Das BAAINBw beabsichtigt, Unterstützungsleistungen für die Datenverarbeitung im Materialamt der Luftwaffe (DVU MatALw) zu vergeben. Die Datenverarbeitungsunterstützung dient dem Ziel, die Auftragserfüllung des Luftwaffenmaterialkommandos (LwMatKdo)/Waffensystemkommandos Luftwaffe (WaSysKdo Lw) in seinen entscheidenden Kernaufgaben für die Nutzung des Wehrmaterials in der Materialverantwortung des Inspekteurs der Luftwaffe durch den Einsatz zeitgemäßer und leistungsfähiger Informationstechnologien zu ermöglichen. Auf der Basis der vorhandenen Hard- und Softwarearchitektur werden die logistischen Arbeitsprozesse abteilungsübergreifend durch Workflow-, Datenbank- und Abfrageanwendungen abgebildet. Innerhalb des Verfahrens DVU-MatALw wird technisch zwischen Lotus Notes basierenden Workflow-Anwendungen und Web-basierten Informationssystemen unterschieden. Die eingesetzten Lotus Notes Anwendungen verwenden das Lotus Solution Architecture (LiSA) Framework der IBM. Über die durch das LiSA Framework zur Verfügung gestellten Datenbanken werden die Lotus Notes Anwendungen konfiguriert und gesteuert. Der Ablauf der Anwendungen wird über eine eigene Workflow-Datenbank gesteuert, in der verschiedene Prozess-Abläufe definiert sind. Das LiSA Framework stellt Funktionserweiterungen (UDF = User Defined Functions) in Form von DLLs (Dynamic Link Library) zur Verfügung. Es werden die beiden Lotus Notes Programmiersprachen Lotus Skript und Formelsprache, sowie Java verwendet. Neben den Lotus Notes Kernfunktionen wurden die Schnittstellen PDF-Druckfunktion, JDBC Schnittstelle (Java Database Connectivity) und OLE Schnittstelle (Object Linking and Embedding) geschaffen. Über die PDF-Druckfunktion werden Druckmasken erstellt und automatisch befüllt. Dabei werden X-Pages Funktionen und eigene Servlets verwendet. Das Kernmodul basiert auf dem Apache Projekt XSLT:FO, welches aus Stylesheet-Daten und den XML-Extrakt aus den Lotus Notes Dokumenten ein PDF Dokument generiert (XSLT: Extensible Stylesheet Language Transformations). Die Web-Anwendungen fassen im Wesentlichen Daten aus HOST Verfahren der Bundeswehr zusammen und bereiten diese auf. Die browserbasierten Informationssysteme basieren auf dem Framework for Independent Portal Solutions (FIPS). Dabei handelt es sich um eine Java basierte Eigenentwicklung auf Basis von Apache Turbine und Apache Velocity. Das FIPS Framework regelt u.a. den Informationsfluss zwischen den einzelnen Komponenten. Zu den Leistungen des Auftragnehmers gehört die Durchführung von Maßnahmen der Soft-warepflege (SWP) d. h. Maßnahmen, die dem Erhalt und der Wiederherstellung des Sollzu-standes der Komponenten des DV-Vorhabens IT-Bestandsverzeichnis dienen, sowie die Durchführung von Softwareänderungen (SWÄ) d. h. allen Maßnahmen, die den Funktionsum-fang des Systems ändern oder erweitern. Die Leistungen werden durch ein Entwicklerteam mit den Rollen — Projektmanager; — Servicemitarbeiter Lotus-Notes-Workflow; — Servicemitarbeiter Web-basierte Informationssysteme; — Programmierer Lotus-Notes-Workflow/Web basierte Informationssysteme ausgeführt. Der Auftraggeber schätzt den Umfang der zu erbringenden Leistungen auf ca. 550 Personentage pro Jahr in den Jahren 2017-2019 und ca. 450 Personentage in 2020 (falls der Vertrag verlängert wird, vgl. II.2.3).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-12-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-11-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-11-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Elektronische Datenverwaltung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Elektronische Datenverwaltung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw)
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://baainbw.de🌏
Fax: +49 261133545653 📠
Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages.
Der Beginn des Leistungszeitraums ist für den 28.12.2016 vorgesehen.
Der Auftraggeber plant, die Rechte und Pflichten aus dem zu schließenden Vertrag auf die BWI IT GmbH zu übertragen.
Die für den Teilnahmewettbewerb notwendigen Formulare sind erhältlich unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag in Papierform bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind.
Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich an die in Abschnitt I.1) Anhang A.III – „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen:
„Nicht öffnen – EU Teilnahmewettbewerb,
Verhandlungsverfahren,
Bearbeitungsnummer Y/VHFP/00077/G9016“.
Zu II.1.7):
Beruft sich der Bieter bereits im Teilnahmewettbewerb auf die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Unterauftragnehmer) gelten die in Ziffer III.2) genannten Anforderungen. Die Auswechslung eines Unterauftragnehmers, auf den sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung im Teilnahmewettbewerb berufen hat, ist nach Ablauf des Teilnahmewettbewerbs nicht zulässig.
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag in Papierform bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind.
Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich an die in Abschnitt I.1) Anhang A.III – „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen:
„Nicht öffnen – EU Teilnahmewettbewerb,
Verhandlungsverfahren,
Bearbeitungsnummer Y/VHFP/00077/G9016“.
Zu II.1.7):
Beruft sich der Bieter bereits im Teilnahmewettbewerb auf die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Unterauftragnehmer) gelten die in Ziffer III.2) genannten Anforderungen. Die Auswechslung eines Unterauftragnehmers, auf den sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung im Teilnahmewettbewerb berufen hat, ist nach Ablauf des Teilnahmewettbewerbs nicht zulässig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das BAAINBw beabsichtigt, Unterstützungsleistungen für die Datenverarbeitung im Materialamt der Luftwaffe (DVU MatALw) zu vergeben.
Die Datenverarbeitungsunterstützung dient dem Ziel, die Auftragserfüllung des Luftwaffenmaterialkommandos (LwMatKdo)/Waffensystemkommandos Luftwaffe (WaSysKdo Lw) in seinen entscheidenden Kernaufgaben für die Nutzung des Wehrmaterials in der Materialverantwortung des Inspekteurs der Luftwaffe durch den Einsatz zeitgemäßer und leistungsfähiger Informationstechnologien zu ermöglichen.
Die Datenverarbeitungsunterstützung dient dem Ziel, die Auftragserfüllung des Luftwaffenmaterialkommandos (LwMatKdo)/Waffensystemkommandos Luftwaffe (WaSysKdo Lw) in seinen entscheidenden Kernaufgaben für die Nutzung des Wehrmaterials in der Materialverantwortung des Inspekteurs der Luftwaffe durch den Einsatz zeitgemäßer und leistungsfähiger Informationstechnologien zu ermöglichen.
Auf der Basis der vorhandenen Hard- und Softwarearchitektur werden die logistischen Arbeitsprozesse abteilungsübergreifend durch Workflow-, Datenbank- und Abfrageanwendungen abgebildet.
Innerhalb des Verfahrens DVU-MatALw wird technisch zwischen Lotus Notes basierenden Workflow-Anwendungen und Web-basierten Informationssystemen unterschieden.
Die eingesetzten Lotus Notes Anwendungen verwenden das Lotus Solution Architecture (LiSA) Framework der IBM. Über die durch das LiSA Framework zur Verfügung gestellten Datenbanken werden die Lotus Notes Anwendungen konfiguriert und gesteuert. Der Ablauf der Anwendungen wird über eine eigene Workflow-Datenbank gesteuert, in der verschiedene Prozess-Abläufe definiert sind. Das LiSA Framework stellt Funktionserweiterungen (UDF = User Defined Functions) in Form von DLLs (Dynamic Link Library) zur Verfügung. Es werden die beiden Lotus Notes Programmiersprachen Lotus Skript und Formelsprache, sowie Java verwendet. Neben den Lotus Notes Kernfunktionen wurden die Schnittstellen PDF-Druckfunktion, JDBC Schnittstelle (Java Database Connectivity) und OLE Schnittstelle (Object Linking and Embedding) geschaffen.
Die eingesetzten Lotus Notes Anwendungen verwenden das Lotus Solution Architecture (LiSA) Framework der IBM. Über die durch das LiSA Framework zur Verfügung gestellten Datenbanken werden die Lotus Notes Anwendungen konfiguriert und gesteuert. Der Ablauf der Anwendungen wird über eine eigene Workflow-Datenbank gesteuert, in der verschiedene Prozess-Abläufe definiert sind. Das LiSA Framework stellt Funktionserweiterungen (UDF = User Defined Functions) in Form von DLLs (Dynamic Link Library) zur Verfügung. Es werden die beiden Lotus Notes Programmiersprachen Lotus Skript und Formelsprache, sowie Java verwendet. Neben den Lotus Notes Kernfunktionen wurden die Schnittstellen PDF-Druckfunktion, JDBC Schnittstelle (Java Database Connectivity) und OLE Schnittstelle (Object Linking and Embedding) geschaffen.
Über die PDF-Druckfunktion werden Druckmasken erstellt und automatisch befüllt. Dabei werden X-Pages Funktionen und eigene Servlets verwendet. Das Kernmodul basiert auf dem Apache Projekt XSLT:FO, welches aus Stylesheet-Daten und den XML-Extrakt aus den Lotus Notes Dokumenten ein PDF Dokument generiert (XSLT: Extensible Stylesheet Language Transformations).
Über die PDF-Druckfunktion werden Druckmasken erstellt und automatisch befüllt. Dabei werden X-Pages Funktionen und eigene Servlets verwendet. Das Kernmodul basiert auf dem Apache Projekt XSLT:FO, welches aus Stylesheet-Daten und den XML-Extrakt aus den Lotus Notes Dokumenten ein PDF Dokument generiert (XSLT: Extensible Stylesheet Language Transformations).
Die Web-Anwendungen fassen im Wesentlichen Daten aus HOST Verfahren der Bundeswehr zusammen und bereiten diese auf. Die browserbasierten Informationssysteme basieren auf dem Framework for Independent Portal Solutions (FIPS). Dabei handelt es sich um eine Java basierte Eigenentwicklung auf Basis von Apache Turbine und Apache Velocity. Das FIPS Framework regelt u.a. den Informationsfluss zwischen den einzelnen Komponenten.
Die Web-Anwendungen fassen im Wesentlichen Daten aus HOST Verfahren der Bundeswehr zusammen und bereiten diese auf. Die browserbasierten Informationssysteme basieren auf dem Framework for Independent Portal Solutions (FIPS). Dabei handelt es sich um eine Java basierte Eigenentwicklung auf Basis von Apache Turbine und Apache Velocity. Das FIPS Framework regelt u.a. den Informationsfluss zwischen den einzelnen Komponenten.
Zu den Leistungen des Auftragnehmers gehört die Durchführung von Maßnahmen der Soft-warepflege (SWP) d. h. Maßnahmen, die dem Erhalt und der Wiederherstellung des Sollzu-standes der Komponenten des DV-Vorhabens IT-Bestandsverzeichnis dienen, sowie die Durchführung von Softwareänderungen (SWÄ) d. h. allen Maßnahmen, die den Funktionsum-fang des Systems ändern oder erweitern.
Zu den Leistungen des Auftragnehmers gehört die Durchführung von Maßnahmen der Soft-warepflege (SWP) d. h. Maßnahmen, die dem Erhalt und der Wiederherstellung des Sollzu-standes der Komponenten des DV-Vorhabens IT-Bestandsverzeichnis dienen, sowie die Durchführung von Softwareänderungen (SWÄ) d. h. allen Maßnahmen, die den Funktionsum-fang des Systems ändern oder erweitern.
Die Leistungen werden durch ein Entwicklerteam mit den Rollen
Der Auftraggeber schätzt den Umfang der zu erbringenden Leistungen auf ca. 550 Personentage pro Jahr in den Jahren 2017-2019 und ca. 450 Personentage in 2020 (falls der Vertrag verlängert wird, vgl. II.2.3).
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: Y/VHFP/00077/G9016
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn, Köln.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag von jedem Bewerber/ jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften sollen für die im Folgenden unter a)-e) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Folgende Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag von jedem Bewerber/ jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften sollen für die im Folgenden unter a)-e) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
a) Eigenerklärung, dass der Bieter in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist (ggf. Auszug aus dem Handelsregister),
b) Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gem. §§ 23 und 24 VSVgV,
c) Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter bei Aufträgen nach § 99 Abs. 9 GWB,
d) Eigenerklärung zur Anzahl der verfügbar sicherheitsgeprüften Personen im Unternehmen und der Anzahl der Personen, die bereit sind, sich einer Sicherheitsüberprüfung der Stufe 2 zu unterziehen.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass eine Sicherheitsüberprüfung für Angehörige bestimmter Staaten nicht möglich ist (vgl. Rundschreiben des BMI vom 7.10.2010 – ÖS III 3-606 411-1/22 – (Stand 15.10.2010) und der dazugehörigen Staatenliste (Anlage 2 zum genannten Rundschreiben),
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass eine Sicherheitsüberprüfung für Angehörige bestimmter Staaten nicht möglich ist (vgl. Rundschreiben des BMI vom 7.10.2010 – ÖS III 3-606 411-1/22 – (Stand 15.10.2010) und der dazugehörigen Staatenliste (Anlage 2 zum genannten Rundschreiben),
e) Angaben zu Einträgen im Gewerbezentralregister.
Benennt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmeantrag einen Unterauftragnehmer, der die Leistungen (teilweise) erbringt, muss der Unterauftragnehmer folgende Unterlagen/Nachweise einreichen. Die Unterauftragnehmer sollen für die im Folgenden unter a)-g) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ sowie die Formulare „Unterauftragnehmerleistungen“ und „Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer“ verwenden. Die Formblätter sind abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Benennt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits im Teilnahmeantrag einen Unterauftragnehmer, der die Leistungen (teilweise) erbringt, muss der Unterauftragnehmer folgende Unterlagen/Nachweise einreichen. Die Unterauftragnehmer sollen für die im Folgenden unter a)-g) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ sowie die Formulare „Unterauftragnehmerleistungen“ und „Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer“ verwenden. Die Formblätter sind abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
a) Verzeichnis der Leistungen, die der Unterauftragnehmer ausführt (Unterauftragnehmerleistungen),
b) Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers, dass er im Falle der Auftragsvergabe an den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft diesem/dieser mit seinen Fähigkeiten (Mittel/ Kapazitäten) zur Verfügung zu steht,
c) Eigenerklärung, dass der Unterauftragnehmer in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle)oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist (ggf. Auszug aus dem Handelsregister),
d) Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gem. §§ 23 und 24 VSVgV,
e) Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Unterauftragnehmer bei Aufträgen nach § 99 Abs. 9 GWB,
f) Eigenerklärung zur Anzahl der verfügbar sicherheitsgeprüften Personen im Unternehmen und der Anzahl der Personen, die bereit sind, sich einer Sicherheitsüberprüfung der Stufe 2 zu unterziehen,
g) Angaben zu Einträgen im Gewerbezentralregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt,
b) Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind.
Den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften steht für die unter a)-b) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ zur Verfügung. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften steht für die unter a)-b) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ zur Verfügung. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Soweit sich der Bewerber oder die Bewerber-/Bietergemeinschaft auf die finanzielle Leistungsfähigkeit des Unterauftragnehmers zum Nachweis der Eignung beruft:
a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre des Unterauftragnehmers, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt,
b) Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre des Unterauftragnehmers mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind.
Für die Unterauftragnehmer steht für die unter a)-b) geforderten Erklärungen und Nachweise das Formular „Eigenerklärung zur Eignung (Eignungserklärung)“ zur Verfügung. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Aufstellung über die vom Bewerber erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Projekt vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftrages, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie der Referenzen von Ansprechpartnern mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
Aufstellung über die vom Bewerber erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Projekt vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftrages, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie der Referenzen von Ansprechpartnern mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften sollen für die Referenzen das Formular „Formblatt zur technischen Leistungsfähigkeit“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Soweit sich der Bewerber oder die Bewerber-/Bietergemeinschaft auf die technischen und beruflichen Fähigkeit des Unterauftragnehmers zum Nachweis der Eignung beruft:
Aufstellung über die vom Unterauftragnehmer erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Projekt vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftrages, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie der Referenzen von Ansprechpartnern mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse
Aufstellung über die vom Unterauftragnehmer erbrachten Leistungen, die mit dem hier zu vergebenden Projekt vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftrages, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie der Referenzen von Ansprechpartnern mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse
Die Unterauftragnehmer sollen für die Referenzen das Formular „Formblatt zur technischen Leistungsfähigkeit“ verwenden. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Den Bewerbern wird ein Formblatt „Erklärung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft“ für den Teilnahmeantrag zur Verfügung gestellt. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Den Bewerbern wird ein Formblatt „Erklärung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft“ für den Teilnahmeantrag zur Verfügung gestellt. Das Formblatt ist abrufbar unter: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal
Bewerber-/Bietergemeinschaften dürfen nur bis zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs gebildet werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Es kommen für die Ausführung des Auftrages nur Unternehmen in Betracht, die bereit sind, in die Geheimschutzbetreuung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgenommen zu werden und zuvor bereit sind hierüber einen öffentlich rechtlichen Vertrag auf Grundlage des Gesetzes über die Voraussetzung und das Verfahren von Sicherheitsüberprüfungen des Bundes (Sicherheitsüberprüfungsgesetzes – SÜG) sowie nach Maßgabe des Handbuches für den Geheimschutz in der Wirtschaft (Geheimschutzhandbuch – GHB), beides in der jeweils gültigen Fassung, abzuschließen. Ein gültiger Sicherheitsbescheid im Sinne der Ziff. 2.4.1 GHB ist Voraussetzung für die Leistungserbringung.
Es kommen für die Ausführung des Auftrages nur Unternehmen in Betracht, die bereit sind, in die Geheimschutzbetreuung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgenommen zu werden und zuvor bereit sind hierüber einen öffentlich rechtlichen Vertrag auf Grundlage des Gesetzes über die Voraussetzung und das Verfahren von Sicherheitsüberprüfungen des Bundes (Sicherheitsüberprüfungsgesetzes – SÜG) sowie nach Maßgabe des Handbuches für den Geheimschutz in der Wirtschaft (Geheimschutzhandbuch – GHB), beides in der jeweils gültigen Fassung, abzuschließen. Ein gültiger Sicherheitsbescheid im Sinne der Ziff. 2.4.1 GHB ist Voraussetzung für die Leistungserbringung.
Der Bewerber bestätigt schriftlich seine Bereitschaft zur Aufnahme in die Geheimschutzbetreuung.
Weiter muss das für die Auftragsausführung vorgesehene Personal bis zum Zuschlag eine Sicherheitsüberprüfung Ü1 besitzen und bis zum Beginn der Auftragsausführung eine erweiterte Sicherheitsüberprüfung (Ü2), gegebenenfalls mit einer Vorabermächtigung für Ü2, erfolgreich abgeschlossen haben.
Weiter muss das für die Auftragsausführung vorgesehene Personal bis zum Zuschlag eine Sicherheitsüberprüfung Ü1 besitzen und bis zum Beginn der Auftragsausführung eine erweiterte Sicherheitsüberprüfung (Ü2), gegebenenfalls mit einer Vorabermächtigung für Ü2, erfolgreich abgeschlossen haben.
Nachweis: Eigenerklärung, wonach sich der Bewerber verpflichtet, dass bis zum Zeitpunkt des Zuschlags alle für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter über eine abgeschlossene Sicherheitsüberprüfung der Stufe 1 verfügen und sich zwischen Zuschlag und Beginn der Auftragsausführung einer Sicherheitsüberprüfung der Stufe 2 unterziehen.
Nachweis: Eigenerklärung, wonach sich der Bewerber verpflichtet, dass bis zum Zeitpunkt des Zuschlags alle für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter über eine abgeschlossene Sicherheitsüberprüfung der Stufe 1 verfügen und sich zwischen Zuschlag und Beginn der Auftragsausführung einer Sicherheitsüberprüfung der Stufe 2 unterziehen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: BAAINBw Vergabestelle Herkules Folgeprojekt (VgHFP)
Name: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw)
URL für weitere Informationen: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal🌏
URL der Dokumente: http://root.deutsche-evergabe.de/Portal🌏
Name: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) E.1.1 Angebotssammelstelle
URL der Teilnahme: http://baainbw.de🌏
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-12-28 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Die Zuschlagserteilung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages.
Der Beginn des Leistungszeitraums ist für den 28.12.2016 vorgesehen.
Der Auftraggeber plant, die Rechte und Pflichten aus dem zu schließenden Vertrag auf die BWI IT GmbH zu übertragen.
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag in Papierform bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind.
Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich an die in Abschnitt I.1) Anhang A.III – „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen:
Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich an die in Abschnitt I.1) Anhang A.III – „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannte Stelle zu senden und wie folgt zu kennzeichnen:
„Nicht öffnen – EU Teilnahmewettbewerb,
Verhandlungsverfahren,
Bearbeitungsnummer Y/VHFP/00077/G9016“.
Zu II.1.7):
Beruft sich der Bieter bereits im Teilnahmewettbewerb auf die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Unterauftragnehmer) gelten die in Ziffer III.2) genannten Anforderungen. Die Auswechslung eines Unterauftragnehmers, auf den sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung im Teilnahmewettbewerb berufen hat, ist nach Ablauf des Teilnahmewettbewerbs nicht zulässig.
Beruft sich der Bieter bereits im Teilnahmewettbewerb auf die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens (Unterauftragnehmer) gelten die in Ziffer III.2) genannten Anforderungen. Die Auswechslung eines Unterauftragnehmers, auf den sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung im Teilnahmewettbewerb berufen hat, ist nach Ablauf des Teilnahmewettbewerbs nicht zulässig.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 102 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 107 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind in der Regel innerhalb von 3 Tagen, jedoch aber unverzüglich nach-dem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 102 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 107 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind in der Regel innerhalb von 3 Tagen, jedoch aber unverzüglich nach-dem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 222-405230 (2015-11-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-09-05) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Erweiterte Richtwertmethode nach UfAB auf Grundlage der Kriterien „Preis“, „Erfahrung des Projektteams“ und „Auftragsdurchführungskonzept“ (1)