Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg setzt sich für eine deutliche Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen ein, insbesondere der CO2-Emissionen, die durch die Beheizung von Gebäuden verursacht werden. Das Ministerium fördert deshalb unter dem Namen „Zukunft Altbau“ ein Informations- und Beratungsprogramm zu allen Fragen der energetischen Sanierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden. Die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH (nachfolgend: „KEA“) ist Projektträgerin des Programms „Zukunft Altbau“. Die KEA beabsichtigt, für den Zeitraum vom 28.3.2016 bis 31.12.2017 eine geeignete Werbe-/Marketingagentur mit den im Rahmen des Programms „Zukunft Altbau“ benötigten Kreativ-, Media- und Marketingleistungen zu beauftragen. Gegenstand der Auftragsvergabe sind Planung, Durchführung und Weiterentwicklung von „Zukunft Altbau“. „Zukunft Altbau“ wendet sich an Gebäudeeigentümer; Handwerker, Planer und andere am Bau Beteiligte sind dabei wesentliche Multiplikatoren. Ziel des Programms ist es, landesweit Gebäudeeigentümer für Fragen der Energieeinsparung zu sensibilisieren, hierüber unabhängig von wirtschaftlichem Interesse neutral zu informieren und zu energiesparenden Modernisierungsmaßnahmen ihrer Gebäude zu motivieren. „Zukunft Altbau“ ist in enger Abstimmung mit der KEA während der Vertragslaufzeit fortzuführen und weiterzuentwickeln. Die Agentur muss im Rahmen des vorgegebenen Budgets Konzepte, Werbemaßnahmen und Werbemittel entwickeln und ist dabei verantwortlich für die termin- und kostengerechte Umsetzung. Die Agentur erbringt Leistungen zur Planung, Gestaltung und Durchführung von Kommunikations-, Plattform- und anderen Maßnahmen auf der Basis der von der Agentur entwickelten und mit der KEA abgestimmten Marketingkonzeption des Programms „Zukunft Altbau“. Die bestehende Wort- und Bildmarke „Zukunft Altbau“ ist weiterzuführen und weiterzuentwickeln. Inhaber der Marke ist das Umweltministerium Baden-Württemberg. Die Agentur übernimmt dazu folgende Leistungen: — Laufende Beratung, Planung und allgemeine Arbeiten für „Zukunft Altbau“; — Projektbezogene Entwicklung, Umsetzung der abgestimmten Maßnahmen. Etwaige bestehende Projektverpflichtungen, die ins Jahr 2015 hineinreichen sowie das laufende Tagesgeschäft sind im bereits geplanten Umfang weiterzuführen. Nähere Informationen zum Leistungsgegenstand erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-10-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Werbe- und Marketingdienstleistungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Werbe- und Marketingdienstleistungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: KEA Klimaschutz und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH
Postanschrift: Gutenbergstraße 76
Postleitzahl: 70176
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.kea-bw.de🌏
E-Mail: frank.hettler@zukunftaltbau.de📧
Telefon: +49 71148982511📞
Fax: +49 71148982520 📠
Es wird besonders darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG) Anwendung findet. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind zu beachten. Ferner ist das am 1.1.2015 in Kraft getretene Mindestlohngesetz zu beachten.
Es wird besonders darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG) Anwendung findet. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind zu beachten. Ferner ist das am 1.1.2015 in Kraft getretene Mindestlohngesetz zu beachten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg setzt sich für eine deutliche Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen ein, insbesondere der CO2-Emissionen, die durch die Beheizung von Gebäuden verursacht werden. Das Ministerium fördert deshalb unter dem Namen „Zukunft Altbau“ ein Informations- und Beratungsprogramm zu allen Fragen der energetischen Sanierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden. Die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH (nachfolgend: „KEA“) ist Projektträgerin des Programms „Zukunft Altbau“.
Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg setzt sich für eine deutliche Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen ein, insbesondere der CO2-Emissionen, die durch die Beheizung von Gebäuden verursacht werden. Das Ministerium fördert deshalb unter dem Namen „Zukunft Altbau“ ein Informations- und Beratungsprogramm zu allen Fragen der energetischen Sanierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden. Die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH (nachfolgend: „KEA“) ist Projektträgerin des Programms „Zukunft Altbau“.
Die KEA beabsichtigt, für den Zeitraum vom 28.3.2016 bis 31.12.2017 eine geeignete Werbe-/Marketingagentur mit den im Rahmen des Programms „Zukunft Altbau“ benötigten Kreativ-, Media- und Marketingleistungen zu beauftragen.
Gegenstand der Auftragsvergabe sind Planung, Durchführung und Weiterentwicklung von „Zukunft Altbau“. „Zukunft Altbau“ wendet sich an Gebäudeeigentümer; Handwerker, Planer und andere am Bau Beteiligte sind dabei wesentliche Multiplikatoren. Ziel des Programms ist es, landesweit Gebäudeeigentümer für Fragen der Energieeinsparung zu sensibilisieren, hierüber unabhängig von wirtschaftlichem Interesse neutral zu informieren und zu energiesparenden Modernisierungsmaßnahmen ihrer Gebäude zu motivieren.
Gegenstand der Auftragsvergabe sind Planung, Durchführung und Weiterentwicklung von „Zukunft Altbau“. „Zukunft Altbau“ wendet sich an Gebäudeeigentümer; Handwerker, Planer und andere am Bau Beteiligte sind dabei wesentliche Multiplikatoren. Ziel des Programms ist es, landesweit Gebäudeeigentümer für Fragen der Energieeinsparung zu sensibilisieren, hierüber unabhängig von wirtschaftlichem Interesse neutral zu informieren und zu energiesparenden Modernisierungsmaßnahmen ihrer Gebäude zu motivieren.
„Zukunft Altbau“ ist in enger Abstimmung mit der KEA während der Vertragslaufzeit fortzuführen und weiterzuentwickeln. Die Agentur muss im Rahmen des vorgegebenen Budgets Konzepte, Werbemaßnahmen und Werbemittel entwickeln und ist dabei verantwortlich für die termin- und kostengerechte Umsetzung.
„Zukunft Altbau“ ist in enger Abstimmung mit der KEA während der Vertragslaufzeit fortzuführen und weiterzuentwickeln. Die Agentur muss im Rahmen des vorgegebenen Budgets Konzepte, Werbemaßnahmen und Werbemittel entwickeln und ist dabei verantwortlich für die termin- und kostengerechte Umsetzung.
Die Agentur erbringt Leistungen zur Planung, Gestaltung und Durchführung von Kommunikations-, Plattform- und anderen Maßnahmen auf der Basis der von der Agentur entwickelten und mit der KEA abgestimmten Marketingkonzeption des Programms „Zukunft Altbau“.
Die Agentur erbringt Leistungen zur Planung, Gestaltung und Durchführung von Kommunikations-, Plattform- und anderen Maßnahmen auf der Basis der von der Agentur entwickelten und mit der KEA abgestimmten Marketingkonzeption des Programms „Zukunft Altbau“.
Die bestehende Wort- und Bildmarke „Zukunft Altbau“ ist weiterzuführen und weiterzuentwickeln. Inhaber der Marke ist das Umweltministerium Baden-Württemberg. Die Agentur übernimmt dazu folgende Leistungen:
— Laufende Beratung, Planung und allgemeine Arbeiten für „Zukunft Altbau“;
— Projektbezogene Entwicklung, Umsetzung der abgestimmten Maßnahmen.
Etwaige bestehende Projektverpflichtungen, die ins Jahr 2015 hineinreichen sowie das laufende Tagesgeschäft sind im bereits geplanten Umfang weiterzuführen.
Nähere Informationen zum Leistungsgegenstand erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Teilnahmeformulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben.
Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sowie verantwortliche Nachunternehmer haben jeweils einzeln die geforderten Nachweise und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die geforderten Referenzangaben müssen nur einmal vorgelegt werden.
Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sowie verantwortliche Nachunternehmer haben jeweils einzeln die geforderten Nachweise und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die geforderten Referenzangaben müssen nur einmal vorgelegt werden.
Kann einer der geforderten Nachweise aus einem berechtigten Grund nicht erbracht werden, so kann der Nachweis durch Vorlage anderer vom Auftraggeber für geeignet angesehener Belege erbracht werden.
Die Vergabestelle behält sich vor, bei Abgabe des Angebots nicht beigefügte Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Ein Anspruch hierauf besteht nicht. Werden nachgeforderte Erklärungen oder Nachweise nicht fristgemäß vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Die Vergabestelle behält sich vor, bei Abgabe des Angebots nicht beigefügte Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Ein Anspruch hierauf besteht nicht. Werden nachgeforderte Erklärungen oder Nachweise nicht fristgemäß vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Bewerbergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach – als einzelnes Unternehmen, Bewerbergemeinschaft oder Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden.
Vorstehende Regelungen sind auch für die Nachweise gemäß Ziffer III.2.2) (Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) sowie III.2.3) (Technische Leistungsfähigkeit) zu beachten.
Zum Nachweis der persönlichen Lage ist Folgendes vorzulegen:
2.1.1 Vorlage einer ausführlichen Beschreibung des Unternehmens des Bieters einschließlich der Darstellung der Organisationsstruktur (Organigramm);
2.1.2 Aktueller Auszug (nicht vor dem 1. Mai 2015 datierend) der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister (bei GmbH & Co. KG auch der Komplementär GmbH) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist;
2.1.2 Aktueller Auszug (nicht vor dem 1. Mai 2015 datierend) der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister (bei GmbH & Co. KG auch der Komplementär GmbH) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist;
2.1.3 Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe gemäß § 6 Abs. 4 EG VOL/A nicht vorliegen;
2.1.4 Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe gemäß § 6 Abs. 6 lit. a) bis e) EG VOL/A nicht vorliegen;
2.1.5 Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.2.1 Allgemeine Bankauskunft (nicht vor dem 1. Mai 2015 datierend), der letzten drei Geschäftsjahre über die wirtschaftliche Situation und/oder das Zahlungsverhalten;
2.2.2 Erklärung über den Gesamtumsatz, Honorarumsatz und den Umsatz im Bereich Kommunikation bei gewerblichen sowie öffentlichen Auftraggebern in den letzten drei Geschäftsjahren;
2.2.3 Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte;
2.2.4 Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung oder Vorlage der Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen mit folgenden Mindestdeckungssummen:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.2.4 Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung oder Vorlage der Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen mit folgenden Mindestdeckungssummen:
— Personen- und/oder Sachschäden je Versicherungsfall 1 000 000 EUR
— die Deckungssumme gilt je Versicherungsfall; die Jahreshöchstleistung für alle Schadensereignisse eines Versicherungsjahres beträgt mindestens 2 000 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
2.3.1 Vorlage von mindestens einer Referenz über vergleichbare Leistungserbringung (Informationskampagnen im Bereich Energieeffizienz, Gebäudesanierung oder erneuerbare Energien, insbesondere Konzeption und Durchführung von Full-Service-Marketingdienstleistungen) für öffentliche Auftraggeber aus den letzten 3 Jahren.
2.3.1 Vorlage von mindestens einer Referenz über vergleichbare Leistungserbringung (Informationskampagnen im Bereich Energieeffizienz, Gebäudesanierung oder erneuerbare Energien, insbesondere Konzeption und Durchführung von Full-Service-Marketingdienstleistungen) für öffentliche Auftraggeber aus den letzten 3 Jahren.
Die Vorlage von mehr als drei Referenzen ist nicht erwünscht.
Anzugeben sind je Referenz insbesondere der Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer), der Leistungszeitraum, die Projektbezeichnung sowie die Personen des Projektteams.
2.3.2 Darstellung des vorgesehenen Projektteams für die ausgeschriebene Leistung mit Organigramm und Abgabe einer Erklärung, in der die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen bezeichnet sind, die die Leistungen tatsächlich erbringen.
2.3.3 Angabe des Projektleiters einschließlich dessen beruflicher Qualifikation (fachlicher Lebenslauf, persönliche Referenzobjekte, Zusatzqualifikation) sowie Vorlage von mindestens einer Referenz, dass der Projektleiter bereits eine Informationskampagne als Projektleiter betreut hat.
2.3.3 Angabe des Projektleiters einschließlich dessen beruflicher Qualifikation (fachlicher Lebenslauf, persönliche Referenzobjekte, Zusatzqualifikation) sowie Vorlage von mindestens einer Referenz, dass der Projektleiter bereits eine Informationskampagne als Projektleiter betreut hat.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine Vorgabe bezüglich der Rechtsform. Bewerbergemeinschaften müssen mit ihrer Bewerbung folgende Unterlagen einreichen:
Ein Verzeichnis der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters und eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt und erst die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Ferner hat die Bewerbergemeinschaft Angaben zur Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeinschaft zu machen sowie Angaben dazu, dass das Eingehen der Bewerbergemeinschaft keine wettbewerbsbeschränkende Abrede darstellt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Ein Verzeichnis der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters und eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt und erst die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Ferner hat die Bewerbergemeinschaft Angaben zur Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeinschaft zu machen sowie Angaben dazu, dass das Eingehen der Bewerbergemeinschaft keine wettbewerbsbeschränkende Abrede darstellt.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Zunächst wird (1.) geprüft, ob die Bewerbungen den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Bewerbungen, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Anschließend wird beurteilt (2.), ob die Bewerber/Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die zu vergebenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Falls mehr als fünf geeignete Bewerbungen vorliegen, wird (3.) anhand der vorzulegenden Mindestreferenz sowie anhand der Darstellung des vorgesehenen Projektteams sowie der Qualifikation des vorgesehenen Projektleiters beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern aufgrund der besonderen Vergleichbarkeit mit dem Auftragsgegenstand als besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Für die Beurteilung der besonderen Vergleichbarkeit kommt es insbesondere darauf an, ob die vorgelegte Mindestreferenz eine Informationskampagne betraf, die mehrere der für das Programm „Zukunft Altbau“ betroffenen Bereiche betrifft (Energieeffizienz, Gebäudesanierung, erneuerbare Energien als Full-Service-Marketing-Dienstleistung darstellt). Des Weiteren kommt es darauf an, ob die berufliche Qualifikation der Mitarbeiter des Projektteams und des Projektleiters auf eine besondere Eignung mit Blick auf den Auftragsgegenstand schließen lassen.
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Zunächst wird (1.) geprüft, ob die Bewerbungen den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Bewerbungen, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Anschließend wird beurteilt (2.), ob die Bewerber/Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die zu vergebenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Falls mehr als fünf geeignete Bewerbungen vorliegen, wird (3.) anhand der vorzulegenden Mindestreferenz sowie anhand der Darstellung des vorgesehenen Projektteams sowie der Qualifikation des vorgesehenen Projektleiters beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern aufgrund der besonderen Vergleichbarkeit mit dem Auftragsgegenstand als besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Für die Beurteilung der besonderen Vergleichbarkeit kommt es insbesondere darauf an, ob die vorgelegte Mindestreferenz eine Informationskampagne betraf, die mehrere der für das Programm „Zukunft Altbau“ betroffenen Bereiche betrifft (Energieeffizienz, Gebäudesanierung, erneuerbare Energien als Full-Service-Marketing-Dienstleistung darstellt). Des Weiteren kommt es darauf an, ob die berufliche Qualifikation der Mitarbeiter des Projektteams und des Projektleiters auf eine besondere Eignung mit Blick auf den Auftragsgegenstand schließen lassen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Frank Hettler
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
URL der Dokumente: http://www.zukunftaltbau.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-03-28 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 7219264049📞
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de🌏
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die am 24.4.2009 in Kraft getretene Neufassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— § 101a GWB Informations- und Wartepflicht:
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage.
— § 107 Einleitung, Antrag:
(3.) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 203-368929 (2015-10-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-03-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Gesamtwert des Auftrags: 147 494,90 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundeseisenbahnvermögen
Postanschrift: Friedrichstraße 11
Postleitzahl: 70174
Kontakt
Internetadresse: http://www.bev.bund.de🌏
E-Mail: frank.tautenhahn@bev.bund.de📧
Telefon: +49 71122248250📞