Gegenstand des Auftrags sind Generalplanungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9, teilweise Leistungsphase 2 gemäß HOAI für den Teil 3 – Abschnitt 4, Teil 4 – Abschnitt 2 sowie Besondere Leistungen (u.a. Planung Lichtsignalanlage, Verkehrkonzept für Bauzustände). Der Verkehrsverbund Mittelsachsen plant Umbaumaßnahmen der Zentralhaltestelle Chemnitz im Zuge der Umsetzung der Stufe 2 Chemnitzer Modell Ausbau Chemnitz-Thalheim, Teilabschnitt Straßenbahnstrecke. Die Umbaumaßnahmen werden drei Teilprojekten zugeordnet: Teilprojekt 1 – Anpassung der Bahnsteige 7 und 8 Zentralhaltestelle Chemnitz, Neubau Gleis in Busspur am Bahnsteig 8 sowie Neubau einer Gleisverbindung (Rathaustraße/Reitbahnstraße), Teilprojekt 2 – Anpassung der Bahnsteige Roter Turm sowie Teilprojekt 3 – Sanierung der Gleisanlagen im Bereich Straße der Nationen zwischen Brückenstraße und Rathausstraße, Sanierung und barrierefreie Anpassung der Bahnsteige und Fahrbahnen im Bereich der Bahnsteige 6-9 sowie grundhafte Erneuerung Weichenanlagen der Gleiskreuzung Rathausstraße/Bahnhofstraße/Reitbahnstraße. Zu den Teilprojekten 1 und 2 liegt eine Vorplanung vor, für das Teilprojekt 3 wird die Vorplanung im Rahmen dieser Ausschreibung beauftragt. Gesamtbaukosten in den Kostengruppen (KG) 100-600 nach DIN 276 liegen geschätzt bei ca. 5 800 000 EUR zzgl. MwSt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-08-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Menge oder Umfang:
Generalplanungsleistungen (Lph. 3-9, teilweise 2) gemäß HOAI 2013 für den Teil 3 – Abschnitt 4, Teil 4 – Abschnitt 2;insb. Objektplanung, Verkehrsanlagen gemäß Teil 3, Abschnitt 4 (§ 45ff, HOAI 2013); Fachplanung Technische Ausrüstung gem. Teil 4, Abschnitt 2 (§ 53ff, HOAI 2013); Außerdem ist beabsichtigt ggf. Beratungsleistungen gemäß Anlage 1 HOAI (z.B. Vermessungsleistungen) sowie besondere Leistungen (wie z. B. Planung Lichtsignalanlagen, Verkehrskonzept für Bauzustände) optional zu vergeben.Leistungsbeschreibung: Aufbauend auf der Vorplanung für die Teilprojekte 1 und 2, welcher eine Machbarkeitsstudie mit Variantenbetrachtung vorausgegangen ist, sind nunmehr folgende Planungsleistungen in Teilprojekten 1 bis 3 zu erbringen.Teilprojekt 1: Mit dem Bau der Stufe 2 des Chemnitzer Modells und dem damit verbundenen Anschluss des Chemnitzer Straßenbahnnetzes an die Regionalbahnstrecke KBS 524 nachThalheim wird eine neue Schienenverbindung zwischen Hauptbahnhof Chemnitz, Zentralhaltestelle, TU-Gelände und der Bahnstrecke Thalheim gschaffen. Auf dieser Strecke werden erstmals die neuen CityLink-Fahrzeuge der Vossloh Kiepe GmbH eingesetzt, welche eine von den Straßenbahnen der CVAG abweichende Einstiegshöhe von 43 cm haben. Damit die CityLink-Fahrzeuge an der Zentralhaltestelle barrierefrei bedient werden können, müssen Teile der Bahnsteige zu Hochbahnsteigen umgebaut werden. Dies umfasst Anpassungsarbeiten an den Bahnsteigen 7 und 8 der Zentralhaltestelle. Dabei sollen gemeinsam mit der CVAG individuell entwickelte Bahnsteigkörper mit Sonderbauformen eingsetzt werden, die auf die Gegebenheiten der neuen CityLink-Fahrzeuge sowie den vorhandenen Niederflurbahnen (CVAG) im BOStrab-Bereich abgestimmt sind. Zudem ist für die betriebliche Umsetzung des Vorhabens „Chemnitzer Modell Stufe 2 – Ausbau Chemnitz – Thalheim“ für den Endzustand der Ausbaustufe 2017/18 die Herstellung eines weiteren Gleises in der Busspur am Bahnsteig 8 und eine direkte Gleisverbindung zwischen Rathausstraße und Reitbahnstraße mit Gleiskreuzung in der Bahnhofstraße erforderlich. Dazu werden Planungsleistungen aus den Bereichen Objektplanung Schienenverkehrsanlagen (Gleisbau und Fahrleitungsanlage), Fachplanung Technische Ausrüstung Weichensteuerung (4 Weichen davon zwei mit manueller Weichenstellvorrichtung) und 50 Hz (Beleuchtung Fahrgastunterstand und Stromversorgung DFI) sowie die Planung der Lichtsignalanlage (detaillierte verkehrstechnische Berechnungen einschließlich Entwurf verkehrsabhängiger Steuerungen und Verkehrssimulationen auf Basis der in der Vorplanung formulierten Anforderungen) erforderlich.Teilprojekt 2: Auch hier wird, wie in Teilprojekt 1 beschrieben, der teilweise Umbau der Bahnsteige zu Hochbahnsteigen für die barrierefreie Bedienung der neuen CityLink-Fahrzeug erforderlich. Dazu werden Planungsleistungen aus den Bereichen Objektplanung Schienenverkehrsanlagen (Gleisbau und Fahrleitungsanlage), Fachplanung Technische Ausrüstung Weichensteuerung (1 Weiche) und 50 Hz (Beleuchtung Fahrgastunterstand und Stromversorgung DFI) sowie die Planung der Lichtsignalanlage (detaillierte verkehrstechnische Berechnungen einschließlich Entwurf verkehrsabhängiger Steuerungen und Verkehrssimulationen auf Basis der in der Vorplanung formulierten Anforderungen) benötigt.Teilprojekt 3: Mit der in Teilprojekt 1 neu zu errichtenden Gleisverbindung zwischen Rathausstraße und Reitbahnstraße ist als koordinierte Maßnahme der CVAG die grundhafte Erneuerung von 6 angrenzenden Weichenanlagen, die in der Bauform eingedecktes Rahmengleis auszuführen sind, zu planen. Hinzu kommt eine mikroprozessorgesteuerte Weichensteuerung für eine dieser Anlagen zur Ausrüstung als Folgeweichensteuerung. Weiterhin ist die Unter- und Oberbausanierung der Gleisanlagen im Bereich Straße der Nationen zwischen Brückenstraße und Rathausstraße (ca. 300 m Doppelgleis) sowie die Sanierung und barrierefreie Anpassung der Bahnsteige und Fahrbahnen im übrigen Bereich der Zentralhaltestelle (Bahnsteige 6-9) zu betrachten und zu planen.Die Planungen für die genannten Teilprojekte müssen auf Grundlage BOStrab erfolgen. Der Umbau der Zentralhaltestelle soll unter Gewährleistung des laufenden Betriebs erfolgen. Als besondere Leistung ist ein Verkehrskonzept zu erstellen, dass für alle geplanten Bauzustände die Funktionsfähigkeit der Zentralhaltestelle während der Bautätigkeit nachweist.In die vorstehenden Planungsleistungen sind die Arbeitsergebnisse von tangierenden Maßnahmen, wie der BOStrab-Anteil „Chemnitzer Modell Stufe 2 Ausbau Chemnitz – Thalheim“ und Planungen der CVAG einzubeziehen, zu prüfen und zu koordinieren. Die bauliche Fertigstellung (Innutzungnahme) ist im Oktober 2017 abzusichern.
Generalplanungsleistungen (Lph. 3-9, teilweise 2) gemäß HOAI 2013 für den Teil 3 – Abschnitt 4, Teil 4 – Abschnitt 2;insb. Objektplanung, Verkehrsanlagen gemäß Teil 3, Abschnitt 4 (§ 45ff, HOAI 2013); Fachplanung Technische Ausrüstung gem. Teil 4, Abschnitt 2 (§ 53ff, HOAI 2013); Außerdem ist beabsichtigt ggf. Beratungsleistungen gemäß Anlage 1 HOAI (z.B. Vermessungsleistungen) sowie besondere Leistungen (wie z. B. Planung Lichtsignalanlagen, Verkehrskonzept für Bauzustände) optional zu vergeben.Leistungsbeschreibung: Aufbauend auf der Vorplanung für die Teilprojekte 1 und 2, welcher eine Machbarkeitsstudie mit Variantenbetrachtung vorausgegangen ist, sind nunmehr folgende Planungsleistungen in Teilprojekten 1 bis 3 zu erbringen.Teilprojekt 1: Mit dem Bau der Stufe 2 des Chemnitzer Modells und dem damit verbundenen Anschluss des Chemnitzer Straßenbahnnetzes an die Regionalbahnstrecke KBS 524 nachThalheim wird eine neue Schienenverbindung zwischen Hauptbahnhof Chemnitz, Zentralhaltestelle, TU-Gelände und der Bahnstrecke Thalheim gschaffen. Auf dieser Strecke werden erstmals die neuen CityLink-Fahrzeuge der Vossloh Kiepe GmbH eingesetzt, welche eine von den Straßenbahnen der CVAG abweichende Einstiegshöhe von 43 cm haben. Damit die CityLink-Fahrzeuge an der Zentralhaltestelle barrierefrei bedient werden können, müssen Teile der Bahnsteige zu Hochbahnsteigen umgebaut werden. Dies umfasst Anpassungsarbeiten an den Bahnsteigen 7 und 8 der Zentralhaltestelle. Dabei sollen gemeinsam mit der CVAG individuell entwickelte Bahnsteigkörper mit Sonderbauformen eingsetzt werden, die auf die Gegebenheiten der neuen CityLink-Fahrzeuge sowie den vorhandenen Niederflurbahnen (CVAG) im BOStrab-Bereich abgestimmt sind. Zudem ist für die betriebliche Umsetzung des Vorhabens „Chemnitzer Modell Stufe 2 – Ausbau Chemnitz – Thalheim“ für den Endzustand der Ausbaustufe 2017/18 die Herstellung eines weiteren Gleises in der Busspur am Bahnsteig 8 und eine direkte Gleisverbindung zwischen Rathausstraße und Reitbahnstraße mit Gleiskreuzung in der Bahnhofstraße erforderlich. Dazu werden Planungsleistungen aus den Bereichen Objektplanung Schienenverkehrsanlagen (Gleisbau und Fahrleitungsanlage), Fachplanung Technische Ausrüstung Weichensteuerung (4 Weichen davon zwei mit manueller Weichenstellvorrichtung) und 50 Hz (Beleuchtung Fahrgastunterstand und Stromversorgung DFI) sowie die Planung der Lichtsignalanlage (detaillierte verkehrstechnische Berechnungen einschließlich Entwurf verkehrsabhängiger Steuerungen und Verkehrssimulationen auf Basis der in der Vorplanung formulierten Anforderungen) erforderlich.Teilprojekt 2: Auch hier wird, wie in Teilprojekt 1 beschrieben, der teilweise Umbau der Bahnsteige zu Hochbahnsteigen für die barrierefreie Bedienung der neuen CityLink-Fahrzeug erforderlich. Dazu werden Planungsleistungen aus den Bereichen Objektplanung Schienenverkehrsanlagen (Gleisbau und Fahrleitungsanlage), Fachplanung Technische Ausrüstung Weichensteuerung (1 Weiche) und 50 Hz (Beleuchtung Fahrgastunterstand und Stromversorgung DFI) sowie die Planung der Lichtsignalanlage (detaillierte verkehrstechnische Berechnungen einschließlich Entwurf verkehrsabhängiger Steuerungen und Verkehrssimulationen auf Basis der in der Vorplanung formulierten Anforderungen) benötigt.Teilprojekt 3: Mit der in Teilprojekt 1 neu zu errichtenden Gleisverbindung zwischen Rathausstraße und Reitbahnstraße ist als koordinierte Maßnahme der CVAG die grundhafte Erneuerung von 6 angrenzenden Weichenanlagen, die in der Bauform eingedecktes Rahmengleis auszuführen sind, zu planen. Hinzu kommt eine mikroprozessorgesteuerte Weichensteuerung für eine dieser Anlagen zur Ausrüstung als Folgeweichensteuerung. Weiterhin ist die Unter- und Oberbausanierung der Gleisanlagen im Bereich Straße der Nationen zwischen Brückenstraße und Rathausstraße (ca. 300 m Doppelgleis) sowie die Sanierung und barrierefreie Anpassung der Bahnsteige und Fahrbahnen im übrigen Bereich der Zentralhaltestelle (Bahnsteige 6-9) zu betrachten und zu planen.Die Planungen für die genannten Teilprojekte müssen auf Grundlage BOStrab erfolgen. Der Umbau der Zentralhaltestelle soll unter Gewährleistung des laufenden Betriebs erfolgen. Als besondere Leistung ist ein Verkehrskonzept zu erstellen, dass für alle geplanten Bauzustände die Funktionsfähigkeit der Zentralhaltestelle während der Bautätigkeit nachweist.In die vorstehenden Planungsleistungen sind die Arbeitsergebnisse von tangierenden Maßnahmen, wie der BOStrab-Anteil „Chemnitzer Modell Stufe 2 Ausbau Chemnitz – Thalheim“ und Planungen der CVAG einzubeziehen, zu prüfen und zu koordinieren. Die bauliche Fertigstellung (Innutzungnahme) ist im Oktober 2017 abzusichern.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verkehrsverbund Mittelsachsen GmbH
Postanschrift: Am Rathaus 2
Postleitzahl: 09111
Postort: Chemnitz
Kontakt
Internetadresse: http://www.vms.de🌏
E-Mail: post@vms.de📧
Telefon: +49 371400080📞
Fax: +49 3714000899 📠
Der Auftraggeber beabsichtigt mindestens 3 maximal 5 Bewerber zum Verhandlungsverfahren zuzulassen. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0-3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden maximal die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los. Eignungs-/Auswahlkriterien:
Zu III.2.2) zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit:
durchschnittlicher jährlicher Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre
Gesamtwichtung 15 % davon:
1) im Bereich Objektplanung Verkehrsanlagen: 9 % (0 Pkt. <= 235 000 EUR, 1 Pkt. <= 350 000 EUR, 2 Pkt. <= 470 000 EUR, 3 Pkt. > 470 000 EUR);
2) im Bereich Fachplanung Technische Anlagen: 6 %, (0 Pkt. <= 65 000 EUR, 1 Pkt. <= 100 000 EUR, 2 Pkt. <=130 000 EUR, 3 Pkt. > 130 000 EUR);
Zu III.2.3) technische Leistungsfähigkeit:
1) Referenz des Bewerbers Gesamtgewichtung 40 % davon:
1.1) Mittelwert aller angegebener Referenzen des Typs A:
— Gesamtbaukosten (KG200-600) netto: 7 % (0 Pkt. bei kleiner/gleich 1 500 000 EUR, 1 Pkt. bei größer 1 500 000 EUR kleiner/gleich 3 000 000 EUR; 2 Pkt. bei größer 3 000 000 EUR kleiner/gleich 4 500 000 EUR,3 Pkt. bei größer 4 500 000 EUR);
— erbrachte Leistung als Generalplaner gemäß HOAI (Verkehrsanlage Gleisbau, Objektplanung Fahrleitungsanlage, TA – Weichensteuerung, TA – 50 Hz): 5 % (0 Pkt. min. 1 geforderter Leistungsbereich, 1 Pkt. min. 2 geforderte Leistungsbereiche, 2 Pkt. min.3 geforderte Leistungsbereiche, 3 Pkt. min. 4 geforderte Leistungsbereiche);
— erbrachte Lph. als Generalplaner (bei mind. zwei geforderten Leistungsbereichen) gemäß HOAI: 5 % (0 Pkt. 2 zusammenhängende oder nur einzelne Lph., 1 Pkt. 3 zusammenhängende Lph., 2 Pkt. min. 4 zusammenhängende Lph., 3 Pkt. min. Lph. 3-8);
— Anzahl der geplanten Bahnsteigkanten: 6 % (0 Pkt. eine Bahnsteigkante, 1 Pkt. 2 Bahnsteigkanten, 2 Pkt. 3 Bahnsteigkanten, 3 Pkt. 4 Bahnsteigkanten;
— Anzahl der geplanten Weichen: 7 % (0 Pkt. gleich 6 Weichen, 1 Pkt. größer 6 Weichen kleiner/gleich 8 Weichen, 2 Pkt. größer 8 Weichen kleiner/gleich 10 Weichen, 3 Pkt. größer 10 Weichen);
— Referenz beinhaltet einen zentralen Knotenpunkt (mindestens zwei Strecken und direkte Abhängigkeit zum IV): 10 % (0 Pkt. wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. wenn Kriterium erfüllt);
2) Qualifikation des Projektleiters (Berufserfahrung und persönliche Referenz) Gesamtgewichtung 30 % davon:
2.1) Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters 12 % (0 Pkt. bei kleiner/gleich 3 Jahre, 1 Pkt. bei größer 3 kleiner/gleich 5 Jahre, 2 Pkt. größer 5 Jahre kleiner/gleich 8 Jahre, 3 Pkt. bei größer 8 Jahre);
2.2) Mitwirkung des Projektleiters in leitender Funktion (mind. für die Bereiche Verkehrsanlagen und Technischen Ausrüstung und den Lph. 3 und 4) bei vergleichbaren Referenzen aus dem Bereich Generalplanung – Umbau/Sanierung Verkehrsanlagen nach BOStrab unter laufendem Betrieb mit mindestens 6 Weichen, einer Gleiskreuzung und 500 m Einfachgleis in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 1.9.2008 bis 1.9.2015 fertig gestelltes Vorhaben (Fertigstellungszeitpunkt = Ibn) oder geplantes Vorhaben – mind. Vorlage Planrecht) 18 % (0 Pkt. wenn Kriterium nicht erfüllt, 1 Pkt. Mitwirkung als stellvertretender Projektleiter, 3 Pkt. Mitwirkung als Projektleiter);
3) Qualifikation des stellvertretenden Projektleiters (Berufserfahrung und persönliche Referenz) Gesamtgewichtung 15 %: Punktewertung wie Gesamtprojektleiter jedoch mit folgender Gewichtung:
3.1) Berufserfahrung des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters 5 %;
3.2) Mitwirkung des stellvertretenden Projektleiters in leitender Funktion (mind. für die Bereiche Verkehrsanlagen und Technischen Ausrüstung und den Lph. 3 und 4) bei vergleichbaren Referenzen aus dem Bereich Generalplanung – Umbau/Sanierung Verkehrsanlagen nach BOStrab unter laufenden Betrieb mit mindestens 6 Weichen, einer Gleiskreuzung und 500 m Einfachgleis in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 1.9.2008 bis 1.9.2015 fertig gestelltes Vorhaben (Fertigstellungszeitpunkt = Ibn) oder geplantes Vorhaben – mind. Vorlage Planrecht) 10 %.
Der Auftraggeber beabsichtigt mindestens 3 maximal 5 Bewerber zum Verhandlungsverfahren zuzulassen. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0-3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden maximal die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los. Eignungs-/Auswahlkriterien:
Zu III.2.2) zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit:
durchschnittlicher jährlicher Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre
— Referenz beinhaltet einen zentralen Knotenpunkt (mindestens zwei Strecken und direkte Abhängigkeit zum IV): 10 % (0 Pkt. wenn Kriterium nicht erfüllt, 3 Pkt. wenn Kriterium erfüllt);
2) Qualifikation des Projektleiters (Berufserfahrung und persönliche Referenz) Gesamtgewichtung 30 % davon:
2.1) Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters 12 % (0 Pkt. bei kleiner/gleich 3 Jahre, 1 Pkt. bei größer 3 kleiner/gleich 5 Jahre, 2 Pkt. größer 5 Jahre kleiner/gleich 8 Jahre, 3 Pkt. bei größer 8 Jahre);
2.2) Mitwirkung des Projektleiters in leitender Funktion (mind. für die Bereiche Verkehrsanlagen und Technischen Ausrüstung und den Lph. 3 und 4) bei vergleichbaren Referenzen aus dem Bereich Generalplanung – Umbau/Sanierung Verkehrsanlagen nach BOStrab unter laufendem Betrieb mit mindestens 6 Weichen, einer Gleiskreuzung und 500 m Einfachgleis in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 1.9.2008 bis 1.9.2015 fertig gestelltes Vorhaben (Fertigstellungszeitpunkt = Ibn) oder geplantes Vorhaben – mind. Vorlage Planrecht) 18 % (0 Pkt. wenn Kriterium nicht erfüllt, 1 Pkt. Mitwirkung als stellvertretender Projektleiter, 3 Pkt. Mitwirkung als Projektleiter);
3) Qualifikation des stellvertretenden Projektleiters (Berufserfahrung und persönliche Referenz) Gesamtgewichtung 15 %: Punktewertung wie Gesamtprojektleiter jedoch mit folgender Gewichtung:
3.1) Berufserfahrung des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters 5 %;
3.2) Mitwirkung des stellvertretenden Projektleiters in leitender Funktion (mind. für die Bereiche Verkehrsanlagen und Technischen Ausrüstung und den Lph. 3 und 4) bei vergleichbaren Referenzen aus dem Bereich Generalplanung – Umbau/Sanierung Verkehrsanlagen nach BOStrab unter laufenden Betrieb mit mindestens 6 Weichen, einer Gleiskreuzung und 500 m Einfachgleis in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 1.9.2008 bis 1.9.2015 fertig gestelltes Vorhaben (Fertigstellungszeitpunkt = Ibn) oder geplantes Vorhaben – mind. Vorlage Planrecht) 10 %.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind Generalplanungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9, teilweise Leistungsphase 2 gemäß HOAI für den Teil 3 – Abschnitt 4, Teil 4 – Abschnitt 2 sowie Besondere Leistungen (u.a. Planung Lichtsignalanlage, Verkehrkonzept für Bauzustände). Der Verkehrsverbund Mittelsachsen plant Umbaumaßnahmen der Zentralhaltestelle Chemnitz im Zuge der Umsetzung der Stufe 2 Chemnitzer Modell Ausbau Chemnitz-Thalheim, Teilabschnitt Straßenbahnstrecke. Die Umbaumaßnahmen werden drei Teilprojekten zugeordnet: Teilprojekt 1 – Anpassung der Bahnsteige 7 und 8 Zentralhaltestelle Chemnitz, Neubau Gleis in Busspur am Bahnsteig 8 sowie Neubau einer Gleisverbindung (Rathaustraße/Reitbahnstraße), Teilprojekt 2 – Anpassung der Bahnsteige Roter Turm sowie Teilprojekt 3 – Sanierung der Gleisanlagen im Bereich Straße der Nationen zwischen Brückenstraße und Rathausstraße, Sanierung und barrierefreie Anpassung der Bahnsteige und Fahrbahnen im Bereich der Bahnsteige 6-9 sowie grundhafte Erneuerung Weichenanlagen der Gleiskreuzung Rathausstraße/Bahnhofstraße/Reitbahnstraße. Zu den Teilprojekten 1 und 2 liegt eine Vorplanung vor, für das Teilprojekt 3 wird die Vorplanung im Rahmen dieser Ausschreibung beauftragt. Gesamtbaukosten in den Kostengruppen (KG) 100-600 nach DIN 276 liegen geschätzt bei ca. 5 800 000 EUR zzgl. MwSt.
Gegenstand des Auftrags sind Generalplanungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9, teilweise Leistungsphase 2 gemäß HOAI für den Teil 3 – Abschnitt 4, Teil 4 – Abschnitt 2 sowie Besondere Leistungen (u.a. Planung Lichtsignalanlage, Verkehrkonzept für Bauzustände). Der Verkehrsverbund Mittelsachsen plant Umbaumaßnahmen der Zentralhaltestelle Chemnitz im Zuge der Umsetzung der Stufe 2 Chemnitzer Modell Ausbau Chemnitz-Thalheim, Teilabschnitt Straßenbahnstrecke. Die Umbaumaßnahmen werden drei Teilprojekten zugeordnet: Teilprojekt 1 – Anpassung der Bahnsteige 7 und 8 Zentralhaltestelle Chemnitz, Neubau Gleis in Busspur am Bahnsteig 8 sowie Neubau einer Gleisverbindung (Rathaustraße/Reitbahnstraße), Teilprojekt 2 – Anpassung der Bahnsteige Roter Turm sowie Teilprojekt 3 – Sanierung der Gleisanlagen im Bereich Straße der Nationen zwischen Brückenstraße und Rathausstraße, Sanierung und barrierefreie Anpassung der Bahnsteige und Fahrbahnen im Bereich der Bahnsteige 6-9 sowie grundhafte Erneuerung Weichenanlagen der Gleiskreuzung Rathausstraße/Bahnhofstraße/Reitbahnstraße. Zu den Teilprojekten 1 und 2 liegt eine Vorplanung vor, für das Teilprojekt 3 wird die Vorplanung im Rahmen dieser Ausschreibung beauftragt. Gesamtbaukosten in den Kostengruppen (KG) 100-600 nach DIN 276 liegen geschätzt bei ca. 5 800 000 EUR zzgl. MwSt.
Menge oder Umfang:
Generalplanungsleistungen (Lph. 3-9, teilweise 2) gemäß HOAI 2013 für den Teil 3 – Abschnitt 4, Teil 4 – Abschnitt 2;
insb. Objektplanung, Verkehrsanlagen gemäß Teil 3, Abschnitt 4 (§ 45ff, HOAI 2013); Fachplanung Technische Ausrüstung gem. Teil 4, Abschnitt 2 (§ 53ff, HOAI 2013); Außerdem ist beabsichtigt ggf. Beratungsleistungen gemäß Anlage 1 HOAI (z.B. Vermessungsleistungen) sowie besondere Leistungen (wie z. B. Planung Lichtsignalanlagen, Verkehrskonzept für Bauzustände) optional zu vergeben.
insb. Objektplanung, Verkehrsanlagen gemäß Teil 3, Abschnitt 4 (§ 45ff, HOAI 2013); Fachplanung Technische Ausrüstung gem. Teil 4, Abschnitt 2 (§ 53ff, HOAI 2013); Außerdem ist beabsichtigt ggf. Beratungsleistungen gemäß Anlage 1 HOAI (z.B. Vermessungsleistungen) sowie besondere Leistungen (wie z. B. Planung Lichtsignalanlagen, Verkehrskonzept für Bauzustände) optional zu vergeben.
Leistungsbeschreibung: Aufbauend auf der Vorplanung für die Teilprojekte 1 und 2, welcher eine Machbarkeitsstudie mit Variantenbetrachtung vorausgegangen ist, sind nunmehr folgende Planungsleistungen in Teilprojekten 1 bis 3 zu erbringen.
Teilprojekt 1: Mit dem Bau der Stufe 2 des Chemnitzer Modells und dem damit verbundenen Anschluss des Chemnitzer Straßenbahnnetzes an die Regionalbahnstrecke KBS 524 nachThalheim wird eine neue Schienenverbindung zwischen Hauptbahnhof Chemnitz, Zentralhaltestelle, TU-Gelände und der Bahnstrecke Thalheim gschaffen. Auf dieser Strecke werden erstmals die neuen CityLink-Fahrzeuge der Vossloh Kiepe GmbH eingesetzt, welche eine von den Straßenbahnen der CVAG abweichende Einstiegshöhe von 43 cm haben. Damit die CityLink-Fahrzeuge an der Zentralhaltestelle barrierefrei bedient werden können, müssen Teile der Bahnsteige zu Hochbahnsteigen umgebaut werden. Dies umfasst Anpassungsarbeiten an den Bahnsteigen 7 und 8 der Zentralhaltestelle. Dabei sollen gemeinsam mit der CVAG individuell entwickelte Bahnsteigkörper mit Sonderbauformen eingsetzt werden, die auf die Gegebenheiten der neuen CityLink-Fahrzeuge sowie den vorhandenen Niederflurbahnen (CVAG) im BOStrab-Bereich abgestimmt sind. Zudem ist für die betriebliche Umsetzung des Vorhabens „Chemnitzer Modell Stufe 2 – Ausbau Chemnitz – Thalheim“ für den Endzustand der Ausbaustufe 2017/18 die Herstellung eines weiteren Gleises in der Busspur am Bahnsteig 8 und eine direkte Gleisverbindung zwischen Rathausstraße und Reitbahnstraße mit Gleiskreuzung in der Bahnhofstraße erforderlich. Dazu werden Planungsleistungen aus den Bereichen Objektplanung Schienenverkehrsanlagen (Gleisbau und Fahrleitungsanlage), Fachplanung Technische Ausrüstung Weichensteuerung (4 Weichen davon zwei mit manueller Weichenstellvorrichtung) und 50 Hz (Beleuchtung Fahrgastunterstand und Stromversorgung DFI) sowie die Planung der Lichtsignalanlage (detaillierte verkehrstechnische Berechnungen einschließlich Entwurf verkehrsabhängiger Steuerungen und Verkehrssimulationen auf Basis der in der Vorplanung formulierten Anforderungen) erforderlich.
Teilprojekt 1: Mit dem Bau der Stufe 2 des Chemnitzer Modells und dem damit verbundenen Anschluss des Chemnitzer Straßenbahnnetzes an die Regionalbahnstrecke KBS 524 nachThalheim wird eine neue Schienenverbindung zwischen Hauptbahnhof Chemnitz, Zentralhaltestelle, TU-Gelände und der Bahnstrecke Thalheim gschaffen. Auf dieser Strecke werden erstmals die neuen CityLink-Fahrzeuge der Vossloh Kiepe GmbH eingesetzt, welche eine von den Straßenbahnen der CVAG abweichende Einstiegshöhe von 43 cm haben. Damit die CityLink-Fahrzeuge an der Zentralhaltestelle barrierefrei bedient werden können, müssen Teile der Bahnsteige zu Hochbahnsteigen umgebaut werden. Dies umfasst Anpassungsarbeiten an den Bahnsteigen 7 und 8 der Zentralhaltestelle. Dabei sollen gemeinsam mit der CVAG individuell entwickelte Bahnsteigkörper mit Sonderbauformen eingsetzt werden, die auf die Gegebenheiten der neuen CityLink-Fahrzeuge sowie den vorhandenen Niederflurbahnen (CVAG) im BOStrab-Bereich abgestimmt sind. Zudem ist für die betriebliche Umsetzung des Vorhabens „Chemnitzer Modell Stufe 2 – Ausbau Chemnitz – Thalheim“ für den Endzustand der Ausbaustufe 2017/18 die Herstellung eines weiteren Gleises in der Busspur am Bahnsteig 8 und eine direkte Gleisverbindung zwischen Rathausstraße und Reitbahnstraße mit Gleiskreuzung in der Bahnhofstraße erforderlich. Dazu werden Planungsleistungen aus den Bereichen Objektplanung Schienenverkehrsanlagen (Gleisbau und Fahrleitungsanlage), Fachplanung Technische Ausrüstung Weichensteuerung (4 Weichen davon zwei mit manueller Weichenstellvorrichtung) und 50 Hz (Beleuchtung Fahrgastunterstand und Stromversorgung DFI) sowie die Planung der Lichtsignalanlage (detaillierte verkehrstechnische Berechnungen einschließlich Entwurf verkehrsabhängiger Steuerungen und Verkehrssimulationen auf Basis der in der Vorplanung formulierten Anforderungen) erforderlich.
Teilprojekt 2: Auch hier wird, wie in Teilprojekt 1 beschrieben, der teilweise Umbau der Bahnsteige zu Hochbahnsteigen für die barrierefreie Bedienung der neuen CityLink-Fahrzeug erforderlich. Dazu werden Planungsleistungen aus den Bereichen Objektplanung Schienenverkehrsanlagen (Gleisbau und Fahrleitungsanlage), Fachplanung Technische Ausrüstung Weichensteuerung (1 Weiche) und 50 Hz (Beleuchtung Fahrgastunterstand und Stromversorgung DFI) sowie die Planung der Lichtsignalanlage (detaillierte verkehrstechnische Berechnungen einschließlich Entwurf verkehrsabhängiger Steuerungen und Verkehrssimulationen auf Basis der in der Vorplanung formulierten Anforderungen) benötigt.
Teilprojekt 2: Auch hier wird, wie in Teilprojekt 1 beschrieben, der teilweise Umbau der Bahnsteige zu Hochbahnsteigen für die barrierefreie Bedienung der neuen CityLink-Fahrzeug erforderlich. Dazu werden Planungsleistungen aus den Bereichen Objektplanung Schienenverkehrsanlagen (Gleisbau und Fahrleitungsanlage), Fachplanung Technische Ausrüstung Weichensteuerung (1 Weiche) und 50 Hz (Beleuchtung Fahrgastunterstand und Stromversorgung DFI) sowie die Planung der Lichtsignalanlage (detaillierte verkehrstechnische Berechnungen einschließlich Entwurf verkehrsabhängiger Steuerungen und Verkehrssimulationen auf Basis der in der Vorplanung formulierten Anforderungen) benötigt.
Teilprojekt 3: Mit der in Teilprojekt 1 neu zu errichtenden Gleisverbindung zwischen Rathausstraße und Reitbahnstraße ist als koordinierte Maßnahme der CVAG die grundhafte Erneuerung von 6 angrenzenden Weichenanlagen, die in der Bauform eingedecktes Rahmengleis auszuführen sind, zu planen. Hinzu kommt eine mikroprozessorgesteuerte Weichensteuerung für eine dieser Anlagen zur Ausrüstung als Folgeweichensteuerung. Weiterhin ist die Unter- und Oberbausanierung der Gleisanlagen im Bereich Straße der Nationen zwischen Brückenstraße und Rathausstraße (ca. 300 m Doppelgleis) sowie die Sanierung und barrierefreie Anpassung der Bahnsteige und Fahrbahnen im übrigen Bereich der Zentralhaltestelle (Bahnsteige 6-9) zu betrachten und zu planen.
Teilprojekt 3: Mit der in Teilprojekt 1 neu zu errichtenden Gleisverbindung zwischen Rathausstraße und Reitbahnstraße ist als koordinierte Maßnahme der CVAG die grundhafte Erneuerung von 6 angrenzenden Weichenanlagen, die in der Bauform eingedecktes Rahmengleis auszuführen sind, zu planen. Hinzu kommt eine mikroprozessorgesteuerte Weichensteuerung für eine dieser Anlagen zur Ausrüstung als Folgeweichensteuerung. Weiterhin ist die Unter- und Oberbausanierung der Gleisanlagen im Bereich Straße der Nationen zwischen Brückenstraße und Rathausstraße (ca. 300 m Doppelgleis) sowie die Sanierung und barrierefreie Anpassung der Bahnsteige und Fahrbahnen im übrigen Bereich der Zentralhaltestelle (Bahnsteige 6-9) zu betrachten und zu planen.
Die Planungen für die genannten Teilprojekte müssen auf Grundlage BOStrab erfolgen. Der Umbau der Zentralhaltestelle soll unter Gewährleistung des laufenden Betriebs erfolgen. Als besondere Leistung ist ein Verkehrskonzept zu erstellen, dass für alle geplanten Bauzustände die Funktionsfähigkeit der Zentralhaltestelle während der Bautätigkeit nachweist.
Die Planungen für die genannten Teilprojekte müssen auf Grundlage BOStrab erfolgen. Der Umbau der Zentralhaltestelle soll unter Gewährleistung des laufenden Betriebs erfolgen. Als besondere Leistung ist ein Verkehrskonzept zu erstellen, dass für alle geplanten Bauzustände die Funktionsfähigkeit der Zentralhaltestelle während der Bautätigkeit nachweist.
In die vorstehenden Planungsleistungen sind die Arbeitsergebnisse von tangierenden Maßnahmen, wie der BOStrab-Anteil „Chemnitzer Modell Stufe 2 Ausbau Chemnitz – Thalheim“ und Planungen der CVAG einzubeziehen, zu prüfen und zu koordinieren. Die bauliche Fertigstellung (Innutzungnahme) ist im Oktober 2017 abzusichern.
In die vorstehenden Planungsleistungen sind die Arbeitsergebnisse von tangierenden Maßnahmen, wie der BOStrab-Anteil „Chemnitzer Modell Stufe 2 Ausbau Chemnitz – Thalheim“ und Planungen der CVAG einzubeziehen, zu prüfen und zu koordinieren. Die bauliche Fertigstellung (Innutzungnahme) ist im Oktober 2017 abzusichern.
Referenznummer: CM2-CA-Strab-ZH-Plg
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Chemnitz, Zentralhaltestelle Chemnitz – Rathausstraße.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen, der um die in den Ziffern III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail unter cm2@henkel-pm.de angefordert werden und ist dann im Original (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) bei unter Anhang A III („Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“) angegebener Adresse fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen, der um die in den Ziffern III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail unter cm2@henkel-pm.de angefordert werden und ist dann im Original (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) bei unter Anhang A III („Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“) angegebener Adresse fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können.
Folgende Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
1. Angaben über die persönliche Lage des Bewerbers Firmenbezeichnung; Anschrift; verantwortliche, vertragsschließende Niederlassung; Ansprechpartner mit Kontaktdaten; Gründungsdatum; Gesellschaftsform; Haupteigentümer; Niederlassungen/; Tochtergesellschaften;
1. Angaben über die persönliche Lage des Bewerbers Firmenbezeichnung; Anschrift; verantwortliche, vertragsschließende Niederlassung; Ansprechpartner mit Kontaktdaten; Gründungsdatum; Gesellschaftsform; Haupteigentümer; Niederlassungen/; Tochtergesellschaften;
2. Angaben über die wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und die Nutzung von Kapazitäten anderer Unternehmen in auf den Auftrag bezogener relevanter Weise (Nachunternehmer) – Vorlage der Verpflichtungserklärung bei Nachunternehmern (geforderter Mindeststandard);
2. Angaben über die wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und die Nutzung von Kapazitäten anderer Unternehmen in auf den Auftrag bezogener relevanter Weise (Nachunternehmer) – Vorlage der Verpflichtungserklärung bei Nachunternehmern (geforderter Mindeststandard);
3. Eigenerklärung über Eintragung in ein Handelsregister und Vorlage Kopie des Handelsregisterauszugs bzw. über Nichteintragung mit Begründung (geforderter Mindeststandard);
4. Erklärung zur Art der Bewerbung. Bei Bewerbergemeinschaften zusätzlich die Erklärung aller Mitglieder über die gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter (siehe III.1.3)) (geforderter Mindeststandard);
5. Eigenerklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß SektVO § 21 (1) i. V. m (2) und § 21 (4) sowie des Nichtbestehens von Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen (geforderter Mindeststandard);
6. Nachweis der beruflichen Qualifikation:
a) des vorgesehenen Projektleiters (Berufsabschluss mindestens Bau- oder Verkehrsingenieur oder vergleichbar = geforderter Mindeststandard und Berufserfahrung in Jahren) ergänzt um Kopie des Ausbildungsabschlusses;
b) des stellvertretenden Projektleiters (Berufsabschluss mindestens Bau- oder Verkehrsingenieur oder vergleichbar = geforderter Mindeststandard und Berufserfahrung in Jahren) ergänzt um Kopie des Ausbildungsabschlusses;
c) der vorgesehenen Teilprojektleiter – Fachplaner Technische Ausrüstung (Berufsabschluss mindestens Ing. der Elektro- oder Nachrichtentechnik oder vergleichbar = geforderter Mindeststandard), Objektplaner Schienenverkehrsanlage Gleisbau und Weichen (Berufsabschluss mindestens Bau- oder Verkehrsingenieur oder vergleichbar = geforderter Mindeststandard) ergänzt um Kopie des Ausbildungsabschlusses; Objektplaner Schienenverkehrsanlage Fahrleitung (Berufsabschluss mindestens Bau- oder Verkehrsingenieur oder Ing. d. Elektro- oder Nachrichtentechnik oder vergleichbar = geforderter Mindeststandard) ergänzt um Kopie des Ausbildungsabschlusses; Fachplaner Planung Lichtsignalanlage (mindestens Studiennachweis Fachrichtung Bau- oder Verkehrsingenieurwesen oder Elektro- oder Nachrichtentechnik oder vergleichbar = geforderter Mindeststandard) ergänzt um Kopie des Ausbildungsabschlusses;
c) der vorgesehenen Teilprojektleiter – Fachplaner Technische Ausrüstung (Berufsabschluss mindestens Ing. der Elektro- oder Nachrichtentechnik oder vergleichbar = geforderter Mindeststandard), Objektplaner Schienenverkehrsanlage Gleisbau und Weichen (Berufsabschluss mindestens Bau- oder Verkehrsingenieur oder vergleichbar = geforderter Mindeststandard) ergänzt um Kopie des Ausbildungsabschlusses; Objektplaner Schienenverkehrsanlage Fahrleitung (Berufsabschluss mindestens Bau- oder Verkehrsingenieur oder Ing. d. Elektro- oder Nachrichtentechnik oder vergleichbar = geforderter Mindeststandard) ergänzt um Kopie des Ausbildungsabschlusses; Fachplaner Planung Lichtsignalanlage (mindestens Studiennachweis Fachrichtung Bau- oder Verkehrsingenieurwesen oder Elektro- oder Nachrichtentechnik oder vergleichbar = geforderter Mindeststandard) ergänzt um Kopie des Ausbildungsabschlusses;
7. Nachweis der unter Punkt III.2.3) geforderten Referenzen (Typ A und B) = geforderter Mindeststandard;
8. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterschreiben (geforderter Mindeststandard). Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (geforderter Mindeststandard).
Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zur Projektleitung und zu den Fachplanern. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zur Projektleitung und zu den Fachplanern. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
Die Nichteinhaltung der in der Veröffentlichung geforderten Mindeststandards führt zur Nichtbeteiligung am Verfahren.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis der geforderten Berufshaftpflichtversicherung (III.1)) mittels Nachweis der Versicherungspolice (nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Absendung der Bekanntmachung) alternativ bei Nichterreichen der Deckungssummen eine Erklärung des Versicherers die Deckungssummen im Auftragsfall anzupassen oder eine objektbezogene Versicherung abzuschließen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied); Erklärung zum Nettohonorarumsatz des Bewerbers in den Leistungsbildern Objektplanung Verkehrsanlagen und Fachplanung Techn. Ausrüstung (alle AGR) sowie zum Gesamthonorarumsatz (netto) in den letzten 3 Geschäftsjahren (bei Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied, bei Nutzung von Kapazitäten anderer Unternehmen von jedem Nachunternehmer);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis der geforderten Berufshaftpflichtversicherung (III.1)) mittels Nachweis der Versicherungspolice (nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Absendung der Bekanntmachung) alternativ bei Nichterreichen der Deckungssummen eine Erklärung des Versicherers die Deckungssummen im Auftragsfall anzupassen oder eine objektbezogene Versicherung abzuschließen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied); Erklärung zum Nettohonorarumsatz des Bewerbers in den Leistungsbildern Objektplanung Verkehrsanlagen und Fachplanung Techn. Ausrüstung (alle AGR) sowie zum Gesamthonorarumsatz (netto) in den letzten 3 Geschäftsjahren (bei Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied, bei Nutzung von Kapazitäten anderer Unternehmen von jedem Nachunternehmer);
geforderter Mindeststandard: Nachweis über eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung (vgl. III.1.1)) bzw. Anpassungserklärung (vgl. III.2.2)).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gefordert ist die Darstellung von mindestens 2 Referenzen des Bewerbers (geforderter Mindeststandard siehe III.2.1) Nr. 7):
1. Referenzobjekt Typ A – vergleichbare Referenz aus dem Bereich Generalplanung – Umbau/Sanierung Verkehrsanlagen nach BOStrab unter laufendem Betrieb mit mindestens 6 Weichen, einer Gleiskreuzung und 500 m Einfachgleis in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 1.9.2008 bis 1.9.2015 fertig gestelltes Vorhaben (Fertigstellungszeitpunkt = Ibn) oder geplantes Vorhaben – mind. Vorlage Planrecht)
1. Referenzobjekt Typ A – vergleichbare Referenz aus dem Bereich Generalplanung – Umbau/Sanierung Verkehrsanlagen nach BOStrab unter laufendem Betrieb mit mindestens 6 Weichen, einer Gleiskreuzung und 500 m Einfachgleis in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 1.9.2008 bis 1.9.2015 fertig gestelltes Vorhaben (Fertigstellungszeitpunkt = Ibn) oder geplantes Vorhaben – mind. Vorlage Planrecht)
2. Referenzobjekt Typ B – vergleichbare Referenz aus dem Bereich Planung von Lichtsignalanlagen eines Knotenpunktes (Kreuzung) mit ÖPNV-Bevorrechtigung in den letzten 5 Jahren (im Zeitraum vom 1.9.2010 bis 1.9.2015 fertig gestelltes Vorhaben (Fertigstellungszeitpunkt = Ibn).
2. Referenzobjekt Typ B – vergleichbare Referenz aus dem Bereich Planung von Lichtsignalanlagen eines Knotenpunktes (Kreuzung) mit ÖPNV-Bevorrechtigung in den letzten 5 Jahren (im Zeitraum vom 1.9.2010 bis 1.9.2015 fertig gestelltes Vorhaben (Fertigstellungszeitpunkt = Ibn).
Eigenerklärung zu den Referenzen des Bewerbers: Beschreibung der Baumaßnahme, wenn zutreffend: Angabe, um wessen Referenz es sich handelt, Benennung Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, Leistungsbeginn, Zeitpunkt Erteilung Planrecht und Fertigstellung des Bauvorhabens (Ibn), erbrachte Planungsleistungen, erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI, für Referenz Typ A zusätzlich Angabe zur Gültigkeit des Anwendungsbereiches der BOStrab und der Nettogesamtbaukosten (KG 200-600) sowie Angabe zum Schwierigkeitsgrad der Planung: Anzahl der geplanten Weichen, Anzahl der geplanten Bahnsteigkanten; Anzahl der geplanten Gleiskreuzungen, Angabe der Länge des geplanten Einfachgleises sowie Angabe zu Umbau/Sanierung Verkehrsanlage unter laufendem Betrieb mit kurzer verbaler Erläuterung und Angabe, ob Referenz einen zentralen Knotenpunkt enthält (mindestens zwei Strecken und direkte Abhängigkeit zum Individualverkehr) mit kurzer verbaler Erläuterung, für Referenz Typ B zusätzliche Angabe zum Schwierigkeitsgrad der Planung – Referenz beinhaltet Knotenpunkt = Kreuzung und LSA beinhaltet ÖPNV-Bevorrechtigung sowie verbale Erläuterung der erbrachten Planungsleistungen; Weitere Referenzen können in der Bewerbung aufgeführt werden und sind für die Bewertung den Referenzkategorien Typ A oder B zuzuordnen und mit den o. g. Angaben vorzulegen.
Eigenerklärung zu den Referenzen des Bewerbers: Beschreibung der Baumaßnahme, wenn zutreffend: Angabe, um wessen Referenz es sich handelt, Benennung Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, Leistungsbeginn, Zeitpunkt Erteilung Planrecht und Fertigstellung des Bauvorhabens (Ibn), erbrachte Planungsleistungen, erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI, für Referenz Typ A zusätzlich Angabe zur Gültigkeit des Anwendungsbereiches der BOStrab und der Nettogesamtbaukosten (KG 200-600) sowie Angabe zum Schwierigkeitsgrad der Planung: Anzahl der geplanten Weichen, Anzahl der geplanten Bahnsteigkanten; Anzahl der geplanten Gleiskreuzungen, Angabe der Länge des geplanten Einfachgleises sowie Angabe zu Umbau/Sanierung Verkehrsanlage unter laufendem Betrieb mit kurzer verbaler Erläuterung und Angabe, ob Referenz einen zentralen Knotenpunkt enthält (mindestens zwei Strecken und direkte Abhängigkeit zum Individualverkehr) mit kurzer verbaler Erläuterung, für Referenz Typ B zusätzliche Angabe zum Schwierigkeitsgrad der Planung – Referenz beinhaltet Knotenpunkt = Kreuzung und LSA beinhaltet ÖPNV-Bevorrechtigung sowie verbale Erläuterung der erbrachten Planungsleistungen; Weitere Referenzen können in der Bewerbung aufgeführt werden und sind für die Bewertung den Referenzkategorien Typ A oder B zuzuordnen und mit den o. g. Angaben vorzulegen.
Darstellung je einer ausgewählten persönlichen Referenz des vorgesehenen Projektleiters sowie des Stellvertreters:
Mitwirkung des Projektleiters/des stellv. Projektleiters in leitender Funktion (mind. für die Bereiche Verkehrsanlagen und Technischen Ausrüstung und den Lph 3 und 4) bei vergleichbaren Referenzen aus dem Bereich Generalplanung – Umbau/Sanierung Verkehrsanlagen nach BOStrab unter laufendem Betrieb mit mindestens 6 Weichen, einer Gleiskreuzung und 500 m Einfachgleis in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 1.9.2008 bis 1.9.2015 fertig gestelltes Vorhaben (Fertigstellungszeitpunkt = Ibn) oder geplantes Vorhaben – mind. Vorlage Planrecht); Eigenerklärung zu den persönlichen Referenzen: Beschreibung der Baumaßnahme, Benennung Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, Leistungsbeginn, Zeitpunkt Erteilung Planrecht und Fertigstellung des Bauvorhabens (Ibn), Gesamtbaukosten (KG 200-600) netto, erbrachte Planungsleistungen in leitender Funktion (Angabe der Funktion, z. B. Pl oder stv. Pl), erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI sowie Angaben zum Schwierigkeitsgrad der Planung: Anzahl der geplanten Weichen, Anzahl der geplanten Bahnsteigkanten, Anzahl der geplanten Gleiskreuzungen, Länge des geplanten Einfachgleises;
Mitwirkung des Projektleiters/des stellv. Projektleiters in leitender Funktion (mind. für die Bereiche Verkehrsanlagen und Technischen Ausrüstung und den Lph 3 und 4) bei vergleichbaren Referenzen aus dem Bereich Generalplanung – Umbau/Sanierung Verkehrsanlagen nach BOStrab unter laufendem Betrieb mit mindestens 6 Weichen, einer Gleiskreuzung und 500 m Einfachgleis in den letzten 7 Jahren (im Zeitraum vom 1.9.2008 bis 1.9.2015 fertig gestelltes Vorhaben (Fertigstellungszeitpunkt = Ibn) oder geplantes Vorhaben – mind. Vorlage Planrecht); Eigenerklärung zu den persönlichen Referenzen: Beschreibung der Baumaßnahme, Benennung Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, Leistungsbeginn, Zeitpunkt Erteilung Planrecht und Fertigstellung des Bauvorhabens (Ibn), Gesamtbaukosten (KG 200-600) netto, erbrachte Planungsleistungen in leitender Funktion (Angabe der Funktion, z. B. Pl oder stv. Pl), erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI sowie Angaben zum Schwierigkeitsgrad der Planung: Anzahl der geplanten Weichen, Anzahl der geplanten Bahnsteigkanten, Anzahl der geplanten Gleiskreuzungen, Länge des geplanten Einfachgleises;
Eigenerklärung über die durchschnittliche Anzahl (jährliches Mittel) der Beschäftigten in den letzten 3 Geschäftsjahren (Anzahl techn. MA, Ing. einschl. Führungskräfte, jedoch ohne freie MA, Praktikanten und Hilfskräfte) sowie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung in folgenden Leistungsbereichen der HOAI (Objektplanung Verkehrsanlagen sowie Fachplanung Techn. Ausrüstung (alle AGR)).
Eigenerklärung über die durchschnittliche Anzahl (jährliches Mittel) der Beschäftigten in den letzten 3 Geschäftsjahren (Anzahl techn. MA, Ing. einschl. Führungskräfte, jedoch ohne freie MA, Praktikanten und Hilfskräfte) sowie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung in folgenden Leistungsbereichen der HOAI (Objektplanung Verkehrsanlagen sowie Fachplanung Techn. Ausrüstung (alle AGR)).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung über 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 2 000 000 EUR für sonstige Schäden, bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckungssummen müssen über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Leistungen des Versicherers für alle innerhalb eines Jahres verursachten Schäden müssen mindestens den 2-fachen Betrag der Mindestversicherungssumme abdecken. Die Kosten des Versicherungsschutzes werden nicht gesondert vergütet. Der schriftliche Nachweis der geforderten Versicherungssummen bzw. die Absichtserklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines Versicherungsnehmers entsprechend dem Bekanntmachungstext angepasst wird, ist als Anlage zum Bewerbungsbogen beizufügen.
Berufshaftpflichtversicherung über 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 2 000 000 EUR für sonstige Schäden, bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckungssummen müssen über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Leistungen des Versicherers für alle innerhalb eines Jahres verursachten Schäden müssen mindestens den 2-fachen Betrag der Mindestversicherungssumme abdecken. Die Kosten des Versicherungsschutzes werden nicht gesondert vergütet. Der schriftliche Nachweis der geforderten Versicherungssummen bzw. die Absichtserklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines Versicherungsnehmers entsprechend dem Bekanntmachungstext angepasst wird, ist als Anlage zum Bewerbungsbogen beizufügen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Finanzierung des Projektes erfolgt über GVFG-Bundesmittel, Mittel des Freistaates Sachsen sowie Eigenmittel des ZVMS.
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), Stand 2013.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Die örtliche Präsenz des Bewerbers in Chemnitz ist während der Planungszeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Die örtliche Präsenz des Bewerbers in Chemnitz ist während der Planungszeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Korda
Name: hpm Henkel Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Könneritzstraße 15
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01067
Kontaktperson: Frau Landgraf
Telefon: +49 35187323803📞
E-Mail: cm2@henkel-pm.de📧
Fax: +49 35187323811 📠
URL für weitere Informationen: http://www.henkel-pm.de🌏
URL der Dokumente: http://www.henkel-pm.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-01-17 📅
Datum des Endes: 2022-10-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419773202📞
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 107 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Allg. Fach-/Rechtsaufsicht: Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Altchemnitzer Straße 41
Postort: Chemnitz
Postleitzahl: 09120
Telefon: +49 3715320📞
Fax: +49 3715321303 📠
Quelle: OJS 2015/S 164-300937 (2015-08-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-12-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 573 568,20 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge