Mit der Zunahme des salafistischen Personenpotentials hat die Bayerische Staatsregierung am 28.7.2015 das Konzept des Bayerischen Präventions- und Deradikalisierungsnetzwerkes gegen Salafismus zustimmend zur Kenntnis genommen und u. a. das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr (StMI) mit der Umsetzung beauftragt. Das StMI erteilte dem Bayerischen Landeskriminalamt (BLKA) den Auftrag, den Aufbau des Kompetenzzentrums für Deradikalisierung für Bayern zu beginnen. Das Kompetenzzentrum koordiniert u. a. Maßnahmen im Bereich der Deradikalisierung und dient als Transmitter zwischen den jeweiligen behördlichen und zivilen Akteuren. Die Deradikalisierungsarbeit soll im Wesentlichen durch einen zivilgesellschaftlichen Träger mit zentraler Beratungsstelle vorgenommen werden, der unter Koordinierung und Zusammenarbeit des Kompetenzzentrums im Wesentlichen die folgenden Angebote leisten soll: — Durchführung anlass- und personenbezogener Beratungs-, Dialog- und Trainingsmaßnahmen mit radikalisierungsgefährdeten Personen, im Radikalisierungsprozess befindlichen bzw. bereits radikalisierten Personen sowie Ausreisewilligen und Rückkehrern in bzw. aus (Bürger-)-kriegsgebieten, die einen Ansatzpunkt für Deradikalisierungsmaßnahmen aufweisen, in Abstimmung mit dem Kompetenzzentrum; Ziel ist eine Distanzierung von menschenverachtenden Ideologien, unter Berücksichtigung einer größtmöglichen Rückfallvermeidung (sog. Stabilisierungscoaching) zu erreichen; — Beratung des Umfeldes des zuvor genannten Personenkreises, insbesondere von deren Angehörigen; — Beratung zu Ausstiegshilfen für bereits radikalisierte Personen; — Dokumentierte Mitteilung in sicherheitsrelevanten Fällen, insbesondere wenn durchgeführte Deradikalisierungsmaßnahmen ggü. der Zielperson keinen Erfolg versprechen bzw. seitens der Person verweigert und abgebrochen worden sind; — Betreiben einer in Bayern situierten zentralen Beratungsstelle mit Gewährleistung einer deutschsprachigen Erreichbarkeit werktags Montag bis Freitag von mindestens 10:00 bis 15:00 Uhr. Kein Gegenstand dieses Beschaffungsvorhabens ist die Durchführung primärpräventiver Vorträge, Schulungen und Workshops.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-12-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-11-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-11-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen der Exekutive
Menge oder Umfang:
Die Zahl der zu betreuenden Fälle ist abhängig vom konkreten Fallaufkommen. Die Beratungsleistung erstreckt sich auf das Gebiet des Freistaates Bayern.300 000310 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen der Exekutive📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bayerisches Landeskriminalamt
Postanschrift: Maillingerstraße 15
Postleitzahl: 80636
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.polizei.bayern.de🌏
E-Mail: blka.sg124.ausschreibungen@polizei.bayern.de📧
Telefon: +49 8912122868📞
Fax: +49 8912122877 📠
Bei der Anforderung der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb (Bewerbungsbedingungen einschließlich Formblätter) wird um Angabe der Kontaktdaten des Unternehmens (Bezeichnung und Anschrift des Unternehmens), eines zuständigen Ansprechpartners mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse für die Zustellung der Unterlagen des Teilnahmewettbewerbs gebeten.
Bei der Anforderung der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb (Bewerbungsbedingungen einschließlich Formblätter) wird um Angabe der Kontaktdaten des Unternehmens (Bezeichnung und Anschrift des Unternehmens), eines zuständigen Ansprechpartners mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse für die Zustellung der Unterlagen des Teilnahmewettbewerbs gebeten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit der Zunahme des salafistischen Personenpotentials hat die Bayerische Staatsregierung am 28.7.2015 das Konzept des Bayerischen Präventions- und Deradikalisierungsnetzwerkes gegen Salafismus zustimmend zur Kenntnis genommen und u. a. das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr (StMI) mit der Umsetzung beauftragt. Das StMI erteilte dem Bayerischen Landeskriminalamt (BLKA) den Auftrag, den Aufbau des Kompetenzzentrums für Deradikalisierung für Bayern zu beginnen.
Mit der Zunahme des salafistischen Personenpotentials hat die Bayerische Staatsregierung am 28.7.2015 das Konzept des Bayerischen Präventions- und Deradikalisierungsnetzwerkes gegen Salafismus zustimmend zur Kenntnis genommen und u. a. das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr (StMI) mit der Umsetzung beauftragt. Das StMI erteilte dem Bayerischen Landeskriminalamt (BLKA) den Auftrag, den Aufbau des Kompetenzzentrums für Deradikalisierung für Bayern zu beginnen.
Das Kompetenzzentrum koordiniert u. a. Maßnahmen im Bereich der Deradikalisierung und dient als Transmitter zwischen den jeweiligen behördlichen und zivilen Akteuren.
Die Deradikalisierungsarbeit soll im Wesentlichen durch einen zivilgesellschaftlichen Träger mit zentraler Beratungsstelle vorgenommen werden, der unter Koordinierung und Zusammenarbeit des Kompetenzzentrums im Wesentlichen die folgenden Angebote leisten soll:
Die Deradikalisierungsarbeit soll im Wesentlichen durch einen zivilgesellschaftlichen Träger mit zentraler Beratungsstelle vorgenommen werden, der unter Koordinierung und Zusammenarbeit des Kompetenzzentrums im Wesentlichen die folgenden Angebote leisten soll:
— Durchführung anlass- und personenbezogener Beratungs-, Dialog- und Trainingsmaßnahmen mit radikalisierungsgefährdeten Personen, im Radikalisierungsprozess befindlichen bzw. bereits radikalisierten Personen sowie Ausreisewilligen und Rückkehrern in bzw. aus (Bürger-)-kriegsgebieten, die einen Ansatzpunkt für Deradikalisierungsmaßnahmen aufweisen, in Abstimmung mit dem Kompetenzzentrum; Ziel ist eine Distanzierung von menschenverachtenden Ideologien, unter Berücksichtigung einer größtmöglichen Rückfallvermeidung (sog. Stabilisierungscoaching) zu erreichen;
— Durchführung anlass- und personenbezogener Beratungs-, Dialog- und Trainingsmaßnahmen mit radikalisierungsgefährdeten Personen, im Radikalisierungsprozess befindlichen bzw. bereits radikalisierten Personen sowie Ausreisewilligen und Rückkehrern in bzw. aus (Bürger-)-kriegsgebieten, die einen Ansatzpunkt für Deradikalisierungsmaßnahmen aufweisen, in Abstimmung mit dem Kompetenzzentrum; Ziel ist eine Distanzierung von menschenverachtenden Ideologien, unter Berücksichtigung einer größtmöglichen Rückfallvermeidung (sog. Stabilisierungscoaching) zu erreichen;
— Beratung des Umfeldes des zuvor genannten Personenkreises, insbesondere von deren Angehörigen;
— Beratung zu Ausstiegshilfen für bereits radikalisierte Personen;
— Dokumentierte Mitteilung in sicherheitsrelevanten Fällen, insbesondere wenn durchgeführte Deradikalisierungsmaßnahmen ggü. der Zielperson keinen Erfolg versprechen bzw. seitens der Person verweigert und abgebrochen worden sind;
— Betreiben einer in Bayern situierten zentralen Beratungsstelle mit Gewährleistung einer deutschsprachigen Erreichbarkeit werktags Montag bis Freitag von mindestens 10:00 bis 15:00 Uhr.
Kein Gegenstand dieses Beschaffungsvorhabens ist die Durchführung primärpräventiver Vorträge, Schulungen und Workshops.
Menge oder Umfang:
Die Zahl der zu betreuenden Fälle ist abhängig vom konkreten Fallaufkommen. Die Beratungsleistung erstreckt sich auf das Gebiet des Freistaates Bayern.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 300 000 💰
310 000 💰
Beschreibung der Optionen:
Der Vertrag kann im beiderseitigen Einvernehmen um 12 Monate mit einer Gesamtlaufzeit von 24 Monaten verlängert werden (siehe II.2.3)).
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 12 Monate
Referenznummer: 124-8010-165/15
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: FB03
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bayern.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Abgabe einer Erklärung zur Zuverlässigkeit gemäß § 6 EG Abs.…
… 4 VOL/A;
… 6 Buchst. c. VOL/A;
— Abgabe einer Schutzerklärung zur Scientology-Organisation;
— Abgabe einer Erklärung darüber, dass der Bewerber nicht auf der gem. Verordnung Nr. 881/2002 und Nr. 2580/2001 der EU befindlichen Listen erscheint;
— Nachweis (nicht älter als 12 Monate) über den Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschrift des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist bzw. eine Kopie der Gewerbeanmeldung/-bestätigung oder vergleichbarer Art, sofern kein Handelsregistereintrag vorhanden ist;
— Nachweis (nicht älter als 12 Monate) über den Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschrift des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist bzw. eine Kopie der Gewerbeanmeldung/-bestätigung oder vergleichbarer Art, sofern kein Handelsregistereintrag vorhanden ist;
— Vorlage eines Firmenprofils mit Angaben zum Bewerber/Darstellung des Dienstleisters, Beschreibung der Unternehmensstruktur einschl. Beratungsstellen – insbesondere in Bayern, Auflistung der Personalstruktur nach Einsatzgebiet (Beratung/Verwaltung) mit Ausbildungs- und Qualifikationsmerkmalen.
— Vorlage eines Firmenprofils mit Angaben zum Bewerber/Darstellung des Dienstleisters, Beschreibung der Unternehmensstruktur einschl. Beratungsstellen – insbesondere in Bayern, Auflistung der Personalstruktur nach Einsatzgebiet (Beratung/Verwaltung) mit Ausbildungs- und Qualifikationsmerkmalen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung zu Steuern und Abgaben/Sozialbeiträgen/Insolvenzverfahren/Liquidation gemäß § 6 EG Abs. 6 Buchst. a, b, d VOL/A i.V. m § 7 EG Abs. 7 VOL/A;
— Erklärung oder Nachweis über das Bestehen einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Haftpflichtversicherung (siehe Mindeststandards);
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens/Trägers und über den Umsatz bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, der letzten drei Geschäftsjahre 2012-2014.
Mindeststandards:
Haftpflichtdeckungshöhe der Betriebshaftpflichtversicherung:
1 000 000 EUR für Personenschäden, 500 000 EUR für Sachschäden je Versicherungsfall bzw. 2 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sachschäden je Versicherungsjahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Erklärung zur Bildung einer Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft;
— Erklärung zum Unterauftragnehmer für Einzelanbieter und Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften;
— Beschreibung des vorhandenen internen und externen Qualitätsmanagement (alle organisatorischen Maßnahmen zur Verbesserung der Prozessqualität und angebotenen Beratungsdienstleistungen);
— Beschreibung des Controllings durch die Leitung und im Zusammenwirken von Vertragspartnern (Steuerungs-, Führungs-, Informations-, Koordinations-, Kontrollmaßnahmen zur Aufgabenerfüllung);
— Beschreibung des Berichtswesens, insbesondere externer und interner Berichtspflichten (Dokumentation der Dienstleistung mit schriftlicher Einbindung der vertraglich festgelegten Stellen);
— Vorlage von Referenzprojekten über Beratungsdienstleistungen für staatliche Institutionen oder Behörden – siehe Mindeststandards;
— Beschreibung zur vorhandenen Leistungsfähigkeit des Unternehmens/Trägers:
(1) Anzahl der Beratungsstellen in unterschiedlichen Städten,
(2) Anzahl von Mitarbeitern allgemein, weiblich/männlich und mit kurzer Beschreibung von ggf. interkulturellen Fähigkeiten,
(3) Jährlicher interner und externer Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter,
(4) Qualifikation der Mitarbeiter,
(5) Seit wann wird die Beratungsdienstleistung angeboten,
(6) Bereits vorhandene Medienpräsenz (Homepage, Soziale Netzwerke),
(7) Erfahrungen in der Zusammenarbeit deutscher Behörden (Polizeien der Länder und des Bundes, BAMF, JVA, Jugendamt, Arbeitsagentur),
(8) Erfahrungen in der Zusammenarbeit EU-Behörden (Polizei, Nachrichtendienste, andere Behörden),
(9) Erfahrungen in der Zusammenarbeit Nicht-EU-Behörden (Polizei, Nachrichtendienste, andere Behörden), beispielsweise Türkei.
Mindeststandards:
Vorlage von mindestens drei Referenzprojekten der letzten drei Jahre unter Angabe:
— einer Kurzbeschreibung der Leistung mit Schwerpunkt der präventiven Maßnahmen (Islamismus, Rechtsextremismus, Linksextremismus), Bandbreite der getroffenen Maßnahmen und Zielrichtung Betroffener/Umfeld,
— des Ziels der Zusammenarbeit,
— des Zeitraums der Leistungserbringung,
— eines deutschsprachigen Ansprechpartners mit Erreichbarkeiten des Referenzkunden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Keine.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Keine.
Sonstige besondere Bedingungen:
— Sicherheitsanforderung der Bayerischen Polizei.
Der Bewerber sichert zu, im Auftragsfall nur Personal einzusetzen, das vor Auftragserteilung einer polizeilichen Überprüfung durch das BLKA schriftlich zugestimmt hat. Diese Zustimmung gilt auch für alle nach Vertragsschluss eingestellten Mitarbeiter des Auftragnehmers;
Der Bewerber sichert zu, im Auftragsfall nur Personal einzusetzen, das vor Auftragserteilung einer polizeilichen Überprüfung durch das BLKA schriftlich zugestimmt hat. Diese Zustimmung gilt auch für alle nach Vertragsschluss eingestellten Mitarbeiter des Auftragnehmers;
— Sicherheitsüberprüfung nach dem Bayerischen Sicherüberprüfungsgesetz (BaySÜG):
Der Bewerber sichert zu, im Auftragsfall nur Personal einzusetzen, das sich einer einfachen Sicherheitsüberprüfung nach dem BaySÜG (Ü1) durch die zuständige Stelle des Auftraggebers unterzieht, sofern diese noch nicht über eine entsprechende Sicherheitsbescheinigung (Sibe) verfügen. Der Bieter hat sicherzustellen, dass die von ihm vorgesehenen Personen hierzu ihr schriftliches Einverständnis vor Zuschlagserteilung erklären;
Der Bewerber sichert zu, im Auftragsfall nur Personal einzusetzen, das sich einer einfachen Sicherheitsüberprüfung nach dem BaySÜG (Ü1) durch die zuständige Stelle des Auftraggebers unterzieht, sofern diese noch nicht über eine entsprechende Sicherheitsbescheinigung (Sibe) verfügen. Der Bieter hat sicherzustellen, dass die von ihm vorgesehenen Personen hierzu ihr schriftliches Einverständnis vor Zuschlagserteilung erklären;
— Erklärung zur Akteneinsicht – Wichtiger Hinweis zur Kenntlichmachung der Fabrikations-, Betriebs-,Geschäftsgeheimnisse in den Unterlagen des Teilnahmeantrages – § 111 GWB – Akteneinsicht;
— Erklärung zum Datenschutz, insbesondere des Ausschlusses der Weitergabe von Daten an Dritte, die dem Auftragnehmer im Rahmen der Betreuung von Personen vom Auftraggeber übermittelt worden sind.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien: Siehe Bewertungskriterien in den Unterlagen des Teilnahmewettbewerbs.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-03-16) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-03-15 📅
Name: Violence Prevention Network e. V.
Postanschrift: Alt-Moabit 73
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10555
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Telefon: +49 8912122124📞
Fax: +49 8912122879 📠
Quelle: OJS 2016/S 056-094429 (2016-03-16)