Betriebsfertiger Komplettaustausch der 10-kV-Schaltanlage im 110/10-kV-UW Sömmering, sowie Erneuerung/Anpassung der Leit-, Schutztechnik und des Eigenbedarfes

Vattenfall Europe Netzservice GmbH

Betriebsfertige Erneuerung/Anpassung von Leit-, Schutztechnik und Eigenbedarf sowie Ersatz der 10-kV-Schaltanlge während des laufendem Betriebes der 110-kV- und 10-kV-Anlage mit allen Übergangszuständen und Provisorien bis zur Demontage und Entsorgung der Altanlagen. (Die zu verwendenden Schutzrelais werden vom Auftraggeber beigestellt)
Ausführungs- und Werksplanung sowie Ertüchtigung der 10-kV-Schaltanlagendecke mit Schaffung der neu erforderlichen Deckendurchbrüche zum 10-kV-Kabelkeller. Dazu statische Berechnung der Deckenkonstruktion mit statischer Prüfung.
Betriebsfertige Verbindungen aller sekundären und primären Schnittstellen im Umspannwerk, sowie Prüfung, Inbetriebnahme und Dokumentation.
Dazu gehören Gesamtprojektsteuerung, Planung, Konstruktion, Fertigung, Werksprüfung (Systemtest), Lieferung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Probebetrieb Gesamtsystem, Abnahme und Dokumentation.
Ingenieurtechnische Bearbeitung der Schaltungstechnik mit Ruplan 4.72.
Für den Projektablauf ist im Zuge der Angebotserstellung eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen.
Sämtliche Leistungen erfolgen bei laufendem Betrieb des 110/10-kV Umspannwerkes, ohne Unterbrechung der Versorgung. Vom späteren Auftragnehmer sind entsprechende Provisorien zu planen und herzustellen um ein n-0 Versorgungslage weitestgehend zu vermeiden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-06-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-04-30.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-04-30 Auftragsbekanntmachung
2016-05-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-04-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Schaltanlagen
Menge oder Umfang:
Betriebsfertige Erneuerung der Primärtechnik:— Ersatz und IBN der Trafoantriebskästen— Kabelumbauwandler inkl. Gestelle (im UW Sömmering und in den beiden Gegenwerken)— Lieferung und Ersatz der 10-kV-Schaltanlage mit 25 Feldern und Auswechselung der 10-kV-Trafo-Sammelschienenverbindung gegen FIS.— Ersatz der beiden 10kV-Sternpunktbildner (Beistellung)— Zusätzlicher Einbau von Strom- und Spannungswandler (Verrechnungszählung) in die beiden 10-kV-EinspeisezellenBetriebsfertiger Neuaufbau einer Leittechnik:— Prozesserfassung aus allen digitalen Schutzgeräten— Aufbau und IBN Sammelschienen-Spannungs-Nachbildung— Erfassung von Gefahrmeldungen zur Bildung der Meldungen „Warnung“ und „Auslösung“ für das Reserve-Informationssystem— - Leitstellenkopplung (Net-Trans)— Aufbau und IBN Nahbedienung mit zentraler Gefahrmeldungsausgabe (UW gesamt)— Aufbau und IBN Nahbedienung (Kunde BVG)— Serviceplatz-Ankopplung einschließlich Anpassung Service-Platz— Archivierung— Betriebszählung Wirk- und Blindleistung der 110/10-kV-Trafos und des Eigenbedarfes— Anpassung der der Leittechnik-/Fernwirkanlagen in den Gegenwerken— Ankopplung Automatische Transformator-Spannungsregelung (ASR)— Ankopplung Reserve-Umschaltautomatik (RUA)Betriebsfertige Erneuerung der Schutztechnik:— Differenzialschutzeinrichtungen für die Zellen 1 und 2, der Sammelschiene sowie an den zwei Transformatoren sowie zwei Leitungen im UW Sömmering— Leitungs-Differenzial- und Uot-Schutz in einem Gegenwerk— Leitungs-Differenzial-, Distanz- und Uot-Schutz in einem Gegenwerk— - Distanzschutz mit Io-t- und Uo-t-Funktionalität und UMZ-Schutz für die Transformatoren 10-kV-Schaltanlage,— Kombinierte 10-kV-Schutzgeräte (UMZ) mit Steuerfunktion sowie Leitungs-Differenzialschutz für alle 10-kV-Zellen— Aufbau und IBN automatische Transformator-Spannungsregelung (ASR)— Aufbau und IBN automatische Reserve-Umschaltautomatik (RUA)Betriebsfertige Erneuerung des Eigenbedarfs:— 10-kV-HU-Einspeisung— AC-400-V-Einspeiseverteilung inkl. Austausch AC-400-V-Leistungsschalter— AC-400-V-Hauptverteilungen— DC-60-V-Hauptverteilungen— DC-60-V-Einspeiseverteilungen— Zusätzliche unabhängige DC-Stromversorgung für den Reserveschutz.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schaltanlagen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vattenfall Europe Netzservice GmbH
Postanschrift: Puschkinallee 52
Postleitzahl: 12435
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.vattenfall.de 🌏
E-Mail: stefan.riese@vattenfall.de 📧
Telefon: +49 3026711086 📞
Fax: +49 3026711911086 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-04-30 📅
Einreichungsfrist: 2015-06-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-05-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 086-156363
ABl. S-Ausgabe: 86
Zusätzliche Informationen
A. Formale Vorgaben an die Bewerbung. 1. Die Bewerbung ist schriftlich und eigenhändig unterschrieben in einfacher Ausfertigung und zusätzlich in elektronischer Form auf CD in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und sollte möglichst einen Umfang von 60 DIN A 4 Seiten nicht überschreiten. Sie sind als solche unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer und mit dem Vermerk "vertraulich" zu kennzeichnen. Alle Nachweise zur Einhaltung der Teilnahmebedingungen sind zur leichteren Prüfung und Vergleichbarkeit in der Reihenfolge sortiert und hinter entsprechenden Buchstaben-Registerbögen in einem Ordner/Hefter abgeheftet abzugeben. Für die elektronische Abgabe auf CD sind entsprechende Unterverzeichnisse auf der CD anzulegen die ebenfalls mit Register A und fortlaufend bezeichnet sind. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht ausreichend. 2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2) zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus. 3. Unter "Aktuell" in Ziffer III.2) wird verstanden, dass das Ausstelldatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 12 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf. Außer PunktIII.2.1),Register B – HR-Auszug, dort 6 Monate. 4. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt möglicher Änderungen aufgrund der laufenden Vergabeverfahren Konzession zum Betrieb des Stromnetzes in Berlin. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass es im Laufe des Vergabeverfahrens zu einem Wechsel des Auftraggebers oder zu einer Umfirmierung des Auftraggebers kommen kann. Werden Geschäftstätigkeiten des Auftraggebers durch dessen Rechtsnachfolger fortgeführt, können alle Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag auf diese Gesellschaften übertragen werden. 5. Die Verpflichtung zur Vorlage von Bescheinigungen Dritter (Drittbescheinigungen) entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern. 6. Im Sinne der vorherigen Ziffer 5 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird mit Blick auf Ziffer III.2.3) der Bekanntmachung darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden. 7. Ein Bewerber kann sich – auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft – beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen beziehen: . a) Bieter, die von der Eignungsleihe Gebrauch machen möchten (nicht möglich für die Zuverlässigkeit gemäß Ziffer III.2.1.), müssen die Nachunternehmer, deren Eignung sie leihen, sofort benennen und haben die betreffenden Nachweise der Ziffern III.2.1. bis III.2.3. der Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, wobei sich die Vorlagepflicht auf den Leistungsteil beschränkt, für den der Nachunternehmer einstehen soll. Der Nachunternehmer hat in diesem Fall nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel zur Verfügung gestellt werden. b) Etwaige weitere Nachunternehmer (solche, die nicht zur Eignungsleihe genutzt werden und voraussichtlicher Leistungsanteil kleiner 25 %) müssen im Teilnahmeantrag zunächst nicht namentlich benannt werden und die Nachweise gemäß Ziffern IIII.2.1. bis III.2.3. für die Nachunternehmer zunächst nicht eingereicht werden. Es muss nur der Fremdleistungsanteil angegeben werden. Die Vergabestelle behält sich allerdings vor, die sonstigen Bewerber/Bieter, die in die engere Wahl zur Teilnahme am weiteren Verfahren kommen und den Einsatz von Nachunternehmern vorsehen, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs oder während des gesamten, weiteren Verfahrens aufzufordern, diese Nachunternehmer namentlich zu benennen und für deren Leistungsanteil die vorstehenden Nachweise vorzulegen 8. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bewerbers, eine Besichtigung des Unternehmens des Bewerbers oder eines Referenzprojektes zu fordern, z.B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung, eine persönliche Vorstellung oder eine Besichtigung besteht nicht. 9. Die Vergabestelle behält sich vor – ohne hierzu verpflichtet zu sein - nach Bewerberauswahl und Abgabe der Angebote bei begründetem Anlass bei einzelnen Bietern ein Audit im Rahmen eines sog. „sustainability risk assessments“ durchzuführen. Ein begründeter Anlass liegt insbesondere vor, wenn der Bieter seinen Sitz in einem CSR-Hoch-Risiko Land hat bzw. sich dort seine Produktionsstätten befinden. Eine Liste der Hoch-Risikoländer findet sich unter: „CSR Risikoländer“ http://corporate.vattenfall.de/uber-uns/beziehungen-zu-lieferanten/ Sollte bei einem solchen Audit festgestellt werden, dass im Vergabeverfahren abgegebene Eigenerklärungen des Bieters nicht zutreffen, ist die Vergabestelle berechtigt, den Bieter vom weiteren Wettbewerb auszuschließen. 10. Der Auftraggeber behält sich vor, Bewerbungen, die die Mindestbedingungen und/oder Ausschlussfristen nicht einhalten, ohne weitere Prüfung vom weiteren Verfahren auszuschließen 11. Der Auftraggeber ist berechtigt, eigene Erfahrungen mit den Bewerbern aus mit beworbenen Losen vergleichbaren Projekten zu berücksichtigen. Sollten nachweislich negative Erfahrungen vorliegen, kann der Auftraggeber den Bewerber zu einem persönlichen Aufklärungsgespräch einladen. Kann der Bewerber in dem Aufklärungsgespräch seine Eignung trotz der schlechten eigenen Erfahrungen des Auftraggebers nicht nachweisen, ist der Auftraggeber berechtigt, den Bewerber vom weiteren Verfahren als ungeeignet auszuschließen. 12. Die Vergabestelle zahlt bei einer (auch teilweisen) Einstellung des Verfahrens gleich aus welchem Grund keinen finanziellen Ersatz für etwaige Aufwendungen etc. (Schadensersatz). Die Teilnahme am gesamten Verfahren erfolgt für die Vergabestelle kostenfrei. 13. Fragen sind ausschließlich per E-Mail bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die Kontaktstelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle wird sich bemühen, zeitnah zu antworten B. Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Vergabestelle prüft die Teilnahmeanträge in einem dreistufigen Verfahren: 1. Stufe: Prüfung auf Vorliegen der abgeforderten Nachweise und Erklärungen; 2. Stufe: Vorliegen von vergaberechtlichen Ausschlussgründen („Mindestbedingungen“); 3. Stufe: Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen sowie der technischen Leistungsfähigkeit gemessen an der ausgeschriebenen Leistung. Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als 6 Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, erfolgt eine Teilnehmer-Abschichtung auf Grundlage des vom Bewerber ausgefüllten Formblatt-Referenzen. Gewertet werden nur die im Formblatt eingetragenen Referenzen. Die Wertung der im Formblatt eingetragenen Referenzen selbst erfolgt entsprechend nach folgenden Bewertungsmaßstäben: Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen mit dem ausgeschriebenen Leistungsumfang in Bezug auf den Neubau / Umbau folgender Anlagenteile während des Betriebes für ein Umspannwerk: Insgesamt können max 51 Punkte erreicht werden. a) Primärtechnik, — Montage und Inbetriebnahme einer 10-kV-Schaltanlage mit mind. 15 Zellen (2 Punkte je Referenznachweis, max. 6 Punkte bei mehreren Referenzen) — Gesamtprojektkoordination im Sinne einer GU-Beauftragung (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen) b) Hochbau- und Maschinenbauleistungen — Bauleitung und Koordinierung von Hochbauleistungen in einem Umspannwerksprojekt bei laufendem Betrieb (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen) — Bauleitung und Koordinierung von Maschinenbauleistungen inklusive RLT-Anlagen in einem Umspannwerksprojekt bei laufendem Betrieb (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen) c) Leittechnik mit netzwerkfähigem Protokoll — Aufbau und IBN von zentralen und dezentralen Feldleitgeräten (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen) — Ankopplung digitaler 10- und 110-kV-Schutzgeräte (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen) — Leitstellenkopplung (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen) — Serviceplatz-Ankopplung (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen) — Aufbau und IBN von SSN (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen) — Ankopplung ASR (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen) — Ankopplung RUA (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen) d) Schutztechnik — Aufbau und IBN von 110-kV-Zellen- sowie Transformator-Diff.-Schutz (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen) — Aufbau und IBN von 110-kV-Leitungsschutz auf Basis von Diff.- und Distanzschutz (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen) — Aufbau und IBN von 10-kV Anlagen- und Leitungsschutz auf Basis von UMZ-, Distanz- und Leitungs-Diff.-Schutz (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen) — Aufbau und IBN von ASR (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen) — Aufbau und IBN von RUA (1 Punkt je Referenznachweis, max. 3 Punkte bei mehreren Referenzen) Diejenigen max. 6 Bewerber mit der höchsten Punktezahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. C. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe. Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einige generelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung allerdings kein Anspruch besteht und deshalb im Rahmen der Angebotsaufforderung durchaus Konkretisierungen und Änderungen erfolgen können: 1. Bei den später abzugebenden Angeboten, die sich - unter Zugrundelegung der Zuschlagskriterien -wirtschaftlich wesentlich schlechter als der Wettbewerb darstellen, kann sich der Auftraggeber bereits nach Angebotsabgabe dazu entschließen, den jeweiligen Bieter von weiteren Verhandlungen auszuschließen (sog. Abschichtung). Die Vergabestelle behält sich vor, nur mit den gemäß Zuschlagskriterien wirtschaftlich günstigsten 4 Bietern die technisch und kommerziellen Verhandlungen durchzuführen. 2. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers. 3. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt vorhandener öffentlich-rechtlicher Genehmigungen. 4. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt einer von der Vergabestelle festzustellenden, wirtschaftlich vertretbaren Ausführung der Leistungen, ggfs. unter Betrachtung des Gesamtprojektes.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Betriebsfertige Erneuerung/Anpassung von Leit-, Schutztechnik und Eigenbedarf sowie Ersatz der 10-kV-Schaltanlge während des laufendem Betriebes der 110-kV- und 10-kV-Anlage mit allen Übergangszuständen und Provisorien bis zur Demontage und Entsorgung der Altanlagen. (Die zu verwendenden Schutzrelais werden vom Auftraggeber beigestellt)
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Ausführungs- und Werksplanung sowie Ertüchtigung der 10-kV-Schaltanlagendecke mit Schaffung der neu erforderlichen Deckendurchbrüche zum 10-kV-Kabelkeller. Dazu statische Berechnung der Deckenkonstruktion mit statischer Prüfung.
Betriebsfertige Verbindungen aller sekundären und primären Schnittstellen im Umspannwerk, sowie Prüfung, Inbetriebnahme und Dokumentation.
Dazu gehören Gesamtprojektsteuerung, Planung, Konstruktion, Fertigung, Werksprüfung (Systemtest), Lieferung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Probebetrieb Gesamtsystem, Abnahme und Dokumentation.
Ingenieurtechnische Bearbeitung der Schaltungstechnik mit Ruplan 4.72.
Für den Projektablauf ist im Zuge der Angebotserstellung eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen.
Sämtliche Leistungen erfolgen bei laufendem Betrieb des 110/10-kV Umspannwerkes, ohne Unterbrechung der Versorgung. Vom späteren Auftragnehmer sind entsprechende Provisorien zu planen und herzustellen um ein n-0 Versorgungslage weitestgehend zu vermeiden.
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Menge oder Umfang:
Betriebsfertige Erneuerung der Primärtechnik:
— Ersatz und IBN der Trafoantriebskästen
— Kabelumbauwandler inkl. Gestelle (im UW Sömmering und in den beiden Gegenwerken)
— Lieferung und Ersatz der 10-kV-Schaltanlage mit 25 Feldern und Auswechselung der 10-kV-Trafo-Sammelschienenverbindung gegen FIS.
— Ersatz der beiden 10kV-Sternpunktbildner (Beistellung)
— Zusätzlicher Einbau von Strom- und Spannungswandler (Verrechnungszählung) in die beiden 10-kV-Einspeisezellen
Betriebsfertiger Neuaufbau einer Leittechnik:
— Prozesserfassung aus allen digitalen Schutzgeräten
— Aufbau und IBN Sammelschienen-Spannungs-Nachbildung
— Erfassung von Gefahrmeldungen zur Bildung der Meldungen „Warnung“ und „Auslösung“ für das Reserve-Informationssystem
— - Leitstellenkopplung (Net-Trans)
— Aufbau und IBN Nahbedienung mit zentraler Gefahrmeldungsausgabe (UW gesamt)
— Aufbau und IBN Nahbedienung (Kunde BVG)
— Serviceplatz-Ankopplung einschließlich Anpassung Service-Platz
— Archivierung
— Betriebszählung Wirk- und Blindleistung der 110/10-kV-Trafos und des Eigenbedarfes
— Anpassung der der Leittechnik-/Fernwirkanlagen in den Gegenwerken
— Ankopplung Automatische Transformator-Spannungsregelung (ASR)
— Ankopplung Reserve-Umschaltautomatik (RUA)
Betriebsfertige Erneuerung der Schutztechnik:
— Differenzialschutzeinrichtungen für die Zellen 1 und 2, der Sammelschiene sowie an den zwei Transformatoren sowie zwei Leitungen im UW Sömmering
— Leitungs-Differenzial- und Uot-Schutz in einem Gegenwerk
— Leitungs-Differenzial-, Distanz- und Uot-Schutz in einem Gegenwerk
— - Distanzschutz mit Io-t- und Uo-t-Funktionalität und UMZ-Schutz für die Transformatoren 10-kV-Schaltanlage,
— Kombinierte 10-kV-Schutzgeräte (UMZ) mit Steuerfunktion sowie Leitungs-Differenzialschutz für alle 10-kV-Zellen
— Aufbau und IBN automatische Transformator-Spannungsregelung (ASR)
— Aufbau und IBN automatische Reserve-Umschaltautomatik (RUA)
Betriebsfertige Erneuerung des Eigenbedarfs:
— 10-kV-HU-Einspeisung
— AC-400-V-Einspeiseverteilung inkl. Austausch AC-400-V-Leistungsschalter
— AC-400-V-Hauptverteilungen
— DC-60-V-Hauptverteilungen
— DC-60-V-Einspeiseverteilungen
— Zusätzliche unabhängige DC-Stromversorgung für den Reserveschutz.
Referenznummer: Uw sx
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: UW Sömmering, Sömmeringstraße 6, 10589 Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
Mit dem Teilnahmeantrag ist durch den Bewerber in beschriebener Form in deutscher Sprache der Nachweis der Einhaltung folgender Bedingungen beizubringen:
Register A) Anschreiben mit Darstellung des Unternehmens und dessen Struktur
Register B) (Mindestbedingung).
Aktueller Eintrag aus dem Berufs- oder Handelsregister des Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung.
Alternativ zum geforderten Nachweis reicht hier der Nachweis einer entsprechenden Registrierung bei Connexio/Achilles Deutschland.
Register C) (Mindestbedingung).
Auszug aus dem Gewerbezentralregister
Register D) (Mindestbedingung).
Aktueller Nachweis des Finanzamtes über die Zahlung von Steuern oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
Register E) (Mindestbedingung).
Aktueller Nachweis des Sozialversicherungsträgers über die Zahlung von Krankenkassenbeiträgen, Unfallversicherungsbeiträgen und Rentenversicherungsbeiträgen oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
Register F) (Mindestbedingung).
Gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Verurteilung wegen einer der in § 21 Abs. 1 SektVO genannten Straftatbestände erfolgt ist und keine in § 21 Abs. 4 SektVO genannte Umstände vorliegen. Dazu hat der Bewerber das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1) Bekanntmachung bereitgestellte (Formblatt SektVO) zu nutzen.
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Register G: (Mindestbedingung).
Erklärung des Bieters, dass er den Vattenfall Verhaltenskodex für Lieferanten gelesen und verstanden hat und uneingeschränkt anwenden wird. Der Kodex findet sich unter
„Unser Verhaltenskodex für Lieferanten“
Der Bieter erklärt weiter, dass er seine Leistungen in Übereinstimmung mit den UN Global Compact Prinzipien erbringen wird und verpflichtet sich ständig zu überwachen, dass seine Leistungsbringung und die seiner Zulieferer/Subunternehmer nachhaltig unter Einhaltung und Beachtung dieser Prinzipien erfolgt. Der Bieter erklärt, dass keine Abweichungen vom UN Global Compact für ihn oder einem seiner von ihm für die Leistungserbringung in Betracht gezogener Zulieferer/Subunternehmer gültig sind.
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Dazu hat der Bewerber das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1) Bekanntmachung bereitgestellte (Formblatt Code of Conduct) zu nutzen.
Register H: (Mindestbedingung).
Aktueller Nachweis über die Registrierung in der Vattenfall Supplier Bank (VSB) mindestens der Stufe 1. Die Vergabestelle behält sich vor – ohne hierzu verpflichtet zu sein – bei begründetem Anlass bei einzelnen Bietern den Nachweis der Registrierung in VSB Stufe 2 zu fordern. Ein begründeter Anlass liegt insbesondere vor, wenn der Bewerber seinen Sitz in einem CSR-Hoch-Risiko Land hat bzw. sich dort seine Produktionsstätten befinden. Eine Liste der Hoch-Risikoländer findet sich unter „CSR Risikoländer“ http://corporate.vattenfall.de/uber-uns/beziehungen-zu-lieferanten/.
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Bei der Registrierung in Stufe 2 können Kosten anfallen, die vom Bewerber zu tragen sind.
Fragen bezüglich der Registrierung können an supplierqualification.management@vattenfall.com gerichtet werden.
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.1) Register A bis G) der Bekanntmachung vorzulegen. Den Nachweis unter III.2.1. Register H) der Bekanntmachung hat jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft nur einmal vorzulegen und zwar für das Mitglied der Bewerbergemeinschaft, dass die Gemeinschaft mit uneingeschränkter Wirkung nach außen vertritt.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
Jeder Bewerber muss erklären und nachweisen, dass seine finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zur Durchführung der ausgeschriebenen Leistung gegeben ist. Dazu müssen die folgenden aufgelisteten Nachweise und Bestätigungen den Bewerbungsunterlagen beigefügt werden.
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Register I) (Mindestbedingung).
Aktuelle Auskunft der jeweiligen Hausbanken mit Bestätigung über die wirtschaftlichen Verhältnisse (z. B. Dauer der Geschäftsbeziehung), zur Kreditwürdigkeit (z. B. erkennbare Überschuldung) und zur Zahlungsfähigkeit (z.B. Angabe von Krediten).
Register J) (Mindestbedingung).
Nachweis über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit mind. 2 Mio EUR Deckungssumme für Sachschäden und mind. 250 000 EUR für Vermögensschäden.
Register K) (Mindestbedingung).
Vorlage der kompletten konsolidierten Geschäftsberichte (oder vergleichbar) einschließlich Anhängen, Wirtschaftsprüferfreigaben und Kommentaren der letzten 3 Geschäftsjahre mit Informationen zur GuV (insbesondere zum EBIT), zur Bilanz (insbesondere zum Eigenkapital) und zum Cash-Flow.
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Sofern Konzerngesellschaften sich auf die finanzielle Leistungsfähigkeit der Muttergesellschaft berufen möchten, müssen zusätzlich die konsolidierten Konzernabschlüsse der Muttergesellschaft der letzten 3 Geschäftsjahre vorgelegt werden.
Register L)
Angaben zum Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren, durch Eigenangaben (durch Präsentationen oder Geschäftsberichte) des Bewerbers für vergleichbare Umspannwerksumbauten und -Modernisierungen gemäß Kurzbeschreibung der Veröffentlichung unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
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Register M) (Mindestbedingung).
Eigenerklärung, wonach der Bewerber im Auftragsfalle bereit und in der Lage ist, Bürgschaften
a) Vorauszahlungsbürgschaften für vertraglich vereinbarte Vorauszahlungen
b) in Höhe von mindestens 5 % der Auftragssumme als Gewährleistungsbürgschaft
von einer Bank mit einem Minimum-Rating von A- (Standard & Poor's) oder A3 (Moody's) beizubringen. Unter dem Begriff „Auftragssumme“ ist für die Zwecke der Eignungsprüfung die vollständige vereinbarte Netto-Vergütung des künftigen Auftragnehmers zu verstehen, ohne dass nachträgliche Vergütungsänderungen, die sich aus der Durchführung oder Änderung des Vertrages ergeben, zu berücksichtigen wären.
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Soweit bei Konzerngesellschaften sich der Bewerber zum Nachweis seiner finanziellen Leistungsfähigkeit aus seine Muttergesellschaft berufen will, muss er eine Erklärung der Muttergesellschaft beifügen, dass diese im Auftragsfalle bereit und in der Lage ist, zusätzlich eine Bürgschaft für den gesamten Leistungsumfang ihrer Tochtergesellschaft zu übernehmen (Konzernbürgschaft).
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Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.2 Register I bis M) der Bekanntmachung vorzulegen. Den Nachweis unter III.2.2. Register L) der Bekanntmachung hat jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft nur einmal vorzulegen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
Jeder Bewerber muss nachweisen, dass:
Register N) - er über das Know-how zum Neubau und zur Erweiterung/Umbau von Umspannwerken während des laufenden Betriebes, gemäß der Beschreibung II.2 verfügt.
Dieses muss über eine Referenzliste mit Referenzen der letzten 4 Jahre mit einem zum Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungsspektrum nachgewiesen werden. Vergleichbar sind die Referenzen, wenn Sie sich auf nachfolgende Punkte beziehen:
Lieferung und betriebsbereite Montagen einschließlich der dazugehörigen Inbetriebsetzungsprüfungen von 10-kV-Schaltanlagen und Integration von diesen Schaltanlagen in einer Gesamtumspannwerksanlage. Koordinierung von Hoch- und Maschinenbauleistungen in einem Umspannwerksprojekt.
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Neubau und Änderungen an Schutz-, Digitaler Stationsleittechnik- und Eigenbedarfsanlagen in Umspannwerken während des laufenden Betriebes.
Dabei ist vom Bewerber pro Referenz jeweils das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1) der Bekanntmachung) bereitgestellte Formblatt (Formblatt Referenzen) zu nutzen.
Nähere Erläuterung zur Bewertung der Referenzen: siehe VI.3. B
Register O) (Mindestbedingung).
— er in der Lage ist, den Leistungsteil, der Vor-Ort im Umspannwerk zu erbringen ist, mit elektrotechnisch ausgebildetem Fachpersonal mit Nachweis der Anforderungen nach DIN-VDE 1000, Teil 10 und VDE 0105-100 oder vergleichbare europäische technische Regelungen und der Befähigung für Arbeiten unter Spannung nach BGVA1, A3 oder vergleichbare europäische technische Regelungen zu erbringen. (Nachweis durch Eigenerklärung).
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Register P) (Mindestbedingung).
— er in der Lage ist die Abwicklung des Gesamtauftrages auf der Grundlage einschlägiger EN-und DIN-Normen, einschlägiger deutscher oder europaweit harmonisierter vergleichbarer technischen Regelwerke, Vorschriften und Richtlinien durchzuführen. (Nachweis durch Eigenerklärung).
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Register Q) (Mindestbedingung).
— er ein eingeführtes und durch betriebliche Anweisungen umgesetztes, zertifiziertes Qualitätsmanagementsystems entsprechend der DIN EN ISO 9001-er Reihe oder gleichwertig hat. (Nachweis durch aktuell gültige Zertifikate).
Register R) (Mindestbedingung).
— er geeignete Qualitätssicherungsmaßnahmen für den gesamten Auftragsumfang trifft. (Nachweis durch eine kurze Beschreibung für ein vergleichbares Projekt, Darstellung der eigenen Organisationsstruktur und Darstellung der Eigenpersonalstruktur).
Register S) (Mindestbedingung). – ein Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutzmanagementsystem im Unternehmen des Bewerbers eingeführt wurde (Zertifizierung nach OHSAS 18001, SCC- oder AMS Standard oder gleichwertig). Entsprechende Zertifikate sind den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Der Nachweis hat durch die aktuell gültigen entsprechende Zertifikate und der Beschreibung des eingeführten Systems auf dem entsprechenden AG-Vordruck zu erfolgen, dazu hat der Bewerber das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1) Bekanntmachung) bereitgestellte Formblatt (Formblatt FFM) zu nutzen.
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Register T) (Mindestbedingung).
— er im Auftragsfall in der Lage ist, Reaktionszeiten innerhalb von 2 Stunden für den Beginn der Fehlerbehebung vor Ort während der jeweiligen Inbetriebsetzungsphase im Umspannwerk und während des Gewährleistungszeitraumes, auch an Wochenenden und Feiertagen, einzuhalten.
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— er im Auftragsfall in der Lage ist, planmäßige Einsätze innerhalb von 24 Stunden zu beginnen (Beide Nachweise durch Eigenerklärung).
Register U) (Mindestbedingung).
Bestätigungen des Bewerbers darüber, dass er in der Lage ist
— die Vertragsabwicklung auch in allen Unterlagen und im Schriftverkehr in deutscher Sprache durchzuführen und Personal zu den erforderlichen Terminen vor Ort (Stadtgebiet Berlin) bereit zu stellen. (Nachweis durch Eigenerklärung).
— eine Projektleitung zu stellen
— die technisch und kommerziell verhandlungssicher deutsch spricht und an regelmäßigen Projektbesprechungen, mindestens monatlich (ereignisbedingt auch öfter) und technischen Abstimmungen mit kommerziellem Charakter vor Ort (Stadtgebiet Berlin) teilnimmt,
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— die bei erkennbaren Gefährdungen des Projektablaufs kurzfristig an Klärungsgesprächen vor Ort (Stadtgebiet Berlin) teil nimmt,
— die über die gesamte Projektlaufzeit erreichbar ist.
(Nachweis durch Eigenerklärung).
— Projektierungspersonal zu stellen, das technisch verhandlungssicher deutsch spricht und an regelmäßigen Projektierungsstatusbesprechungen und technischen Abstimmungen, mindestens monatlich (ereignisbedingt auch öfter) vor Ort (Stadtgebiet Berlin) teilnimmt. (Nachweis durch Eigenerklärung).
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— eine Bauleitung zu stellen, die technisch verhandlungssicher deutsch spricht und an regelmäßigen Baubesprechungen und technischen Abstimmungen mindestens alle 14 Tage (ereignisbedingt auch öfter) vor Ort (Stadtgebiet Berlin) teilnimmt. (Nachweis durch Eigenerklärung).
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— Aufsichtspersonal für Montage-, Prüf- und Inbetriebsetzungsarbeiten zu stellen, welches technisch sicher deutsch spricht und zur Auftragsabwicklung in ausreichender Anzahl zur Verfügung steht. (Nachweis durch Eigenerklärung).
Register V) [Mindestbedingung beim geplanten Einsatz von Subunternehmen] Kann der Bewerber nicht alle aufgeführten Leistungsmerkmale mit eigenem „know-how“ oder Ressourcen erbringen und die voraussichtlich zu erbringenden Subunternehmer-Leistungsanteile sind größer 25 % des geschätzten Gesamtleistungsumfanges, sind die beabsichtigt einzusetzenden Subunternehmen im Register W) aufzulisten. Gleiches gilt sofern sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern bezieht.
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Alle aufgeführten Nachweise (Register A-G,und N-U), sind auch vom Subunternehmen zu erbringen und bereits mit Abgabe der Bewerbung in gleicher Registersortierung vorzulegen. Vom jeweiligen Subunternehmen ist eine Bestätigung unter Register V) beizufügen, in der dem Bewerber vom Subunternehmer bestätigt wird, dass das Subunternehmen im geforderten Leistungszeitraum dem Bewerber seine Leistungen zur Verfügung stellen wird.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
1) - Haftpflichtversicherung, siehe Register J)
2) - Mängelansprüchebürgschaft, Vorauszahlungsbürgschaften und/oder Vertragserfüllungsbürgschaft, siehe Register M).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Einzelheiten sind Gegenstand der späteren Vertragsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sofern von den Bewerbern erklärt wird, dass mit der Bildung der Bietergemeinschaft kein Tatbestand i.S.v. § 1 GWB erfüllt wird (Eigenerklärung), sind Bietergemeinschaften zugelassen. Ein Zusammenschluss ist bis zur Abgabe der Bewerbung, oder unter der Voraussetzung dass es sich um bereits präqualifizierte Bieter handelt, im gesamten Vergabeverfahren möglich.
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Die Bewerbung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben. Es ist ein federführendes Mitglied zu benennen. Dessen Vollmacht ist vorzulegen. Die Bewerbergemeinschaftserklärung muss enthalten, dass sich die Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend konstitutiert.
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Register W) MINDESTBEDINGUNG für Bietergemeinschaften
— Eigenerkärung im Sinne von §1 GWB
— Eigenerklärung, welches Mitglied die Gemeinschaft mit uneingeschränkter Wirkung nach außen vertritt,
— Eigenerklärung, welche Teillieferungen von den einzelnen Mitgliedern erbracht werden,
— Eigenerklärung, dass alle Mitglieder für die Vertragserfüllung als Gesamtschuldner haften.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stromnetz Berlin GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf
Herrn Stefan Riese
Internetadresse: www.vattenfall.de 🌏
Name: Vattenfall Europe Business Services GmbH
Kontaktperson: Angebotseingangsstelle
URL der Teilnahme: https://www.vattenfall.de/ 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-03-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Rügen haben unverzüglich zu erfolgen; das unbestimmte Tatbestandsmerkmal „unverzüglich“ wird auf 5 Kalendertage festgelegt
Gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 2, 3 und 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig,
a) soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs.3 S.1 Nr.2 GWB)
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b) soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung / Aufforderung zur Angebotsabgabe benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs.3 S.1 Nr.3 GWB)
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c) soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 086-156363 (2015-04-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-05-11)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 30267-11086 📞
Fax: +49 30267119-11086 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-05-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-05-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 092-165464
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 086-156363
ABl. S-Ausgabe: 92
Zusätzliche Informationen
— 10-kV-SA; — Stationsleittechnik; — RLT/RWA-Anlagen; — FIS; — Brandschotte; — Doppelboden; — Stromversorgung; — Schaltschränke.

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: UW Sömmering, Sömmeringstraße 6,10589 Berlin.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hrn. Stefan Riese
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Quelle: OJS 2016/S 092-165464 (2016-05-11)