Einrichtung eines Gebietsmanagements und Umsetzung des Integrierten Entwicklungskonzeptes im Fördergebiet der Integrierten Stadtteilentwicklung Osdorfer-Born/Lurup

Freie und Hansestadt Hamburg

Einrichtung eines Gebietsmanagements auf Grundlage des Rahmenprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) im Städtebaufördersegment Soziale Stadt nach § 171 e BauGB. Die Grundlage für die Arbeit des Gebietsmanagements ist das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) der FHH (Drucksache 2012/01470) mit den darin formulierten Aufgaben und Zielen für das Gebietsmanagement.
Die Fortsetzung der Städtebauförderung für das Gebiet Osdorfer Born/Lurup wurde am 11.12.2014 durch den Leitungsausschuss Programmsteuerung RISE beschlossen. Auf der Basis des Rahmenprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung soll für das Fördergebiet Osdorfer-Born/Lurup ein Gebietsmanagement eingerichtet und die Ziele des Integrierten Entwicklungskonzeptes Osdorfer Born/Lurup (IEK) umgesetzt werden.
Der geplante Beauftragungsbeginn für das Gebietsmanagement im Fördergebiet Osdorfer-Born/Lurup ist der 1.1.2016. Die Beauftragung des Quartiersmanagements erfolgt zunächst für 4 Jahre bis zum 31.12.2019 mit der Option auf Verlängerung um jeweils drei weitere Jahre. Diese Angaben erfolgen vorbehaltlich der Beschlüsse der Hamburgischen Bürgerschaft über die Mittelausstattung in den jeweiligen Haushaltsjahren und der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt über die Mittelzuteilung zu Gunsten des Fördergebiets.
Das Bezirksamt Hamburg-Altona ist der Auftraggeber für diesen Vertrag. Die Finanzbehörde führt das förmliche Verfahren hierzu durch.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-05-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-04-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-04-15 Auftragsbekanntmachung
2016-04-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-04-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Stadtplanung
Menge oder Umfang:
Der geschätzte Auftragswert beinhaltet die gesamte Vertragslaufzeit inkl. Verlängerungsoptionen.485 940
Gesamtwert des Auftrags: 485 940 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stadtplanung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg
Postanschrift: Gänsemarkt 36
Postleitzahl: 20354
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.ausschreibungen.hamburg.de 🌏
E-Mail: ausschreibungen@fb.hamburg.de 📧
Telefon: +49 40428232731 📞
Fax: +49 40428231364 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-04-15 📅
Einreichungsfrist: 2015-05-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-04-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 076-134462
ABl. S-Ausgabe: 76
Zusätzliche Informationen
— Es handelt sich vorliegend zunächst um einen Teilnahmewettbewerb, so dass noch kein Angebot einzureichen ist, sondern nur ein Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.2) genannten Unterlagen. In einem ersten Verfahrensschritt wird anhand des Teilnahmeantrags die Eignung der Bewerber geprüft. Die geeigneten und nach IV.1.2) ausgewählten Bewerber werden anschließend in einem zweiten Verfahrensschritt zur Abgabe eines Angebots aufgefordert und damit am Verhandlungsverfahren beteiligt. — Teilnahmeanträge sind ausschließlich in Papierform (ungebunden) in einem verschlossenen Umschlag mit der ergänzenden Angabe „Teilnahmeantrag 2015000025“ bei der unter Anhang A angegebenen Kontaktstelle (Finanzbehörde Hamburg, Gänsemarkt 36, 20354 Hamburg) unterschrieben einzureichen und müssen zwingend eine elektronische Zustelladresse (E-Mail-Adresse) enthalten. — Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenwege einzureichen, Teilnahmeanträge die per Fax oder E-Mail eingehen, müssen ausgeschlossen werden. — Die unter III.2.1) einzureichenden Vordrucke/Eigenerklärungen sind bis zum 15.5.2015, 10:00 Uhr über die E-Mail-Adresse: ausschreibungen@fb.hamburg.de oder per Fax unter +49 40428231364 abzufordern und mit den Teilnahmeantrag unterschrieben einzureichen. — Fragen sind per E-Mail oder Fax an die in Ziffer I.1) ersichtliche Kontaktstelle bis zu 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht mehr berücksichtigt. — Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung per E-Mail allen Interessenten, die die Vordrucke/Eigenerklärungen abgerufen haben, zur Verfügung gestellt. — Die Finanzbehörde behält sich vor, von den Bewerbern auf gesonderte Anforderung entsprechende Bescheinigung (Steuerliche Bescheinigung zur Beteiligung an Öffentlichen Aufträgen bzw. Bescheinigung in Steuersachen, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, Bestätigung des Versicherers usw.) in aktueller Fassung abzufordern. — Bietergemeinschaften haben in dem Antrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter/eine bevollmächtigte Vertreterin zu benennen. Im Falle der Auftragsvergabe haften die Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber erwartet auch im Fall einer Bietergemeinschaft die geschlossene Erbringung der Leistung aus einer Hand. Die unter Punkt III.2.1) und III.2.2) geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. — Sofern sich ein/e Bewerber/in zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmers beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen. Die Verantwortung für die Auswahl der Unterauftragnehmer und die Gestaltung der Unteraufträge liegt beim Auftragnehmer.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Einrichtung eines Gebietsmanagements auf Grundlage des Rahmenprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) im Städtebaufördersegment Soziale Stadt nach § 171 e BauGB. Die Grundlage für die Arbeit des Gebietsmanagements ist das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) der FHH (Drucksache 2012/01470) mit den darin formulierten Aufgaben und Zielen für das Gebietsmanagement.
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Die Fortsetzung der Städtebauförderung für das Gebiet Osdorfer Born/Lurup wurde am 11.12.2014 durch den Leitungsausschuss Programmsteuerung RISE beschlossen. Auf der Basis des Rahmenprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung soll für das Fördergebiet Osdorfer-Born/Lurup ein Gebietsmanagement eingerichtet und die Ziele des Integrierten Entwicklungskonzeptes Osdorfer Born/Lurup (IEK) umgesetzt werden.
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Der geplante Beauftragungsbeginn für das Gebietsmanagement im Fördergebiet Osdorfer-Born/Lurup ist der 1.1.2016. Die Beauftragung des Quartiersmanagements erfolgt zunächst für 4 Jahre bis zum 31.12.2019 mit der Option auf Verlängerung um jeweils drei weitere Jahre. Diese Angaben erfolgen vorbehaltlich der Beschlüsse der Hamburgischen Bürgerschaft über die Mittelausstattung in den jeweiligen Haushaltsjahren und der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt über die Mittelzuteilung zu Gunsten des Fördergebiets.
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Das Bezirksamt Hamburg-Altona ist der Auftraggeber für diesen Vertrag. Die Finanzbehörde führt das förmliche Verfahren hierzu durch.
Menge oder Umfang:
Der geschätzte Auftragswert beinhaltet die gesamte Vertragslaufzeit inkl. Verlängerungsoptionen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: 2015000025
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Teilnahmeantrag ist auf dem Formular des Auftraggebers einzureichen, zusätzlich sind die Formulare „Eigenerklärung Bietergemeinschaft“, "Erklärung zur Nichtanwendung der Scientology Technologie" und "Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit" einzureichen, sämtliche Unterlagen sind abrufbar unter der E-Mail-Adresse ausschreibungen@fb.hamburg.de. Die in Ziff. III.2.1) bis III.2.3) geforderten Erklärungen und Nachweise sind in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. Darüber hinausgehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht. Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in die deutsche Sprache. Für den Fall, dass die Bewerberin oder der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (z. B. durch Unteraufträge), so sind auch für diese Unternehmen, folgende in Ziff. III.2.1) bis III.2.3) geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Fehlende Unterlagen können zum Ausschuss führen.
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Einzureichende Unterlagen:
1. Anschreiben mit Darstellung der Unternehmens- und Eigentümerstruktur (Mitarbeiterzahl, Organisation, Personalstruktur des Unternehmens und des Betriebsteils der für die Erbringung der Leistung verantwortlich sein soll), die grundsätzlich angebotenen Leistungen sowie Ansprechpartner/-in für den Auftrag samt Kontaktdaten (Tel.-/Faxnummer, E-Mail-Adresse, Adresse).
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2. Unterschriebene Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit. Die Angaben werden ggf. von der Vergabestelle durch eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Gewerbeordnung (GewO) überprüft; von ausländischen Bietern wird ggf. eine gleichwertige Bescheinigung ihres Herkunftslandes gefordert.
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3. Unterschriebene Erklärung zur Nichtanwendung der „Scientology“ Technologie von L. Ron Hubbard.
4. Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist (z. B. Organisationschema von betreuenden und geschäftsbesorgenden Unternehmen).
5. Falls zutreffend: Unterschriebene Erklärung Bietergemeinschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung, das eine Haftpflichtversicherung besteht oder im Falle der Zuschlagserteilung abgeschlossen wird, Mindestdeckungshöhe je Schadensfall Personenschäden: 1.000.000,- Euro, Sonstige Schäden: 500 000 EUR.
— Vorlage einer aktuellen Bankenauskunft über das Zahlungsverhalten (nicht älter als 3 Monate).
— Prüfbericht eines Wirtschaftsprüfers (bei ausländischen Bewerbern: vergleichbarer Bericht eines vergleichbaren Prüfers ihres Herkunftslandes) der nicht älter als 18 Monate ist. Sofern kein Wirtschaftsprüfbericht vorgelegt werden kann, hat dies unter Nennung plausibler Gründe zu erfolgen.
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— Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für die dem Auftrag entsprechenden Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Eine Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber der erbrachten Dienstleistungen unter Angabe von Referenzpersonen (mit Kontaktdaten: min. Ansprechpartner und Telefonnummer).
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— Darstellung des Betriebsteils und der Personalstruktur, der für die Erbringung der Leistung verantwortlich sein soll.
— Liste mit Namen, Angaben des beruflichen Werdegangs und der Qualifikation der leitenden Angestellten.
— Angaben zum beruflichen Werdegang und über die berufliche Befähigung der mit der Durchführung betrauten Personen, sowie eine Erklärung, dass die genannten Personen für den Auftrag zur Verfügung stehen.
— Angabe zum Erwerb interkultureller Kompetenzen und zur Mehrsprachigkeit der Mitarbeiter, die die Leistung tatsächlich vor Ort erbringen sollen.
— Erklärung aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung der Bewerber für die Dienstleistungen verfügen wird.
— Falls zutreffend: Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern (Benennung der Unterauftragnehmer und Angaben darüber, welcher Teil der Leistung durch den Unterauftragnehmer abgedeckt wird).
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungen im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine bestimmte Rechtsform des Anbieters ist nicht erforderlich. Im Falle von Bietergemeinschaften ist ein bevollmächtigter Vertreter, der die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, zu benennen. Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch. Sämtliche durch einen Bieter zu erbringende Nachweise und Erklärungen sind durch jeden Beteiligten der Bietergemeinschaft vollständig zu erbringen.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Die Ausführung des Auftrags erfordert sehr gute deutsche Sprachkenntnisse (in Wort und Schrift).
Der Auftragnehmer muss durch den Betrieb eines Stadtteilbüros mit mehreren Öffnungstagen pro Woche regelmäßig im Gebiet präsent sein; er muss ferner in hohem Maße fähig sein, Expertenwissen in den Dienst eines komplexen lokalen Willensbildungsprozesses zu stellen und sein Kommunikationsverhalten auf die Möglichkeiten sehr unterschiedlicher Partner auszurichten. Weiter werden Kompetenzen im Bereich der Immobilienwirtschaft, Arbeitsmarkförderung, Qualifizierung und Bildung erwartet. Interkulturelle Kompetenz der Mitarbeiter, die die Arbeit vor Ort tatsächlich erbringen wird vorausgesetzt. Langjährige Erfahrungen in der Durchführung von Verfahren (Quartiers-/Gebietsmanagement) im Städtebaufördersegment Soziale Stadt nach § 171e BauGB ist Grundvoraussetzung.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Maßgebend für die Auswahl ist neben der Erfüllung aller formalen Anforderungen und Kriterien die erreichteBewertung. Zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden die drei bis fünf Teilnahmeanträge mit den höchsten Bewertungen (Leistungspunkten). Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Teilnehmern: -In welchem Maße wurden in den letzten Jahren Aufträge zur Durchführung von Verfahren im Städtebaufördersegment Soziale Stadt nach § 171e BauGB mit vergleichbarer Art und vergleichbarem Umfang übernommen und bewältigt? Je ähnlicher die Referenzen dem Auftrag sind, desto mehr Leistungspunkte werden vergeben? (max. 10 Pkt.) -In welchem Maße entsprechen die Unternehmensstruktur sowie die Arbeitsfelder und Schwerpunkte der unternehmerischen Tätigkeit den fachlichen Anforderungen des Auftrages? (max. 5 Pkt.) -In welcher Breite und Qualität bietet das Unternehmen Fachwissen zur bestmöglichen Auftragserfüllung an? (max. 5 Pkt.) -In welchem Maße, lassen die Qualifikationen und Berufserfahrungen der leitenden Angestellten eine bestmögliche Aufgabenerfüllung erwarten? (max. 5 Pkt.) -Wird ein eigenständiges Projektteam „Osdorfer Born/Lurup" angeboten? In welchem Maße, ist die Teamstruktur (Arbeitsteilung) überzeugend dargestellt? (Max. 10 Pkt.)-Welches Team lässt aufgrund seiner erkennbaren Qualifikationen und der nachgewiesenen Berufserfahrung die beste Auftragserfüllung erwarten? (max. 10 Pkt.) -In welchem Maße, liegt der Kompentenzschwerpunkt in den Bereichen Beteiligung und Prozessentwicklung? (max. 10 Pkt.).
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Finanzbehörde
Iris Peters
Name: Finanzbehörde Hamburg
Kontaktperson: Hauptgeschäftszimmer, Raum 100
E-Mail: finanzbehoerde.poststelle@fb.hamburg.de 📧
URL der Teilnahme: http://www.ausschreibungen.hamburg.de 🌏
E-Mail: dieter.carmesin@fb.hamburg.de 📧

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2015000025
Zusätzliche Informationen
— Es handelt sich vorliegend zunächst um einen Teilnahmewettbewerb, so dass noch kein Angebot einzureichen ist, sondern nur ein Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.2) genannten Unterlagen. In einem ersten Verfahrensschritt wird anhand des Teilnahmeantrags die Eignung der Bewerber geprüft.
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Die geeigneten und nach IV.1.2) ausgewählten Bewerber werden anschließend in einem zweiten Verfahrensschritt zur Abgabe eines Angebots aufgefordert und damit am Verhandlungsverfahren beteiligt.
— Teilnahmeanträge sind ausschließlich in Papierform (ungebunden) in einem verschlossenen Umschlag mit der ergänzenden Angabe „Teilnahmeantrag 2015000025“ bei der unter Anhang A angegebenen Kontaktstelle (Finanzbehörde Hamburg, Gänsemarkt 36, 20354 Hamburg) unterschrieben einzureichen und müssen zwingend eine elektronische Zustelladresse (E-Mail-Adresse) enthalten.
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— Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenwege einzureichen, Teilnahmeanträge die per Fax oder E-Mail eingehen, müssen ausgeschlossen werden.
— Die unter III.2.1) einzureichenden Vordrucke/Eigenerklärungen sind bis zum 15.5.2015, 10:00 Uhr über die E-Mail-Adresse: ausschreibungen@fb.hamburg.de oder per Fax unter +49 40428231364 abzufordern und mit den Teilnahmeantrag unterschrieben einzureichen.
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— Fragen sind per E-Mail oder Fax an die in Ziffer I.1) ersichtliche Kontaktstelle bis zu 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht mehr berücksichtigt.
— Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung per E-Mail allen Interessenten, die die Vordrucke/Eigenerklärungen abgerufen haben, zur Verfügung gestellt.
— Die Finanzbehörde behält sich vor, von den Bewerbern auf gesonderte Anforderung entsprechende Bescheinigung (Steuerliche Bescheinigung zur Beteiligung an Öffentlichen Aufträgen bzw. Bescheinigung in Steuersachen, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, Bestätigung des Versicherers usw.) in aktueller Fassung abzufordern.
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— Bietergemeinschaften haben in dem Antrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter/eine bevollmächtigte Vertreterin zu benennen. Im Falle der Auftragsvergabe haften die Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber erwartet auch im Fall einer Bietergemeinschaft die geschlossene Erbringung der Leistung aus einer Hand. Die unter Punkt III.2.1) und III.2.2) geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Mehr anzeigen
— Sofern sich ein/e Bewerber/in zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmers beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen. Die Verantwortung für die Auswahl der Unterauftragnehmer und die Gestaltung der Unteraufträge liegt beim Auftragnehmer.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde Hamburg
Postanschrift: Große Bleichen 27
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: dieter.carmesin@fb.hamburg.de 📧
Telefon: +49 40428231448 📞
Fax: +49 40428232020 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 107 Abs. 3 S. 1Nr. 1bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 107 Abs. 3 S. 1GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
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1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegeben Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewertung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggeber, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 § 101 a Abs. 1 Satz 1 bleibt unberührt.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 076-134462 (2015-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-04-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 450 132 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Finanzbehörde Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg.de 🌏
Telefon: +49 40428231369 📞
Fax: +49 40427310686 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 073-127978
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 076-134462
ABl. S-Ausgabe: 73

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: Ausschreibungsnummer 2015000025; Aktenzeichen 153-0/3.151

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-03-22 📅
Name: Johann Daniel Lawaetz-Stiftung
Postanschrift: Neumühlen 16-20
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22763
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Michael Evermann

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde
Internetadresse: https://www.hamburg.de/behoerdenfinder/hamburg/11354549/ 🌏
Quelle: OJS 2016/S 073-127978 (2016-04-12)