Entwicklung eines Konzeptes zur Energetischen Sanierung der auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums in Braunschweig stehenden Gebäude A, D, Anbau D und Y sowie der Modernisierung der Mittel- und Niederspannung im Geb. E (Energiezentrale)
Der Campus des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in Braunschweig wurde in den vergangenen Jahrzehnten (seit den 1960er Jahren) baulich stetig den jeweils neuen Bedürfnissen angepasst. Der Bestand weist somit Gebäude mit verschiedenen Bautechniken und energetischen Standards aus den letzten 5 Jahrzehnten auf. Im Rahmen einer Bestandsaufnahme der vorhandenen Gebäude, der Konstruktionsarten und der Wärmedämmstandards wurden insgesamt 11 Bauwerke auf dem Campus untersucht und bewertet. 2012 wurde deshalb ein erstes grundsätzliches Sanierungskonzept erarbeitet, dass in Abhängigkeit des Zustandes der verschiedenen Bestandsbauten sowohl die baulichen und technischen Sanierungslösungen, als auch den zu erwartenden Mittelabfluss darlegt. Teile daraus sollen nunmehr in dem Projekt „Campussanierung“ umgesetzt werden. Dies betrifft sowohl die energetische Sanierung der Gebäude, als auch der Technischen Gebäudeausrüstung. Dabei sollen nachhaltige und energieeffiziente Lösungen gefunden werden, wie bei einem steigendem Nutzenergiebedarfs des Forschungszentrums der Wirkungsgrad optimiert und die Betriebskosten gesenkt werden können. Ziel ist es bis Ende 2015 einen konkreten Maßnahmenkatalog zu entwickeln, der die Einbindung der geplanten Einzelbaumaßnahmen in ein schlüssiges Campussanierungskonzept sicherstellt. Bis 2016 sollen in einem ersten Schritt, die Planungsleistungen nach dem VOF-Vergabeverfahren bis zur LPH 4 erstellt werden. Die weiteren Leistungsphasen werden dann in einem erneuten VOF-Verfahren vergeben. Die derzeit geschätzten anrechenbaren Kosten belaufen sich auf ca. 6 600 000 EUR netto. Der Auftraggeber wählt diejenigen Dienstleistungserbringer, die sich am VOF-Verfahren beteiligt haben, heraus, die mit ihren Auskünften zu den geforderten Nachweisen und Formalitäten die wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen der 1. Stufe -Auswahlphase- erfüllen. Maximal 8 Büros/Arbeitsgemeinschaften je Los, die die Mindestbedingungen bestmöglich erfüllen, werden zur Teilnahme in der 2. Stufe -Vergabephase- zugelassen. Sollte sich nach der 1. Stufe keine eindeutige Rangfolge für maximal 8 bestplatzierte Teilnehmer ergeben, entscheidet im Zweifelsfall das Los zwischen den Teilnehmern. Mehrfachbewerbungen bei Bietergemeinschaften führen zum Ausschluss.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-10-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-08-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Der Auslober beabsichtigt die Beauftragung der Technischen Gebäudeausrüstung nach § 55 HOAI LPH 2 bis 4 für die Anlagengruppen 1-5 und 7,8 sowie der Objektplanung für Gebäude nach § 34 HOAI LPH 2 bis 4.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH
Postanschrift: Inhoffenstraße 7
Postleitzahl: 38124
Postort: Braunschweig
Kontakt
Internetadresse: http://www.helmholtz-hzi.de🌏
E-Mail: klaus.eichhorn@helmholtz-hzi.de📧
Telefon: +49 53161812316📞
Fax: +49 53161812399 📠
Bei der Teilnahme am VOF-Verfahren ist zu beachten:
1. für die geforderten Angaben ist der Bewerbungsbogen zu verwenden (erhältlich bei der Kontaktstelle, siehe Abschnitt I.1)).
2. eine inhaltliche und formale Änderung des Bewerbungsbogens führt zum Ausschluss.
3. es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen und den darin geforderten Angaben und Nachweisen in die Wertung eingeschlossen, unvollständige Unterlagen führen zum Auschluss.
4. Zusätzliche Unterlagen jeglicher Art, die mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, aber nicht explizit
angefordert sind, werden bei der Wertung der einzelnen Teilnahmeanträge nicht berücksichtigt.
5. Die Bewerbungsunterlagen zur Teilnahme am VOF-Verfahren sind im Original in einem verschlossenen und gut gekennzeichneten Umschlag (ein entsprechender Aufkleber liegt den Bewerbungsunterlagen bei) per Post zu versenden. Der äußere Umschlag ist zur Kennzeichnung gut sichtbar mit dem den Angebotsunterlagen beiliegenden Angebotsaufkleber und mit der Adresse der Auftraggeberin zu versehen. Falls der Versand über einen Kurierdienst erfolgen sollte, muss diese Kennzeichnung auch hierbei unbedingt beachtet werden und auf dem äußeren Umschlag erfolgen.
6. Verspätet beim Auslober eingegangene Unterlagen werden nicht berücksichtigt, es gilt der Posteingangsstempel des Auslobers.
7. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurück gesendet.
Bei der Teilnahme am VOF-Verfahren ist zu beachten:
1. für die geforderten Angaben ist der Bewerbungsbogen zu verwenden (erhältlich bei der Kontaktstelle, siehe Abschnitt I.1)).
2. eine inhaltliche und formale Änderung des Bewerbungsbogens führt zum Ausschluss.
3. es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen und den darin geforderten Angaben und Nachweisen in die Wertung eingeschlossen, unvollständige Unterlagen führen zum Auschluss.
4. Zusätzliche Unterlagen jeglicher Art, die mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, aber nicht explizit
angefordert sind, werden bei der Wertung der einzelnen Teilnahmeanträge nicht berücksichtigt.
5. Die Bewerbungsunterlagen zur Teilnahme am VOF-Verfahren sind im Original in einem verschlossenen und gut gekennzeichneten Umschlag (ein entsprechender Aufkleber liegt den Bewerbungsunterlagen bei) per Post zu versenden. Der äußere Umschlag ist zur Kennzeichnung gut sichtbar mit dem den Angebotsunterlagen beiliegenden Angebotsaufkleber und mit der Adresse der Auftraggeberin zu versehen. Falls der Versand über einen Kurierdienst erfolgen sollte, muss diese Kennzeichnung auch hierbei unbedingt beachtet werden und auf dem äußeren Umschlag erfolgen.
6. Verspätet beim Auslober eingegangene Unterlagen werden nicht berücksichtigt, es gilt der Posteingangsstempel des Auslobers.
7. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurück gesendet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Campus des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in Braunschweig wurde in den vergangenen Jahrzehnten (seit den 1960er Jahren) baulich stetig den jeweils neuen Bedürfnissen angepasst. Der Bestand weist somit Gebäude mit verschiedenen Bautechniken und energetischen Standards aus den letzten 5 Jahrzehnten auf.
Der Campus des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in Braunschweig wurde in den vergangenen Jahrzehnten (seit den 1960er Jahren) baulich stetig den jeweils neuen Bedürfnissen angepasst. Der Bestand weist somit Gebäude mit verschiedenen Bautechniken und energetischen Standards aus den letzten 5 Jahrzehnten auf.
Im Rahmen einer Bestandsaufnahme der vorhandenen Gebäude, der Konstruktionsarten und der Wärmedämmstandards wurden insgesamt 11 Bauwerke auf dem Campus untersucht und bewertet.
2012 wurde deshalb ein erstes grundsätzliches Sanierungskonzept erarbeitet, dass in Abhängigkeit des Zustandes der verschiedenen Bestandsbauten sowohl die baulichen und technischen Sanierungslösungen, als auch den zu erwartenden Mittelabfluss darlegt.
2012 wurde deshalb ein erstes grundsätzliches Sanierungskonzept erarbeitet, dass in Abhängigkeit des Zustandes der verschiedenen Bestandsbauten sowohl die baulichen und technischen Sanierungslösungen, als auch den zu erwartenden Mittelabfluss darlegt.
Teile daraus sollen nunmehr in dem Projekt „Campussanierung“ umgesetzt werden. Dies betrifft sowohl die energetische Sanierung der Gebäude, als auch der Technischen Gebäudeausrüstung. Dabei sollen nachhaltige und energieeffiziente Lösungen gefunden werden, wie bei einem steigendem Nutzenergiebedarfs des Forschungszentrums der Wirkungsgrad optimiert und die Betriebskosten gesenkt werden können.
Teile daraus sollen nunmehr in dem Projekt „Campussanierung“ umgesetzt werden. Dies betrifft sowohl die energetische Sanierung der Gebäude, als auch der Technischen Gebäudeausrüstung. Dabei sollen nachhaltige und energieeffiziente Lösungen gefunden werden, wie bei einem steigendem Nutzenergiebedarfs des Forschungszentrums der Wirkungsgrad optimiert und die Betriebskosten gesenkt werden können.
Ziel ist es bis Ende 2015 einen konkreten Maßnahmenkatalog zu entwickeln, der die Einbindung der geplanten Einzelbaumaßnahmen in ein schlüssiges Campussanierungskonzept sicherstellt. Bis 2016 sollen in einem ersten Schritt, die Planungsleistungen nach dem VOF-Vergabeverfahren bis zur LPH 4 erstellt werden. Die weiteren Leistungsphasen werden dann in einem erneuten VOF-Verfahren vergeben.
Ziel ist es bis Ende 2015 einen konkreten Maßnahmenkatalog zu entwickeln, der die Einbindung der geplanten Einzelbaumaßnahmen in ein schlüssiges Campussanierungskonzept sicherstellt. Bis 2016 sollen in einem ersten Schritt, die Planungsleistungen nach dem VOF-Vergabeverfahren bis zur LPH 4 erstellt werden. Die weiteren Leistungsphasen werden dann in einem erneuten VOF-Verfahren vergeben.
Die derzeit geschätzten anrechenbaren Kosten belaufen sich auf ca. 6 600 000 EUR netto.
Der Auftraggeber wählt diejenigen Dienstleistungserbringer, die sich am VOF-Verfahren beteiligt haben, heraus, die mit ihren Auskünften zu den geforderten Nachweisen und Formalitäten die wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen der 1. Stufe -Auswahlphase- erfüllen.
Der Auftraggeber wählt diejenigen Dienstleistungserbringer, die sich am VOF-Verfahren beteiligt haben, heraus, die mit ihren Auskünften zu den geforderten Nachweisen und Formalitäten die wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen der 1. Stufe -Auswahlphase- erfüllen.
Maximal 8 Büros/Arbeitsgemeinschaften je Los, die die Mindestbedingungen bestmöglich erfüllen, werden zur Teilnahme in der 2. Stufe -Vergabephase- zugelassen.
Sollte sich nach der 1. Stufe keine eindeutige Rangfolge für maximal 8 bestplatzierte Teilnehmer ergeben, entscheidet im Zweifelsfall das Los zwischen den Teilnehmern.
Mehrfachbewerbungen bei Bietergemeinschaften führen zum Ausschluss.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Planungsleistung TGA für die Entwicklung eines Konzeptes zur energetischen Sanierung auf dem Campus des Helmholtz-Zetrums in Braunschweig
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen TGA für die Entwicklung von Konzepten zur technischen Sanierung/Ertüchtigung der gesamten Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung unter energetischen, nachhaltigen und wirtschaftlichen Aspekten.
Menge oder Umfang: Technischen Gebäudeausrüstung, LPH 2 bis 4, Anlagengruppen 1-5 und 7,8 gem. § 55 HOAI.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Objektplanung für die Entwicklung energetischen Sanierungskonzeptes auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums in Braunschweig
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen für die Entwicklung von Konzepten zur hochbaulichen Sanierung/Ertüchtigung der Gebäude unter energetischen, nachhaltigen und wirtschaftlichen Aspekten.
Menge oder Umfang: Objektplanung für Gebäude, LPH 2 bis 4 gem. § 34 HOAI.
Referenznummer: 075/011/2015
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 38124 Braunschweig OT Stöckheim.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Dienstleistungserbringer hat den Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit folgendermaßen zu erbringen:
Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind unter zwingender Verwendung der beigefügten Formulare mit der Bewerbung einzureichen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die gemäß den Vorgaben des Bewerbungsbogens geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils für sich vorzulegen. Soweit der Bewerber den Einsatz von Unterauftragnehmern beabsichtigt, sind auch für diese die Erklärungen und Nachweise gemäß den Vorgaben des Bewerbungsbogens vorzulegen. Fehlende Erklärungen oder Nachweise führen zum Ausschluss.
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die gemäß den Vorgaben des Bewerbungsbogens geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils für sich vorzulegen. Soweit der Bewerber den Einsatz von Unterauftragnehmern beabsichtigt, sind auch für diese die Erklärungen und Nachweise gemäß den Vorgaben des Bewerbungsbogens vorzulegen. Fehlende Erklärungen oder Nachweise führen zum Ausschluss.
Folgende Nachweise sind unter Verwendung der beigefügten Formblätter mit der Bewerbung einzureichen:
— Rechtskräftig unterschriebener Teilnahmeantrag mit Angaben zum Büro/ Unternehmen mit Nachweis der Berufszulassung
— Anlage: Referenzen des Projektleiters
— Anlage: Referenzen des Ausschreibenden Mitarbeiters
— Anlage: Referenzen des Bauleiters
— Anlage: Referenzen des sich bewerbenden Büros
— Anlage: Verpflichtungserklärung Nachunternehmer
— Anlage: Erklärung zur Bewerbergemeinschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und Nachweise gem. § 5 (4) a, c VOF 2009.
Mindeststandards:
Vom Bieter und bei Bietergemeinschaften ist der Versicherungsschutz von jedem Mitglied zu erbringen.
Der Nachweis hierzu darf nicht älter als 6 Monate sein.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Bedingungen sind im Auftragsfall dem Vertrag und den allgemeinen Vertragsbedingungen zu entnehmen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter (§ 4 (4) VOF 2009).
Sonstige besondere Bedingungen:
Zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren muss von jedem Bewerber bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft ein Bewerbungsbogen eingereicht werden. Dieser Bewerbungsbogen ist anzufordern bei: klaus.eichhorn@helmholtz-hzi.de oder olga.hryshchanko@helmholtz-hzi.de
Zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren muss von jedem Bewerber bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft ein Bewerbungsbogen eingereicht werden. Dieser Bewerbungsbogen ist anzufordern bei: klaus.eichhorn@helmholtz-hzi.de oder olga.hryshchanko@helmholtz-hzi.de
Der vollständig ausgefüllte und rechtsverbindlich unterschriebene Bewerbungsbogen ist mit allen geforderten Nachweisen fristgerecht in Papierform bei der unter I.1) genannten Adresse in einem verschlossenen Umschlag mit Kennzeichnung gem. § 8 (3) VOF 2009 einzureichen. Bewerbungen ohne vollständig ausgefüllten oder nicht unterschriebenen Bewerbungsbogen werden ebenso von der Wertung ausgeschlossen wie Bewerbungen mit fehlenden, fehlerhaften oder unvollständigen Nachweisen.
Der vollständig ausgefüllte und rechtsverbindlich unterschriebene Bewerbungsbogen ist mit allen geforderten Nachweisen fristgerecht in Papierform bei der unter I.1) genannten Adresse in einem verschlossenen Umschlag mit Kennzeichnung gem. § 8 (3) VOF 2009 einzureichen. Bewerbungen ohne vollständig ausgefüllten oder nicht unterschriebenen Bewerbungsbogen werden ebenso von der Wertung ausgeschlossen wie Bewerbungen mit fehlenden, fehlerhaften oder unvollständigen Nachweisen.
Die Projektsprache ist deutsch in Wort und Schrift.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Ingenieur gemäß § 19 (2+3) VOF 2009 zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt/Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Ingenieur gemäß § 19 (2+3) VOF 2009 zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt/Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist.
2. Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweig die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
2. Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweig die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
3. Bewerbergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen. Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an die natürlichen Personen gestellt werden.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 2
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Auswahlkriterien:
— Vollständigkeit des Bewerberbogens (s. Ziffer III.1.4) – Ausschlusskriterien nach § 4 VOF 2009 – Wirtschaftliche Verknüpfungennach § 4 (2) VOF 2009 – Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach § 5 VOF 2009 (s. auch Ziffer III.2.2) – Fachliche Eignung nach § 5 VOF 2009 (s. auch Ziffer III.2.3) Bei mehr als 8 geeigneten Bieternentscheidet das Losverfahren.
— Vollständigkeit des Bewerberbogens (s. Ziffer III.1.4) – Ausschlusskriterien nach § 4 VOF 2009 – Wirtschaftliche Verknüpfungennach § 4 (2) VOF 2009 – Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach § 5 VOF 2009 (s. auch Ziffer III.2.2) – Fachliche Eignung nach § 5 VOF 2009 (s. auch Ziffer III.2.3) Bei mehr als 8 geeigneten Bieternentscheidet das Losverfahren.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (15)
2. Fachliche Eignung und technische Leistungsfähigkeit (80)
3. Andere geforderte Nachweise wie z. B. zur Qualifizierung/Qualifizierungsmaßnahmen (5)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Klaus Eichhorn
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 075/011/2015
Zusätzliche Informationen
Bei der Teilnahme am VOF-Verfahren ist zu beachten:
1. für die geforderten Angaben ist der Bewerbungsbogen zu verwenden (erhältlich bei der Kontaktstelle, siehe Abschnitt I.1)).
2. eine inhaltliche und formale Änderung des Bewerbungsbogens führt zum Ausschluss.
3. es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen und den darin geforderten Angaben und Nachweisen in die Wertung eingeschlossen, unvollständige Unterlagen führen zum Auschluss.
4. Zusätzliche Unterlagen jeglicher Art, die mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, aber nicht explizit
angefordert sind, werden bei der Wertung der einzelnen Teilnahmeanträge nicht berücksichtigt.
5. Die Bewerbungsunterlagen zur Teilnahme am VOF-Verfahren sind im Original in einem verschlossenen und gut gekennzeichneten Umschlag (ein entsprechender Aufkleber liegt den Bewerbungsunterlagen bei) per Post zu versenden. Der äußere Umschlag ist zur Kennzeichnung gut sichtbar mit dem den Angebotsunterlagen beiliegenden Angebotsaufkleber und mit der Adresse der Auftraggeberin zu versehen. Falls der Versand über einen Kurierdienst erfolgen sollte, muss diese Kennzeichnung auch hierbei unbedingt beachtet werden und auf dem äußeren Umschlag erfolgen.
5. Die Bewerbungsunterlagen zur Teilnahme am VOF-Verfahren sind im Original in einem verschlossenen und gut gekennzeichneten Umschlag (ein entsprechender Aufkleber liegt den Bewerbungsunterlagen bei) per Post zu versenden. Der äußere Umschlag ist zur Kennzeichnung gut sichtbar mit dem den Angebotsunterlagen beiliegenden Angebotsaufkleber und mit der Adresse der Auftraggeberin zu versehen. Falls der Versand über einen Kurierdienst erfolgen sollte, muss diese Kennzeichnung auch hierbei unbedingt beachtet werden und auf dem äußeren Umschlag erfolgen.
6. Verspätet beim Auslober eingegangene Unterlagen werden nicht berücksichtigt, es gilt der Posteingangsstempel des Auslobers.
7. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurück gesendet.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499561📞
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 8 Kalendertagen gerügt hat.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zu Angebotsabgabe oder zur Bewertung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewertung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2015/S 168-306815 (2015-08-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-02-04) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 5316181-2316📞
Fax: +49 5316181-2399 📠