Erneuerung der Energieversorgung, Lüftungs- und Gebäudetechnik der Dieter-Forte-Gesamtschule in der Heidelberger Str. 75 – Generalplanungsleistungen (TGA, Tragwerk, Architektur)
Die Landeshauptstadt Düsseldorf beabsichtigt eine Erneuerung der Energieversorgung, Lüftungs- und Gebäudetechnik der Dieter-Forte-Gesamtschule in der Heidelberger Str.75, Düsseldorf. Der Schulstandort wurde 1976 eröffnet und umfasst zwei Gebäudeteile. lm Gebäudeteil A befinden sich die Klassenräume, Nebenräume und die Verwaltung sowie die Gebäudetechnik des Standortes. Im Gebäudeteil B befinden sich die Mensa, die Turnhallen und das unter der Verwaltung der städtischen Bädergesellschaft befindliche Hallenbad Eller. Aufgrund der EnEV 2014 und betriebstechnischer Anforderungen ist die Erneuerung der Energieversorgungszentrale einschließlich der Lüftungs- und Gebäudeleittechnik zwingend erforderlich. Ein großer Teil der Heiztechnik (Kessel) stammt noch aus dem Jahr 1975. Für die Energieerzeuger gibt es keine Ersatzteile mehr. Die Anlagen entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. lm Rahmen des Klimaschutzprogramms und im Zusammenhang mit einem ganzheitlich orientierten Energieversorgungskonzept sollen zeitgleich die Komponenten der Heizungs-, Regelungs- und der Lüftungstechnik erneuert und aufeinander abgestimmt werden. Durch eine neue, dem Bedarf angepasste Heizungstechnik einschließlich der Nutzung eines Blockheizkraftwerkes, einer modernen Gebäudeleittechnik und erneuerter Lüftungstechnik lassen sich als Ergebnis einer Studie und durchgeführter Langzeitmessungen jährliche Einsparungen in Höhe von mindestens 150 000 EUR realisieren (ca. 80 000 EUR Strom- und ca. 70 000 EUR Wärmekosten). Der Standort weist im Ergebnis somit ein erhebliches energetisches und damit auch wirtschaftliches Optimierungspotential auf. Für die Energieversorgung ist ein Blockheizkraftwerk (BHKW) in Verbindung mit zwei Gas-Niedertemperatur-Kesseln vorgesehen. Die Leistung der Kessel wird an den Bedarf der Anlage angepasst. Das BHKW wird zur Abdeckung der Wärmegrundlast ausgelegt. Die erzielbare Eigenstromproduktion soll damit zum überwiegenden Teil den Gesamtstrombedarf der Schule abdecken. Am Schulstandort gibt es keine Anschlussmöglichkeit in erreichbarer Entfernung an das Fernwärmenetz. Die Stadtwerke Düsseldorf AG betrachtet das Gebiet als „BHKW-Erschließungszone“, weil die Schaffung einer Fernwärmeversorgung nicht wirtschaftlich ist. Die Lüftungsanlagen im Bauteil A werden in der Technikzentrale mit Wärmerückgewinnung (WRG) neu errichtet. Die vorhandenen und im Rahmen der Brandschutzsanierung im Jahr 2013 überarbeiteten Lüftungskanäle und Brandschutzklappen werden weiter genutzt. Weiterhin ist im Rahmen der Generalplanungsleistung eine Brandwand zu planen und zu errichten, sowie die erforderlichen Nachweise im Rahmen der Tragwerksplanung für die zu erstellende Brandwand. Die Dauer zur Ausführung der Arbeiten wird auf rund 12 Wochen geschätzt. Um eine Beeinträchtigung des Schulbetriebes zu minimieren, soll der Zeitraum um die Sommerferien 2016 genutzt werden. Grundsätzlich ist von einer Ausführung während eines laufenden Betriebs auszugehen. Gemäß der aktuellen Kostenschätzung liegen die Gesamtkosten der konsumtiven Sanierungsmaßnahme bei 2 695 000. EUR brutto. Es handelt sich vollumfänglich um eine Energiesparmaßnahme, die aus den Mitteln des Klimaschutzprogramms finanziert wird.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-10-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-09-04.
Auftragsbekanntmachung (2015-09-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Fachplanung/ Überwachung der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5 und 8) gemäß § 53 HOAI, Lph. 3-9 gem. § 55 HOAI, optional ergänzt durch besondere Leistungen.Weiterhin umfassen die Leistungen des Auftragnehmers (AN) einen Anteil an Fachplanung Objektplanung/Überwachung gemäß § 34 HOAI Lph. 3-9,optional ergänzt durch besondere Leistungen, und einen Anteil an Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI, Lph. 3-6 gem. § 51 HOAI, optional ergänzt durch besondere Leistungen. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise und in Abhängigkeit von bauherrenseitigen Entscheidungsgremien bezüglich der Weiterführung des Projektes. Der Auftraggeber hat nach Beendigung einer jeweiligen Stufe die Möglichkeit, das Planungsverfahren zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Fachplanung/ Überwachung der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5 und 8) gemäß § 53 HOAI, Lph. 3-9 gem. § 55 HOAI, optional ergänzt durch besondere Leistungen.Weiterhin umfassen die Leistungen des Auftragnehmers (AN) einen Anteil an Fachplanung Objektplanung/Überwachung gemäß § 34 HOAI Lph. 3-9,optional ergänzt durch besondere Leistungen, und einen Anteil an Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI, Lph. 3-6 gem. § 51 HOAI, optional ergänzt durch besondere Leistungen. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise und in Abhängigkeit von bauherrenseitigen Entscheidungsgremien bezüglich der Weiterführung des Projektes. Der Auftraggeber hat nach Beendigung einer jeweiligen Stufe die Möglichkeit, das Planungsverfahren zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Gebäudemanagement 23/54
Postleitzahl: 40200
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.duesseldorf.de🌏
E-Mail: guido.sinn@duesseldorf.de📧
Telefon: +49 2118994948📞
Fax: +49 2118934948 📠
1.) Zu Ziffer II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Die benannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. § 13 Abs. 4 VOB/B.
2) Mehrfachbewerbungen:
Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss im weiteren Verfahren.
3.) Zu Bewerbungs-/Bietergemeinschaften:
3.1) Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Kleinere Büroorganisationen werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungs-/Bietergemeinschaften hingewiesen.
3.2) Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft ist darzustellen. Die Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in einem Organigramm, welches dem Teilnahmeantrag beizufügen ist, nachvollziehbar darzustellen.
3.3) Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist ein eigener Bewerbungsbogen zu erstellen.
4.) Zu Unteraufträgen:
Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmer zu bedienen, muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seiner Bewerbung bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er die Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
5) Zu Vergabeunterlagen/ Teilnahmeantrag:
Die geforderten Nachweise und Angaben sind in Form eines Teilnahmeantrags zusammengefasst, der bei Submissionsstelle der Stadtverwaltung Düsseldorf (siehe I.1) „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“) per E-Mail, Fax oder per Postweg angefordert werden kann.
Fragen sind spätestens bis 6 Tage vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist (12.10.2015) bei der Submissionsstelle der Stadtverwaltung Düsseldorf (siehe I.1) „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“) schriftlich per Mail oder Fax zu stellen.
6.) Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber übersandten Vordrucke zu verwenden; der Teilnahmeantrag ist an den dafür vorgesehenen Stellen durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans u. keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen. Der Teilnahmeantrag muss die in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen und Angaben enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen.
Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
1.) Zu Ziffer II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Die benannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. § 13 Abs. 4 VOB/B.
2) Mehrfachbewerbungen:
Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss im weiteren Verfahren.
3.) Zu Bewerbungs-/Bietergemeinschaften:
3.1) Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Kleinere Büroorganisationen werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungs-/Bietergemeinschaften hingewiesen.
3.2) Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft ist darzustellen. Die Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in einem Organigramm, welches dem Teilnahmeantrag beizufügen ist, nachvollziehbar darzustellen.
3.3) Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist ein eigener Bewerbungsbogen zu erstellen.
4.) Zu Unteraufträgen:
Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmer zu bedienen, muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seiner Bewerbung bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er die Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
5) Zu Vergabeunterlagen/ Teilnahmeantrag:
Die geforderten Nachweise und Angaben sind in Form eines Teilnahmeantrags zusammengefasst, der bei Submissionsstelle der Stadtverwaltung Düsseldorf (siehe I.1) „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“) per E-Mail, Fax oder per Postweg angefordert werden kann.
Fragen sind spätestens bis 6 Tage vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist (12.10.2015) bei der Submissionsstelle der Stadtverwaltung Düsseldorf (siehe I.1) „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“) schriftlich per Mail oder Fax zu stellen.
6.) Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber übersandten Vordrucke zu verwenden; der Teilnahmeantrag ist an den dafür vorgesehenen Stellen durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans u. keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen. Der Teilnahmeantrag muss die in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen und Angaben enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen.
Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Düsseldorf beabsichtigt eine Erneuerung der Energieversorgung, Lüftungs- und Gebäudetechnik der Dieter-Forte-Gesamtschule in der Heidelberger Str.75, Düsseldorf.
Der Schulstandort wurde 1976 eröffnet und umfasst zwei Gebäudeteile. lm Gebäudeteil A befinden sich die Klassenräume, Nebenräume und die Verwaltung sowie die Gebäudetechnik des Standortes. Im Gebäudeteil B befinden sich die Mensa, die Turnhallen und das unter der Verwaltung der städtischen Bädergesellschaft befindliche Hallenbad Eller.
Der Schulstandort wurde 1976 eröffnet und umfasst zwei Gebäudeteile. lm Gebäudeteil A befinden sich die Klassenräume, Nebenräume und die Verwaltung sowie die Gebäudetechnik des Standortes. Im Gebäudeteil B befinden sich die Mensa, die Turnhallen und das unter der Verwaltung der städtischen Bädergesellschaft befindliche Hallenbad Eller.
Aufgrund der EnEV 2014 und betriebstechnischer Anforderungen ist die Erneuerung der Energieversorgungszentrale einschließlich der Lüftungs- und Gebäudeleittechnik zwingend erforderlich. Ein großer Teil der Heiztechnik (Kessel) stammt noch aus dem Jahr 1975. Für die Energieerzeuger gibt es keine Ersatzteile mehr. Die Anlagen entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik.
Aufgrund der EnEV 2014 und betriebstechnischer Anforderungen ist die Erneuerung der Energieversorgungszentrale einschließlich der Lüftungs- und Gebäudeleittechnik zwingend erforderlich. Ein großer Teil der Heiztechnik (Kessel) stammt noch aus dem Jahr 1975. Für die Energieerzeuger gibt es keine Ersatzteile mehr. Die Anlagen entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik.
lm Rahmen des Klimaschutzprogramms und im Zusammenhang mit einem ganzheitlich orientierten Energieversorgungskonzept sollen zeitgleich die Komponenten der Heizungs-, Regelungs- und der Lüftungstechnik erneuert und aufeinander abgestimmt werden. Durch eine neue, dem Bedarf angepasste Heizungstechnik einschließlich der Nutzung eines Blockheizkraftwerkes, einer modernen Gebäudeleittechnik und erneuerter Lüftungstechnik lassen sich als Ergebnis einer Studie und durchgeführter Langzeitmessungen jährliche Einsparungen in Höhe von mindestens 150 000 EUR realisieren (ca. 80 000 EUR Strom- und ca. 70 000 EUR Wärmekosten). Der Standort weist im Ergebnis somit ein erhebliches energetisches und damit auch wirtschaftliches Optimierungspotential auf.
lm Rahmen des Klimaschutzprogramms und im Zusammenhang mit einem ganzheitlich orientierten Energieversorgungskonzept sollen zeitgleich die Komponenten der Heizungs-, Regelungs- und der Lüftungstechnik erneuert und aufeinander abgestimmt werden. Durch eine neue, dem Bedarf angepasste Heizungstechnik einschließlich der Nutzung eines Blockheizkraftwerkes, einer modernen Gebäudeleittechnik und erneuerter Lüftungstechnik lassen sich als Ergebnis einer Studie und durchgeführter Langzeitmessungen jährliche Einsparungen in Höhe von mindestens 150 000 EUR realisieren (ca. 80 000 EUR Strom- und ca. 70 000 EUR Wärmekosten). Der Standort weist im Ergebnis somit ein erhebliches energetisches und damit auch wirtschaftliches Optimierungspotential auf.
Für die Energieversorgung ist ein Blockheizkraftwerk (BHKW) in Verbindung mit zwei Gas-Niedertemperatur-Kesseln vorgesehen. Die Leistung der Kessel wird an den Bedarf der Anlage angepasst. Das BHKW wird zur Abdeckung der Wärmegrundlast ausgelegt. Die erzielbare Eigenstromproduktion soll damit zum überwiegenden Teil den Gesamtstrombedarf der Schule abdecken. Am Schulstandort gibt es keine Anschlussmöglichkeit in erreichbarer Entfernung an das Fernwärmenetz. Die Stadtwerke Düsseldorf AG betrachtet das Gebiet als „BHKW-Erschließungszone“, weil die Schaffung einer Fernwärmeversorgung nicht wirtschaftlich ist.
Für die Energieversorgung ist ein Blockheizkraftwerk (BHKW) in Verbindung mit zwei Gas-Niedertemperatur-Kesseln vorgesehen. Die Leistung der Kessel wird an den Bedarf der Anlage angepasst. Das BHKW wird zur Abdeckung der Wärmegrundlast ausgelegt. Die erzielbare Eigenstromproduktion soll damit zum überwiegenden Teil den Gesamtstrombedarf der Schule abdecken. Am Schulstandort gibt es keine Anschlussmöglichkeit in erreichbarer Entfernung an das Fernwärmenetz. Die Stadtwerke Düsseldorf AG betrachtet das Gebiet als „BHKW-Erschließungszone“, weil die Schaffung einer Fernwärmeversorgung nicht wirtschaftlich ist.
Die Lüftungsanlagen im Bauteil A werden in der Technikzentrale mit Wärmerückgewinnung (WRG) neu errichtet. Die vorhandenen und im Rahmen der Brandschutzsanierung im Jahr 2013 überarbeiteten Lüftungskanäle und Brandschutzklappen werden weiter genutzt.
Die Lüftungsanlagen im Bauteil A werden in der Technikzentrale mit Wärmerückgewinnung (WRG) neu errichtet. Die vorhandenen und im Rahmen der Brandschutzsanierung im Jahr 2013 überarbeiteten Lüftungskanäle und Brandschutzklappen werden weiter genutzt.
Weiterhin ist im Rahmen der Generalplanungsleistung eine Brandwand zu planen und zu errichten, sowie die erforderlichen Nachweise im Rahmen der Tragwerksplanung für die zu erstellende Brandwand.
Die Dauer zur Ausführung der Arbeiten wird auf rund 12 Wochen geschätzt. Um eine Beeinträchtigung des Schulbetriebes zu minimieren, soll der Zeitraum um die Sommerferien 2016 genutzt werden. Grundsätzlich ist von einer Ausführung während eines laufenden Betriebs auszugehen.
Die Dauer zur Ausführung der Arbeiten wird auf rund 12 Wochen geschätzt. Um eine Beeinträchtigung des Schulbetriebes zu minimieren, soll der Zeitraum um die Sommerferien 2016 genutzt werden. Grundsätzlich ist von einer Ausführung während eines laufenden Betriebs auszugehen.
Gemäß der aktuellen Kostenschätzung liegen die Gesamtkosten der konsumtiven Sanierungsmaßnahme bei 2 695 000. EUR brutto. Es handelt sich vollumfänglich um eine Energiesparmaßnahme, die aus den Mitteln des Klimaschutzprogramms finanziert wird.
Menge oder Umfang:
Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Fachplanung/ Überwachung der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5 und 8) gemäß § 53 HOAI, Lph. 3-9 gem. § 55 HOAI, optional ergänzt durch besondere Leistungen.
Weiterhin umfassen die Leistungen des Auftragnehmers (AN) einen Anteil an Fachplanung Objektplanung/Überwachung gemäß § 34 HOAI Lph. 3-9,optional ergänzt durch besondere Leistungen, und einen Anteil an Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI, Lph. 3-6 gem. § 51 HOAI, optional ergänzt durch besondere Leistungen.
Weiterhin umfassen die Leistungen des Auftragnehmers (AN) einen Anteil an Fachplanung Objektplanung/Überwachung gemäß § 34 HOAI Lph. 3-9,optional ergänzt durch besondere Leistungen, und einen Anteil an Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI, Lph. 3-6 gem. § 51 HOAI, optional ergänzt durch besondere Leistungen.
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise und in Abhängigkeit von bauherrenseitigen Entscheidungsgremien bezüglich der Weiterführung des Projektes. Der Auftraggeber hat nach Beendigung einer jeweiligen Stufe die Möglichkeit, das Planungsverfahren zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise und in Abhängigkeit von bauherrenseitigen Entscheidungsgremien bezüglich der Weiterführung des Projektes. Der Auftraggeber hat nach Beendigung einer jeweiligen Stufe die Möglichkeit, das Planungsverfahren zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
Dauer: 12 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Düsseldorf.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (gemäß § 4 Abs. 2 VOF);
b) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (gemäß § 4 Abs. 2 VOF);
c) Erklärungen, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF nicht vorliegen.
d) verbindlich unterschriebene Erklärung zum Verpflichtungsgesetz
e) Von Kapitalgesellschaften ist ein Handelsregisterauszug vorzulegen (nicht älter als 1 Jahr ab Auftragsbekanntmachung)
f) Bieter, sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit sie bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, sind verpflichtet, die gemäß §§ 4 und 18 des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW vom 10.1.2012 geforderte Verpflichtungserklärung abzugeben. Zudem ist die Verpflichtungserklärung gemäß § 19 TVgG-NRW vom Bieter abzugeben.
f) Bieter, sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit sie bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, sind verpflichtet, die gemäß §§ 4 und 18 des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW vom 10.1.2012 geforderte Verpflichtungserklärung abzugeben. Zudem ist die Verpflichtungserklärung gemäß § 19 TVgG-NRW vom Bieter abzugeben.
g) Verbindliche unterschriebene Erklärung zu § 2 Abs. 3 VOF, dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen.
Sämtliche oben geforderte Erklärungen und Angaben sind durch eine rechtsverbindliche Originalunterschrift (keine Kopien, keine Scans) einer vertretungsberechtigten Person mittels des vorgegebenen Teilnahmeantrags zu bestätigen. Der Name des Unterzeichners ist in Druckbuchstaben zu ergänzen.
Sämtliche oben geforderte Erklärungen und Angaben sind durch eine rechtsverbindliche Originalunterschrift (keine Kopien, keine Scans) einer vertretungsberechtigten Person mittels des vorgegebenen Teilnahmeantrags zu bestätigen. Der Name des Unterzeichners ist in Druckbuchstaben zu ergänzen.
Der Auftraggeber behält sich vor bis zum Zuschlagsverfahren fehlende Nachweise nachzufordern. Das Bewerbungsformular ist in Papierform ausgefüllt, in einem verschlossenen Umschlag, zusätzlich zu den Nachweisen und Erklärungen einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ein Nachweis der entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (gemäß § 5 Abs. 4 li. a VOF).
Angaben zum Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Durchschnitt Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbaren Dienstleistungen in den letzten 3 Jahren. Beabsichtigt der Bewerber, die Dienstleistung in Zusammenarbeit mit Dritten (in Bietergemeinschaft oder mit Nachunternehmern) zu erbringen, müssen die Angaben/Nachweise auch für die Dritten erbracht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben zum Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Durchschnitt Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbaren Dienstleistungen in den letzten 3 Jahren. Beabsichtigt der Bewerber, die Dienstleistung in Zusammenarbeit mit Dritten (in Bietergemeinschaft oder mit Nachunternehmern) zu erbringen, müssen die Angaben/Nachweise auch für die Dritten erbracht werden.
Mindeststandards:
Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung: für Personenschäden:
Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber/ das Unternehmen Nachweise gem. § 5 Abs. 5 lit. a, b, c, d, e, f und h VOF 2009 wie nachfolgend genauer beschrieben, einzureichen.
Entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Seitens des Bieters ist ein Nachweis bezüglich der Mitgliedschaft in der Architekten- oder Ingenieurkammer beizufügen.
Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten Personen des Projektteams sind gem. § 4 (3) VOF 2009 namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Sie müssen den Titel eines
staatlich geprüften Technikers führen, oder eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl.- Ing. TU/TH/FH, bzw. Master), oder eine vergleichbare Berufszulassung nachweisen (§ 5 (5) a VOF) (vgl. auch Nr. III.3.1)):
— der Projektleiter (PL),
— der Bauleiter (BL).
Auch bei Bewerbergemeinschaften ist nur ein PL und ein BL zu benennen.
Der PL, muss eine Berufserfahrung von min. 5 Jahren in seiner jeweiligen Fachrichtung nachweisen.
Der BL muss eine angemessene Baustellenpraxis von min. 3 Jahren in seiner jeweiligen Fachrichtung nachweisen.
Für den Bewerber/das Unternehmen, und den PL sind aussagekräftige, projektbezogene Referenzunterlagen einzureichen. Diese müssen folgende Anforderungenerfüllen:
1. Bewerber/das Unternehmen,
1.1) 3 Referenzen (maximal können 5 Referenzen eingereicht werden, wovon nur max. 3 Referenzen gewertet werden) (Kriterium für Maximalpunktzahl) in denen die Leistungsphase 8 in den letzten 5 Geschäftsjahren abgeschlossen wurde (ab 1.1.2010) (Mindestkriterium), über die Planung und Bauausführung eines:
1.1) 3 Referenzen (maximal können 5 Referenzen eingereicht werden, wovon nur max. 3 Referenzen gewertet werden) (Kriterium für Maximalpunktzahl) in denen die Leistungsphase 8 in den letzten 5 Geschäftsjahren abgeschlossen wurde (ab 1.1.2010) (Mindestkriterium), über die Planung und Bauausführung eines:
a) Umbaus eines Schulgebäudes mit vergleichbaren Kriterien im Sinne der Sanierung der Lüftungsanlage, Wärmeversorgung (BHKW), Gebäudeautomation und Leittechnik.
b) Umbaus eines Verwaltungsgebäudes mit vergleichbaren Kriterien im Sinne der Sanierung der Lüftungsanlage, Wärmeversorgung (BHKW), Gebäudeautomation und Leittechnik.
c) Umbaus eines Gesundheitsgebäudes/ Technikgebäudes mit vergleichbaren Kriterien im Sinne der Sanierung der Lüftungsanlage, Wärmeversorgung (BHKW), Gebäudeautomation und Leittechnik.
Referenzobjekte die den vorgenannten Bereichen nicht zuzuordnen sind (z. B. Neubau, Anbau, etc.), werden nicht gewertet.
1.2) Referenzen vergleichbarer Größenordnung hinsichtlich der Baukosten (Summe KGR 410, 420, 430, 440, 450 + 480 größer 1 500 000 EUR brutto) (Mindestkriterium), die KGR 410, 420, 430, 440, 450 und 480 müssen in Summe bei den 3 zu wertenden Referenzobjekten erbracht worden sein (Mindestkriterium).
1.2) Referenzen vergleichbarer Größenordnung hinsichtlich der Baukosten (Summe KGR 410, 420, 430, 440, 450 + 480 größer 1 500 000 EUR brutto) (Mindestkriterium), die KGR 410, 420, 430, 440, 450 und 480 müssen in Summe bei den 3 zu wertenden Referenzobjekten erbracht worden sein (Mindestkriterium).
1.3) Referenzen vergleichbarer Größenordnung hinsichtlich der Baukosten (Summe KGR 300 größer 500 000 EUR brutto) (Mindestkriterium), die KGR 300 muss jeweils bei den 3 zu wertenden Referenzobjekten erbracht worden sein (Mindestkriterium).
1.6) Referenzschreiben des Auftraggebers (Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern und/ oder privaten Auftraggebern der/die mit öffentlichen Geldern bezuschusst wird/ werden) (Kriterium für Maximalpunktzahl) mit Bestätigung der Termin und Kosteneinhaltung (Kriterium für Maximalpunktzahl). Referenzobjekte ohne beigefügtes Referenzschreiben werden für die Wertung nicht berücksichtigt.
1.6) Referenzschreiben des Auftraggebers (Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern und/ oder privaten Auftraggebern der/die mit öffentlichen Geldern bezuschusst wird/ werden) (Kriterium für Maximalpunktzahl) mit Bestätigung der Termin und Kosteneinhaltung (Kriterium für Maximalpunktzahl). Referenzobjekte ohne beigefügtes Referenzschreiben werden für die Wertung nicht berücksichtigt.
2. Projektleiter (PL),
2.1) 3 Referenzen (maximal können 5 Referenzen eingereicht werden, wovon nur max. 3 Referenzen gewertet werden) (Kriterium für Maximalpunktzahl) in denen die Leistungsphase 8 in den letzten 5 Geschäftsjahren abgeschlossen wurde (ab 1.1.2010) (Mindestkriterium), über die Planung und Bauausführung eines:
2.1) 3 Referenzen (maximal können 5 Referenzen eingereicht werden, wovon nur max. 3 Referenzen gewertet werden) (Kriterium für Maximalpunktzahl) in denen die Leistungsphase 8 in den letzten 5 Geschäftsjahren abgeschlossen wurde (ab 1.1.2010) (Mindestkriterium), über die Planung und Bauausführung eines:
c) Umbaus eines Gesundheitsgebäudes/Technikgebäudes mit vergleichbaren Kriterien im Sinne der Sanierung der Lüftungsanlage, Wärmeversorgung (BHKW), Gebäudeautomation und Leittechnik.
2.2) Die Referenzen des PL müssen von der benannten Person mindestens in der Funktion des stellvertretenden PL erbracht worden sein (Mindestkriterium).
2.3) Referenzen vergleichbarer Größenordnung hinsichtlich der Baukosten (Summe KGR 410, 420, 430, 440, 450 + 480 größer 1 500 000 EUR brutto) (Mindestkriterium), die KGR 410, 420, 430, 440, 450 und 480 müssen in Summe bei den 3 zu wertenden Referenzobjekten erbracht worden sein (Mindestkriterium).
2.3) Referenzen vergleichbarer Größenordnung hinsichtlich der Baukosten (Summe KGR 410, 420, 430, 440, 450 + 480 größer 1 500 000 EUR brutto) (Mindestkriterium), die KGR 410, 420, 430, 440, 450 und 480 müssen in Summe bei den 3 zu wertenden Referenzobjekten erbracht worden sein (Mindestkriterium).
2.4) vergleichbarer Größenordnung hinsichtlich der Baukosten (Summe KGR 300 größer 500 000 EUR brutto) (Mindestkriterium), die KGR 300 muss jeweils bei den drei zu wertenden Referenzobjekten erbracht worden sein (Mindestkriterium).
2.7) Referenzschreiben des Auftraggebers (Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern und/oder privaten Auftraggebern der/ die mit öffentlichen Geldern bezuschusst wird/ werden) (Kriterium für Maximalpunktzahl) mit Bestätigung der Termin und Kosteneinhaltung (Kriterium für Maximalpunktzahl). Referenzobjekte ohne beigefügtes Referenzschreiben werden für die Wertung nicht berücksichtigt.
2.7) Referenzschreiben des Auftraggebers (Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern und/oder privaten Auftraggebern der/ die mit öffentlichen Geldern bezuschusst wird/ werden) (Kriterium für Maximalpunktzahl) mit Bestätigung der Termin und Kosteneinhaltung (Kriterium für Maximalpunktzahl). Referenzobjekte ohne beigefügtes Referenzschreiben werden für die Wertung nicht berücksichtigt.
3.) Für die Darstellung der Referenzen gilt allgemein: Der Nachweis ist über ein vom AG vorgegebenes Projektdatenblatt zu führen, welches nachfolgende Angaben enthält:
3.1) BGF/BRI;
3.2) Baukosten brutto KG 300;
3.3) Baukosten brutto KG 410+420+430+440+450+480;
3.4) Leistungszeit getrennt nach Planungszeit (ab Lph 3) u. Bauzeit;
3.5) Ort der Ausführung;
3.6) Gebäudetypologie (Schulbau, Verwaltungsbau, Gesundheits- oder Technikgebäude) und textliche Kurzbeschreibung;
3.7) Komplexität (Umbauten mit vergleichbaren Kriterien im Sinne der Sanierung der Lüftungsanlage, Wärmeversorgung (BHKW), Gebäudeautomation und Leittechnik;
3.8) Angabe der erbrachten Leistungsphasen;
3.9) Erfahrung mit öffentlichem Auftraggeber;
3.10) Benennung des Auftraggebers der Dienstleistung mit Angabe des verfügbaren Ansprechpartners und der Telefon-Nr. (eine mögliche Anfrage, innerhalb des Wertungszeitraums, ist dem Ansprechpartner anzukündigen).
3.11) Zusätzlich zu den in den Referenz-Anlagen einzutragenden Daten kann für die dort angegebenen Referenzen jeweils eine freie Projektdarstellung im Format DIN A4 (1 Seite, einseitig bedruckt, nicht gefaltet), mit Angabe eines Lageplans, Fotos, Visualisierungen, verkleinerter Grundriss, 1x Ansicht, eingereicht werden. Somit ergeben sich in Summe pro Referenz maximal 2 DIN A4 Seiten.
3.11) Zusätzlich zu den in den Referenz-Anlagen einzutragenden Daten kann für die dort angegebenen Referenzen jeweils eine freie Projektdarstellung im Format DIN A4 (1 Seite, einseitig bedruckt, nicht gefaltet), mit Angabe eines Lageplans, Fotos, Visualisierungen, verkleinerter Grundriss, 1x Ansicht, eingereicht werden. Somit ergeben sich in Summe pro Referenz maximal 2 DIN A4 Seiten.
Der Bewerber/das Unternehmen hat ein Organigramm des geplanten Projektteams mit Angabe der technischen Leitung (§ 4 (3) u. § 5 (5) c VOF) einzureichen.
Bei mindestens einem der Referenzobjekte ist der Einsatz energieeffizienter Bauweisen und Techniken nachzuweisen.
Er hat des Weiteren eine Liste beizufügen, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber oder Bieter in den letzten 3 Jahren Beschäftigten gesamt, Beschäftigten der Fachrichtung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5 und 8) und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist (§ 5 (5) d VOF). Als Mindestkriterium gilt die Summe von 10 Festangestellten. Bietergemeinschaften müssen in der Addition der jeweiligen Bieter als Mindestkriterium eine Anzahl von 10 Festangestellten erreichen.
Er hat des Weiteren eine Liste beizufügen, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber oder Bieter in den letzten 3 Jahren Beschäftigten gesamt, Beschäftigten der Fachrichtung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5 und 8) und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist (§ 5 (5) d VOF). Als Mindestkriterium gilt die Summe von 10 Festangestellten. Bietergemeinschaften müssen in der Addition der jeweiligen Bieter als Mindestkriterium eine Anzahl von 10 Festangestellten erreichen.
Der Bewerber oder Bieter hat eine Erklärung beizufügen, aus der hervorgeht über welche Ausstattung, welches Gerät und welche technische Ausstattung er für die Dienstleistung verfügt. Die Erklärung muss darüber hinaus mindestens Angaben über EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (min. DWG u. DXF) und Leistungsverzeichnissen (min. GAEB 1990) enthalten (§ 5 (5) e VOF).
Der Bewerber oder Bieter hat eine Erklärung beizufügen, aus der hervorgeht über welche Ausstattung, welches Gerät und welche technische Ausstattung er für die Dienstleistung verfügt. Die Erklärung muss darüber hinaus mindestens Angaben über EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (min. DWG u. DXF) und Leistungsverzeichnissen (min. GAEB 1990) enthalten (§ 5 (5) e VOF).
Der Bewerber oder Bieter hat darüber hinaus die Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität zu beschreiben (§ 5 (5) f VOF) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (§ 5 (5) h VOF).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung der Arbeitsgemeinschaft/des Auftragnehmers mit einer Deckungssumme von min. 1 000 000 EUR für Personenschäden und von min. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden inkl. Vermögensschäden im Auftragsfall, bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Berufshaftpflichtversicherung der Arbeitsgemeinschaft/des Auftragnehmers mit einer Deckungssumme von min. 1 000 000 EUR für Personenschäden und von min. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden inkl. Vermögensschäden im Auftragsfall, bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers.
Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssummen pro Jahr betragen.
Der Versicherungsschutz muss in der vg. Höhe über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt bestehen.
Der AN ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Ein Nachweis des Haftpflichtversicherers über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung oder eine schriftliche Erklärung des Haftpflichtversicherers oder Bewerbers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall ist dem Teilnahmeantrag beizufügen (nicht älter als 1 Jahr ab Auftragsbekanntmachung).
Ein Nachweis des Haftpflichtversicherers über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung oder eine schriftliche Erklärung des Haftpflichtversicherers oder Bewerbers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall ist dem Teilnahmeantrag beizufügen (nicht älter als 1 Jahr ab Auftragsbekanntmachung).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Vergütung der Leistungen richtet sich nach den maßgebenden Regelungen der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) in der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung, soweit der AN seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebiets der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland aus erbracht werden (§ 1 HOAI).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Vergütung der Leistungen richtet sich nach den maßgebenden Regelungen der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) in der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung, soweit der AN seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebiets der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland aus erbracht werden (§ 1 HOAI).
Auf Antrag des ANs werden Abschlagszahlungen für die nachgewiesenen vertragsgemäßen Leistungen und Nebenkosten einschließlich des darauf entfallenden bzw. dazu ausgewiesenen Umsatzsteuerbetrages gewährt.
Die Forderungsaufstellung (Abschlagsrechnung) muss prüffähig sein.
Abschlagszahlungen werden 30 Werktage nach Zugang der prüffähigen Abschlagsrechnung bzw. der Versendung der Ersatzabschlagsrechnung fällig.
Als Sicherheit behält der AG von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5 v.H. des tatsächlichen Gesamthonorars ein. Der AN kann stattdessen auch eine Bankbürgschaft stellen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Teilnahme von Bietergemeinschaften (BG) ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft (Arge) annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Bewerbungsbogen zum Teilnahmewettbewerb).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Teilnahme von Bietergemeinschaften (BG) ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft (Arge) annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Bewerbungsbogen zum Teilnahmewettbewerb).
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft ist darzustellen. Die Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in einem Organigramm nachvollziehbar darzustellen.
Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig Gesellschafter einer Bewerbergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bewerber nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. Die Vergabestelle wertet es nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern eingebunden werden. Zwingende Maßgabe hierbei ist es jedoch einerseits, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis von den Angebotspreisen der relevanten Bietergemeinschaften hat. Dies ist durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Andererseits darf die Doppelbeteiligung von Nachunternehmern nicht dazu führen, dass ein Bieter (Bietergemeinschaft) zwingende Rückschlüsse auf den Angebotspreis eines anderen Bieters (Bietergemeinschaft) ziehen kann (z. B. infolge weit überwiegender Identität der Nachunternehmer). Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden. Die Bietergemeinschaften dürfen aus mehreren Teilnehmerbüros zusammengesetzt sein. Ein späterer Wechsel der Teilnehmerbüros einer Bietergemeinschaft ist nicht möglich.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig Gesellschafter einer Bewerbergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bewerber nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. Die Vergabestelle wertet es nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern eingebunden werden. Zwingende Maßgabe hierbei ist es jedoch einerseits, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis von den Angebotspreisen der relevanten Bietergemeinschaften hat. Dies ist durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Andererseits darf die Doppelbeteiligung von Nachunternehmern nicht dazu führen, dass ein Bieter (Bietergemeinschaft) zwingende Rückschlüsse auf den Angebotspreis eines anderen Bieters (Bietergemeinschaft) ziehen kann (z. B. infolge weit überwiegender Identität der Nachunternehmer). Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden. Die Bietergemeinschaften dürfen aus mehreren Teilnehmerbüros zusammengesetzt sein. Ein späterer Wechsel der Teilnehmerbüros einer Bietergemeinschaft ist nicht möglich.
Der Bieter kann sich bei der Erfüllung des Auftrags der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, muss aber ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen, mit der Bewerbung Nachweise vorlegen, dass ihm die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen (§ 5 (6) VOF – sog. Verpflichtungserklärung).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Der Bieter kann sich bei der Erfüllung des Auftrags der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, muss aber ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen, mit der Bewerbung Nachweise vorlegen, dass ihm die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen (§ 5 (6) VOF – sog. Verpflichtungserklärung).
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag und der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft separat auszufüllen. Die Referenz-Bögen müssen jedoch nur einfach ausgefüllt werden und können Referenzen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft enthalten.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag und der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft separat auszufüllen. Die Referenz-Bögen müssen jedoch nur einfach ausgefüllt werden und können Referenzen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft enthalten.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Seitens des Bewerbers/Bieters ist ein Nachweis bezüglich der Mitgliedschaft in der Architekten- oder Ingenieurkammer beizufügen.
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ und/ oder „Ingenieur“ und/ oder „Beratender Ingenieur“ und/ oder „M.Sc“ und/oder „Master Architecture“ und/oder „staatlich geprüfter Techniker“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ und/ oder „Ingenieur“ und/ oder „Beratender Ingenieur“ und/ oder „M.Sc“ und/oder „Master Architecture“ und/oder „staatlich geprüfter Techniker“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist.
Dies gilt für den Projektleiter und den Bauleiter.
Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 19 Abs. 1 und 2 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach formaler Prüfung der Vollständigkeit der vorzulegenden Nachweise gem. Nr. III.2.1) bis III.2.3), auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in der Aufforderung zur Teilnahme am Wettbewerb aufgeführt und näher erläutert ist. Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit von mehr als 5 Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach formaler Prüfung der Vollständigkeit der vorzulegenden Nachweise gem. Nr. III.2.1) bis III.2.3), auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in der Aufforderung zur Teilnahme am Wettbewerb aufgeführt und näher erläutert ist. Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit von mehr als 5 Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.
1.) Zu Ziffer II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Die benannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mängelbeseitigung gem. § 13 Abs. 4 VOB/B.
2) Mehrfachbewerbungen:
Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss im weiteren Verfahren.
3.) Zu Bewerbungs-/Bietergemeinschaften:
3.1) Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Kleinere Büroorganisationen werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungs-/Bietergemeinschaften hingewiesen.
3.1) Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Kleinere Büroorganisationen werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungs-/Bietergemeinschaften hingewiesen.
3.2) Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft ist darzustellen. Die Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in einem Organigramm, welches dem Teilnahmeantrag beizufügen ist, nachvollziehbar darzustellen.
3.2) Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft ist darzustellen. Die Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in einem Organigramm, welches dem Teilnahmeantrag beizufügen ist, nachvollziehbar darzustellen.
3.3) Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist ein eigener Bewerbungsbogen zu erstellen.
4.) Zu Unteraufträgen:
Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmer zu bedienen, muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seiner Bewerbung bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er die Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmer zu bedienen, muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seiner Bewerbung bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er die Unternehmen zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
5) Zu Vergabeunterlagen/ Teilnahmeantrag:
Die geforderten Nachweise und Angaben sind in Form eines Teilnahmeantrags zusammengefasst, der bei Submissionsstelle der Stadtverwaltung Düsseldorf (siehe I.1) „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“) per E-Mail, Fax oder per Postweg angefordert werden kann.
Die geforderten Nachweise und Angaben sind in Form eines Teilnahmeantrags zusammengefasst, der bei Submissionsstelle der Stadtverwaltung Düsseldorf (siehe I.1) „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“) per E-Mail, Fax oder per Postweg angefordert werden kann.
Fragen sind spätestens bis 6 Tage vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist (12.10.2015) bei der Submissionsstelle der Stadtverwaltung Düsseldorf (siehe I.1) „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“) schriftlich per Mail oder Fax zu stellen.
Fragen sind spätestens bis 6 Tage vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist (12.10.2015) bei der Submissionsstelle der Stadtverwaltung Düsseldorf (siehe I.1) „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“) schriftlich per Mail oder Fax zu stellen.
6.) Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber übersandten Vordrucke zu verwenden; der Teilnahmeantrag ist an den dafür vorgesehenen Stellen durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans u. keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen. Der Teilnahmeantrag muss die in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen und Angaben enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen.
6.) Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber übersandten Vordrucke zu verwenden; der Teilnahmeantrag ist an den dafür vorgesehenen Stellen durch rechtmäßige Originalunterschrift (keine Scans u. keine Kopien) einer vertretungsberechtigten Person zu unterzeichnen. Der Teilnahmeantrag muss die in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen und Angaben enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen.
Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de📧
Telefon: +49 2114753131📞
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de🌏
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht (unverzüglich) gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 174-316835 (2015-09-04)
Ergänzende Angaben (2016-06-16) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben