Betrieb der Parkraumbewirtschaftung in den Parkraumbewirtschaftungszonen in Berlin-Mitte

Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Mitte von Berlin, Abt. Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Ordnung

Parkraumbewirtschaftung mit derzeit 1.204 Parkscheinautomaten (PSA) auf öffentlichen Straßenland im Bezirk Mitte. Ort der Leistungserbringung ist das Bewirtschaftungsgebiet im Bezirk Mitte mit den Parkzonen 1, 2, 3, 14, 15, 20, 21, 22, 29, 34, 35, 38, 41 und dem Einzelstandort Turmstraße. Umfang und Lage der vorgenannten Parkzonen können unter nachstehendem Link eingesehen werden.
http://www.berlin.de/ba-mitte/politik-und-verwaltung/aemter/amt-fuer-buergerdienste/buergeraemter/artikel.244758.php

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-25.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-06-25 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-06-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Verwaltung von Parkplätzen/-häusern
Menge oder Umfang:
Gegenstand der Leistung ist die Parkraumbewirtschaftung mit derzeit 1.204 Parkscheinautomaten (PSA) auf öffentlichem Straßenland (Parkraumbewirtschaftungszonen) im Bezirk Berlin- Mitte; Wartung, Entleerung, Abrechnung von Parkscheinautomaten, Ersatzteilbeschaffung, Münzverarbeitung, Clearing bei Kartenzahlung, Datenfernübertragung.2 500 000
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Gesamtwert des Auftrags: 2 500 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Verwaltung von Parkplätzen/-häusern 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Mitte von Berlin, Abt. Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Ordnung
Postanschrift: Müllerstraße 146
Postleitzahl: 13353
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin.de/vergabeplattform 🌏
E-Mail: zentralevergabestelle@ba-mitte.berlin.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-06-25 📅
Einreichungsfrist: 2015-08-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 123-225547
ABl. S-Ausgabe: 123
Zusätzliche Informationen
Eine Abforderung der Vergabeunterlagen ist nur über die Vergabeplattform http://berlin.de/vergabeplattform möglich. Es werden keine Vergabeunterlagen mehr in Papierfassung versendet. Eine Abforderung der Vergabeunterlagen in herkömmlicher schriftlicher Form oder per Fax kann nicht angenommen und bearbeitet werden. Für die Abforderung der Unterlagen ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://berlin.de/vergabeplattform notwendig. Für die Registrierung wird ein einmaliges Nutzungsentgelt in Höhe von 36 EUR erhoben. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Unterlagenanforderung mit dem selbst vergebenen Benutzer-Login erfolgen. Die Vergabestelle sendet per E-Mail eine Benachrichtigung mit der Aufforderung, dass die elektronischen Vergabeunterlagen zum Herunterladen bereit stehen. Dann erhält der Interessent kostenlos die Vergabeunterlagen in elektronischer Form (PDF-Format). Die Einreichung/Abgabe der Angebote kann ausschließlich konventionell in Papierform erfolgen. Weitere Hinweise können unter http://berlin.de/vergabeplattform entnommen werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Parkraumbewirtschaftung mit derzeit 1.204 Parkscheinautomaten (PSA) auf öffentlichen Straßenland im Bezirk Mitte. Ort der Leistungserbringung ist das Bewirtschaftungsgebiet im Bezirk Mitte mit den Parkzonen 1, 2, 3, 14, 15, 20, 21, 22, 29, 34, 35, 38, 41 und dem Einzelstandort Turmstraße. Umfang und Lage der vorgenannten Parkzonen können unter nachstehendem Link eingesehen werden.
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Menge oder Umfang:
Gegenstand der Leistung ist die Parkraumbewirtschaftung mit derzeit 1.204 Parkscheinautomaten (PSA) auf öffentlichem Straßenland (Parkraumbewirtschaftungszonen) im Bezirk Berlin- Mitte; Wartung, Entleerung, Abrechnung von Parkscheinautomaten, Ersatzteilbeschaffung, Münzverarbeitung, Clearing bei Kartenzahlung, Datenfernübertragung.
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Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: VOL_2015_OrdWiplaBew101
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin, Bezirk Mitte.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Nachweis über einen Eintrag in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (ULV)
oder
gleichwertige Eintragung einer Präqualifikationsstelle einer IHK oder Auftragsstelle
ersatzweise nachfolgend aufgeführte Bescheinigungen, nicht älter als 1 Jahr:
a) Bescheinigung des Finanzamtes über die Entrichtung von Steuern;
b) Bescheinigung der Krankenkassen über die rückstandslose Beitragsentrichtung.
2. Auszug aus dem Gewerbezentralregister (GZR 3 oder GZR 4), nicht älter als 1 Jahr.
3. Handelsregisterauszug.
Für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, wird der Auftraggeber vor Auftragserteilung eine eventuelle Eintragung im Korruptionsregister Berlin abfragen und auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnung (EG) Nr. 881/2002, 753/2011 und 2580/2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten veranlassen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Bonitätsauskunft.
2. Vorlage einer bestehenden Haftpflichtversicherung in Höhe von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 250 000 EUR für Sachschäden bzw. Abgabe einer Erklärung, dass bei einer Auftragserteilung eine entsprechende Haftpflichtversicherung abgeschlossen wird.
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3. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens, vorrangig Parkraumbewirtschaftung im öffentlichen Straßenraum, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nachweis ISO 9001für die Münzbearbeitung (Vorlage Zertifikat) bzw. eines anderen vergleichbaren Qualitätssicherungssystems.
2. Darstellung des jährlichen Mittel der im Unternehmen beschäftigten Personen.
3. Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität.
4. Organisationsbeschreibung für die Bereiche Betrieb und Wartung sowie PSA-Leerungen und ELV-Inkasso (SEPA-DD).
5. Musterentwurf zur monatlichen Abrechnung der Einnahmen und Bewirtschaftungskosten.
6. Referenzliste unter Angabe:
a) Art der ausgeführten Arbeiten,
b) Auftragsvolumen (z. B. Stellplatzanzahl, Parkzonen. Fläche, seit wann),
c) Ansprechpartner incl. Telefonnummer.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Zur Sicherung für alle Ansprüche aus dem abzuschließenden Vertrag wird der AN spätestens 1 Monat vor Vertragsbeginn eine selbstschuldnerische, unbedingte, unbefristete Bürgschaft, die Zahlung auf erstes Anfordern unter Verzicht auf die Einrede der Anfechtbarkeit, der Aufrechenbarkeit und der Vorausklage vorsieht, eines der deutschen Bankenaufsicht unterliegenden Kreditinstitutes über 500 000 EUR stellen. Die Bürgschaft kann auch durch eine für den AN bestmöglich zu verzinsende Kaution ersetzt werden.
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Weitere Regelungen siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
1. Vertragsgrundlage werden unter anderem die Allgemeinen Vertragsbedingungen nach VOL/B, den „ Zusätzlichen und Besonderen Vertragsbedingungen“ (Wirt 311 A) incl. der „Anlage zu den ZVB/BVB“ sowie den „Besonderen Vertragsbedingungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen“ (Wirt 322).
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2. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-10-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-08-11 📅
Öffnungsort:
Bezirksamt Mitte von Berlin, Zentrale Vergabestelle, Müllerstr. 146 (Altbau), Raum 244, 13353 Berlin.
Ort des Eröffnungstermins: Bezirksamt Mitte von Berlin, Zentrale Vergabestelle, Müllerstr. 146 (Altbau), Raum 244, 13353 Berlin.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bezirksamt Mitte, Zentrale Vergabestelle
Frau Hesse
Adresse des Käuferprofils: http://www.berlin.de/vergabeplattform 🌏
URL der Teilnahme: http://www.berlin.de/vergabeplattform 🌏
URL der Dokumente: http://www.berlin.de/ba-mitte/politik-und-verwaltung/aemter/amt-fuer-buergerdienste/buergeraemter/artikel.244758.php 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-01-01 📅
Datum des Endes: 2018-09-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VOL_2015_OrdWiplaBew101
Zusätzliche Informationen
Eine Abforderung der Vergabeunterlagen ist nur über die Vergabeplattform http://berlin.de/vergabeplattform möglich. Es werden keine Vergabeunterlagen mehr in Papierfassung versendet.
Eine Abforderung der Vergabeunterlagen in herkömmlicher schriftlicher Form oder per Fax kann nicht angenommen und bearbeitet werden.
Für die Abforderung der Unterlagen ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://berlin.de/vergabeplattform notwendig. Für die Registrierung wird ein einmaliges Nutzungsentgelt in Höhe von 36 EUR erhoben. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Unterlagenanforderung mit dem selbst vergebenen Benutzer-Login erfolgen.
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Die Vergabestelle sendet per E-Mail eine Benachrichtigung mit der Aufforderung, dass die elektronischen Vergabeunterlagen zum Herunterladen bereit stehen. Dann erhält der Interessent kostenlos die Vergabeunterlagen in elektronischer Form (PDF-Format).
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Die Einreichung/Abgabe der Angebote kann ausschließlich konventionell in Papierform erfolgen.
Weitere Hinweise können unter http://berlin.de/vergabeplattform entnommen werden.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Telefon: +49 3090138316 📞
Internetadresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.html 🌏
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §§ 107 Abs. 3, 101b Abs. 2, 114 Abs. 2 GWB.
Das Vergabeverfahren unterliegt der Nachprüfung durch die Vergabekammer (Ziffer VI.4.1)). Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn der Antragssteller den zur Nachprüfung beantragten Vergaberechtsverstoß zuvor rechtzeitig beim Auftraggeber gerügt hat.
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Eine Rüge ist nicht rechtzeitig, wenn sie nicht binnen 15 Kalendertagen nachdem der Antragsteller Kenntnis von dem gerügten Vergaberechtsverstoß erlangt hat oder sich dieser Kenntnis mutwillig verschlossen hat, beim Auftraggeber (Ziffer I.1)) eingegangen ist. Eine Rüge ist auch dann nicht rechtzeitig, wenn der gerügte Vergaberechtsverstoß aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar war und die Rüge nicht vor Ablauf der Angebotsfrist (Ziffer IV.3.4)) beim Auftraggeber (Ziffer I.1)) eingegangen ist. Der Nachprüfungsantrag ist weiterhin unzulässig, wenn seit dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers beim Antragsteller, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
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Der Nachprüfungsantrag ist auch unzulässig, wenn der Zuschlag wirksam erteilt wurde (Vertragsschluss). Der Zuschlag darf erteilt werden, wenn 10 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation über die Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg an die betroffenen Bieter vergangen sind. Die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Vergaberechtsverstoßes, der zur Unwirksamkeit führt, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung.
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Quelle: OJS 2015/S 123-225547 (2015-06-25)