Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB) ist das zentrale Förderinstitut der Freien und Hansestadt Hamburg. Sie unterstützt den Senat bei der Erfüllung öffentlicher Aufgaben. Dabei führt sie im staatlichen Auftrag Fördermaßnahmen, insbesondere Finanzierungen im Einklang mit den Beihilfevorschriften der Europäischen Union und unter Beachtung des gemeinschaftsrechtlichen Diskriminierungsverbotes im eigenen Namen durch. Die Schwerpunkte liegen in der Wohnraum- und Umweltförderung sowie in der Wirtschafts-, Innovations- und Stadtentwicklungsförderung. Die Förderung erfolgt insbesondere durch die Gewährung von Darlehen und Zuschüssen sowie die Übernahme von Sicherheitsleistungen. Die IFB strebt eine langfristige, partnerschaftliche und erfolgreiche Zusammenarbeit für die nächsten Jahre mit dem neuen Dienstleister an. Integrität, Flexibilität, Vertrauen und Zuverlässigkeit sind Werte, auf die die IFB in diesem Zusammenhang setzt. Die gesamte Kommunikation sowie Vertragsgestaltung mit der IFB hat in deutscher Sprache zu erfolgen. Systemlandschaft der IFB: SAP-R/3: SAP EHP6 for ERP 6.0 System mit den Modulen FI, FI-AA, FS-CML, CO, FSCM sowie ABAKUS auf Basis des Betriebssystems Server 2008/R2 Enterprise sowie der Datenbank ORACLE 11.2. Dieses System ist gegliedert in eine dreistufige System-Struktur (Entwicklung, Konsolidierung, Produktion). Auf den SAP-R/3-Systemen sind jeweils zwei getrennte Mandanten angelegt. Zum jetzigen Zeitpunkt belegen die einzelnen Systeme (komprimiert) folgenden Plattenplatz: Produktivsystem ca. 430 GB, Konsolidierungssystem ca. 430 GB und Entwicklungssystem ca. 150 GB. Zum Zeitpunkt der Übernahme wird das SAP R/3 System von ca. 240 Anwendern genutzt. SAP-BW: Data Warehouse (im folgenden SAP-BW) SAP EHP 1 for SAP NetWeaver 7.0 auf Basis des Betriebssystems Server 2003 Enterprise mit einer Datenbank ORACLE 11.2 Datenbank. Dieses System ist gegliedert in eine dreistufige System-Struktur (Entwicklung, Konsolidierung, Produktion jeweils mit Anbindung an das entsprechende SAP-System). Zum jetzigen Zeitpunkt belegen die einzelnen Systeme folgenden Plattenplatz: Produktivsystem ca. 490 GB, Konsolidierungssystem ca. 490 GB und Entwicklungssystem ca. 112 GB. Zum Zeitpunkt der Übernahme wird das SAP R/3 System von ca. 65 Anwendern genutzt. Elektronisches Archiv: Elektronisches Archiv mit einer Client-Server Architektur. Die Datenerfassung erfolgt mittels Scanner und Kofax Capture auf einem Windows Client in der IFB. Anschließend werden die Daten an den IBM DB2 Content Manager inklusive Library-Server und Resource-Manager übermittelt. Als Datenbank wird die IBM DB2 verwendet. Von dort werden die Daten über eine Schnittstelle (IBM DB2 CommonStore für SAP) nach SAP (ABAKUS-Anwendung) exportiert. Zum Zeitpunkt der Übernahme wird das elektronische Archiv von ca. 10 Anwendern genutzt. Allgemeine Anforderungen: Der RZ-Dienstleisters verpflichtet sich zur Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetztes (BDSG) sowie des Hamburgischen Datenschutzgesetzes (HmbDSG). Er verpflichtet sich zur Gewährung von Auskunfts- und Prüfungsrechten gegenüber der IFB (interne Revision der IFB sowie externe Prüfer, insbesondere auch beauftragt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht). Die Prüfungsregelungen gelten auch für alle Subunternehmer des RZ-Dienstleisters. Darüber hinaus verpflichtet sich der RZ-Dienstleister, die Ordnungsmäßigkeit seines Rechenzentrumsbetriebs regelmäßig auf seine Kosten prüfen zu lassen (s. auch Punkt Zertifizierungen). Die IFB geht davon aus, dass der Dienstleister die für ihn und sein Arbeitsumfeld notwendigen Lizenzen selbst stellt. Die SAP-Lizenzen und die Lizenzen für das elektronische Archiv werden von der IFB gestellt Einzelanforderungen: Leitungsanbindung: Der Dienstleister übernimmt die Verantwortung für die Anbindung der IFB an sein RZ über eine verschlüsselte VPN-Verbindung/eine Standleitung. Systemverfügbarkeiten: Für die Systemverfügbarkeit der produktiven SAP-R/3- und SAP-BW-Systeme sowie für das elektronische Archiv gelten die folgenden Zeiten: — Option 1: an Werktagen zwischen 7:00-18:00 Uhr, pro Monat: 98 % Verfügbarkeit. — Option 2: an Werktagen zwischen 7:00-18:00 Uhr, pro Monat: 99 % Verfügbarkeit. Für beide Optionen muss im weiteren Verlauf als Angebot abgegeben werden. Die IFB wird sich im Laufe des Verfahrens auf eine Option festlegen. Die Wiederherstellungszeiten bei Systemausfall werden nach Priorität festgelegt. Die in der nachfolgenden Tabelle angegebenen Zeiten gelten so für die Produktivsysteme SAP-R/3, SAP-BW, das Archivsystem sowie die Leitungsanbindung. Priorität Reaktionszeit Angestrebte Lösungszeit; Sehr hoch 20 Min. 4 Stunden; Hoch 30 Min. 8 Stunden; Mittel 4 Stunden 48 Stunden; Niedrig 4 Stunden 1 Woche. Der Aufbau der Notfallsysteme in einem Ausweich-RZ darf nicht länger als 48 Stunden dauern. Servicezeiten: Vom Dienstleister ist ein Service Desk zu stellen. Die Kommunikation mit den Service-Desk-Mitarbeitern erfolgt grundsätzlich in deutscher Sprache. Es gelten für die Servicebereiche des Dienstleisters in der Woche regulär folgende Servicezeiten: Tag Bedienter Betrieb Unbedienter Betrieb; Service Desk Mo.-Fr. 7:00-18:00 Uhr 00:00-7:00 Uhr / 18:00-24:00 Uhr; SAP-Systeme Mo.-Fr. 7:00-18:00 Uhr 00:00-7:00 Uhr / 18:00-24:00 Uhr; SAP-BW Mo.-Fr. 7:00-18:00 Uhr 00:00-7:00 Uhr / 18:00-24:00 Uhr; Elektronisches Archiv Mo.-Fr. 7:00-18:00 Uhr 00:00-7:00 Uhr / 18:00-24:00 Uhr. An Wochenenden sowie an gesetzlichen Feiertagen wird ein unbedienter Betrieb von 0-24 Uhr zur Verfügung gestellt. Serviceleistungen an Wochenenden können mit einer Vorlaufzeit von zwei Wochen von der IFB beim Dienstleister beantragt werden. Weiterhin können auch Rufbereitschaften beauftragt werden. Zertifizierungen: Der Dienstleister stellt der IFB den PS 951 jährlich zur Verfügung. Die IFB berücksichtigt ausschließlich einen Dienstleister, der sich verpflichtet, die Leistungen für die IFB gemäß den gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen aus § 25a KWG und den MaRisk zu erbringen. Weiterhin erwartet die IFB, dass sämtliche Prozesse des Dienstleisters ITIL-basierend abgewickelt werden und die eingesetzten Mitarbeiter diesbezüglich über ausreichendes Know-how verfügen. Optional: Portalbetrieb Die ABAKUS-Förderbankenkooperation hat eine Portallösung entwickelt, die die elektronische Kommunikation mit den Kunden in Bezug auf Antragstellung und die Bearbeitung diverser Geschäftsvorfälle abbildet und die mit dem SAP/ABAKUS verbunden wird. Die IFB setzt die Portallösung aktuell nicht ein. Bei der Ausschreibung des SAP-Rechenzentrumsbetriebs ist allerdings darauf zu achten, dass der zukünftige RZ-Dienstleister in der Lage ist, diese Dienstleistung ggf. zukünftig anbieten zu können. Daher sollen im Rahmen der Ausschreibung Einrichtung und Betrieb des ABAKUS-Kundenportals sowie der 1st Level-Support für technische Fragen und Störmeldungen (Mo.-Fr. 7-18 Uhr) optional mit angeboten werden. Transitionsprojekt: Der Übergang aller SAP-Systeme, des SAP-BW und elektronischen Archivs soll bei Dienstleisterwechsel im Rahmen eines Transitionsprojektes vom derzeitigen IT-Dienstleister erfolgen. Die Transition umfasst die technische und organisatorische Verlagerung der ausgeschriebenen Leistungen zu dem neuen Dienstleister. Die Leistung bedingt ggf. einen Migrationsphase, die am 1.7.2015 beginnen muss. Die eigentliche Leistungserbringung startet am 1.10.2015.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-03-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-02-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-02-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hamburgische Investitions- und Förderbank AöR, vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Postort: Kiel
Kontakt
Internetadresse: http://www.gmsh.de🌏
E-Mail: delf.stummeyer@gmsh.de📧
Telefon: +49 4315991461📞
Fax: +49 4315991465 📠
1. Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um eine öffentliche Aufforderung zur Bewerbung um Teilnahme am Verfahren.
2. Das Verfahren gliedert sich in zwei Verfahrensschritte:
Im 1. Verfahrensschritt sind die unter III.2.1)-III.2.3) geforderten Nachweise/Erklärungen u. dgl. dem Teilnahmeantrag in der numerischen Reihenfolge auf einem jeweils gesonderten Blatt, unter Angabe der angegebenen Nummerierung beizufügen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Der verschlossene Umschlag ist von außen im linken unteren Feld mit der Bezeichnung „Teilnahmeantrag für Vergabe-Nr. ZB-S0-15-0022000-4122“ zu versehen.
Der Teilnehmerantrag ist in Papierform und elektronisch auf einer CD einzureichen. Der Teilnahmeantrag kann auch papierlos über das E-Vergabesystem der GMSH eingereicht werden.
Für fehlende oder nicht vollständig eingereichte Erklärungen/Nachweise/Angaben behält sich die Vergabestelle eine Nachforderung vor.
Weitergehende Unterlagen/Informationen als diese, welche in dieser Bekanntmachung enthalten sind, werden im ersten Verfahrensschritt (Teilnahmewettbewerb) nicht versendet.
Die Auswahl der zur Angebotsabgabe auserwählten Bewerber erfolgt nach einem Punktesystem.
Diese Auswahlmatrix wird mit der Bekanntmachung unter „http://www.gmsh.de/ausschreibungen/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/“ veröffentlicht.
Fragen zum 1. Verfahrensschritt:
Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens zum 19.2.2015 zu richten an: Herrn Delf Stummeyer, E-Mail: delf.stummeyer@gmsh.de oder Fax: +49 4315991465.
Fragen- und Antworten zum Teilnahmewettbewerb werden auf der Internetseite der GMSH unter http://www.gmsh.de/ausschreibungen/veroeffentlichungen/bewerber-und-bieterfragen/ eingestellt.
Informationen zum 2. Verfahrensschritt:
Nach Wertung der eingegangenen Teilnahmeanträge werden 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Alle Fragen im Rahmen der Angebots-/Konzepterstellung (2. Verfahrensschritt) sind ausschließlich in schriftlicher Form zu richten an: Herr Delf Stummeyer, E-Mail: delf.stummeyer@gmsh.de oder Fax: +49 4315991465.
Die Bewertungsmatrix für die Zuschlagskriterien/Bewertung der Angebote/Konzepte wird erst mit den Vergabeunterlagen versendet.
4. Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren gem. der VOL.
1. Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um eine öffentliche Aufforderung zur Bewerbung um Teilnahme am Verfahren.
2. Das Verfahren gliedert sich in zwei Verfahrensschritte:
Im 1. Verfahrensschritt sind die unter III.2.1)-III.2.3) geforderten Nachweise/Erklärungen u. dgl. dem Teilnahmeantrag in der numerischen Reihenfolge auf einem jeweils gesonderten Blatt, unter Angabe der angegebenen Nummerierung beizufügen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Der verschlossene Umschlag ist von außen im linken unteren Feld mit der Bezeichnung „Teilnahmeantrag für Vergabe-Nr. ZB-S0-15-0022000-4122“ zu versehen.
Der Teilnehmerantrag ist in Papierform und elektronisch auf einer CD einzureichen. Der Teilnahmeantrag kann auch papierlos über das E-Vergabesystem der GMSH eingereicht werden.
Für fehlende oder nicht vollständig eingereichte Erklärungen/Nachweise/Angaben behält sich die Vergabestelle eine Nachforderung vor.
Weitergehende Unterlagen/Informationen als diese, welche in dieser Bekanntmachung enthalten sind, werden im ersten Verfahrensschritt (Teilnahmewettbewerb) nicht versendet.
Die Auswahl der zur Angebotsabgabe auserwählten Bewerber erfolgt nach einem Punktesystem.
Diese Auswahlmatrix wird mit der Bekanntmachung unter „http://www.gmsh.de/ausschreibungen/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/“ veröffentlicht.
Fragen zum 1. Verfahrensschritt:
Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens zum 19.2.2015 zu richten an: Herrn Delf Stummeyer, E-Mail: delf.stummeyer@gmsh.de oder Fax: +49 4315991465.
Nach Wertung der eingegangenen Teilnahmeanträge werden 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Alle Fragen im Rahmen der Angebots-/Konzepterstellung (2. Verfahrensschritt) sind ausschließlich in schriftlicher Form zu richten an: Herr Delf Stummeyer, E-Mail: delf.stummeyer@gmsh.de oder Fax: +49 4315991465.
Die Bewertungsmatrix für die Zuschlagskriterien/Bewertung der Angebote/Konzepte wird erst mit den Vergabeunterlagen versendet.
4. Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren gem. der VOL.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB) ist das zentrale Förderinstitut der Freien und Hansestadt Hamburg. Sie unterstützt den Senat bei der Erfüllung öffentlicher Aufgaben. Dabei führt sie im staatlichen Auftrag Fördermaßnahmen, insbesondere Finanzierungen im Einklang mit den Beihilfevorschriften der Europäischen Union und unter Beachtung des gemeinschaftsrechtlichen Diskriminierungsverbotes im eigenen Namen durch. Die Schwerpunkte liegen in der Wohnraum- und Umweltförderung sowie in der Wirtschafts-, Innovations- und Stadtentwicklungsförderung. Die Förderung erfolgt insbesondere durch die Gewährung von Darlehen und Zuschüssen sowie die Übernahme von Sicherheitsleistungen.
Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB) ist das zentrale Förderinstitut der Freien und Hansestadt Hamburg. Sie unterstützt den Senat bei der Erfüllung öffentlicher Aufgaben. Dabei führt sie im staatlichen Auftrag Fördermaßnahmen, insbesondere Finanzierungen im Einklang mit den Beihilfevorschriften der Europäischen Union und unter Beachtung des gemeinschaftsrechtlichen Diskriminierungsverbotes im eigenen Namen durch. Die Schwerpunkte liegen in der Wohnraum- und Umweltförderung sowie in der Wirtschafts-, Innovations- und Stadtentwicklungsförderung. Die Förderung erfolgt insbesondere durch die Gewährung von Darlehen und Zuschüssen sowie die Übernahme von Sicherheitsleistungen.
Die IFB strebt eine langfristige, partnerschaftliche und erfolgreiche Zusammenarbeit für die nächsten Jahre mit dem neuen Dienstleister an. Integrität, Flexibilität, Vertrauen und Zuverlässigkeit sind Werte, auf die die IFB in diesem Zusammenhang setzt. Die gesamte Kommunikation sowie Vertragsgestaltung mit der IFB hat in deutscher Sprache zu erfolgen.
Die IFB strebt eine langfristige, partnerschaftliche und erfolgreiche Zusammenarbeit für die nächsten Jahre mit dem neuen Dienstleister an. Integrität, Flexibilität, Vertrauen und Zuverlässigkeit sind Werte, auf die die IFB in diesem Zusammenhang setzt. Die gesamte Kommunikation sowie Vertragsgestaltung mit der IFB hat in deutscher Sprache zu erfolgen.
Systemlandschaft der IFB:
SAP-R/3: SAP EHP6 for ERP 6.0 System mit den Modulen FI, FI-AA, FS-CML, CO, FSCM sowie ABAKUS auf Basis des Betriebssystems Server 2008/R2 Enterprise sowie der Datenbank ORACLE 11.2. Dieses System ist gegliedert in eine dreistufige System-Struktur (Entwicklung, Konsolidierung, Produktion). Auf den SAP-R/3-Systemen sind jeweils zwei getrennte Mandanten angelegt. Zum jetzigen Zeitpunkt belegen die einzelnen Systeme (komprimiert) folgenden Plattenplatz: Produktivsystem ca. 430 GB, Konsolidierungssystem ca. 430 GB und Entwicklungssystem ca. 150 GB. Zum Zeitpunkt der Übernahme wird das SAP R/3 System von ca. 240 Anwendern genutzt.
SAP-R/3: SAP EHP6 for ERP 6.0 System mit den Modulen FI, FI-AA, FS-CML, CO, FSCM sowie ABAKUS auf Basis des Betriebssystems Server 2008/R2 Enterprise sowie der Datenbank ORACLE 11.2. Dieses System ist gegliedert in eine dreistufige System-Struktur (Entwicklung, Konsolidierung, Produktion). Auf den SAP-R/3-Systemen sind jeweils zwei getrennte Mandanten angelegt. Zum jetzigen Zeitpunkt belegen die einzelnen Systeme (komprimiert) folgenden Plattenplatz: Produktivsystem ca. 430 GB, Konsolidierungssystem ca. 430 GB und Entwicklungssystem ca. 150 GB. Zum Zeitpunkt der Übernahme wird das SAP R/3 System von ca. 240 Anwendern genutzt.
SAP-BW: Data Warehouse (im folgenden SAP-BW) SAP EHP 1 for SAP NetWeaver 7.0 auf Basis des Betriebssystems Server 2003 Enterprise mit einer Datenbank ORACLE 11.2 Datenbank. Dieses System ist gegliedert in eine dreistufige System-Struktur (Entwicklung, Konsolidierung, Produktion jeweils mit Anbindung an das entsprechende SAP-System). Zum jetzigen Zeitpunkt belegen die einzelnen Systeme folgenden Plattenplatz: Produktivsystem ca. 490 GB, Konsolidierungssystem ca. 490 GB und Entwicklungssystem ca. 112 GB. Zum Zeitpunkt der Übernahme wird das SAP R/3 System von ca. 65 Anwendern genutzt.
SAP-BW: Data Warehouse (im folgenden SAP-BW) SAP EHP 1 for SAP NetWeaver 7.0 auf Basis des Betriebssystems Server 2003 Enterprise mit einer Datenbank ORACLE 11.2 Datenbank. Dieses System ist gegliedert in eine dreistufige System-Struktur (Entwicklung, Konsolidierung, Produktion jeweils mit Anbindung an das entsprechende SAP-System). Zum jetzigen Zeitpunkt belegen die einzelnen Systeme folgenden Plattenplatz: Produktivsystem ca. 490 GB, Konsolidierungssystem ca. 490 GB und Entwicklungssystem ca. 112 GB. Zum Zeitpunkt der Übernahme wird das SAP R/3 System von ca. 65 Anwendern genutzt.
Elektronisches Archiv: Elektronisches Archiv mit einer Client-Server Architektur. Die Datenerfassung erfolgt mittels Scanner und Kofax Capture auf einem Windows Client in der IFB. Anschließend werden die Daten an den IBM DB2 Content Manager inklusive Library-Server und Resource-Manager übermittelt. Als Datenbank wird die IBM DB2 verwendet. Von dort werden die Daten über eine Schnittstelle (IBM DB2 CommonStore für SAP) nach SAP (ABAKUS-Anwendung) exportiert. Zum Zeitpunkt der Übernahme wird das elektronische Archiv von ca. 10 Anwendern genutzt.
Elektronisches Archiv: Elektronisches Archiv mit einer Client-Server Architektur. Die Datenerfassung erfolgt mittels Scanner und Kofax Capture auf einem Windows Client in der IFB. Anschließend werden die Daten an den IBM DB2 Content Manager inklusive Library-Server und Resource-Manager übermittelt. Als Datenbank wird die IBM DB2 verwendet. Von dort werden die Daten über eine Schnittstelle (IBM DB2 CommonStore für SAP) nach SAP (ABAKUS-Anwendung) exportiert. Zum Zeitpunkt der Übernahme wird das elektronische Archiv von ca. 10 Anwendern genutzt.
Allgemeine Anforderungen:
Der RZ-Dienstleisters verpflichtet sich zur Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetztes (BDSG) sowie des Hamburgischen Datenschutzgesetzes (HmbDSG). Er verpflichtet sich zur Gewährung von Auskunfts- und Prüfungsrechten gegenüber der IFB (interne Revision der IFB sowie externe Prüfer, insbesondere auch beauftragt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht). Die Prüfungsregelungen gelten auch für alle Subunternehmer des RZ-Dienstleisters. Darüber hinaus verpflichtet sich der RZ-Dienstleister, die Ordnungsmäßigkeit seines Rechenzentrumsbetriebs regelmäßig auf seine Kosten prüfen zu lassen (s. auch Punkt Zertifizierungen).
Der RZ-Dienstleisters verpflichtet sich zur Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetztes (BDSG) sowie des Hamburgischen Datenschutzgesetzes (HmbDSG). Er verpflichtet sich zur Gewährung von Auskunfts- und Prüfungsrechten gegenüber der IFB (interne Revision der IFB sowie externe Prüfer, insbesondere auch beauftragt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht). Die Prüfungsregelungen gelten auch für alle Subunternehmer des RZ-Dienstleisters. Darüber hinaus verpflichtet sich der RZ-Dienstleister, die Ordnungsmäßigkeit seines Rechenzentrumsbetriebs regelmäßig auf seine Kosten prüfen zu lassen (s. auch Punkt Zertifizierungen).
Die IFB geht davon aus, dass der Dienstleister die für ihn und sein Arbeitsumfeld notwendigen Lizenzen selbst stellt. Die SAP-Lizenzen und die Lizenzen für das elektronische Archiv werden von der IFB gestellt
Einzelanforderungen:
Leitungsanbindung:
Der Dienstleister übernimmt die Verantwortung für die Anbindung der IFB an sein RZ über eine verschlüsselte VPN-Verbindung/eine Standleitung.
Systemverfügbarkeiten:
Für die Systemverfügbarkeit der produktiven SAP-R/3- und SAP-BW-Systeme sowie für das elektronische Archiv gelten die folgenden Zeiten:
— Option 1: an Werktagen zwischen 7:00-18:00 Uhr, pro Monat: 98 % Verfügbarkeit.
— Option 2: an Werktagen zwischen 7:00-18:00 Uhr, pro Monat: 99 % Verfügbarkeit.
Für beide Optionen muss im weiteren Verlauf als Angebot abgegeben werden. Die IFB wird sich im Laufe des Verfahrens auf eine Option festlegen.
Die Wiederherstellungszeiten bei Systemausfall werden nach Priorität festgelegt. Die in der nachfolgenden Tabelle angegebenen Zeiten gelten so für die Produktivsysteme SAP-R/3, SAP-BW, das Archivsystem sowie die Leitungsanbindung.
Priorität Reaktionszeit Angestrebte Lösungszeit;
Sehr hoch 20 Min. 4 Stunden;
Hoch 30 Min. 8 Stunden;
Mittel 4 Stunden 48 Stunden;
Niedrig 4 Stunden 1 Woche.
Der Aufbau der Notfallsysteme in einem Ausweich-RZ darf nicht länger als 48 Stunden dauern.
Servicezeiten:
Vom Dienstleister ist ein Service Desk zu stellen. Die Kommunikation mit den Service-Desk-Mitarbeitern erfolgt grundsätzlich in deutscher Sprache.
Es gelten für die Servicebereiche des Dienstleisters in der Woche regulär folgende Servicezeiten:
Tag Bedienter Betrieb Unbedienter Betrieb;
Service Desk Mo.-Fr. 7:00-18:00 Uhr 00:00-7:00 Uhr / 18:00-24:00 Uhr;
An Wochenenden sowie an gesetzlichen Feiertagen wird ein unbedienter Betrieb von 0-24 Uhr zur Verfügung gestellt. Serviceleistungen an Wochenenden können mit einer Vorlaufzeit von zwei Wochen von der IFB beim Dienstleister beantragt werden. Weiterhin können auch Rufbereitschaften beauftragt werden.
An Wochenenden sowie an gesetzlichen Feiertagen wird ein unbedienter Betrieb von 0-24 Uhr zur Verfügung gestellt. Serviceleistungen an Wochenenden können mit einer Vorlaufzeit von zwei Wochen von der IFB beim Dienstleister beantragt werden. Weiterhin können auch Rufbereitschaften beauftragt werden.
Zertifizierungen:
Der Dienstleister stellt der IFB den PS 951 jährlich zur Verfügung.
Die IFB berücksichtigt ausschließlich einen Dienstleister, der sich verpflichtet, die Leistungen für die IFB gemäß den gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen aus § 25a KWG und den MaRisk zu erbringen.
Weiterhin erwartet die IFB, dass sämtliche Prozesse des Dienstleisters ITIL-basierend abgewickelt werden und die eingesetzten Mitarbeiter diesbezüglich über ausreichendes Know-how verfügen.
Optional: Portalbetrieb
Die ABAKUS-Förderbankenkooperation hat eine Portallösung entwickelt, die die elektronische Kommunikation mit den Kunden in Bezug auf Antragstellung und die Bearbeitung diverser Geschäftsvorfälle abbildet und die mit dem SAP/ABAKUS verbunden wird. Die IFB setzt die Portallösung aktuell nicht ein. Bei der Ausschreibung des SAP-Rechenzentrumsbetriebs ist allerdings darauf zu achten, dass der zukünftige RZ-Dienstleister in der Lage ist, diese Dienstleistung ggf. zukünftig anbieten zu können.
Die ABAKUS-Förderbankenkooperation hat eine Portallösung entwickelt, die die elektronische Kommunikation mit den Kunden in Bezug auf Antragstellung und die Bearbeitung diverser Geschäftsvorfälle abbildet und die mit dem SAP/ABAKUS verbunden wird. Die IFB setzt die Portallösung aktuell nicht ein. Bei der Ausschreibung des SAP-Rechenzentrumsbetriebs ist allerdings darauf zu achten, dass der zukünftige RZ-Dienstleister in der Lage ist, diese Dienstleistung ggf. zukünftig anbieten zu können.
Daher sollen im Rahmen der Ausschreibung Einrichtung und Betrieb des ABAKUS-Kundenportals sowie der 1st Level-Support für technische Fragen und Störmeldungen (Mo.-Fr. 7-18 Uhr) optional mit angeboten werden.
Transitionsprojekt:
Der Übergang aller SAP-Systeme, des SAP-BW und elektronischen Archivs soll bei Dienstleisterwechsel im Rahmen eines Transitionsprojektes vom derzeitigen IT-Dienstleister erfolgen. Die Transition umfasst die technische und organisatorische Verlagerung der ausgeschriebenen Leistungen zu dem neuen Dienstleister.
Der Übergang aller SAP-Systeme, des SAP-BW und elektronischen Archivs soll bei Dienstleisterwechsel im Rahmen eines Transitionsprojektes vom derzeitigen IT-Dienstleister erfolgen. Die Transition umfasst die technische und organisatorische Verlagerung der ausgeschriebenen Leistungen zu dem neuen Dienstleister.
Die Leistung bedingt ggf. einen Migrationsphase, die am 1.7.2015 beginnen muss. Die eigentliche Leistungserbringung startet am 1.10.2015.
Beschreibung der Optionen: Verlängerung 2 x um jeweils 1 Jahr.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: ZB-S0-15-0022000-4122.3
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung; hierzu zählen u. a. Name, Anschrift, Rechtsform, organisatorischer Aufbau, Unternehmensgröße je Segment, ggf. Beschreibung des Unternehmenszweig, der die ausgeschriebenen Dienstleistung erbringen wird, Gründungsdatum für diesen Unternehmenszweig, Anzahl der Mitarbeiter, Niederlassungen in Deutschland, insbesondere Norddeutschland, (Betreuungsstandort für die ausgeschriebene Dienstleistung sowie Lage des Rechenzentrums), ggf. Kunden in Deutschland insbesondere Banken etc.
1) Aussagekräftige Unternehmensdarstellung; hierzu zählen u. a. Name, Anschrift, Rechtsform, organisatorischer Aufbau, Unternehmensgröße je Segment, ggf. Beschreibung des Unternehmenszweig, der die ausgeschriebenen Dienstleistung erbringen wird, Gründungsdatum für diesen Unternehmenszweig, Anzahl der Mitarbeiter, Niederlassungen in Deutschland, insbesondere Norddeutschland, (Betreuungsstandort für die ausgeschriebene Dienstleistung sowie Lage des Rechenzentrums), ggf. Kunden in Deutschland insbesondere Banken etc.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2. Angaben zu Umsätzen der letzten 3 Geschäftsjahre.
3. Referenzen im Bankenumfeld, Nachweis von Zertifizierungen (z. B. PS951, ITIL); Nachweis des SAP- und Prozess-Kowhows (z. B. ITIL). Es muss Minimum ein PS951 oder Vergleichbares beigebracht werden. Es muss die Leistungserbringung nach einem anerkannten Standard (z. B. ITIL) erbracht werden. Dazu ist eine Darstellung des Standards und entsprechende Zertifizierungen der Mitarbeiter beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Referenzen im Bankenumfeld, Nachweis von Zertifizierungen (z. B. PS951, ITIL); Nachweis des SAP- und Prozess-Kowhows (z. B. ITIL). Es muss Minimum ein PS951 oder Vergleichbares beigebracht werden. Es muss die Leistungserbringung nach einem anerkannten Standard (z. B. ITIL) erbracht werden. Dazu ist eine Darstellung des Standards und entsprechende Zertifizierungen der Mitarbeiter beizubringen.
4. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 4 lit. a-g VOL/A bzw. § 6 EG Abs. 6 lit. a-e VOL/A vorliegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
5. Nachweis zu Erfahrungen mit den geforderten technischen Komponenten sowie Darstellung des Sicherheitsniveaus.
Es ist auf alle Punkte der Auswahlmatrix einzugehen. Dazu ist es erforderlich die Auswahlmatrix unter www.gsmh.de/ausschreibungen einzusehen.
Auftragsausführung
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien: Gem. Auswahlmatrix veröffentlicht auf www.gmsh.de/ausschreibungen Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hamburgische Investitions- und Förderbank AöR
Postanschrift: Besenbinderhof 31
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20097
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Stummeyer
Internetadresse: www.gmsh.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-07-01 📅
Datum des Endes: 2018-09-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZB-S0-15-0022000-4122.3
Zusätzliche Informationen
1. Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um eine öffentliche Aufforderung zur Bewerbung um Teilnahme am Verfahren.
2. Das Verfahren gliedert sich in zwei Verfahrensschritte:
Im 1. Verfahrensschritt sind die unter III.2.1)-III.2.3) geforderten Nachweise/Erklärungen u. dgl. dem Teilnahmeantrag in der numerischen Reihenfolge auf einem jeweils gesonderten Blatt, unter Angabe der angegebenen Nummerierung beizufügen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Der verschlossene Umschlag ist von außen im linken unteren Feld mit der Bezeichnung „Teilnahmeantrag für Vergabe-Nr. ZB-S0-15-0022000-4122“ zu versehen.
Im 1. Verfahrensschritt sind die unter III.2.1)-III.2.3) geforderten Nachweise/Erklärungen u. dgl. dem Teilnahmeantrag in der numerischen Reihenfolge auf einem jeweils gesonderten Blatt, unter Angabe der angegebenen Nummerierung beizufügen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Der verschlossene Umschlag ist von außen im linken unteren Feld mit der Bezeichnung „Teilnahmeantrag für Vergabe-Nr. ZB-S0-15-0022000-4122“ zu versehen.
Der Teilnehmerantrag ist in Papierform und elektronisch auf einer CD einzureichen. Der Teilnahmeantrag kann auch papierlos über das E-Vergabesystem der GMSH eingereicht werden.
Für fehlende oder nicht vollständig eingereichte Erklärungen/Nachweise/Angaben behält sich die Vergabestelle eine Nachforderung vor.
Weitergehende Unterlagen/Informationen als diese, welche in dieser Bekanntmachung enthalten sind, werden im ersten Verfahrensschritt (Teilnahmewettbewerb) nicht versendet.
Die Auswahl der zur Angebotsabgabe auserwählten Bewerber erfolgt nach einem Punktesystem.
Diese Auswahlmatrix wird mit der Bekanntmachung unter „http://www.gmsh.de/ausschreibungen/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/“ veröffentlicht.
Fragen zum 1. Verfahrensschritt:
Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens zum 19.2.2015 zu richten an: Herrn Delf Stummeyer, E-Mail: delf.stummeyer@gmsh.de oder Fax: +49 4315991465.
Nach Wertung der eingegangenen Teilnahmeanträge werden 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Alle Fragen im Rahmen der Angebots-/Konzepterstellung (2. Verfahrensschritt) sind ausschließlich in schriftlicher Form zu richten an: Herr Delf Stummeyer, E-Mail: delf.stummeyer@gmsh.de oder Fax: +49 4315991465.
Die Bewertungsmatrix für die Zuschlagskriterien/Bewertung der Angebote/Konzepte wird erst mit den Vergabeunterlagen versendet.
4. Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren gem. der VOL.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 92
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4319884640📞
Fax: +49 4319884702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rechtsbehelfsbelehrung:
Es handelt sich um eine Dienstleistung/Lieferung gemäß § 3 EG Abs. 3 VOL/A.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101 a GWB informiert. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101 a GWB informiert. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB), (…)
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Nach Ablauf dieser Frist ist gegen diese Entscheidung kein Rechtsmittel mehr möglich.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, Delf Stummeyer
Postanschrift: Gartenstr. 6
Postleitzahl: 24103
Telefon: +49 4315991461📞
Fax: +49 4315991465 📠
Quelle: OJS 2015/S 029-049240 (2015-02-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-12-10) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (40)
2. Qualität und Schlüssigkeit des Konzeptes (40)
3. Präsentation (20)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-06-29 📅
Name: Itelligence AG
Postanschrift: Hammerbrookstr. 90
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22587
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: GMSH AöR
Postanschrift: Gartenstr, 6
Quelle: OJS 2015/S 242-440073 (2015-12-10)