E-Ticket- und Vertriebssystem – Lieferung, Projektierung, Aufbau und Inbetriebnahme eines EFM Systems mit den Schwerpunkten Fahrzeugrechner, Vorverkaufssystem und Terminals (LOS 1) und einem EFM-fähigen Abonnement-/KVP-Systems (LOS 2)
Die Verkehrsbetrieb Hamm GmbH beabsichtigt, neue Vertriebssysteme für Busse und Vorverkaufsstellen einschl. der hierzu erforderlichen Geräte-Hintergrundsoftware und der Schnittstellen zu beschaffen. Gefordert sind in diesem Kontext Lieferung, Projektierung, Montagen und Inbetriebnahme von Hardware und Software für Vertrieb, RBL und elektronisches Fahrgeldmanagement. Der Auftrag umfasst 2 Lose mit folgenden Leistungen: Los 1: — Fahrzeugausstattung für 63 Fahrzeuge (eTicketing, RBL-Funktionen zum fahrzeugautonomen Betrieb, Kommunikationsinfrastruktur) inklusive Zahltische; — Kommunikationskomponenten für Datenfunk zwischen Fahrzeug, Lichtsignalanlagen/DFI (vorhandener Analogfunk) sowie zur Zentrale über WLAN und öffentliche Mobilfunknetze; — 4 eTicket-fähige Vorverkaufssysteme für die Insel (Kundencenter); — 24 eTicket-fähige Vorverkaufssysteme für private Verkaufsstellen; — 9 stationäre Terminals zum Check-In und zur Prüfung von eTickets im Zugangsbereich von SPNV-Stationen; — Hinzu kommt ein EFM-fähiges Geräte-Hintergrundsystem, insbesondere zur Datenver- und -entsorgung, zur Komponentenverwaltung und zu weiteren Funktionen im Zusammenhang mit Betrieb, Abrechnung, Auswertung der genannten Komponenten und Bedienung der Schnittstellen (z. B. ION der Kernapplikation, Bestandssysteme). Los 2: — eTicket-fähiges Hintergrundsystem zur Abonnentenverwaltung (alle Vertragstypen) inklusive der für das EFM erforderlichen KVP Funktionalitäten und Schnittstellen (z. B. SAP-FI); — KVP-Personalisierungseinheiten; — eTicket-fähiges Abo-Online (Option). Die Vergabe der Leistungen ist für Dezember 2015 geplant. Im Anschluss soll unverzüglich mit dem Projekt begonnen werden, so dass die Geräte in den Fahrzeugen, den Vorverkaufsstellen und in der Zentrale bis November 2016 produktiv gesetzt und spätestens Ende 2016 abgenommen werden können. Die Mengen- und Zeitangaben entsprechen dem derzeitigen Planungsstand und können sich im Projektverlauf noch verändern. Mit der vorliegenden Bekanntmachung wird zur Teilnahme aufgerufen. Die Hinweise unter den Ziffern III.2) und VI.3) sind hierbei zu beachten. Bewerber haben bereits mit dem Teilnahmeantrag die geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Die Zuschlagserteilung steht dabei unter dem Vorbehalt der Wirtschaftlichkeit und Projektrealisierung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-07-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Passagierinformationssystem
Menge oder Umfang:
Los 1:Beschaffung von 63 Fahrzeugausrüstungen (Basisfunktionen, Ticketing und RBL) incl. Zahltische, 28 eTicket-fähige Vorverkaufssysteme, 9 stationäre Terminals im Zugangsbereich von SPNV-Stationen einschließlich Kommunikationskomponenten, Geräte-Hintergrundsystem und Schnittstellensoftware. Die Fahrzeuggeräte müssen zusätzlich über RBL-Funktionen des fahrzeugautonomen Betriebs wie Standortbestimmung, Soll-/Istvergleich, Ansteuerung von Peripheriekomponenten (IBIS, IP-Com), Ansteuerung Lichtsignalanlagen und dynamische Fahrgastinformationssysteme verfügen.Für die Verwaltung sowie die Datenver-/Datenentsorgung werden zusätzlich ein Gerätehintergrundsystem sowie die erforderlichen Komponenten zur Datenübertragung gefordert. Der Sprechfunk wird über ein TETRA-Funksystem abgewickelt, dass nicht an den Bordrechner angebunden ist.Los 2:Hintergrundsystem-Software zur eTicket-fähigen Abonnentenverwaltung (alle Vertragstypen) inklusive der für das EFM erforderlichen KVP Funktionalitäten und der Schnittstellen. Hinzu kommt ein Abo-Online-Modul und die für die Chipkartenpersonalisierung erforderlichen KVP-Personalisierungseinheiten.Die Verkehrsbetrieb Hamm GmbH setzt derzeit in den Fahrzeugen und den Vorverkaufsstellen Komponenten der INIT GmbH, Karlsruhe ein. Im Bereich der Hintergrundsysteme sind aktuell Produkte der Hersteller INIT GmbH, Karlsruhe (MobilePLan, MobileStatistics), IT-P GmbH, Hannover (trics Abonnement und Vorverkauf), und Systemtechnik GmbH, Sömmerda (Fahrausweisprüfung) im Einsatz.
Los 1:Beschaffung von 63 Fahrzeugausrüstungen (Basisfunktionen, Ticketing und RBL) incl. Zahltische, 28 eTicket-fähige Vorverkaufssysteme, 9 stationäre Terminals im Zugangsbereich von SPNV-Stationen einschließlich Kommunikationskomponenten, Geräte-Hintergrundsystem und Schnittstellensoftware. Die Fahrzeuggeräte müssen zusätzlich über RBL-Funktionen des fahrzeugautonomen Betriebs wie Standortbestimmung, Soll-/Istvergleich, Ansteuerung von Peripheriekomponenten (IBIS, IP-Com), Ansteuerung Lichtsignalanlagen und dynamische Fahrgastinformationssysteme verfügen.Für die Verwaltung sowie die Datenver-/Datenentsorgung werden zusätzlich ein Gerätehintergrundsystem sowie die erforderlichen Komponenten zur Datenübertragung gefordert. Der Sprechfunk wird über ein TETRA-Funksystem abgewickelt, dass nicht an den Bordrechner angebunden ist.Los 2:Hintergrundsystem-Software zur eTicket-fähigen Abonnentenverwaltung (alle Vertragstypen) inklusive der für das EFM erforderlichen KVP Funktionalitäten und der Schnittstellen. Hinzu kommt ein Abo-Online-Modul und die für die Chipkartenpersonalisierung erforderlichen KVP-Personalisierungseinheiten.Die Verkehrsbetrieb Hamm GmbH setzt derzeit in den Fahrzeugen und den Vorverkaufsstellen Komponenten der INIT GmbH, Karlsruhe ein. Im Bereich der Hintergrundsysteme sind aktuell Produkte der Hersteller INIT GmbH, Karlsruhe (MobilePLan, MobileStatistics), IT-P GmbH, Hannover (trics Abonnement und Vorverkauf), und Systemtechnik GmbH, Sömmerda (Fahrausweisprüfung) im Einsatz.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Passagierinformationssystem📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verkehrsbetrieb Hamm GmbH
Postanschrift: Südring 1/3
Postleitzahl: 59065
Postort: Hamm
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-hamm.de🌏
E-Mail: s.roettger@stadtwerke-hamm.de📧
Telefon: +49 23812741160📞
Fax: +49 23812741179 📠
Das veröffentlichte Verfahren läuft zweistufig ab. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein.
1. Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit der Auftragsbezeichnung bis zum Schlusstermin einzureichen.
2. Der Auftraggeber behält sich vor bei unvollständigen Teilnahmeanträge die fehlenden Unterlagen und Angaben unter Setzung einer kurzen Frist nachzufordern. Die Einreichung vollständiger Teilnahmeanträge bis zum Ablauf der o. a. Frist ist zur Vermeidung von Verfahrensverzögerungen dringend zu empfehlen.
3. Der Bieter ist aufgefordert, die Beistellung der Unterlagen und die Beantwortung aller Fragen gem. III.2) eindeutig mit Referenzierung auf die Nummerierung z. B. III.2.1)-1) durchzuführen. Alle Dokumente, Anlagen sind entsprechend zu nummerieren.
4. Als Wettbewerbsergebnis des Teilnahmeantrags können maximal 100 Punkte je Los erreicht werden, wobei zu den Referenzen angegeben ist, für welches Los diese gewertet werden. Mindestens erforderlich sind jeweils 70 Punkte, um an dem Angebotswettbewerb (nächste Runde) teilzunehmen.
Die Bewerbungen werden mittels einer Auswertungsmatrix bewertet. Erreichen mehr als fünf Bieter 70 oder mehr Punkte für ein Los, werden nur die fünf bestplatzierten Bieter (höchste Punktzahl) zur Angebotsabgabe zu diesem Los aufgefordert.
5. Die Kriterien in III.2) sind wie folgt zu unterscheiden:
Ausschlusskriterien: Diese Anforderungen müssen erfüllt werden und werden deshalb nicht bepunktet. Bei Nichterfüllung erfolgt automatisch der Ausschluss aus dem Verfahren.
Bewertungskriterien: Die Bewertung erfolgt entsprechend der vorgegebenen Gewichtung/Punktzahl. Die maximal erreichbare Punktzahl ist angegeben.
Gewertet wird in bis zu 3 Stufen:
nicht erfüllt (= 0 % der max. Punktzahl),
teilweise erfüllt (= 50 % der max. Punktzahl),
voll erfüllt (=100 % der max. Punktzahl).
6. Bei Bietergemeinschaften haben sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft die Erklärungen/Nachweise abzugeben/beizubringen (ausgenommen Umsatznachweis). Alle Nachweise müssen mit dem Teilnahmeantrag vorliegen.
In der zweiten Stufe des Verfahrens sind Angebote abzugeben. Hierzu werden maximal die fünf bestplatzierten Unternehmen aus dem Teilnahmewettbewerb aufgefordert. Nur diese Bewerber erhalten die Vergabeunterlagen.
Bei der Angebotsabgabe sind technische Varianten nur bezogen auf die Vorverkaufslösung erlaubt, sofern alle Anforderungen des Lastenheftes erfüllt werden.
Im Anschluss an den ersten Angebotseingang sowie Angebotsauswertung behält sich der Auftraggeber vor, eine Verhandlungsrunde mit den Bietern zu führen und auf Basis der Ergebnisse aus den Verhandlungsgesprächen die Möglichkeit zu gewähren, ein zweites, finales Angebot einzureichen. Auf Basis der in den Vergabeunterlagen angegebenen Zuschlagskriterien erfolgt die Zuschlagsentscheidung.
Die Zuschlagserteilung steht dabei unter dem Vorbehalt der Wirtschaftlichkeit und Projektrealisierung.
Das veröffentlichte Verfahren läuft zweistufig ab. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein.
1. Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit der Auftragsbezeichnung bis zum Schlusstermin einzureichen.
2. Der Auftraggeber behält sich vor bei unvollständigen Teilnahmeanträge die fehlenden Unterlagen und Angaben unter Setzung einer kurzen Frist nachzufordern. Die Einreichung vollständiger Teilnahmeanträge bis zum Ablauf der o. a. Frist ist zur Vermeidung von Verfahrensverzögerungen dringend zu empfehlen.
3. Der Bieter ist aufgefordert, die Beistellung der Unterlagen und die Beantwortung aller Fragen gem. III.2) eindeutig mit Referenzierung auf die Nummerierung z. B. III.2.1)-1) durchzuführen. Alle Dokumente, Anlagen sind entsprechend zu nummerieren.
4. Als Wettbewerbsergebnis des Teilnahmeantrags können maximal 100 Punkte je Los erreicht werden, wobei zu den Referenzen angegeben ist, für welches Los diese gewertet werden. Mindestens erforderlich sind jeweils 70 Punkte, um an dem Angebotswettbewerb (nächste Runde) teilzunehmen.
Die Bewerbungen werden mittels einer Auswertungsmatrix bewertet. Erreichen mehr als fünf Bieter 70 oder mehr Punkte für ein Los, werden nur die fünf bestplatzierten Bieter (höchste Punktzahl) zur Angebotsabgabe zu diesem Los aufgefordert.
5. Die Kriterien in III.2) sind wie folgt zu unterscheiden:
Ausschlusskriterien: Diese Anforderungen müssen erfüllt werden und werden deshalb nicht bepunktet. Bei Nichterfüllung erfolgt automatisch der Ausschluss aus dem Verfahren.
Bewertungskriterien: Die Bewertung erfolgt entsprechend der vorgegebenen Gewichtung/Punktzahl. Die maximal erreichbare Punktzahl ist angegeben.
Gewertet wird in bis zu 3 Stufen:
nicht erfüllt (= 0 % der max. Punktzahl),
teilweise erfüllt (= 50 % der max. Punktzahl),
voll erfüllt (=100 % der max. Punktzahl).
6. Bei Bietergemeinschaften haben sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft die Erklärungen/Nachweise abzugeben/beizubringen (ausgenommen Umsatznachweis). Alle Nachweise müssen mit dem Teilnahmeantrag vorliegen.
In der zweiten Stufe des Verfahrens sind Angebote abzugeben. Hierzu werden maximal die fünf bestplatzierten Unternehmen aus dem Teilnahmewettbewerb aufgefordert. Nur diese Bewerber erhalten die Vergabeunterlagen.
Bei der Angebotsabgabe sind technische Varianten nur bezogen auf die Vorverkaufslösung erlaubt, sofern alle Anforderungen des Lastenheftes erfüllt werden.
Im Anschluss an den ersten Angebotseingang sowie Angebotsauswertung behält sich der Auftraggeber vor, eine Verhandlungsrunde mit den Bietern zu führen und auf Basis der Ergebnisse aus den Verhandlungsgesprächen die Möglichkeit zu gewähren, ein zweites, finales Angebot einzureichen. Auf Basis der in den Vergabeunterlagen angegebenen Zuschlagskriterien erfolgt die Zuschlagsentscheidung.
Die Zuschlagserteilung steht dabei unter dem Vorbehalt der Wirtschaftlichkeit und Projektrealisierung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Verkehrsbetrieb Hamm GmbH beabsichtigt, neue Vertriebssysteme für Busse und Vorverkaufsstellen einschl. der hierzu erforderlichen Geräte-Hintergrundsoftware und der Schnittstellen zu beschaffen.
Gefordert sind in diesem Kontext Lieferung, Projektierung, Montagen und Inbetriebnahme von Hardware und Software für Vertrieb, RBL und elektronisches Fahrgeldmanagement. Der Auftrag umfasst 2 Lose mit folgenden Leistungen:
Los 1:
— Fahrzeugausstattung für 63 Fahrzeuge (eTicketing, RBL-Funktionen zum fahrzeugautonomen Betrieb, Kommunikationsinfrastruktur) inklusive Zahltische;
— Kommunikationskomponenten für Datenfunk zwischen Fahrzeug, Lichtsignalanlagen/DFI (vorhandener Analogfunk) sowie zur Zentrale über WLAN und öffentliche Mobilfunknetze;
— 4 eTicket-fähige Vorverkaufssysteme für die Insel (Kundencenter);
— 24 eTicket-fähige Vorverkaufssysteme für private Verkaufsstellen;
— 9 stationäre Terminals zum Check-In und zur Prüfung von eTickets im Zugangsbereich von SPNV-Stationen;
— Hinzu kommt ein EFM-fähiges Geräte-Hintergrundsystem, insbesondere zur Datenver- und -entsorgung, zur Komponentenverwaltung und zu weiteren Funktionen im Zusammenhang mit Betrieb, Abrechnung, Auswertung der genannten Komponenten und Bedienung der Schnittstellen (z. B. ION der Kernapplikation, Bestandssysteme).
— Hinzu kommt ein EFM-fähiges Geräte-Hintergrundsystem, insbesondere zur Datenver- und -entsorgung, zur Komponentenverwaltung und zu weiteren Funktionen im Zusammenhang mit Betrieb, Abrechnung, Auswertung der genannten Komponenten und Bedienung der Schnittstellen (z. B. ION der Kernapplikation, Bestandssysteme).
Los 2:
— eTicket-fähiges Hintergrundsystem zur Abonnentenverwaltung (alle Vertragstypen) inklusive der für das EFM erforderlichen KVP Funktionalitäten und Schnittstellen (z. B. SAP-FI);
— KVP-Personalisierungseinheiten;
— eTicket-fähiges Abo-Online (Option).
Die Vergabe der Leistungen ist für Dezember 2015 geplant. Im Anschluss soll unverzüglich mit dem Projekt begonnen werden, so dass die Geräte in den Fahrzeugen, den Vorverkaufsstellen und in der Zentrale bis November 2016 produktiv gesetzt und spätestens Ende 2016 abgenommen werden können. Die Mengen- und Zeitangaben entsprechen dem derzeitigen Planungsstand und können sich im Projektverlauf noch verändern.
Die Vergabe der Leistungen ist für Dezember 2015 geplant. Im Anschluss soll unverzüglich mit dem Projekt begonnen werden, so dass die Geräte in den Fahrzeugen, den Vorverkaufsstellen und in der Zentrale bis November 2016 produktiv gesetzt und spätestens Ende 2016 abgenommen werden können. Die Mengen- und Zeitangaben entsprechen dem derzeitigen Planungsstand und können sich im Projektverlauf noch verändern.
Mit der vorliegenden Bekanntmachung wird zur Teilnahme aufgerufen. Die Hinweise unter den Ziffern III.2) und VI.3) sind hierbei zu beachten. Bewerber haben bereits mit dem Teilnahmeantrag die geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
Die Zuschlagserteilung steht dabei unter dem Vorbehalt der Wirtschaftlichkeit und Projektrealisierung.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: 400-2015/001 Los 1
Kurze Beschreibung:
Die Verkehrsbetrieb Hamm GmbH beabsichtigt, neue Vertriebssysteme für Busse und Vorverkaufsstellen einschl. der hierzu erforderlichen Geräte-Hintergrundsoftware und der Schnittstellen zu beschaffen. Gefordert sind in diesem Kontext Lieferung, Projektierung, Montagen und Inbetriebnahme von Hardware und Software (ohne Standard-Hard- und Software der zentralen Hintergrundsysteme).
Die Verkehrsbetrieb Hamm GmbH beabsichtigt, neue Vertriebssysteme für Busse und Vorverkaufsstellen einschl. der hierzu erforderlichen Geräte-Hintergrundsoftware und der Schnittstellen zu beschaffen. Gefordert sind in diesem Kontext Lieferung, Projektierung, Montagen und Inbetriebnahme von Hardware und Software (ohne Standard-Hard- und Software der zentralen Hintergrundsysteme).
Menge oder Umfang:
— Fahrzeugausstattung für 63 Fahrzeuge (eTicketing, RBL-Funktionen zum fahrzeugautonomen Betrieb, Kommunikationsinfrastruktur) inklusive Zahltische;
— Kommunikationskomponenten für Datenfunk zwischen Fahrzeug, Lichtsignalanlagen/DFI (vorhandener Analogfunk) sowie zur Zentrale über WLAN und öffentliche Mobilfunknetze;
— 5 eTicket-fähige Vorverkaufssysteme für die Insel (Kundencenter);
— 24 eTicket-fähige Vorverkaufssysteme für private Verkaufsstellen;
— 9 stationäre Terminals zum Check-In und zur Prüfung von eTickets im Zugangsbereich von SPNV-Stationen;
— Hinzu kommt ein EFM-fähiges Geräte- Hintergrundsystem, insbesondere zur Datenver- und -entsorgung, zur Komponentenverwaltung und zu weiteren Funktionen im Zusammenhang mit Betrieb, Abrechnung, Auswertung der genannten Komponenten und Bedienung der Schnittstellen (z.B. ION der Kernapplikation, Bestandssysteme).
— Hinzu kommt ein EFM-fähiges Geräte- Hintergrundsystem, insbesondere zur Datenver- und -entsorgung, zur Komponentenverwaltung und zu weiteren Funktionen im Zusammenhang mit Betrieb, Abrechnung, Auswertung der genannten Komponenten und Bedienung der Schnittstellen (z.B. ION der Kernapplikation, Bestandssysteme).
Dauer: 12 Monate
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: 400-2015/001 Los 2
Kurze Beschreibung: — eTicket-fähiges Abo-Online.
Menge oder Umfang:
Unternehmenslizenz Hintergrundsystem;
4 Personalisierungseinheiten;
Unternehmenslizenz Abo-Online.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
Los 1:
Beschaffung von 63 Fahrzeugausrüstungen (Basisfunktionen, Ticketing und RBL) incl. Zahltische, 28 eTicket-fähige Vorverkaufssysteme, 9 stationäre Terminals im Zugangsbereich von SPNV-Stationen einschließlich Kommunikationskomponenten, Geräte-Hintergrundsystem und Schnittstellensoftware. Die Fahrzeuggeräte müssen zusätzlich über RBL-Funktionen des fahrzeugautonomen Betriebs wie Standortbestimmung, Soll-/Istvergleich, Ansteuerung von Peripheriekomponenten (IBIS, IP-Com), Ansteuerung Lichtsignalanlagen und dynamische Fahrgastinformationssysteme verfügen.
Beschaffung von 63 Fahrzeugausrüstungen (Basisfunktionen, Ticketing und RBL) incl. Zahltische, 28 eTicket-fähige Vorverkaufssysteme, 9 stationäre Terminals im Zugangsbereich von SPNV-Stationen einschließlich Kommunikationskomponenten, Geräte-Hintergrundsystem und Schnittstellensoftware. Die Fahrzeuggeräte müssen zusätzlich über RBL-Funktionen des fahrzeugautonomen Betriebs wie Standortbestimmung, Soll-/Istvergleich, Ansteuerung von Peripheriekomponenten (IBIS, IP-Com), Ansteuerung Lichtsignalanlagen und dynamische Fahrgastinformationssysteme verfügen.
Für die Verwaltung sowie die Datenver-/Datenentsorgung werden zusätzlich ein Gerätehintergrundsystem sowie die erforderlichen Komponenten zur Datenübertragung gefordert. Der Sprechfunk wird über ein TETRA-Funksystem abgewickelt, dass nicht an den Bordrechner angebunden ist.
Für die Verwaltung sowie die Datenver-/Datenentsorgung werden zusätzlich ein Gerätehintergrundsystem sowie die erforderlichen Komponenten zur Datenübertragung gefordert. Der Sprechfunk wird über ein TETRA-Funksystem abgewickelt, dass nicht an den Bordrechner angebunden ist.
Los 2:
Hintergrundsystem-Software zur eTicket-fähigen Abonnentenverwaltung (alle Vertragstypen) inklusive der für das EFM erforderlichen KVP Funktionalitäten und der Schnittstellen. Hinzu kommt ein Abo-Online-Modul und die für die Chipkartenpersonalisierung erforderlichen KVP-Personalisierungseinheiten.
Hintergrundsystem-Software zur eTicket-fähigen Abonnentenverwaltung (alle Vertragstypen) inklusive der für das EFM erforderlichen KVP Funktionalitäten und der Schnittstellen. Hinzu kommt ein Abo-Online-Modul und die für die Chipkartenpersonalisierung erforderlichen KVP-Personalisierungseinheiten.
Die Verkehrsbetrieb Hamm GmbH setzt derzeit in den Fahrzeugen und den Vorverkaufsstellen Komponenten der INIT GmbH, Karlsruhe ein. Im Bereich der Hintergrundsysteme sind aktuell Produkte der Hersteller INIT GmbH, Karlsruhe (MobilePLan, MobileStatistics), IT-P GmbH, Hannover (trics Abonnement und Vorverkauf), und Systemtechnik GmbH, Sömmerda (Fahrausweisprüfung) im Einsatz.
Die Verkehrsbetrieb Hamm GmbH setzt derzeit in den Fahrzeugen und den Vorverkaufsstellen Komponenten der INIT GmbH, Karlsruhe ein. Im Bereich der Hintergrundsysteme sind aktuell Produkte der Hersteller INIT GmbH, Karlsruhe (MobilePLan, MobileStatistics), IT-P GmbH, Hannover (trics Abonnement und Vorverkauf), und Systemtechnik GmbH, Sömmerda (Fahrausweisprüfung) im Einsatz.
Beschreibung der Optionen:
Option 1: Abo-Online (Los 2);
Option 2: Integriertes Ansagemodul (digitale Sprachansage – Los 1);
Option 3: stationäre WLAN-Infrastruktur (Los 1);
Option 4: Zweites Terminal an Tür 2 (Los 1);
Option 5: Übertragung live-Bilder aus Fahrzeug bei Notfall (Los 1);
Option 8: Testsystem zur Fahrzeugsimulation (Los 1);
Option 9: Schnittstelle Bonitätsprüfung (Los 2).
Referenznummer: 400-2015/001 E-Ticket und Vertriebssysteme
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamm.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Auszug aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 Gewerbeordnung bzw. ausländische Bieter eine gleichwertige Bescheinigung nicht älter als 3 Monate.
2. Nachweis über die Eintragung im Berufsregister (Handelsregister oder Handwerkerrolle) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslands.
3. Eigenerklärung, dass gegen das Unternehmen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde und dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Mir/uns ist bewusst, dass die Anforderung eines entsprechenden Nachweises dem Auftraggeber vorbehalten bleibt.
3. Eigenerklärung, dass gegen das Unternehmen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde und dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Mir/uns ist bewusst, dass die Anforderung eines entsprechenden Nachweises dem Auftraggeber vorbehalten bleibt.
4. Eigenerklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat.
5. Eigenerklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Unternehmens oder einer Person, die für die Führung der Geschäfte verantwortlich ist, in Frage gestellt wird.
6. Eigenerklärung, dass keine in Bezug auf die Vergabe unzulässige, wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurden bzw. getroffen werden.
7. Unterschriebene Verpflichtungserklärungen (TVgV und TVgG NRW), im Einzelnen wie folgt:
(1) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung für Dienst- und Bauleistungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG – NRW);
(2) Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG – NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie;
(3) Verpflichtungserklärung nach § 18 TVgG – NRW zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen;
(4) Besondere vertragliche Nebenbedingung zur Beachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten Mindeststandards durch Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen).
(4) Besondere vertragliche Nebenbedingung zur Beachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten Mindeststandards durch Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen).
Sämtliche Formulare können auf der nachfolgenden Internetseite des Landes NRW heruntergeladen werden.
Bietergemeinschaften müssen die geforderten Erklärungen und Nachweise von allen Mitgliedern einzeln vorlegen.
Sämtliche Erklärung dürfen nicht älter als ein Jahr sein, bei ausländischen Bietern ist eine beglaubigte Übersetzung erforderlich.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung und Angaben zu Los 1, zu Los 2 oder zu beiden Losen gemeinsam:
1. Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren oder, falls das Unternehmen erst seit Kürzerem besteht, in allen bisher abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit der Umsatz Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Bei Bewerbergemeinschaften werden die kumulierten Werte aller Mitglieder berücksichtigt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren oder, falls das Unternehmen erst seit Kürzerem besteht, in allen bisher abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit der Umsatz Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Bei Bewerbergemeinschaften werden die kumulierten Werte aller Mitglieder berücksichtigt.
2. Nachweis über eine Haftpflichtversicherung oder Eigenerklärung, dass diese mindestens projektbezogen im Auftragsfall abgeschlossen wird:
— zur Deckung von Personenschäden (für die einzelne Person) in Höhe von mindestens 2 000 000 EUR je Schadensereignis;
— zur Deckung von Sachschäden in Höhe von mindestens 1 000 000 EUR je Schadensereignis;
— zur Deckung von Vermögensschäden in Höhe von mindestens 500 000 EUR je Schadensereignis.
Die vorstehend genannten Deckungsbeträge müssen pro Versicherungsjahr mindestens zweimal zur Verfügung stehen.
3. Bonitätsnachweis einer Wirtschaftsauskunftei (z. B. Creditreform) oder einen gleichwertigen Nachweis (maximal 3 Monate alt)
Gewertet wird nach Bonitätsindex (maximale Punktzahl: 10).
Bietergemeinschaften müssen die geforderten Nachweise über eine Haftpflichtversicherung und Bonitätsnachweise von allen Mitgliedern einzeln vorlegen. Für den Umsatznachweis reicht die Erklärung eines Mitglieds der Bietergemeinschaft aus.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Erklärung und Angaben zu Los 1, zu Los 2 oder zu beiden Losen gemeinsam:
1. Namen und Kontaktdaten des Bieter bzw. der Bietergemeinschaft.
2. Erklärung über die Anzahl der im Jahresdurchschnitt in den letzten 3 Geschäftsjahren beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, soweit diese in Leistungsbereichen beschäftigt waren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Gewertet werden die Beschäftigtenzahlen (maximale Punktzahl: 10).
3. Nachweis eines Qualitätssicherungssystems gemäß ISO 9001:2008 oder durch ein gleichwertiges System.
Gewertet wird der Nachweis eines Qualitätssicherungssystem (maximale Punktzahl: 10).
4. Vorlage und Nachweis von mindestens 1 Projektreferenz für ein eTicketing Projekt gemäß VDV-Kernapplikation in den vergangenen drei Jahren (Abnahmedatum), die vollständig abgenommen worden ist.
Die Referenz muss in ihrer Gesamtheit den Anforderungen der VBH weitgehend entsprechen, hier insbes. Schnittstellen zu den Umgebungssystemen, eingesetzter KA-Standard.
Gewertet werden Schnittstellen zu Umgebungssystemen, eingesetzter KA-Standard und Abnahme in den letzten drei Jahren (maximale Punktzahl: 20).
Erklärung und Angaben nur zu Los 1 (insgesamt max. 50 Punkte):
5. Benennung eines Projektleiters und eines Stellvertreters mit Angaben zur Qualifikation (höchster Abschluss, Weiterbildung, Projektleitungen in vergleichbaren Projekten in den letzten 5 Jahren) der benannten Mitarbeiter/-innen.
Gewertet werden Abschluss, Weiterbildung, Projektleitungen in den letzten 5 Jahren (maximale Punktzahl: 15).
6. Vorlage und Nachweis von mindestens 1 Projektreferenz für Fahrzeugrechner-Systeme (Ticketing, RBL-Betrieb) mit mind. 50 Geräten in den vergangenen drei Jahren, die vollständig abgenommen worden sind.
Gewertet werden Leistungsinhalte, Mindest-Geräteanzahl und Abnahme in den letzten 3 Jahren (maximale Punktzahl: 20).
7. Vorlage und Nachweis von mindestens 1 Projektreferenz für Vorverkaufs-Systeme (Leistungsinhalt, Anzahl Geräte) in den vergangenen 3 Jahren, die vollständig abgenommen worden ist.
Gewertet werden Leistungsinhalt und Abnahme in den letzten 3 Jahren (maximale Punktzahl: 15).
Erklärung und Angaben nur zu Los 2 (insgesamt max. 50 Punkte):
5. Benennung eines Projektleiters und einer Stellvertreters mit Angaben zur Qualifikation (höchster Abschluss, Weiterbildung, Projektleitungen in vergleichbaren Projekten in den letzten 5 Jahren) der benannte Mitarbeiter/-innen.
6. Vorlage und Nachweis von mindestens 1 Projektreferenz für ein Vertriebs-Hintergrundsystem zur Verwaltung von Abonnementverträgen, Nebenbuchhaltung und Statistik im ÖPNV in den vergangenen drei Jahren, das vollständig abgenommen worden ist.
Gewertet werden Leistungsinhalt, Abonnentenanzahl, Schnittstellen sowie Abnahme in den letzten 3 Jahren (maximale Punktzahl: 35).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Zur Absicherung von Anzahlungen hat der Auftragnehmer eine entsprechend unbefristete Bürgschaft über den brutto Rechnungsbetrag zu leisten. Mit Gesamtabnahme wird die Bürgschaft zurückgegeben.
Zur Absicherung der Mängelansprüche hat der Auftragnehmer eine entsprechende Bürgschaft über 5 % der netto Auftragssumme zu leisten. Die Sicherheit ist mit Wegfall des Sicherungszwecks zurückzugeben.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Bewerbergemeinschaften dürfen sich nur bis zum Ablauf der Teilnahmefrist bilden.
Sonstige besondere Bedingungen: Siehe Teilnahmebedingungen, Punkt III.2).
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Wirtschaftlich güstigstes Angebot Leistungs-/Preis-Verhältnis gem. Bewertungsmatrix nach UfAB V in der akt. Fassung – Einfache Richtwertmethode (http://www.cio.bund.de/Web/DE/IT-Beschaffung/UfAB/ufab_node.html) (100)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Röttger
Internetadresse: www.stadtwerke-hamm.de🌏
Name: Verkehrsbetrieb Hamm GmbH
Postanschrift: Schildkamp 1
Postleitzahl: 59063
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 45147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2514111691📞
Fax: +49 2514112165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (in der Regel innerhalb weniger Tage und auch in schwierigen Fällen längstens innerhalb von 14 Tagen) gerügt hat,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (in der Regel innerhalb weniger Tage und auch in schwierigen Fällen längstens innerhalb von 14 Tagen) gerügt hat,
— Vergaberechtsverstöße, die auf Grund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist gerügt werden, oder
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Bewerbungsunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag stellen.
Quelle: OJS 2015/S 140-258855 (2015-07-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-01-15) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
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