Betten und Nachtschränke

Ruppiner Kliniken GmbH

Lieferung von 500 Klinikbetten mit CE- Konformitätserklärung, 93/42/EEC, DIN ISO EN 60601-1, DIN ISO EN 60601-2-38, DIN ISO EN 60601-1-2 sowie DIN ISO EN 60601-1-4 sowie passende Nachtschränke.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-05-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-16.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-03-16 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-03-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Krankenhausbetten
Menge oder Umfang:
Lieferung von 500 Krankenhausbetten sowie Nachtschränken verteilt auf 4 Jahre, entspricht einer Lieferung von 125 Betten pro Jahr.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Krankenhausbetten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ruppiner Kliniken GmbH
Postanschrift: Fehrbelliner Str. 38
Postleitzahl: 16816
Postort: Neuruppin

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-16 📅
Einreichungsfrist: 2015-05-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 061-106176
ABl. S-Ausgabe: 61
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP9YC4YCFK

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung von 500 Klinikbetten mit CE- Konformitätserklärung, 93/42/EEC, DIN ISO EN 60601-1, DIN ISO EN 60601-2-38, DIN ISO EN 60601-1-2 sowie DIN ISO EN 60601-1-4 sowie passende Nachtschränke.
Referenznummer: 2015-02-E05
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ruppiner Kliniken, Fehrbelliner Straße 38, 16816 Neuruppin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Aussagekräftiges Profil des Bewerbers/Unternehmensdarstellung, als Eigenerklärung, insbesondere zu Geschäftstätigkeit, Mitarbeiterzahl, Gesellschaftern/ggf. Konzernzugehörigkeit (gesellschaftsrechtliche Verflechtungen, aber auch sonstige finanzielle Beteiligungen bzw. wirtschaftliche Verknüpfungen), Hauptsitz und ggf. weitere Standorte, sowie Darstellung der Kompetenz- und Tätigkeitsschwerpunkte.
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Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes in dem der Bewerber ansässig ist, für Deutschland das Handelsregister.
Auszug aus dem Berufs- und Handelsregister, soweit die Eintragung nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschriften erforderlich ist bzw. bei ausländischen Bewerbern eine gleichwertige Bescheinigung in deutscher Sprache.
Die Bescheinigung darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins der Abgabe der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung, dass in § 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A aufgeführten Tatbestände nicht zutreffen. Diese Eigenerklärung ist von der Geschäftsführung des Bewerbers gesondert zu unterschreiben.
Eigenerklärung über das Vorliegen/die Bereitschaft zum Abschluss bei Auftragserteilung einer Betriebshaftpflichtversicherung.
Nachweis über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre sowie über die Umsatzentwicklung im laufenden Geschäftsjahr, aufgeteilt nach Geschäftsfeldern. Gegebenenfalls Eigenerklärung zum beabsichtigten Einsatz von Subunternehmern.
Gegebenenfalls Eigenerklärung zur Bietergemeinschaft.
Bestätigung, dass sich alle vorgesehenen Projektarbeiter/innen einer Sicherheitsüberprüfung unterziehen (s. a. Anlage 1 Verfahrensbeschreibung und Teilnahmebedingungen) Erklärung des Anbieters zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit.
Vorlage einer Bankauskunft:
(bzgl. Art/Dauer der Geschäftsbeziehung, Unregelmäßigkeiten im Geschäfts-/Zahlungsverhalten, Liquidität, Bonität, Kreditwürdigkeit).
Zahlungsbedingungen:
Vorauszahlungen werden nicht geleistet.
Weitere Besondere Vertragsbedingungen:
Die folgenden Protokolle müssen spätestens mit dem Angebot abgegeben werden:
— Besondere Vertragsbedingungen Medizintechnik RK VA 001 08.2014;
— Einweisungs- und Inbetriebnahmeprotokoll Medizinprodukt RK FM 001 10.2014;
— Medizintechnik-Erfassungsblatt RK FM 001 08.2014;
— Merkblatt Einweisungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eigendarstellung des Bewerbers inklusive der Darstellung der gesellschaftlichen Verbindungen und Beteiligungsverhältnisse.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft 5 %;
Mängelbeseitigung 3 %.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
1. Mitteilung von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen:
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat er unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen.
2. Unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen:
Angebote von Bietern, die sich im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren an einer unzulässigen Wettbewerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen.
Zur Bekämpfung von Wettbewerbsbeschränkungen hat der Bieter auf Verlangen Auskünfte darüber zu geben, ob und auf welche Art der Bieter wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist.
3. Angebot:
3.1 Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen.
3.2 Für das Angebot sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden; das Angebot ist an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben bzw. wie vorgegeben zu signieren.
Eine selbst gefertigte Abschrift oder Kurzfassung des Leistungsverzeichnisses ist zulässig.
3.3 Die von der Vergabestelle vorgegebene Langfassung des Leistungsverzeichnisses ist allein verbindlich.
3.4 Unterlagen, die von der Vergabestelle nach Angebotsabgabe verlangt werden, sind zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen.
3.5 Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein.
3.6 Ein Bieter, der in seinem Angebot die von ihm tatsächlich für einzelne Leistungspositionen geforderten Einheitspreise auf verschiedene Einheitspreise anderer Leistungspositionen verteilt, benennt nicht die von ihm geforderten Preise im Sinne von § 16 EG Abs. 3 VOL/A. Deshalb werden Angebote, bei denen der Bieter die Einheitspreise einzelner Leistungspositionen in – Mischkalkulationen – auf andere Leistungspositionen umlegt, grundsätzlich von der Wertung ausgeschlossen (§ 19 EG Abs. 3a) VOL/A).
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3.7 Alle Preise sind in Euro mit höchstens drei Nachkommastellen anzugeben.
Die Preise (Einheitspreise, Pauschalpreise, Verrechnungssätze usw.) sind ohne Umsatzsteuer anzugeben.
Der Umsatzsteuerbetrag ist unter Zugrundelegung des geltenden Steuersatzes am Schluss des Angebotes hinzuzufügen.
Es werden nur Preisnachlässe gewertet, die
— ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme gewährt werden und
— an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt sind.
Nicht zu wertende Preisnachlässe bleiben Inhalt des Angebotes und werden im Fall der Auftragserteilung Vertragsinhalt.
4. Nebenangebote
4.1 Soweit Nebenangebote zugelassen sind, müssen sie die geforderten Mindestanforderungen erfüllen; dies ist mit Angebotsabgabe nachzuweisen.
4.2 Der Bieter hat die in Nebenangeboten enthaltenen Leistungen eindeutig und erschöpfend zu beschreiben; die Gliederung des Leistungsverzeichnisses ist, soweit möglich, beizubehalten.
Nebenangebote müssen alle Leistungen umfassen, die zu einer einwandfreien Ausführung der Leistung erforderlich sind.
Soweit der Bieter eine Leistung anbietet, deren Ausführung nicht in Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen oder in den Vergabeunterlagen geregelt ist, hat er im Angebot entsprechende Angaben über Ausführung und Beschaffenheit dieser Leistung zu machen.
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4.3 Nebenangebote sind, soweit sie Teilleistungen (Positionen) des Leistungsverzeichnisses beeinflussen (ändern, ersetzen, entfallen lassen, zusätzlich erfordern), nach Mengenansätzen und Einzelpreisen aufzugliedern (auch bei Vergütung durch Pauschalsumme).
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4.4 Nebenangebote, die den Nummern 4.1 bis 4.3 nicht entsprechen, werden von der Wertung ausgeschlossen.
5. Bietergemeinschaften:
5.1 Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
5.2 Sofern nicht im offenen Verfahren ausgeschrieben wird, werden Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmern gebildet haben, nicht zugelassen.
6. Eignungsnachweis für andere Unternehmen:
Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen, muss er Art und Umfang der dafür vorgesehenen Leistungsbereiche in seinem Angebot bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu dem von dieser bestimmten Zeitpunkt diese Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften:
1. Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
2. Sofern nicht im offenen Verfahren ausgeschrieben wird, werden Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmern gebildet haben, nicht zugelassen.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Datum der Angebotseröffnung: 2015-05-13 📅
Öffnungsort: Ruppiner Kliniken Haus WH zentrale Warenannahme.
Ort des Eröffnungstermins: Ruppiner Kliniken Haus WH zentrale Warenannahme.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Haus WH, Zentrale Warenannahme
Herrn Roschewski
URL der Teilnahme: http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/ 🌏
Name: BPS Beratung Planung Service im Gesundheitswesen GBR
Postanschrift: Utestr. 4
Postort: Bernau
Postleitzahl: 16321
Kontaktperson: Herrn Ukena
Telefon: +49 30246269573 📞
E-Mail: info@bps-services.de 📧
URL der Dokumente: http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/ 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2015-02-E05

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Land Brandenburg
Postanschrift: Heinrich Mann Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14773
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2015/S 061-106176 (2015-03-16)