Das Ablaufstellwerk sowie die zugehörigen rangiertechnischen Anlagen, insbesondere die Brems- und Förderanlagen, der Zugbildungsanlage Rangierbahnhof München Nord (Rbf MN) sind zu erneuern. Gleichzeitig mit der Erneuerung der Ablaufsteuerung und der Rangiertechnik soll auch die Erneuerung des kompletten Oberbaus erfolgen (Oberbauprogramm). Die Maßnahmen sollen gemeinsam umgesetzt werden, um mögliche Synergien zu nutzen. Örtlichkeit: Der Rangierbahnhof München Nord liegt auf der Strecke 5560 Olching – Trudering zwischen km 12,730 und 19,133.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-08-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Planung Verkehrsanlagen Lph. 1 und 2 (Oberbau, Kabeltiefbau/Kabeltrassenbau, Oberleitung, Erdbau und Rangierwege, Gleisfeldbeleuchtung, Anpassungen sonstiger 50Hz-Anlagen, Generalplanung/Koordination der Planungsbeteiligten, Einarbeiten der Gutachterleistungen (Schall, Erschütterung, BoVEK, Umweltschutz)).Optional:Planung Verkehrsanlagen Lph. 3, 4, 6 und 7 (Oberbau, Kabeltiefbau/Kabeltrassenbau, Oberleitung, Erdbau und Rangierwege, Gleisfeldbeleuchtung, Anpassungen sonstiger 50Hz-Anlagen, Generalplanung/Koordination der Planungsbeteiligten, Einarbeiten der Gutachterleistungen (Schall, Erschütterung, BoVEK, Umweltschutz));Planung Verkehrsanlagen Lph. 5 (Kabeltiefbau/Kabeltrassenbau);Planung der Ablaufsteuerung Lph. 3 bis 7 einschließlich sämtlicher Außen- und Innenanlagen (Ablaufsteuerrechner einschließlich Schnittstellen und Sensorik, Neubau/Rückbau Richtungsgleisbremsen, Räumförderanlagen, Beidrückförderanlagen).
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Netz AG (Bukr 16)
Postanschrift: Theodor-Heuss-Allee 7
Postleitzahl: 60486
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
E-Mail: markus.garbe@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 89130872593📞
Fax: +49 89130872858 📠
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.2.1) bis III.2.3) genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
— Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
— Darüber hinaus hat er zu erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann.
— Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Weitere vom AG beauftragte Unternehmen:
1) Nickol & Partner GmbH
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
— Erklärung, dass er den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn.com – (Stichwort: „Verhaltenskodex“)) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (http://www.bme.de – (Stichwort: „Verhaltenskodex“)) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.2.1) bis III.2.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
— Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form bzw. zum Download zur Verfügung gestellt. Die Registrierung für das Vergabeportal ist über die Internetadresse: https://bieterportal.noncd.db.de möglich.
— Anträge auf Teilnahme am Verfahren können über das Vergabeportal der DB AG gestellt werden. Sie können alternativ in Papierform 1-fach gestellt werden und in verschlossenem Umschlag per Post oder direkt übermittelt werden. Es wird empfohlen, den Umschlag zu kennzeichnen mit „Teilnahmeantrag – Bitte nicht öffnen –, Vergabevorgang 15TEI16026 – Einreichungsfrist: 2.9.2015, 11:00 Uhr“ bzw. mit Kennzettel und Adressaufkleber zu versehen gemäß „Teilnahmeantrag 15TEI16026“ des Auftraggebers.
— Alle in den Verdingungsunterlagen geforderten Nachweise/Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages in Form einer Bietergemeinschaft sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.2.1) bis III.2.3) genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
— Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist.
— Darüber hinaus hat er zu erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann.
— Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Weitere vom AG beauftragte Unternehmen:
1) Nickol & Partner GmbH
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
— Erklärung, dass er den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn.com – (Stichwort: „Verhaltenskodex“)) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (http://www.bme.de – (Stichwort: „Verhaltenskodex“)) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.2.1) bis III.2.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
— Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form bzw. zum Download zur Verfügung gestellt. Die Registrierung für das Vergabeportal ist über die Internetadresse: https://bieterportal.noncd.db.de möglich.
— Anträge auf Teilnahme am Verfahren können über das Vergabeportal der DB AG gestellt werden. Sie können alternativ in Papierform 1-fach gestellt werden und in verschlossenem Umschlag per Post oder direkt übermittelt werden. Es wird empfohlen, den Umschlag zu kennzeichnen mit „Teilnahmeantrag – Bitte nicht öffnen –, Vergabevorgang 15TEI16026 – Einreichungsfrist: 2.9.2015, 11:00 Uhr“ bzw. mit Kennzettel und Adressaufkleber zu versehen gemäß „Teilnahmeantrag 15TEI16026“ des Auftraggebers.
— Alle in den Verdingungsunterlagen geforderten Nachweise/Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages in Form einer Bietergemeinschaft sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist zulässig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Das Ablaufstellwerk sowie die zugehörigen rangiertechnischen Anlagen, insbesondere die Brems- und Förderanlagen, der Zugbildungsanlage Rangierbahnhof München Nord (Rbf MN) sind zu erneuern.
Gleichzeitig mit der Erneuerung der Ablaufsteuerung und der Rangiertechnik soll auch die Erneuerung des kompletten Oberbaus erfolgen (Oberbauprogramm). Die Maßnahmen sollen gemeinsam umgesetzt werden, um mögliche Synergien zu nutzen.
Örtlichkeit:
Der Rangierbahnhof München Nord liegt auf der Strecke 5560 Olching – Trudering zwischen km 12,730 und 19,133.
Menge oder Umfang:
Planung Verkehrsanlagen Lph. 1 und 2 (Oberbau, Kabeltiefbau/Kabeltrassenbau, Oberleitung, Erdbau und Rangierwege, Gleisfeldbeleuchtung, Anpassungen sonstiger 50Hz-Anlagen, Generalplanung/Koordination der Planungsbeteiligten, Einarbeiten der Gutachterleistungen (Schall, Erschütterung, BoVEK, Umweltschutz)).
Planung der Ablaufsteuerung Lph. 3 bis 7 einschließlich sämtlicher Außen- und Innenanlagen (Ablaufsteuerrechner einschließlich Schnittstellen und Sensorik, Neubau/Rückbau Richtungsgleisbremsen, Räumförderanlagen, Beidrückförderanlagen).
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 12 Monate
Referenznummer: 15TEI16026
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 80995 München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Erklärungen gemäß „Teilnahmeantrag 15TEI16026“ des Auftraggebers
— Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
— Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten fünf Jahre keine rechtskräftig festgestellten Verstöße im Sinne von SektVO § 21 Absatz 1 und 2 vorliegen.
— Erklärung, dass keine Steuer- und Abgabenschulden bestehen.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge im Teilnahmeantrag 15TEI16026 kurz und prägnant zusammengefasst. Der Teilnahmeantrag muss bei der Kontaktstelle bzw. nach kostenloser Registrierung auf dem Vergabeportal der DB AG unter https://bieterportal.noncd.db.de/portal/ beantragt werden.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge im Teilnahmeantrag 15TEI16026 kurz und prägnant zusammengefasst. Der Teilnahmeantrag muss bei der Kontaktstelle bzw. nach kostenloser Registrierung auf dem Vergabeportal der DB AG unter https://bieterportal.noncd.db.de/portal/ beantragt werden.
Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Vorstehende Erklärungen/Nachweise können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.1.4) benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
Vorstehende Erklärungen/Nachweise können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.1.4) benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Erklärungen gemäß „Teilnahmeantrag 15TEI16026“ des Auftraggebers:
— Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen,
— Falls beabsichtigt ist, für bestimmte Leistungen oder Tätigkeiten Nachunternehmer einzusetzen, so sind diese im Teilnahmeantrag zu benennen und deren vorgesehener Leistungsumfang darzustellen. Die Aussagen sind durch Erklärungen/Nachweise, aus denen die Eignung der Nachunternehmer zweifelsfrei hervorgeht, zu untersetzen. Eine Verpflichtungserklärung gemäß SektVO § 20 (3) ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. Für vorgesehene Nachunternehmer sind die Nachweise gemäß III.2.3) und die Erklärungen gemäß III.2.1) und VI.3) zu führen.
— Falls beabsichtigt ist, für bestimmte Leistungen oder Tätigkeiten Nachunternehmer einzusetzen, so sind diese im Teilnahmeantrag zu benennen und deren vorgesehener Leistungsumfang darzustellen. Die Aussagen sind durch Erklärungen/Nachweise, aus denen die Eignung der Nachunternehmer zweifelsfrei hervorgeht, zu untersetzen. Eine Verpflichtungserklärung gemäß SektVO § 20 (3) ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. Für vorgesehene Nachunternehmer sind die Nachweise gemäß III.2.3) und die Erklärungen gemäß III.2.1) und VI.3) zu führen.
— Erklärung über die in den letzten 5 Jahren erbrachten Ingenieurleistungen folgender Gewerke:
• Planung Verkehrsanlagen Oberbau und Kabeltiefbau (Lph. 2-4 sowie 6 und 7) in Zugbildungsanlagen. Es werden nur Referenzen mit Baukosten größer 2 000 000 EUR akzeptiert.
• Planung Ablaufsteuerrechner/Förderanlagen in Zugbildungsanlagen. Es werden nur Referenzen mit Baukosten größer 5 000 000 EUR akzeptiert.
Es ist je Gewerk mindestens 1 Maßnahme als Referenz zu nennen.
Pro Referenz sind folgende Informationen erforderlich:
1. Projektbezeichnung,
2. Kurze Beschreibung der Baumaßnahme bzw. des Bauwerks,
3. Kurze Beschreibung der vom Bieter erbrachten Leistungen,
4. Zeitraum (Monat/Jahr bis Monat/Jahr) der Bearbeitung,
— Erforderliche Qualifikation des Personals. Es sind ein vorgesehener Planer und dessen Stellvertreter für die folgenden Gewerke zu benennen:
• Verkehrsanlagen in Zugbildungsanlagen,
• Planung Ablaufsteuerrechner und Förderanlagen in Zugbildungsanlagen,
• Planung Elektroanlagen in Zugbildungsanlagen,
• Baubetriebsplanung.
Für diese Personen sind deren Lebensläufe mit den vorhandenen Qualifikationen und einschlägigen Berufserfahrungen beizulegen. Das vorgesehene Personal muss vergleichbare Leistungen bereits nachweislich erbracht haben.
Berufserfahrung: mindestens 5 Jahre.
Personalunion ist zugelassen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Geforderte Sicherheiten gemäß Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Ausschreibung beinhaltet Leistungen, für die ein Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG besteht.
Der Nachweis der Präqualifikation ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Soweit der Bieter beabsichtigt einen Nachunternehmer einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung über dessen Präqualifikation abzugeben.
Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Bekanntmachung Aufruf zum Prüfungssystem Versorgungssektoren“ im Amtsblatt der EU 2015/S 023-038852 vom 3.2.2015.
Alternativ zu gültigen Präqualifikationsnachweisen der vorstehenden Warengruppe (Leistung/Produkt) „Fahrbahn“ werden gültige Präqualifikationsnachweise, ausgestellt für „Bereich Planungsleistungen – Produktkategorie Verkehrsanlagen – Modul Oberbau“, anerkannt.
Alternativ zu gültigen Präqualifikationsnachweisen der vorstehenden Warengruppe (Leistung/Produkt) „Fahrbahn“ werden gültige Präqualifikationsnachweise, ausgestellt für „Bereich Planungsleistungen – Produktkategorie Verkehrsanlagen – Modul Oberbau“, anerkannt.
Planung von elektrischen Energieanlagen und Planung elektrischer Weichenheizanlagen.
Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Bekanntmachung eines Prüfungssystems – Versorgungssektoren“ im Amtsblatt der EU 2015/S 023-038850 vom 3.2.2015.
Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Aufruf zum Prüfsystem Versorgungssektoren“ im Amtsblatt der EU 2015/S 023-038847 vom 3.2.2015. Gültige Präqualifikationsnachweise mit analoger Bezeichnung der vor stehenden Warengruppen (Leistung/Produkt) aus vorangegangenen Präqualifikationsverfahren werden ebenfalls anerkannt.
Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Aufruf zum Prüfsystem Versorgungssektoren“ im Amtsblatt der EU 2015/S 023-038847 vom 3.2.2015. Gültige Präqualifikationsnachweise mit analoger Bezeichnung der vor stehenden Warengruppen (Leistung/Produkt) aus vorangegangenen Präqualifikationsverfahren werden ebenfalls anerkannt.
— Produktkategorie Planung von Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik.
Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Aufruf zum Prüfsystem Sektoren“ im Amtsblatt der EU 2012/S 045-074153 vom 6.3.2012.
Für die Auftragserteilung kommen nur präqualifizierte Unternehmen in Betracht.
Funktionstrennung:
Der Auftraggeber unterscheidet zwischen den Leistungsbereichen Projektsteuerung, Planung und Bauüberwachung. Der Zuschlag für einen Leistungsbereich schließt eine Bewerbung für die anderen Leistungsbereiche aus.
Wir weisen daraufhin, dass im Fall der Auftragsvergabe eine Beauftragung mit:
— der Bauleistung und damit im Zusammenhang stehenden Arch./Ing.-Leistungen,
— den Sicherungsleistungen und bauaffinen Dienstleistungen
nicht in Betracht kommen. Dies gilt auch bei Personenidentität eines Mitglieds der Geschäftsführungen in verbundenen Unternehmen.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Garbe, Markus
Name: Deutsche Bahn AG
Postanschrift: Richelstraße 3
Postort: München
Postleitzahl: 80634
Kontaktperson: Beschaffung Infrastruktur, Region Süd, TEI-S-A
URL der Teilnahme: https://bieterportal.noncd.db.de/portal/🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-11-12 📅
Datum des Endes: 2016-07-29 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2015/S 152-281383 (2015-08-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-12-21) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Station&Service AG (Bukr 11)
Postanschrift: Europaplatz 1
Postleitzahl: 10557
Postort: Berlin