Bewachung und Absicherung von Liegenschaften der Bundeswehr; hier: Nordgau-Kaserne Cham, 93413 Cham

Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Bogen

Abschluss einer Rahmenvereinbahrung über die Bewachung und Absicherung von Liegenschaften der Bundeswehr.
Nordgau-Kaserne Cham inklusive Beschaffung von Munition für Übungsschießen und für die Erfüllung des Wachauftrages.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-16.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-12-16 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-12-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bewachungsdienste
Menge oder Umfang: Abschluss eines Bewachungsvertrages.2 200 000
Gesamtwert des Auftrags: 2 200 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bewachungsdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Bogen
Postanschrift: Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Bogen
Postleitzahl: 94327
Postort: Bogen
Kontakt
E-Mail: bwdlzbogenbeschaffung@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 94228083410 📞
Fax: +49 94228083082 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-12-16 📅
Einreichungsfrist: 2016-01-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 246-448333
ABl. S-Ausgabe: 246
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die ein einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Der Umschlag ist ausschließlich an die im Abschnitt I.1) aufgeführte Postanschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen: Nicht öfenen – EU-Teilnahmewettbewerb nicht offenenes Verfahren 8/6040/S0512. Dem Teilnahmeantrag müssen die unter III.2.1), III.2.2), III 2.3). geforderten Nachweise beigefügt werden. Per Fax oder elektronisch, eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Die Liegenschaften müssen vor Abgabe eines Angebotes nachweislich durch die Bewerber besichtigt werden Schlusstermin für die Abgabe des Teilnahmeantrages: 25.1.2016 14:00 Uhr. Termin der Ortsbesichtigung 9. KW 2016. Angebotsschlusstermin: 31.3.2016; 14:00 Uhr. Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich d. h. ohne schuldhaftes Zögern bei der unter I.1) genannten Stelle rügen.Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,müssen innerhalb der Frist zur Bewerbung bzw. Angebotsabgabe bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann innerhalb der Frist nach § 107 GWB (15 Kalendertage) ein.Nachprüfungsverfahren bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Abschluss einer Rahmenvereinbahrung über die Bewachung und Absicherung von Liegenschaften der Bundeswehr.
Nordgau-Kaserne Cham inklusive Beschaffung von Munition für Übungsschießen und für die Erfüllung des Wachauftrages.
Menge oder Umfang: Abschluss eines Bewachungsvertrages.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: 8/6040/S0512 Nordgau-Kaserne Cham
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 93413 Cham.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eigenerklärung gemäß Formular BAAINBw-B 013c (Das Formular ist aus dem Internet unter „www.baain.de“, Rubrik „Vergabe/Unterlagen zur Angebotsabgabe“ zu beziehen).
Unbedenklichkeitsbescheinigungen:
— des Finanzamtes;
— der Krankenkasse mit den meisten Beschäftigten;
— der Berufsgenossenschaft;
— Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 GeWo) nicht älter als 3 Monate;
— Kopie der Erlaubnis für das Bewachungsgewerbe gem. § 34 GewO.
Fachkunde:
— Referenzen von mindestens 3 Referenzkunden mit Bewachungsleistungen von militärischen Liegenschaften oder vergleichbarer Objekte (z. B. Liegenschaften der Polizei) sind vorzulegen (Bieter mit Sitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben jeweils eine gleichwertige Bescheinigung oder Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes beizubringen.
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Der Auftragnehmer verpflichtet sich zur Erfüllung des Bewachungsvertrags nur Personen einzusetzen, welches die Voraussetzungen des § 1 Absatz 2 „Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwanges um die Ausübung besonderer Befugnisse durch Soldaten der Bundeswehr und verbündeter Streitkräfte sowie zivile Wachpersonen – UZwGBw“ und der Bewachungsverordnung erfüllen.
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Nachweis über Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 Diese Bescheinigungen sind bereits bei Antragstellung vorzulegen.
Anforderung der Ausschreibungsunterlagen für Teilnahmewettbewerb: 25.1.2016 Die Ausschreibungsunterlagen werden erst nach Vorlage der Erklärungen und Nachweise übersandt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bankerklärung (z. B. Bank-anBank-Auskunt) zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens;
— Erklärung mit Angabe des in den letzten drei Geschäftsjahren erzielten jährlichen Gesamtumsatz;
— Aktuelle Lage- und Geschäftsbericht bzw. Verweis auf entsprechende Seiten im Internet.
Diese Bescheinigungen sind bereits bei Antragstellung vorzulegen.
Mindeststandards:
Eigenerklärung über die Geheimschutzbetreuung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (spätestens bei Vertragsschluss muss sich der Vertragspartner verpflichten, sich der Geheimschutzbetreuung zu unterwerfen).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass nur Personen eingesetzt werden, die Staatsbürger von Mitgliedsländern der Europäischen Union (EU) sind, die der deutschen Sprache mächtig sind;
— Eigenerklärung aus der hervorgeht, dass nur Personen eingesetzt werden, die eine fundierte Ausbildung im Wachdienst und in der Handhabung der Pistole P8 oder dem bei der Bundeswehr eingeführten Nachfolgemodell haben;
— Versicherungsnachweis § 12 des Bewachungsvertrages; bei nicht ausreichender Deckungssumme ist die Deckungszusage des Versicherers erforderlich.
Diese Bescheinigungen sind bereits bei Antragstellung vorzulegen.
Der für 2016 gültige Lohntarifvertrag des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft – Landesgruppe Bayern- Sicherheitsmitarbeiter in militärischen Anlagen ist einzuhalten.
Mindeststandards:
Die ausgefüllte und unterschriebene Anlage 8.14.9,
Kalkulation Munitionsbedarf sowie die ausgefüllte und unterschriebene Anlage 8.14.13,
Beiblatt Personal- und Sachkosten mit Berechnung des Stundenverrechnungssatzes,
sowie der unterschriebene Mustervertrag sind mit dem Angebot vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Betriebshaftpflichtversicherung gem. § 12 Bewachungsvertrag.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Es gelten die Allgemeinen Auftragsbedingungen s. Vordruck BAAINBw-B 111a/08.2013 und die Interimsfassung der Nr. 11.4 und Nr. 11.5 der zusätzlichen Vertragsbedingungen des Bundesministeriums der Verteidigung zur Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (ZVB/BMVg) vom 28.1.2005.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Nach Erhalt der Angebotsunterlagen findet ein Ortstermin mit Ortsbegehung statt. Der Termin wird in den Ausschreibungsunterlagen mitgeteilt.
Bescheinigung über Teilnahme ist vorzulegen. (Geplant 9 KW 2016).
Eine Sicherheitsüberprüfung des Wachpersonals ist nicht vorgesehen. Ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis ist ausreichend.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 10
Objektive Auswahlkriterien:
1.) Teilnahmeantrag gem. VSVgV,
2.) Vorlage aller Bescheinigung und Nachweise gem. der Abschnitte III.2.1), III.2.2) und III.2.3).
Das Nichtvorliegen der Nachweise hat zur Folge, dass die Teilnahme gem. § 21 und 22 VSVgV ausgeschlossen und nicht gewertet wird. Über nicht berücksichtigte Teilnahmeanträge werden Sie gem. § 36 VSVgV i. V. m. § 101a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)spätestens 15 Kalendertage (bei Versand per Fax 10 Kalendertage) vor Versendung der Vergabeunterlagen unter Angabe der Gründe informiert.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Fichtl

Referenz
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die ein einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Der Umschlag ist ausschließlich an die im Abschnitt I.1) aufgeführte Postanschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
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Nicht öfenen – EU-Teilnahmewettbewerb nicht offenenes Verfahren 8/6040/S0512.
Dem Teilnahmeantrag müssen die unter III.2.1), III.2.2), III 2.3). geforderten Nachweise beigefügt werden. Per Fax oder elektronisch,
eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden.
Die Liegenschaften müssen vor Abgabe eines Angebotes nachweislich durch die Bewerber besichtigt werden
Schlusstermin für die Abgabe des Teilnahmeantrages: 25.1.2016 14:00 Uhr.
Termin der Ortsbesichtigung 9. KW 2016.
Angebotsschlusstermin: 31.3.2016; 14:00 Uhr.
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich d. h. ohne schuldhaftes Zögern bei der unter I.1) genannten Stelle rügen.Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,müssen innerhalb der Frist zur Bewerbung bzw. Angebotsabgabe bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann innerhalb der Frist nach § 107 GWB (15 Kalendertage) ein.Nachprüfungsverfahren bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt-Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergabeverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1 genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
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Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nach § 101a GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundeskartellamt
Quelle: OJS 2015/S 246-448333 (2015-12-16)