Beschaffung eines Handelspartners für Microsoft Software für die Kommunen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland

KommWis Gesellschaft für Kommunikation und Wissenstransfer mbH

Das Unternehmen KommWis – Gesellschaft für Kommunikation und Wissenstransfer mbH vergibt im Auftrag der kommunalen Verwaltungen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Handelspartner für den Erwerb von Microsoftprodukten und die Erbringung von Serviceleistungen, die im Zusammenhang mit dem Erwerb und der Verwaltung dieser Produkte stehen. Der Bieter muss in keinem speziellen Vertragsverhältnis zum Lizenzgeber stehen, er muss aber seitens des Lizenzgebers berechtigt sein, die Leistungen im Zusammenhang mit dem Ausschreibungsgegenstand zu erbringen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-14.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-08-14 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-08-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Branchenspezifisches Softwarepaket
Menge oder Umfang:
Eine Abnahmeverpflichtung oder Mindestabnahmemenge aus dieser Rahmenvereinbarung besteht nicht.
Gesamtwert des Auftrags: 7 551 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Branchenspezifisches Softwarepaket 📦

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: KommWis Gesellschaft für Kommunikation und Wissenstransfer mbH
Postanschrift: Hindenburgplatz 3
Postleitzahl: 55118
Postort: Mainz
Kontakt
Internetadresse: http://www.kommwis.de 🌏
E-Mail: vergabe@kommwis.de 📧
Telefon: +49 613162770 📞
Fax: +49 61316277288 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-08-14 📅
Einreichungsfrist: 2015-09-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-08-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 159-292109
ABl. S-Ausgabe: 159
Zusätzliche Informationen
Für alle weiteren Informationen zu dem Teilnahemwettbewerb Siehe Unterlagen zum Teilnehmerwettbewerb „Verdingungsunterlagen für den Teilnahmewettbewerb zum Nichtoffenen Vergabeverfahren zur Beschaffung eines Handelspartners für Microsoft Software für die Kommunen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland“.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Unternehmen KommWis – Gesellschaft für Kommunikation und Wissenstransfer mbH vergibt im Auftrag der kommunalen Verwaltungen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Handelspartner für den Erwerb von Microsoftprodukten und die Erbringung von Serviceleistungen, die im Zusammenhang mit dem Erwerb und der Verwaltung dieser Produkte stehen. Der Bieter muss in keinem speziellen Vertragsverhältnis zum Lizenzgeber stehen, er muss aber seitens des Lizenzgebers berechtigt sein, die Leistungen im Zusammenhang mit dem Ausschreibungsgegenstand zu erbringen.
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Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Beschaffung von Lizenzen für Standardprodukte der Fa. Microsoft für Besteller in Rheinland-Pfalz
Menge oder Umfang: Geschätzter Umfang beträgt ca. 5 024 039 EUR.
Dauer: 48 Monate
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Beschaffung von Lizenzen für Softwareprodukte der Fa. Microsoft im Bereich Education in Rheinland-Pfalz
Menge oder Umfang: Der geschätzte Umfang beträgt ca. 561 612 EUR.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Beschaffung von Lizenzen für Standardprodukte der Fa. Microsoft für Besteller im Saarland
Menge oder Umfang: Der geschätzte Umfang beträgt ca. 1 965 459 EUR.
Losnummer: 4
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Rheinland-Pfalz und Saarland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zur Prüfung der Zuverlässigkeit sind vom Bewerber die folgenden Nachweise bzw. Eigenerklärungen vorzulegen:
— Aktueller Handelsregisterauszug (oder vergleichbar) mit Stand nach dem 01.05.2015 (A1.1)
— Eigenerklärung § 6 Abs. 6 EG VOL/A (siehe Vordruck) (A1.2)
— Eigenerklärung § 6 Abs. 4 EG VOL/A (siehe Vordruck) (A1.3)
— Eigenerklärung Schwarzarbeit (siehe Vordruck) (A1.4)
— Eigenerklärung Geschäftsgeheimnisse entsprechend GWB (siehe Vordruck) (A1.5)
— Tariftreueerklärung je nach LOS (siehe entsprechenden Vordruck A1.6a oder A1.6b)
— Eigenerklärung gem. § 19 Abs. 3 MiLOG (siehe Vordruck) (A1.7)
Im Falle der Einbindung von Subunternehmen oder der Bildung einer Bewerbergemeinschaft sind diese Nachweise bzw. Eigenerklärungen von allen beteiligen Unternehmen einzureichen. Dies gilt nicht für die Tariftreueerklärungen, falls beabsichtigt wird, den öffentlichen Auftrag ausschließlich durch die Inanspruchnahme von Arbeitnehmern auszuführen, die bei einem Nachunternehmen mit Sitz in einem anderen EU-Mitgliedsstaat ansässig sind.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Leistungsfähigkeit (50 %)
Bewerberdarstellung (A2.1; A-Kriterium).
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen/Ihre Bewerbergemeinschaft und ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar (max. 2 Seiten). Dargestellt werden sollten auch die Beteiligungsverhältnisse/Verbindungen bei Bewerbergemeinschaften bzw. zu Subunternehmen.
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Einbindung von Subunternehmen und Bildung von Bewerbergemeinschaften (A2.2; A-Kriterium)
Im Falle einer Einzelbewerbung, der Einbindung von Subunternehmen oder aber bei der Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist dieser Umstand entsprechend auf dem vorgesehenen Vordruck zu vermerken und dieser zu unterschreiben.
Verpflichtungserklärung Subunternehmen (A2.3; A-Kriterium)
Im Falle der Einbindung von Subunternehmen ist durch jedes Subunternehmen eine Verpflichtungserklärung über die Bereitstellung und Verfügbarkeit der notwendigen Ressourcen beizufügen. Das Fehlen dieser Verpflichtungserklärung kann zum Ausschluss des Teilnahmeantrags führen.
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Die Verpflichtungserklärung kann formlos erfolgen. Ein Vordruck ist nicht vorgesehen.
Jahresumsatz im Geschäftsbereich des Leistungsgegenstandes (B2.4; 35 %)
Vom Bewerber wird eine Darstellung des Jahresumsatzes im Geschäftsbereich (Microsoft Lizenzen) der letzten drei Geschäftsjahre (2012, 2013 und 2014) innerhalb von Deutschland erwartet. Umsätze anderer Unternehmen bspw. in einem Konzernverbund sind nicht einzurechnen. Relevant ist nur der Umsatz der juristischen Person, die als Anbieter im Vergabeverfahren auftritt.
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Im Falle einer Bewerbergemeinschaft bzw. der Einschaltung von Subunternehmen wird diese Angabe von allen beteiligten Unternehmen erwartet.
4.2.5 Mitarbeiterzahl im Geschäftsbereich (B2.5;20 %)
Vom Bewerber wird eine Darstellung der durchschnittlichen Gesamtmitarbeiterzahl (Vollzeitbeschäftigte) im Geschäftsbereich des Ausschreibungsgegenstandes der letzten drei Geschäftsjahre (2012, 2013 und 2014) innerhalb von Europa erwartet. Mitarbeiter anderer Unternehmen bspw. in einem Konzernverbund sind nicht einzurechnen. Relevant sind nur Mitarbeiter der juristischen Person, die als Anbieter im Vergabeverfahren auftritt.
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Lizenzrechte (A2.6; A-Kriterium)
Ihr Unternehmen erfüllt die Anforderungen um zu gewährleisten, dass der Bedarfsträger alle geforderten Nutzungsrechte an den Software-Produkten des Lizenzgebers Microsoft tatsächlich erhält (unter Beachtung und ausführlichen Darstellung der Lizenzkette). Die Mitarbeiter Ihres Unternehmens sind in den Technologien der Firma Microsoft qualifiziert und können die Qualifikation nachweisen. Diese Qualifikation schließt auch die jeweils aktuellen Lizenzmodelle ein.
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Beschreibung der Lizenzkette (B2.7; 45 %)
Weisen Sie zweifelsfrei nach, wie Ihr Unternehmen (unter Beachtung der Lizenzkette) gewährleistet, dass der Bedarfsträger alle geforderten Nutzungsrechte an den Software-Produkten des Lizenzgebers Microsoft tatsächlich erhält. Der Nachweis kann durch eine entsprechende Microsoft-Autorisierung oder auch durch einen anderen gleichwertigen Nachweis geführt werden. Wird der Nachweis nicht über eine Microsoft-Autorisierung geführt, obliegt der Nachweis der Gleichwertigkeit ebenfalls dem Bewerber. Aus dem Nachweis muss insbesondere hervorgehen, dass Sie seitens des Lizenzgebers berechtigt sind, die Leistungen im Zusammenhang mit dem Ausschreibungsgegenstand zu erbringen. Eigenerklärungen des Bewerbers gelten weder als Nachweis der Erfüllung der Anforderungen noch als Nachweis der Gleichwertigkeit einer anderen Nachweisform.
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Beschreiben Sie weiterhin, welche Anforderungen Ihr Unternehmen jeweils in Bezug auf Personal, Qualifikation und Service erfüllen muss, um seitens des Lizenzgebers berechtigt zu sein, die Leistungen im Zusammenhang mit dem Ausschreibungsgegenstand zu erbringen. Weisen Sie exemplarisch auch die Qualifikation Ihrer Mitarbeiter mit Bezug auf den Ausschreibungsgegenstand (insbesondere im Zusammenhang mit Lizenzmodellen) nach.
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Gehen Sie auch darauf ein, wie Sie diese Qualifikation auch künftig sicherstellen werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Fachkunde (KG3; 50 %)
Zur Prüfung der Fachkunde werden vom Bewerber einschlägige Unternehmensreferenzen und aussagekräftige Mitarbeiterprofile inkl. Projektreferenzen erwartet.
Die Referenzen sollten sich auf abgeschlossene oder laufende Projekte von mehr als 12 Monaten beziehen, die nicht älter als 3 Jahre sind. Der Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen Referenzen zu hinterfragen. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Angebotes führen.
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Unternehmensreferenzen (B3.1; 50 %)
Vom Bewerber wird in diesem Kriterium die Nennung von mindestens 2 Unternehmensreferenzen erwartet. Bei Angabe von mehr als zwei Referenzen werden ausschließlich die ersten beiden Referenzen in die Bewertung einbezogen. Bitte nummerieren Sie deshalb die abgegebenen Referenzen.
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Für die Beschreibung der Referenzen ist zwingend der entsprechend beigelegte Vordruck zu verwenden.
Mitarbeiterqualifizierung (B3.2; 30 %)
Zur Sicherstellung einer ordnungsgemäßen PreSales-Beratung ist es wünschenswert, dass der Bieter über fest angestellte Mitarbeiter gegenwärtig, als auch in den letzten beiden Jahren mit aktueller Qualifizierung (idealerweise mit einer gültigen Zertifizierung) zum Microsoft Produkt-Spezialisten verfügt. Zur Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Lizenzerwerbs und einer qualifizierten Lizenzberatung ist es erforderlich, dass der Bewerber über gegenwärtigen, als auch in den letzten beiden Jahren fest angestellten Mitarbeiter mit aktueller Qualifizierung (besser gültiger Zertifizierung) zum Vertriebs (Lizenz-) Spezialisten verfügt.
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Zur Sicherstellung einer zeitnahen Auftragsbearbeitung ist es erforderlich, dass künftige Auftragnehmer zusätzlich zu den oben erwähnten Spezialisten über eine ausreichende Anzahl von Innendienst-Mitarbeitern im Auftragswesen verfügen.
Geben Sie an, über wie viele Mitarbeiter mit den diesbezüglichen Qualifikationen Sie gegenwärtig und in den Geschäftsjahren 2013 und 2014 jeweils verfügten bzw. verfügen.
4.3.1 Unternehmensreferenzen (B3.1; 50 %)
Vom Bewerber wird in diesem Kriterium die Nennung von mindestens zwei Unternehmensreferenzen erwartet. Bei Angabe von mehr als 2 Referenzen werden ausschließlich die ersten beiden Referenzen in die Bewertung einbezogen. Bitte nummerieren Sie deshalb die abgegebenen Referenzen.
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Auftragsausführung
Sonstige besondere Bedingungen:
1. Nutzungsrechte allgemein.
— In Ergänzung zu den folgenden Nutzungsrechtsregelungen und bei Widersprüchen gelten die Lizenzbestimmungen des Lizenzgebers vorrangig.
— Der Auftragnehmer räumt dem Bezugsberechtigten an der vom Auftragnehmer zur Verfügung gestellten Standard-Software ein nicht ausschließliches, nicht übertragbares, inhaltlich beschränktes und zeitlich unbeschränktes Nutzungsrecht gemäß den Bestimmungen dieser Rahmenvereinbarung ein.
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— Bestellte Softwareprodukte werden i.d.R. datenträgerlos bereitgestellt. Das gilt nicht für den Bezug von System-Builder-Lizenzen. Gemäß den Bestimmungen dieser Rahmenvereinbarung dürfen die Lizenzen vertragsgemäß vervielfältigt werden.
2. Nutzungsrechte für Volumenlizenzen für Desktop-Anwendungen.
— Die Lizenz darf in der lizenzierten und in der Vorgängerversion genutzt werden (Downgrade-Recht).
— Von einer Volumenlizenz dürfen zusätzliche Kopien der Desktop-Anwendung auf einem Server installiert werden, auf die von separat lizenzierten Geräten aus zugegriffen werden kann (Remote-Zugriff).
— Es darf unter Verwendung eines Datenträgers aus einem Volumenlizenzvertrag ein Abbild einer Standardkonfiguration für einen PC-Arbeitsplatz erstellt und innerhalb des Aufgabenbereichs des Bezugsberechtigten verteilt werden (Re-Imaging).

Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 4
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 8
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-09-21 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband eGo-Saar und dessen Mitglieder
Postanschrift: Talstraße 9
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz; Städtetag Rheinland-Pfalz und Landkreistag Rheinland-Pfalz, inkl. ihrer Mitglieder
Postanschrift: Freiherr-vom-Stein-Haus, Deutschhausplatz
Postleitzahl: 55116
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftstraße 9 55116 Mainz Postfach 32 69 55022 Mainz
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 613116-2234 📞
Fax: +49 613116-2113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nur zulässig ist, soweit:
1. der Antragsteller den Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird.
Weitere Einzelheiten können § 107 GWB entnommen werden.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Die unter I.1) genannte Stelle
Quelle: OJS 2015/S 159-292109 (2015-08-14)