Im Rahmen der Bundeswehrreform wurde der Standort an der Max-Immelmann-Kaserne in Ingolstadt aufgelassen. Der Kasernenareal umfasst ca. 39 ha, der westliche Bereich mit ca. 9 ha liegt auf dem Stadtgebiet Ingolstadt, unmittelbar angrenzend an das Gewerbegebiet Zuchering Weiherfeld. Die Stadt Ingolstadt hat auf das in ihrem Stadtgebiet liegende Areal das Zugriffsrecht. Hinsichtlich eines Areals von 76 439 m kämen jedenfalls 2 Kommunalbetriebe (Ingolstädter Kommunalbetriebe und Bauhof (Straßenunterhalt/Brückentrupp/Signaltupp), und auch die Stadtwerke Ingolstadt für eine Nachnutzung in Betracht. Eine Änderung des Flächennutzungsplanes mit der Ausweisung als öffentliche Gemeinbedarfsnutzung ist bereits beschlossen. Um die Entwicklungspotenziale auszuloten, wurde von der Stadt Ingolstadt eine Untersuchung der Anforderungen und des Flächenbedarfs der potenziellen Nutzer (Bedarfsermittlung) in Auftrag gegeben. Das Ergebnis liegt mit Datum 24.11.2014 vor.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-06.
Auftragsbekanntmachung (2015-08-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Menge oder Umfang: Die voraussichtlichen Projektkosten liegen bei ca. 40 bis 60 Mio. EUR netto.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ingolstädter Kommunalbetriebe AöR
Postanschrift: Hindemithstraße 30
Postleitzahl: 85057
Postort: Ingolstadt
Kontakt
E-Mail: vergabe@prof-rauch-baurecht.de📧
Telefon: +49 9412973410📞
Fax: +49 9412973411 📠
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen können nur bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle (RAe Prof. Dr. Rauch & Partner, Regensburg) und nur per E-Mail angefordert werden. Anfragen, Nachfragen etc. sind schriftlich, per Fax oder per E-Mail, zu stellen. Informationen des Auftraggebers/der Kontaktstelle zum Vergabeverfahren können auf dem Postwege, mittels Telefax, elektronisch sowie durch eine Kombination dieser Kommunikationsmittel übermittelt werden; dabei wird dem elektronischen Weg (E-Mail) der Vorzug gegeben. Die Bewerbung selbst muss zwingend in Papierform im verschlossenen Umschlag bei der Kanzlei Prof. Dr. Rauch & Partner, Hoppestr. 7, Regensburg, eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen.
Das Formular „Teilnahmeantrag“ ist zwingend einzureichen, fehlt dieses oder ist es nicht unterschrieben, ist die Bewerbung ganz ausschließen.
Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Dies gilt ebenso für gemachte bzw. nicht gemachte Angaben in den Projektdatenblättern. Der Auftraggeber behält sich vor, im Bewerbungsbogen fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.3.4)) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen können nur bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle (RAe Prof. Dr. Rauch & Partner, Regensburg) und nur per E-Mail angefordert werden. Anfragen, Nachfragen etc. sind schriftlich, per Fax oder per E-Mail, zu stellen. Informationen des Auftraggebers/der Kontaktstelle zum Vergabeverfahren können auf dem Postwege, mittels Telefax, elektronisch sowie durch eine Kombination dieser Kommunikationsmittel übermittelt werden; dabei wird dem elektronischen Weg (E-Mail) der Vorzug gegeben. Die Bewerbung selbst muss zwingend in Papierform im verschlossenen Umschlag bei der Kanzlei Prof. Dr. Rauch & Partner, Hoppestr. 7, Regensburg, eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen.
Das Formular „Teilnahmeantrag“ ist zwingend einzureichen, fehlt dieses oder ist es nicht unterschrieben, ist die Bewerbung ganz ausschließen.
Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Dies gilt ebenso für gemachte bzw. nicht gemachte Angaben in den Projektdatenblättern. Der Auftraggeber behält sich vor, im Bewerbungsbogen fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.3.4)) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Bundeswehrreform wurde der Standort an der Max-Immelmann-Kaserne in Ingolstadt aufgelassen. Der Kasernenareal umfasst ca. 39 ha, der westliche Bereich mit ca. 9 ha liegt auf dem Stadtgebiet Ingolstadt, unmittelbar angrenzend an das Gewerbegebiet Zuchering Weiherfeld. Die Stadt Ingolstadt hat auf das in ihrem Stadtgebiet liegende Areal das Zugriffsrecht. Hinsichtlich eines Areals von 76 439 m
Im Rahmen der Bundeswehrreform wurde der Standort an der Max-Immelmann-Kaserne in Ingolstadt aufgelassen. Der Kasernenareal umfasst ca. 39 ha, der westliche Bereich mit ca. 9 ha liegt auf dem Stadtgebiet Ingolstadt, unmittelbar angrenzend an das Gewerbegebiet Zuchering Weiherfeld. Die Stadt Ingolstadt hat auf das in ihrem Stadtgebiet liegende Areal das Zugriffsrecht. Hinsichtlich eines Areals von 76 439 m
Es sind mittlerweile ein Generalplaner und ein Logistikplaner – stufenweise – beauftragt. In Stufe 1 wird durch die bereits beauftragten Planer eine Vorplanung erstellt mit folgenden Zielsetzungen:
(1)
Wie kann der ermittelte Bedarf an Flächen (Kommunalbetriebe ca. 31 500 m
(2)
In einer 2. Variante hat das Planerteam Überlegungen über eine optimierte Ausnutzung der vorhandenen Flächen (insgesamt ca. 7,6 ha) anzustellen.
Ziel der Untersuchungs- und Planungsleistungen in Stufe 1 ist es, einen Grundsatzbeschluss über die weitere Projektentwicklung herbeiführen zu können.
Für den Fall, dass ein Grundsatzbeschluss zur weiteren Entwicklung einer der beiden Varianten gefasst wird, hat das Planungsteam die Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) mit einer Kostenberechnung zu erstellen. Ziel dieser Stufe 2 im Falle ihres Abrufs ist es dann, eine Projektgenehmigung (interner Beschluss) herbeizuführen. Die weiteren Leistungsphasen der Planer werden dann ebenfalls stufenweise beauftragt.
Für den Fall, dass ein Grundsatzbeschluss zur weiteren Entwicklung einer der beiden Varianten gefasst wird, hat das Planungsteam die Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) mit einer Kostenberechnung zu erstellen. Ziel dieser Stufe 2 im Falle ihres Abrufs ist es dann, eine Projektgenehmigung (interner Beschluss) herbeizuführen. Die weiteren Leistungsphasen der Planer werden dann ebenfalls stufenweise beauftragt.
Bis Anfang der 38. KW wird die Stufe 1 der Planerleistungen abgeschlossen sein, so dass der Planungsausschuss eine Entscheidung fällen kann, ob, und wenn ja, in welcher Variante und mit welchen Nutzern eine weitere Planung und Realisierung in Betracht kommt. Für den Fall, dass der Planungsausschuss die Entscheidung über die weitere Planung und Realisierung des Projekts fällt, wird ein Projektsteuerer beauftragt, der – ebenfalls stufenweise – die Projektentwicklung und -realisierung begleitet.
Bis Anfang der 38. KW wird die Stufe 1 der Planerleistungen abgeschlossen sein, so dass der Planungsausschuss eine Entscheidung fällen kann, ob, und wenn ja, in welcher Variante und mit welchen Nutzern eine weitere Planung und Realisierung in Betracht kommt. Für den Fall, dass der Planungsausschuss die Entscheidung über die weitere Planung und Realisierung des Projekts fällt, wird ein Projektsteuerer beauftragt, der – ebenfalls stufenweise – die Projektentwicklung und -realisierung begleitet.
Die Beauftragung des Projektsteuerers ist Gegenstand dieser Ausschreibung. Mit dem Projektsteuerer soll – stufenweise – ein Vertrag nach HAV-KOM mit dem dazugehörigen Leistungsbild geschlossen werden. Die Projektsumme wird sich in einer Größenordnung von ca. 40 bis 60 000 000 EUR bewegen.
Die Beauftragung des Projektsteuerers ist Gegenstand dieser Ausschreibung. Mit dem Projektsteuerer soll – stufenweise – ein Vertrag nach HAV-KOM mit dem dazugehörigen Leistungsbild geschlossen werden. Die Projektsumme wird sich in einer Größenordnung von ca. 40 bis 60 000 000 EUR bewegen.
Für den Fall der Projektgenehmigung ist es das Ziel, eine öffentlich-rechtliche Genehmigung bis Mitte 2016 zu erreichen. Ausführungsplanung, Ausschreibung und Vergabe sollen bis Ende 2016 abgeschlossen sein. Baubeginn ist für Frühjahr 2017 geplant, Fertigstellung Mitte bis Ende 2019.
Für den Fall der Projektgenehmigung ist es das Ziel, eine öffentlich-rechtliche Genehmigung bis Mitte 2016 zu erreichen. Ausführungsplanung, Ausschreibung und Vergabe sollen bis Ende 2016 abgeschlossen sein. Baubeginn ist für Frühjahr 2017 geplant, Fertigstellung Mitte bis Ende 2019.
Der stufenweise Auftrag über die Projektsteuerungsleistungen erstreckt sich also auf einen Zeitraum ab ca. November 2015 bis Ende 2019.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung (siehe Ziff. II.1.5)).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ingolstadt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Nachweis der Eintragung im Handelsregister (nicht älter als 2 Monate vor dieser Bekanntmachung).
Bei Partnerschaften Nachweis der Eintragung ins Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 2 Monate vor dieser Bekanntmachung).
Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF nicht vorliegen.
Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz brutto (Leistungsbild Projektsteuerung in der Bau- und Immobilienwirtschaft) im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- undVerlustrechnungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 5 Abs. 5 VOF; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Allgemeines:
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind gem. § 4 Abs. 3 VOF namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation ist durch Vorlageder Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung), durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie durch Referenzen zu führen. Zu den jeweiligen Referenzprojekten sind entsprechende Referenzbescheinigungen der Auftraggeber vorzulegen. Aus diesen soll vor allem auch die Kosten- u. Termintreue hervorgehen.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind gem. § 4 Abs. 3 VOF namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation ist durch Vorlageder Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung), durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie durch Referenzen zu führen. Zu den jeweiligen Referenzprojekten sind entsprechende Referenzbescheinigungen der Auftraggeber vorzulegen. Aus diesen soll vor allem auch die Kosten- u. Termintreue hervorgehen.
Eigenerklärungen über:
A.) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Anzahl Projektsteuerer:Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung).
B.) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern – Bewerbungsbogen/Projektdatenblättern – zu machen):
1.) Referenzportfolio der letzten 10 Jahre (Inbetriebnahme zwischen 1.8.2005 und 31.7.2015) mit Angaben zu:
a.) Art der Aufgabenstellung:
— Betriebshof (kommunal oder gewerblich),
— Konversionsfläche (z. B. militärisch),
— Umplanung Bestandsobjekt,
— Verwaltungsgebäude,
— Kantine,
— Lagerhalle,
— Werkstätte,
— Garage,
— Labor (chemische und mikrobiologische Trinkwasseruntersuchung).
b.) erbrachten Leistungen in den Leistungsphasen des Leistungsbildes Projektsteuerung (Angabe in Prozentpunkten),
c.) Auftraggeber,
d.) Größenordnung des Projekts:
— Projektkosten in EUR netto (hier: mind. 40 000 000 EUR Projektkosten netto, die Referenzen sollten daher jedenfalls eine Größenordnung von 30 000 000 EUR Projektkosten netto und mehr aufweisen),
e.) Kosten,
f.) Termine,
g.) maßgeblich verantwortlicher Projektleiter noch im Büro.
C.) Angaben zur Berufserfahrung des konkret zur Verfügung stehenden Personals:
1.) Angabe zur Berufserfahrung des für das konkrete Projekt vorgesehenen Projektleiters,
2.) Angabe zur Berufserfahrung des für das konkrete Projekt vorgesehenen stellv. Projektleiters.
Mindeststandards:
Die Referenzen müssen zwingend zwischen dem 1.8.2005 und 31.7.2015 in Betrieb genommen worden sein (gesamte Maßnahme), sonst werden sie nicht gewertet.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten
Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag.
Nicht älter als 2 Monate.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von min. 3 000 000 EUR für Personenschäden und von min. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers/der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von min. 3 000 000 EUR für Personenschäden und von min. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder benannt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder benannt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer/die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Entsprechend Vertragsmuster HAV-KOM.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
Sonstige besondere Bedingungen: Stufenweise Beauftragung (siehe Ziff. II.1.5)).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Auswahlkriterien:
I. finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit:
1.) Gesamtumsatz: 7,5 %,
II. fachliche Eignung:
1.) Personalstärke (Projektsteuerer): 7,5 %,
2.) Referenzportfolio: 70 %,
3.) Berufserfahrung des konkret zur Verfügung stehenden Personals:
a.) Projektleiter: 7,5 %,
b.) stellv. Projektleiter: 7,5 %.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-09-16 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner, Regensburg
Prof. Dr. Rauch
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-11-15 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen können nur bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle (RAe Prof. Dr. Rauch & Partner, Regensburg) und nur per E-Mail angefordert werden. Anfragen, Nachfragen etc. sind schriftlich, per Fax oder per E-Mail, zu stellen. Informationen des Auftraggebers/der Kontaktstelle zum Vergabeverfahren können auf dem Postwege, mittels Telefax, elektronisch sowie durch eine Kombination dieser Kommunikationsmittel übermittelt werden; dabei wird dem elektronischen Weg (E-Mail) der Vorzug gegeben. Die Bewerbung selbst muss zwingend in Papierform im verschlossenen Umschlag bei der Kanzlei Prof. Dr. Rauch & Partner, Hoppestr. 7, Regensburg, eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen.
Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen können nur bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle (RAe Prof. Dr. Rauch & Partner, Regensburg) und nur per E-Mail angefordert werden. Anfragen, Nachfragen etc. sind schriftlich, per Fax oder per E-Mail, zu stellen. Informationen des Auftraggebers/der Kontaktstelle zum Vergabeverfahren können auf dem Postwege, mittels Telefax, elektronisch sowie durch eine Kombination dieser Kommunikationsmittel übermittelt werden; dabei wird dem elektronischen Weg (E-Mail) der Vorzug gegeben. Die Bewerbung selbst muss zwingend in Papierform im verschlossenen Umschlag bei der Kanzlei Prof. Dr. Rauch & Partner, Hoppestr. 7, Regensburg, eingereicht werden. Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen.
Das Formular „Teilnahmeantrag“ ist zwingend einzureichen, fehlt dieses oder ist es nicht unterschrieben, ist die Bewerbung ganz ausschließen.
Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Dies gilt ebenso für gemachte bzw. nicht gemachte Angaben in den Projektdatenblättern. Der Auftraggeber behält sich vor, im Bewerbungsbogen fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.3.4)) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).
Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Dies gilt ebenso für gemachte bzw. nicht gemachte Angaben in den Projektdatenblättern. Der Auftraggeber behält sich vor, im Bewerbungsbogen fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.3.4)) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 107 Abs. 3 GWB), soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 153-282547 (2015-08-06)
Ergänzende Angaben (2016-08-02) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben