Die Bundeswehr möchte das WLAN-Angebot für ihre verschiedenen Liegenschaften in der Bundesrepublik Deutschland im Hinblick auf Telekommunikationsservices erweitern und insbesondere auch mobile Services für die private Nutzung den Kasernenangehörigen zugänglich machen. Vor diesem Hintergrund will die Bundeswehr mit einem Auftragnehmer zusammenarbeiten, wobei die Bundeswehr die Standorte zur Verfügung stellt und der Betreiber an diesen ein WLAN-System aufbaut und ein WLAN-Angebot für die Nutzung durch Bundeswehr-Angehörige unterhält. Weitere Einzelheiten sind den Verdingungsunterlagen zu entnehmen. Die Vergabe der Leistungen erfolgt als sogenannte Dienstleistungskonzession (DLK). Hierbei handelt es sich um kein Vergabeverfahren nach der VOL oder VOF. Wesentliches Merkmal für die Anwendung einer DLK ist die Übertragung des betrieblichen Risikos auf den Auftragnehmer (AN). Die Interessenten können ihre Angebote jederzeit ohne Anspruch auf Erstattung der entstandenen Kosten zurückziehen. Alle Bewerber in diesem Verfahren werden als unbekannt behandelt, auch wenn diese möglicherweise aus anderen Zusammen-hängen bekannt sein sollten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-19.
Auftragsbekanntmachung (2015-06-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fernmeldedienste
Menge oder Umfang:
Aufbau und Betrieb von WLAN-Systemen in ca. 240 Liegenschaften der Bundeswehr mit ca. 1 700 Unterkunftsgebäuden und ca. 80 000 Betten sowie in ca. 110 Betreuungsgebäuden inklusive Nutzerverwaltung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernmeldedienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr -DL I 2-
Postanschrift: Fontainengraben 200
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.iud.bundeswehr.de/Ausschreibungen🌏
E-Mail: baiudbwdli2@bundeswehr.org📧
Telefon: +49 22855044774📞
Fax: +49 22855045768 📠
Die Bundeswehr möchte das WLAN-Angebot für ihre verschiedenen Liegenschaften in der Bundesrepublik Deutschland im Hinblick auf Telekommunikationsservices erweitern und insbesondere auch mobile Services für die private Nutzung den Kasernenangehörigen zugänglich machen.
Die Bundeswehr möchte das WLAN-Angebot für ihre verschiedenen Liegenschaften in der Bundesrepublik Deutschland im Hinblick auf Telekommunikationsservices erweitern und insbesondere auch mobile Services für die private Nutzung den Kasernenangehörigen zugänglich machen.
Vor diesem Hintergrund will die Bundeswehr mit einem Auftragnehmer zusammenarbeiten, wobei die Bundeswehr die Standorte zur Verfügung stellt und der Betreiber an diesen ein WLAN-System aufbaut und ein WLAN-Angebot für die Nutzung durch Bundeswehr-Angehörige unterhält.
Vor diesem Hintergrund will die Bundeswehr mit einem Auftragnehmer zusammenarbeiten, wobei die Bundeswehr die Standorte zur Verfügung stellt und der Betreiber an diesen ein WLAN-System aufbaut und ein WLAN-Angebot für die Nutzung durch Bundeswehr-Angehörige unterhält.
Weitere Einzelheiten sind den Verdingungsunterlagen zu entnehmen.
Die Vergabe der Leistungen erfolgt als sogenannte Dienstleistungskonzession (DLK). Hierbei handelt es sich um kein Vergabeverfahren nach der VOL oder VOF.
Wesentliches Merkmal für die Anwendung einer DLK ist die Übertragung des betrieblichen Risikos auf den Auftragnehmer (AN).
Die Interessenten können ihre Angebote jederzeit ohne Anspruch auf Erstattung der entstandenen Kosten zurückziehen. Alle Bewerber in diesem Verfahren werden als unbekannt behandelt, auch wenn diese möglicherweise aus anderen Zusammen-hängen bekannt sein sollten.
Die Interessenten können ihre Angebote jederzeit ohne Anspruch auf Erstattung der entstandenen Kosten zurückziehen. Alle Bewerber in diesem Verfahren werden als unbekannt behandelt, auch wenn diese möglicherweise aus anderen Zusammen-hängen bekannt sein sollten.
Referenznummer: 1/BIUD/W0029
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle im folgenden geforderten Nachweise und Erklärungen gem. III.2.1)-III.2.3) sind innerhalb der Angebotsfrist vorzulegen. Die Nichtvorlage kann zum Ausschluss vom Verfahren führen. Die Vorlage von Kopien ist ausreichend. Diese müssen nicht beglaubigt werden. Die Erklärungen müssen im Original vorliegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Alle im folgenden geforderten Nachweise und Erklärungen gem. III.2.1)-III.2.3) sind innerhalb der Angebotsfrist vorzulegen. Die Nichtvorlage kann zum Ausschluss vom Verfahren führen. Die Vorlage von Kopien ist ausreichend. Diese müssen nicht beglaubigt werden. Die Erklärungen müssen im Original vorliegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Geforderte Erklärungen und Nachweise, die mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt werden:
1. Erklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren, kein vergleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde.
2. Erklärung, dass sich das Unternehmen des Bewerbers nicht in Liquidation befindet.
3. Erklärung, dass der Bewerber nicht aufgrund Urteils bestraft und auch keine sonstigen schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellen.
4. Erklärung des Bewerbers, dass er seinen Zahlungsverpflichtungen hinsichtlich fälliger Steuern und Sozialversicherungsabgaben nachkommt.
5. Erklärung des Bewerbers, dass er keine unzutreffenden Erklärungen nach § 6 VOL/A – EG abgibt.
Nachweise, die der Bewerber selbst beizubringen hat:
6. Nachweis über den Eintrag in das Berufsregister am Sitz des Bewerbers (Handelsregister o. ä.). Der Auszug darf nicht älter als 12 Monate sein.
Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren, getrennt nach Geschäftsjahren (jeweils in EUR).
2. Nachweis über eine Haftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden in Höhe von jeweils 2 000 000 EUR.
3. Bankerklärung.
Die Vergabestelle behält sich die Abforderung folgender Unterlagen zur weitergehenden Eignungsprüfung vor: Nachweise gemäß III.2.2) Nr. 2.) und 3.) in Bezug auf eingesetzte Nachunternehmer.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Angabe der im Unternehmen beschäftigten Arbeitskräfte.
2. Aufstellung der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Referenzliste). Anzugeben sind Auftragswert, Leistungsinhalt, Zeit und Ort der Leistungserbringung, Ausführungsort sowie Auftraggeber und Ansprechstelle mit Telefonnummer.
2. Aufstellung der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Referenzliste). Anzugeben sind Auftragswert, Leistungsinhalt, Zeit und Ort der Leistungserbringung, Ausführungsort sowie Auftraggeber und Ansprechstelle mit Telefonnummer.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Keine.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine besondere Rechtsform: Gemeinsame Bieter haben einen Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Vollmacht vorzulegen ist. Die Vollmacht kann durch eine beglaubigte Abschrift des Vertrages über die Zusammenarbeit der Bieter ersetzt werden. Außerdem ist eine Liste aller Mitglieder beizufügen. Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Keine besondere Rechtsform: Gemeinsame Bieter haben einen Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Vollmacht vorzulegen ist. Die Vollmacht kann durch eine beglaubigte Abschrift des Vertrages über die Zusammenarbeit der Bieter ersetzt werden. Außerdem ist eine Liste aller Mitglieder beizufügen. Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Vergabestelle beabsichtigt, unter Berücksichtigung der in den Vergabeunterlagen aufgeführten Kriterien den Zuschlag auf das unter allen Umständen wirtschaftlichste Angebot zu vergeben.
Des Weiteren behält sich die Vergabestelle vor, bis zu drei Bewerber zu Einzelgesprächen einzuladen. Hier hätten diese die Gelegenheit, ihre Angebote zu präsentieren und auf dem Verhandlungsweg weiter zu konkretisieren.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 5
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren: Mindestlaufzeit; Mindest-Nutzungsdauer der Technik.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Referat DL I 2
Herrn Buschjäger
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-01-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 1/BIUD/W0029
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228994990📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 119-217904 (2015-06-19)
Ergänzende Angaben (2015-06-24) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben