Brandschutztechnische Ertüchtigung bzw.Sanierung Ilmtalklinik Pfaffenhofen – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI, Leistungsphasen 5-9

Ilmtalklinik GmbH

Die Ilmtalklinik GmbH umfasst zwei Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung an den Standorten Mainburg (100 Betten) und Pfaffenhofen (220 Betten). In den Disziplinen Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie, Gynäkologie und HNO-Fachkunde werden an beiden Standorten jährlich ca. 14 700 Patienten stationär behandelt.
Die Ilmtalklinik Pfaffenhofen, welche als solche 1984 in Betrieb genommen werden konnte, wurde 2001 um einen Verwaltungsanbau erweitert. Außerdem wurden im Erdgeschoss des Hauptgebäudes Flächen an niedergelassene Ärzte vermietet und für diese Nutzungen entsprechend umgebaut. Das Erscheinungsbild des Hauses entspricht weiterhin dem damaligem Stand der Medizin, sowie damaligem Stand der Technik.
Im Zuge einer Anpassung des Brandschutzkonzeptes für den gesamten Standort Pfaffenhofen wurden Mängel im baulichen und organisatorischen Brandschutz festgestellt. Die sich hieraus ergebenden Maßnahmen wurden in einer Prioritätenliste durch den Konzeptersteller zusammengefasst. Aufgrund fehlender Bestandsunterlagen wurde eine bauliche und technische Bestandsaufnahme durchgeführt, aus welcher weitere Mängel aus der Errichtungszeit des Gebäudes festgestellt und in den Maßnahmenkatalog mitaufgenommen wurden.
In Abstimmung mit dem Brandschutzkonzeptersteller, dem Prüfsachverständigen Brandschutz sowie Vertretern des Landratsamtes und der Feuerwehr wurden die erforderlichen Sofortmaßnahmen in 4 Bereiche untergliedert:
1. Sicherung der Flucht- und Rettungswege,
2. Installation einer Brandmeldeanlage (flächendeckend),
3. Änderung des Alarmierungskonzeptes,
4. Sanierung der Brandschutzklappen.
Der Fokus der oben beschrieben Maßnahmen 1 und 4 liegt zunächst auf den Normalpflegestationen (d.h. Ebene 1 bis 3), da eine Selbstrettung der Patienten nicht zu erwarten ist, d. h. eine Evakuierung durch das eigene Personal und die Feuerwehr erforderlich wird. Für die Änderung des Alamierungskonzeptes wurde durch den Brandschutzbeauftragen der Klinik das Evakuierungskonzept überarbeitet und dem Alamierungskonzept zu Grunde gelegt. Das Alamierungskonzept ist im Zuge der Umsetzung der Maßnahme 2 flächendeckend im Haus umzusetzen.
Im Zuge der Abstimmung mit dem Brandschutzkonzeptersteller, dem Prüfsachverständigen Brandschutz sowie Vertretern des Landratsamtes und der Feuerwehr wurde festgelegt, dass die Sofortmaßnahmen bis zum Beginn der Generalsanierung (Sanierung und Erweiterung) umgesetzt werden sollen. Nach derzeitigem Kenntnisstand, beginnt die Generalsanierung bevor die Brandschutzsanierung abgeschlossen werden kann. Ziel ist es, die Sicherheit für Patienten und Personal sofort zu verbessern, den laufenden Klinikbetrieb so wenig wie möglich zu stören und verlorene Kosten zu minimieren.
Kosten:
4 750 000 EUR brutto (Kgr. 300+400, DIN 276),
hieraus: 1 900 000 EUR (Kgr. 300, DIN 276) und 2,85 Mio. EUR (Kgr. 400, DIN 276).
Termine: der Baubeginn ist für Herbst 2015 vorgesehen.
Leistungsumfang: brandschutztechnische Ertüchtigung bzw. Sanierung Ilmtalklinik Pfaffenhofen – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI, Leistungsphasen 5-9.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-03-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-01-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-01-28 Auftragsbekanntmachung
2015-11-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-01-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Die für die brandschutztechnische Ertüchtigung bzw. Sanierung der Ilmtalklinik Pfaffenhofen erforderlichen Leistungen im Rahmen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI werden mit vorliegender Ausschreibung vergeben. Die Leistungen werden bauabschnitts- und stufenweise beauftragt.Dabei soll zunächst die Leistungsphase 5-7 (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe) gemäß § 34 HOAI für den Bauabschnitt 1 beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Bauabschnitten, Beauftragungsstufen, Leistungsphasen sowie Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ilmtalklinik GmbH
Postanschrift: Krankenhausstraße 70
Postleitzahl: 85276
Postort: Pfaffenhofen an der Ilm
Kontakt
E-Mail: vergabestelle@ilmtalklinik.de 📧
Telefon: +49 8441791001 📞
Fax: +49 8441791040 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-01-28 📅
Einreichungsfrist: 2015-03-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-01-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 022-036330
ABl. S-Ausgabe: 22
Zusätzliche Informationen
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter („Bewerbungsbogen“) zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen sind im Format DIN A4, in einem sog. „Schnellhefter“ oder Vergleichbarem ohne feste Bindung einzureichen. Sog. „Leitz-Ordner“, fest gebundene Unterlagen, etc. sind nicht gewünscht. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail bei Hitzler Ingenieure, E-Mail-Adresse: vergabestelle@hitzleringenieure.de angefordert werden. Die Bewerbungsunterlagen sind in einem geschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist zwingend mittels des beigefügten Rücksendeaufklebers auf dem Umschlag/der Verpackung zu kennzeichnen. Sind für den Versand zusätzliche Versandtaschen o. ä. seitens des Kurierdienstes zu verwenden, so ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag mit dem Rücksendeaufkleber in der Versandtasche zu kennzeichenen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 5 Abs. 3 VOF nachzufordern. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 10 Abs. 3 VOF durch Los zu treffen. Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen. Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Ilmtalklinik GmbH umfasst zwei Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung an den Standorten Mainburg (100 Betten) und Pfaffenhofen (220 Betten). In den Disziplinen Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie, Gynäkologie und HNO-Fachkunde werden an beiden Standorten jährlich ca. 14 700 Patienten stationär behandelt.
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Die Ilmtalklinik Pfaffenhofen, welche als solche 1984 in Betrieb genommen werden konnte, wurde 2001 um einen Verwaltungsanbau erweitert. Außerdem wurden im Erdgeschoss des Hauptgebäudes Flächen an niedergelassene Ärzte vermietet und für diese Nutzungen entsprechend umgebaut. Das Erscheinungsbild des Hauses entspricht weiterhin dem damaligem Stand der Medizin, sowie damaligem Stand der Technik.
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Im Zuge einer Anpassung des Brandschutzkonzeptes für den gesamten Standort Pfaffenhofen wurden Mängel im baulichen und organisatorischen Brandschutz festgestellt. Die sich hieraus ergebenden Maßnahmen wurden in einer Prioritätenliste durch den Konzeptersteller zusammengefasst. Aufgrund fehlender Bestandsunterlagen wurde eine bauliche und technische Bestandsaufnahme durchgeführt, aus welcher weitere Mängel aus der Errichtungszeit des Gebäudes festgestellt und in den Maßnahmenkatalog mitaufgenommen wurden.
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In Abstimmung mit dem Brandschutzkonzeptersteller, dem Prüfsachverständigen Brandschutz sowie Vertretern des Landratsamtes und der Feuerwehr wurden die erforderlichen Sofortmaßnahmen in 4 Bereiche untergliedert:
1. Sicherung der Flucht- und Rettungswege,
2. Installation einer Brandmeldeanlage (flächendeckend),
3. Änderung des Alarmierungskonzeptes,
4. Sanierung der Brandschutzklappen.
Der Fokus der oben beschrieben Maßnahmen 1 und 4 liegt zunächst auf den Normalpflegestationen (d.h. Ebene 1 bis 3), da eine Selbstrettung der Patienten nicht zu erwarten ist, d. h. eine Evakuierung durch das eigene Personal und die Feuerwehr erforderlich wird. Für die Änderung des Alamierungskonzeptes wurde durch den Brandschutzbeauftragen der Klinik das Evakuierungskonzept überarbeitet und dem Alamierungskonzept zu Grunde gelegt. Das Alamierungskonzept ist im Zuge der Umsetzung der Maßnahme 2 flächendeckend im Haus umzusetzen.
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Im Zuge der Abstimmung mit dem Brandschutzkonzeptersteller, dem Prüfsachverständigen Brandschutz sowie Vertretern des Landratsamtes und der Feuerwehr wurde festgelegt, dass die Sofortmaßnahmen bis zum Beginn der Generalsanierung (Sanierung und Erweiterung) umgesetzt werden sollen. Nach derzeitigem Kenntnisstand, beginnt die Generalsanierung bevor die Brandschutzsanierung abgeschlossen werden kann. Ziel ist es, die Sicherheit für Patienten und Personal sofort zu verbessern, den laufenden Klinikbetrieb so wenig wie möglich zu stören und verlorene Kosten zu minimieren.
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Kosten:
4 750 000 EUR brutto (Kgr. 300+400, DIN 276),
hieraus: 1 900 000 EUR (Kgr. 300, DIN 276) und 2,85 Mio. EUR (Kgr. 400, DIN 276).
Termine: der Baubeginn ist für Herbst 2015 vorgesehen.
Leistungsumfang: brandschutztechnische Ertüchtigung bzw. Sanierung Ilmtalklinik Pfaffenhofen – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI, Leistungsphasen 5-9.
Menge oder Umfang:
Die für die brandschutztechnische Ertüchtigung bzw. Sanierung der Ilmtalklinik Pfaffenhofen erforderlichen Leistungen im Rahmen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI werden mit vorliegender Ausschreibung vergeben. Die Leistungen werden bauabschnitts- und stufenweise beauftragt.
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Dabei soll zunächst die Leistungsphase 5-7 (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe) gemäß § 34 HOAI für den Bauabschnitt 1 beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Bauabschnitten, Beauftragungsstufen, Leistungsphasen sowie Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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Beschreibung der Optionen:
Leistungsphasen 8 und 9 gemäß § 34 HOAI (ebenfalls bauabschnitts- und ggf. stufenweise abzurufen).
Referenznummer: PAF-Brand-Arch
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Pfaffenhofen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (gemäß § 4 Abs. 2 VOF);
b) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (gemäß § 4 Abs. 2 VOF);
c) Erklärungen, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF nicht vorliegen.
Sämtlich oben geforderten Erklärungen und Angaben sind durch eine rechtsverbindliche Unterschrift mittels des vorgegebenen Bewerbungsbogens zu bestätigen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ein Nachweis der entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (gemäß § 5 Abs. 4a VOF).
Mindeststandards:
Geforderte Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung:
— für Personenschäden: 500 000 EUR;
— für sonstige Schäden: 500 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.2.3.1 Eignungsprüfung gemäß § 5 Abs. 5 VOF:
In einem ersten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen.
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Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der selbst zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
III.2.3.2 Für die Auswahl der Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden (vgl. § 10 Abs. 2 VOF), wird wie folgt vorgegangen:
A – Fachliche Qualifikation:
Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten von öffentlichen Auftraggebern im Sinne des § 98 GWB für die ausgeschriebenen Leistungen
(Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff. HOAI) aus den letzten 3 Geschäftsjahren (ab 2012 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.3.4 dieser Bekanntmachung). Referenzprojekte die vor 2012 in Betrieb genommen wurden und/oder nicht für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 98 GWB erbracht wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
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Für die maximale Bewertung sollten durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein:
— das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Klinikum, Krankenhaus);
— das Referenzprojekt ist hinsichtlich des erbrachten Leistungsschwerpunktes vergleichbar (Brandschutzertüchtigung mit Schadstoffsanierung);
— das Referenzprojekte wurde bauabschnittsweise abgewickelt;
— das Referenzprojekt wurde unter laufendem Betrieb abgewickelt;
— das Referenzprojekt ist hinsichtlich der Größenordnung vergleichbar (Kosten (Kgr. 300+400) ≥ 4 000 000 EUR brutto);
— dem Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 5-8 (gem. § 34 HOAI) beauftragt;
— derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes ist mindestens die Leistungsphase 8 oder das Projekt ist abgeschlossen.
Die oben benannten Bewertungskriterien sind keine Mindestanforderungen, sondern Vergleichbarkeitskriterien, deren Maß der Erfüllung bei der Auswahlentscheidung berücksichtigt wird.
Die erfolgreiche Abwicklung/Bearbeitung der Referenzprojekte ist jeweils mittelsReferenzbescheinigung des öffentlichen Auftraggebers zu belegen.
Bei Bietergemeinschaften fließen in Summe maximal 3Referenzprojekte in die Wertung ein.
B – Personelle Besetzung:
Angabe der technischen Leitung. Benennung des vorgesehenen Projektleiters sowie dessen Stellvertreter unter Angabe dessen/deren Referenzen. Es kann für den Projektleiter sowie für den stellvertretenden Projektleiter bis zu 2 Referenzenangegeben werden. Eine zeitliche Beschränkung der Referenzprojekte des Projektleiters bzw. des stellvertretenden Projektleiters besteht nicht.
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Es sollte dargestellt werden, dass seitens des Projektleiters sowie dessen Stellvertreter Erfahrung bei der Planung und Abwicklung von vergleichbaren Projekten vorherrscht.
Für die maximale Bewertung sollte bzgl. der Referenzprojekte des Projektleiters bzw. dessen Stellvertreter folgende Anforderungen erfüllt sein:
— Das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Klinikum, Krankenhaus);
— das Referenzprojekt ist hinsichtlich der Größenordnung vergleichbar (Kosten (Kgr. 300+400) ≥ 4 000 000 EUR brutto)
— durch den Projektleiter bzw. stellvertretenden Projektleiter wurden mindestens die Leistungsphasen 5-8 (gem. § 34 HOAI) erbracht.
Bei Bietergemeinschaften sind seitens der Gemeinschaft ein Projektleiter sowie ein stellvertretender Projektleiter zu benennen.
Die Benennung von jeweils 2 Personen je Bietergemeinschaftspartner ist unerwünscht.
Die Berufszulassung des Projektleiters und dessen Stellvertreters ist durch Vorlage von Studiennachweisen/Ausbildungsnachweisen o. ä. nachzuweisen.
Zusätzliche Abgabeleistungen/Benennungen:
Benennung der vorgesehenen Mitarbeiter für das Projekt sowie Vorlage von entsprechenden Studiennachweisen/Ausbildungsnachweisen o. ä.
Abgabe eines Organigramms des Projektteams (bei Planungsgemeinschaften unter Einbeziehung des ARGE-Partners).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung:
— für Personenschäden: 500 000 EUR;
— für sonstige Schäden: 500 000 EUR.
bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
Ein Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: HOAI (zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültige Fassung).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft auftreten und einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bieter mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Gewichtung der Wertungskriterien der 1. Phase des Verfahrens: — Fachliche Qualifikation 60 % (siehe III.2.3.2, A), hieraus: Referenzprojekte 60 Punkte. Je angegebenes Referenzprojekt können maximal 20 Punkte erreicht werden. D. h. bei der maximalen Referenzprojektanzahl von 3 Projekten, die in die Wertung fließen, können insgesamt 60 Punkte erzielt werden (3 Referenzprojekte x max. 20 Punkte = max. 60 Punkte). Bei der Bewertung jedes Referenzprojektes wird wie folgt vorgegangen: — Ist das angegebene Referenzprojekt mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Klinikum, Krankenhaus)? Wenn ja, werden 3,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. Ist das angegebene Referenzprojekt nur bedingt mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (z. B. Pflegeheim, Ärztehaus, Therapiezentrum, o. ä.) werden 1,5 Punkte vergeben. — Ist das angegebene Referenzprojekt hinsichtlich des erbrachten Leistungsschwerpunktes (Brandschutzertüchtigung mit Schadstoffsanierung) vergleichbar? Wenn ja, werden 3,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. — Wurde das angegebene Referenzprojekt bauabschnittsweise abgewickelt? Wenn ja, werden 2,5 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. — Wurde das angegebene Referenzprojekt unter laufendem Betrieb abgewickelt? Wenn ja, werden 2,5 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. — Ist das angegebene Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung (Kosten ≥ 4 000 000 EUR brutto (Kgr. 300-400))? Wenn das Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung ist (4 000 000 EUR brutto oder mehr (Kgr. 300+400)) werden 3,0 Punkte vergeben. Bei geringeren Kosten als 4 000 000 EUR brutto (Kgr. 300+400) wird die zu vergebene Punktzahl linear interpoliert. (Bsp.: Bei einem Referenzprojekt mit Kosten in Höhe von 2 000 000 EUR werden 1,5 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 2 000 000 EUR/4 000 000 EUR x 3,0 Punkte). — Wurden bei dem angegebenen Referenzprojekt mindestens die Leistungsphasen 5-8 (gem. § 34 HOAI) beauftragt? Wenn die Leistungsphasen 5-8 beauftragt wurden, werden 3,0 Punkte vergeben. Bei geringerem, beauftragten Leistungsumfang (weniger als Leistungsphasen 5-8) werden die tatsächlich beauftragten Leistungsphasen den geforderten Leistungsphasen (LPH 5-8 = 71 v. H. nach HOAI 2013) gegenübergestellt und daraus die Bepunktung ermittelt. Über das geforderte Maß hinausgehende, beauftragten Leistungsphasen (Leistungsphasen 1 bis 4 bzw. Leistungsphase 9) werden bei der Berechnung der Punkte nicht berücksichtigt. (Bsp.: Dem Bewerber wurden die Leistungsphasen 2-5 beauftragt. Hier werden 1,06 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 25 v. H. / 71 v. H. x 3,0 Punkte). — Befindet sich das angegebene Referenzprojekt derzeitig in der Leistungsphase 8 oder ist bereits abgeschlossen? Wenn ja, werden 3,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. — Personelle Besetzung 40 % (siehe III.2.3.2, B), hieraus: Technische Leitung (Projektleiter + Stellv. Projektleiter) 40 Punkte. Je angegebenes Referenzprojekt des Projektleiters sowie des stellvertretenden Projektleiters können maximal 10 Punkte erreicht werden. D. h. bei der maximalenReferenzprojektanzahl von 2 Projekten für den Projektleiter und 2 Projekten für den stellvertretenden Projektleiter können insgesamt 40 Punkte erzielt werden (2 x 2 Referenzprojekte x max. 10 Punkte = max. 40 Punkte). Bei der Bewertung jedes Referenzprojektes des Projektleiters bzw. stellvertretenden Projektleiters wird wie folgt vorgegangen: - Ist das angegebene Referenzprojekt mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Klinikum, Krankenhaus)? Wenn ja, werden 2,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. Ist das angegebene Referenzprojekt nur bedingt mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (z. B. Pflegeheim, Ärztehaus, Therapiezentrum, o. ä.) werden 1,0 Punkte vergeben. — Ist das angegebene Referenzprojekt hinsichtlich des erbrachten Leistungsschwerpunktes (Brandschutzertüchtigung mit Schadstoffsanierung) vergleichbar? Wenn ja, werden 2,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. — Wurde das angegebene Referenzprojekt bauabschnittsweise abgewickelt? Wenn ja, werden 1,5 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. — Wurde das angegebene Referenzprojekt unter laufendem Betrieb abgewickelt? Wenn ja, werden 1,5 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. — Ist das angegebene Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung (Kosten ≥ 4 000 000 EUR brutto (Kgr. 300-400))? Wenn das Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung ist (4 000 000 EUR brutto oder mehr (Kgr. 300+400)) werden 1,5 Punkte vergeben. Bei geringeren Kosten als 4 000 000 EUR brutto (Kgr. 300+400) wird die zu vergebene Punktzahl linear interpoliert. (Bsp.: Bei einem Referenzprojekt mit Kosten in Höhe von 2 000 000 EUR werden 0,75 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 2 000 000 EUR / 4 000 000 EUR x 1,5 Punkte). — Wurden bei dem angegebenen Referenzprojekt die Leistungsphasen 5-8 (gem. § 34 HOAI) durch den Projektleiter bzw. den stellvertretenden Projektleiter erbracht? Wenn die Leistungsphasen 5-8 erbracht wurden, werden 1,5 Punkte vergeben. Bei geringerem, erbrachtem Leistungsumfang (weniger als Leistungsphasen 5-8) werden die tatsächlich erbrachten Leistungsphasen den geforderten Leistungsphasen (LPH 5-8 = 71 v. H. nach HOAI 2013) gegenübergestellt und daraus die Bepunktung ermittelt. Über das geforderte Maß hinausgehende, erbrachte Leistungsphasen (Leistungsphasen 1 bis 4 bzw. Leistungsphase 9) werden bei der Berechnung der Punkte nicht berücksichtigt. (Bsp.: Durch den Projektleiter wurden die Leistungsphasen 2-5 erbracht. Hier werden 0,53 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 25 v. H. / 71 v. H. x 1,5 Punkte). Der zur Wertung herangezogene Beurteilungskatalog (hierin dargestellt: Bepunktung innerhalb der o. g. Kriterien sowie mögliche Abzüge) wird beim Versand des Bewerbungsformulars beigefügt. Sämtliche Bewerbungsunterlagen sind im Format DIN A4 einzureichen. Die Bewerbungsunterlagen sind in einem sog. „Schnellhefter“ oder Vergleichbarem ohne feste Bindung einzureichen. Sog. „Leitz-Ordner“, fest gebundene Unterlagen, etc. sind nicht gewünscht.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Dr. Marcel John
Name: Hitzler Ingenieure
Postanschrift: Ehrenbreitsteiner Straße 28
Postort: München
Postleitzahl: 80993
Kontaktperson: Herrn Baumgartner
Telefon: +49 892555950 📞
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de 📧
Fax: +49 8925559511 📠
URL für weitere Informationen: http://www.hitzler-ingenieure.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.hitzler-ingenieure.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.hitzler-ingenieure.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: PAF-Brand-Arch
Zusätzliche Informationen
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Mehr anzeigen
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter („Bewerbungsbogen“) zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen sind im Format DIN A4, in einem sog. „Schnellhefter“ oder Vergleichbarem ohne feste Bindung einzureichen. Sog. „Leitz-Ordner“, fest gebundene Unterlagen, etc. sind nicht gewünscht.
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Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
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Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail bei Hitzler Ingenieure, E-Mail-Adresse: vergabestelle@hitzleringenieure.de angefordert werden.
Die Bewerbungsunterlagen sind in einem geschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist zwingend mittels des beigefügten Rücksendeaufklebers auf dem Umschlag/der Verpackung zu kennzeichnen.
Sind für den Versand zusätzliche Versandtaschen o. ä. seitens des Kurierdienstes zu verwenden, so ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag mit dem Rücksendeaufkleber in der Versandtasche zu kennzeichenen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 5 Abs. 3 VOF nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 10 Abs. 3 VOF durch Los zu treffen.
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Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen.
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Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Ilmtalklinik GmbH
Postanschrift: Krankenhausstraße 70
Postort: Pfaffenhofen a. d. Ilm
Postleitzahl: 85276
Quelle: OJS 2015/S 022-036330 (2015-01-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-11-09)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-11-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-11-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 220-401617
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 22-036330
ABl. S-Ausgabe: 220
Zusätzliche Informationen
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen. Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Personelle Besetzung (25)
2. Fachtechnische Herangehensweise (20)
3. Strukturelle Herangehensweise an das Projekt (15)
4. Präsentation (10)
5. Honorarangebot (30)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-06-16 📅
Name: Eichenseher Ingenieure
Postanschrift: Luitpoldstraße 2a
Postort: Pfaffenhofen
Postleitzahl: 85276
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postort: Pfaffenhofen an der Ilm
Quelle: OJS 2015/S 220-401617 (2015-11-09)