Bewachungsleistung

Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Düsseldorf

Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die zivil-gewerbliche Bewachung der Bundeswehrliegenschaft Glückauf-Kaserne Unna.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-19.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-03-19 Auftragsbekanntmachung
2015-05-05 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2015-03-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bewachungsdienste
Menge oder Umfang:
1 Torpostenaufgabe Haupttor über 24 Stunden (im 12 Std. Schichtdienst) an 365 Tagen im Jahr.1 000 000
Gesamtwert des Auftrags: 1 000 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bewachungsdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Düsseldorf
Postanschrift: Mörsenbroicher Weg 150
Postleitzahl: 40470
Postort: Düsseldorf
Kontakt
E-Mail: bwdlzduesseldorfbeschaffung@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 2119592708 📞
Fax: +49 2119592870 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-19 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 058-102546
ABl. S-Ausgabe: 58
Zusätzliche Informationen
Es gilt Deutsches Recht. Die Teilnahmeanträge mit Angabe einer E-Mail-Adresse zur Übersendung der Verdingungsunterlagen in Dateiform sind schriftlich oder elektronisch bei der Kontaktadresse I.1) einzureichen. Gemäß § 19 (3) VSVgV ist das Angebot zum Angebotsschlusstermin 9.6.2015 – 14:00 Uhr per Post in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Der Umschlag für das Angebot muss als solcher gekennzeichnet sein. Es werden nur Angebote berücksichtigt, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder elektronisch eingehende Angebote können nicht berücksichtigt werden. Umschlagsvermerk für Angebot: Nicht öffnen; Nichtoffenes Verfahren; 8/3000/S0646 Schlusstermin: 9.6.2015 – 14:00 Uhr. Für die Übersendung des Angebots wird mit den Verdingungsunterlagen ein Kennzettel zur Verfügung gestellt. Die unter A) in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Das Nichtvorliegen der Nachweise hat zur Folge, dass der Bewerber gemäß § 22 (3) VSVgV nicht zum Angebot aufgefordert wird. Die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots erfolgt nach IV.3.5) erst am 30.4.2015, da gemäß § 19 (3) VSVgV die Angebote bis zum Angebotsschlusstermin 9.6.2015 unter Verschluss zu halten sind. Die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots mit den entsprechenden Verdingungsunterlagen werden per E-Mail an die mitgeteilte Adresse übermittelt. Falls diese Unterlagen nicht bis zum 7.5.2015 eingegangen sein sollten, ist die Vergabestelle unverzüglich zu informieren. Die unter B) in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. Das Nichtvorliegen der Nachweise hat zur Folge, dass das Angebot gemäß § 31 (2) VSVgV ausgeschlossen und nicht gewertet wird. Bewerber und Bieter mit Sitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben als geforderte Nachweise gleichwertige Bescheinigungen oder Urkunden einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes einzureichen. Die Informationspflichten des Auftraggebers ergeben sich aus § 36 (1) VSVgV sowie aus § 101a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die zivil-gewerbliche Bewachung der Bundeswehrliegenschaft Glückauf-Kaserne Unna.
Menge oder Umfang:
1 Torpostenaufgabe Haupttor über 24 Stunden (im 12 Std. Schichtdienst) an 365 Tagen im Jahr.
Referenznummer: 8/3000/S0648
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 59425 Unna.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweise zu § 22 VSVgV:
A) mit Teilnahmeantrag einzureichen
— Auszug aus dem Handelsregister in Kopie;
— aktuelle Auskunft aus dem Gewerbezentraglregister in Kopie.
B) mit Angebot einzureichen:
— Eigenerklärung des Unternehmens zum Nachweis der Eignung.
Siehe auch VI.3).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweise zu § 26 VSVgV:
A) mit Teilnahmeantrag einzureichen:
— Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes in Kopie;
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse in Kopie;
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft in Kopie.
B) mit Angebot einzureichen:
— Eigenerklärung des Unternehmens zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der fachlichen und technischen Leistungsfähigkeit.
Siehe auch VI.3).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise zu § 27 VSVgV:
A) mit Teilnahmeantrag einzureichen:
— Referenzen von mindestens 3 Referenzkunden mit vergleichbaren Leistungen
B) mit Angebot einzureichen:
— Eigenerklärung des Unternehmens zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der fachlichen und technischen Leistungsfähigkeit (siehe auch 2.2);
— Versicherungsnachweis zu § 12 des Bewachungsvertrags; bei nicht ausreichender Deckungssumme ist die Deckungszusage des Versicherers erforderlich;
— Bescheinigung über die Teilnahme an der Objektbesichtigung.
Siehe auch VI.3).
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B) und zusätzliche Vertragsbedingungen des Bundesministers der Verteidigung zur Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen Teil B (ZVB/BMVg) in der Fassung der 1. Änderung vom 10.5.2001.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 7
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Gemäß § 14 (6) VSVgV darf die Laufzeit einer Rahmenvereinbarung 7 Jahre nicht überschreiten.
Daten
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2015-04-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Terkatz

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-09-01 📅
Datum des Endes: 2022-08-31 📅
Zusätzliche Informationen
Es gilt Deutsches Recht.
Die Teilnahmeanträge mit Angabe einer E-Mail-Adresse zur Übersendung der Verdingungsunterlagen in Dateiform sind schriftlich oder elektronisch bei der Kontaktadresse I.1) einzureichen.
Gemäß § 19 (3) VSVgV ist das Angebot zum Angebotsschlusstermin 9.6.2015 – 14:00 Uhr per Post in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Der Umschlag für das Angebot muss als solcher gekennzeichnet sein. Es werden nur Angebote berücksichtigt, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder elektronisch eingehende Angebote können nicht berücksichtigt werden.
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Umschlagsvermerk für Angebot:
Nicht öffnen;
Nichtoffenes Verfahren;
8/3000/S0646 Schlusstermin: 9.6.2015 – 14:00 Uhr.
Für die Übersendung des Angebots wird mit den Verdingungsunterlagen ein Kennzettel zur Verfügung gestellt.
Die unter A) in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Das Nichtvorliegen der Nachweise hat zur Folge, dass der Bewerber gemäß § 22 (3) VSVgV nicht zum Angebot aufgefordert wird.
Die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots erfolgt nach IV.3.5) erst am 30.4.2015, da gemäß § 19 (3) VSVgV die Angebote bis zum Angebotsschlusstermin 9.6.2015 unter Verschluss zu halten sind.
Die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots mit den entsprechenden Verdingungsunterlagen werden per E-Mail an die mitgeteilte Adresse übermittelt. Falls diese Unterlagen nicht bis zum 7.5.2015 eingegangen sein sollten, ist die Vergabestelle unverzüglich zu informieren.
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Die unter B) in III.2.1) bis III.2.3) geforderten Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. Das Nichtvorliegen der Nachweise hat zur Folge, dass das Angebot gemäß § 31 (2) VSVgV ausgeschlossen und nicht gewertet wird.
Bewerber und Bieter mit Sitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben als geforderte Nachweise gleichwertige Bescheinigungen oder Urkunden einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes einzureichen.
Die Informationspflichten des Auftraggebers ergeben sich aus § 36 (1) VSVgV sowie aus § 101a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergabeverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
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Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nach § 101a GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
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Quelle: OJS 2015/S 058-102546 (2015-03-19)
Ergänzende Angaben (2015-05-05)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-05-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-05-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 088-158800
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 58-102546
ABl. S-Ausgabe: 88
Quelle: OJS 2015/S 088-158800 (2015-05-05)