Es sollen für die bauliche Erweiterung der Mensa im Bestandsgebäude auf dem Campus Rütli CR² in Berlin-Neukölln Projektsteuerungsleistungen einschließlich des fachtechnischen Managements für die Übernahme der delegierbaren Bauherrenaufgaben in den Handlungsbereichen: — Organisation, — Mengen und Qualitäten, — Kosten und Finanzierung, — Termine und Kapazitäten in den Leistungsabschnitten 2 bis 9 gemäß Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt einschließlich der AVB (PS) (Fundort: www.stadtentwicklung.berlin./service/rundschreiben) vergeben werden. Zunächst werden die Projektsteuerungsleistungen für den Leistungsabschnitt 2 (Vorplanungsunterlagen) in den 4 oben genannten Handlungsbereichen beauftragt. Zum Auftrag der Projektsteuerung gehören optional, wie unter II.2.2) aufgeführt, die weiteren Leistungsabschnitte 3 bis 9. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsabschnitte bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht. Die vorhandene Mensa mit 114 Plätzen für insgesamt 342 Essensteilnehmer im Dreischichtbetrieb wurde 2008 für die Essensversorgung der Sekundarstufe I im Bestandsgebäude der Schule gebaut. Zum damaligen Zeitpunkt war die Entscheidung noch nicht gefallen, die vierzügige Grundstufe auf dem Campus zu verorten sowie die Gemeinschaftsschule mit einer zweizügigen Sekundarstufe II zu ergänzen. Nach Fertigstellung der derzeitig in Planung bzw. im Bau befindlichen Erweiterungsbauten auf dem Campus – voraussichtlich 2017 – ist von einer Gesamtschülerzahl von 1.150 sowie 120 Lehrern und Sozialpädagogen auszugehen, die anteilig am Mittagessen teilnehmen. Darüber hinaus soll die Mensa von den Mitarbeitern weiterer Einrichtungen auf dem Campus genutzt werden. Mit der Mensa-Erweiterung soll eine Erhöhung der Kapazität auf 851 Essensteilnehmer erreicht werden. Der Anbau zur Mensa-Erweiterung wird in den rückwärtigen Schulhofbereich hinein erfolgen und beinhaltet eine Erweiterung der Kapazität der Küche sowie des Speisesaals. Darüber hinaus sollen vier separierte Räume für die Einnahme von Menagenessen sowie eine Cafeteria mit separater Kaltausgabe entstehen. Es sind Abstimmungen mit der Denkmalpflege zu führen, insbesondere hinsichtlich der architektonischen Gestaltung sowie der Ausbildung des Anschlusses an das Bestandsgebäude. Parallel zur Mensa-Erweiterung im Bestandsgebäude der Rütli-Schule finden Baumaßnahmen auf dem Campusgelände statt. Hierbei handelt es sich um Erweiterungsbauten für die Gemeinschaftsschule sowie Neubauten für Arbeitslehre und Elternzentrum auf dem Campus Rütli. Ein wesentlicher Teil dieser Baumaßnahmen ist der Erweiterungsbau direkt angrenzend an den Nordflügel des Bestandsgebäudes, d. h. die Schnittstelle zwischen Bestand und Maßnahmen aus dem Erweiterungsbau liegen mitten im Bestandsgebäude. Im Rahmen der Planung ist ein erhöhter Koordinationsaufwand zwischen den Planungs- und Baubeteiligten der jeweiligen Maßnahmen (Erweiterungsbauten und Mensaerweiterung) erforderlich. U. a. finden sich Berührungspunkte im Brandschutzkonzept, technischen Anlagen, Nutzerabstimmungen, Baustellenlogistik und bei der Aufrechterhaltung (Sicherheit) des Schulbetriebs. Für die gesamte Baumaßnahme stehen 2 270 000 EUR als Bruttobaukosten einschließlich Baunebenkosten zur Verfügung. Es wird eine Baukostenobergrenze als Beschaffenheit vereinbart. Die Maßnahme wird mit Fördermitteln (Zukunftsinitiative Stadtteil II, Teilprogramm Soziale Stadt – Baufonds) finanziert. Mit dem Bau soll Ende 2015 begonnen werden. Die Fertigstellung ist für 2017 geplant. Für die Planung ist der folgende Zeitrahmen einzuhalten: Beauftragung der Planer: ab März 2015. Beginn der Bearbeitung: März 2015. Bearbeitung LP 1-3, einschl. BPU: bis Juli 2015. Ausführungsplanung, Ausschreibung: bis September 2015. Baubeginn: Oktober 2015. Fertigstellung, Übergabe, Schlussrechnung: Mitte 2017. Die Baumaßnahme ist bei laufendem Betrieb durchzuführen. Es werden weitere Fachplaner/innen beauftragt, mit denen Abstimmungen durchzuführen sind: Architekten, TGA, Freianlagenplanung, Brandschutzgutachter, Bauphysik (Wärmeschutz, Schallschutz, Raumakustik), Tragwerksplanung, SiGeKo, ggf. Schadstoffuntersuchung. Eine enge Abstimmung mit den Planungs- und Baubeteiligten der weiteren Baumaßnahmen auf dem Campus Rütli ist zwingend erforderlich. Eine Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde ist erforderlich. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für den Leistungsabschnitt 2. Die Beauftragung der Stufen kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht. Grundlage der Projektbearbeitung ist die Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (Anweisung Bau – ABau siehe unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-02-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-01-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-01-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Es soll die Projektsteuerungsleistung vergeben werden für:Übernahme der delegierbaren Bauherrenaufgaben in den Handlungsbereichen:1. Organisation,2. Menge und Qualitäten,3. Kosten und Finanzierung,4. Termine und Kapazitätenin den Leistungsabschnitten (LA) 2-9 gem. Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt für Projektsteuerungsleistungen einschl. AVB (PS).Zunächst wird der Leistungsabschnitt 2 (Vorplanungsunterlagen - VPU) beauftragt. Beginn der Bearbeitung ist unmittelbar nach Auftragserteilung.Die Gesamtkosten belaufen sich auf 2 270 000 EUR (brutto für die Kostengruppen 100 bis 700 inkl. NK und Unvorhergesehenes), darunter KG 300 mit ca. 762 000 EUR, KG 400 mit ca. 710 000 EUR, KG 500 mit ca. 10 000 EUR und KG 600 mit ca. 115 000 EUR.Die unter Ziffer II.3) angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Leistungsphase 9 sowie die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
Es soll die Projektsteuerungsleistung vergeben werden für:Übernahme der delegierbaren Bauherrenaufgaben in den Handlungsbereichen:1. Organisation,2. Menge und Qualitäten,3. Kosten und Finanzierung,4. Termine und Kapazitätenin den Leistungsabschnitten (LA) 2-9 gem. Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt für Projektsteuerungsleistungen einschl. AVB (PS).Zunächst wird der Leistungsabschnitt 2 (Vorplanungsunterlagen - VPU) beauftragt. Beginn der Bearbeitung ist unmittelbar nach Auftragserteilung.Die Gesamtkosten belaufen sich auf 2 270 000 EUR (brutto für die Kostengruppen 100 bis 700 inkl. NK und Unvorhergesehenes), darunter KG 300 mit ca. 762 000 EUR, KG 400 mit ca. 710 000 EUR, KG 500 mit ca. 10 000 EUR und KG 600 mit ca. 115 000 EUR.Die unter Ziffer II.3) angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Leistungsphase 9 sowie die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirksamt Neukölln von Berlin, Serviceeinheit Facility Management, Fachbereich Hochbau
Postanschrift: Karl-Marx-Straße 83
Postleitzahl: 12040
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin.de/ba-neukoelln🌏
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ ist kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/
Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die Dienstleistung eines Projektsteuerers für den Mensa-Anbau Campus Rütli – CR² in der Rütlistraße 41-45, 12045 Berlin zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen_CR2-Mensa_PS.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter/innen und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter/innen und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, sofern sie ins Deutsche übersetzt sind. Deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
7. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren CR2-Mensa_PS“ gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 27.1.2015, an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z. Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, Deutschland, E-Mail: butzke@szpartner.de, Fax +49 302832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
10. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 7. KW verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 9. KW sein. Geringfügige Abweichungen sind noch möglich. Ein Termin für Auswahlgespräche wird voraussichtlich am 24.2.2015 stattfinden.
Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die Dienstleistung eines Projektsteuerers für den Mensa-Anbau Campus Rütli – CR² in der Rütlistraße 41-45, 12045 Berlin zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen_CR2-Mensa_PS.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter/innen und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter/innen und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, sofern sie ins Deutsche übersetzt sind. Deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
7. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren CR2-Mensa_PS“ gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 27.1.2015, an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z. Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, Deutschland, E-Mail: butzke@szpartner.de, Fax +49 302832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
10. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 7. KW verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 9. KW sein. Geringfügige Abweichungen sind noch möglich. Ein Termin für Auswahlgespräche wird voraussichtlich am 24.2.2015 stattfinden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es sollen für die bauliche Erweiterung der Mensa im Bestandsgebäude auf dem Campus Rütli CR² in Berlin-Neukölln Projektsteuerungsleistungen einschließlich des fachtechnischen Managements für die Übernahme der delegierbaren Bauherrenaufgaben in den Handlungsbereichen:
Es sollen für die bauliche Erweiterung der Mensa im Bestandsgebäude auf dem Campus Rütli CR² in Berlin-Neukölln Projektsteuerungsleistungen einschließlich des fachtechnischen Managements für die Übernahme der delegierbaren Bauherrenaufgaben in den Handlungsbereichen:
— Organisation,
— Mengen und Qualitäten,
— Kosten und Finanzierung,
— Termine und Kapazitäten
in den Leistungsabschnitten 2 bis 9 gemäß Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt einschließlich der AVB (PS) (Fundort: www.stadtentwicklung.berlin./service/rundschreiben) vergeben werden.
Zunächst werden die Projektsteuerungsleistungen für den Leistungsabschnitt 2 (Vorplanungsunterlagen) in den 4 oben genannten Handlungsbereichen beauftragt.
Zum Auftrag der Projektsteuerung gehören optional, wie unter II.2.2) aufgeführt, die weiteren Leistungsabschnitte 3 bis 9.
Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsabschnitte bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht.
Die vorhandene Mensa mit 114 Plätzen für insgesamt 342 Essensteilnehmer im Dreischichtbetrieb wurde 2008 für die Essensversorgung der Sekundarstufe I im Bestandsgebäude der Schule gebaut. Zum damaligen Zeitpunkt war die Entscheidung noch nicht gefallen, die vierzügige Grundstufe auf dem Campus zu verorten sowie die Gemeinschaftsschule mit einer zweizügigen Sekundarstufe II zu ergänzen. Nach Fertigstellung der derzeitig in Planung bzw. im Bau befindlichen Erweiterungsbauten auf dem Campus – voraussichtlich 2017 – ist von einer Gesamtschülerzahl von 1.150 sowie 120 Lehrern und Sozialpädagogen auszugehen, die anteilig am Mittagessen teilnehmen. Darüber hinaus soll die Mensa von den Mitarbeitern weiterer Einrichtungen auf dem Campus genutzt werden. Mit der Mensa-Erweiterung soll eine Erhöhung der Kapazität auf 851 Essensteilnehmer erreicht werden.
Die vorhandene Mensa mit 114 Plätzen für insgesamt 342 Essensteilnehmer im Dreischichtbetrieb wurde 2008 für die Essensversorgung der Sekundarstufe I im Bestandsgebäude der Schule gebaut. Zum damaligen Zeitpunkt war die Entscheidung noch nicht gefallen, die vierzügige Grundstufe auf dem Campus zu verorten sowie die Gemeinschaftsschule mit einer zweizügigen Sekundarstufe II zu ergänzen. Nach Fertigstellung der derzeitig in Planung bzw. im Bau befindlichen Erweiterungsbauten auf dem Campus – voraussichtlich 2017 – ist von einer Gesamtschülerzahl von 1.150 sowie 120 Lehrern und Sozialpädagogen auszugehen, die anteilig am Mittagessen teilnehmen. Darüber hinaus soll die Mensa von den Mitarbeitern weiterer Einrichtungen auf dem Campus genutzt werden. Mit der Mensa-Erweiterung soll eine Erhöhung der Kapazität auf 851 Essensteilnehmer erreicht werden.
Der Anbau zur Mensa-Erweiterung wird in den rückwärtigen Schulhofbereich hinein erfolgen und beinhaltet eine Erweiterung der Kapazität der Küche sowie des Speisesaals. Darüber hinaus sollen vier separierte Räume für die Einnahme von Menagenessen sowie eine Cafeteria mit separater Kaltausgabe entstehen.
Der Anbau zur Mensa-Erweiterung wird in den rückwärtigen Schulhofbereich hinein erfolgen und beinhaltet eine Erweiterung der Kapazität der Küche sowie des Speisesaals. Darüber hinaus sollen vier separierte Räume für die Einnahme von Menagenessen sowie eine Cafeteria mit separater Kaltausgabe entstehen.
Es sind Abstimmungen mit der Denkmalpflege zu führen, insbesondere hinsichtlich der architektonischen Gestaltung sowie der Ausbildung des Anschlusses an das Bestandsgebäude.
Parallel zur Mensa-Erweiterung im Bestandsgebäude der Rütli-Schule finden Baumaßnahmen auf dem Campusgelände statt. Hierbei handelt es sich um Erweiterungsbauten für die Gemeinschaftsschule sowie Neubauten für Arbeitslehre und Elternzentrum auf dem Campus Rütli. Ein wesentlicher Teil dieser Baumaßnahmen ist der Erweiterungsbau direkt angrenzend an den Nordflügel des Bestandsgebäudes, d. h. die Schnittstelle zwischen Bestand und Maßnahmen aus dem Erweiterungsbau liegen mitten im Bestandsgebäude. Im Rahmen der Planung ist ein erhöhter Koordinationsaufwand zwischen den Planungs- und Baubeteiligten der jeweiligen Maßnahmen (Erweiterungsbauten und Mensaerweiterung) erforderlich. U. a. finden sich Berührungspunkte im Brandschutzkonzept, technischen Anlagen, Nutzerabstimmungen, Baustellenlogistik und bei der Aufrechterhaltung (Sicherheit) des Schulbetriebs.
Parallel zur Mensa-Erweiterung im Bestandsgebäude der Rütli-Schule finden Baumaßnahmen auf dem Campusgelände statt. Hierbei handelt es sich um Erweiterungsbauten für die Gemeinschaftsschule sowie Neubauten für Arbeitslehre und Elternzentrum auf dem Campus Rütli. Ein wesentlicher Teil dieser Baumaßnahmen ist der Erweiterungsbau direkt angrenzend an den Nordflügel des Bestandsgebäudes, d. h. die Schnittstelle zwischen Bestand und Maßnahmen aus dem Erweiterungsbau liegen mitten im Bestandsgebäude. Im Rahmen der Planung ist ein erhöhter Koordinationsaufwand zwischen den Planungs- und Baubeteiligten der jeweiligen Maßnahmen (Erweiterungsbauten und Mensaerweiterung) erforderlich. U. a. finden sich Berührungspunkte im Brandschutzkonzept, technischen Anlagen, Nutzerabstimmungen, Baustellenlogistik und bei der Aufrechterhaltung (Sicherheit) des Schulbetriebs.
Für die gesamte Baumaßnahme stehen 2 270 000 EUR als Bruttobaukosten einschließlich Baunebenkosten zur Verfügung. Es wird eine Baukostenobergrenze als Beschaffenheit vereinbart. Die Maßnahme wird mit Fördermitteln (Zukunftsinitiative Stadtteil II, Teilprogramm Soziale Stadt – Baufonds) finanziert. Mit dem Bau soll Ende 2015 begonnen werden. Die Fertigstellung ist für 2017 geplant.
Für die gesamte Baumaßnahme stehen 2 270 000 EUR als Bruttobaukosten einschließlich Baunebenkosten zur Verfügung. Es wird eine Baukostenobergrenze als Beschaffenheit vereinbart. Die Maßnahme wird mit Fördermitteln (Zukunftsinitiative Stadtteil II, Teilprogramm Soziale Stadt – Baufonds) finanziert. Mit dem Bau soll Ende 2015 begonnen werden. Die Fertigstellung ist für 2017 geplant.
Für die Planung ist der folgende Zeitrahmen einzuhalten:
Beauftragung der Planer: ab März 2015.
Beginn der Bearbeitung: März 2015.
Bearbeitung LP 1-3, einschl. BPU: bis Juli 2015.
Ausführungsplanung, Ausschreibung: bis September 2015.
Baubeginn: Oktober 2015.
Fertigstellung, Übergabe, Schlussrechnung: Mitte 2017.
Die Baumaßnahme ist bei laufendem Betrieb durchzuführen.
Es werden weitere Fachplaner/innen beauftragt, mit denen Abstimmungen durchzuführen sind: Architekten, TGA, Freianlagenplanung, Brandschutzgutachter, Bauphysik (Wärmeschutz, Schallschutz, Raumakustik), Tragwerksplanung, SiGeKo, ggf. Schadstoffuntersuchung. Eine enge Abstimmung mit den Planungs- und Baubeteiligten der weiteren Baumaßnahmen auf dem Campus Rütli ist zwingend erforderlich.
Es werden weitere Fachplaner/innen beauftragt, mit denen Abstimmungen durchzuführen sind: Architekten, TGA, Freianlagenplanung, Brandschutzgutachter, Bauphysik (Wärmeschutz, Schallschutz, Raumakustik), Tragwerksplanung, SiGeKo, ggf. Schadstoffuntersuchung. Eine enge Abstimmung mit den Planungs- und Baubeteiligten der weiteren Baumaßnahmen auf dem Campus Rütli ist zwingend erforderlich.
Eine Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde ist erforderlich.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für den Leistungsabschnitt 2. Die Beauftragung der Stufen kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht.
Es soll die Projektsteuerungsleistung vergeben werden für:
Übernahme der delegierbaren Bauherrenaufgaben in den Handlungsbereichen:
1. Organisation,
2. Menge und Qualitäten,
3. Kosten und Finanzierung,
4. Termine und Kapazitäten
in den Leistungsabschnitten (LA) 2-9 gem. Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt für Projektsteuerungsleistungen einschl. AVB (PS).
Zunächst wird der Leistungsabschnitt 2 (Vorplanungsunterlagen - VPU) beauftragt. Beginn der Bearbeitung ist unmittelbar nach Auftragserteilung.
Die Gesamtkosten belaufen sich auf 2 270 000 EUR (brutto für die Kostengruppen 100 bis 700 inkl. NK und Unvorhergesehenes), darunter KG 300 mit ca. 762 000 EUR, KG 400 mit ca. 710 000 EUR, KG 500 mit ca. 10 000 EUR und KG 600 mit ca. 115 000 EUR.
Die unter Ziffer II.3) angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Leistungsphase 9 sowie die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.
LA 8: Objektüberwachung Mitwirkung bei der Vergabe,
LA 9: Abschlussarbeiten, Rechnungslegung, Mängelbeseitigung, Dokumentation, in allen vier Handlungsbereichen.
Sollten sich die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild dementsprechend angepasst werden.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms:
Zukunftsinitiative Stadtteil II (ZIS II) 2014-2020, Teilprogramm "Soziale Stadt".
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Rütlistraße 41-45, 12045 Berlin-Neukölln, Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
1. Ein vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerberbogen sowie unterzeichnete Erklärungen. (Siehe auch Ziffer VI.3 Zusätzliche Angaben, Punkt 1).
2. Unternehmensdarstellung (Büro/Unternehmen, Anschrift, Land, Rechtsform, Büroinhaber/in bzw. bevollm. Vertreter/in bei jur. Person), Telefon, Fax, E-Mail, Ansprechpartner/in).
3. Unterzeichnete Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung und die auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit (Anlage 1 zum Bewerberbogen).
4. Unterzeichnete Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF (Anlage 2 zum Bewerberbogen).
6. Unterzeichnete Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer (Anlage zum Bewerberbogen). Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten im gleichen Maße für verbundene Unternehmen.
Das Nichtvorliegen von einem der geforderten Nachweise der Punkte 1 bis 6 führt ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerberbogen unmittelbar zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
7. Planungs- und Kommunikationssprache für das Vergabeverfahren und die gesamte Dienstleistung ist Deutsch.
Von § 5 Abs. 3 VOF 2009 wird kein Gebrauch gemacht. Fehlende und/oder unvollständige Erklärungen und Nachweise, die nicht bis zum Ablauf der Bewerberfrist vorgelegt wurden, werden nicht nachgefordert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nach § 5 (4c) VOF – Erklärung über:
8. Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen in Ziffer III.1.1),
9. den Gesamtumsatz (netto) in den letzten 3 Jahren (2011/2012/2013) und,
10. den Umsatz (netto) für die entsprechenden Dienstleistungen, in den letzten 3 Jahren (2011/2012/2013). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze (Projektsteuerung im Hochbau) zu berücksichtigen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
10. den Umsatz (netto) für die entsprechenden Dienstleistungen, in den letzten 3 Jahren (2011/2012/2013). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze (Projektsteuerung im Hochbau) zu berücksichtigen.
Mindeststandards:
Zu 8. Vorlage der Kopie des Versicherungsscheins oder der unwiderruflichen Erklärung des Versicherungsgebers gemäß Ziffer III.1.1) muss erbracht werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
11. Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter/innen und der Leitung des Büros/Unternehmens in den letzten 3 Jahren (2012/2013/2014), aufgeteilt nach Architekten/innen mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, nach anderen Ingenieuren/innen mit mindestens 5 Berufsjahren, nach Architekten/innen und Ingenieuren/innen mit weniger als 5 Berufsjahren sowie nach sonstigen Mitarbeitern/innen. Zudem hat eine Aufteilung der Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter/innen und der Leitung des Büros/Unternehmens nach Architekten/innen bzw. Ingenieuren/innen mit mindestens 2 Jahren Büro- bzw. Unternehmenszugehörigkeit und nach sonstigen Mitarbeitern/innen zu erfolgen.
11. Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter/innen und der Leitung des Büros/Unternehmens in den letzten 3 Jahren (2012/2013/2014), aufgeteilt nach Architekten/innen mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, nach anderen Ingenieuren/innen mit mindestens 5 Berufsjahren, nach Architekten/innen und Ingenieuren/innen mit weniger als 5 Berufsjahren sowie nach sonstigen Mitarbeitern/innen. Zudem hat eine Aufteilung der Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter/innen und der Leitung des Büros/Unternehmens nach Architekten/innen bzw. Ingenieuren/innen mit mindestens 2 Jahren Büro- bzw. Unternehmenszugehörigkeit und nach sonstigen Mitarbeitern/innen zu erfolgen.
12. Angaben zu den vorgesehenen (max. 2) Mitarbeitern/innen gemäß § 5(5a); § 4(3) VOF wie:
— Name, Vorname,
— Berufsausbildung,
— Qualifikation/Abschlüsse,
— beruflicher Werdegang einschließlich der Zeiträume/Positionen/Tätigkeiten im jeweiligen Unternehmen sowie Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom- oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung; eine Liste von Referenzen mit vergleichbaren Projekten, an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (mind. 1 bis max. 3 Referenzen mit Angaben zur Leistungsart, Baukosten, Bearbeitungszeit und Aufgaben) als Nachweis der Planungs- bzw. Baustellenpraxis.
— beruflicher Werdegang einschließlich der Zeiträume/Positionen/Tätigkeiten im jeweiligen Unternehmen sowie Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom- oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung; eine Liste von Referenzen mit vergleichbaren Projekten, an denen die genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (mind. 1 bis max. 3 Referenzen mit Angaben zur Leistungsart, Baukosten, Bearbeitungszeit und Aufgaben) als Nachweis der Planungs- bzw. Baustellenpraxis.
Angaben für
— eine/n Hauptbearbeiter/in,
— eine/n Bearbeiter/in für fachtechnisches Management.
13. Vorstellung von zwei Referenzgebäuden des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft als Projektsteuerer.
— die Leistungen der Referenzen müssen eigenverantwortlich erbracht worden sein,
— die Referenz muss im unter „Name (Büro/Unternehmen)“ auf Seite 1 dieses Bewerberbogens angegebenen Büro/Unternehmen oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein,
— Referenzen von Projektmitarbeitern/innen, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden,
— jede Referenz muss in den vergangenen 5 Jahren abgeschlossen und an den Bauherrn übergeben worden sein (d. h. Übergabe des Objektes HOAI § 33-LP 8 bis spätestens vor dem Tag der Bekanntmachung.),
— es müssen Leistungen der Projektsteuerung erbracht worden sein,
— die Bauwerkskosten (brutto) des Referenzprojektes nach DIN 276 KG 200 bis 700 müssen mindestens 1 000 000 EUR (brutto) betragen.
Jedem Referenzprojekt sind folgende Angaben beizufügen:
— Projektbezeichnung und Anschrift des Entwurfsverfassers,
— Kurze Beschreibung des Projektes und der Aufgaben des Bewerbers einschl. der Art der Maßnahmen (Umbau, Modernisierung, Sanierung, Neubau etc.),
— Darstellung des bearbeiteten Leistungsbildes (Leistungsstufen und Handlungsbereiche),
— Bauwerkskosten nach DIN 276 der KG 200 bis 700 in EUR brutto,
— Art bzw. Nutzung des Gebäudes,
— Angaben zum Status hinsichtlich Denkmalschutz,
— Angaben zur Einhaltung einer Baukostenobergrenze,
— Angaben zu komplexen Anforderungen an die Baustellenlogistik und Abstimmungen mit weiteren Maßnahmen auf dem Baugrundstück,
— Leistungszeit mit Zeitpunkt der Fertigstellung, (Übergabe an den Bauherrn),
— Angaben zur Finanzierung aus einem öffentlichen Förderprogramm,
— Name und berufliche Qualifikation derer, die die Leistung erbracht haben sowie Tätigkeit, Eigenerklärung erforderlich,
— Angaben, ob die Baumaßnahme bei laufendem Betrieb durchgeführt worden ist,
— Referenzschreiben des Auftraggebers.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für Personen- und 1 000 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines beizubringen.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für Personen- und 1 000 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines beizubringen.
Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Mit Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Mit Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben (keine abschließende Auflistung).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen – AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben (keine abschließende Auflistung).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Die Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der alle Mitglieder mit Namen und Adressen benannt sind;
— in der ein bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist;
— wonach der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und für den Fall der Auftragserteilung bei der Vertragsdurchführung rechtsverbindlich vertritt;
— mit der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird;
— wonach alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Siehe Vergabeunterlagen.
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) i. d. F. vom 29. Juli 2011 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 362) müssen Bieter mit Abgabe des Angebotes eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) i. d. F. vom 29. Juli 2011 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 362) müssen Bieter mit Abgabe des Angebotes eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl.S.399 vom 22.7.2010), zuletzt geändert am 5.6.2012 (GVBl.S.159 vom 16.6.2012). Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nach § 19 VOF Qualifikation des Auftragnehmers Architekt und Ingenieur.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
Der mit der Projektsteuerung Beauftragte muss über eine abgeschlossene Hochschul- oder Fachhochschulausbildung und eine mehrjährige Planungs- und Projektsteuerungspraxis sowie über eine angemessene Baustellenerfahrung – mindestens fünf Jahre – verfügen. (Rundschreiben SenStadt VI A Nr.7/2005 vom 21.9.2005).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Der mit der Projektsteuerung Beauftragte muss über eine abgeschlossene Hochschul- oder Fachhochschulausbildung und eine mehrjährige Planungs- und Projektsteuerungspraxis sowie über eine angemessene Baustellenerfahrung – mindestens fünf Jahre – verfügen. (Rundschreiben SenStadt VI A Nr.7/2005 vom 21.9.2005).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllen mehrere Bewerber/innen gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF). Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 4. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt. 1. Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Ziff. III.2.2)/§ 5 (4c) VOF): max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 1.1 — 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) in Höhe von mindestens 200 000 EUR (netto) ausweist. 1.2 — 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Projektsteuerung im Hochbau) der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) in Höhe von mindestens 150 000 EUR (netto) ausweist. 2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur (Ziff. III.2.3)/§ 5 (5d) VOF): — max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 2.1 und 2.2 bewertet: 2.1 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) mindestens 3 Architekten/innen bzw. Ingenieure/innen nachweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter/innen), davon mindestens 2 Architekten/innen und 1 Ingenieur/in mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren. 2.2 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, wenn er in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) mindestens 3 Architekten/innen bzw. Ingenieur/innen ausweist, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern/innen (Ziff. III.2.2/§ 4(3) § 5(5c) VOF): — max. 14 Pkt. Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter/innen (Hauptbearbeiter, Bearbeiter für das fachtechnische Management) nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen. Werden die Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 3.1 bis 3.3 bewertet: 3.1 — 6 Pkt. erhält der/die Hauptbearbeiter/in, wenn er/sie mindestens 10 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist, d. h. mehrjährige Planungs- und Projektsteuerungsleistungspraxis im Hochbau sowie über eine mindestens 5-jährige Baustellenerfahrung verfügt. Nachweis der Berufserfahrung und der Baustellenerfahrung (entsprechend Leistungsabschnitt 8 gem. Rundschreiben VI A 07/2005 der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz) durch max. 3 Referenzen erforderlich. –oder- — 4 Pkt. erhält der/die Hauptbearbeiter/in, wenn er/sie mindestens 6 bis unter 10 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist, d. h. mehrjährige Planungs- und Projektsteuerungsleistungspraxis im Hochbau. Nachweis der Berufserfahrung durch max. 3 Referenzen erforderlich. 3.2 — 4 Pkt. erhält der/die Bearbeiter/in für das fachtechnische Management, wenn er/sie mindestens 8 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist, d. h. mehrjährige Planungs- und Projektsteuerungsleistungspraxis im Hochbau sowie über eine mindestens 5-jährige Baustellenerfahrung verfügt. Nachweis der Berufserfahrung und der Baustellenerfahrung (entsprechend Leistungsabschnitt 8 gem. Rundschreiben VI A 07/2005 der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz) durch max. 3 Referenzen erforderlich. –oder- — 2 Pkt. erhält der/die Bearbeiter/in für das fachtechnische Management, wenn er/sie mindestens 5 bis unter 8 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist, d. h. mehrjährige Planungs- und Projektsteuerungsleistungspraxis im Hochbau. Nachweis der Berufserfahrung durch max. 3 Referenzen erforderlich. 3.3 — 4 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, wenn mindestens einer der beiden gemäß Nr. 3.1 bis 3.2 vorgestellten Projektmitarbeiter über eine abgeschlossene Ausbildung (Dipl.-Ing., TH/FH oder gleichwertig) in den Bereichen Technische Ausrüstung, Versorgungstechnik, Betriebstechnik oder vergleichbar verfügt. 4. Angaben zu den Referenzprojekten gemäß § 5 (5b) VOF, Ziffer III.2.): max. 66 Pkt. (2 x 33 Pkt.) Jedes der zwei Referenzprojekte wird mit bis zu 33 Pkt. bewertet. Sofern mehr als 2 Referenzprojekte angegeben werden, wird aus allen angegebenen Referenzprojekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit 2 (Anzahl der geforderten Referenzprojekte) multipliziert, so dass maximal 66 Punkte erreicht werden können. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle nachstehend aufgeführten Bedingungen a-f erfüllt sind: a) die Leistungen der Referenzen müssen eigenverantwortlich erbracht worden sein,b) die Referenz muss im unter „Name (Büro/Unternehmen)“ auf Seite 1 dieses Bewerberbogens angegebenen Büro/Unternehmen oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein, c) Referenzen von Projektmitarbeitern/innen, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden, d) jede Referenz muss in den vergangenen 5 Jahren abgeschlossen und an den Bauherrn übergeben worden sein (d.h. Übergabe des Objektes HOAI § 33-LP 8 bis spätestens vor dem Tag der Bekanntmachung.), e) es müssen Leistungen der Projektsteuerung erbracht worden sein, f) die Bauwerkskosten (brutto) des Referenzprojektes nach DIN 276 KG 200 bis 700 müssen mindestens 1 000 000 EUR (brutto) betragen.Werden diese Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 4.1 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 200-700 mindestens 2 000 000 EUR betragen. 4.2 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen Ergänzungsbau für ein bestehendes Gebäude handelt. 4.3 — 4 Pkt. erhält maximal erhält ein Referenzprojekt, wenn es die Leistungsabschnitte 2 bis 9 und jeweils 4 Teilbereiche (in Anlehnung an Anlage 3 des Rundschreibens VI A 07/2005 der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz) lt. Angaben im Bewerberbogen erfüllt hat. (je Leistungsabschnitt, in dem vier Teilbereiche bearbeitet worden sind, werden 0,5 Pkt. vergeben, d. h. max. 8 x 0,5 Pkt. = 4 Pkt.). 4.4 — 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um ein Schulgebäude, d. h. allgemeinbildende Schulen, berufliche Schulen oder Sonderschulen handelt. 4.5 — 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn Abstimmungen mit dem Denkmalschutz stattgefunden haben. 4.6 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt mit einer Baukostenobergrenze. 4.7 – 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es über ein Förderprogramm finanziert worden ist (z. B. Soziale Stadt). 4.8 – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn Abstimmungen mit weiteren Baumaßnahmen auf dem Baugrundstück erforderlich waren. 4.9 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn der/die Hauptbearbeiter/in oder der/die stellvertretende Hauptbearbeiter/in, der/die als vorgesehene/r Leistungserbringer/in benannt wurde, maßgeblich, d. h. mit einem Arbeitszeitaufwand von durchschnittlich mind. 20 Wochenstunden über die Projektlaufzeit am Referenzprojekt tätig war. 4.10 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Baumaßnahme bei laufendem Betrieb durchgeführt worden ist. 4.11 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden ist. 4.12. – 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Aktenführung für den Auftraggeber Bestandteil der Leistung war.In der Summe aller Kriterien werden maximal 100 Punkte vergeben.
Erfüllen mehrere Bewerber/innen gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF). Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 4. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt. 1. Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Ziff. III.2.2)/§ 5 (4c) VOF): max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 1.1 — 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) in Höhe von mindestens 200 000 EUR (netto) ausweist. 1.2 — 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Projektsteuerung im Hochbau) der letzten 3 Jahre (2011/2012/2013) in Höhe von mindestens 150 000 EUR (netto) ausweist. 2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur (Ziff. III.2.3)/§ 5 (5d) VOF): — max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 2.1 und 2.2 bewertet: 2.1 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) mindestens 3 Architekten/innen bzw. Ingenieure/innen nachweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellte Mitarbeiter/innen), davon mindestens 2 Architekten/innen und 1 Ingenieur/in mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren. 2.2 — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, wenn er in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) mindestens 3 Architekten/innen bzw. Ingenieur/innen ausweist, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern/innen (Ziff. III.2.2/§ 4(3) § 5(5c) VOF): — max. 14 Pkt. Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter/innen (Hauptbearbeiter, Bearbeiter für das fachtechnische Management) nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen. Werden die Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der Unterkriterien 3.1 bis 3.3 bewertet: 3.1 — 6 Pkt. erhält der/die Hauptbearbeiter/in, wenn er/sie mindestens 10 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist, d. h. mehrjährige Planungs- und Projektsteuerungsleistungspraxis im Hochbau sowie über eine mindestens 5-jährige Baustellenerfahrung verfügt. Nachweis der Berufserfahrung und der Baustellenerfahrung (entsprechend Leistungsabschnitt 8 gem. Rundschreiben VI A 07/2005 der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz) durch max. 3 Referenzen erforderlich. –oder- — 4 Pkt. erhält der/die Hauptbearbeiter/in, wenn er/sie mindestens 6 bis unter 10 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist, d. h. mehrjährige Planungs- und Projektsteuerungsleistungspraxis im Hochbau. Nachweis der Berufserfahrung durch max. 3 Referenzen erforderlich. 3.2 — 4 Pkt. erhält der/die Bearbeiter/in für das fachtechnische Management, wenn er/sie mindestens 8 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist, d. h. mehrjährige Planungs- und Projektsteuerungsleistungspraxis im Hochbau sowie über eine mindestens 5-jährige Baustellenerfahrung verfügt. Nachweis der Berufserfahrung und der Baustellenerfahrung (entsprechend Leistungsabschnitt 8 gem. Rundschreiben VI A 07/2005 der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz) durch max. 3 Referenzen erforderlich. –oder- — 2 Pkt. erhält der/die Bearbeiter/in für das fachtechnische Management, wenn er/sie mindestens 5 bis unter 8 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist, d. h. mehrjährige Planungs- und Projektsteuerungsleistungspraxis im Hochbau. Nachweis der Berufserfahrung durch max. 3 Referenzen erforderlich. 3.3 — 4 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, wenn mindestens einer der beiden gemäß Nr. 3.1 bis 3.2 vorgestellten Projektmitarbeiter über eine abgeschlossene Ausbildung (Dipl.-Ing., TH/FH oder gleichwertig) in den Bereichen Technische Ausrüstung, Versorgungstechnik, Betriebstechnik oder vergleichbar verfügt. 4. Angaben zu den Referenzprojekten gemäß § 5 (5b) VOF, Ziffer III.2.): max. 66 Pkt. (2 x 33 Pkt.) Jedes der zwei Referenzprojekte wird mit bis zu 33 Pkt. bewertet. Sofern mehr als 2 Referenzprojekte angegeben werden, wird aus allen angegebenen Referenzprojekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit 2 (Anzahl der geforderten Referenzprojekte) multipliziert, so dass maximal 66 Punkte erreicht werden können. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle nachstehend aufgeführten Bedingungen a-f erfüllt sind: a) die Leistungen der Referenzen müssen eigenverantwortlich erbracht worden sein,b) die Referenz muss im unter „Name (Büro/Unternehmen)“ auf Seite 1 dieses Bewerberbogens angegebenen Büro/Unternehmen oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet worden sein, c) Referenzen von Projektmitarbeitern/innen, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden, d) jede Referenz muss in den vergangenen 5 Jahren abgeschlossen und an den Bauherrn übergeben worden sein (d.h. Übergabe des Objektes HOAI § 33-LP 8 bis spätestens vor dem Tag der Bekanntmachung.), e) es müssen Leistungen der Projektsteuerung erbracht worden sein, f) die Bauwerkskosten (brutto) des Referenzprojektes nach DIN 276 KG 200 bis 700 müssen mindestens 1 000 000 EUR (brutto) betragen.Werden diese Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 4.1 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 200-700 mindestens 2 000 000 EUR betragen. 4.2 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen Ergänzungsbau für ein bestehendes Gebäude handelt. 4.3 — 4 Pkt. erhält maximal erhält ein Referenzprojekt, wenn es die Leistungsabschnitte 2 bis 9 und jeweils 4 Teilbereiche (in Anlehnung an Anlage 3 des Rundschreibens VI A 07/2005 der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz) lt. Angaben im Bewerberbogen erfüllt hat. (je Leistungsabschnitt, in dem vier Teilbereiche bearbeitet worden sind, werden 0,5 Pkt. vergeben, d. h. max. 8 x 0,5 Pkt. = 4 Pkt.). 4.4 — 4 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um ein Schulgebäude, d. h. allgemeinbildende Schulen, berufliche Schulen oder Sonderschulen handelt. 4.5 — 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn Abstimmungen mit dem Denkmalschutz stattgefunden haben. 4.6 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt mit einer Baukostenobergrenze. 4.7 – 1 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es über ein Förderprogramm finanziert worden ist (z. B. Soziale Stadt). 4.8 – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn Abstimmungen mit weiteren Baumaßnahmen auf dem Baugrundstück erforderlich waren. 4.9 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn der/die Hauptbearbeiter/in oder der/die stellvertretende Hauptbearbeiter/in, der/die als vorgesehene/r Leistungserbringer/in benannt wurde, maßgeblich, d. h. mit einem Arbeitszeitaufwand von durchschnittlich mind. 20 Wochenstunden über die Projektlaufzeit am Referenzprojekt tätig war. 4.10 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Baumaßnahme bei laufendem Betrieb durchgeführt worden ist. 4.11 — 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden ist. 4.12. – 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Aktenführung für den Auftraggeber Bestandteil der Leistung war.In der Summe aller Kriterien werden maximal 100 Punkte vergeben.
Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die Dienstleistung eines Projektsteuerers für den Mensa-Anbau Campus Rütli – CR² in der Rütlistraße 41-45, 12045 Berlin zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen_CR2-Mensa_PS.
Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die Dienstleistung eines Projektsteuerers für den Mensa-Anbau Campus Rütli – CR² in der Rütlistraße 41-45, 12045 Berlin zu öffnen. Der Dateiname für den Bewerberbogen lautet: Bewerberbogen_CR2-Mensa_PS.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter/innen und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter/innen und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter/innen und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter/innen und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, sofern sie ins Deutsche übersetzt sind. Deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
7. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren CR2-Mensa_PS“ gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
7. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren CR2-Mensa_PS“ gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 27.1.2015, an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z. Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, Deutschland, E-Mail: butzke@szpartner.de, Fax +49 302832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 27.1.2015, an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z. Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, Deutschland, E-Mail: butzke@szpartner.de, Fax +49 302832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
10. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 7. KW verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 9. KW sein. Geringfügige Abweichungen sind noch möglich. Ein Termin für Auswahlgespräche wird voraussichtlich am 24.2.2015 stattfinden.
10. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 7. KW verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 9. KW sein. Geringfügige Abweichungen sind noch möglich. Ein Termin für Auswahlgespräche wird voraussichtlich am 24.2.2015 stattfinden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Geschäftsstelle Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Frist GWB; 4. Teil vom 24.4.2009 § 107 Abs. 3 Nr. 1-4 wird hingewiesen. (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggebern nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge muss spätestens eine Woche nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beim Auftraggeber geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggebern nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge muss spätestens eine Woche nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beim Auftraggeber geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 003-003354 (2015-01-03)
Ergänzende Angaben (2015-01-06) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ ist kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die Dienstleistung eines Projektsteuerers für den Mensa-Anbau Campus Rütli – CR
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter/innen und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter/innen und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, sofern sie ins Deutsche übersetzt sind. Deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
7. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren CR2-Mensa_PS“ gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 27.1.2015, an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z.Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, Deutschland, E-Mail: butzke@szpartner.de, Fax +49 302832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
10. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 7. KW verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 9. KW sein. Geringfügige Abweichungen sind noch möglich. Ein Termin für Auswahlgespräche wird voraussichtlich am 24.2.2015 stattfinden.
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ ist kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/. Dort ist in der Suchmaske „VOF“ zu markieren und das Vergabeverfahren für die Dienstleistung eines Projektsteuerers für den Mensa-Anbau Campus Rütli – CR
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter/innen und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeiter/innen und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, sofern sie ins Deutsche übersetzt sind. Deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
7. Die Bewerberunterlagen (gelocht und auf einem Heftstreifen abgeheftet) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber „VOF-Vergabeverfahren CR2-Mensa_PS“ gekennzeichnet bei Dr. Szamatolski + Partner GbR, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich, jedoch spätestens bis zum 27.1.2015, an Dr. Szamatolski + Partner GbR, z.Hd. Herrn Butzke, Brunnenstraße 181, 10119 Berlin, Deutschland, E-Mail: butzke@szpartner.de, Fax +49 302832767 zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht.
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
10. Die Aufforderungen zur Angebotsabgabe werden voraussichtlich in der 7. KW verschickt. Entsprechend wird der Termin für die Einreichung der Angebote voraussichtlich in der 9. KW sein. Geringfügige Abweichungen sind noch möglich. Ein Termin für Auswahlgespräche wird voraussichtlich am 24.2.2015 stattfinden.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Darstellung der geplanten Projektorganisation für die Projektsteuerung; Entscheidungsabläufe, Gewährleistung des Informationsflusses, Einbindung zu beteiligender Stellen, Schnittstellenmanagement, Kommunikation mit anderen Planungsbeteiligten, Projekthandbuch etc. (10)
2. Herangehensweise zur Berücksichtigung der besonderen Anforderungen an den Bau einer Mensa, des Bauens bei laufendem Betrieb (15)
3. Darstellung der vorgesehenen Instrumente zur Gewährleistung von Kosten, Terminen und Qualitäten; Einhaltung Kostenobergrenze, Nachtragsmanagement, Einhaltung der Terminvorgaben, Verfügbarkeit von Datenaustauschformaten, eVergabe etc. (20)
4. Darstellung der Herangehensweise an den erhöhten Koordinationsaufwand durch die parallel stattfindenden Baumaßnahmen und den entsprechenden Schnittstellen. (5)
5. Umgang mit dem Fördermittelcontrolling, Vorbereitung der Verwendungsnachweise und Berichtswesen für den Fördermittelgeber sowie der Rechnungslegung für den Landesrechnungshof Darstellung des Umfangs und der Inhalte der angebotenen Bauaktenführung für den Auftraggeber (10)
6. Umgang mit Rückfragen (5)
7. Gesamteindruck der Präsentation (5)
8. Angebot für die Gesamtleistung der Architektenleistungen einschl. Zuschläge, besonderer und sonstiger Leistungen (30)
Auftragsvergabe
Name: Kondius AG
Postanschrift: Königsberger Straße 24
Postort: Berlin
Postleitzahl: 12207
Land: Deutschland 🇩🇪
Referenz Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 5-005308
Quelle: OJS 2015/S 118-215309 (2015-06-17)