Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen Prüfung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (sowie ggf. ergänzender Vorschriften des Kreditwesengesetzes und der Prüfberichtsverordnung) sowie Prüfung der Meldepflichten und Verhaltensregeln nach § 36 WpHG für die Geschäftsjahre 2015 bis 2018

FMS Wertmanagement AöR

Die FMS Wertmanagement AöR (FMS-WM) ist eine organisatorisch und wirtschaftlich selbstständige, teilrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts innerhalb der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA). Mit Beschluss vom 8. Juli 2010 hat der Lenkungsausschuss der FMSA die FMS-WM formal gemäß § 8a FMStFG gegründet und deren Statut erlassen.
Die FMS-WM übernahm zum 1. Oktober 2010 von der Hypo Real Estate Holding AG und deren unmittelbaren und mittelbaren Tochterunternehmen und Zweckgesellschaften im In- und Ausland (zusammen die HRE-Gruppe) zum Zwecke der Stabilisierung der HRE-Gruppe und des Finanzmarkts insgesamt Risikopositionen und nicht strategienotwendige Geschäftsbereiche und wird diese nach wirtschaftlichen Grundsätzen abwickeln. Dabei minimiert sie Verluste und nimmt Ertragschancen wahr.
Die FMS Wertmanagement Service GmbH (FMS-SG) wurde im Mai 2012 als 100 %-iges Tochterunternehmen der FMS-WM gegründet und hat zum 1. Oktober 2013 ihren operativen Betrieb aufgenommen. Seitdem erbringt die FMS-SG auf Grundlage des bestehenden Servicing-Vertrages umfassende Portfolioservicingleistungen für die FMS-WM. Hierzu hat die FMS-SG unter anderem erfahrene Mitarbeiter der HRE-Gruppe übernommen, die bereits zuvor in der Portfolioverwaltung für die FMS-WM tätig waren. Die FMS-SG hat ihre Hauptniederlassung in Unterschleißheim bei München und betreibt Auslandsniederlassungen in London, Dublin und New York.
Die FMS-SG hat die Erlaubnis, die folgenden Finanzdienstleistungen zu erbringen: a. Anlagevermittlung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1 KWG), b. Anlageberatung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1a KWG), c. Abschlussvermittlung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 2 KWG) und d. Finanzportfolioverwaltung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 3 KWG).
Die FMS-SG unterliegt als Finanzdienstleistungsinstitut nach Maßgabe der §§ 340 Abs. 4 und 340k HGB der gesetzlichen Prüfung des Jahresabschlusses und Lageberichts gemäß den § 316 ff HGB.
Die besonderen Prüfungspflichten nach § 29 KWG sowie die Prüfungs- und Berichtserfordernisse der Prüfungsberichtsverordnung (PrüfBV) sind zu beachten.
Gemäß § 10 Abs. 1 der Satzung der FMS-SG stellt die Geschäftsführung in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres den Jahresabschluss und den Lagebericht nach den für große Kapitalgesellschaften sowie ergänzend den für Kreditinstituten und Finanzdienstleistungsinstituten geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den Vorschriften der Kreditinstitute-Rechnungslegungsverordnung auf.
Unabhängig von gesetzlichen oder satzungsgemäßen Fristen erwartet der Auftraggeber (insbesondere zur Einhaltung von Terminvorgaben der FMS-WM im Rahmen deren Jahresabschlusserstellungsprozesses), dass die Prüfung jeweils bis spätestens am 15. Februar des auf den Abschlussstichtag folgenden Jahres abgeschlossen ist (Testatsdatum). Das Geschäftsjahr der FMS-SG ist das Kalenderjahr.
Die FMS-SG ist darüber hinaus als Wertpapierdienstleistungsunternehmen gemäß § 2 Abs. 4 WpHG hinsichtlich der Einhaltung der Meldepflichten und Verhaltensregeln nach § 36 Abs. 1 Satz 1 WpHG prüfungspflichtig.
Die Ausschreibung erfolgt mit dem Ziel, einen Rahmenvertrag über die Durchführung der Jahresabschlussprüfung sowie im Zusammenhang damit stehende Neben- und weitere Bestätigungsleistungen mit einer geeigneten Prüfungsgesellschaft abzuschließen. Hierdurch soll die Erfüllung der bezeichneten Pflichten sichergestellt werden.
Die zu erbringenden Dienstleistungen umfassen insbesondere, aber nicht ausschließlich:
— Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts der FMS-SG nach Maßgabe der Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (sowie ggf. ergänzender Vorschriften des Kreditwesengesetzes und der Prüfberichtsverordnung sowie einschließlich der ggf. vorgegebenen Prüfungsschwerpunkte),
— auf gesonderte Anforderung Durchführung von Sonderprüfungen,
— Vorstellung der Prüfungsergebnisse in den Gremien der FMS-SG sowie ggf. der FMS-WM (Geschäftsbereichsleitung, Aufsichtsrat, Gesellschafterversammlung),
— Erstellung der Prüfberichte nach Maßgabe des Prüfungsstandards PS 450 des Institutes der Wirtschaftsprüfer (IDW PS 450),
— Prüfung nach HGrG (optional),
— Prüfung der Meldepflichten und Verhaltensregeln nach § 36 WpHG unter Berücksichtigung des Einbezugs von Zweigniederlassungen i.S.d. § 24a KWG,
— Erbringung einer weiteren Bestätigungsleistung hinsichtlich der für die Berechnung des Jahresbeitrages erforderlichen Angaben und Nachweise gemäß § 2 Abs. 4 EdWBeitrV.
Der Ort der Leistungserbringung ist Unterschleißheim als Hauptstandort.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-08-28 Auftragsbekanntmachung
2015-09-03 Ergänzende Angaben
2015-11-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-08-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Rechnungslegung und -prüfung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rechnungslegung und -prüfung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: FMS Wertmanagement AöR
Postanschrift: Prinzregentenstraße 56
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.fms-wm.de 🌏
E-Mail: jahresabschlusspruefung_sg@fms-wm.de 📧
Telefon: +49 899547627698 📞
Fax: +49 899547627893 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-08-28 📅
Einreichungsfrist: 2015-09-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-09-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 169-308606
ABl. S-Ausgabe: 169
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabe erfolgt nach den Vorschriften der Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen (VOF). Die Formblätter zur Abgabe der geforderten Erklärungen und Nachweise für den Teilnahmeantrag sind unter den in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung genannten Kontaktdaten anzufordern. 2. Bei der Zusammenstellung des Teilnahmeantrages ist auf die Vollständigkeit der Unterlagen und eine übersichtliche Ausgestaltung zu achten. Es wird darum gebeten, die im Bekanntmachungstext und in den Formblättern vorgesehene Nummerierung zu verwenden. 3. Fragen der Bewerber zu den Anforderungen dieser Bekanntmachung und den im Teilnahmewettbewerb bereit gestellten Formblättern („Vergabeunterlage A“) sollen umgehend, jedoch spätestens bis zum 18.09.2015 an folgende E-Mail-Adresse gerichtet werden: jahresabschlusspruefung_sg@fms-wm.de. Der Auftraggeber behält sich vor, später eingehende Fragen nicht zu beantworten. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortkataloges anonymisiert an alle Bewerber versandt. Die Fragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb und konkretisieren diese gegebenenfalls. 4. Der Teilnahmeantrag muss handschriftlich unterzeichnet sein und schriftlich bei der in Ziffer I.1) benannten Adresse eingereicht werden. Eine elektronische Übermittlung oder Übermittlung per Telefax ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss. 5. Der Teilnahmeantrag ist mit sämtlichen zugehörigen Unterlagen in einem fest verschlossenen Umschlag/Paket einzureichen und wie folgt eindeutig zu kennzeichnen: „Teilnahmeantrag im Vergabeverfahren Durchführung der JAP 2015 bis 2018 der FMS-SG Nicht vor Ablauf der Bewerbungsfrist öffnen! Persönlich und ungeöffnet zu Händen von Herrn Eric Heil“ Ist der Teilnahmeantrag nicht entsprechend gekennzeichnet und wird der Umschlag / das Paket aus diesem Grund vor dem Schlusstermin zur Öffnung der Teilnahmeanträge geöffnet, kann dies zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. 6. Der Teilnahmeantrag ist bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin einzureichen. Die postalisch übersandten Teilnahmeanträge müssen zusätzlich zur Papierversion mit der Originalunterschrift eine Kopie in Papierform sowie eine CD-ROM/DVD mit dem eingescannten Teilnahmeantrag im PDF-Format enthalten. 7. Je Bewerber ist nur ein Teilnahmeantrag zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Als Mehrfachbewerbung gilt auch die Abgabe mehrerer Teilnahmeanträge von Einzelbewerbern innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften. 8. Für den Fall, dass sich Unternehmen zur Teilnahme an dem vorliegenden Vergabeverfahren über Bewerbergemeinschaften oder Unterauftragnehmer-Konstellationen zusammenschließen, wird darauf hingewiesen, dass nach Ablauf der Bewerbungsfrist keine Änderungen an der Bewerberkonstellation zugelassen werden können, die mit einem Identitätswechsel verbunden sind. 9. Für die Teilnahme an dieser Ausschreibung wird keine Entschädigung gewährt. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt. 10. Enthalten diese Bekanntmachung oder die weiteren Vergabeunterlagen Unklarheiten oder Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so haben die Bewerber den Auftraggeber hierauf unverzüglich in Textform hinzuweisen. 11. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise zu führen bzw. Erklärungen abzugeben. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist eine einfache Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. 12. Nach erfolgreicher Prüfung des Teilnahmeantrags erfolgt die Bereitstellung der Ausschreibungsunterlagen in elektronischer Form.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die FMS Wertmanagement AöR (FMS-WM) ist eine organisatorisch und wirtschaftlich selbstständige, teilrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts innerhalb der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA). Mit Beschluss vom 8. Juli 2010 hat der Lenkungsausschuss der FMSA die FMS-WM formal gemäß § 8a FMStFG gegründet und deren Statut erlassen.
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Die FMS-WM übernahm zum 1. Oktober 2010 von der Hypo Real Estate Holding AG und deren unmittelbaren und mittelbaren Tochterunternehmen und Zweckgesellschaften im In- und Ausland (zusammen die HRE-Gruppe) zum Zwecke der Stabilisierung der HRE-Gruppe und des Finanzmarkts insgesamt Risikopositionen und nicht strategienotwendige Geschäftsbereiche und wird diese nach wirtschaftlichen Grundsätzen abwickeln. Dabei minimiert sie Verluste und nimmt Ertragschancen wahr.
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Die FMS Wertmanagement Service GmbH (FMS-SG) wurde im Mai 2012 als 100 %-iges Tochterunternehmen der FMS-WM gegründet und hat zum 1. Oktober 2013 ihren operativen Betrieb aufgenommen. Seitdem erbringt die FMS-SG auf Grundlage des bestehenden Servicing-Vertrages umfassende Portfolioservicingleistungen für die FMS-WM. Hierzu hat die FMS-SG unter anderem erfahrene Mitarbeiter der HRE-Gruppe übernommen, die bereits zuvor in der Portfolioverwaltung für die FMS-WM tätig waren. Die FMS-SG hat ihre Hauptniederlassung in Unterschleißheim bei München und betreibt Auslandsniederlassungen in London, Dublin und New York.
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Die FMS-SG hat die Erlaubnis, die folgenden Finanzdienstleistungen zu erbringen: a. Anlagevermittlung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1 KWG), b. Anlageberatung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1a KWG), c. Abschlussvermittlung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 2 KWG) und d. Finanzportfolioverwaltung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 3 KWG).
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Die FMS-SG unterliegt als Finanzdienstleistungsinstitut nach Maßgabe der §§ 340 Abs. 4 und 340k HGB der gesetzlichen Prüfung des Jahresabschlusses und Lageberichts gemäß den § 316 ff HGB.
Die besonderen Prüfungspflichten nach § 29 KWG sowie die Prüfungs- und Berichtserfordernisse der Prüfungsberichtsverordnung (PrüfBV) sind zu beachten.
Gemäß § 10 Abs. 1 der Satzung der FMS-SG stellt die Geschäftsführung in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres den Jahresabschluss und den Lagebericht nach den für große Kapitalgesellschaften sowie ergänzend den für Kreditinstituten und Finanzdienstleistungsinstituten geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den Vorschriften der Kreditinstitute-Rechnungslegungsverordnung auf.
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Unabhängig von gesetzlichen oder satzungsgemäßen Fristen erwartet der Auftraggeber (insbesondere zur Einhaltung von Terminvorgaben der FMS-WM im Rahmen deren Jahresabschlusserstellungsprozesses), dass die Prüfung jeweils bis spätestens am 15. Februar des auf den Abschlussstichtag folgenden Jahres abgeschlossen ist (Testatsdatum). Das Geschäftsjahr der FMS-SG ist das Kalenderjahr.
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Die FMS-SG ist darüber hinaus als Wertpapierdienstleistungsunternehmen gemäß § 2 Abs. 4 WpHG hinsichtlich der Einhaltung der Meldepflichten und Verhaltensregeln nach § 36 Abs. 1 Satz 1 WpHG prüfungspflichtig.
Die Ausschreibung erfolgt mit dem Ziel, einen Rahmenvertrag über die Durchführung der Jahresabschlussprüfung sowie im Zusammenhang damit stehende Neben- und weitere Bestätigungsleistungen mit einer geeigneten Prüfungsgesellschaft abzuschließen. Hierdurch soll die Erfüllung der bezeichneten Pflichten sichergestellt werden.
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Die zu erbringenden Dienstleistungen umfassen insbesondere, aber nicht ausschließlich:
— Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts der FMS-SG nach Maßgabe der Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (sowie ggf. ergänzender Vorschriften des Kreditwesengesetzes und der Prüfberichtsverordnung sowie einschließlich der ggf. vorgegebenen Prüfungsschwerpunkte),
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— auf gesonderte Anforderung Durchführung von Sonderprüfungen,
— Vorstellung der Prüfungsergebnisse in den Gremien der FMS-SG sowie ggf. der FMS-WM (Geschäftsbereichsleitung, Aufsichtsrat, Gesellschafterversammlung),
— Erstellung der Prüfberichte nach Maßgabe des Prüfungsstandards PS 450 des Institutes der Wirtschaftsprüfer (IDW PS 450),
— Prüfung nach HGrG (optional),
— Prüfung der Meldepflichten und Verhaltensregeln nach § 36 WpHG unter Berücksichtigung des Einbezugs von Zweigniederlassungen i.S.d. § 24a KWG,
— Erbringung einer weiteren Bestätigungsleistung hinsichtlich der für die Berechnung des Jahresbeitrages erforderlichen Angaben und Nachweise gemäß § 2 Abs. 4 EdWBeitrV.
Der Ort der Leistungserbringung ist Unterschleißheim als Hauptstandort.
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen Prüfung von Jahresabschluss und Lagebericht von 2015 bis 2018 sowie der Prüfung nach § 36 WpHG
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Unterschleißheim, Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Allgemeine Hinweise zur Eignungsprüfung im Teilnahmewettbewerb, die für alle nach Ziffer III.2.1) bis 3) dieser Bekanntmachung zu machenden Angaben gelten:
Der hier ausgeschriebene Auftrag wird an einen zuverlässigen (Ziffer III.2.1)), leistungsfähigen (Ziffer III.2.2)) und fachkundigen (Ziffer III.2.3)) Bewerber vergeben (§ 2 Abs. 1 Satz 1 VOF). Die Kriterien der Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde sind durch Vorlage der nachfolgend geforderten Erklärungen und Unterlagen nachzuweisen. Für die geforderten Erklärungen und Nachweise sind Formblätter zu verwenden (nachfolgend gekennzeichnet mit Formblatt), die der Auftraggeber den Bewerbern auf Verlangen unter der in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung genannten Kontaktadresse zur Verfügung stellt. Aus den Formblättern ergibt sich auch, ob und welche der nachstehend verlangten Erklärungen und Nachweise von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft, von Nachunternehmern und von sonstigen dritten Unternehmen, die bei der Auftragsdurchführung eingesetzt werden sollen (Eignungsleihe), einzureichen sind.
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Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Verweise auf andere Inhalte des Teilnahmeantrages oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen. Erklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z.B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Bewerber) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich aber vor, die Originale unter kurzer Fristsetzung nachzufordern.
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Werden Erklärungen und Nachweise nicht mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt, gilt § 5 Abs. 3 VOF. Es wird deshalb um besondere Sorgfalt bei der Erstellung des Teilnahmeantrages gebeten.
Folgende Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
1. Angaben zum Bewerber bzw. zur Bewerbergemeinschaft: Eigenerklärung zum Unternehmen bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Rechtsform, Anschrift und Ansprechpartner sowie mit Angabe der internationalen Vernetzung und der lokalen Präsenz) (Formblatt).
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2. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft: Eigenerklärung zur Vertretungsberechtigung der Bewerbergemeinschaft und zur gesamtschuldnerischen Haftung (Formblatt).
3. Eigenerklärung, aus der sich ergibt, dass die in § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen (Formblatt). Für ausländische Bewerber: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit den in § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF genannten Ausschlusskriterien vergleichbar sind.
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4. Eigenerklärung zur Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorschriften, zur Unabhängigkeit der Durchführung der Leistungen sowie zur Beachtung der Voraussetzungen des § 319 Abs. 3 Nr. 5 HGB in Bezug auf jedes Geschäftsjahr (Formblatt).
5. Im Falle der Beauftragung von Nachunternehmern bzw. sonstigen dritten Unternehmen (Eignungsleihe): Eigenerklärung, ob und ggf. für welche Leistungen beabsichtigt ist, Nachunternehmer oder sonstige dritte Unternehmen zu beauftragen. In diesem Falle sind mit dem Teilnahmeantrag Angaben zum Nachunternehmer bzw. sonstigen dritten Unternehmen (Name, Rechtsform, Anschrift und Ansprechpartner sowie mit Angabe der internationalen Vernetzung und der lokalen Präsenz) und zu dessen Leistungsbereich zu machen sowie eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Nachunternehmers/sonstigen dritten Unternehmens einzureichen (Formblatt).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
6. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist ein entsprechender Nachweis von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Sofern der Bewerber über keine entsprechende Haftpflichtversicherung verfügt, hat er mit seinem Teilnahmeantrag eine schriftliche Zusage des Versicherers einzureichen, dass im Fall der Auftragserteilung ein entsprechender Versicherungsschutz gewährt wird.
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7. Eigenerklärung zum Gesamtumsatz (netto) in den Geschäftsjahren 2014, 2013 und 2012 (Formblatt).
Mindestanforderung: Der Mindest-Gesamtumsatz (netto) muss in jedem der vorgenannten Geschäftsjahre größer als 10 000 000 EUR gewesen sein.
Die Umsätze von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft werden addiert. Umsätze von Nachunternehmern bzw. sonstigen dritten Unternehmen werden gewertet, wenn eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Nachunternehmers bzw. sonstigen dritten Unternehmens gemäß dem vorgegebenen Formblatt vorgelegt wird.
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8. Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter in den Geschäftsjahren 2014, 2013 und 2012 (Formblatt).
Mindestanforderung: Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter für die Prüfung (Jahresabschlussprüfung und Prüfung nach § 36 WpHG) von Kreditinstituten oder Finanzdienstleistungsinstituten muss in jedem Geschäftsjahr mindestens 100 betragen haben.
Die Mitarbeiterzahlen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft werden addiert. Mitarbeiterzahlen von Nachunternehmern bzw. sonstigen dritten Unternehmen werden gewertet, wenn eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Nachunternehmers bzw. sonstigen dritten Unternehmens gemäß dem vorgegebenen Formblatt vorgelegt wird.
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Mindeststandards:
Zu 7. Der Mindest-Gesamtumsatz (netto) muss in jedem der vorgenannten Geschäftsjahre größer als 10 Mio. EUR gewesen sein.
zu 8. Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter für die Prüfung (Jahresabschlussprüfung und Prüfung nach § 36 WpHG) von Kreditinstituten oder Finanzdienstleistungsinstituten muss in jedem Geschäftsjahr mindestens 100 betragen haben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
9. Eigenerklärung mit Darstellung der Maßnahmen des Bewerbers zur Qualitätssicherung bei der Abschlussprüfung.
10. Eigenerklärung mit Beifügung je eines Lebenslaufes der beiden für die Unterzeichnung des Bestätigungsvermerkes vorgesehenen Prüfer, von denen einer als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung stehen muss.
11. Eigenerklärung mit Darstellung der Zusammensetzung und namentlicher Benennung des Prüfungsteams mit Darstellung der Seniorität, Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Prüfungsteams insbesondere im Rahmen der Durchführung von Jahresabschlussprüfungen und Prüfungen gem. WpHG bei Kreditinstituten oder Finanzdienstleistungsinstituten.
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12. Eigenerklärung mit Angabe von bis zu jeweils maximal sieben Referenzen für nach Art und Umfang vergleichbare Jahresabschlussprüfungen und Prüfungen nach dem WpHG aus den Geschäftsjahren 2014, 2013 und/oder 2012 (auch laufende Referenzprojekte), bevorzugt in deutscher Sprache, unter Angabe von Auftraggeber, Art des Auftraggebers, Kontaktdaten, Auftrags- und Ausführungsdatum und mit Kurzbeschreibung der Leistungsinhalte sowie Projektumsetzung, für die folgenden Aspekte:
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— Erfahrung des Bewerbers mit der Durchführung von Jahresabschlussprüfungen von inländischen, international operierenden Kreditinstituten oder Finanzdienstleistungsinstituten (§ 1 Abs. 1a KWG), die sich schwerpunktmäßig mit komplexen Kredit-, Derivate- und Wertpapierportfolien beschäftigen, mit einem Mindestumsatz von 50 Mio. EUR (Mindestanforderung) und einer Mitarbeiterzahl von mindestens 200 Mitarbeitern (Mindestanforderung) sowie bei der Durchführung von Prüfungen nach dem WpHG vergleichbarer Institute (Formblatt).
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Mindestanforderung: Es ist mindestens eine Referenz mit diesem Mindestinhalt vorzulegen.
— Erfahrung des benannten Prüfungsteams mit der Durchführung von Jahresabschlussprüfungen von Kreditinstituten oder Finanzdienstleistungsinstituten (§ 1 Abs. 1a KWG), die sich schwerpunktmäßig mit komplexen Kredit-, Derivate- und Wertpapierportfolien beschäftigen, sowie mit der Durchführung von Prüfungen nach dem WpHG vergleichbarer Institute (Formblatt).
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— Erfahrung der beiden für die Unterzeichnung des Bestätigungsvermerkes vorgesehenen Prüfer mit der Durchführung von Jahresabschlussprüfungen von inländischen, international operierenden Kreditinstituten oder Finanzdienstleistungsinstituten (§ 1 Abs. 1a KWG), die sich schwerpunktmäßig mit komplexen Kredit-, Derivate- und Wertpapierportfolien beschäftigen, mit einem Mindestumsatz von 50 000 000 EUR (Mindestanforderung) und einer Mitarbeiterzahl von mindestens 200 Mitarbeitern (Mindestanforderung) sowie bei der Durchführung von Prüfungen nach dem WpHG vergleichbarer Institute (Formblatt).
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Referenzen von Nachunternehmern bzw. sonstigen dritten Unternehmen werden gewertet, wenn eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Nachunternehmers bzw. sonstigen dritten Unternehmens gemäß dem vorgegebenen Formblatt vorgelegt wird.
Mindeststandards:
Zu 12. erster Spiegelstrich
Es ist mindestens eine Referenz mit den beschriebenen Mindestinhalt vorzulegen.
zu 12. zweiter Spiegelstrich
Mindestanforderung: Es ist mindestens eine Referenz mit dem beschriebenen Mindestinhalt vorzulegen.
zu 12. dritter Spiegelstrich
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Einzelheiten sind der Aufforderung zur Angebotsabgabe zu entnehmen, die an die ausgewählten Bewerber versandt wird.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Einzelheiten sind der Aufforderung zur Angebotsabgabe zu entnehmen, die an die ausgewählten Bewerber versandt wird.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine besondere Rechtsform der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird, ist nicht vorgeschrieben. Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften haben im Vergabeverfahren einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und sich zu einer gesamtschuldnerischen Haftung (§ 421 BGB) gegenüber dem Auftraggeber zu verpflichten (Formblatt).
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Sonstige besondere Bedingungen:
1. Bewerber haben mit dem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung einzureichen, aus der sich ergibt, dass bei der Auftragsdurchführung alle anwendbaren datenschutzrechtlichen Vorschriften eingehalten werden. Im Falle von Bewerbergemeinschaften und der Einsatzes von Nachunternehmern bzw. sonstiger dritter Unternehmen (Eignungsleihe) sind entsprechende Eigenerklärungen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. jedem Nachunternehmer bzw. dritten Unternehmen abzugeben (Formblatt).
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2. Bewerber haben mit dem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung einzureichen, aus der sich ergibt, dass sie die Beratungstätigkeit unabhängig von Interessen Dritter erbringen und keine die Unabhängigkeit der Abschlussprüfung gefährdenden Beratungstätigkeiten in der FMS-SG durchgeführt haben. Im Falle von Bewerbergemeinschaften und des Einsatzes von Nachunternehmern bzw. sonstiger dritter Unternehmen (Eignungsleihe) sind entsprechende Eigenerklärungen von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. jedem Nachunternehmer bzw. dritten Unternehmen abzugeben (Formblatt).
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3. Die Anforderungen des HGB und des Berufsrechts der Wirtschaftsprüfer (insb. WPO) sind einzuhalten. Die Voraussetzungen des § 319 Abs. 3 Nr. 5 HGB sind in Bezug auf jedes Geschäftsjahr zu beachten (Formblatt).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Die Dienstleistung ist von einem Abschlussprüfer im Sinne des § 319 HGB zu erbringen, der die Eignung zur Durchführung einer Jahresabschlussprüfung gem. § 340k HGB und die Eignung zur Prüfung nach § 36 WpHG gemäß § 36 Abs. 1 Satz 6 WpHG besitzt.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Bei der Eignungsprüfung im Teilnahmewettbewerb (1. Stufe des Verhandlungsverfahrens) prüft der Auftraggeber, ob die Bewerber die für die Durchführung des Auftrags erforderliche Zuverlässigkeit (Ziffer III.2.1)), Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.2)) und Fachkunde (Ziffer III.2.3)) aufweisen. Dabei wird in einem ersten Schritt geprüft, ob die Bewerber die in dieser Bekanntmachung angegebenen Mindeststandards erfüllen. Ist dies nicht der Fall, wird der entsprechende Teilnahmeantrag ausgeschlossen, auch wenn beispielsweise andere Anforderungen besonders gut erfüllt werden. Im Falle der Erfüllung der Mindeststandards wird die von den Bewerbern nachgewiesene Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde gewertet. Diese Kriterien werden auf der Grundlage der in Ziffer III. dieser Bekanntmachung abgeforderten Erklärungen und Nachweise festgestellt. Entscheidend ist dabei der Nachweis, in welchem Maß der Bewerber selbst, das von ihm eingesetzte Prüfungsteam und die beiden für die Unterzeichnung des Bestätigungsvermerkes vorgesehenen Prüfer über die personellen, fachlichen und über die entsprechenden Erfahrungen und das Know-how verfügen, um den Auftrag fachlich einwandfrei ausführen zu können. Es können jeweils maximal bis zu sieben Referenzprojekte zur Bewertung des Bewerbers, des eingesetzten Prüfungsteams und der beiden für die Unterzeichnung des Bestätigungsvermerkes vorgesehenen Prüfer angegeben werden. Die Vergabe der Punkte für die angegebenen Referenzen richtet sich nach den Kriterien der inhaltlichen Vergleichbarkeit, der jeweils mit ihnen nachgewiesenen Inhalte von Art und Umfang der durchgeführten Leistungen, der Projektgrößen und der Aussagekraft der Referenz und damit der darin jeweils zum Ausdruck kommenden spezifischen Erfahrung des Bewerbers, des Prüfungsteams und der beiden für die Unterzeichnung des Bestätigungsvermerkes vorgesehenen Prüfer. Für jedes der angegebenen Referenzprojekte werden unter Berücksichtigung der Zielsetzung der Ausschreibung jeweils bis zu fünf maximal Punkte (Referenzpunkte) vergeben.
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5 Punkte: Die Referenz ist vergleichbar mit den Anforderungen des Auftraggebers. Sie lässt auf eine herausragende und sehr gute Erfüllung der Gesamtheit der Anforderungen und auf sehr hohe Qualität und Zuverlässigkeit der Leistungen schließen.
4 Punkte: Die Referenz ist vergleichbar mit den Anforderungen des Auftraggebers. Sie lässt auf eine gute Erfüllung der Gesamtheit der Anforderungen und auf eine gute Qualität und Zuverlässigkeit der Leistungen schließen.
3 Punkte: Die Referenz ist vergleichbar mit den Anforderungen des Auftraggebers. Sie lässt in weiten Teilen auf eine zufriedenstellende Erfüllung der Gesamtheit der Anforderungen und befriedigende Qualität und Zuverlässigkeit der Leistungen schließen.
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2 Punkte: Die Referenz ist nur eingeschränkt vergleichbar mit den Anforderungen des Auftraggebers. Sie lässt auf eine ausreichende, aber eingeschränkte Erfüllung der Gesamtheit der Anforderungen und auf eine ausreichende Qualität und Zuverlässigkeit der Leistungen schließen.
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1 Punkt: Die Referenz ist nur sehr eingeschränkt vergleichbar mit den Anforderungen des Auftraggebers. Sie lässt nur sehr eingeschränkt auf eine gerade noch ausreichende Erfüllung der Gesamtheit der Anforderungen und in weiten Teilen auf schwache Qualität und Zuverlässigkeit der Leistungen schließen.
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0 Punkte: Die Referenz ist nicht vergleichbar mit den Anforderungen des Auftraggebers.
Es kann in keiner Hinsicht eine Erfüllung der Gesamtheit der Anforderungen und eine gute Qualität und Zuverlässigkeit der Leistungen erwartet werden. Die jeweils vergebenen Wertungspunkte werden addiert und ergeben je Teilnahmeantrag die entsprechende Summe der Eignungspunkte. Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs mindestens die drei Bewerber mit der besten Punktzahl und höchstens sechs Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufzufordern.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: FMS Wertmanagement Service GmbH
Postanschrift: Freisinger Straße 11
Postort: Unterschleißheim
Postleitzahl: 85716
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Eric Heil
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen Prüfung von Jahresabschluss und Lagebericht von 2015 bis 2018 sowie der Prüfung nach § 36 WpHG
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabe erfolgt nach den Vorschriften der Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen (VOF). Die Formblätter zur Abgabe der geforderten Erklärungen und Nachweise für den Teilnahmeantrag sind unter den in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung genannten Kontaktdaten anzufordern.
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2. Bei der Zusammenstellung des Teilnahmeantrages ist auf die Vollständigkeit der Unterlagen und eine übersichtliche Ausgestaltung zu achten. Es wird darum gebeten, die im Bekanntmachungstext und in den Formblättern vorgesehene Nummerierung zu verwenden.
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3. Fragen der Bewerber zu den Anforderungen dieser Bekanntmachung und den im Teilnahmewettbewerb bereit gestellten Formblättern („Vergabeunterlage A“) sollen umgehend, jedoch spätestens bis zum 18.09.2015 an folgende E-Mail-Adresse gerichtet werden: jahresabschlusspruefung_sg@fms-wm.de. Der Auftraggeber behält sich vor, später eingehende Fragen nicht zu beantworten. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortkataloges anonymisiert an alle Bewerber versandt. Die Fragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb und konkretisieren diese gegebenenfalls.
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4. Der Teilnahmeantrag muss handschriftlich unterzeichnet sein und schriftlich bei der in Ziffer I.1) benannten Adresse eingereicht werden. Eine elektronische Übermittlung oder Übermittlung per Telefax ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss.
5. Der Teilnahmeantrag ist mit sämtlichen zugehörigen Unterlagen in einem fest verschlossenen Umschlag/Paket einzureichen und wie folgt eindeutig zu kennzeichnen:
„Teilnahmeantrag im Vergabeverfahren Durchführung der JAP 2015 bis 2018 der FMS-SG
Nicht vor Ablauf der Bewerbungsfrist öffnen!
Persönlich und ungeöffnet zu Händen von Herrn Eric Heil“
Ist der Teilnahmeantrag nicht entsprechend gekennzeichnet und wird der Umschlag / das Paket aus diesem Grund vor dem Schlusstermin zur Öffnung der Teilnahmeanträge geöffnet, kann dies zum Ausschluss aus dem Verfahren führen.
6. Der Teilnahmeantrag ist bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin einzureichen. Die postalisch übersandten Teilnahmeanträge müssen zusätzlich zur Papierversion mit der Originalunterschrift eine Kopie in Papierform sowie eine CD-ROM/DVD mit dem eingescannten Teilnahmeantrag im PDF-Format enthalten.
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7. Je Bewerber ist nur ein Teilnahmeantrag zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss
vom Vergabeverfahren. Als Mehrfachbewerbung gilt auch die Abgabe mehrerer Teilnahmeanträge von Einzelbewerbern innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
8. Für den Fall, dass sich Unternehmen zur Teilnahme an dem vorliegenden Vergabeverfahren über Bewerbergemeinschaften oder Unterauftragnehmer-Konstellationen zusammenschließen, wird darauf hingewiesen, dass nach Ablauf der Bewerbungsfrist keine Änderungen an der Bewerberkonstellation zugelassen werden können, die mit einem Identitätswechsel verbunden sind.
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9. Für die Teilnahme an dieser Ausschreibung wird keine Entschädigung gewährt. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
10. Enthalten diese Bekanntmachung oder die weiteren Vergabeunterlagen Unklarheiten oder Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so haben die Bewerber den Auftraggeber hierauf unverzüglich in Textform hinzuweisen.
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11. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise zu führen bzw. Erklärungen abzugeben. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist eine einfache Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
12. Nach erfolgreicher Prüfung des Teilnahmeantrags erfolgt die Bereitstellung der Ausschreibungsunterlagen in elektronischer Form.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die folgende gesetzliche Regelung wird hingewiesen (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 4 GWB):
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Quelle: OJS 2015/S 169-308606 (2015-08-28)
Ergänzende Angaben (2015-09-03)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-09-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-09-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 173-314935
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 169-308606
ABl. S-Ausgabe: 173
Quelle: OJS 2015/S 173-314935 (2015-09-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-11-12)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Fax: +49 8995476277698 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-11-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-11-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 222-405025
ABl. S-Ausgabe: 222

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Unterschleißheim.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (35)
2. Erläuterung der Prüfungsstrategie (15)
3. Erläuterung der Prüfungsplanung (35)
4. Präsentation von Vorgehen und Team (15)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-11-10 📅
Name: KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Postanschrift: Ganghoferstraße 29
Postort: München
Postleitzahl: 80339
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Quelle: OJS 2015/S 222-405025 (2015-11-12)