Das Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg (LBV) plant entsprechend anderer Beihilfeabrechnungsstellen sowie privaten Krankenversicherungsträgern eine elektronische Verarbeitung von Beihilfedokumenten mit papierloser Aktenführung und Sachbearbeitung einzuführen. Für die Realisierung des Projekts mit den Hauptkomponenten Infrastruktur, Software und Integration soll ein Unternehmen beauftragt werden, welches als Generalunternehmer im Sinne des EVB IT-Systemvertrags auftritt. Für den Generalunternehmer besteht die Vorgabe, für die Prüfsoftware-Komponenten (s.o.) Produkte der Firmen Global Side GmbH und innovas GmbH zu liefern und zu installieren
Das Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg (LBV) plant entsprechend anderer Beihilfeabrechnungsstellen sowie privaten Krankenversicherungsträgern eine elektronische Verarbeitung von Beihilfedokumenten mit papierloser Aktenführung und Sachbearbeitung einzuführen. Für die Realisierung des Projekts mit den Hauptkomponenten Infrastruktur, Software und Integration soll ein Unternehmen beauftragt werden, welches als Generalunternehmer im Sinne des EVB IT-Systemvertrags auftritt. Für den Generalunternehmer besteht die Vorgabe, für die Prüfsoftware-Komponenten (s.o.) Produkte der Firmen Global Side GmbH und innovas GmbH zu liefern und zu installieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-07-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Menge oder Umfang:
Die Ausschreibung für die Generalunternehmerschaft umfasst folgende Bestandteile:— Software (Inputmanagement, technischer Workflow, Behandlerdatenbank)— Prüfsoftware ZABAS (PZN,GOÄ,GOZ) der Firma Global Side GmbH und KOLUMBUS (DRG/PEPP) der Firma innovas GmbH— Infrastruktur ( Systemsoftware u.a.m.)— Integrationsleistungen— weitere Leistungen (Projektmanagement, Schulung, Einführungsunterstützung)— Testunterstützung— Systemservices— DokumentationDer künftige Generalunternehmer muss alle diese Bestandteile anbieten, kann diese aber mit Unterauftragnehmern realisieren.Erstellung eines GU-Gesamtsystems sowie Systemservice über 60 Monate Mindestlaufzeit. Das GU-Gesamtsystem ist auszulegen für die Verarbeitung von über 1 Mio. Beihilfeanträgen (Stand 2014) pro Jahr (10 Mio. Belege, 18 Mio. Blätter, 23,7 Mio. Seiten).
Die Ausschreibung für die Generalunternehmerschaft umfasst folgende Bestandteile:— Software (Inputmanagement, technischer Workflow, Behandlerdatenbank)— Prüfsoftware ZABAS (PZN,GOÄ,GOZ) der Firma Global Side GmbH und KOLUMBUS (DRG/PEPP) der Firma innovas GmbH— Infrastruktur ( Systemsoftware u.a.m.)— Integrationsleistungen— weitere Leistungen (Projektmanagement, Schulung, Einführungsunterstützung)— Testunterstützung— Systemservices— DokumentationDer künftige Generalunternehmer muss alle diese Bestandteile anbieten, kann diese aber mit Unterauftragnehmern realisieren.Erstellung eines GU-Gesamtsystems sowie Systemservice über 60 Monate Mindestlaufzeit. Das GU-Gesamtsystem ist auszulegen für die Verarbeitung von über 1 Mio. Beihilfeanträgen (Stand 2014) pro Jahr (10 Mio. Belege, 18 Mio. Blätter, 23,7 Mio. Seiten).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg
Postleitzahl: 70730
Postort: Fellbach
Kontakt
E-Mail: e-vergabe@lzbw.bwl.de📧
Die Teilnahmeunterlagen enthalten detaillierte Informationen und Anforderungen an die Form und den Inhalt der einzureichenden Teilnahmeanträge sowie zur Wertung und zum weiteren Verfahren. Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Erarbeitung des Teilnahmeantrags zwingend die den Teilnahmeunterlagen beigefügten Formblätter zu verwenden sind. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Weitere Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die Ausschreibung für die Generalunternehmerschaft umfasst folgende Bestandteile:
— Software (Inputmanagement, technischer Workflow, Behandlerdatenbank)
— Prüfsoftware ZABAS (PZN,GOÄ,GOZ) der Firma Global Side GmbH und KOLUMBUS (DRG/PEPP) der Firma innovas GmbH
— Infrastruktur ( Systemsoftware u.a.m.)
— Integrationsleistungen
— weitere Leistungen (Projektmanagement, Schulung, Einführungsunterstützung)
— Testunterstützung
— Systemservices
— Dokumentation
Der künftige Generalunternehmer muss alle diese Bestandteile anbieten, kann diese aber mit Unterauftragnehmern realisieren.
Für den Generalunternehmer besteht die Vorgabe, für die Prüfsoftware-Komponenten (s.o.) Produkte der Firmen Global Side GmbH und innovas GmbH zu liefern und zu installieren.
Auftraggeberseitig werden das Scansystem, das Fachverfahren und ein Archiv sowie Datenbankkapazitäten beigestellt.
Zusätzliche Angaben:
Software
* Inputmanagement:
Es muss ein Erkennungsverfahren für medizinisches Beleggut für Freitextschreiben und für Vordrucke mit folgendem Funktionsumfang geliefert werden:
— Bildvorverarbeitung, zur Aufbesserung der Rohdaten des Scansystems
— Erkennung (OCR)
— Klassifikation und Extraktion beliebig vieler Werte
— Konfigurierbare ergonomische manuelle Nacherfassung mit Visualisierung
— Datenvalidierung
* Technischer Workflow:
Es muss eine Steuerung geliefert werden, die den Transport der Daten zwischen den Komponenten (Inputmanagement, Prüfsoftware, BABSY-GUI-Fachverfahren, Archiv) regelt. Bei den Komponenten BABSY-GUI-Fachverfahren und Archiv handelt es sich um bereits im LBV vorhandene Fachverfahren.
* Behandlerdatenbank
Es muss eine Behandlerdatenbank mit Zugriffsmöglichkeiten:
— Im Inputmanagement
— im Prüfprozess
geliefert und eingebunden werden.
* Monitoring und Datenanalyse
Zur Überwachung und Informationsgewinnung müssen ein Monitoring und Analysemöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden.
* Prüfsoftware
Bestandteil der Ausschreibung sind Prüfsoftwarekomponenten der Firmen Global Side GmbH und innovas GmbH, zur Prüfung von
— Arzneimittelverordnungen (über PZN)
— Arztrechnungen (nach GOÄ)
— Zahnarztrechnungen (nach GOZ)
— Stationäre Krankenhausabrechnungen nach DRG/PEPP
Zudem müssen zu den o.a. Prüfsoftwarekomponenten Statistik- und Analysetools inkl. Simulationsmöglichkeit der Regelwerkseinstellung geliefert und installiert werden.
* Customizing
Erforderlich ist das Customizing o.g. Softwarekomponenten entsprechend dem Einsatzzweck bzgl.
— Funktionen
— Schnittstellen
— Regelwerke
Infrastruktur (Hardware, Systemsoftware u.a.m.)
Voraussichtlich benötigt werden:
— Hardware bzw. virtuelle Maschinen
— Systemsoftware
— Speicherkapazitäten
— Backup & Recovery
Diese werden vom Auftraggeber beigestellt.
Integrationsleistungen
Folgende Integrationsleistungen sind vom GU zu erbringen:
— Integration der Infrastruktur- und Softwarekomponenten
— Interner Datentransport zwischen den Softwarekomponenten des GU (entsprechend „technischer Workflow“, siehe oben)
— Integration der o. a. Prüfsoftwarekomponenten ZABAS bzw. KOLUMBUS der Firmen Global Side GmbH bzw. innovas GmbH
— Einbindung einer beim Auftraggeber bestehenden ISH-Anbindung
— Datenimport von Schnittstelle Beihilfeantrag Online (Antragsdaten, Belegdaten)
— Datenimport von Schnittstelle Scansystem
— Datenaustausch über Schnittstellen zum/zur vorhandenen Archivsystem/Datenbank
— Datenexport an Schnittstelle Fachverfahren (BABSY-GUI)
Weitere Leistungen
Folgende weitere Leistungen sind ebenfalls vom GU zu erbringen:
— Projektmanagement
— Schulung
— Testunterstützung
— Einführungsunterstützung
— Systemservices
— Konzeptionelle Unterstützung (u.a. DV-Technik, Test, Sicherheit, Betrieb).
Die Teilnahmeunterlagen enthalten detaillierte Informationen und Anforderungen an die Form und den Inhalt der einzureichenden Teilnahmeanträge sowie zur Wertung und zum weiteren Verfahren. Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Erarbeitung des Teilnahmeantrags zwingend die den Teilnahmeunterlagen beigefügten Formblätter zu verwenden sind. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Weitere Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die Ausschreibung für die Generalunternehmerschaft umfasst folgende Bestandteile:
— Prüfsoftware ZABAS (PZN,GOÄ,GOZ) der Firma Global Side GmbH und KOLUMBUS (DRG/PEPP) der Firma innovas GmbH
— Infrastruktur ( Systemsoftware u.a.m.)
— Integrationsleistungen
— weitere Leistungen (Projektmanagement, Schulung, Einführungsunterstützung)
— Testunterstützung
— Systemservices
— Dokumentation
Der künftige Generalunternehmer muss alle diese Bestandteile anbieten, kann diese aber mit Unterauftragnehmern realisieren.
Für den Generalunternehmer besteht die Vorgabe, für die Prüfsoftware-Komponenten (s.o.) Produkte der Firmen Global Side GmbH und innovas GmbH zu liefern und zu installieren.
Auftraggeberseitig werden das Scansystem, das Fachverfahren und ein Archiv sowie Datenbankkapazitäten beigestellt.
Zusätzliche Angaben:
Software
* Inputmanagement:
Es muss ein Erkennungsverfahren für medizinisches Beleggut für Freitextschreiben und für Vordrucke mit folgendem Funktionsumfang geliefert werden:
— Bildvorverarbeitung, zur Aufbesserung der Rohdaten des Scansystems
— Erkennung (OCR)
— Klassifikation und Extraktion beliebig vieler Werte
— Konfigurierbare ergonomische manuelle Nacherfassung mit Visualisierung
— Datenvalidierung
* Technischer Workflow:
Es muss eine Steuerung geliefert werden, die den Transport der Daten zwischen den Komponenten (Inputmanagement, Prüfsoftware, BABSY-GUI-Fachverfahren, Archiv) regelt. Bei den Komponenten BABSY-GUI-Fachverfahren und Archiv handelt es sich um bereits im LBV vorhandene Fachverfahren.
* Behandlerdatenbank
Es muss eine Behandlerdatenbank mit Zugriffsmöglichkeiten:
— Im Inputmanagement
— im Prüfprozess
geliefert und eingebunden werden.
* Monitoring und Datenanalyse
Zur Überwachung und Informationsgewinnung müssen ein Monitoring und Analysemöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden.
* Prüfsoftware
Bestandteil der Ausschreibung sind Prüfsoftwarekomponenten der Firmen Global Side GmbH und innovas GmbH, zur Prüfung von
— Arzneimittelverordnungen (über PZN)
— Arztrechnungen (nach GOÄ)
— Zahnarztrechnungen (nach GOZ)
— Stationäre Krankenhausabrechnungen nach DRG/PEPP
Zudem müssen zu den o.a. Prüfsoftwarekomponenten Statistik- und Analysetools inkl. Simulationsmöglichkeit der Regelwerkseinstellung geliefert und installiert werden.
* Customizing
Erforderlich ist das Customizing o.g. Softwarekomponenten entsprechend dem Einsatzzweck bzgl.
— Funktionen
— Schnittstellen
— Regelwerke
Infrastruktur (Hardware, Systemsoftware u.a.m.)
Voraussichtlich benötigt werden:
— Hardware bzw. virtuelle Maschinen
— Systemsoftware
— Speicherkapazitäten
— Backup & Recovery
Diese werden vom Auftraggeber beigestellt.
Integrationsleistungen
Folgende Integrationsleistungen sind vom GU zu erbringen:
— Integration der Infrastruktur- und Softwarekomponenten
— Interner Datentransport zwischen den Softwarekomponenten des GU (entsprechend „technischer Workflow“, siehe oben)
— Integration der o. a. Prüfsoftwarekomponenten ZABAS bzw. KOLUMBUS der Firmen Global Side GmbH bzw. innovas GmbH
— Einbindung einer beim Auftraggeber bestehenden ISH-Anbindung
— Datenimport von Schnittstelle Beihilfeantrag Online (Antragsdaten, Belegdaten)
— Datenimport von Schnittstelle Scansystem
— Datenaustausch über Schnittstellen zum/zur vorhandenen Archivsystem/Datenbank
— Datenexport an Schnittstelle Fachverfahren (BABSY-GUI)
Weitere Leistungen
Folgende weitere Leistungen sind ebenfalls vom GU zu erbringen:
Das Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg (LBV) plant entsprechend anderer Beihilfeabrechnungsstellen sowie privaten Krankenversicherungsträgern eine elektronische Verarbeitung von Beihilfedokumenten mit papierloser Aktenführung und Sachbearbeitung einzuführen.
Das Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg (LBV) plant entsprechend anderer Beihilfeabrechnungsstellen sowie privaten Krankenversicherungsträgern eine elektronische Verarbeitung von Beihilfedokumenten mit papierloser Aktenführung und Sachbearbeitung einzuführen.
Für die Realisierung des Projekts mit den Hauptkomponenten Infrastruktur, Software und Integration soll ein Unternehmen beauftragt werden, welches als Generalunternehmer im Sinne des EVB IT-Systemvertrags auftritt.
Für den Generalunternehmer besteht die Vorgabe, für die Prüfsoftware-Komponenten (s.o.) Produkte der Firmen Global Side GmbH und innovas GmbH zu liefern und zu installieren.
Menge oder Umfang:
Die Ausschreibung für die Generalunternehmerschaft umfasst folgende Bestandteile:
— Prüfsoftware ZABAS (PZN,GOÄ,GOZ) der Firma Global Side GmbH und KOLUMBUS (DRG/PEPP) der Firma innovas GmbH
— Infrastruktur ( Systemsoftware u.a.m.)
— Integrationsleistungen
— weitere Leistungen (Projektmanagement, Schulung, Einführungsunterstützung)
— Testunterstützung
— Systemservices
— Dokumentation
Der künftige Generalunternehmer muss alle diese Bestandteile anbieten, kann diese aber mit Unterauftragnehmern realisieren.
Erstellung eines GU-Gesamtsystems sowie Systemservice über 60 Monate Mindestlaufzeit. Das GU-Gesamtsystem ist auszulegen für die Verarbeitung von über 1 Mio. Beihilfeanträgen (Stand 2014) pro Jahr (10 Mio. Belege, 18 Mio. Blätter, 23,7 Mio. Seiten).
Referenznummer: LZBW-2014-0090
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg (LBV), 70730 Fellbach, Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Aktueller Nachweis, dass der Bewerber im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem er ansässig ist. Unternehmen, die weder im Berufs- noch Handelsregister noch einem anderen Register geführt werden, legen eine Kopie der Gewerbeanmeldung der zuständigen Stelle des Landes, in dem sie ansässig sind (soweit erforderlich) oder einen anderen geeigneten Nachweis (z.B. bereinigter Steuerbescheid) vor, der Aufschluss über die Art der beruflichen Tätigkeit gibt (A-Kriterium).
1) Aktueller Nachweis, dass der Bewerber im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem er ansässig ist. Unternehmen, die weder im Berufs- noch Handelsregister noch einem anderen Register geführt werden, legen eine Kopie der Gewerbeanmeldung der zuständigen Stelle des Landes, in dem sie ansässig sind (soweit erforderlich) oder einen anderen geeigneten Nachweis (z.B. bereinigter Steuerbescheid) vor, der Aufschluss über die Art der beruflichen Tätigkeit gibt (A-Kriterium).
2) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 6 EG Abs. 4 VOL/A vorliegen (A-Kriterium).
3) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 6 VOL/A vorliegen bzw. im Falle eines ausländischen Bewerbers er sich nicht in Verhältnissen befindet, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den in § 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A genannten Verfahren vergleichbar sind (A-Kriterium).
3) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 6 VOL/A vorliegen bzw. im Falle eines ausländischen Bewerbers er sich nicht in Verhältnissen befindet, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den in § 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A genannten Verfahren vergleichbar sind (A-Kriterium).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Eigenerklärung, dass die Sicherstellung der Leistungserbringung durch ausreichende finanzielle Eigenmittel gedeckt ist (A-Kriterium). Nachweisvorbehalt: Die Kontaktstelle behält sich vor, den Nachweis einer aktuellen Bankerklärung des Bewerbers anzufordern; die Bankerklärung muss Auskunft über die gegenwärtige Finanz- und Liquiditätslage des Bewerbers geben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Eigenerklärung, dass die Sicherstellung der Leistungserbringung durch ausreichende finanzielle Eigenmittel gedeckt ist (A-Kriterium). Nachweisvorbehalt: Die Kontaktstelle behält sich vor, den Nachweis einer aktuellen Bankerklärung des Bewerbers anzufordern; die Bankerklärung muss Auskunft über die gegenwärtige Finanz- und Liquiditätslage des Bewerbers geben.
2) Angaben zum Nettoumsatz des Unternehmens für die vergangenen 3 Geschäftsjahre im Zeitraum zwischen 2012 und 2015. Die Gesamtsumme der Umsätze dieser Geschäftsjahre des Bewerbers bzw. bei Bewerbergemeinschaften und Unterauftragnehmern in der Summe muss mindestens 30 Mio. EUR betragen (A-Kriterium).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Angaben zum Nettoumsatz des Unternehmens für die vergangenen 3 Geschäftsjahre im Zeitraum zwischen 2012 und 2015. Die Gesamtsumme der Umsätze dieser Geschäftsjahre des Bewerbers bzw. bei Bewerbergemeinschaften und Unterauftragnehmern in der Summe muss mindestens 30 Mio. EUR betragen (A-Kriterium).
3) Eigenerklärung, dass eine Betriebshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragslaufzeit besteht. Die Deckungssumme der Betriebshaftpflichtversicherung des Bewerbers bzw. bei Bewerbergemeinschaften und Unterauftragnehmern in der Summe beträgt mindestens 5 Mio. Euro (A-Kriterium).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3) Eigenerklärung, dass eine Betriebshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragslaufzeit besteht. Die Deckungssumme der Betriebshaftpflichtversicherung des Bewerbers bzw. bei Bewerbergemeinschaften und Unterauftragnehmern in der Summe beträgt mindestens 5 Mio. Euro (A-Kriterium).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Fachkunde des Unternehmens:
1) Nachweis von mind. zwei Referenzprojekten (erfolgreicher Projektabschluss nach 1.1.2011), in denen der Bewerber die Verantwortung für die Erstellung eines Gesamtsystems zur Dokumentenverarbeitung und Herbeiführung der Betriebsbereitschaft dieses Gesamtsystems (z. B. durch Aufstellung, Installation, Customizing und Integration der Systemkomponenten) inkl. Projektmanagement bei Dritten (Unternehmen oder Behörden) zu übernehmen hatte. Die nachgewiesenen Referenzprojekte werden bewertet. Die fünf höchst bepunkteten Referenzen werden gezählt (AB-Kriterium). Der Nachweis hat durch eine Selbstauskunft als Anlage (siehe Anlage – Referenztabelle) zum Teilnahmeantrag mit folgendem Aufbau zu erfolgen:
1) Nachweis von mind. zwei Referenzprojekten (erfolgreicher Projektabschluss nach 1.1.2011), in denen der Bewerber die Verantwortung für die Erstellung eines Gesamtsystems zur Dokumentenverarbeitung und Herbeiführung der Betriebsbereitschaft dieses Gesamtsystems (z. B. durch Aufstellung, Installation, Customizing und Integration der Systemkomponenten) inkl. Projektmanagement bei Dritten (Unternehmen oder Behörden) zu übernehmen hatte. Die nachgewiesenen Referenzprojekte werden bewertet. Die fünf höchst bepunkteten Referenzen werden gezählt (AB-Kriterium). Der Nachweis hat durch eine Selbstauskunft als Anlage (siehe Anlage – Referenztabelle) zum Teilnahmeantrag mit folgendem Aufbau zu erfolgen:
— Auftraggeber (AG),
— Angabe, ob öffentlicher oder privater Auftraggeber,
— Projektbezeichnung,
— Leistungszeit von/bis,
— Umfang/Aufwand (eigene Leistung), Auftragsvolumen in EUR
— Identität des eingesetzten Personals mit dem ausgeschriebenen Auftrag
— Ansprechpartner des o. g. Auftraggebers mit Namen, E-Mail und Telefonnummer
— Detaillierte Beschreibung gemäß Anforderung.
Der Auftraggeber bzw. die Kontaktstelle ist berechtigt, die oben angegebenen und die nachfolgend verlangten Referenzen selbst auf Richtigkeit zu überprüfen und bei den entsprechenden Ansprechpartnern Informationen über das Referenzprojekt einzuholen.
Der Auftraggeber bzw. die Kontaktstelle ist berechtigt, die oben angegebenen und die nachfolgend verlangten Referenzen selbst auf Richtigkeit zu überprüfen und bei den entsprechenden Ansprechpartnern Informationen über das Referenzprojekt einzuholen.
2) Nachweis von Referenzprojekten (erfolgreicher Projektabschluss nach 1.1.2011) über die Erstellung und Herbeiführung der Betriebsbereitschaft eines Inputmanagementsystems im Leistungsbereich von Krankenversicherungen oder Beihilfeabrechnungsstellen für nach deutschem Recht erstellten Beleggut; Die nachgewiesenen Referenzen werden bewertet. Die fünf höchst bepunkteten Referenzen werden gezählt (B-Kriterium). Der Nachweis hat durch eine Selbstauskunft, wie im Punkt 1 erläutert, zu erfolgen.
2) Nachweis von Referenzprojekten (erfolgreicher Projektabschluss nach 1.1.2011) über die Erstellung und Herbeiführung der Betriebsbereitschaft eines Inputmanagementsystems im Leistungsbereich von Krankenversicherungen oder Beihilfeabrechnungsstellen für nach deutschem Recht erstellten Beleggut; Die nachgewiesenen Referenzen werden bewertet. Die fünf höchst bepunkteten Referenzen werden gezählt (B-Kriterium). Der Nachweis hat durch eine Selbstauskunft, wie im Punkt 1 erläutert, zu erfolgen.
3) Nachweis von Referenzprojekten (erfolgreicher Projektabschluss nach 1.1.2011) über die Erstellung und Herbeiführung der Betriebsbereitschaft einer Integrationskomponente im Sinne eines technischen Workflows bei Dritten (Unternehmen oder Behörden). Unter einem technischen Workflow ist eine Steuerung zu verstehen, die den Transport der Daten zwischen verschiedenen Komponenten regelt. Die nachgewiesenen Referenzen werden bewertet. Die fünf höchst bepunkteten Referenzen werden gezählt (B-Kriterium). Der Nachweis hat durch eine Selbstauskunft, wie im Punkt 1 erläutert, zu erfolgen.
3) Nachweis von Referenzprojekten (erfolgreicher Projektabschluss nach 1.1.2011) über die Erstellung und Herbeiführung der Betriebsbereitschaft einer Integrationskomponente im Sinne eines technischen Workflows bei Dritten (Unternehmen oder Behörden). Unter einem technischen Workflow ist eine Steuerung zu verstehen, die den Transport der Daten zwischen verschiedenen Komponenten regelt. Die nachgewiesenen Referenzen werden bewertet. Die fünf höchst bepunkteten Referenzen werden gezählt (B-Kriterium). Der Nachweis hat durch eine Selbstauskunft, wie im Punkt 1 erläutert, zu erfolgen.
4) Nachweis von Referenzprojekten (erfolgreicher Projektabschluss nach 1.1.2011) über die Integration von ZABAS-Prüfsoftwarekomponenten der Firma Global Side GmbH sowie KOLUMBUS-Prüfsoftwarekomponenten der Firma innovas GmbH in einem Gesamtsystem. Die nachgewiesenen Referenzen werden bewertet. Die fünf höchst bepunkteten Referenzen werden gezählt (B-Kriterium). Der Nachweis hat durch eine Selbstauskunft, wie im Punkt 1 erläutert, zu erfolgen.
4) Nachweis von Referenzprojekten (erfolgreicher Projektabschluss nach 1.1.2011) über die Integration von ZABAS-Prüfsoftwarekomponenten der Firma Global Side GmbH sowie KOLUMBUS-Prüfsoftwarekomponenten der Firma innovas GmbH in einem Gesamtsystem. Die nachgewiesenen Referenzen werden bewertet. Die fünf höchst bepunkteten Referenzen werden gezählt (B-Kriterium). Der Nachweis hat durch eine Selbstauskunft, wie im Punkt 1 erläutert, zu erfolgen.
Fachkunde des Personals:
1) Eigenerklärung, dass sämtliche für dieses Projekt zum Einsatz beim Auftraggeber vorgesehenen Personen über fließende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügen (A-Kriterium). Die gesamte schriftliche und mündliche Projektkommunikation erfolgt in deutscher Sprache.
1) Eigenerklärung, dass sämtliche für dieses Projekt zum Einsatz beim Auftraggeber vorgesehenen Personen über fließende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügen (A-Kriterium). Die gesamte schriftliche und mündliche Projektkommunikation erfolgt in deutscher Sprache.
2) Angabe der aktuellen Personalstärke des Bewerbers im Bereich des Projektmanagements zur Erstellung und Herbeiführung der Betriebsbereitschaft eines Gesamtsystems zur Dokumentenverarbeitung. Gefordert ist eine Mindestpersonalstärke, zwei Vollzeit-MitarbeiterInnen entsprechend; eine darüber hinaus gehende Personalstärke (bis zu fünf) führt zu einer höheren Bewertung (AB-Kriterium).
2) Angabe der aktuellen Personalstärke des Bewerbers im Bereich des Projektmanagements zur Erstellung und Herbeiführung der Betriebsbereitschaft eines Gesamtsystems zur Dokumentenverarbeitung. Gefordert ist eine Mindestpersonalstärke, zwei Vollzeit-MitarbeiterInnen entsprechend; eine darüber hinaus gehende Personalstärke (bis zu fünf) führt zu einer höheren Bewertung (AB-Kriterium).
3) Angabe der aktuellen Personalstärke des Bewerbers im Bereich der Erstellung und Herbeiführung der Betriebsbereitschaft eines Inputmanagementsystems. Gefordert ist eine Mindestpersonalstärke, zwei Vollzeit-MitarbeiterInnen entsprechend; eine darüber hinaus gehende Personalstärke (bis zu fünf) führt zu einer höheren Bewertung (AB-Kriterium).
3) Angabe der aktuellen Personalstärke des Bewerbers im Bereich der Erstellung und Herbeiführung der Betriebsbereitschaft eines Inputmanagementsystems. Gefordert ist eine Mindestpersonalstärke, zwei Vollzeit-MitarbeiterInnen entsprechend; eine darüber hinaus gehende Personalstärke (bis zu fünf) führt zu einer höheren Bewertung (AB-Kriterium).
4) Angabe der aktuellen Personalstärke des Bewerbers im Bereich der Erstellung und Herbeiführung der Betriebsbereitschaft einer Integrationskomponente im Sinne eines technischen Workflows (Erläuterung technischer Workflow siehe Punkt 4). Gefordert ist eine Mindestpersonalstärke, zwei Vollzeit-MitarbeiterInnen entsprechend; eine darüber hinaus gehende Personalstärke (bis zu fünf) führt zu einer höheren Bewertung (AB-Kriterium).
4) Angabe der aktuellen Personalstärke des Bewerbers im Bereich der Erstellung und Herbeiführung der Betriebsbereitschaft einer Integrationskomponente im Sinne eines technischen Workflows (Erläuterung technischer Workflow siehe Punkt 4). Gefordert ist eine Mindestpersonalstärke, zwei Vollzeit-MitarbeiterInnen entsprechend; eine darüber hinaus gehende Personalstärke (bis zu fünf) führt zu einer höheren Bewertung (AB-Kriterium).
5) Angabe der aktuellen Personalstärke des Bewerbers im Bereich der Erstellung und Herbeiführung der Betriebsbereitschaft inkl. der Konfiguration der ZABAS-Prüfsoftware-Komponenten der Firma Global Side GmbH bzw. KOLUMBUS-Prüfsoftware-Komponente der Firma innovas GmbH. Gefordert ist eine Mindestpersonalstärke, zwei Vollzeit-MitarbeiterInnen entsprechend; eine darüber hinaus gehende Personalstärke (bis zu fünf) führt zu einer höheren Bewertung (AB-Kriterium).
5) Angabe der aktuellen Personalstärke des Bewerbers im Bereich der Erstellung und Herbeiführung der Betriebsbereitschaft inkl. der Konfiguration der ZABAS-Prüfsoftware-Komponenten der Firma Global Side GmbH bzw. KOLUMBUS-Prüfsoftware-Komponente der Firma innovas GmbH. Gefordert ist eine Mindestpersonalstärke, zwei Vollzeit-MitarbeiterInnen entsprechend; eine darüber hinaus gehende Personalstärke (bis zu fünf) führt zu einer höheren Bewertung (AB-Kriterium).
6) Angabe der aktuellen Personalstärke des Bewerbers im Bereich der Erstellung und Herbeiführung der Betriebsbereitschaft inkl. Konfiguration einer Behandlerdatenbank. Eine Personalstärke bis zu maximal drei MitarbeiterInnen (drei Vollzeit-MA entsprechend) führt zu einer höheren Bewertung (B-Kriterium).
6) Angabe der aktuellen Personalstärke des Bewerbers im Bereich der Erstellung und Herbeiführung der Betriebsbereitschaft inkl. Konfiguration einer Behandlerdatenbank. Eine Personalstärke bis zu maximal drei MitarbeiterInnen (drei Vollzeit-MA entsprechend) führt zu einer höheren Bewertung (B-Kriterium).
7) Für die vorgenannten Einsatzbereiche gemäß der Punkte 2 bis 6 ist eine Mindestpersonalstärke, in der Summe mind. fünf Vollzeit-MitarbeiterInnen entsprechend zu benennen, die beim Auftraggeber zum Einsatz vorgesehen ist(A-Kriterium),. Diese ist mittels Mitarbeiterprofilen auszuweisen. Ein/e MitarbeiterIn kann für die geplante Verwendung in einem oder mehreren Einsatzbereichen der o.g. Punkte 2 bis 6 angegeben werden. Daher sind die Mitarbeiterprofile auch so angelegt, dass pro MitarbeiterIn für mehrere der o.g. Einsatzbereiche (Projektmanagement; Inputmanagement; technischer Workflow; Integration Prüfsoftware; Behandlerdatenbank) eine Einsatzplanung vermerkt werden kann.
7) Für die vorgenannten Einsatzbereiche gemäß der Punkte 2 bis 6 ist eine Mindestpersonalstärke, in der Summe mind. fünf Vollzeit-MitarbeiterInnen entsprechend zu benennen, die beim Auftraggeber zum Einsatz vorgesehen ist(A-Kriterium),. Diese ist mittels Mitarbeiterprofilen auszuweisen. Ein/e MitarbeiterIn kann für die geplante Verwendung in einem oder mehreren Einsatzbereichen der o.g. Punkte 2 bis 6 angegeben werden. Daher sind die Mitarbeiterprofile auch so angelegt, dass pro MitarbeiterIn für mehrere der o.g. Einsatzbereiche (Projektmanagement; Inputmanagement; technischer Workflow; Integration Prüfsoftware; Behandlerdatenbank) eine Einsatzplanung vermerkt werden kann.
8) Jedem Einsatzbereich gemäß der o. a. Punkte 2 bis 6 (Projektmanagement; Inputmanagement; technischer Workflow; Integration Prüfsoftware; Behandlerdatenbank) muss mindestens eine der unter Punkt 7 benannten MitarbeiterInnen zugeordnet sein. Zusätzlich müssen die zugeordneten MitarbeiterInnen für den angegebenen Einsatzbereich über mindestens eine Referenz (erfolgreicher Projektabschluss nach 1.1.2011) verfügen; der Referenzverweis ist in den MA-Profilen (Anlage Mitarbeiterprofile) vorzunehmen, die Referenzangaben sind in den Referenztabellen (Anlage ) zu machen (A-Kriterium). Bei den Personalreferenzen kann es sich um Referenzen handeln wie für das Unternehmen unter Kapitel 3.3.3 (1) bis 3.3.3 (4) angegeben, muss es aber nicht. Mit diesem Kriterium wird sichergestellt, dass im vorgesehenen Team des Bewerbers jeder Einsatzbereich personell kompetent besetzt ist. Ein/e MitarbeiterIn kann für die geplante Verwendung in einem oder mehreren Einsatzbereichen gemäß der o.g. Punkte 2 bis 6 angegeben werden, muss dann aber auch über mindestens jeweils eine Referenz pro Einsatzbereich verfügen; diese müssen wie oben beschrieben angegeben werden.
8) Jedem Einsatzbereich gemäß der o. a. Punkte 2 bis 6 (Projektmanagement; Inputmanagement; technischer Workflow; Integration Prüfsoftware; Behandlerdatenbank) muss mindestens eine der unter Punkt 7 benannten MitarbeiterInnen zugeordnet sein. Zusätzlich müssen die zugeordneten MitarbeiterInnen für den angegebenen Einsatzbereich über mindestens eine Referenz (erfolgreicher Projektabschluss nach 1.1.2011) verfügen; der Referenzverweis ist in den MA-Profilen (Anlage Mitarbeiterprofile) vorzunehmen, die Referenzangaben sind in den Referenztabellen (Anlage ) zu machen (A-Kriterium). Bei den Personalreferenzen kann es sich um Referenzen handeln wie für das Unternehmen unter Kapitel 3.3.3 (1) bis 3.3.3 (4) angegeben, muss es aber nicht. Mit diesem Kriterium wird sichergestellt, dass im vorgesehenen Team des Bewerbers jeder Einsatzbereich personell kompetent besetzt ist. Ein/e MitarbeiterIn kann für die geplante Verwendung in einem oder mehreren Einsatzbereichen gemäß der o.g. Punkte 2 bis 6 angegeben werden, muss dann aber auch über mindestens jeweils eine Referenz pro Einsatzbereich verfügen; diese müssen wie oben beschrieben angegeben werden.
9) Der/die (oder eine/r ) dem Einsatzbereich Projektmanagement zugeordnete MitarbeiterIn ist als designierte/r Projektleiter/in des Bewerbers zu benennen. Die Person muss mindestens über eine Referenz eines erfolgreich abgeschlossenen Projekts als Projektleiter/in für ein komplexes IT-Projekt (nach dem 1.1.2005) verfügen; dabei sind Angaben über das Volumen des Projekts (Angabe in Euro), die Zahl der beteiligten Personen sowie Umfang und Komplexität der erstellten Leistung zu machen. Der Referenzverweis ist im MA-Profil vorzunehmen, die Referenzangaben sind in den Referenztabellen zu machen. Mehrere vergleichbare erfolgreich abgeschlossene Projekte (bis zu drei) führen zu einer höheren Bewertung (AB-Kriterium). Bei der Personalreferenz kann es sich um eine Referenz handeln wie für das Unternehmen unter 3.3.3 (1) angegeben, muss es aber nicht.
9) Der/die (oder eine/r ) dem Einsatzbereich Projektmanagement zugeordnete MitarbeiterIn ist als designierte/r Projektleiter/in des Bewerbers zu benennen. Die Person muss mindestens über eine Referenz eines erfolgreich abgeschlossenen Projekts als Projektleiter/in für ein komplexes IT-Projekt (nach dem 1.1.2005) verfügen; dabei sind Angaben über das Volumen des Projekts (Angabe in Euro), die Zahl der beteiligten Personen sowie Umfang und Komplexität der erstellten Leistung zu machen. Der Referenzverweis ist im MA-Profil vorzunehmen, die Referenzangaben sind in den Referenztabellen zu machen. Mehrere vergleichbare erfolgreich abgeschlossene Projekte (bis zu drei) führen zu einer höheren Bewertung (AB-Kriterium). Bei der Personalreferenz kann es sich um eine Referenz handeln wie für das Unternehmen unter 3.3.3 (1) angegeben, muss es aber nicht.
Qualitätssicherung und Projektkommunikation:
Unter Verwendung der Anlage Qualitätssicherung ist darzustellen, welche Maßnahmen der Bewerber zur Sicherstellung einer hohen Ausführungsqualität in vergleichbaren Projekten ergreift. Diese Darstellung soll mindestens Aussagen zur Qualitätssicherung, zu Terminkontrolle und Terminsteuerung, zum Berichtswesen, zum Änderungsmanagement und zum Störfallmanagement enthalten(B-Kriterium). Der Umfang soll zwei DIN A4-Seiten nicht überschreiten.
Unter Verwendung der Anlage Qualitätssicherung ist darzustellen, welche Maßnahmen der Bewerber zur Sicherstellung einer hohen Ausführungsqualität in vergleichbaren Projekten ergreift. Diese Darstellung soll mindestens Aussagen zur Qualitätssicherung, zu Terminkontrolle und Terminsteuerung, zum Berichtswesen, zum Änderungsmanagement und zum Störfallmanagement enthalten(B-Kriterium). Der Umfang soll zwei DIN A4-Seiten nicht überschreiten.
Der Anlage Qualitätssicherung ist – im Falle einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied getrennt – der Nachweis der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 beizufügen. Liegt eine solche Zertifizierung nicht vor, ist alternativ eine Erklärung zur Konformität des beim jeweiligen Bewerber eingeführten Qualitätsmanagementsystems beizufügen. Dies gilt entsprechend für den geplanten Einsatz von Unterauftragnehmern.
Der Anlage Qualitätssicherung ist – im Falle einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied getrennt – der Nachweis der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 beizufügen. Liegt eine solche Zertifizierung nicht vor, ist alternativ eine Erklärung zur Konformität des beim jeweiligen Bewerber eingeführten Qualitätsmanagementsystems beizufügen. Dies gilt entsprechend für den geplanten Einsatz von Unterauftragnehmern.
Unter Verwendung der Anlage Projektkommunikation hat der Bewerber darzustellen, wie die Projektkommunikation in vergleichbaren Projekten erfolgt. In diesem Zusammenhang werden insbesondere zu den nachfolgend genannten Aspekten Angaben erwartet (B-Kriterium):
Unter Verwendung der Anlage Projektkommunikation hat der Bewerber darzustellen, wie die Projektkommunikation in vergleichbaren Projekten erfolgt. In diesem Zusammenhang werden insbesondere zu den nachfolgend genannten Aspekten Angaben erwartet (B-Kriterium):
— Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Auftraggeber
— Arbeitsort des Projektteams
— Präsenz des Auftragnehmers vor Ort (Projektleitung und Projektteam)
— Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer
— Entscheidungswege.
Der Umfang des Konzepts soll zwei DIN A4-Seiten nicht überschreiten.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Aktueller Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung für die gesamte Vertragslaufzeit mit einer Deckungssumme während des Leistungszeitraums von mindestens 5 Mio. Euro (bei Bewerbergemeinschaften in Summe).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine rechtsverbindliche Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung abzugeben und einen bevollmächtigtem Vertreter zu benennen. Nähere Informationen hierzu enthalten die Teilnahmeunterlagen.
Sonstige besondere Bedingungen:
— Voraussetzung, dass die Maßgaben der Vereinbarung „Geheimhaltung, Datenschutz, Datensicherheit und Verpflichtungsgesetz“ akzeptiert werden (nähere Angaben hierzu s. Teilnahmeunterlagen).
— Voraussetzung, dass die Maßgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) eingehalten werden (nähere Angaben hierzu s. Teilnahmeunterlagen).
— Geplant ist der Abschluss eines EVB-IT Systemvertrages. Die AGB des Auftragnehmers sind ausgeschlossen.
— Voraussetzung, dass die zur Vertragserfüllung eingesetzten Personen nicht die Technologie von L. Ron Hubbard anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten. Eine unterschriebene Erklärung ist erst bei Angebotsabgabe erforderlich.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Nach der formalen Prüfung hinsichtlich der Ausschlusskriterien und Mindestanforderungen erfolgt die Auswahl anhand folgender Kriterien:
— technische Leistungsfähigkeit bzw. Fachkunde des Unternehmens (40 %)
— personelle Leistungsfähigkeit bzw. Fachkunde des Personals (40 %)
— sonstige Kriterien (Qualitätssicherung und Projektkommunikation) (20 %).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-10-05 📅
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-07-31 📅
Öffnungsort: entfällt
Ort des Eröffnungstermins: entfällt
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Veröffentlichungsdatum: 2014-11-25 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: LZBW-2014-0090
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2014/S 227-401069
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeunterlagen enthalten detaillierte Informationen und Anforderungen an die Form und den Inhalt der einzureichenden Teilnahmeanträge sowie zur Wertung und zum weiteren Verfahren. Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Erarbeitung des Teilnahmeantrags zwingend die den Teilnahmeunterlagen beigefügten Formblätter zu verwenden sind. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Die Teilnahmeunterlagen enthalten detaillierte Informationen und Anforderungen an die Form und den Inhalt der einzureichenden Teilnahmeanträge sowie zur Wertung und zum weiteren Verfahren. Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Erarbeitung des Teilnahmeantrags zwingend die den Teilnahmeunterlagen beigefügten Formblätter zu verwenden sind. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Weitere Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die Ausschreibung für die Generalunternehmerschaft umfasst folgende Bestandteile:
— Prüfsoftware ZABAS (PZN,GOÄ,GOZ) der Firma Global Side GmbH und KOLUMBUS (DRG/PEPP) der Firma innovas GmbH
— Infrastruktur ( Systemsoftware u.a.m.)
— Integrationsleistungen
— weitere Leistungen (Projektmanagement, Schulung, Einführungsunterstützung)
— Testunterstützung
— Systemservices
— Dokumentation
Der künftige Generalunternehmer muss alle diese Bestandteile anbieten, kann diese aber mit Unterauftragnehmern realisieren.
Für den Generalunternehmer besteht die Vorgabe, für die Prüfsoftware-Komponenten (s.o.) Produkte der Firmen Global Side GmbH und innovas GmbH zu liefern und zu installieren.
Auftraggeberseitig werden das Scansystem, das Fachverfahren und ein Archiv sowie Datenbankkapazitäten beigestellt.
Zusätzliche Angaben:
Software
* Inputmanagement:
Es muss ein Erkennungsverfahren für medizinisches Beleggut für Freitextschreiben und für Vordrucke mit folgendem Funktionsumfang geliefert werden:
— Bildvorverarbeitung, zur Aufbesserung der Rohdaten des Scansystems
— Erkennung (OCR)
— Klassifikation und Extraktion beliebig vieler Werte
— Konfigurierbare ergonomische manuelle Nacherfassung mit Visualisierung
— Datenvalidierung
* Technischer Workflow:
Es muss eine Steuerung geliefert werden, die den Transport der Daten zwischen den Komponenten (Inputmanagement, Prüfsoftware, BABSY-GUI-Fachverfahren, Archiv) regelt. Bei den Komponenten BABSY-GUI-Fachverfahren und Archiv handelt es sich um bereits im LBV vorhandene Fachverfahren.
Es muss eine Steuerung geliefert werden, die den Transport der Daten zwischen den Komponenten (Inputmanagement, Prüfsoftware, BABSY-GUI-Fachverfahren, Archiv) regelt. Bei den Komponenten BABSY-GUI-Fachverfahren und Archiv handelt es sich um bereits im LBV vorhandene Fachverfahren.
* Behandlerdatenbank
Es muss eine Behandlerdatenbank mit Zugriffsmöglichkeiten:
— Im Inputmanagement
— im Prüfprozess
geliefert und eingebunden werden.
* Monitoring und Datenanalyse
Zur Überwachung und Informationsgewinnung müssen ein Monitoring und Analysemöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden.
* Prüfsoftware
Bestandteil der Ausschreibung sind Prüfsoftwarekomponenten der Firmen Global Side GmbH und innovas GmbH, zur Prüfung von
— Arzneimittelverordnungen (über PZN)
— Arztrechnungen (nach GOÄ)
— Zahnarztrechnungen (nach GOZ)
— Stationäre Krankenhausabrechnungen nach DRG/PEPP
Zudem müssen zu den o.a. Prüfsoftwarekomponenten Statistik- und Analysetools inkl. Simulationsmöglichkeit der Regelwerkseinstellung geliefert und installiert werden.
* Customizing
Erforderlich ist das Customizing o.g. Softwarekomponenten entsprechend dem Einsatzzweck bzgl.
— Funktionen
— Schnittstellen
— Regelwerke
Infrastruktur (Hardware, Systemsoftware u.a.m.)
Voraussichtlich benötigt werden:
— Hardware bzw. virtuelle Maschinen
— Systemsoftware
— Speicherkapazitäten
— Backup & Recovery
Diese werden vom Auftraggeber beigestellt.
Integrationsleistungen
Folgende Integrationsleistungen sind vom GU zu erbringen:
— Integration der Infrastruktur- und Softwarekomponenten
— Interner Datentransport zwischen den Softwarekomponenten des GU (entsprechend „technischer Workflow“, siehe oben)
— Integration der o. a. Prüfsoftwarekomponenten ZABAS bzw. KOLUMBUS der Firmen Global Side GmbH bzw. innovas GmbH
— Einbindung einer beim Auftraggeber bestehenden ISH-Anbindung
— Datenimport von Schnittstelle Beihilfeantrag Online (Antragsdaten, Belegdaten)
— Datenimport von Schnittstelle Scansystem
— Datenaustausch über Schnittstellen zum/zur vorhandenen Archivsystem/Datenbank
— Datenexport an Schnittstelle Fachverfahren (BABSY-GUI)
Weitere Leistungen
Folgende weitere Leistungen sind ebenfalls vom GU zu erbringen:
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Str. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 7219260📞
Internetadresse: http://www.rp-karlsruhe.de🌏
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Vorschrift § 107 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen), insbesondere auf die Rügeobliegenheit gem. § 107 Abs.3 GWB, wird hingewiesen. Nach § 107 Abs.3 Nr.4 GWB ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Vorschrift § 107 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen), insbesondere auf die Rügeobliegenheit gem. § 107 Abs.3 GWB, wird hingewiesen. Nach § 107 Abs.3 Nr.4 GWB ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Logistikzentrum Baden-Württemberg (LZBW)
Postanschrift: Dornierstr. 19
Postort: Ditzingen
Postleitzahl: 71254
Telefon: +49 71569380276📞
Internetadresse: www.lzbw.de🌏
Fax: +49 71569380299 📠
Quelle: OJS 2015/S 147-271449 (2015-07-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-07-07) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Bewertung erfolgt nach der einfachen Richtwertmethode (100)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-05-12 📅
Name: innovas GmbH
Postanschrift: Theodor-Heuss-Ring 19-21
Postort: Köln
Postleitzahl: 50668
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Sven Morell
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postleitzahl: 70131
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Logistikzentrum Baden-Württemberg
Postanschrift: Dornierstraße 19
Postleitzahl: 71640
Telefon: +49 715693800📞
Quelle: OJS 2016/S 132-238554 (2016-07-07)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2019-02-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rems-Murr-Kreis
🏙️
—— weitere Leistungen (Projektmanagement, Schulung, Einführungsunterstützung),
—— Testunterstützung,
—— Systemservices.
Der Generalunternehmer muss alle diese Bestandteile anbieten, kann diese aber mit Unterauftragnehmern realisieren.
Für den Auftragnehmer besteht die Vorgabe, für die Prüfsoftwarekomponenten PZN,GOÄ, GOZ, bzw. DRG/PEPP die Firmen Global Side bzw. innovas als Partner/Unterauftragnehmer heranzuziehen.
Auftraggeberseitig werden das Scansystem, das Fachverfahren und ein Archiv sowie Datenbankkapazitäten beigestellt.
Zusätzliche Angaben:
Software
—— Inputmanagement:
Es muss ein Freiform-Erkennungsverfahren mit folgendem Funktionsumfang geliefert werden:
— Bildvorverarbeitung, zur Aufbesserung der Rohdaten des Scansystems,
— Erkennung (OCR),
— Klassifikation und Extraktion beliebig vieler Werte,
— Konfigurierbare ergonomische manuelle Nacherfassung mit Visualisierung,
— Datenvalidierung,
— Statistikmodul, welches Auswertungen über die Erkenn- und Korrekturvorgänge ermöglicht.
—— Technischer Workflow:
Es muss eine Steuerung geliefert werden, die den Transport der Daten zwischen den
Es muss eine Behandlerdatenbank mit Zugriffsmöglichkeiten
— Im Inputmanagement,
— Im Prüfprozess
Geliefert und eingebunden werden.
—— Prüfsoftware
Bestandteil der Ausschreibung ist die Beschaffung der Prüfsoftware ZABAS bzw. KOLUMBUS der FirmenGlobal Side bzw. innovas, die sowohl als eigenständige Komponente innerhalb des Workflows genutzt werdenkann als auch unter die künftige Oberfläche des Fachverfahrens integrierbar sein muss. Es ist erforderlich, dassdie Regelwerke der vorgenannten Prüfsoftware über Administrationsmöglichkeiten, im Sinne von separaten Zu-und Abschaltmöglichkeiten von Regeln und die Integration von beihilferechtlichen Besonderheiten, verfügen.
Bestandteil der Ausschreibung ist die Beschaffung der Prüfsoftware ZABAS bzw. KOLUMBUS der FirmenGlobal Side bzw. innovas, die sowohl als eigenständige Komponente innerhalb des Workflows genutzt werdenkann als auch unter die künftige Oberfläche des Fachverfahrens integrierbar sein muss. Es ist erforderlich, dassdie Regelwerke der vorgenannten Prüfsoftware über Administrationsmöglichkeiten, im Sinne von separaten Zu-und Abschaltmöglichkeiten von Regeln und die Integration von beihilferechtlichen Besonderheiten, verfügen.
Zudem muss die Prüfsoftware ein Statistik- und Analysetool inkl. Simulationsmöglichkeit beinhalten, um die eingestellten Prüfregeln auswerten und überprüfen zu können.
—— Customizing
Erforderlich ist das Customizing o. g. Softwarekomponenten entsprechend dem Einsatzzweck bzgl.
— Funktionen,
— Schnittstellen,
— Regelwerke
Infrastruktur (Hardware, Systemsoftware u.a.m.)
Voraussichtlich benötigt werden:
— Hardware bzw. virtuelle Maschinen,
— Systemsoftware,
— Speicherkapazitäten,
— Backup & Recovery.
Diese werden unter Beachtung und Einhaltung der LBV- und landesseitigen Rahmenbedingungen und Richtlinien ausgeschrieben und beschafft.
Integrationsleistungen
Folgende Integrationsleistungen sind vom GU zu erbringen:
— Integration der Infrastruktur- und Softwarekomponenten,
— Interner Datentransport zwischen den Softwarekomponenten des GU (entsprechend „technischer Workflow“, siehe oben),
— Integration der o. a. Prüfsoftwarekomponenten ZABAS bzw. KOLUMBUS der Firmen Global Side bzw. innovas,
— Einbindung einer beim Auftraggeber bestehenden ISH-Anbindung,
— Datenimport von Schnittstelle Beihilfeantrag Online (Antragsdaten, Belegdaten),
— Datenimport von Schnittstelle Scansystem,
— Datenaustausch über Schnittstellen zu DMS/Archivsystem/Datenbank,
— Datenexport an Schnittstelle Fachverfahren (BABSY).
Weitere Leistungen
Folgende weitere Leistungen sind ebenfalls vom GU zu erbringen:
— Projektmanagement,
— Schulung,
— Testunterstützung,
— Einführungsunterstützung,
— Systemservices,
— Konzeptionelle Unterstützung (u. a. DV-Technik, Test, Sicherheit, Betrieb).
Dauer: 60 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landesamt für Besoldung und VersorgungBaden-Württemberg (LBV)
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Logistikzentrum Baden-Württemberg – Abt. Beschaffungen, Ausschreibungen – Team e-Vergabe
Internetadresse: www.lzbw.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2019/S 042-096308 (2019-02-25)