BM A.0421.144001 Philipps-Universität Marburg – Infrastrukturmaßnahmen auf den Lahnbergen (1. Ausbaustufe) – Planung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Auf dem Campus Lahnberge der Philipps–Universität Marburg soll die Infrastruktur neu geplant werden. Grundlage ist der Masterplan von 2009 und eine Vertiefungsstudie des Masterplans. Wesentliches Element, der jetzt zu beplanenden 1. Ausbaustufe des Campus Nord ist die Errichtung einer Umwelttrasse/Busspur. Darüber hinaus sind Erschließungsstraßen, Rad- und Gehwege zu planen. Die Planung der Ingenieurbauwerke umfasst im Wesentlichen die Sanierung und Erweiterung des Trinkwassernetzes, der Abwasserkanalisation, des Fernwärmenetzes und des Stark- und Schwachstromnetzes. Die Kostenobergrenze für die Maßnahmen der Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen liegt bei 4 300 000 EUR brutto für die Kostengruppe 200 und 500. Ziel des Verhandlungsverfahrens mit vorheriger Vergabebekanntmachung nach § 3 Abs. 1 VOF (2009) ist die Vergabe der Objektplanung Ingenieurbauwerke (gemäß § 41 (Anwendungsbereiche 1 und 2) und § 43 HOAI 2013) sowie Verkehrsanlagen (gemäß § 45 und § 47 HOAI 2013). Folgende weitere Vergabeverfahren erfolgen zeitgleich: Objektplanung Freianlagen (gemäß § 38 und § 39 HOAI 2013).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-05-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-04-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-04-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 41 (Anwendungsbereiche 1 und 2) und § 43 HOAI (2013) sowie Verkehrsanlagen gemäß § 45 und § 47 HOAI (2013) i.V.m. Anlage 12 und Anlage 13, Leistungsphase 2-9.Die Beauftragung erfolgt stufenweise vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Hessen, vertreten durch Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg
Postanschrift: Schützenrain 5-7
Postleitzahl: 61169
Postort: Friedberg/Hessen
Kontakt
E-Mail: info.vof-fbg@hbm.hessen.de📧
Telefon: +49 60311670📞
Fax: +49 6031167126 📠
A) Bewerbungen sind mittels vorgegebener Formblätter 2-fach auf Daten-CDs und in Papierform rechtsverbindlich im Original unterschrieben einzureichen (siehe III.2.1)). Bewerbungen per E-Mail und / oder Telefax werden nicht berücksichtigt.
b) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
c) Im Falle von Bewerbergemeinschaften bei Unternehmen nach § 5 Abs. 5 h oder Abs. 6 VOF sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. von jedem Nachunternehmer einzeln einzureichen.
d) Eventuell auftretende Fragen sind spätestens bis zum 8.5.2015, 12:00 Uhr, schriftlich per E-Mail an die im Abschnitt I.1) genannte Kontaktadresse zu richten.
Kostenfreier Download der Unterlagen auf: https://www.had.de/onlinesuche_langfassung.html?showpub=YN4GZTHDN468TD2Q
Nachr. HAD-Ref.: 39/5638.
Nachr. V-Nr/AKZ: A.0421.144001 Ing+Verk.
A) Bewerbungen sind mittels vorgegebener Formblätter 2-fach auf Daten-CDs und in Papierform rechtsverbindlich im Original unterschrieben einzureichen (siehe III.2.1)). Bewerbungen per E-Mail und / oder Telefax werden nicht berücksichtigt.
b) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
c) Im Falle von Bewerbergemeinschaften bei Unternehmen nach § 5 Abs. 5 h oder Abs. 6 VOF sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. von jedem Nachunternehmer einzeln einzureichen.
d) Eventuell auftretende Fragen sind spätestens bis zum 8.5.2015, 12:00 Uhr, schriftlich per E-Mail an die im Abschnitt I.1) genannte Kontaktadresse zu richten.
Auf dem Campus Lahnberge der Philipps–Universität Marburg soll die Infrastruktur neu geplant werden.
Grundlage ist der Masterplan von 2009 und eine Vertiefungsstudie des Masterplans.
Wesentliches Element, der jetzt zu beplanenden 1. Ausbaustufe des Campus Nord ist die Errichtung einer Umwelttrasse/Busspur.
Darüber hinaus sind Erschließungsstraßen, Rad- und Gehwege zu planen.
Die Planung der Ingenieurbauwerke umfasst im Wesentlichen die Sanierung und Erweiterung des Trinkwassernetzes, der Abwasserkanalisation, des Fernwärmenetzes und des Stark- und Schwachstromnetzes.
Die Kostenobergrenze für die Maßnahmen der Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen liegt bei 4 300 000 EUR brutto für die Kostengruppe 200 und 500.
Ziel des Verhandlungsverfahrens mit vorheriger Vergabebekanntmachung nach § 3 Abs. 1 VOF (2009) ist die Vergabe der Objektplanung Ingenieurbauwerke (gemäß § 41 (Anwendungsbereiche 1 und 2) und § 43 HOAI 2013) sowie Verkehrsanlagen (gemäß § 45 und § 47 HOAI 2013).
Ziel des Verhandlungsverfahrens mit vorheriger Vergabebekanntmachung nach § 3 Abs. 1 VOF (2009) ist die Vergabe der Objektplanung Ingenieurbauwerke (gemäß § 41 (Anwendungsbereiche 1 und 2) und § 43 HOAI 2013) sowie Verkehrsanlagen (gemäß § 45 und § 47 HOAI 2013).
Folgende weitere Vergabeverfahren erfolgen zeitgleich: Objektplanung Freianlagen (gemäß § 38 und § 39 HOAI 2013).
Menge oder Umfang:
Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 41 (Anwendungsbereiche 1 und 2) und § 43 HOAI (2013) sowie Verkehrsanlagen gemäß § 45 und § 47 HOAI (2013) i.V.m. Anlage 12 und Anlage 13, Leistungsphase 2-9.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel.
Beschreibung der Optionen:
Beauftragung der Leistungsphase 9 für die Objektplanung Ingenieurbauwerke, Beauftragung der Leistungsphase 9 für die Objektplanung Verkehrsanlagen.
Referenznummer: A.0421.144001 Ing+Verk
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 35043 Marburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
2.1.1 Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Formblätter zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
Alle Formulare als rechtsverbindlich unterschriebene und abgestempelte Originale. (Ausschlusskriterium);
sowie Excel-Datei(en) u. PDF-Datei(en) der vorgenannten Bewerbungsblätter zweifach auf Daten-CDs.
2.1.2 Verbindliche Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet gem. § 4 Abs. 2 VOF (Ausschlusskriterium);
2.1.2 Verbindliche Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet gem. § 4 Abs. 2 VOF (Ausschlusskriterium);
2.1.3 Verbindliche Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF bestehen (Ausschlusskriterium);
2.1.4 Nachweis der Berufszulassung des Geschäftsführers oder des vorgesehenen Projektleiters durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung „Ingenieur/in“ führen zu dürfen; es gelten die Ausführungen gemäß III.3.1) (Ausschlusskriterium).
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.2.1 Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4a VOF und gemäß III.1.1) (Ausschlusskriterium);
Angabe des Gesamtumsatzes (netto) der letzten 3 Jahre.
Angabe des Umsatzes für die angegebene Dienstleistung bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre:
Mindestanforderung: Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen 250 000 EUR Jahresumsatz;
(Auswahlkriterium, Wichtung 20 %).
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
2.3.1 Erklärung nach § 5 Abs. 5d VOF, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Ingenieuren in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist.
2.3.1 Erklärung nach § 5 Abs. 5d VOF, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Ingenieuren in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist.
Mindestanforderung Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen (Ausschlusskriterium): 4 festangestellte, mit entsprechenden Leistungen betraute Ingenieure; (Auswahlkriterium, Wichtung 20 %);
2.3.2 Erklärung nach § 5 Abs. 5h VOF ob und wenn ja, welche Unteraufträge erteilt werden sollen.
2.3.3 Darstellung nach § 5 Abs. 5b VOF der in den letzten 8 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen für 2 Referenzen mit jeweiliger Kurzbeschreibung.
WICHTIG: Die maximale Punktzahl kann nur bei Einreichung von 2 Referenzen erreicht werden.
Anforderungen an die Referenzen:
(Ausschlusskriterien)
— Der Referenzbogen ist für jede Referenz einzeln vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen.
— Die Referenz muss in Form von aussagefähigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 2 DIN A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (wie z. B. Projektbroschüren).
— Die Referenz muss in Form von aussagefähigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 2 DIN A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (wie z. B. Projektbroschüren).
Für alle Referenzen sind die nachfolgend dargestellten Informationen anzugeben. Fehlende Angaben und Unterschreitungen von Mindestanforderungen führen zum Ausschluss der Referenz.
Der Ausschluss einer Referenz führt zum Ausschluss der Bewerbung.
— Die Referenz muss ein Projekt aus dem Bereich technischer Infrastruktur sowie der Verkehrsinfrastruktur sein.(Ausschlusskriterium).
— Angabe der Projektgröße: Mindestanforderung: KG 200 + 500 mind. 1 000 000 EUR brutto ( Ausschlusskriterium).
— Angabe von Leistungszeitraum des Bewerbers, Bauzeit und Übergabe an Nutzer: Mindestanforderung: Die Referenz darf nicht älter als 8 Jahre sein, d. h. die Übergabe an den Nutzer muss nach dem 1.3.2007 erfolgt sein.(Ausschlusskriterium).
— Angabe des Leistungsstands: Mindestanforderung: LPH 8 muss begonnen haben (Ausschlusskriterium).
— Angaben zum Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten).
— Angabe, ob der Auftraggeber des Referenzprojektes ein öffentlicher Auftraggeber gem. § 98 GWB ist.
— Für alle Referenzen sollen Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen. In Fällen, in denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung erhältlich sein sollte, kann eine Eigenerklärung abgegeben werden.
Die Bewertung der Referenzen erfolgt anhand folgender Kriterien (Auswahlkriterien):
— Referenzprojekt von Infrastrukturmaßnahmen eines Universitäts-, Forschungs-, Industrie- oder Verwaltungsgeländes.
— Referenzprojekt beinhaltet einen Kreisverkehr.
— Referenzprojekt beinhaltet den öffentlichen Nahverkehr.
Die Referenzen werden mit jeweils 30 % gewichtet. In Summe ergeben sich hieraus 60 % Wichtung für die 2 Referenzen.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 2 000 000 EUR, für sonstige Schäden 2 000 000 EUR jeweils zweifach maximiert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) aus Anhang 19 der Richtlinie für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) aus Anhang 19 der Richtlinie für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zulässig. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft ist darzustellen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt für die Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen sind Personen, die als Berufsqualifikation den Beruf des Ingenieurs gemäß § 19 Abs. 2 VOF nachweisen können.
Für juristische Personen gilt § 19 Abs. 3 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Siehe III.2.1), III.2.2), und III.2.3) sowie ergänzend gemäß den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
— Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (III.2.2): Umsatz für entspr. Leistungen) 20 %.
— Technische Leistungsfähigkeit (III.2.3): 2 Referenzprojekte mit je 30 %) 60 %.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-08-03 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: A.0421.144001 Ing+Verk
Zusätzliche Informationen
A) Bewerbungen sind mittels vorgegebener Formblätter 2-fach auf Daten-CDs und in Papierform rechtsverbindlich im Original unterschrieben einzureichen (siehe III.2.1)). Bewerbungen per E-Mail und / oder Telefax werden nicht berücksichtigt.
b) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
c) Im Falle von Bewerbergemeinschaften bei Unternehmen nach § 5 Abs. 5 h oder Abs. 6 VOF sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. von jedem Nachunternehmer einzeln einzureichen.
c) Im Falle von Bewerbergemeinschaften bei Unternehmen nach § 5 Abs. 5 h oder Abs. 6 VOF sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. von jedem Nachunternehmer einzeln einzureichen.
d) Eventuell auftretende Fragen sind spätestens bis zum 8.5.2015, 12:00 Uhr, schriftlich per E-Mail an die im Abschnitt I.1) genannte Kontaktadresse zu richten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügepflichten gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 076-134503 (2015-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-01-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 370 822,45 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH), Niederlassung Mitte, Zentrale Vergabe
Postort: Friedberg (Hessen)
Kontakt
Telefon: +49 6031167-0📞
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: A.0421.104004 Ing+Verk
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Leistungsfähigkeit Projektleiter und Projektteam (25)
2. Methodik zur Sicherstellung Planungsqualität, Einhaltung Kosten, Qualitäten, Termine (20)
3. Erste Ideen zur Umsetzung der Maßnahme (30)
4. Auftreten Projektleiter und Projektteam innerhalb der Präsentation (15)
5. Honorar (10)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-08-07 📅
Name: Ingenieurbüro Oppermann GmbH
Postanschrift: Adalbert-Stifter-Straße 17-19
Postort: Vellmar
Postleitzahl: 34246
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4