Die Landkreise Rotenburg (Wümme), Harburg und Heidekreis betreiben seit 2007 einen gemeinsamen Leitstellenverbund, der mit gemeinsamer Rechner- und Vermittlungstechnik vernetzt ist. Der Landkreis Heidekreis beabsichtigt nun, die Erneuerung der Leitstellentechnik für den Leitstellenverbund auszuschreiben. Der Auftrag umfasst die Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Leasing/Anmietung der Hard- und Software sowie die Wartung, Pflege und Instandhaltung über einen Zeitraum von 10 Jahren. Zu den Leistungen zählen die Erneuerung des Draht- und Funkabfragesystems (DFS) sowie des Einsatzleitsystems (ELS) der Leitstellen Zeven, Winsen (Luhe) und Soltau im Leitstellenverbund. Jede der drei Leitstellen ist mit eigenständiger, zentraler Systemtechnik für das DFS auszustatten, welche verbundweit zu vernetzen ist. Für den Betrieb des ELS ist ein zentraler Server am Standort Zeven zu installieren der im Regelbetrieb durch alle drei Standorte genutzt wird. Die Standorte Winsen (Luhe) und Soltau erhalten Backup-Server für den Rückfallbetrieb im Falle einer Störung der Verbundvernetzung. Alle Leitstellen verfügen über 3 vollwertig ausgestattete Bedienarbeitsplätze sowie 2 Ausnahmeabfrageplätze für DFS und ELS. Der Verbund ist am Standort Winsen (Luhe) über die bauseits gestellte LS1/LS2 Schnittstelle an das BOS-Digitalfunknetz anzubinden. Der Zugang zum BOS-Digitalfunknetz ist über die Verbundvernetzung für alle Standorte zu gewährleisten. Die Verbundvernetzung wird auf Basis eines 100 MBit/sec, full-Duplex, Layer-2-transparenten Netzwerkrings bauseits gestellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-03-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Computeranlagen und Zubehör
Menge oder Umfang:
9 Bedienarbeitsplätze und 6 Ausnahmeabfrageplätze für DFS und ELS.Draht- und Funkabfragesystem (DFS):Je Standort ein eigenstänidges mit den übrigen Standorten vernetzes DFS mit jeweils 7 ISDN Notruf-Anschlüssen,4 x TETRA FRT Anbindung,2 x analog Funkanbindung, Langzeitsprachdokumentationsanlage.Einsatzleitsystem (ELS):Am Standort Zeven zentraler Server für ELS, BackupServer in Soltau und Winsen (Luhe).Anbindung von BMA an jedem Standort.Datenaustauschserver an jedem Standort.Technische Leitstellenmöblierung für Soltau und Winsen (Luhe).Kabelinstallationsarbeiten in allen 3 Leitstellen.Finanzierung über Leasing-/Mietraten.optionale Vertragsverlängerung von bis zu 12 Monaten.
9 Bedienarbeitsplätze und 6 Ausnahmeabfrageplätze für DFS und ELS.Draht- und Funkabfragesystem (DFS):Je Standort ein eigenstänidges mit den übrigen Standorten vernetzes DFS mit jeweils 7 ISDN Notruf-Anschlüssen,4 x TETRA FRT Anbindung,2 x analog Funkanbindung, Langzeitsprachdokumentationsanlage.Einsatzleitsystem (ELS):Am Standort Zeven zentraler Server für ELS, BackupServer in Soltau und Winsen (Luhe).Anbindung von BMA an jedem Standort.Datenaustauschserver an jedem Standort.Technische Leitstellenmöblierung für Soltau und Winsen (Luhe).Kabelinstallationsarbeiten in allen 3 Leitstellen.Finanzierung über Leasing-/Mietraten.optionale Vertragsverlängerung von bis zu 12 Monaten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Computeranlagen und Zubehör📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Heidekreis
Postanschrift: Vogteistraße 19
Postleitzahl: 29683
Postort: Bad Fallingbostel
Kontakt
Internetadresse: http://www.heidekreis.de🌏
E-Mail: k.mahler@heidekreis.de📧
Telefon: +49 5162970303📞
Fax: +49 5162970900303 📠
Die Landkreise Rotenburg (Wümme), Harburg und Heidekreis betreiben seit 2007 einen gemeinsamen Leitstellenverbund, der mit gemeinsamer Rechner- und Vermittlungstechnik vernetzt ist.
Der Landkreis Heidekreis beabsichtigt nun, die Erneuerung der Leitstellentechnik für den Leitstellenverbund auszuschreiben. Der Auftrag umfasst die Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Leasing/Anmietung der Hard- und Software sowie die Wartung, Pflege und Instandhaltung über einen Zeitraum von 10 Jahren.
Der Landkreis Heidekreis beabsichtigt nun, die Erneuerung der Leitstellentechnik für den Leitstellenverbund auszuschreiben. Der Auftrag umfasst die Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Leasing/Anmietung der Hard- und Software sowie die Wartung, Pflege und Instandhaltung über einen Zeitraum von 10 Jahren.
Zu den Leistungen zählen die Erneuerung des Draht- und Funkabfragesystems (DFS) sowie des Einsatzleitsystems (ELS) der Leitstellen Zeven, Winsen (Luhe) und Soltau im Leitstellenverbund. Jede der drei Leitstellen ist mit eigenständiger, zentraler Systemtechnik für das DFS auszustatten, welche verbundweit zu vernetzen ist. Für den Betrieb des ELS ist ein zentraler Server am Standort Zeven zu installieren der im Regelbetrieb durch alle drei Standorte genutzt wird. Die Standorte Winsen (Luhe) und Soltau erhalten Backup-Server für den Rückfallbetrieb im Falle einer Störung der Verbundvernetzung. Alle Leitstellen verfügen über 3 vollwertig ausgestattete Bedienarbeitsplätze sowie 2 Ausnahmeabfrageplätze für DFS und ELS. Der Verbund ist am Standort Winsen (Luhe) über die bauseits gestellte LS1/LS2 Schnittstelle an das BOS-Digitalfunknetz anzubinden. Der Zugang zum BOS-Digitalfunknetz ist über die Verbundvernetzung für alle Standorte zu gewährleisten. Die Verbundvernetzung wird auf Basis eines 100 MBit/sec, full-Duplex, Layer-2-transparenten Netzwerkrings bauseits gestellt.
Zu den Leistungen zählen die Erneuerung des Draht- und Funkabfragesystems (DFS) sowie des Einsatzleitsystems (ELS) der Leitstellen Zeven, Winsen (Luhe) und Soltau im Leitstellenverbund. Jede der drei Leitstellen ist mit eigenständiger, zentraler Systemtechnik für das DFS auszustatten, welche verbundweit zu vernetzen ist. Für den Betrieb des ELS ist ein zentraler Server am Standort Zeven zu installieren der im Regelbetrieb durch alle drei Standorte genutzt wird. Die Standorte Winsen (Luhe) und Soltau erhalten Backup-Server für den Rückfallbetrieb im Falle einer Störung der Verbundvernetzung. Alle Leitstellen verfügen über 3 vollwertig ausgestattete Bedienarbeitsplätze sowie 2 Ausnahmeabfrageplätze für DFS und ELS. Der Verbund ist am Standort Winsen (Luhe) über die bauseits gestellte LS1/LS2 Schnittstelle an das BOS-Digitalfunknetz anzubinden. Der Zugang zum BOS-Digitalfunknetz ist über die Verbundvernetzung für alle Standorte zu gewährleisten. Die Verbundvernetzung wird auf Basis eines 100 MBit/sec, full-Duplex, Layer-2-transparenten Netzwerkrings bauseits gestellt.
Menge oder Umfang:
9 Bedienarbeitsplätze und 6 Ausnahmeabfrageplätze für DFS und ELS.
Draht- und Funkabfragesystem (DFS):
Je Standort ein eigenstänidges mit den übrigen Standorten vernetzes DFS mit jeweils 7 ISDN Notruf-Anschlüssen,
4 x TETRA FRT Anbindung,
2 x analog Funkanbindung, Langzeitsprachdokumentationsanlage.
Einsatzleitsystem (ELS):
Am Standort Zeven zentraler Server für ELS, BackupServer in Soltau und Winsen (Luhe).
Anbindung von BMA an jedem Standort.
Datenaustauschserver an jedem Standort.
Technische Leitstellenmöblierung für Soltau und Winsen (Luhe).
Kabelinstallationsarbeiten in allen 3 Leitstellen.
Finanzierung über Leasing-/Mietraten.
optionale Vertragsverlängerung von bis zu 12 Monaten.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Zeven.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Auswahl der Bewerber werden ausschließlich die eingereichten Bewerbungsunterlagen zugrunde gelegt und anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise bewertet.
Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht eingegangen sind. Bewerbungsunterlagen oder Teile davon, die vom Bewerber auf elektronischem Wege (z. B. per E-Mail oder Fax) versendet werden, sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht eingegangen sind. Bewerbungsunterlagen oder Teile davon, die vom Bewerber auf elektronischem Wege (z. B. per E-Mail oder Fax) versendet werden, sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
Zur Erhöhung der Übersichtlichkeit und zur Arbeitserleichterung sind die geforderten Angaben in einem Bewerberformblatt „Teilnahmewettbewerb“ zusammengefasst. Dieses ist vom Bewerber vollständig mit allen geforderten Angaben auszufüllen, in der vorgegebenen Gliederung mit den geforderten Anlagen zu versehen und zu unterschreiben. Das ausgefüllte Bewerberformblatt ist der Bewerbung zusammenhängend und in herausnehmbarer Form beizufügen.
Zur Erhöhung der Übersichtlichkeit und zur Arbeitserleichterung sind die geforderten Angaben in einem Bewerberformblatt „Teilnahmewettbewerb“ zusammengefasst. Dieses ist vom Bewerber vollständig mit allen geforderten Angaben auszufüllen, in der vorgegebenen Gliederung mit den geforderten Anlagen zu versehen und zu unterschreiben. Das ausgefüllte Bewerberformblatt ist der Bewerbung zusammenhängend und in herausnehmbarer Form beizufügen.
Das Formblatt kann per E-Mail unter der Adresse p406_leitstellentechnik@vbd-mail.de oder schriftlich bei der unter I.1) angegebenen Adresse angefordert werden.
Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag und mit einem Kennzettel zu versehen und bei der unter Ziffer I.1) genannten Stelle einzureichen. Der Kennzettel wird mit dem Bewerberformblatt für den Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellt.
Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen.
Alle Eigenerklärungen sind jedoch nur mit Originalunterschrift gültig. Nachweise mit dem Zusatz „nicht älter als 6 Monate“ dürfen an dem unter Ziffer IV.3.4) genannten Tag nicht älter als 6 Monate sein.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise kurzfristig nachzufordern; die Bewerber können jedoch nicht darauf vertrauen. Alle Bewerber werden gleich behandelt. Teilnahmeanträge, denen die geforderten Nachweise nicht oder nicht vollständig beigefügt sind und für die – nach Aufforderung – die geforderten Nachweise auch nach einer gesetzten Frist nicht nachgereicht wurden, werden nicht gewertet.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise kurzfristig nachzufordern; die Bewerber können jedoch nicht darauf vertrauen. Alle Bewerber werden gleich behandelt. Teilnahmeanträge, denen die geforderten Nachweise nicht oder nicht vollständig beigefügt sind und für die – nach Aufforderung – die geforderten Nachweise auch nach einer gesetzten Frist nicht nachgereicht wurden, werden nicht gewertet.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise ihrer Herkunftsländer zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben. Bei fremdsprachlichen Bescheinigungen ist eine amtlich anerkannte Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Folgende Nachweise sind mit der Bewerbung einzureichen:
1) Beschreibung des Unternehmens mit Hauptgeschäftsbereichen und Tätigkeitsfeldern, insbesondere Unternehmensstruktur (Mutter-/Tochtergesellschaften), Größe, Hauptsitz, Inhaber, Gründungsjahr, Gesellschaftsform, Organisationsstruktur (weltweit/Deutschland), Standorte (nur den Bereich der ausgeschriebenen Techniken betreffend).
1) Beschreibung des Unternehmens mit Hauptgeschäftsbereichen und Tätigkeitsfeldern, insbesondere Unternehmensstruktur (Mutter-/Tochtergesellschaften), Größe, Hauptsitz, Inhaber, Gründungsjahr, Gesellschaftsform, Organisationsstruktur (weltweit/Deutschland), Standorte (nur den Bereich der ausgeschriebenen Techniken betreffend).
2). Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate (Unternehmen, die nicht in das Handelsregistereingetragen sind, können hilfsweise einen Nachweis für die Mitgliedschaft in der IHK oder vergleichbarer Kammern vorlegen, der nicht älter als 6 Monate sein darf).
2). Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 6 Monate (Unternehmen, die nicht in das Handelsregistereingetragen sind, können hilfsweise einen Nachweis für die Mitgliedschaft in der IHK oder vergleichbarer Kammern vorlegen, der nicht älter als 6 Monate sein darf).
3) Eigenerklärung, dass keine Person, deren Verhalten dem Bewerber zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen einem der in § 6 EG Abs. 4 Buchstaben a bis g VOL/A genannten Straftatbestände verurteilt wurde."
4) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 6 Buchstaben a bis d VOL/A vorliegen“.
5) Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung, nicht älter als 6 Monate (Deckungssumme von 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden sowie 5 000 000 EUR für Personenschäden). Falls derzeit keine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung besteht, ist die Erklärung eines Versicherers beizufügen, wonach diese bereit ist, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung zu den o. g. Bedingungen mit dem Bewerber abzuschließen.
5) Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung, nicht älter als 6 Monate (Deckungssumme von 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden sowie 5 000 000 EUR für Personenschäden). Falls derzeit keine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung besteht, ist die Erklärung eines Versicherers beizufügen, wonach diese bereit ist, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung zu den o. g. Bedingungen mit dem Bewerber abzuschließen.
6) Zur Sicherstellung, dass ein 24/7-Service als Vorortservice in kürzester Zeit nach Meldung einer Störung gewährleistet werden kann, ist im Auftragfall die Einrichtung eines Servicestandortes erforderlich, von dem aus die benannten Ausführungsorte in maximal 2 Stunden Fahrtzeit erreicht werden können. Ein Standort gilt dann als Servicestandort, sofern dieser mit mindestens 4 Servicemitarbeitern dauerhaft besetzt ist, da ansonsten nicht von einem zuverlässigen 24/7 Bereitschaftsdienst ausgegangen werden kann. Der Bieter hat zu erklären, dass im Auftragsfall ein Servicestandort eingerichtet wird, der diese Kriterien erfüllt.
6) Zur Sicherstellung, dass ein 24/7-Service als Vorortservice in kürzester Zeit nach Meldung einer Störung gewährleistet werden kann, ist im Auftragfall die Einrichtung eines Servicestandortes erforderlich, von dem aus die benannten Ausführungsorte in maximal 2 Stunden Fahrtzeit erreicht werden können. Ein Standort gilt dann als Servicestandort, sofern dieser mit mindestens 4 Servicemitarbeitern dauerhaft besetzt ist, da ansonsten nicht von einem zuverlässigen 24/7 Bereitschaftsdienst ausgegangen werden kann. Der Bieter hat zu erklären, dass im Auftragsfall ein Servicestandort eingerichtet wird, der diese Kriterien erfüllt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
7) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, Angaben ohne Umsatzsteuer.
Mindeststandards: Mindestumsatz durchschnittlich 3 000 000 EUR pro Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Angaben oder Nachweise sind erforderlich:
8) Benennung des Projektleiters, seiner Funktion im Unternehmen und folgende Angaben zu seiner beruflichen Qualifikation:
— Kopien von Studien- oder Berufsausbildungsabschluss,
— Dauer der Berufserfahrung,
— persönliche Referenzen.
9) Angabe des jährlichen Mittels der Zahl der für den Bewerber tätigen Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren (2012-2014) für diese Art der Leistungserbringung.
10) Darstellung des Qualitätsmanagementsystem (z. B. EN ISO 9000 ff, ISO 27001 oder vergleichbar) des Bewerbers.
11) Angabe zu Referenzprojekten in denen Leitstellentechnik bei integriertem Dienstbetrieb bei Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz innerhalb der letzten 3 Jahre erneuert und bereits abgenommen wurden. Jede angegebene Referenz ist durch ein Bestätigungsschreiben des jeweiligen Auftraggebers nachzuweisen. Angaben über den technischem Umfang, das Projektvolumen, Zeitraum der Leistungserbringung und die Benennung eines Ansprechpartners des Kunden für Rückfragen werden ebenfalls gefordert.
11) Angabe zu Referenzprojekten in denen Leitstellentechnik bei integriertem Dienstbetrieb bei Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz innerhalb der letzten 3 Jahre erneuert und bereits abgenommen wurden. Jede angegebene Referenz ist durch ein Bestätigungsschreiben des jeweiligen Auftraggebers nachzuweisen. Angaben über den technischem Umfang, das Projektvolumen, Zeitraum der Leistungserbringung und die Benennung eines Ansprechpartners des Kunden für Rückfragen werden ebenfalls gefordert.
12) Angabe zu Referenzen, in denen die Anbindung der Leitstellentechnik an das BOS-Digitalfunknetz über die LS1/LS2 Schnittstelle erfolgreich innerhalb der letzten 3 Jahre umgesetzt und bereits abgenommen wurden. Jede angegebene Referenz ist durch ein Bestätigungsschreiben des jeweiligen Auftraggebers nachzuweisen. Angaben über den technischem Umfang, das Projektvolumen, Zeitraum der Leistungserbringung und die Benennung eines Ansprechpartners des Kunden für Rückfragen werden ebenfalls gefordert.
12) Angabe zu Referenzen, in denen die Anbindung der Leitstellentechnik an das BOS-Digitalfunknetz über die LS1/LS2 Schnittstelle erfolgreich innerhalb der letzten 3 Jahre umgesetzt und bereits abgenommen wurden. Jede angegebene Referenz ist durch ein Bestätigungsschreiben des jeweiligen Auftraggebers nachzuweisen. Angaben über den technischem Umfang, das Projektvolumen, Zeitraum der Leistungserbringung und die Benennung eines Ansprechpartners des Kunden für Rückfragen werden ebenfalls gefordert.
13) Angabe zu Referenzen für ausgeführte bzw. noch in der Ausführung befindlicher vergleichbarer Leistungen im Bereich Service und Wartung von Leitstellentechnik bei Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz, die innerhalb der letzten 5 Jahre durchgeführt wurden bzw. werden. Jede angegebene Referenz ist durch ein Bestätigungsschreiben des jeweiligen Auftraggebers nachzuweisen. Angaben über den technischen Umfang, das Projektvolumen, Zeitraum der Leistungserbringung und die Benennung eines Ansprechpartners des Kunden für Rückfragen werden ebenfalls gefordert.
13) Angabe zu Referenzen für ausgeführte bzw. noch in der Ausführung befindlicher vergleichbarer Leistungen im Bereich Service und Wartung von Leitstellentechnik bei Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz, die innerhalb der letzten 5 Jahre durchgeführt wurden bzw. werden. Jede angegebene Referenz ist durch ein Bestätigungsschreiben des jeweiligen Auftraggebers nachzuweisen. Angaben über den technischen Umfang, das Projektvolumen, Zeitraum der Leistungserbringung und die Benennung eines Ansprechpartners des Kunden für Rückfragen werden ebenfalls gefordert.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlung erfolgt in Form einer Leasing-/Mietrate mit der Erklärung der Abnahme über einen Zeitraum von 10 Jahren beginnend mit dem Jahr 2017.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sofern ein Angebot von einer Bietergemeinschaft erfolgt, hat diese gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter anzubieten.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit und Fachkunde nach Maßgabe der nachfolgend genannten Auswahlkriterien und der (jeweils in Prozent) angegebenen Gewichtung auf der Grundlage der eingereichten Erklärungen und Nachweise. Die Angaben zu den unter Ziffer III.2.3) benannten Kriterien gehen wie folgt in die Bewertung ein:
Wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit und Fachkunde nach Maßgabe der nachfolgend genannten Auswahlkriterien und der (jeweils in Prozent) angegebenen Gewichtung auf der Grundlage der eingereichten Erklärungen und Nachweise. Die Angaben zu den unter Ziffer III.2.3) benannten Kriterien gehen wie folgt in die Bewertung ein:
Kriterium 8) Projektleiter zu 15 %,
Kriterium 9) Mitarbeiter zu 5 %,
Kriterium 10) Qualitätsmanagementsystem zu 5 %,
Kriterium 11) Referenzen Lieferung und Inbetriebnahme zu 30 %,
Kriterium 12) Referenzen BOS-Digitalfunk zu 15 %,
Kriterium 13) Referenzen Service und Wartung zu 30 %.
Die Vergabestelle vergibt für den Erfüllungsgrad der einzelnen Auswahlkriterien Punkte. Die Rangfolge der Bewerber richtet sich nach den erreichten Punkten. Falls die geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten wird, entscheidet unter diesen das Los. Die Matrix zur Benotung sind dem Bewerberformblatt beigefügt.
Die Vergabestelle vergibt für den Erfüllungsgrad der einzelnen Auswahlkriterien Punkte. Die Rangfolge der Bewerber richtet sich nach den erreichten Punkten. Falls die geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten wird, entscheidet unter diesen das Los. Die Matrix zur Benotung sind dem Bewerberformblatt beigefügt.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-07-15 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Rotenburg (Wümme)
Postanschrift: Hopfengarten 2
Postort: Rotenburg (Wümme)
Postleitzahl: 27356
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Harburg
Postanschrift: Schloßplatz 6
Postort: Winsen (Luhe)
Postleitzahl: 21423
Kontakt
Kontaktperson: Fachbereich Ordnungsamt
Herrn Karsten Mahler
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-01-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsens beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131151334📞
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschänkungen – GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschänkungen – GWB).
Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden.
Ein Antrag auf Nachprüfung ist gem. § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Weg beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Weg beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Quelle: OJS 2015/S 053-092193 (2015-03-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-01-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 5 713 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 5162/970-303📞
Fax: +49 5162/970-900303 📠
Bei dem unter Ziffer V.4) angegebenen Gesamtauftragswert handelt es sich um die Summe der Barwerte über die Vertragslaufzeit von 10 Jahren.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Summe der Barwerte (700)
2. Umsetzungskonzept/ Wartungs- und Servicekonzept (300)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-12-16 📅
Name: SINUS Nachrichtentechnik GmbH
Postanschrift: Kiebitzhörn 28
Postort: Barsbüttel
Postleitzahl: 22885
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Telefon: +49 4131-151334📞
Fax: +49 4131-152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, wurden vor dem Zuschlag gemäß 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Weg beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, wurden vor dem Zuschlag gemäß 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Weg beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Quelle: OJS 2016/S 004-003807 (2016-01-05)
Ergänzende Angaben (2016-01-12) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben