Erbringung von Abfallwirtschaftlichen Dienstleistungen für den Landkreis Neuwied
Landkreis Neuwied – Der Landrat
Erbringung von abfallwirtschaftlichen Dienstleistungen für den Landkreis Neuwied in 6 Teillosen nach näherer Maßgabe der Leistungsbeschreibung.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2015-07-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-05-29.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
- • Flohr Rest- und Gebrauchtholzhandels GmbH
- • NABRHO GmbH
- • P.U. Richter Umweltdienste Rheinland GmbH
- • Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen › Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2015-05-29 | Auftragsbekanntmachung |
| 2015-12-10 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2015-05-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle
Menge oder Umfang:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Neuwied – Der Landrat
Postanschrift: Wilhelm-Leuschner-Str. 9-11
Postleitzahl: 56564
Postort: Neuwied
Kontakt
Internetadresse: http://www.kreis-neuwied.de 🌏
Fax: +49 263180393278 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-05-29 📅
Einreichungsfrist: 2015-07-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 105-191077
ABl. S-Ausgabe: 105
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bezeichnung des Loses: Transport und Verwertung von Schrott und Haushaltsgroßgeräten
Kurze Beschreibung:
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Transport und Verwertung von Altholz
Kurze Beschreibung:
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Transport und Verwertung von Grünabfall (ULS)
Kurze Beschreibung:
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Behandlung, Transport und Verwertung von Grünabfall (Astsammelplätze)
Kurze Beschreibung:
Menge oder Umfang: Ca. 4 000 bis 6 000 Mg/a an Grünabfällen von Astsammelplätzen.
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Transport und Verwertung von MBA-Eisenschrott (Unterkorn)
Kurze Beschreibung:
Losnummer: 6
Bezeichnung des Loses: Transport und Verwertung von Elektroaltgeräten
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Optionen:
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: NR-VW-02-2015
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Neuwied.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftende Bietergemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-11-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-07-21 📅
Öffnungsort: Neuwied, Kreisverwaltung, Wilhelm-Leuschner-Str. 9-11.
Ort des Eröffnungstermins: Neuwied, Kreisverwaltung, Wilhelm-Leuschner-Str. 9-11.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Niedrigstes prognostiziertes Gesamtentgelt (100)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Finger
E-Mail: info@abc-rlp.de 📧
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E84674836 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-01-01 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: NR-VW-02-2015
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: IHK/Hwk-Auftragsberatungscentre Rheinland-Pfalz (abc)
Postanschrift: Herzogenbuscher Str. 14
Postort: Trier
Postleitzahl: 54292
Telefon: +49 651975670 📞
Internetadresse: www.abc-rlp.de 🌏
Fax: +49 6519756733 📠
Quelle: OJS 2015/S 105-191077 (2015-05-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle
Menge oder Umfang:
Die Leistung umfasst inLos 1: den Transport und die Verwertung von ca. 400 bis 600 Mg/a an Haushaltsschrott und ca. 200 bis 300 Mg/a an Haushaltsgroßgeräten der Geräteklasse 1 nach ElektroG;Los 2: den Transport und die Verwertung von ca. 2.400 bis 2.800 Mg/a Altholz Klasse I-III, ca. 400 bis 500 Mg/a Altholz Klasse IV;Los 3: den Transport und die Verwertung von ca. 4.000 bis 5.500 Mg/a an Grünabfällen aus Anlieferung an den Umladestationen;Los 4: die Behandlung, den Transport und die Verwertung von ca. 4 000 bis 6 000 Mg/a an Grünabfällen von Astsammelplätzen;Los 5: den Transport und die Verwertung von ca. 300 bis 600 Mg/a an MBA-Eisenschrott (Unterkorn);Los 6: den Transport und die Verwertung von ca. 200 bis 400 Mg/a an Elektroaltgeräten der Geräteklasse 5 nach ElektroG.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Neuwied – Der Landrat
Postanschrift: Wilhelm-Leuschner-Str. 9-11
Postleitzahl: 56564
Postort: Neuwied
Kontakt
Internetadresse: http://www.kreis-neuwied.de 🌏
Fax: +49 263180393278 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-05-29 📅
Einreichungsfrist: 2015-07-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 105-191077
ABl. S-Ausgabe: 105
Zusätzliche Informationen
Mit dem Angebot sind vorzulegen:
Gesamtkonzept der Leistungserbringung für die angebotenen Lose mit:
a) Bezeichnung der Betriebsstätten und Betriebsstandorte, von denen aus die Leistungen erbracht werden sollen, sowie Darstellung der Verfügbarkeit der Betriebsstätten zum Leistungsbeginn;
b) Beschreibung der technischen Ausrüstung sowie der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität;
c) Angaben über die technische Leitung;
d) Beschreibung des vorgesehenen Entsorgungs- bzw. Logistikkonzeptes in den angebotenen Losen. Bei mehrstufigen Entsorgungskonzepten ist jede vorgesehene Stufe des Entsorgungs- und Logistikkonzeptes zu beschreiben.
Angaben je angebotenem Los bezüglich der Anzahl der erforderlichen Fahrzeuge sowie technische und kalkulatorische Angaben bezüglich der Fahrzeuge, Fahrzeugbesatzung und Aufbauten, die zur Durchführung der Leistungen gemäß Leistungsbeschreibung erforderlich sind;
Nachweis der zu Leistungsbeginn gesicherten Verfügbarkeit der erforderlichen Fahrzeuge und Mitarbeiter durch Eigenerklärung je angebotenem Los;
Benennung der vorgesehen Anlage bzw. Anlagen zur Verwertung der übernommenen Abfälle je angebotenem Los;
Anlagenfließbild(er) unter Benennung der Input- und Outputströme der benannten Anlage(n) je angebotenem Los;
Auf Verlangen der Vergabestelle sind vorzulegen:
Genehmigungsunterlagen sowie Verfügbarkeits- und Bereitschaftserklärungen der Anlagenbetreiber bezüglich der je angebotenem Los benannten Entsorgungsanlagen sowie ggf. weitere anlagenbezogene Erklärungen und Nachweise zur Aufklärung der Angebotsinhalte.
Bei Bereitstellung von Entsorgungskontingenten über einen Zwischenhändler, der nicht Betreiber der benannten Entsorgungsanlage ist, hat der Bieter auf Verlangen des Auftraggebers einen Nachweis über die Bereitschaft des Anlagenbetreibers zur Verwertung der vom Zwischenhändler übernommenen Abfallmengen zum Leistungsbeginn zu erbringen, sowie die Bestätigung des Zwischenhändlers, den dargestellten Entsorgungsweg für die Vertragsmengen des Landkreises Neuwied vorsehen zu wollen.
Hinweise zur elektronischen Vergabe:
Die elektronischen Vergabeunterlagen stehen kostenlos unter http://www.subreport-elvis.de nach Eingabe der Elvis-ID zum Download zur Verfügung. Bitte geben Sie folgendes ein: http://www.subreport-elvis.de/E84674836
Der Download erfolgt nach kostenfreier und unverbindlicher Registrierung für diese Ausschreibung bei der rechtssicheren Vergabeplattform Subreport-Elvis in Köln.
Fragen zu den Vergabe- und Vertragsunterlagen und dem Vergabeverfahren sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform Subreport-Elvis zu stellen und werden auch nur darüber beantwortet.
Letzter Termin für Fragen zu den Bewerbungsunterlagen oder dem Vergabeverfahren:
6 Kalendertage vor Ablauf der jeweiligen Abgabefrist.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erbringung von abfallwirtschaftlichen Dienstleistungen für den Landkreis Neuwied in 6 Teillosen nach näherer Maßgabe der Leistungsbeschreibung.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Transport und Verwertung von Schrott und Haushaltsgroßgeräten
Kurze Beschreibung:
Transport und Verwertung von an den Umladestationen angeliefertem Schrott und Haushaltsgroßgeräten der Geräteklasse 1 nach ElektroG, Übernahme an den Umladestationen AEA Linkenbach, Neuwied und Linz.
Menge oder Umfang: Ca. 400 bis 600 Mg/a an Haushaltssschrott und ca. 200 bis 300 Mg/a an Haushaltsgroßgeräten der Geräteklasse 1 nach ElektroG.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Transport und Verwertung von Altholz
Kurze Beschreibung:
Transport und Verwertung von Altholz, Übernahme an den Umladestationen AEA Linkenbach, Neuwied und Linz.
Menge oder Umfang: Ca. 2 400 bis 2 800 Mg/a Altholz Klasse I-III, ca. 400 bis 500 Mg/a Altholz Klasse IV;
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Transport und Verwertung von Grünabfall (ULS)
Kurze Beschreibung:
Transport und Verwertung von an den Umladestationen angelieferten Grünabfällen, Übernahme an den Umladestationen AEA Linkenbach, Neuwied und Linz.
Menge oder Umfang: Ca. 4 000 bis 5 500 Mg/a an Grünabfällen aus Anlieferung an den Umladestationen.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Behandlung, Transport und Verwertung von Grünabfall (Astsammelplätze)
Kurze Beschreibung:
Behandlung, Transport und Verwertung von Grünabfällen von Astsammelplätzen, die im Entsorgungsgebiet des AG betrieben werden; Abtransport des auf den Astsammelplätzen lagernden Ast- und Strauchschnittes durchschnittlich zweimal jährlich, einmal im Frühjahr und einmal im Herbst jeden Jahres.
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Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Transport und Verwertung von MBA-Eisenschrott (Unterkorn)
Kurze Beschreibung:
Transport und Verwertung von von MBA-Eisenschrott (Unterkorn), Übernahme an der Abfallentsorgungsanlage Linkenbach.
Menge oder Umfang: Ca. 300 bis 600 Mg/a an MBA-Eisenschrott (Unterkorn).
Losnummer: 6
Bezeichnung des Loses: Transport und Verwertung von Elektroaltgeräten
Kurze Beschreibung:
Transport und Verwertung von an den Umladestationen angeliefertem Elektroaltgeräten der Geräteklasse 5 nach ElektroG., Übernahme an den Umladestationen AEA Linkenbach, Neuwied und Linz.
Menge oder Umfang: Ca. 200 bis 400 Mg/a an Elektroaltgeräten der Geräteklasse 5 nach ElektroG.
Die Leistung umfasst in
Los 1: den Transport und die Verwertung von ca. 400 bis 600 Mg/a an Haushaltsschrott und ca. 200 bis 300 Mg/a an Haushaltsgroßgeräten der Geräteklasse 1 nach ElektroG;
Los 2: den Transport und die Verwertung von ca. 2.400 bis 2.800 Mg/a Altholz Klasse I-III, ca. 400 bis 500 Mg/a Altholz Klasse IV;
Los 3: den Transport und die Verwertung von ca. 4.000 bis 5.500 Mg/a an Grünabfällen aus Anlieferung an den Umladestationen;
Los 4: die Behandlung, den Transport und die Verwertung von ca. 4 000 bis 6 000 Mg/a an Grünabfällen von Astsammelplätzen;
Los 5: den Transport und die Verwertung von ca. 300 bis 600 Mg/a an MBA-Eisenschrott (Unterkorn);
Los 6: den Transport und die Verwertung von ca. 200 bis 400 Mg/a an Elektroaltgeräten der Geräteklasse 5 nach ElektroG.
Der Auftraggeber hat bei allen Losen die Option, die Laufzeit zweimal durch eine bis 6 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit abgegebene Erklärung um jeweils 12 Monate zu verlängern.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 24 Monate Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: NR-VW-02-2015
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Neuwied.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Angebot sind vorzulegen:
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 6 EG Abs. 4 VOL/A sowie nach Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) und Mindestlohngesetz (MiLoG) vorliegen,
dass der Bieter keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen und
dass der Bieter im Verfahren nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Eignung abgegeben hat;
Eigenerklärung des Bieters, dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Abreden getroffen wurden;
Eigenerklärung des Bieters, dass er die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfüllt;
Angaben zur Rechtsform des Bieters;
aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 6 Monate);
Der Auftraggeber wird zur Vorbereitung der vergaberechtlichen Entscheidung Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister einholen.
Allgemein gilt für die Vorlage von Eignungsnachweisen (sowohl nach III.2.1) als auch nach III.2.2) und III.2.3):
Die Vergabestelle kann gem. § 19 EG Abs.2 Satz 1 VOL/A mit dem Angebot angeforderte Erklärungen und Nachweise bis zum Ablauf einer im Einzelfall zu bestimmenden Nachfrist nachfordern. Die Möglichkeit der Nachforderung steht im Ermessen der Vergabestelle. Die Bieter sollen daher im wohlverstandenen Eigeninteresse die mit dem Angebot geforderten Nachweise und Erklärungen einreichen.
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Die Bieter haben anzugeben, für welche Leistungsteile der Einsatz von Unterauftragnehmern vorgesehen ist.
Die Vergabestelle behält sich vor, die Vorlage bestimmter Nachweise nur auf Verlangen zu fordern.
Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bietern, die in die engere Wahl kommen, die verbindliche, schriftliche Erklärung von ggf. vorgesehenen Unterauftragnehmern einzuholen, dass diese für den Fall des Zuschlags die Erbringung der vorgesehenen Teile der Dienstleistungen gegenüber dem Bieter zusichern, sowie die selben Eigenerklärungen der Unterauftragnehmer zur Zuverlässigkeit (keine Ausschlussgründe gemäß § 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A sowie nach AEntG und MiLoG, Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen) zu fordern.
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Auf Verlangen der Vergabestelle sind für die Unterauftragnehmer die gleichen Nachweise und Erklärungen wie für den Hauptauftragnehmer vorzulegen (mit Ausnahme der geforderten Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb oder gleichwertig, soweit der Bieter selbst entsprechend zertifiziert ist).
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Für die in der Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (PQ-VOL) enthaltenen und geprüften Nachweise wird nach Angabe der Zertifikatsnummer auch die Eintragung des Bieters in die PQ-VOL akzeptiert.
Bieter aus anderen Mitgliedsstaaten der EU müssen jeweils vergleichbare Nachweise und Erklärungen nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem sie ansässig sind, vorlegen und eine amtlich anerkannte Übersetzung beifügen.
Die Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend, die Vergabestelle behält sich jedoch vor, zur Prüfung die Nachreichung von Originalen zu fordern.
Bei Bietergemeinschaften sind die entsprechenden Nachweise zur Zuverlässigkeit (hier unter III.2.1) für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen; im Übrigen müssen in Summe alle geforderten Nachweise vorliegen.
Mit dem Angebot sind vorzulegen:
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters sowie dessen Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen oder vergleichbarer Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren;
Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bieters nicht ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde;
Eigenerklärung, dass sich der Bieter nicht in Liquidation befindet;
Eigenerklärung, dass er die Verpflichtung zur Zahlung…
… von Steuern und Abgaben erfüllt hat;
… der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung erfüllt hat;
Erklärung des Bieters, zum Leistungsbeginn eine Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung gemäß den in den Besonderen Vertragsbedingungen genannten Deckungssummen vorzuhalten;
Auf Verlangen der Vergabestelle sind vorzulegen:
Nachweis über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von…
… Steuern und Abgaben (nicht älter als 6 Monate; die Pflicht zur Vorlage gilt nicht, falls die für den Bieter zuständige Finanzbehörde solche Nachweise nicht erteilt, was vom Bieter ebenfalls zu belegen ist);
… Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Krankenkasse, bei der die meisten Arbeitnehmer versichert sind- nicht älter als 6 Monate);
aktueller, d.h. bei Vorlage noch gültiger Nachweis der Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Angebot sind vorzulegen:
Auflistung von repräsentativen Referenzaufträgen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für mit den angebotenen Leistungen vergleichbare Leistungen in Bezug auf die Entsorgung/Verwertung von Abfällen, mit Benennung der durchgeführten Dienstleistung, Durchführungszeitraum der Dienstleistung, Bezeichnung des Auftraggebers, inklusive dessen Telefon- Nr., sowie Leistungsumfang und Vergütung pro Jahr;
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Der Bieter kann sich auf die Referenzen dritter Unternehmen berufen, wenn er von diesen eine Verpflichtungserklärung vorlegt.
Nachweis der Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb oder Nachweis der gleichwertigen Qualifikation für die Leistungen in den angebotenen Losen.
Bieter, die Transportunternehmen sind, können für die Leistung der Beförderung den Nachweis der gleichwertigen Qualifikation durch den Nachweis, dass das Unternehmen seine Tätigkeit gemäß § 53 KrWG der zuständigen Behörde angezeigt hat, erbringen.
Der Bieter kann sich auf die Zertifizierung oder den Nachweis der gleichwertigen Qualifikation des von ihm benannten Unterauftragnehmers berufen, wenn er von diesem eine Verpflichtungserklärung sowie den Nachweis der Zertifizierung des Unterauftragnehmers als Entsorgungsfachbetrieb oder den Nachweis der gleichwertigen Qualifikation des Unterauftragnehmers für die Leistungen in den angebotenen Losen mit dem Angebot vorlegt.
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Eigenerklärung des Bieters, dass er während der gesamten Vertragslaufzeit über ausreichende Kapazitäten zur Erbringung der angebotenen Leistungen verfügen wird;
Mindestanforderungen an die Referenzaufträge:
Lose 1, 2, 3 und 6: Es ist mindestens ein Referenzauftrag für den Tansport von Abfällen mit Abrollcontainern mit einem Mindestumfang von 500 Mg/a und einer Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten vorzulegen.
Los 4: Es ist mindestens ein Referenzauftrag für Transport- oder Entsorgungsleistungen in kommunalem Auftrag mit einer Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten vorzulegen.
Lose 5: Es ist mindestens ein Referenzauftrag für den Tansport von Abfällen mit Abrollcontainern oder Schubbodenfahrzeugen mit einem Mindestumfang von 500 Mg/a und einer Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten vorzulegen.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftragnehmer hat spätestens bis 18 Werktage nach Zuschlagserteilung eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Brutto-Auftragssumme vorzulegen. Für die Bemessung der Brutto-Auftragssumme wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Monatliche Zahlung unter Vorlage der entsprechenden Leistungsnachweise.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftende Bietergemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Siehe Vergabeunterlagen.
Dem Angebot ist eine Erklärung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz – LTTG -) des Landes Rheinland-Pfalz beizufügen. Auf Verlangen der Vergabestelle ist ggf. eine entsprechende Erklärung der vorgesehenen Unterauftragnehmer vorzulegen.
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Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Angebotsunterlagen werden kostenlos zum Download bei der Vergabeplattform „subreport ELViS“ zur Verfügung gestellt werden. Die ELViS-ID lautet: E84674836. Zunächst ist eine einmalige kostenlose Registrierung auf der Homepage der Firma „subreport“ erforderlich. Sollte Ihre Firma dort noch nicht registriert sein, können Sie dies unter folgendem Link innerhalb weniger Minuten tun:
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Ein postalischer Versand erfolgt nicht.
Datum der Angebotseröffnung: 2015-07-21 📅
Öffnungsort: Neuwied, Kreisverwaltung, Wilhelm-Leuschner-Str. 9-11.
Ort des Eröffnungstermins: Neuwied, Kreisverwaltung, Wilhelm-Leuschner-Str. 9-11.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Niedrigstes prognostiziertes Gesamtentgelt (100)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Finger
E-Mail: info@abc-rlp.de 📧
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E84674836 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-01-01 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: NR-VW-02-2015
Zusätzliche Informationen
Mit dem Angebot sind vorzulegen:
Gesamtkonzept der Leistungserbringung für die angebotenen Lose mit:
a) Bezeichnung der Betriebsstätten und Betriebsstandorte, von denen aus die Leistungen erbracht werden sollen, sowie Darstellung der Verfügbarkeit der Betriebsstätten zum Leistungsbeginn;
b) Beschreibung der technischen Ausrüstung sowie der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität;
c) Angaben über die technische Leitung;
d) Beschreibung des vorgesehenen Entsorgungs- bzw. Logistikkonzeptes in den angebotenen Losen. Bei mehrstufigen Entsorgungskonzepten ist jede vorgesehene Stufe des Entsorgungs- und Logistikkonzeptes zu beschreiben.
Angaben je angebotenem Los bezüglich der Anzahl der erforderlichen Fahrzeuge sowie technische und kalkulatorische Angaben bezüglich der Fahrzeuge, Fahrzeugbesatzung und Aufbauten, die zur Durchführung der Leistungen gemäß Leistungsbeschreibung erforderlich sind;
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Nachweis der zu Leistungsbeginn gesicherten Verfügbarkeit der erforderlichen Fahrzeuge und Mitarbeiter durch Eigenerklärung je angebotenem Los;
Benennung der vorgesehen Anlage bzw. Anlagen zur Verwertung der übernommenen Abfälle je angebotenem Los;
Anlagenfließbild(er) unter Benennung der Input- und Outputströme der benannten Anlage(n) je angebotenem Los;
Auf Verlangen der Vergabestelle sind vorzulegen:
Genehmigungsunterlagen sowie Verfügbarkeits- und Bereitschaftserklärungen der Anlagenbetreiber bezüglich der je angebotenem Los benannten Entsorgungsanlagen sowie ggf. weitere anlagenbezogene Erklärungen und Nachweise zur Aufklärung der Angebotsinhalte.
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Bei Bereitstellung von Entsorgungskontingenten über einen Zwischenhändler, der nicht Betreiber der benannten Entsorgungsanlage ist, hat der Bieter auf Verlangen des Auftraggebers einen Nachweis über die Bereitschaft des Anlagenbetreibers zur Verwertung der vom Zwischenhändler übernommenen Abfallmengen zum Leistungsbeginn zu erbringen, sowie die Bestätigung des Zwischenhändlers, den dargestellten Entsorgungsweg für die Vertragsmengen des Landkreises Neuwied vorsehen zu wollen.
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Hinweise zur elektronischen Vergabe:
Die elektronischen Vergabeunterlagen stehen kostenlos unter http://www.subreport-elvis.de nach Eingabe der Elvis-ID zum Download zur Verfügung. Bitte geben Sie folgendes ein: http://www.subreport-elvis.de/E84674836
Der Download erfolgt nach kostenfreier und unverbindlicher Registrierung für diese Ausschreibung bei der rechtssicheren Vergabeplattform Subreport-Elvis in Köln.
Fragen zu den Vergabe- und Vertragsunterlagen und dem Vergabeverfahren sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform Subreport-Elvis zu stellen und werden auch nur darüber beantwortet.
Letzter Termin für Fragen zu den Bewerbungsunterlagen oder dem Vergabeverfahren:
6 Kalendertage vor Ablauf der jeweiligen Abgabefrist.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf das Vergabeverfahren findet dasGesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013 (BGBl. I, Seite 1750, berichtigt Seite 3245) Anwendung.
§ 107 GWB lautet auszugsweise:
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt hat und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“
Demzufolge ist ein Antrag an die o. g. Nachprüfungsstelle (Vergabekammer) insbesondere unzulässig, sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht unverzüglich bei der Vergabestelle gerügt wird (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB) und nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, ein Nachprüfungsantrag gestellt wurde.
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Die Vergabestelle geht in diesem Zusammenhang davon aus, dass die Definition von „unverzüglich“ durch § 121 (1) Satz 1 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) erfolgt, so dass eine Rüge „ohne schuldhaftes Zögern“ nach Kenntniserlangung des behaupteten Rechtsverstoßes erfolgen muss.
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Wir weisen darauf hin, dass der Bieter wegen des Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines Nachprüfungsverfahrens nach § 111 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 111 Abs. 2 GWB für eine Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und betroffene Angebotsteile kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-,Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Auftragnehmer an die Vergabekammer wenden.
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Wir weisen schließlich darauf hin, dass das Verfahren vor der Vergabekammer für die unterlegene Partei kostenpflichtig ist.
Name: IHK/Hwk-Auftragsberatungscentre Rheinland-Pfalz (abc)
Postanschrift: Herzogenbuscher Str. 14
Postort: Trier
Postleitzahl: 54292
Telefon: +49 651975670 📞
Internetadresse: www.abc-rlp.de 🌏
Fax: +49 6519756733 📠
Quelle: OJS 2015/S 105-191077 (2015-05-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-12-10)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-12-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 242-440072
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 105-191077
ABl. S-Ausgabe: 242
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-10-06 📅
Name: P.U. Richter Umweltdienste Rheinland GmbH
Postanschrift: Friesdorfer Str. 176
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53175
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
Name: Flohr Rest- und Gebrauchtholzhandels GmbH
Postanschrift: Stettiner Str. 24-26
Postort: Neuwied
Postleitzahl: 56564
3️⃣
4️⃣
Name: NABRHO GmbH
Postanschrift: Birkenstr. 2
Postort: Anhausen
Postleitzahl: 56584
5️⃣
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
4
6
5
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2015/S 242-440072 (2015-12-10)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-12-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 242-440072
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 105-191077
ABl. S-Ausgabe: 242
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-10-06 📅
Name: P.U. Richter Umweltdienste Rheinland GmbH
Postanschrift: Friesdorfer Str. 176
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53175
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
Name: Flohr Rest- und Gebrauchtholzhandels GmbH
Postanschrift: Stettiner Str. 24-26
Postort: Neuwied
Postleitzahl: 56564
3️⃣
4️⃣
Name: NABRHO GmbH
Postanschrift: Birkenstr. 2
Postort: Anhausen
Postleitzahl: 56584
5️⃣
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
4
6
5
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013 (BGBl. I, Seite 1750, berichtigt Seite 3245) Anwendung.
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind“.
Wir weisen darauf hin, dass der Bieter wegen des Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines Nachprüfungsverfahrens nach § 111 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 111 Abs. 2 GWB für eine Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und betroffene Angebotsteile kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Auftragnehmer an die Vergabekammer wenden.
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