Chemnitzer Modell Stufe 2, Ausbau Chemnitz - Thalheim, Teilabschnitt Eisenbahnstrecke 6645, Generalplanungsleistungen

Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH

Gegenstand des Auftrags sind Generalplanungsleistungen der Leistungsphasen 3 und 4 (optional 5-7 sowie 1 und 2 für Teilleistungen) gemäß HOAI für den
Teil 2 – Abschnitt 2, Teil 3 – Abschnitt 1, 3 und 4, Teil 4 - Abschnitt 1 und 2 sowie Beratungsleistungen nach Anlage 1 HOAI (Vermessung) sowie weitere Besondere Leistungen (u.a. Brandschutzgutachten, Lufthygiene, Sicherungsleistungen). Der Verkehrsverbund Mittelsachsen plant Ausbaumaßnahmen im Zuge der Eisenbahnstrecke 6645 von Chemnitz Hbf – Thalheim – Aue (Sachs). Die Maßnahmen dienen zur Umsetzung der 2. Stufe des Chemnitzer Modells mit der Bezeichnung „Ausbau Chemnitz - Thalheim“. Planungsgrenzen bilden - bautechnisch der Bf Chemnitz Süd mit der Verknüpfung von Eisenbahn und Stadtbahn am südlichen Bahnhofskopf (neue Gleise 30 und 31 km 3,285 nahe Universität) und der Bf Thalheim
bzw. Bf Zwönitz und ausrüstungstechnisch der Bf Chemnitz Süd und der Bf Thalheim bzw. Zwönitz (den Streckenblock betreffend bis Aue). Zum Projekt liegt eine Vorplanung vor. Gesamtbaukosten in den Kostengruppen (KG) 100-600 nach DIN 276 liegen geschätzt bei ca. 42,9 Mio. EUR zzgl. MwSt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-02.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-03-02 Auftragsbekanntmachung
2015-07-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-03-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Menge oder Umfang:
Generalplanungsleistungen (Lph 3-4, teilweise Lph 1-2; optional Lph 5-7) gemäß HOAI 2013 für den Teil 2 – Abschnitt 2, Teil 3 - Abschnitt 1, 3 und 4, Teil 4 – Abschnitt 1 und 2;insb. Flächenplanung, Landschaftsplanung gemäß Teil 2, Abschnitt 2 (§ 26ff, HOAI 2013); Objektplanung, Gebäude gemäß Teil 3, Abschnitt 1 (§ 33ff, HOAI 2013); Objektplanung, Ingenieurbauwerke gem. Teil 3, Abschnitt 3 (§ 41ff, HOAI 2013);Objektplanung, Verkehrsanlagen gemäß Teil 3, Abschnitt 4 (§ 45ff, HOAI 2013); Fachplanung, Tragwerksplanung gem. Teil 4, Abschnitt 1 (§ 49ff, HOAI 2013); Fachplanung, Technische Ausrüstung gem. Teil 4, Abschnitt 2 (§ 53ff, HOAI 2013); Außerdem ist beabsichtigt, u.a. nachfolgende Beratungsleistungen gemäß Anlage 1 HOAI 2013 zu vergeben: Ingenieurvermessung (Entwurfsvermessung), Leistungen für Lufthygiene, Screenig und FFH-Vorprüfung; sowie weitere besondere Leistungen wie z. B. Brandschutzgutachten und SicherungsleistungenLeistungsbeschreibung:Die Planungsleistungen enthalten Gleis- und Weichenneubauten, Anpassung des Spurplanes im Bf Chemnitz Süd, Errichtung einer Schnittstelle zum BOStrab-Teil, einem ca. 3,4 km langen zweigleisigen Streckenabschnitt, davon ca. 170 m auf Grundlage der BOStrab (Höhe Einfahrsignal bis Bearbeitungsgrenze Richtung Hörsaalzentrum), Errichtung von 3 Kreuzungsbahnhöfen, den Neubau von 6 Brückenbauwerken zur Straßen-, Gleis- bzw. Gewässerquerung (6 Eisenbahnüberführungen), einen Personentunnel, 6 Durchlässen, 100 m Stützmauer und den Neubau von 4 Haltepunkten.Zudem ist die Instandsetzung von 15 Brückenbauwerken, 44 Durchlässen und 13 Stützmauern zu planen.Die technische Streckenausrüstung umfasst die Ausrüstung der Strecke von Bf Chemnitz Süd (a) bis Bf Zwönitz (e) mit einem elektronischen Stellwerk, Anpassung der beiden benachbarten Betriebsstellen, Neubau von Bahnübergangssicherungsanlagen, Einbindung der vorhandenen BÜ-Sicherungsanlagen in das ESTW, Anpassung und Erweiterung der fernmeldetechnischen Betriebsanlagen und der gesamten elektrotechnischen Ausrüstung der Modulgebäude, Betriebsstellen, Bahnsteige, Bahnübergänge u. a..Die Planung hat auf der Grundlage des für NE-Bahnen geltenden Regelwerkes aber unter Beachtung DBAG-Regelwerkes zu erfolgen. Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) ist die zuständige Planfeststellungsbehörde und Behörde für die bauaufsichtlichen Verfahren. Die Planungsleistungen von tangierenden Maßnahmen, wie der BOStrab-Anteil und Planungen des Eisenbahninfrastrukturunternehmens sind in der Planung einzubeziehen, zu prüfen und zu koordinieren.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH
Postanschrift: Am Rathaus 2
Postleitzahl: 09111
Postort: Chemnitz
Kontakt
Internetadresse: http://www.vms.de 🌏
E-Mail: post@vms.de 📧
Telefon: +49 371400080 📞
Fax: +49 3714000899 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-02 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 047-082414
ABl. S-Ausgabe: 47
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber beabsichtigt mindestens 3 maximal 5 Bewerber zum Verhandlungsverfahren zuzulassen. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0-3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden maximal die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los. Eignungs-/Auswahlkriterien: zu III.2.2 zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit: durchschnittlicher jährlicher Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre Gesamtwichtung 10 % davon: 1) im Bereich Objektplanung Verkehrsanlagen: 2 % (0 Pkt. <= 192 500 EUR, 1 Pkt. <= 289 000 EUR, 2 Pkt. <= 385 000 EUR, 3 Pkt. > 385 000 EUR; 2) im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke: 2 %, (0 Pkt. <= 200 000 EUR, 1 Pkt. <= 300 000 EUR, 2 Pkt. <=400 000 EUR, 3 Pkt. > 400 000 EUR); 3) im Bereich Fachplanung Technische Anlagen: 4 %, (0 Pkt. <= 425 000 EUR, 1 Pkt. <= 640 000 EUR, 2 Pkt. <=850 000 EUR, 3 Pkt. > 850 000 EUR); 4) im Bereich Fachplanung Tragwerksplanung: 2 % (0 Pkt. <= 140 000 EUR, 1 Pkt. <= 210 000 EUR, 2 Pkt. <= 280 000 EUR, 3 Pkt. > 280 000 EUR); zu III.2.3 technische Leistungsfähigkeit: 1) Büroreferenzen Gesamtgewichtung 38 % davon: 1.1) Mittelwert aller angegebener Referenzen des Typs A (17 %): — Gesamtbaukosten (KG200-600) netto: 5 % (0 Pkt. bei gleich 20 000 000 EUR, 1 Pkt. bei größer 20 000 000 EUR kleiner/gleich 25 000 000 EUR; 2 Pkt. bei größer 25 000 000 EUR kleiner/gleich 30 000 000 EUR,3 Pkt. bei größer 30 000 000 EUR ); — erbrachte Leistung als Generalplaner gemäß HOAI: 3 % (0 Pkt. min. 1 geforderter Leistungsbereich, 1 Pkt. min. 2 geforderte Leistungsbereiche, 2 Pkt. min.3 geforderte Leistungsbereiche, 3 Pkt. min. 4 geforderte Leistungsbereiche); — erbrachte Lph als Generalplaner: 3 % (0 Pkt. nur einzelne Lph, 1 Pkt. min. 3 Lph, 3 Pkt. min. Lph 3-7); — Anzahl der geplanten Bahnhofsbereiche: 3 % (0 Pkt. ein Bahnhof, 1 Pkt. 2 Bahnhöfe, 2 Pkt. 3 Bahnhöfe, 3 Pkt. 4 Bahnhöfe; — Anzahl der techn. gesicherten BÜ-Anlagen (Schranke+LSA): 3 % (0 Pkt. 1 BÜ, 1 Pkt. 2 BÜ,2 Pkt. 3 BÜ, 3 Pkt. 4 BÜ); 1.2) Mittelwert aller angegebener Referenzen des Typs B (10 %): — Gesamtbaukosten (KG200-600) netto: 10 % (0 Pkt. bei gleich 1 500 000 EUR, 1 Pkt. bei größer 1 500 000 EUR kleiner/gleich 2 000 000 EUR; 2 Pkt. bei größer 2 000 000 EUR kleiner/gleich 2 500 000 EUR, 3 Pkt. bei größer 2 500 000 EUR ); 1.3) Mittelwert aller angegebener Referenzen des Typs C (8 %): — Anzahl der Stelleinheiten (ESTW): 8 % (0 Pkt. bei gleich 30 Stelleinheiten, 1 Pkt. bei größer 30 Stelleinheiten kleiner/gleich 60 Stelleinheiten; 2 Pkt. bei größer 60 Stelleinheiten kleiner/gleich 90 Stelleinheiten, 3 Pkt. bei größer 90 Stelleinheiten); 1.4) zusätzliche Referenz: 3 % (0 Pkt. wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. wenn Kriterium erfüllt); 2) Personelle Kapazität - durchschnittliche Anzahl technischer Mitarbeiter, Ingenieure einschl. Führungskräfte, jedoch ohne freie MA, Praktikanten und Hilfskräfte in den letzten 3 Jahren Gesamtwichtung 10 % davon: 2.1) im Bereich Objektplanung Verkehrsanlagen: 2 % (0 Pkt. <= 3MA, 1Pkt. <= 4MA, 2 Pkt. <= 5MA, 3 Pkt. > 5MA); 2.2) im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke 2 %, (0 Pkt. <= 3MA, 1Pkt. <= 4MA, 2 Pkt. <= 5MA, 3 Pkt. > 5MA); 2.3) im Bereich Fachplanung Technische Anlagen 4 % (0 Pkt. <= 5MA, 1Pkt. <= 8MA, 2 Pkt. <= 10MA, 3 Pkt. > 10MA); 2.4) im Bereich Fachplanung Tragwerksplanung 2 % (0 Pkt. <= 2MA, 1Pkt. <= 2MA, 2 Pkt. <= 4MA, 3 Pkt. > 4MA); 3) Qualifikation des Gesamtprojektleiters (persönliche Referenz) Gesamtgewichtung 25 % davon: 3.1) Berufserfahrung des vorgesehenen Gesamtprojektleiters 7 % (0 Pkt. bei gleich 3 Jahre, 1 Pkt. bei größer 3 kleiner/gleich 5 Jahre, 2 Pkt.größer 5 Jahre kleiner/gleich 8 Jahre, 3 Pkt. bei größer 8 Jahre); 3.2) Mitwirkung des Gesamtprojektleiters in leitender Funktion (mind. für die Bereiche Verkehrsanlagen und Technischen Ausrüstung) bei vergleichbaren Referenzen aus dem Bereich Generalplanung von Verkehrsanlagen mind. in den Lph 3-4 - Neubau von Gleisanlagen nach EBO mit min. 30 Stelleinheiten im Bahnhofsbereich (max. auf zwei Bahnhofsbereiche aufgeteilt) in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 01.03.2008 bis 01.03.2015 fertig gestelltes Vorhaben (Fertigstellungszeitpunkt = Ibn) oder geplantes Vorhaben - mind. Vorlage Planrecht) 13 % (0 Pkt. wenn Kriterium nicht erfüllt, 1 Pkt. Mitwirkung als stellvertretender Projektleiter, 3 Pkt. Mitwirkung als Projektleiter); 3.3) Anzahl der Stelleinheiten im Bahnhofsbereich: 5 % (0 Pkt. min. 30 Stelleinheiten im Bahnhofsbereich in max. 2 Bahnhöfen, 1 Pkt. min. 60 Stelleinheiten im Bahnhofsbereich in max. 2 Bahnhöfen, 2 Pkt. min. 90 Stelleinheiten im Bahnhofsbereich in max. 3 Bahnhöfen, 3 Pkt. größer 90 Stelleinheiten im Bahnhofsbereich (Äquivalent 30 Stelleinheiten = 1 Bahnhof)); 4) Qualifikation des stellvertretenden Gesamtprojektleiters (persönliche Referenz) Gesamtgewichtung 17 %: Punktewertung wie Gesamtprojektleiter jedoch mit folgender Gewichtung: 4.1) Berufserfahrung des vorgesehenen stellvertretenden Gesamtprojektleiters 4 %; 4.2) Mitwirkung des Gesamtprojektleiters in leitender Funktion (mind. für die Bereiche Verkehrsanlagen und Technischen Ausrüstung) bei vergleichbaren Referenzen aus dem Bereich Generalplanung von Verkehrsanlagen mind. in den Lph 3-4 - Neubau von Gleisanlagen nach EBO mit min. 30 Stelleinheiten im Bahnhofsbereich (max. auf zwei Bahnhofsbereiche aufgeteilt) in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 01.03.2008 bis 01.03.2015 fertig gestelltes Vorhaben (Fertigstellungszeitpunkt = Ibn) oder geplantes Vorhaben - mind. Vorlage Planrecht) 8 %; 4.3) Anzahl der Stelleinheiten im Bahnhofsbereich: 5 %.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind Generalplanungsleistungen der Leistungsphasen 3 und 4 (optional 5-7 sowie 1 und 2 für Teilleistungen) gemäß HOAI für den
Teil 2 – Abschnitt 2, Teil 3 – Abschnitt 1, 3 und 4, Teil 4 - Abschnitt 1 und 2 sowie Beratungsleistungen nach Anlage 1 HOAI (Vermessung) sowie weitere Besondere Leistungen (u.a. Brandschutzgutachten, Lufthygiene, Sicherungsleistungen). Der Verkehrsverbund Mittelsachsen plant Ausbaumaßnahmen im Zuge der Eisenbahnstrecke 6645 von Chemnitz Hbf – Thalheim – Aue (Sachs). Die Maßnahmen dienen zur Umsetzung der 2. Stufe des Chemnitzer Modells mit der Bezeichnung „Ausbau Chemnitz - Thalheim“. Planungsgrenzen bilden - bautechnisch der Bf Chemnitz Süd mit der Verknüpfung von Eisenbahn und Stadtbahn am südlichen Bahnhofskopf (neue Gleise 30 und 31 km 3,285 nahe Universität) und der Bf Thalheim
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bzw. Bf Zwönitz und ausrüstungstechnisch der Bf Chemnitz Süd und der Bf Thalheim bzw. Zwönitz (den Streckenblock betreffend bis Aue). Zum Projekt liegt eine Vorplanung vor. Gesamtbaukosten in den Kostengruppen (KG) 100-600 nach DIN 276 liegen geschätzt bei ca. 42,9 Mio. EUR zzgl. MwSt.
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Menge oder Umfang:
Generalplanungsleistungen (Lph 3-4, teilweise Lph 1-2; optional Lph 5-7) gemäß HOAI 2013 für den Teil 2 – Abschnitt 2, Teil 3 - Abschnitt 1, 3 und 4, Teil 4 – Abschnitt 1 und 2;
insb. Flächenplanung, Landschaftsplanung gemäß Teil 2, Abschnitt 2 (§ 26ff, HOAI 2013); Objektplanung, Gebäude gemäß Teil 3, Abschnitt 1 (§ 33ff, HOAI 2013); Objektplanung, Ingenieurbauwerke gem. Teil 3, Abschnitt 3 (§ 41ff, HOAI 2013);
Objektplanung, Verkehrsanlagen gemäß Teil 3, Abschnitt 4 (§ 45ff, HOAI 2013); Fachplanung, Tragwerksplanung gem. Teil 4, Abschnitt 1 (§ 49ff, HOAI 2013); Fachplanung, Technische Ausrüstung gem. Teil 4, Abschnitt 2 (§ 53ff, HOAI 2013); Außerdem ist beabsichtigt, u.a. nachfolgende Beratungsleistungen gemäß Anlage 1 HOAI 2013 zu vergeben: Ingenieurvermessung (Entwurfsvermessung), Leistungen für Lufthygiene, Screenig und FFH-Vorprüfung; sowie weitere besondere Leistungen wie z. B. Brandschutzgutachten und Sicherungsleistungen
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Leistungsbeschreibung:
Die Planungsleistungen enthalten Gleis- und Weichenneubauten, Anpassung des Spurplanes im Bf Chemnitz Süd, Errichtung einer Schnittstelle zum BOStrab-Teil, einem ca. 3,4 km langen zweigleisigen Streckenabschnitt, davon ca. 170 m auf Grundlage der BOStrab (Höhe Einfahrsignal bis Bearbeitungsgrenze Richtung Hörsaalzentrum), Errichtung von 3 Kreuzungsbahnhöfen, den Neubau von 6 Brückenbauwerken zur Straßen-, Gleis- bzw. Gewässerquerung (6 Eisenbahnüberführungen), einen Personentunnel, 6 Durchlässen, 100 m Stützmauer und den Neubau von 4 Haltepunkten.
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Zudem ist die Instandsetzung von 15 Brückenbauwerken, 44 Durchlässen und 13 Stützmauern zu planen.
Die technische Streckenausrüstung umfasst die Ausrüstung der Strecke von Bf Chemnitz Süd (a) bis Bf Zwönitz (e) mit einem elektronischen Stellwerk, Anpassung der beiden benachbarten Betriebsstellen, Neubau von Bahnübergangssicherungsanlagen, Einbindung der vorhandenen BÜ-Sicherungsanlagen in das ESTW, Anpassung und Erweiterung der fernmeldetechnischen Betriebsanlagen und der gesamten elektrotechnischen Ausrüstung der Modulgebäude, Betriebsstellen, Bahnsteige, Bahnübergänge u. a..
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Die Planung hat auf der Grundlage des für NE-Bahnen geltenden Regelwerkes aber unter Beachtung DBAG-Regelwerkes zu erfolgen. Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) ist die zuständige Planfeststellungsbehörde und Behörde für die bauaufsichtlichen Verfahren. Die Planungsleistungen von tangierenden Maßnahmen, wie der BOStrab-Anteil und Planungen des Eisenbahninfrastrukturunternehmens sind in der Planung einzubeziehen, zu prüfen und zu koordinieren.
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Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen (Lph). Der Auftraggeber behält sich vor, die Lph 5-7 optional zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
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Referenznummer: CM2-CA-Eb-Plg-II
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Chemnitz (Sitz des AG) bzw. Ausführungsort Strecke Chemnitz – Thalheim.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen, der um die in den Ziffern III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail unter cm2@henkel-pm.de angefordert werden und ist dann im Original (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) bei unter Anhang A III angegebener Adresse fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per FAX eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können.
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Folgende Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
1. Angaben über die persönliche Lage des Bewerbers Firmenbezeichnung; Anschrift; verantwortliche, vertragsschließende Niederlassung; Ansprechpartner mit Kontaktdaten; Gründungsdatum; Gesellschaftsform; Haupteigentümer; Niederlassungen/; Tochtergesellschaften;
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2. Angaben über die wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und die Nutzung von Kapazitäten anderer Unternehmen in auf den Auftrag bezogener relevanter Weise (Nachunternehmer) - Vorlage der Verpflichtungserklärung bei Nachunternehmern (geforderter Mindeststandard);
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3. Eigenerklärung über Eintragung in ein Handelsregister und Vorlage Kopie des Handelsregisterauszugs bzw. über Nichteintragung mit Begründung (geforderter Mindeststandard);
4. Erklärung zur Art der Bewerbung. Bei Bewerbergemeinschaften zusätzlich die Erklärung aller Mitglieder über die gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter (siehe III.1.3)) (geforderter Mindeststandard);
5. Eigenerklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß SektVO § 21 (1) i. V. m (2) und § 21 (4) sowie des Nichtbestehens von Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen (geforderter Mindeststandard)
6. Nachweis der beruflichen Qualifikation
a) des vorgesehenen Gesamtprojektleiters (Berufsabschluss mindestens Bau- oder Verkehrsingenieur oder vergleichbar = geforderter Mindeststandard und Berufserfahrung in Jahren) ergänzt um Kopie des Ausbildungsabschlusses;
b) des stellvertretenden Gesamtprojektleiters (Berufsabschluss mindestens Bau- oder Verkehrsingenieur oder vergleichbar = geforderter Mindeststandard und Berufserfahrung in Jahren) ergänzt um Kopie des Ausbildungsabschlusses;
c) der vorgesehenen Teilprojektleiter - Fachplaner Technische Ausrüstung – LST (Berufsabschluss mindestens Ing. der Elektro- oder Nachrichtentechnik oder vergleichbar = geforderter Mindeststandard), Fachplaner Tragwerk und Ingenieurbauwerke (Berufsabschluss mindestens Bauingenieur oder vergleichbar = geforderter Mindeststandard) ergänzt um Kopie des Ausbildungsabschlusses;
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7. Nachweis der unter Punkt III.2.3) geforderten Büroreferenzen (Typ A, B und C) = geforderter Mindeststandard
8. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterschreiben (geforderter Mindeststandard). Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (geforderter Mindeststandard).
Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zur Projektleitung und zu den Fachplanern. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
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Die Nichteinhaltung der in der Veröffentlichung geforderten Mindeststandards führt zur Nichtbeteiligung am Verfahren.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis der geforderten Berufshaftpflichtversicherung (III.1.) mittels Nachweis der Versicherungspolice (nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt Abgabe Teilnahmewettbewerb) alternativ bei Nichterreichen der Deckungssummen eine Erklärung des Versicherers die Deckungssummen im Auftragsfall anzupassen oder eine objektbezogene Versicherung abzuschließen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied); Erklärung zum Nettohonorarumsatz des Bewerbers in den Leistungsbildern Objektplanung Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke, Fachplanung Techn. Ausrüstung (alle AGR) und Tragwerksplanung sowie zum Gesamthonorarumsatz (netto) in den letzten 3 Geschäftsjahren (bei Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied, bei Nutzung von Kapazitäten anderer Unternehmen von jedem Nachunternehmer);
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geforderter Mindeststandard: Nachweis über eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung (vgl. III.1.1) bzw. Anpassungserklärung (vgl. III.2.2).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gefordert ist die Darstellung von mindestens drei Büroreferenzen (geforderter Mindeststandard siehe III.2.1 Nr. 7):
1. Referenzobjekt Typ A - vergleichbare Referenz aus dem Bereich Generalplanung - Neubau Verkehrsanlagen nach EBO mit Planung von techn. gesicherten BÜ (mind. 1 Schranken-/ Lichtsignalanlage) und Planung von mind. einem Bahnhof mit Gesamtbaukosten (KG 200-600) von insgesamt mind. 20 Mio. EUR netto in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 01.03.2008 bis 01.03.2015 fertig gestelltes Vorhaben (Fertigstellungszeitpunkt = Ibn) oder geplantes Vorhaben - mind. Vorlage Planrecht)
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2. Referenzobjekt Typ B - vergleichbare Referenz aus dem Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke (min. Lph 3 und 4) - Sanierung oder Neubau einer Eisenbahnüberführung mit Gesamtbaukosten (KG 200-600) von mind. 1,5 Mio. EUR netto in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 01.03.2008 bis 01.03.2015 fertig gestelltes Vorhaben (Fertigstellungszeitpunkt = Ibn) oder geplantes Vorhaben - mind. Vorlage Planrecht)
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3. Referenzobjekt Typ C - vergleichbare Referenz aus dem Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung (min. Lph 3 und 4) - Neubau ESTW mit min. 30 Stelleinheiten in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 01.03.2008 bis 01.03.2015 fertig gestelltes Vorhaben (Fertigstellungszeitpunkt = Ibn) oder geplantes Vorhaben - mind. Vorlage Planrecht)
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sowie zusätzlich 4. eine vergleichbare Referenz aus dem Bereich Objektplanung Verkehrsanlagen - Neubau von Gleisanlagen nach BO Strab in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 01.03.2008 bis 01.03.2015 fertig gestelltes Vorhaben (Fertigstellungszeitpunkt = Ibn) oder geplantes Vorhaben - mind. Vorlage Planrecht)
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Eigenerklärung zu den Büroreferenzen: Beschreibung der Baumaßnahme, wenn zutreffend: Angabe, um wessen Referenz es sich handelt, Benennung Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, Leistungsbeginn, Zeitpunkt Erteilung Planrecht und Fertigstellung des Bauvorhabens (Ibn), Gesamtbaukosten (KG 200-600) netto, erbrachte Planungsleistungen, erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI, für
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Referenz Typ A zusätzlich Angabe zur Gültigkeit des Anwendungsbereiches der EBO sowie Angabe zum Schwierigkeitsgrad der Planung: Anzahl der tech. gesicherten BÜ-Anlagen, Anzahl der Bahnhöfe; für Referenz Typ C zusätzliche Angabe der Anzahl der Stelleinheiten; für die zusätzliche Referenz zusätzlich Angabe zur Gültigkeit des Anwendungsbereiches der BO-Strab; Weitere Referenzen können in der Bewerbung aufgeführt werden und sind für die Bewertung den Referenzkategorien Typ A, B oder C zuzuordnen und mit den o.g. Angaben vorzulegen.
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Darstellung je einer ausgewählten persönlichen Referenz des vorgesehenen Gesamtprojektleiters sowie des Stellvertreters:
Mitwirkung des Gesamtprojektleiters in leitender Funktion (mind. für die Bereiche Verkehrsanlagen und Technischen Ausrüstung) bei vergleichbaren Referenzen aus dem Bereich Generalplanung von Verkehrsanlagen mind. in den Lph 3-4 - Neubau von Gleisanlagen nach EBO mit min. 30 Stelleinheiten im Bahnhofsbereich (max. auf zwei Bahnhofsbereiche aufgeteilt) in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 01.03.2008 bis 01.03.2015 fertig gestelltes Vorhaben (Fertigstellungszeitpunkt = Ibn) oder geplantes Vorhaben - mind. Vorlage Planrecht); Eigenerklärung zu den persönlichen Referenzen: Beschreibung der Baumaßnahme, Benennung Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, Leistungsbeginn, Zeitpunkt Erteilung Planrecht und Fertigstellung des Bauvorhabens (Ibn), Gesamtbaukosten (KG 200-600) netto, erbrachte Planungsleistungen in leitender Funktion (Angabe der Funktion, z.B. Pl oder stv. Pl), erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI, Anzahl der Stelleinheiten im Bahnhofsbereich;
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Eigenerklärung über die durchschnittliche Anzahl (jährliches Mittel) der Beschäftigten in den letzten 3 Geschäftsjahren (Anzahl techn. MA, Ing. einschl. Führungskräfte, jedoch ohne freie MA, Praktikanten und Hilfskräfte) sowie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung in folgenden Leistungsbereichen der HOAI (Objektplanung Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke sowie Fachplanung Techn. Ausrüstung (alle AGR) sowie Tragwerksplanung).
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung über 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 2 000 000 EUR für sonstige Schäden, bei einem in einem
Mitgliedsstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckungssummen müssen über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Leistungen des Versicherers für alle innerhalb eines Jahres verursachten Schäden müssen mindestens den 2-fachen Betrag der Mindestversicherungssumme abdecken. Die Kosten des Versicherungsschutzes werden nicht gesondert vergütet. Der schriftliche Nachweis der geforderten Versicherungssummen bzw. die Absichtserklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines Versicherungsnehmers entsprechend dem Bekanntmachungstext angepasst wird, ist als Anlage zum Bewerbungsbogen beizufügen.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Finanzierung des Projektes erfolgt über GVFG-Bundesmittel, Mittel des Freistaates Sachsen sowie Eigenmittel des ZVMS.
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), Stand 2013.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Im Auftragsfall hat der
Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw.
gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger
schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im
Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Die
örtliche Präsenz des Bewerbers in Chemnitz ist während der Planungszeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle
Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Korda
Name: hpm Henkel Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Könneritzstraße 15
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01067
Kontaktperson: Frau Landgraf
Telefon: +49 35187323803 📞
E-Mail: cm2@henkel-pm.de 📧
Fax: +49 35187323811 📠
URL für weitere Informationen: http://www.henkel-pm.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.henkel-pm.de 🌏
Name: Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH
URL der Teilnahme: http://www.vms.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-09-01 📅
Datum des Endes: 2018-02-01 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419773202 📞
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 107 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Allg. Fach-/Rechtsaufsicht: Landesdirektion Sachsen
Postort: Chemnitz
Postleitzahl: 09120
Telefon: +49 3715320 📞
Fax: +49 3715321303 📠
Quelle: OJS 2015/S 047-082414 (2015-03-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-07-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2 994 543,49 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 139-257538
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 47-082414
ABl. S-Ausgabe: 139
Quelle: OJS 2015/S 139-257538 (2015-07-17)