Beschaffung von mobilen Ticketautomaten

Rheinbahn AG

Beschaffung von 263 Stück mobilen Ticketautomaten inklusive Software, Hintergrundsystem und Inbetriebnahme sowie eine Option über weitere 17 Stück mobile Ticketautomaten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-08.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-10-08 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-10-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Verkaufsautomaten
Menge oder Umfang:
263 Stück mobile Ticketautomaten mit Hintergrundsystem und Inbetriebnahme;17 Stück mobile Ticketautomaten als Option.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Verkaufsautomaten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rheinbahn AG
Postanschrift: Hansaallee 1
Postleitzahl: 40549
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.rheinbahn.de 🌏
E-Mail: elke.vangenuchten@rheinbahn.de 📧
Telefon: +49 2115821445 📞
Fax: +49 2115821761 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-08 📅
Einreichungsfrist: 2015-11-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 198-360202
ABl. S-Ausgabe: 198
Zusätzliche Informationen
1. Es wird ein zweistufiges Verfahren durchgeführt. Im ersten Schritt sind – ab sofort – die Teilnahmeunterlagen bei der vorgenannten Vergabestelle anzufordern. Nach Prüfung der Teilnahmeanträge werden geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe erhalten diese Bewerber die Verdingungsunterlagen. 2. Die Rheinbahn führt dieses Vergabeverfahren nach den Vorschriften der SektVO durch. 3. Die Teilnahmeanträge sind als solches zu kennzeichnen („Teilnahmeantrag – Nicht Öffnen -“) – unter Verwendung der mit den anzufordernden Vordrucken (gemäß Ziffern III.2.1), III.2.2) und III.2.3)) überreichten Terminaufkleber – und bis zum 10.11.2015 – 11:00 Uhr bei der unter Ziffer 1.1 angegebenen Adresse in einem fest verschlossenen Umschlag einzureichen. 4. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich im Original einzureichen. Eine Einreichung per Telefax oder in mündlicher, fernmündlicher oder elektronischer Form ist nicht zugelassen. 5. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per Mail an die unter Ziffer 1.1 (Kontaktstelle) angegebene E-Mail-Adresse zu richten. Die unter Ziffer 1.1 benannte Kontaktstelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht spätestens vier Arbeitstage vor dem Abgabetermin eingegangen sind, nicht zu beantworten. 6. Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Teilnahmeanträge durch den Auftraggeber findet nicht statt. 7. Die Rheinbahn weist daraufhin, dass mindestens die Inhalte der Anlage 2 zur RVO TVgG-NRW (Besondere Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Erfüllung der Verpflichtungen zur Tariftreue und Mindestentlohnung nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen (BVB TVgGNRW/VOL) für die Vergabe von Dienstleistungen) und Anlage 5 zur RVO TVgG-NRW (Besondere vertragliche Nebenbedingungen zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten Mindeststandards durch Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer unter Berücksichtigung der Vorgabe des TVgG-NRW) als besondere Vertragsbedingungen Verwendung finden werden. Soll die Ausführung eines Auftrages vom Bieter einem Nachunternehmer übertragen oder sollen bei der Auftragsdurchführung Leiharbeitnehmer beschäftigt werden, so hat der Bieter den Nachweis gemäß §7 Abs. 1 TVgG-NRW auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle bis zur Zuschlagserteilung ebenfalls für den Nachunternehmer oder für den Verleiher von Arbeitskräften zu erbringen (§ 7 Abs. 2 Satz 1 TVgG-NRW). Dies gilt entsprechend für alle weiteren Nachunternehmer des Nachunternehmers.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 27
Kurze Beschreibung:
Beschaffung von 263 Stück mobilen Ticketautomaten inklusive Software, Hintergrundsystem und Inbetriebnahme sowie eine Option über weitere 17 Stück mobile Ticketautomaten.
Menge oder Umfang:
263 Stück mobile Ticketautomaten mit Hintergrundsystem und Inbetriebnahme;
17 Stück mobile Ticketautomaten als Option.
Beschreibung der Optionen: 17 Stück weitere mobile Ticketautomaten wie im Hauptauftrag.
Referenznummer: Vergabe-Nummer 2015/170
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DEA 1 Düsseldorf.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Allgemeine Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb (Ziffer III.2.1)-III.2.3)).
Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes sind sämtliche der nachfolgend unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Die nachfolgend mit (M) – als Mindestbedingung – gekennzeichneten Unterlagen sind zwingend bis zum Ablauf der Abgabefrist für die Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) vorzulegen.
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Die Nichtvorlage oder nicht rechtzeitige Vorlage der als Mindestbedingung mit (M) gekennzeichneten Unterlagen führt zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrages aus dem Vergabeverfahren. Die Vergabestelle behält sich unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes im Übrigen vor, nicht als Mindestbedingung (M) gekennzeichnete Unterlagen nachzufordern. Sofern einzelne Unterlagen unvollständig oder missverständlich sind, behält sich die Vergabestelle vor, die Bewerber – unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes – aufzufordern, ihre Unterlagen zu vervollständigen oder zu erläutern. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf diese Nachforderung.
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Mehrere Bewerber können sich zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall soll die Bewerbergemeinschaft mit Einreichung des Teilnahmeantrages (i) sämtliche Mitglieder der an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen namentlich mit Anschrift, Telefon- und Telefaxnummer sowie E-Mail-Adresse benennen (ii), einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnen und (iii) eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht (im Original) vorlegen (Bewerbergemeinschaftserklärung). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter Ziffer III.2.1) Nr. (1) bis (5) aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
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Ein Bewerber kann sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde (gemäß den Teilnahmebedingungen unter Ziffer III.2.2) und III.2.3) der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall hat der Bewerber diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die unter Ziffern III.2.2 und III.2.3 bezeichnete Unterlagen für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bewerber auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde beruft. Außerdem hat der Bewerber die unter Ziffer III.2.1) Nr. (1) bis (5) aufgeführten Unterlagen jeweils auch von den benannten Dritten beizubringen.
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Beabsichtigen Bewerber bzw. die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerber (Bieter), Teile des Auftrages durch Unterauftragnehmer zu erbringen – ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen –, haben sie diese Unterauftragnehmer im Angebot zu benennen und zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue dieser Unterauftragnehmer die unter Ziffer III.2.1 Nr. (1) bis (5) aufgeführten Unterlagen für diese mit Angebotsabgabe vorzulegen. Eine Benennung der Unterauftragnehmer oder eine Vorlage der Unterlagen nach Ziffer III.2.1) Nr. (1) bis (5) für diese ist im Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
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Ferner sind spätestens bis zur Vergabeentscheidung – auf Verlangen der Vergabestelle – Erklärungen der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer einzureichen, aus denen hervorgeht, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer zugreifen kann (Verpflichtungserklärung). Eine Vorlage der Verpflichtungserklärungen bereits mit Abgabe des Teilnahmeantrages ist nicht erforderlich.
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Die Vergabestelle behält sich vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzusteigen.
Eine Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, findet nicht statt. Die Vergabestelle wird alle formell und materiell geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern.
Besondere Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb (Ziffer III.2.1)):
(1) Unterschriebene schriftliche Eigenerklärung, dass der Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge zur Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Herkunftslandes, in dem der Bewerber ansässig ist, ordnungsgemäß erfüllt (M);
(2) Unterschriebene schriftliche Eigenerklärung, dass der Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Herkunftslandes, in dem der Bewerber ansässig ist, ordnungsgemäß erfüllt (M);
(3) Unterschriebene schriftliche Eigenerklärung, dass der Bewerber nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellt (M);
(4) Unterschriebene schriftliche Eigenerklärung des Bewerbers, dass über das Vermögen seines Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbar gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder beantragt ist und ein solcher Antrag auch nicht mangels Masse abgelehnt worden ist, sowie dass keine Liquidation des Unternehmens eingeleitet ist (M);
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(5) Unterschriebene schriftliche Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 Nr.1 Nr. 1-7 SektVO vorliegen (M).
Für die Vorlage der Eigenerklärungen nach vorstehender Nr. (1) bis (5) sind die entsprechenden Vordrucke der Vergabestelle (zu beziehen bei der Kontaktstelle Ziffer 1.1) zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Besondere Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb (Ziffer III.2.2)):
(1) Angabe des Umsatzes bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand des Vergabeverfahrens ist (Lieferung von Ticketautomaten einschließlich Hintergrundsystem) in Höhe von mindestens durchschnittlich 5 (fünf in Worten) Millionen EUR in den letzten 3 (drei) abgeschlossenen Geschäftsjahren (M);
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(2) Nachweis einer aktuell gültigen, marktüblichen Industriehaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 1,5 (einskommafünf) Millionen EUR für Personenschäden und 0,5 (nullkommafünf) Millionen EUR für Sach- und Vermögensschäden bzw. von zusammen 2 (zwei) Millionen EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr. Die Vorlage in unbeglaubigter Kopie ist zulässig. Falls eine Versicherung mit diesen Deckungshöhen derzeit nicht besteht, reicht eine unterschriebene schriftliche, unwiderrufliche und unbedingte Eigenerklärung des Bewerbers, dass er im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen, verbunden mit der Erklärung eines Versicherers, dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Versicherungsnehmer/Bewerber bereit ist. Die Vorlage der Bereitschaftserklärung des Versicherers in unbeglaubigter Kopie ist zulässig (M).
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Für die Vorlage der Angaben/Nachweise nach vorstehender Nr. (1) bis (2) sind die entsprechenden Vordrucke der Vergabestelle (zu beziehen bei der Kontaktstelle Ziffer 1.1) zu verwenden.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften können die unter den vorstehenden Nummern (1) bis (2) genannten Unterlagen für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Besondere Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb (Ziffer III.2.3)):
Für die Vorlage von Referenzen gelten folgende Mindestbedingungen (M):
Es sind mindestens 3 (drei) Referenzobjekte zu benennen (M); jedes Referenzobjekt muss mindestens 15 (fünfzehn) mobile Ticketautomaten, realisiert in Bussen oder Bahnen, enthalten (M); jedes Einzelobjekt muss mindestens 6 (sechs) der unter Pkt. 1 bis 12 genannten Einzelkriterien erfüllen (M); das Abnahmedatum für das Gesamtsystem (Gesamtabnahme) muss im Zeitraum ab 1.1.2010 liegen (M); mindestens 10 (zehn) der unter Pkt. 1 bis 12 genannten Einzelkriterien müssen insgesamt bei allen vorgelegten Referenzobjekten verwirklicht worden sein (M):
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1. mehrere Verkehrsverbünde (verschiedene Tarife);
2. Realisierung eines Hintergrundsystems;
3. Anbindung SAP-PT an Hintergrundsystem;
4.Zielwahlmasken zur Fahrpreisermittlung;
5. Sprachauswahl (mindestens 3 Sprachen);
6. Onlineanbindung mittels UMTS/GPRS;
7. Ticket-Ticketrollenverfolgung (z. B. Barcodeverfolgung);
8. EC-Cash;
9. Kreditkartenzahlung;
10.Banknotenverarbeitung (ohne Recycler);
11.Banknotenverarbeitung (mit Recycler);
12.e-Ticketing.
Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die nicht über diese Referenzen verfügen, sind nicht zur Auftragsdurchführung geeignet und werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.
Der Zeitraum ab 1.1.2010 für die Nachweismöglichkeit der Referenzen ist nicht in dem Sinne zu verstehen, dass der Bewerber bereits seit 1.1.2010 am Markt tätig sein muss. Vielmehr haben die Bewerber aus Gründen der Markt-/Wettbewerbsöffnung Gelegenheit, Referenzen ab einem Zeitraum vom 1.1.2010 beizubringen. Die beschriebenen Referenzprojekte müssen von dem(den jeweiligen Auftraggeber/n abgenommen sein. Entsprechende Nachweise (Abnahmeerklärungen/-bescheinigungen/-protokolle) sind auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Die geforderten Referenzprojekte können jeweils in einzelnen oder in einem einzigen oder mehreren Projekten abgenommen worden sein.
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Dabei müssen die aufgelisteten Einzelkriterien/Funktionen nicht notwendig innerhalb eines jeden der drei verlangten mobilen Ticketautomaten-Projekte realisiert worden sein. Diese Einzelkriterien/Funktionen und Projekte können dabei für unterschiedliche Auftraggeber realisiert worden sein. Die geforderten Referenzen haben zusätzlich Angaben zum Auftraggeber, zum Leistungszeitraum, zum Brutto-Projektvolumen und der eingesetzten Technik zu enthalten. Ferner hat der Bewerber seine jeweilige Rolle/Leistungsanteile in den Referenzprojekten darzustellen.
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Für die Vorlage der Referenzen sind die entsprechenden Vordrucke der Vergabestelle (zu beziehen bei der Kontaktsteile, Ziffer 1.1) zu verwenden.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften können die genannten Referenzen für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden.
Es wird eine Teststellung der mobilen Ticketautomaten bei Rheinbahn durchgeführt.
Bedingungen/Kriterien zur Durchführung dieser Teststellung werden mit Übergabe der Verdingungsunterlagen bekannt gegeben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Nettoauftragssumme;
Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Nettoabrechnungssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Ein Zahlungsplan wird mit den Verdingungsunterlagen bekannt gegeben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftende Bietergemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Erfüllungsgrad Lastenheft (40)
2. Preis (40)
3. Teststellung (20)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau van Genuchten
Internetadresse: www.rheinbahn.de 🌏
E-Mail: poststelle@brd.nrw.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-05-15 📅
Datum des Endes: 2018-02-15 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland – Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@brd.nrw.de 📧
Telefon: +49 2114753637 📞
Internetadresse: www.brd.nrw.de 🌏
Fax: +49 2114753989 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 198-360202 (2015-10-08)