(1) Die Bayerischen Staatsforsten: Das Unternehmen Bayerische Staatsforsten (BaySF) hat als Anstalt des öffentlichen Rechts mit Sitz in Regensburg seit dem 1.7.2005 die Verantwortung für ca. 800 000 ha Staatswald in Bayern und teilweise in Österreich (Saalforsten). Es beschäftigt rund 2.700 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und zählt mit einem jährlichen Holzeinschlag von rund 5 000 000 Festmeter zu den größten Forstbetrieben Europas. Organisatorisch ist es in eine Zentrale mit 7 Fachbereichen, 41 Forstbetrieben mit 370 Forstrevieren und 4 überregionalen Einrichtungen aufgeteilt. Die Steuerung der IT-Infrastruktur sowie die Konzeption, Beschaffung von IuK-Hard- und Softwarekomponenten sowie Netzwerken, Entwicklung von Anwendungen und Verfahren und Zentrale Dienstleistungen für den IT-Bereich ein-schließlich Geoinformationssystemen und Kartographie der BaySF werden vom Bereich für Informations- und Kommunikationstechnik (Bereich IuK) mit Sitz in München organisiert. Der Bereich IuK ist organisatorisch der Zentrale zugeordnet. (2) Derzeitige Netzwerkstruktur: Das Weitverkehrsnetzwerk (WAN) der Bayerischen Staatsforsten basiert derzeit auf einem eigenen MPLS-Backbone und eine eigene Internet-basierte VPN-Anbindung der Kleinstandorte (BaySF-VPN). Darüber sind zurzeit 53 Standorte und ca. 550 Kleinstandorte (Forstreviere, Telearbeitsplätze, Sonstige) mittels ganz überwiegend ADSL-Anbindungen und teilweise auch Festverbindungen sowie Mobilfunkanbindungen (LTE, UMTS) in das Unternehmensnetzwerk integriert. Für Kleinstandorte an denen zurzeit weder DSL noch Mobilfunk verfügbar ist bzw. eine Festverbindung nicht wirtschaftlich ist (über 30 Standorte), betreibt der Auftraggeber eine ISDN-Einwahllösung. Mobile Benutzer und Standorte im Ausland (Saalforste in Österreich) sind über die Internet-basierte VPN-Lösung des Auftraggebers (BaySF-VPN) transparent ins Unternehmensnetzwerk eingebunden. Die beiden Zentralstandorte in München (Rechenzentren) und Regensburg (Zentrale) verfügen über breitbandige Zugänge zum Unternehmensnetzwerk und sind untereinander mit einer transparenten LAN-Verbindung gekoppelt. Über das Weitverkehrsnetzwerk werden ca. 1.400 Benutzer mit IT-Diensten wie SAP, Bürokommunikation, E-Mail, Internet, Intranet, Geoinformationssysteme, etc. versorgt. (3) Weitverkehrsnetz inkl. All-IP (WAN-BaySF). Das neue Weitverkehrsnetzwerk (WAN) ist derart konzipiert, dass alle Standorte der BaySF in Bayern miteinander verbunden sind und über das Netzwerk Daten- und Sprachdienste abgewickelt werden können. Das WAN soll für IP-basierten Datenverkehr und Sprachverkehr (All-IP) ausgelegt werden, sowie Anforderungen wie Videokonferenzen (Skype for Business) und Live Streaming ermöglichen. Der Auftraggeber plant daher die Überführung der bestehenden Verbindungen in eine neue, gesamtheitliche und skalierbare Netzwerkinfrastruktur inklusive All-IP-Telefonie. Ziel dabei ist die Optimierung auf die bestehenden, sowie die Berücksichtigung künftiger Anforderungen als auch die Einhaltung der in Form von SLA's geforderten Qualität und eine Reduzierung der Kosten. Der komplette Datenverkehr ist für den Auftraggeber IP basierend (IPv4), IPv6 soll möglich sein. Das Transportnetz muss in der Lage sein, Verkehrsbeziehungen aller Standorte zu den Rechenzentren und in besonderen Fällen auch untereinander auf direktem Weg abzuwickeln, ohne über einen zentralen Provider-Standort geführt zu werden. Künftig sollen alle Standorte und Kleinstandorte der Bayerischen Staatsforsten grundsätzlich mit höheren Bandbreiten in das unternehmenseigene VPN (BaySF-VPN) integriert werden. Aus diesem Grund beschafft und betreibt der Auftraggeber auch zukünftig eigene VPN-Router für die kleineren Standorte, die an die Zugangsrouter des Anbieters über Ethernet angeschlossen werden (managed Port am Zugangsrouter). Die großen Standorte werden mittels Abschlussgerät des Bewerbers (managed Port) in das Weitverkehrsnetzwerk eingebunden. Das neue Weitverkehrsnetzwerk muss für verschlüsselte VPN-Tunneling-Mechanismen eine transparente Durchleitung erlauben. Die räumlich getrennten RZ-Standorte sind über transparente LAN-Verbindungen redundant verbunden die vom Auftraggeber bereitgestellt werden. Die WAN-Zugänge zu den RZ-Standorten müssen einen redundanten Netzwerksbetrieb ermöglichen. Der Bewerber stellt die Abschlussgeräte bzw. Router für den All-IP-Anschluss getrennt vom Weitverkehrsnetz zur Verfügung. Auch bei Kleinstandorten ist eine Geräte- und Anschlus-strennung von All-IP und WAN wünschenswert. Die Tarifstruktur für die All-IP-Anbindungen sieht vor, dass über die monatlichen Entgelte hinaus keine weiteren Entgelte für Sprachvolumen innerhalb des Festnetzes und Mobilfunknet-zes in Deutschland anfallen sollen (Flatrate). Bei den Weitverkehrsnetzanschlüssen findet weder eine Abrechnung des übertragenen Datenvolumens noch eine Begrenzung des Datenvolumens oder Drosselung statt. (4) Datenschutz und Auftragsdatenverarbeitung Bei den in dieser Leistungsbeschreibung spezifizierten Diensten und Leistungen handelt es sich um Auftragsdatenverarbeitung im Sinne des § 11 BDSG bzw. Art 6 BayDSG. Bestandteil des abzuschließenden Vertrages ist daher eine Regelung zur Auftragsdatenverarbeitung. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die datenschutzrechtlichen Bestimmungen zu beachten und die ihn betreffenden Maßnahmen zur Einhaltung und Verbesserung des Datenschutzes aktiv zu betreiben. (5) Sonstige Leistungen: Der Auftragnehmer berät und unterstützt den Auftraggeber im Rahmen der Migrationsplanung und der Migration selbst. Er führt die Migrationsplanung und die Migration vom bestehenden Weitverkehrsnetzwerk hin zum neuen WAN federführend durch. Der Auftragnehmer überwacht den Netzwerkbetrieb und leistet Support. Er entstört das Weitverkehrsnetzwerk und das All-IP-Netz entsprechend der vertraglichen Vereinbarungen (SLA). (6) Zeitplan: Die Migration der WAN-Anschlüsse und der Festnetzanschlüsse inklusive Rufnummernübernahme des Auftraggebers vom bisherigen Betreiber in den neuen Vertrag muss bis 31.12.2016 abgeschlossen sein, soweit die bestehenden vertraglichen Bedingungen für die bestehenden Einzelanschlüsse (Kündigungsfristen) dies zulassen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-17.
Auftragsbekanntmachung (2015-07-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Internet-Telefondienste
Menge oder Umfang:
Einrichtung und Betrieb eines Kommunikationsnetzes für derzeit 2 RZ-Standorte, 53 Standorte und ca. 550 Kleinstandorte.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Internet-Telefondienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bayerische Staatsforsten, AöR
Postanschrift: Sonnenstraße 24-26
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.baysf.de🌏
E-Mail: info-iuk@baysf.de📧
Telefon: +49 89122240📞
Fax: +49 8912224333 📠
Eine detaillierte Teilnahmeunterlage einschließlich einer Projektkurzbeschreibung kann per E-Mail bei der Kontaktstelle (siehe Ziffer 1) angefordert werden. Nähere Informationen über den Auftragsgegenstand und über das Vergabeverfahren sind in dieser Teilnahmeunterlage enthalten. In der Teilnahmeunterlage werden außerdem die formalen und inhaltlichen Anforderungen an den Teilnahmeantrag näher konkretisiert. Die Teilnahmeanträge sind entsprechend den in der Teilnahmeunterlage enthaltenen Vorgaben zu erstellen.
Eine detaillierte Teilnahmeunterlage einschließlich einer Projektkurzbeschreibung kann per E-Mail bei der Kontaktstelle (siehe Ziffer 1) angefordert werden. Nähere Informationen über den Auftragsgegenstand und über das Vergabeverfahren sind in dieser Teilnahmeunterlage enthalten. In der Teilnahmeunterlage werden außerdem die formalen und inhaltlichen Anforderungen an den Teilnahmeantrag näher konkretisiert. Die Teilnahmeanträge sind entsprechend den in der Teilnahmeunterlage enthaltenen Vorgaben zu erstellen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
(1) Die Bayerischen Staatsforsten: Das Unternehmen Bayerische Staatsforsten (BaySF) hat als Anstalt des öffentlichen Rechts mit Sitz in Regensburg seit dem 1.7.2005 die Verantwortung für ca. 800 000 ha Staatswald in Bayern und teilweise in Österreich (Saalforsten). Es beschäftigt rund 2.700 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und zählt mit einem jährlichen Holzeinschlag von rund 5 000 000 Festmeter zu den größten Forstbetrieben Europas. Organisatorisch ist es in eine Zentrale mit 7 Fachbereichen, 41 Forstbetrieben mit 370 Forstrevieren und 4 überregionalen Einrichtungen aufgeteilt. Die Steuerung der IT-Infrastruktur sowie die Konzeption, Beschaffung von IuK-Hard- und Softwarekomponenten sowie Netzwerken, Entwicklung von Anwendungen und Verfahren und Zentrale Dienstleistungen für den IT-Bereich ein-schließlich Geoinformationssystemen und Kartographie der BaySF werden vom Bereich für Informations- und Kommunikationstechnik (Bereich IuK) mit Sitz in München organisiert. Der Bereich IuK ist organisatorisch der Zentrale zugeordnet.
(1) Die Bayerischen Staatsforsten: Das Unternehmen Bayerische Staatsforsten (BaySF) hat als Anstalt des öffentlichen Rechts mit Sitz in Regensburg seit dem 1.7.2005 die Verantwortung für ca. 800 000 ha Staatswald in Bayern und teilweise in Österreich (Saalforsten). Es beschäftigt rund 2.700 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und zählt mit einem jährlichen Holzeinschlag von rund 5 000 000 Festmeter zu den größten Forstbetrieben Europas. Organisatorisch ist es in eine Zentrale mit 7 Fachbereichen, 41 Forstbetrieben mit 370 Forstrevieren und 4 überregionalen Einrichtungen aufgeteilt. Die Steuerung der IT-Infrastruktur sowie die Konzeption, Beschaffung von IuK-Hard- und Softwarekomponenten sowie Netzwerken, Entwicklung von Anwendungen und Verfahren und Zentrale Dienstleistungen für den IT-Bereich ein-schließlich Geoinformationssystemen und Kartographie der BaySF werden vom Bereich für Informations- und Kommunikationstechnik (Bereich IuK) mit Sitz in München organisiert. Der Bereich IuK ist organisatorisch der Zentrale zugeordnet.
(2) Derzeitige Netzwerkstruktur: Das Weitverkehrsnetzwerk (WAN) der Bayerischen Staatsforsten basiert derzeit auf einem eigenen MPLS-Backbone und eine eigene Internet-basierte VPN-Anbindung der Kleinstandorte (BaySF-VPN). Darüber sind zurzeit 53 Standorte und ca. 550 Kleinstandorte (Forstreviere, Telearbeitsplätze, Sonstige) mittels ganz überwiegend ADSL-Anbindungen und teilweise auch Festverbindungen sowie Mobilfunkanbindungen (LTE, UMTS) in das Unternehmensnetzwerk integriert. Für Kleinstandorte an denen zurzeit weder DSL noch Mobilfunk verfügbar ist bzw. eine Festverbindung nicht wirtschaftlich ist (über 30 Standorte), betreibt der Auftraggeber eine ISDN-Einwahllösung. Mobile Benutzer und Standorte im Ausland (Saalforste in Österreich) sind über die Internet-basierte VPN-Lösung des Auftraggebers (BaySF-VPN) transparent ins Unternehmensnetzwerk eingebunden. Die beiden Zentralstandorte in München (Rechenzentren) und Regensburg (Zentrale) verfügen über breitbandige Zugänge zum Unternehmensnetzwerk und sind untereinander mit einer transparenten LAN-Verbindung gekoppelt. Über das Weitverkehrsnetzwerk werden ca. 1.400 Benutzer mit IT-Diensten wie SAP, Bürokommunikation, E-Mail, Internet, Intranet, Geoinformationssysteme, etc. versorgt.
(2) Derzeitige Netzwerkstruktur: Das Weitverkehrsnetzwerk (WAN) der Bayerischen Staatsforsten basiert derzeit auf einem eigenen MPLS-Backbone und eine eigene Internet-basierte VPN-Anbindung der Kleinstandorte (BaySF-VPN). Darüber sind zurzeit 53 Standorte und ca. 550 Kleinstandorte (Forstreviere, Telearbeitsplätze, Sonstige) mittels ganz überwiegend ADSL-Anbindungen und teilweise auch Festverbindungen sowie Mobilfunkanbindungen (LTE, UMTS) in das Unternehmensnetzwerk integriert. Für Kleinstandorte an denen zurzeit weder DSL noch Mobilfunk verfügbar ist bzw. eine Festverbindung nicht wirtschaftlich ist (über 30 Standorte), betreibt der Auftraggeber eine ISDN-Einwahllösung. Mobile Benutzer und Standorte im Ausland (Saalforste in Österreich) sind über die Internet-basierte VPN-Lösung des Auftraggebers (BaySF-VPN) transparent ins Unternehmensnetzwerk eingebunden. Die beiden Zentralstandorte in München (Rechenzentren) und Regensburg (Zentrale) verfügen über breitbandige Zugänge zum Unternehmensnetzwerk und sind untereinander mit einer transparenten LAN-Verbindung gekoppelt. Über das Weitverkehrsnetzwerk werden ca. 1.400 Benutzer mit IT-Diensten wie SAP, Bürokommunikation, E-Mail, Internet, Intranet, Geoinformationssysteme, etc. versorgt.
(3) Weitverkehrsnetz inkl. All-IP (WAN-BaySF). Das neue Weitverkehrsnetzwerk (WAN) ist derart konzipiert, dass alle Standorte der BaySF in Bayern miteinander verbunden sind und über das Netzwerk Daten- und Sprachdienste abgewickelt werden können. Das WAN soll für IP-basierten Datenverkehr und Sprachverkehr (All-IP) ausgelegt werden, sowie Anforderungen wie Videokonferenzen (Skype for Business) und Live Streaming ermöglichen. Der Auftraggeber plant daher die Überführung der bestehenden Verbindungen in eine neue, gesamtheitliche und skalierbare Netzwerkinfrastruktur inklusive All-IP-Telefonie. Ziel dabei ist die Optimierung auf die bestehenden, sowie die Berücksichtigung künftiger Anforderungen als auch die Einhaltung der in Form von SLA's geforderten Qualität und eine Reduzierung der Kosten. Der komplette Datenverkehr ist für den Auftraggeber IP basierend (IPv4), IPv6 soll möglich sein. Das Transportnetz muss in der Lage sein, Verkehrsbeziehungen aller Standorte zu den Rechenzentren und in besonderen Fällen auch untereinander auf direktem Weg abzuwickeln, ohne über einen zentralen Provider-Standort geführt zu werden. Künftig sollen alle Standorte und Kleinstandorte der Bayerischen Staatsforsten grundsätzlich mit höheren Bandbreiten in das unternehmenseigene VPN (BaySF-VPN) integriert werden. Aus diesem Grund beschafft und betreibt der Auftraggeber auch zukünftig eigene VPN-Router für die kleineren Standorte, die an die Zugangsrouter des Anbieters über Ethernet angeschlossen werden (managed Port am Zugangsrouter). Die großen Standorte werden mittels Abschlussgerät des Bewerbers (managed Port) in das Weitverkehrsnetzwerk eingebunden. Das neue Weitverkehrsnetzwerk muss für verschlüsselte VPN-Tunneling-Mechanismen eine transparente Durchleitung erlauben. Die räumlich getrennten RZ-Standorte sind über transparente LAN-Verbindungen redundant verbunden die vom Auftraggeber bereitgestellt werden. Die WAN-Zugänge zu den RZ-Standorten müssen einen redundanten Netzwerksbetrieb ermöglichen.
(3) Weitverkehrsnetz inkl. All-IP (WAN-BaySF). Das neue Weitverkehrsnetzwerk (WAN) ist derart konzipiert, dass alle Standorte der BaySF in Bayern miteinander verbunden sind und über das Netzwerk Daten- und Sprachdienste abgewickelt werden können. Das WAN soll für IP-basierten Datenverkehr und Sprachverkehr (All-IP) ausgelegt werden, sowie Anforderungen wie Videokonferenzen (Skype for Business) und Live Streaming ermöglichen. Der Auftraggeber plant daher die Überführung der bestehenden Verbindungen in eine neue, gesamtheitliche und skalierbare Netzwerkinfrastruktur inklusive All-IP-Telefonie. Ziel dabei ist die Optimierung auf die bestehenden, sowie die Berücksichtigung künftiger Anforderungen als auch die Einhaltung der in Form von SLA's geforderten Qualität und eine Reduzierung der Kosten. Der komplette Datenverkehr ist für den Auftraggeber IP basierend (IPv4), IPv6 soll möglich sein. Das Transportnetz muss in der Lage sein, Verkehrsbeziehungen aller Standorte zu den Rechenzentren und in besonderen Fällen auch untereinander auf direktem Weg abzuwickeln, ohne über einen zentralen Provider-Standort geführt zu werden. Künftig sollen alle Standorte und Kleinstandorte der Bayerischen Staatsforsten grundsätzlich mit höheren Bandbreiten in das unternehmenseigene VPN (BaySF-VPN) integriert werden. Aus diesem Grund beschafft und betreibt der Auftraggeber auch zukünftig eigene VPN-Router für die kleineren Standorte, die an die Zugangsrouter des Anbieters über Ethernet angeschlossen werden (managed Port am Zugangsrouter). Die großen Standorte werden mittels Abschlussgerät des Bewerbers (managed Port) in das Weitverkehrsnetzwerk eingebunden. Das neue Weitverkehrsnetzwerk muss für verschlüsselte VPN-Tunneling-Mechanismen eine transparente Durchleitung erlauben. Die räumlich getrennten RZ-Standorte sind über transparente LAN-Verbindungen redundant verbunden die vom Auftraggeber bereitgestellt werden. Die WAN-Zugänge zu den RZ-Standorten müssen einen redundanten Netzwerksbetrieb ermöglichen.
Der Bewerber stellt die Abschlussgeräte bzw. Router für den All-IP-Anschluss getrennt vom Weitverkehrsnetz zur Verfügung. Auch bei Kleinstandorten ist eine Geräte- und Anschlus-strennung von All-IP und WAN wünschenswert.
Die Tarifstruktur für die All-IP-Anbindungen sieht vor, dass über die monatlichen Entgelte hinaus keine weiteren Entgelte für Sprachvolumen innerhalb des Festnetzes und Mobilfunknet-zes in Deutschland anfallen sollen (Flatrate).
Bei den Weitverkehrsnetzanschlüssen findet weder eine Abrechnung des übertragenen Datenvolumens noch eine Begrenzung des Datenvolumens oder Drosselung statt.
(4) Datenschutz und Auftragsdatenverarbeitung
Bei den in dieser Leistungsbeschreibung spezifizierten Diensten und Leistungen handelt es sich um Auftragsdatenverarbeitung im Sinne des § 11 BDSG bzw. Art 6 BayDSG. Bestandteil des abzuschließenden Vertrages ist daher eine Regelung zur Auftragsdatenverarbeitung.
Bei den in dieser Leistungsbeschreibung spezifizierten Diensten und Leistungen handelt es sich um Auftragsdatenverarbeitung im Sinne des § 11 BDSG bzw. Art 6 BayDSG. Bestandteil des abzuschließenden Vertrages ist daher eine Regelung zur Auftragsdatenverarbeitung.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die datenschutzrechtlichen Bestimmungen zu beachten und die ihn betreffenden Maßnahmen zur Einhaltung und Verbesserung des Datenschutzes aktiv zu betreiben.
(5) Sonstige Leistungen: Der Auftragnehmer berät und unterstützt den Auftraggeber im Rahmen der Migrationsplanung und der Migration selbst. Er führt die Migrationsplanung und die Migration vom bestehenden Weitverkehrsnetzwerk hin zum neuen WAN federführend durch. Der Auftragnehmer überwacht den Netzwerkbetrieb und leistet Support. Er entstört das Weitverkehrsnetzwerk und das All-IP-Netz entsprechend der vertraglichen Vereinbarungen (SLA).
(5) Sonstige Leistungen: Der Auftragnehmer berät und unterstützt den Auftraggeber im Rahmen der Migrationsplanung und der Migration selbst. Er führt die Migrationsplanung und die Migration vom bestehenden Weitverkehrsnetzwerk hin zum neuen WAN federführend durch. Der Auftragnehmer überwacht den Netzwerkbetrieb und leistet Support. Er entstört das Weitverkehrsnetzwerk und das All-IP-Netz entsprechend der vertraglichen Vereinbarungen (SLA).
(6) Zeitplan: Die Migration der WAN-Anschlüsse und der Festnetzanschlüsse inklusive Rufnummernübernahme des Auftraggebers vom bisherigen Betreiber in den neuen Vertrag muss bis 31.12.2016 abgeschlossen sein, soweit die bestehenden vertraglichen Bedingungen für die bestehenden Einzelanschlüsse (Kündigungsfristen) dies zulassen.
(6) Zeitplan: Die Migration der WAN-Anschlüsse und der Festnetzanschlüsse inklusive Rufnummernübernahme des Auftraggebers vom bisherigen Betreiber in den neuen Vertrag muss bis 31.12.2016 abgeschlossen sein, soweit die bestehenden vertraglichen Bedingungen für die bestehenden Einzelanschlüsse (Kündigungsfristen) dies zulassen.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich die Option auf zweimalige Verlängerung um jeweils ein weiteres Jahr vor.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: 19.10.931-TWB
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: RZ-Standorte, Forstbetriebe und Kleinstandorte der BaySF in Bayern.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Die Bewerber haben einen aktuellen Handelsregisterauszug (nicht älter als sechs Monate zum Zeitpunkt der Abgabe) oder einen vergleichbaren Nachweis vorzulegen.
(2) Der Bewerber hat dem Teilnahmeantrag einen Nachweis beizulegen, dass die Haftungshöchstsummen gem. EVB-IT durch eine Versicherung abgedeckt sind, die im Rahmen und Umfang einer marktüblichen deutschen Industriehaftpflichtversicherung oder vergleichbaren Versicherung aus einem Mitgliedstaat der EU entspricht.
(2) Der Bewerber hat dem Teilnahmeantrag einen Nachweis beizulegen, dass die Haftungshöchstsummen gem. EVB-IT durch eine Versicherung abgedeckt sind, die im Rahmen und Umfang einer marktüblichen deutschen Industriehaftpflichtversicherung oder vergleichbaren Versicherung aus einem Mitgliedstaat der EU entspricht.
(3) Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag für den Fall der Zuschlagserteilung folgende Erklärung abzugeben (Scientology-Schutzerklärung):
(3.1) Der Bewerber/Bieter nimmt zur Kenntnis, dass die Nichtabgabe der Erklärung nach Nummer 3.2 oder die Abgabe einer wissentlich falschen Erklärung den Ausschluss von diesem Vergabeverfahren zur Folge hat.
(3.2) Der Bewerber/Bieter versichert,
— dass er gegenwärtig sowie während der gesamten Vertragsdauer die Technologie von L. Ron Hubbard nicht anwendet, lehrt oder in sonstiger Weise verbreitet, er keine Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besucht und Beschäftigte oder sonst zur Erfüllung des Vertrags eingesetzte Personen keine Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besuchen lässt;
— dass er gegenwärtig sowie während der gesamten Vertragsdauer die Technologie von L. Ron Hubbard nicht anwendet, lehrt oder in sonstiger Weise verbreitet, er keine Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besucht und Beschäftigte oder sonst zur Erfüllung des Vertrags eingesetzte Personen keine Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besuchen lässt;
— dass nach seiner Kenntnis keine der zur Erfüllung des Vertrags eingesetzten Personen die Technologie von L. Ron Hubbard anwendet, lehrt oder in sonstiger Weise verbreitet oder Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besucht.
(3.3) Der Bewerber/Bieter verpflichtet sich, solche zur Erfüllung des Vertrags eingesetzte Personen von der weiteren Durchführung des Vertrags unverzüglich auszuschließen, die während der Vertragsdauer die Technologie von L. Ron Hubbard anwenden, lehren, in sonstiger Weise verbreiten oder Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besuchen.
(3.3) Der Bewerber/Bieter verpflichtet sich, solche zur Erfüllung des Vertrags eingesetzte Personen von der weiteren Durchführung des Vertrags unverzüglich auszuschließen, die während der Vertragsdauer die Technologie von L. Ron Hubbard anwenden, lehren, in sonstiger Weise verbreiten oder Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besuchen.
(3.4) Die Abgabe einer wissentlich falschen Erklärung zu Ziffer (3.2) sowie ein Verstoß gegen die Verpflichtung nach Ziff. (3.3) berechtigt den Auftraggeber zur Kündigung aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist.
Weitergehende Rechte des Auftraggebers bleiben unberührt.
(4) Der Bewerber hat im Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären, dass:
— er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben, sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen ist;
— er Mitglied einer oder ggf. mehrerer Berufsgenossenschaft(en) ist (unter Angabe der Berufsgenossenschaft(en) und Mitgliedsnummer(n);
— weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen
nach § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von wenigstens 2.500 EUR
oder
nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 EUR belegt worden ist/sind
nach § 19 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) wegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 EUR belegt worden ist/sind
sonstige schwere Verfehlungen im Sinne von § 6 Abs. 5 Buchst. c) VOL/A begangen haben, welche die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt;
— gegen ihn keine Straf- oder Bußgeldverfahren wegen Verstoßes gegen die vorgenannten Gesetze anhängig sind (der Einsatz von Subunternehmern ist davon abhängig, dass diese gegenüber ihrem jeweiligen Hauptunternehmer eine gleichartige Erklärung abgeben);
— gegen ihn keine Straf- oder Bußgeldverfahren wegen Verstoßes gegen die vorgenannten Gesetze anhängig sind (der Einsatz von Subunternehmern ist davon abhängig, dass diese gegenüber ihrem jeweiligen Hauptunternehmer eine gleichartige Erklärung abgeben);
— er die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfüllt;
— gegen ihn kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist;
— er sich nicht in Liquidation befindet;
— er Amtsträgern oder für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat;
— er keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), u.a. Beteiligung an Absprachen über Preise oder Preisbestandteile, verbotenen Preisempfehlungen, Beteiligung an Empfehlungen oder Absprachen über die Abgabe oder Nichtabgabe von Angeboten, begangen hat;
— er keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), u.a. Beteiligung an Absprachen über Preise oder Preisbestandteile, verbotenen Preisempfehlungen, Beteiligung an Empfehlungen oder Absprachen über die Abgabe oder Nichtabgabe von Angeboten, begangen hat;
— er im Teilnahmeantrag keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat.
(5) Bietergemeinschaften
Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
— Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters;
— Eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder rechtsverbindlich vertritt und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
(6) Unterauftragnehmer
Bei vorgesehener Vergabe von Leistungen an Unterauftragnehmer (soweit bei Erstellung des
Teilnahmeantrages bekannt) sind mit dem Teilnahmeantrag für die Unterauftragnehmer vorzulegen:
— aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe) oder vergleichbarer Nachweis;
— Nachweis, dass die Haftungshöchstsummen gem. EVB-IT durch eine Versicherung abgedeckt sind, die im Rahmen und Umfang einer marktüblichen deutschen Industriehaftpflichtversicherung oder vergleichbaren Versicherung aus einem Mitgliedstaat der EU entspricht;
— Nachweis, dass die Haftungshöchstsummen gem. EVB-IT durch eine Versicherung abgedeckt sind, die im Rahmen und Umfang einer marktüblichen deutschen Industriehaftpflichtversicherung oder vergleichbaren Versicherung aus einem Mitgliedstaat der EU entspricht;
— Scientology-Schutzerklärung (s.o. unter Ziff. III.2.1 (3)),
Hinweis:
Fehlende Nachweise, Angaben und Erklärungen können innerhalb einer von der Vergabestelle zu setzenden Nachfrist nachgereicht werden. Werden fehlende Nachweise, Angaben und Erklärungen innerhalb der Nachfrist nicht vorgelegt, führt dies zum Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren. Sofern einzelne Nachweise, Angaben oder Erklärungen lediglich unvollständig oder missverständlich sind, behält sich die Vergabestelle vor, die Bewerber unter Beachtung des Gleichheitsgrundsatzes aufzufordern, Ihre Nachweise, Angaben oder
Fehlende Nachweise, Angaben und Erklärungen können innerhalb einer von der Vergabestelle zu setzenden Nachfrist nachgereicht werden. Werden fehlende Nachweise, Angaben und Erklärungen innerhalb der Nachfrist nicht vorgelegt, führt dies zum Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren. Sofern einzelne Nachweise, Angaben oder Erklärungen lediglich unvollständig oder missverständlich sind, behält sich die Vergabestelle vor, die Bewerber unter Beachtung des Gleichheitsgrundsatzes aufzufordern, Ihre Nachweise, Angaben oder
Erklärungen zu vervollständigen oder zu erläutern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Im Teilnahmeantrag sind anzugeben:
(1) Darstellung des Unternehmens (Leistungsspektrum und Kerngeschäft des Unternehmens) und der Unternehmensorganisation (Standorte inkl. Niederlassungen in Deutschland und Bayern, Struktur, hierarchischer Aufbau).
(2) Der Bewerber hat Auskunft zu geben, ob und in welcher Weise sie mit Unternehmen verbunden sind.
(3) Darstellung der Anzahl der Mitarbeiter im letzten Geschäftsjahr.
(4) Darstellung der durchschnittlichen Umsatzrendite der letzten 3 Geschäftsjahre.
(5) Darstellung des Umsatzes pro Mitarbeiter im letzten Geschäftsjahr.
(6) Darstellung des Creditreform-Bonitätsindexes anhand einer Creditreform-Eigenauskunft für den Bewerber.
Hinweis: Fehlende Nachweise, Angaben oder Erklärungen führen grundsätzlich zum Ausschluss der Bewerberin vom Vergabeverfahren. Sofern einzelne Nachweise, Angaben oder Erklärungen lediglich unvollständig oder missverständlich sind, behält sich der Auftraggeber vor, die Bewerber unter Beachtung des Grundsatzes der Gleichbehandlung aufzufordern, ihre Nachweise, Angaben oder Erklärungen zu vervollständigen oder zu erläutern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Hinweis: Fehlende Nachweise, Angaben oder Erklärungen führen grundsätzlich zum Ausschluss der Bewerberin vom Vergabeverfahren. Sofern einzelne Nachweise, Angaben oder Erklärungen lediglich unvollständig oder missverständlich sind, behält sich der Auftraggeber vor, die Bewerber unter Beachtung des Grundsatzes der Gleichbehandlung aufzufordern, ihre Nachweise, Angaben oder Erklärungen zu vervollständigen oder zu erläutern.
Mindeststandards:
A-Kriterium:
Vorlage einer aktuellen Creditreform-Eigenauskunft.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind einzureichen:
(1) Nachweis über eine gültige ISO 9001 Zertifizierung für den Bewerber und ggf. den/die Unterauftragnehmer.
(2) Nachweis einer gültigen ISO 27001 Zertifizierung für den Bewerber oder dessen Betriebsorganisation. Betriebsorganisation sind die Betriebsteile des Bewerbers, die den technischen Betrieb des Weitverkehrsnetzes leisten. Dazu gehören insbesondere die Einrichtung, der Betrieb i.e.S., das Sicherheitsmanagement und der Support der Netze.
(2) Nachweis einer gültigen ISO 27001 Zertifizierung für den Bewerber oder dessen Betriebsorganisation. Betriebsorganisation sind die Betriebsteile des Bewerbers, die den technischen Betrieb des Weitverkehrsnetzes leisten. Dazu gehören insbesondere die Einrichtung, der Betrieb i.e.S., das Sicherheitsmanagement und der Support der Netze.
(3) Projektorganisation: Aufstellung über die Anzahl, Qualifikation und Erfahrungen des bereits bekannten Personals, das in leitender Funktion im Rahmen des Auftrags eingesetzt werden wird. Qualifikation und Erfahrung sind in Form von Profilen nachzuweisen. Die Profile können auch in anonymisierter Form vorgelegt werden.
(3) Projektorganisation: Aufstellung über die Anzahl, Qualifikation und Erfahrungen des bereits bekannten Personals, das in leitender Funktion im Rahmen des Auftrags eingesetzt werden wird. Qualifikation und Erfahrung sind in Form von Profilen nachzuweisen. Die Profile können auch in anonymisierter Form vorgelegt werden.
(4) Referenzprojekte: Darstellung aller Wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind (maximal 5). Dabei sind insbesondere Projekte zu berücksichtigen, bei den MPLS, Layer-2 Connect, ALL-IP inklusive DSL, VPN und IPsec zur Verwendung kamen. Die Aufstellung muss mindestens folgende Angaben enthalten: – Auftragsgegenstand (Projektbeschreibung), – Auftraggeber, einschließlich eines Ansprechpartners, – Auftragszeitraum, – den Rechnungswert (soweit möglich), – Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter (durchschnittlich und maximal), – eingesetzte Netzwerktechnik und IT-Systeme, – Art und Anzahl der Netzwerkknoten. Der Bewerber soll seine Rolle in den verschiedenen Projekten so detailliert beschreiben, dass erkennbar wird, welche Leistungen er selbst durchgeführt, bei welchen er mitgewirkt und welche er überwacht hat.
(4) Referenzprojekte: Darstellung aller Wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind (maximal 5). Dabei sind insbesondere Projekte zu berücksichtigen, bei den MPLS, Layer-2 Connect, ALL-IP inklusive DSL, VPN und IPsec zur Verwendung kamen. Die Aufstellung muss mindestens folgende Angaben enthalten: – Auftragsgegenstand (Projektbeschreibung), – Auftraggeber, einschließlich eines Ansprechpartners, – Auftragszeitraum, – den Rechnungswert (soweit möglich), – Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter (durchschnittlich und maximal), – eingesetzte Netzwerktechnik und IT-Systeme, – Art und Anzahl der Netzwerkknoten. Der Bewerber soll seine Rolle in den verschiedenen Projekten so detailliert beschreiben, dass erkennbar wird, welche Leistungen er selbst durchgeführt, bei welchen er mitgewirkt und welche er überwacht hat.
(5) Netzabdeckung: Darstellung der Abdeckung der Netzwerk-Infrastruktur inkl. ALL-IP im gesamten Gebiet des Freistaates Bayern. Gliederung der Darstellung nach den Anteilen, die mit eigener Infrastruktur und mit Infrastruktur von Partnerunternehmen abdeckt werden. Darstellung der Technologien mit denen der Local Loop realisiert wird. Soweit verfügbar, mit dem Teilnahmeantrag Vorlage einer CD/DVD mit einer Shape-Datei der Netzabdeckung (Bestandteil der Bewertung).
(5) Netzabdeckung: Darstellung der Abdeckung der Netzwerk-Infrastruktur inkl. ALL-IP im gesamten Gebiet des Freistaates Bayern. Gliederung der Darstellung nach den Anteilen, die mit eigener Infrastruktur und mit Infrastruktur von Partnerunternehmen abdeckt werden. Darstellung der Technologien mit denen der Local Loop realisiert wird. Soweit verfügbar, mit dem Teilnahmeantrag Vorlage einer CD/DVD mit einer Shape-Datei der Netzabdeckung (Bestandteil der Bewertung).
(6) Betrieb: Darstellung der Erfahrungen mit dem Betrieb von MPLS, Layer-2 Connect, ALL-IP inklusive DSL, VPN basierten Netzen. Benennung von Referenzinstallationen/-projekten für die o.a. Netze von Geschäftskunden mit mehr als 500 Standorten unter Angabe des Auftraggebers, einschließlich eines Ansprechpartners, der Laufzeit, der Anzahl der über das Netzwerk direkt verbundenen Standorte, der Anzahl der in das Netzwerk eingebundenen Knoten, der eingesetzten Netzwerktechnik und IT-Systeme, der Art und Anzahl der Netzelemente.
(6) Betrieb: Darstellung der Erfahrungen mit dem Betrieb von MPLS, Layer-2 Connect, ALL-IP inklusive DSL, VPN basierten Netzen. Benennung von Referenzinstallationen/-projekten für die o.a. Netze von Geschäftskunden mit mehr als 500 Standorten unter Angabe des Auftraggebers, einschließlich eines Ansprechpartners, der Laufzeit, der Anzahl der über das Netzwerk direkt verbundenen Standorte, der Anzahl der in das Netzwerk eingebundenen Knoten, der eingesetzten Netzwerktechnik und IT-Systeme, der Art und Anzahl der Netzelemente.
(7) Support: Darstellung der Supportorganisation, die eine Störungs-Behebungszeit von 8 Stunden für die MPLS bzw. Layer-2 Connect Netze für alle Städte in Bayern erzielen kann. Dabei insbesondere Beschreibung der Aufbau- und Ablauforganisation. Benennung von Referenzen mit Angabe von Art und Umfang des Support-Auftrags, des Auftraggebers, einschließlich eines Ansprechpartners, Anzahl der betreuten verbundenen Standorte, Anzahl der verbundenen Netzwerkknoten. Darstellung der Supportstruktur in der näheren Umgebung (<100 km) der zentralen Standorte Regensburg und München. Darstellung, wie die Entstörung von Kleinstandorten bei den All-IP- sowie den Datendiensten innerhalb von 2 Arbeitstagen realisiert werden kann. Die generellen Anforderungen an den Support sind: Deutschsprachiger „skilled“ Servicedesk, deutschsprachige(r) Kommunikation, Schriftverkehr, Vertragsdokumente und Dokumentation.
(7) Support: Darstellung der Supportorganisation, die eine Störungs-Behebungszeit von 8 Stunden für die MPLS bzw. Layer-2 Connect Netze für alle Städte in Bayern erzielen kann. Dabei insbesondere Beschreibung der Aufbau- und Ablauforganisation. Benennung von Referenzen mit Angabe von Art und Umfang des Support-Auftrags, des Auftraggebers, einschließlich eines Ansprechpartners, Anzahl der betreuten verbundenen Standorte, Anzahl der verbundenen Netzwerkknoten. Darstellung der Supportstruktur in der näheren Umgebung (<100 km) der zentralen Standorte Regensburg und München. Darstellung, wie die Entstörung von Kleinstandorten bei den All-IP- sowie den Datendiensten innerhalb von 2 Arbeitstagen realisiert werden kann. Die generellen Anforderungen an den Support sind: Deutschsprachiger „skilled“ Servicedesk, deutschsprachige(r) Kommunikation, Schriftverkehr, Vertragsdokumente und Dokumentation.
(8) Sicherheit: Darstellung der eingehaltenen Sicherheitsstandards im Netzwerkbetrieb und –support inklusive All-IP. Zu Belegen über Zertifikate oder vergleichbare Nachweise.
(9) Migration: Darstellung der Erfahrungen mit Tests im Vorfeld einer Migration eines Teilnehmers und der Migration eines Netzes sowie der Anbindung eines neuen Teilnehmernetzes in einem mit den Bayerischen Staatsforsten vergleichbaren Umfeld. Benennung von Erfahrungen bei der Migration von ALL-IP Netzen. Nennung von Referenzprojekten mit Angabe des Auftragsgegenstandes (Projektbeschreibung), des Auftraggebers, einschließlich eines Ansprechpartners, des Migrationszeitraumes, der Anzahl der migrierten Standorte, der Anzahl der für die Migration eingesetzten Mitarbeiter (durchschnittlich und maximal), der Art der migrierten Netzwerktechnik, der Art und Anzahl der Netzwerkknoten.
(9) Migration: Darstellung der Erfahrungen mit Tests im Vorfeld einer Migration eines Teilnehmers und der Migration eines Netzes sowie der Anbindung eines neuen Teilnehmernetzes in einem mit den Bayerischen Staatsforsten vergleichbaren Umfeld. Benennung von Erfahrungen bei der Migration von ALL-IP Netzen. Nennung von Referenzprojekten mit Angabe des Auftragsgegenstandes (Projektbeschreibung), des Auftraggebers, einschließlich eines Ansprechpartners, des Migrationszeitraumes, der Anzahl der migrierten Standorte, der Anzahl der für die Migration eingesetzten Mitarbeiter (durchschnittlich und maximal), der Art der migrierten Netzwerktechnik, der Art und Anzahl der Netzwerkknoten.
(10) Rollout: Erstellung eines Grob-Konzepts für die Migration und den Rollout von ca. 600 Standort-Anbindungen in Bayern in einem Zeitraum von 6 Monaten. Dabei Berücksichtigung von insbesondere: der Organisation, dem Projektmanagement, des Einsatzes von Ressourcen (auch vor Ort), der Koordination des Rückbaus der bestehenden Anschlüsse beim derzeitigen Provider.
(10) Rollout: Erstellung eines Grob-Konzepts für die Migration und den Rollout von ca. 600 Standort-Anbindungen in Bayern in einem Zeitraum von 6 Monaten. Dabei Berücksichtigung von insbesondere: der Organisation, dem Projektmanagement, des Einsatzes von Ressourcen (auch vor Ort), der Koordination des Rückbaus der bestehenden Anschlüsse beim derzeitigen Provider.
(11) Dokumentation: Darstellung der Erfahrungen in Bezug auf eine umfassende und revisionssichere Dokumentation der im Netzwerkbetrieb zu erbringenden Leistungen bzw. anfallenden Daten. Nennung von Referenzen.
(12) Unterauftragnehmer:
Im Teilnahmeantrag ist anzugeben (soweit bei Erstellung des Teilnahmeantrages bekannt), welche Leistungen an Unterauftragnehmer vergeben werden sollen sowie die Namen und Firmenanschrift der Unterauftragnehmer. Dem Teilnahmeantrag sind dann verbindliche Erklärungen beizufügen, dass der Bewerber im Falle der Zuschlagserteilung vollumfänglich auf die Ressourcen des jeweiligen Unterauftragnehmers in Bezug auf die von Ihm wahrzunehmenden Aufgaben zugreifen kann. Ferner ist dann mit dem Teilnahmeantrag ein Nachweis über eine ISO 9001 Zertifizierung des jeweiligen Unterauftragnehmers vorzulegen.
Im Teilnahmeantrag ist anzugeben (soweit bei Erstellung des Teilnahmeantrages bekannt), welche Leistungen an Unterauftragnehmer vergeben werden sollen sowie die Namen und Firmenanschrift der Unterauftragnehmer. Dem Teilnahmeantrag sind dann verbindliche Erklärungen beizufügen, dass der Bewerber im Falle der Zuschlagserteilung vollumfänglich auf die Ressourcen des jeweiligen Unterauftragnehmers in Bezug auf die von Ihm wahrzunehmenden Aufgaben zugreifen kann. Ferner ist dann mit dem Teilnahmeantrag ein Nachweis über eine ISO 9001 Zertifizierung des jeweiligen Unterauftragnehmers vorzulegen.
Angaben, ob und gegebenenfalls welche Leistungen an Unterauftragnehmerinnen vergeben werden sollen; dann Angabe des Namens und der Firmenanschrift der Unterauftragnehmer. Die unter den vorstehenden Ziffern (1) bis (11) genannten Aufstellungen bzw. Darstellungen sind von den vorgesehenen Unterauftragnehmern in Bezug auf die von ihnen wahrzunehmenden Aufgaben ebenfalls vorzulegen.
Angaben, ob und gegebenenfalls welche Leistungen an Unterauftragnehmerinnen vergeben werden sollen; dann Angabe des Namens und der Firmenanschrift der Unterauftragnehmer. Die unter den vorstehenden Ziffern (1) bis (11) genannten Aufstellungen bzw. Darstellungen sind von den vorgesehenen Unterauftragnehmern in Bezug auf die von ihnen wahrzunehmenden Aufgaben ebenfalls vorzulegen.
(13) Hinweis: Fehlende Nachweise, Angaben oder Erklärungen führen grundsätzlich zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Sofern einzelne Nachweise, Angaben oder Erklärungen lediglich unvollständig oder missverständlich sind, behält sich der Auftraggeber vor, die Bewerber unter Beachtung des Grundsatzes der Gleichbehandlung aufzufordern, ihre Nachweise, Angaben oder Erklärungen zu vervollständigen oder zu erläutern.
(13) Hinweis: Fehlende Nachweise, Angaben oder Erklärungen führen grundsätzlich zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Sofern einzelne Nachweise, Angaben oder Erklärungen lediglich unvollständig oder missverständlich sind, behält sich der Auftraggeber vor, die Bewerber unter Beachtung des Grundsatzes der Gleichbehandlung aufzufordern, ihre Nachweise, Angaben oder Erklärungen zu vervollständigen oder zu erläutern.
Mindeststandards:
Anforderungen (A-Kriterien):
— Konferenz- und Supportsprache ist Deutsch.
— Als Nachweis der Zertifizierung nach ISO 9001 ist ein zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages gültiges ISO 9001 Zertifikat vorzulegen.
— Als Nachweis der Zertifizierung nach ISO 27001ist ein zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages gültiges ISO 27001 Zertifikat für den Bewerber oder dessen Betriebsorganisation vorzulegen.
— Die Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und des Bayerischen Datenschutzgesetzes (BayDSG) zur Auftragsdatenverarbeitung (insbesondere § 9 und 11 BDSG) werden erfüllt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis, dass die Haftungshöchstsummen gem. den EVB-IT Dienstleistung durch eine Haftpflichtversicherung abgedeckt sind.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zahlungsbedingungen im Rahmen der Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 48
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Firmenprofil:
— Anzahl der Mitarbeiter letztes Geschäftsjahr: 1 %
— Durchschnittliche Umsatzrendite der letzten 3 Geschäftsjahre: 3 %
— Umsatz pro Mitarbeiter letztes Geschäftsjahr: 3 %
— Bonitätsindex nach Creditreform
— Eigenauskunft: 3 %
Projekt- und Betreibererfahrung:
— Projektorganisation 5 %
— Referenzprojekte: 5 %
— Netzabdeckung: 15 %
— Betrieb: 15 %
— Support: 10 %
— Sicherheit: 5 %
— Migration: 15 %
— Rollout: 15 %
— Dokumentation: 5 %.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-09-02 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 19.10.931-TWB
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken – Sachgebiet Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Telefon: +49 981531277📞
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de🌏
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Werden Verstöße gegen Vergabevorschriften erkannt, sind diese unverzüglich gegenüber der Vergabestelle (s. Ziff. I.1) zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbung gegenüber der Vergabestelle (s. Ziff. I.1) zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbung gegenüber der Vergabestelle (s. Ziff. I.1) zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 GWB).
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen (Verdingungsunterlagen) erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber der Vergabestelle (Ziff. I.1) zu rügen (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWBG).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen (Verdingungsunterlagen) erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber der Vergabestelle (Ziff. I.1) zu rügen (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWBG).
(4) Im Falle einer Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge des Bieters nicht abhelfen zu wollen, hat der Bieter innerhalb von 15 Tagen nach Erhalt dieser Mitteilung die Nachprüfungsinstanz anzurufen (§ 17 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 139-256946 (2015-07-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-03-16) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 19.10.931
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-03-08 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Telefon: +49 981/53-1277📞
Fax: +49 981/53-1837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertrages gem. § 101b Abs. 2 Satz 2 GWB endet 30
Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierung von Mittelfranken – Sachgebiet Vergabekammer
Quelle: OJS 2016/S 056-094618 (2016-03-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-09-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fernsprechausrüstung
Metadaten der Bekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernsprechausrüstung📦
Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Forstbetriebe und Kleinstandorte der BaySF in Bayern.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-09-19 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertrages gem. § 135 ABs. 2 Satz 2 GWB endet 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.