewiesen bzw. gemäß der Datenschutzverordnung zu deren Beachtung förmlich verpflichtet? Innerhalb welcher Zeiträume erfolgt eine Auffrischung dieser Kenntnisse (Schulungen)? Wie sind die Sendungen gegen einen Zugriff von Fremden gesichert (Angaben zu Räumlichkeiten, Transport, Behältern etc.)
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— Kompensierung von Ausfällen (KFZ/Personal)
— Sicherstellung der Dienstleistung neben der Abholleistung.
Bereitstellung/Benennung des Personals im LVwA
— Realisierung vorgegebener Erreichbarkeiten
3. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers ist die
ausgefüllte Unterlage „Bieterqualifikation/
Betriebsablauf“
vorzulegen gemäß Vordruck
unter Angabe der/des:
— Maßnahmen zur Sicherstellung der
Qualität bezüglich der Abholung der Sendungen
(Übernahmeprotokolle, Nachweise, Belege (Muster),
ggf. Bereitstellung der Software)
— Schulung des Personals, Firmenausweis (Pkt. 13 des Vertrages)
(Muster Firmenausweis; Wie schulen Sie die Mitarbeiter?)
— Reklamationsbearbeitung.
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerische Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter;
Sofern das Angebot als Bietergemeinschaft vorgelegt wird, ist eine Erklärung (gemäß Vordruck)
mit dem Angebot einzureichen, aus der sich die Namen der Mitglieder der Bietergemeinschaft, die
gesamtschuldnerische Haftung
sowie ein bevollmächtigter Vertreter, der auch zur Entgegennahme von Zahlungen mit befreiender Wirkung
gegenüber den Mitgliedern der Bietergemeinschaft berechtigt ist, und die Absicht, sich im Zuschlagsfall zu einer
Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergeben.
1.
Eigenerklärung gemäß Vordruck "Erklärung über Maßnahmen zur Frauenförderung und/oder zur Förderung der
Vereinbarkeit von Beruf und Familie" nach § 9 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz i.V.m. § 1 Abs. 2
Frauenförderverordnung - siehe http://www.berlin.de/vergabeservice/vergabeleitfaden/formulare/
2.
Eigenerklärung gemäß Vordruck "Erklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und
Sozialversicherungsbeiträgen" nach § 1 Abs. 2, 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz - siehe
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-06-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Udo Regel
Internetadresse: www.berlin.de/landesverwaltungsamt 🌏
URL der Teilnahme: http://www.berlin.de/vergabeplattform/ 🌏
Name: Landesverwaltungsamt Berlin
Postanschrift: Fehrbelliner Platz 1
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10707
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Frau Netzband
Telefon: +49 30901396349 📞
E-Mail: sbvinfo@lvwa.berlin.de 📧
URL der Dokumente: http://berlin.de/landesverwaltungsamt 🌏
URL der Teilnahme: http://berlin.de/landesverwaltungsamt 🌏
URL der Dokumente: http://www.berlin.de/vergabeplattform/ 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-07-01 📅
Datum des Endes: 2016-06-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 06-2015
Zusätzliche Informationen
1.
Die Abforderung der Unterlagen ist ausschließlich über die Vergabeplattform www.vergabeplattform.berlin.de
möglich. Für den kostenlosen Erhalt der Unterlagen ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich.
Hierfür wird ein einmaliges Nutzungsentgelt in Höhe von 36,00 Euro erhoben. Nach erfolgreicher Registrierung
kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen. Die Bewerber werden per
E-Mail zum Herunterladen der Vergabeunterlagen aufgefordert. Die Abgabe der Angebote kann wahlweise
elektronisch (mit Signatur) oder konventionell in Papierform erfolgen.
Zu technischen Fragen der Vergabeplattform der RIB Software:
RIB Software AG
Gubener Strasse 47
10243 Berlin
Fax: 030 44 33 11 15
Tel: 0900 – 11 44 33 0 (für 1,49 EUR/min)
Mo – Do: 08.00 – 18.00 Uhr und Fr. 08.00 – 16.00 Uhr
2.
Die Bieter haben zu beachten, dass das Angebot an den dafür vorgesehenen Stellen rechtsverbindlich
unterzeichnet ist. Bei Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren ersetzt die elektronische Signatur
die händische Unterschrift. Das Angebot einer Bietergemeinschaft ist entweder von allen Mitgliedern einer
Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter
unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bietergemeinschaft beizufügen.
3.
Die Angebote und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Die Übermittlung hat entweder
schriftlich unter expliziter Angabe des Aktenzeichens 06-2015 auf dem verschlossenen Behältnis/Umschlag zu
erfolgen oder über die Vergabeplattform des Landes Berlin. http://www.vergabeplattform.berlin.de. Zur Nutzung
der Vergabeplattform ist eine Anmeldung erforderlich und bei elektronischer Abgabe eines Angebotes eine
Signatur. Die Übersendung per Telefax oder mittels E-Mail, ist nicht zulässig. Angebote, die per Fax oder per
Email übersandt werden, werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
4.
Die Übermittlung von Fragen an den Auftraggeber hat ausschließlich schriftlich / per Fax / E-Mail unter
Angabe des Aktenzeichens 06-2015 zu erfolgen. Andere, insbesondere telefonische Anfragen, werden nicht
beantwortet. Zusätzliche Auskünfte über die Vergabeunterlagen und das Anschreiben müssen bis spätestens 7
Tage vor Ablauf der Angebotsfrist angefordert werden.
5.
Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind dem Angebot vollständig beizufügen, es sei denn, der
Auftraggeber hat ausdrücklich etwas anders bestimmt. Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können
in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bieters/
der Bietergemeinschaft die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen. Dies können
insbesondere ein Bundes- oder Gewerbezentralregisterauszug sein. Es wird darauf hingewiesen, dass nur
die geforderten Unterlagen berücksichtigt werden und darüber hinausgehende Unterlagen nicht erwünscht
sind. Angebote, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden ausgeschlossen. Die in Ziffer III.1.4) der
Bekanntmachung geforderten Nachweise sind Mindestanforderungen.
6.
Der Auftraggeber behält sich ggf. die Nachforderung von Unterlagen vor. Insbesondere sind erst im Rahmen
der „Bieterqualifikation/Betriebsablauf“ auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die beim Bieter
verantwortlichen Personen für die Leistungserbringung anzugeben.
7.
Die Teile des Angebotes, die Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse enthalten oder aus anderen wichtigen
Gründen dem Geheimschutz unterliegen, sind entsprechend zu kennzeichnen.
8.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen
Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz
entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die
Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen
Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen.
Als Nachweis werden die für den Zuschlag in Betracht kommenden Bieter vom Auftraggeber aufgefordert, eine
Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen vorzulegen.
9.
Der Auftraggeber behält sich vor, die nach § 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 08. Juli 2010
in der jeweils geltenden Fassung verlangten Nachweise von dem Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zu
verlangen. Insoweit heißt es in BerlAVG § 4:
(1) Die Vergabestellen können von dem Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, für den Fall, dass
dieser keine gültige Bescheinigung aus dem Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis oder dem
Präqualifikationsverzeichnis vorlegt, durch Unterlagen, die nicht älter als sechs Monate sein dürfen, den
Nachweis der vollständigen Entrichtung von Beiträgen fordern. Die Unterlagen müssen ausgestellt sein von
dem zuständigen in- oder ausländischen Sozialversicherungsträger, der zuständigen in- oder ausländischen
Sozialkasse, soweit der Betrieb des Bieters Bauaufträge im Sinne des § 99 Absatz 3 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen ausführt und von dem Geltungsbereich eines Tarifvertrages über eine
gemeinsame Einrichtung der Tarifvertragsparteien erfasst wird. Die Angaben zu Satz 1 können durch eine
Bescheinigung des ausländischen Staates nachgewiesen werden. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist
eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
(2) Soll die Ausführung eines Teils des Auftrages einem Nachunternehmer übertragen werden, so kann die
Vergabestelle bei der Auftragserteilung auch die auf den Nachunternehmer lautenden Nachweise gemäß
Absatz 1 fordern.
10.
Der Bieter/die Bietergemeinschaft kann sich zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen
sowie technischen Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Nachunternehmer/verbundene
Unternehmen/sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und
diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Auf Verlangen des Auftraggebers ist der Nachweis (gemäß
Vordruck) zu erbringen, dass ihm/ihr die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung
stehen durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen.
11. Im Übrigen gelten die Anforderungen der Vergabeunterlagen.
12. Der Auftraggeber behält sich vor, die Eigenerklärungen „Konzeptdarstellung“ sowie „Bieterqualifikation
Betriebsablauf“ nur bei Bedarf von einzelnen Bietern, welche ihm beispielsweise unbekannt sind oder aber bei
denen Zweifel an der Eignung bestehen, abzufordern.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von förmlichen Rechtsbehelfen ist zunächst eine Rüge angeblicher Verfahrensverstöße mit
den Anforderungen des § 107 Abs. 3 GWB erforderlich. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden.
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden.
Eine Antragsfrist von 15 Kalendertage besteht, wenn die Vergabestelle eine Mitteilung über die Nichtabhilfe
einer Rüge übersendet (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2015/S 057-099867 (2015-03-16)
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