Es wird ein Content Delivery Network gesucht, über das statische und dynamische Web- Inhalte der DB Vertrieb GmbH an den Endkunden ausgeliefert werden. Hierdurch soll zum einen dem Endkunden eine Hochverfügbarkeit der Web Inhalte der DB Vertrieb GmbH gesichert werden, zum anderen soll die IT- Systemlandschaft der DB Vertrieb gegen äußere Angriffe gesichert werden. Die Auslieferung der Inhalte muss auch in verschlüsselter Form erfolgen können. Die dazu benötigten Zertifikate werden entweder vom Dienstleister bereitgestellt oder durch die DB Vertrieb GmbH zur Verfügung gestellt. Das Content-Delivery-Network muss in der Lage sein, beim Ausfall der Infrastruktur der DB Vertrieb GmbH statische Inhalte aus dem Cache auszuliefern. Es muss ebenfalls möglich sein, alternative Inhalte von konfigurierbaren Quellen beim Dienstleister im Krisenfall auszuliefern und zu ändern, um die Endkundenkommunikation aufrecht zu erhalten. Zum Schutz der Infrastruktur der DB Vertrieb GmbH muss die Domainnamenauflösung (DNS) auch auf der Ebene der Second-Level-Domains übernommen werden können. Eine Liste der erlaubten Server des Dienstleisters ermöglicht uns, die Quell-Server gegen alle Anfragen aus dem Netz abzuschotten. Des Weiteren muss ein Videostreaming unterstützt werden, um Endkunden Videodaten in, nach Endgerät und Bandbreite optimierter Form zu präsentieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-02-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-14.
Auftragsbekanntmachung (2015-12-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Vertrieb GmbH (Bukr 2H)
Postanschrift: Mannheimer Straße 81
Postleitzahl: 60327
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
E-Mail: alpaslan.salman@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 6926552279📞
Fax: +49 6926520043 📠
Die Vergabe wird über die e-Vergabeplattform der Deutsche Bahn AG durchgeführt (http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter der Fundstelle: 15TEA19347). Dort finden Sie sämtliche Dokumente und dort müssen Sie auch den Teilnahmeantrag sowie im späteren Verlauf die Angebote abgeben. Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Frist sowohl die Dokumente auf der Plattform stehen müssen als auch der unterschriebene Mantelbogen (wird aus der Vergabeplattform generiert) unterschrieben bei der Vergabestelle vorliegen muss. Sollten Sie noch keinen Zugriff auf die e-Vergabeplattform der Deutschen Bahn besitzen, müssen sie sich auf der Plattform unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU –Vergabe) registrieren.
Bitte beachten Sie:
Für alle Fragen, die technische Belange der e-Vergabeplattform sowie die Registrierung betreffen, wenden Sie sich bitte an:
Lieferantenhotline, Montag bis Freitag, 8:00-16:00 Uhr, Tel.: +49 8002658638, E-Mail: einkauf-online@deutschebahn.com
1. Bewerber, die sich zum Nachweis ihre Eignung gem. § 20 Abs. 3 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
2. Soweit vorstehende Ziffer 1 nicht eingreift, hat der Bewerber die von ihm vorgesehenen Nachunternehmer sowie die Art der an sie zu vergebenden Leistungen im Teilnahmeantrag vorläufig zu bezeichnen. Der Auftraggeber kann vor Erteilung des Zuschlags eine verbindliche Benennung verlangen. Als Nachunternehmer gelten auch mit dem Bewerber verbundene Unternehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Eignung von Nachunternehmern nach Maßgabe der Anforderungen unter Ziffer III.2) der Vergabebekanntmachung zu prüfen und Verfügbarkeitsnachweise zu fordern.
3. Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. III.2), die bis zum Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden.
4. Die Ansprechpartner des Bewerbers sind mit vollständiger Adresse nebst E-Mail Adresse anzugeben.
5. Weiterer Ablauf des Teilnahmewettbewerbs.
Im Rahmen der Vergabe wird zunächst ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Im Mittelpunkt des Teilnahmewettbewerbs steht die Erhebung von Informationen über die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Bewerbers zur Erbringung der zu vergebenden Leistungen.
Die Prüfung bzw. Bewertung der Eignung eines Bewerbers und die Entscheidung darüber, ob der Bewerber letztlich zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, erfolgt auf Basis der Eignungsmatrix. Die Eignungsmatrix führt alle für eine erfolgreiche Bewerbung notwendigen Anforderungen auf und stellt das Bewertungsschema dar, auf Basis dessen die eingehenden Teilnahmeanträge inhaltlich bewertet werden. Gemäß § 20 Abs. 2 SektVO werden maximal 5 geeignete Unternehmen zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollten mehr als 5 Unternehmen die zwingenden Kriterien zur Eignung erfüllen, werden diejenigen 5 Unternehmen aufgefordert, die in der Eignungsprüfung die besten Ergebnisse erzielt haben.
Die Vergabe wird über die e-Vergabeplattform der Deutsche Bahn AG durchgeführt (http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter der Fundstelle: 15TEA19347). Dort finden Sie sämtliche Dokumente und dort müssen Sie auch den Teilnahmeantrag sowie im späteren Verlauf die Angebote abgeben. Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Frist sowohl die Dokumente auf der Plattform stehen müssen als auch der unterschriebene Mantelbogen (wird aus der Vergabeplattform generiert) unterschrieben bei der Vergabestelle vorliegen muss. Sollten Sie noch keinen Zugriff auf die e-Vergabeplattform der Deutschen Bahn besitzen, müssen sie sich auf der Plattform unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU –Vergabe) registrieren.
Bitte beachten Sie:
Für alle Fragen, die technische Belange der e-Vergabeplattform sowie die Registrierung betreffen, wenden Sie sich bitte an:
1. Bewerber, die sich zum Nachweis ihre Eignung gem. § 20 Abs. 3 SektVO auf die Kapazitäten anderer Unternehmen stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag verbindlich benennen und durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind.
2. Soweit vorstehende Ziffer 1 nicht eingreift, hat der Bewerber die von ihm vorgesehenen Nachunternehmer sowie die Art der an sie zu vergebenden Leistungen im Teilnahmeantrag vorläufig zu bezeichnen. Der Auftraggeber kann vor Erteilung des Zuschlags eine verbindliche Benennung verlangen. Als Nachunternehmer gelten auch mit dem Bewerber verbundene Unternehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Eignung von Nachunternehmern nach Maßgabe der Anforderungen unter Ziffer III.2) der Vergabebekanntmachung zu prüfen und Verfügbarkeitsnachweise zu fordern.
3. Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. III.2), die bis zum Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden.
4. Die Ansprechpartner des Bewerbers sind mit vollständiger Adresse nebst E-Mail Adresse anzugeben.
5. Weiterer Ablauf des Teilnahmewettbewerbs.
Im Rahmen der Vergabe wird zunächst ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Im Mittelpunkt des Teilnahmewettbewerbs steht die Erhebung von Informationen über die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Bewerbers zur Erbringung der zu vergebenden Leistungen.
Die Prüfung bzw. Bewertung der Eignung eines Bewerbers und die Entscheidung darüber, ob der Bewerber letztlich zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, erfolgt auf Basis der Eignungsmatrix. Die Eignungsmatrix führt alle für eine erfolgreiche Bewerbung notwendigen Anforderungen auf und stellt das Bewertungsschema dar, auf Basis dessen die eingehenden Teilnahmeanträge inhaltlich bewertet werden. Gemäß § 20 Abs. 2 SektVO werden maximal 5 geeignete Unternehmen zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollten mehr als 5 Unternehmen die zwingenden Kriterien zur Eignung erfüllen, werden diejenigen 5 Unternehmen aufgefordert, die in der Eignungsprüfung die besten Ergebnisse erzielt haben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 7
Kurze Beschreibung:
Es wird ein Content Delivery Network gesucht, über das statische und dynamische Web- Inhalte der DB Vertrieb GmbH an den Endkunden ausgeliefert werden. Hierdurch soll zum einen dem Endkunden eine Hochverfügbarkeit der Web Inhalte der DB Vertrieb GmbH gesichert werden, zum anderen soll die IT- Systemlandschaft der DB Vertrieb gegen äußere Angriffe gesichert werden.
Es wird ein Content Delivery Network gesucht, über das statische und dynamische Web- Inhalte der DB Vertrieb GmbH an den Endkunden ausgeliefert werden. Hierdurch soll zum einen dem Endkunden eine Hochverfügbarkeit der Web Inhalte der DB Vertrieb GmbH gesichert werden, zum anderen soll die IT- Systemlandschaft der DB Vertrieb gegen äußere Angriffe gesichert werden.
Die Auslieferung der Inhalte muss auch in verschlüsselter Form erfolgen können. Die dazu benötigten Zertifikate werden entweder vom Dienstleister bereitgestellt oder durch die DB Vertrieb GmbH zur Verfügung gestellt.
Das Content-Delivery-Network muss in der Lage sein, beim Ausfall der Infrastruktur der DB Vertrieb GmbH statische Inhalte aus dem Cache auszuliefern. Es muss ebenfalls möglich sein, alternative Inhalte von konfigurierbaren Quellen beim Dienstleister im Krisenfall auszuliefern und zu ändern, um die Endkundenkommunikation aufrecht zu erhalten.
Das Content-Delivery-Network muss in der Lage sein, beim Ausfall der Infrastruktur der DB Vertrieb GmbH statische Inhalte aus dem Cache auszuliefern. Es muss ebenfalls möglich sein, alternative Inhalte von konfigurierbaren Quellen beim Dienstleister im Krisenfall auszuliefern und zu ändern, um die Endkundenkommunikation aufrecht zu erhalten.
Zum Schutz der Infrastruktur der DB Vertrieb GmbH muss die Domainnamenauflösung (DNS) auch auf der Ebene der Second-Level-Domains übernommen werden können. Eine Liste der erlaubten Server des Dienstleisters ermöglicht uns, die Quell-Server gegen alle Anfragen aus dem Netz abzuschotten.
Zum Schutz der Infrastruktur der DB Vertrieb GmbH muss die Domainnamenauflösung (DNS) auch auf der Ebene der Second-Level-Domains übernommen werden können. Eine Liste der erlaubten Server des Dienstleisters ermöglicht uns, die Quell-Server gegen alle Anfragen aus dem Netz abzuschotten.
Des Weiteren muss ein Videostreaming unterstützt werden, um Endkunden Videodaten in, nach Endgerät und Bandbreite optimierter Form zu präsentieren.
Beschreibung der Optionen: Zahl der möglichen Verlängerungen: 4 x 12 Monate.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 4
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: 15TEA19347
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss führen. Die Unterlagen sind möglichst gemäß der, in der Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen und zu benennen. Der Bewerber (Unternehmen) hat seinem Teilnahmeantrag folgende Erklärungen/Dokumente beizufügen:
Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss führen. Die Unterlagen sind möglichst gemäß der, in der Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen und zu benennen. Der Bewerber (Unternehmen) hat seinem Teilnahmeantrag folgende Erklärungen/Dokumente beizufügen:
Zwingend zu erfüllende Eignungskriterien:
Ausschluss 1.
Abgabe des ausgefüllten Dokuments „Lieferantenselbstauskunft“.
Ausschluss 2.
„Erklärung, dass:
a) über sein Vermögen kein Insolvenz- oder Sanierungsverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist und die Eröffnung auch nicht beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist“.
Ausschluss 3.
b) er sich nicht in Liquidation befindet“.
Ausschluss 4.
c) er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuer und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des Staates des Auftraggebers erfüllt hat“.
Ausschluss 5.
„Erklärung, ob:
d) berufliche Verfehlungen vorliegen, die im Gewerbezentralregister eingetragen sind. Darüber hinaus erklärt er, ob derzeit ein Verfahren anhängig ist, dass zu einer solchen Eintragung führen kann“.
Ausschluss 6.
e) er in Bezug auf die Vergabe keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen hat“.
Ausschluss 7.
f) kein Fall des § 21 Abs. 1 und 2 SektVO vorliegt“.
Ausschluss 8.
Der Bewerber versichert, dass er sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und dieses – sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB eintragungspflichtig – im Handelsregister eingetragen ist. Als Nachweis ist die Kopie eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 12 Monate) oder ein gleichwertiges Dokument über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister seines Heimatlandes in deutscher Sprache (ggf. beglaubigte Übersetzung) vorzulegen.
Der Bewerber versichert, dass er sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und dieses – sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB eintragungspflichtig – im Handelsregister eingetragen ist. Als Nachweis ist die Kopie eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 12 Monate) oder ein gleichwertiges Dokument über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister seines Heimatlandes in deutscher Sprache (ggf. beglaubigte Übersetzung) vorzulegen.
Zusätzlich zu erfüllende zwingende Anforderungen:
Ausschluss 9.
Abgabe des ausgefüllten Dokuments „Vertraulichkeitserklärung“.
Vor Überlassung der Vergabeunterlagen ist die Abgabe des ausgefüllten Dokuments „Vertraulichkeitserklärung“ erforderlich. Dieses Dokument ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen (Fundstelle: https://bieterportal.noncd.db.de/portal unter der Submissionsnummer 15TEA19347).
Vor Überlassung der Vergabeunterlagen ist die Abgabe des ausgefüllten Dokuments „Vertraulichkeitserklärung“ erforderlich. Dieses Dokument ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen (Fundstelle: https://bieterportal.noncd.db.de/portal unter der Submissionsnummer 15TEA19347).
Ausschluss 10.
Fristgerechtes Einreichen des Teilnahmeantrages.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit eine – soweit auf ihn zutreffend – vollständig ausgefüllte und rechtsverbindlich unterschriebene Lieferantenselbstauskunft einzureichen (Ausschlusskriterium). Das entsprechende Dokument – Lieferantenselbstauskunft – befindet sich auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG (https://bieterportal.noncd.db.de/portal unter der Submissionsnummer 15TEA19347).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit eine – soweit auf ihn zutreffend – vollständig ausgefüllte und rechtsverbindlich unterschriebene Lieferantenselbstauskunft einzureichen (Ausschlusskriterium). Das entsprechende Dokument – Lieferantenselbstauskunft – befindet sich auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG (https://bieterportal.noncd.db.de/portal unter der Submissionsnummer 15TEA19347).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die folgenden fachlichen Eignungskriterien sind im Zusammenhang mit dem Dokument „Anlage 2 – Eignungsmatrix“ zu verstehen. Sie liefern weitergehende Informationen zu den einzelnen Besonderen Eignungskriterien und Hinweise zur erwarteten Darstellung der jeweiligen Eignung des Bewerbers.
Die folgenden fachlichen Eignungskriterien sind im Zusammenhang mit dem Dokument „Anlage 2 – Eignungsmatrix“ zu verstehen. Sie liefern weitergehende Informationen zu den einzelnen Besonderen Eignungskriterien und Hinweise zur erwarteten Darstellung der jeweiligen Eignung des Bewerbers.
Die Kriterien, die als KO-Kriterien bezeichnet werden, müssen für eine Bejahung der Eignung vom Bewerber zwingend erfüllt werden.
Der Bewerber hat die hier geforderten Eignungsanforderungen im Rahmen seines Teilnahmeantrags darzustellen und durch aussagekräftige Unterlagen nachzuweisen.
Eignungskriterium 1 (Gewichtung 20 %).
Bitte nennen Sie mindestens 3 Referenzkunden, mit internationalen Webauftritten mit mindestens 1 000 000 Seitenaufrufen pro Tag, für die Sie die Dienstleistung eines Content Delivery Network zur Zeit erbringen.
Eignungskriterium 2 (KO – Kriterium).
Weisen Sie durch Vorlage des Zertifikats die PCI- Zertifizierung Ihrer Serverarchitektur in 2015 nach.
Eignungskriterium 3 (Gewichtung 35 %).
Bitte beschreiben Sie anhand eines Beispielkunden, wie Sie die Ausfallsicherheit der Webinhalte dieses Kunden gewährleisten. Wie schützen Sie die Webserver des Kunden vor externen Angriffen?
Eignungskriterium 4 (Gewichtung 35 %).
Beschreiben Sie für ein Kundenbeispiel, wie sie sowohl statische, als auch dynamische Webinhalten des Kunden ausliefern.
Beschreiben Sie bitte die Art der dynamischen Inhalte (einfach: z. B. Videos oder Formulare; komplex: Buchungsapplikationen).
Eignungskriterium 5 (KO- Kriterium).
Ihr Unternehmen hat seine Server auf unterschiedliche Standorte in mindestens 10 europäischen Ländern und den USA verteilt.
Nennen Sie uns bitte die Standorte an denen Sie Server positioniert haben.
Eignungskriterium 6 (Gewichtung 10 %).
Sie können Webinhalte im chinesischen Netz ausliefern. Sie haben dafür eine Präsenz in China und die entsprechenden Grundlagen gemäß chinesischer Rechtslage geschaffen. Bitte nennen Sie Ihren Standort und beschreiben Sie Ihre Lösung.
Bitte nennen Sie mindestens einen Referenzkunden, für den Sie diese Leistung bereits aktiv erbringen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Werden ggf. bei der Angebotsaufforderung angefordert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es finden – unter Ausschluss anderer Bedingungen – die in den Vergabeunterlagen (Angebotsaufforderung) versandten für die Leistungserbringung einschlägigen Vertragsbedingungen des Konzerns Deutsche Bahn AG in der aktuell gültigen Fassung Anwendung. Eventuelle Abweichungen zu den DB-Mustern werden in den Vergabeunterlagen dargestellt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Es finden – unter Ausschluss anderer Bedingungen – die in den Vergabeunterlagen (Angebotsaufforderung) versandten für die Leistungserbringung einschlägigen Vertragsbedingungen des Konzerns Deutsche Bahn AG in der aktuell gültigen Fassung Anwendung. Eventuelle Abweichungen zu den DB-Mustern werden in den Vergabeunterlagen dargestellt.
Rechnungen sind grundsätzlich in EUR zu stellen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung. Eine Bietergemeinschaft hat in ihrem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Änderungen in der Zusammensetzung von Bietergemeinschaften nach Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge sind nicht gestattet. „Anlage 5 Bietergemeinschafterklärung“ – befindet sich auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG (Fundstelle: https://bieterportal.noncd.db.de/portal unter der Submissionsnummer 15TEA19347).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung. Eine Bietergemeinschaft hat in ihrem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Änderungen in der Zusammensetzung von Bietergemeinschaften nach Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge sind nicht gestattet. „Anlage 5 Bietergemeinschafterklärung“ – befindet sich auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG (Fundstelle: https://bieterportal.noncd.db.de/portal unter der Submissionsnummer 15TEA19347).
Sonstige besondere Bedingungen:
Vor Überlassung der Vergabeunterlagen ist die Abgabe des ausgefüllten Dokuments „Vertraulichkeitserklärung“ erforderlich. Dieses Dokument ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen ((Fundstelle: https://bieterportal.noncd.db.de/portal unter der Submissionsnummer 15TEA19347).
Vor Überlassung der Vergabeunterlagen ist die Abgabe des ausgefüllten Dokuments „Vertraulichkeitserklärung“ erforderlich. Dieses Dokument ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen ((Fundstelle: https://bieterportal.noncd.db.de/portal unter der Submissionsnummer 15TEA19347).
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Salman, Alpaslan
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.