Die Stadt Essen beabsichtigt den Neubau von Notunterkünften, Liebrechtstr. 1-17 in Essen. Das Bauvorhaben liegt im Essener Stadtteil Überruhr-Hinsel auf einer Halbinsel der Ruhr. Derzeit wird die Unterkunft in der Liebrechtstraße als einzige Notunterkunft in Essen betrieben. Sie besteht aus fünf Altbauten (Haus A-E). Auf dem Grundstück von Haus A-C (Liebrechtstraße 1-17) beabsichtigt die Stadt Essen den Abbruch der bestehenden Gebäude und die Neuerrichtung der Notunterkünfte. Dort sollen ca. 100 Wohneinheiten für ca. 120 obdachlose Personen erstellt werden. Das Grundstück von Haus D-E wird bzw. soll in Zukunft für eine Kindertagesstätte und deren Erweiterung genutzt werden. Das Grundstück weist eine starke Topographie auf: Von der Liebrechtstraße nach Süden fällt das Gelände um ca. 3 Meter, von Westen nach Osten um ungefähr einen Meter ab. Der Neubau besteht aus drei 2-geschossigen Riegeln (Haus A-C) mit Nordsüd-Ausrichtung, deren Stirnseiten die Baugrenze an der Liebrechtstraße aufnehmen. Haus A und C haben je eine Länge von ca. 40.70 m, Haus B in der Mitte ist um eine Achse von 3.75m länger. Da die Baumaßnahme bei laufendem Betrieb stattfinden soll, müssen Abriss und Neubau in getrennten Bauabschnitten erfolgen. Im 1. Bauabschnitt wird der Altbau Liebrechtstraße 1-5 abgerissen und das Haus A errichtet, im 2. Bauabschnitt werden die verbliebenen Altbauten abgerissen und die Häuser B und C zeitgleich errichtet. Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Tischlerarbeiten: 1.Lieferung und Einbau von Bad- und Wohnraumtüren 2.Trennwandsysteme für Kellerräume 3. Kennzeichnung der Wohnungseingangstüren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-24.
Auftragsbekanntmachung (2015-03-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bautischlerarbeiten
Menge oder Umfang:
Hauptmassen aus dem LV, liefern und einbauen:- 130 Stück Innentürelement aus Türblatt und Zarge, einflügelig, Türblatt einfach gefälzt, aus Holzwerkstoff, mit Einlage aus Röhrenspanplatte, Türblattdicke über 39 bis 42 mm, Decklage aus HPL min. 0,6 mm, zweiteilige Umfassungszarge aus Stahlblech, für nachträgliche verdeckte Montage, in Leichtbau- und Massivwände- 8 Stück Doppeltür, einflügelig, Türblatt 1 aus Holzwerkstoff, Türblattdicke über 68 bis 72 mm, Decklage aus HPL min.0,6 mm, mechanische Beanspruchung Klasse S gemäß RAL-GZ 426, Feuerwiderstandsklasse T 30 DIN 4102-2; Türblatt 2 aus Holzwerkstoff, Türblattdicke über 64 bis 68 mm, Decklage aus HPL min. 0,6 mm, Mechanische Beanspruchung Klasse S gemäß RAL-GZ 426, Umfassungszarge, zweiteilig, aus Holzwerkstoff, für nachträgliche verdeckte entkoppelte Montage, in Massivwände- 146 Stück Drückergarnituren aus Rundstab L-Form, Edelstahl, Oberfläche matt, mit Drücker und Schlüsselrossette- 100 m2 Kellertrennwand aus Nadelholz DIN 68365, gehobelt, gefast, Pfosten aus Stahl, verzinkt, Bekleidung aus Latten 19/70 mm, Fichte- 17 Stück Türen zu Kellertrennwand- 108 Stück Wohnungskennzeichnung, aus Klebefolie, als ausgestanzte Buchstaben und Zahlen, außenseitig auf Verglasung Wohnungseingangstür auffoliert, einfarbig, matt,
Hauptmassen aus dem LV, liefern und einbauen:- 130 Stück Innentürelement aus Türblatt und Zarge, einflügelig, Türblatt einfach gefälzt, aus Holzwerkstoff, mit Einlage aus Röhrenspanplatte, Türblattdicke über 39 bis 42 mm, Decklage aus HPL min. 0,6 mm, zweiteilige Umfassungszarge aus Stahlblech, für nachträgliche verdeckte Montage, in Leichtbau- und Massivwände- 8 Stück Doppeltür, einflügelig, Türblatt 1 aus Holzwerkstoff, Türblattdicke über 68 bis 72 mm, Decklage aus HPL min.0,6 mm, mechanische Beanspruchung Klasse S gemäß RAL-GZ 426, Feuerwiderstandsklasse T 30 DIN 4102-2; Türblatt 2 aus Holzwerkstoff, Türblattdicke über 64 bis 68 mm, Decklage aus HPL min. 0,6 mm, Mechanische Beanspruchung Klasse S gemäß RAL-GZ 426, Umfassungszarge, zweiteilig, aus Holzwerkstoff, für nachträgliche verdeckte entkoppelte Montage, in Massivwände- 146 Stück Drückergarnituren aus Rundstab L-Form, Edelstahl, Oberfläche matt, mit Drücker und Schlüsselrossette- 100 m2 Kellertrennwand aus Nadelholz DIN 68365, gehobelt, gefast, Pfosten aus Stahl, verzinkt, Bekleidung aus Latten 19/70 mm, Fichte- 17 Stück Türen zu Kellertrennwand- 108 Stück Wohnungskennzeichnung, aus Klebefolie, als ausgestanzte Buchstaben und Zahlen, außenseitig auf Verglasung Wohnungseingangstür auffoliert, einfarbig, matt,
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bautischlerarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Essen Immobilienwirtschaft
Postanschrift: Lindenallee 59-67
Postleitzahl: 45127
Postort: Essen
Kontakt
Internetadresse: http://www.essen.de🌏
E-Mail: vergabe@immo.essen.de📧
Telefon: +49 2018860131📞
Fax: +49 2018860136 📠
1.) Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
2.) Abgabe des Angebotes: Der Umschlag ist mit dem beiliegenden Aufkleber Angebot/Submission (s. Vergabeunterlagen unter "Sonstiges") zu kennzeichnen. Alle Postsendungen, die nicht damit als Angebot gekennzeichnet sind, werden im Posteingang der Immobilienwirtschaft geöffnet und sind damit ungültig.
3.) Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW vom 10.01.2012 (TVgG)). Hiernach müssen Bieterinnen bzw. Bieter, deren Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer oder Verleiherinnen und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind bzw. seien müssen, gemäß den Vorgaben der §§ 4, 17 und 18 TVgG Verpflichtungserklärungen zu Umweltstandards und Energieeffizienz, sozialen Mindeststandards sowie bei Bau- und Dienstleistungen auch zu Tarif- bzw. Mindestlöhnen abgeben.
Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
4.) Die Kommunikation, z.B. bei Bewerberfragen und deren Beantwortung, wird ausschließlich über den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr geführt. Fragen zu den Vergabeunterlagen sind spätestens 6 Tage vor Angebotsöffnung schriftlich einzureichen.
5.) Folgende Unterlagen stehen zum Download zur Verfügung, s. Vergabeunterlagen:
5.1.) Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes a) Stadt Essen; b) VVB 211 EG
5.2.) Eigenerklärung zur Eignung - VVB 124
5.3.) Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen (Nachunternehmer) - VVB 235
5.4.) Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten - VVB 248
5.5.) das LV inkl. der städt. Angebotsseiten, die Besonderen (inkl. der Ergänzung in Pkt. 6.2 bis 6.12) und die Zusätzlichen Vertragsbedingungen der Stadt Essen, Vertragsbedingungen und Verpflichtungserklärungen zur Ausführung des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue etc.
5.6.) Gaeb D83
5.7.) Anlagen: Aufkleber für den Umschlag, Planverzeichnis, Pläne, etc.
Elektronischer Zugang zu den Vergabeunterlagen: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYZYY6W.
1.) Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
2.) Abgabe des Angebotes: Der Umschlag ist mit dem beiliegenden Aufkleber Angebot/Submission (s. Vergabeunterlagen unter "Sonstiges") zu kennzeichnen. Alle Postsendungen, die nicht damit als Angebot gekennzeichnet sind, werden im Posteingang der Immobilienwirtschaft geöffnet und sind damit ungültig.
3.) Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW vom 10.01.2012 (TVgG)). Hiernach müssen Bieterinnen bzw. Bieter, deren Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer oder Verleiherinnen und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind bzw. seien müssen, gemäß den Vorgaben der §§ 4, 17 und 18 TVgG Verpflichtungserklärungen zu Umweltstandards und Energieeffizienz, sozialen Mindeststandards sowie bei Bau- und Dienstleistungen auch zu Tarif- bzw. Mindestlöhnen abgeben.
Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
4.) Die Kommunikation, z.B. bei Bewerberfragen und deren Beantwortung, wird ausschließlich über den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr geführt. Fragen zu den Vergabeunterlagen sind spätestens 6 Tage vor Angebotsöffnung schriftlich einzureichen.
5.) Folgende Unterlagen stehen zum Download zur Verfügung, s. Vergabeunterlagen:
5.1.) Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes a) Stadt Essen; b) VVB 211 EG
5.2.) Eigenerklärung zur Eignung - VVB 124
5.3.) Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen (Nachunternehmer) - VVB 235
5.4.) Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten - VVB 248
5.5.) das LV inkl. der städt. Angebotsseiten, die Besonderen (inkl. der Ergänzung in Pkt. 6.2 bis 6.12) und die Zusätzlichen Vertragsbedingungen der Stadt Essen, Vertragsbedingungen und Verpflichtungserklärungen zur Ausführung des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue etc.
5.6.) Gaeb D83
5.7.) Anlagen: Aufkleber für den Umschlag, Planverzeichnis, Pläne, etc.
Die Stadt Essen beabsichtigt den Neubau von Notunterkünften, Liebrechtstr. 1-17 in Essen.
Das Bauvorhaben liegt im Essener Stadtteil Überruhr-Hinsel auf einer Halbinsel der Ruhr.
Derzeit wird die Unterkunft in der Liebrechtstraße als einzige Notunterkunft in Essen betrieben. Sie besteht aus fünf Altbauten (Haus A-E).
Auf dem Grundstück von Haus A-C (Liebrechtstraße 1-17) beabsichtigt die Stadt Essen den Abbruch der bestehenden Gebäude und die Neuerrichtung der Notunterkünfte. Dort sollen ca. 100 Wohneinheiten für ca. 120 obdachlose Personen erstellt werden. Das Grundstück von Haus D-E wird bzw. soll in Zukunft für eine Kindertagesstätte und deren Erweiterung genutzt werden.
Auf dem Grundstück von Haus A-C (Liebrechtstraße 1-17) beabsichtigt die Stadt Essen den Abbruch der bestehenden Gebäude und die Neuerrichtung der Notunterkünfte. Dort sollen ca. 100 Wohneinheiten für ca. 120 obdachlose Personen erstellt werden. Das Grundstück von Haus D-E wird bzw. soll in Zukunft für eine Kindertagesstätte und deren Erweiterung genutzt werden.
Das Grundstück weist eine starke Topographie auf:
Von der Liebrechtstraße nach Süden fällt das Gelände um ca. 3 Meter, von Westen nach Osten um ungefähr einen Meter ab.
Der Neubau besteht aus drei 2-geschossigen Riegeln (Haus A-C) mit Nordsüd-Ausrichtung, deren Stirnseiten die Baugrenze an der Liebrechtstraße aufnehmen.
Haus A und C haben je eine Länge von ca. 40.70 m, Haus B in der Mitte ist um eine Achse von 3.75m länger.
Da die Baumaßnahme bei laufendem Betrieb stattfinden soll, müssen Abriss und Neubau in getrennten Bauabschnitten erfolgen.
Im 1. Bauabschnitt wird der Altbau Liebrechtstraße 1-5 abgerissen und das Haus A errichtet, im 2. Bauabschnitt werden die verbliebenen Altbauten abgerissen und die Häuser B und C zeitgleich errichtet.
Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Tischlerarbeiten:
1.Lieferung und Einbau von Bad- und Wohnraumtüren 2.Trennwandsysteme für Kellerräume 3. Kennzeichnung der Wohnungseingangstüren.
Menge oder Umfang:
Hauptmassen aus dem LV, liefern und einbauen:
- 130 Stück Innentürelement aus Türblatt und Zarge, einflügelig, Türblatt einfach gefälzt, aus Holzwerkstoff, mit Einlage aus Röhrenspanplatte, Türblattdicke über 39 bis 42 mm, Decklage aus HPL min. 0,6 mm, zweiteilige Umfassungszarge aus Stahlblech, für nachträgliche verdeckte Montage, in Leichtbau- und Massivwände
- 130 Stück Innentürelement aus Türblatt und Zarge, einflügelig, Türblatt einfach gefälzt, aus Holzwerkstoff, mit Einlage aus Röhrenspanplatte, Türblattdicke über 39 bis 42 mm, Decklage aus HPL min. 0,6 mm, zweiteilige Umfassungszarge aus Stahlblech, für nachträgliche verdeckte Montage, in Leichtbau- und Massivwände
- 8 Stück Doppeltür, einflügelig, Türblatt 1 aus Holzwerkstoff, Türblattdicke über 68 bis 72 mm, Decklage aus HPL min.0,6 mm, mechanische Beanspruchung Klasse S gemäß RAL-GZ 426, Feuerwiderstandsklasse T 30 DIN 4102-2; Türblatt 2 aus Holzwerkstoff, Türblattdicke über 64 bis 68 mm, Decklage aus HPL min. 0,6 mm, Mechanische Beanspruchung Klasse S gemäß RAL-GZ 426, Umfassungszarge, zweiteilig, aus Holzwerkstoff, für nachträgliche verdeckte entkoppelte Montage, in Massivwände
- 8 Stück Doppeltür, einflügelig, Türblatt 1 aus Holzwerkstoff, Türblattdicke über 68 bis 72 mm, Decklage aus HPL min.0,6 mm, mechanische Beanspruchung Klasse S gemäß RAL-GZ 426, Feuerwiderstandsklasse T 30 DIN 4102-2; Türblatt 2 aus Holzwerkstoff, Türblattdicke über 64 bis 68 mm, Decklage aus HPL min. 0,6 mm, Mechanische Beanspruchung Klasse S gemäß RAL-GZ 426, Umfassungszarge, zweiteilig, aus Holzwerkstoff, für nachträgliche verdeckte entkoppelte Montage, in Massivwände
- 146 Stück Drückergarnituren aus Rundstab L-Form, Edelstahl, Oberfläche matt, mit Drücker und Schlüsselrossette
- 100 m2 Kellertrennwand aus Nadelholz DIN 68365, gehobelt, gefast, Pfosten aus Stahl, verzinkt, Bekleidung aus Latten 19/70 mm, Fichte
- 17 Stück Türen zu Kellertrennwand
- 108 Stück Wohnungskennzeichnung, aus Klebefolie, als ausgestanzte Buchstaben und Zahlen, außenseitig auf Verglasung Wohnungseingangstür auffoliert, einfarbig, matt,
Referenznummer: 23432
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 45277 Essen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung -MIT DEM ANGEBOT- das ausgefüllte Formblatt VVB 124 "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung -MIT DEM ANGEBOT- das ausgefüllte Formblatt VVB 124 "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Folgende Nachweise sind einzureichen:
- Nachweis des Umsatzes der letzten 3 Geschäftsjahre durch einen Wirtschaftsprüfer/Steuerberater
- Referenzen der letzten 3 Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind.
- Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Arbeitskräfte mit den entsprechenden Lohngruppen
- die Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes
- Gewerbeanmeldung
- Handelsregisterauszug
- Eintragung Handwerksrolle/Industrie u. Handelskammer
- Angaben bzgl. eines Insolvenzverfahrens etc./Liquidation
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes und Freistellungsbescheinigung
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der tarifl. Sozialkasse
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse
- qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft
Das Formblatt VVB 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist den Vergabeunterlagen dieser Ausschreibung unter " Vom Auftragnehmer auszufüllende Dokumente" beigefügt.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Nachweise, gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 3 VOB/A, zu erbringen:
1. Den Ausschreibungsunterlagen liegt ein Vordruck zum TVgG-NRW(Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen) bei: Vertragsbedingungen und Verpflichtungserklärungen zur Ausführung des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge. Dieses Formular ist durch den Bieter und ggfls. seine Nachunternehmer auszufüllen und zu unterschreiben.
1. Den Ausschreibungsunterlagen liegt ein Vordruck zum TVgG-NRW(Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen) bei: Vertragsbedingungen und Verpflichtungserklärungen zur Ausführung des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge. Dieses Formular ist durch den Bieter und ggfls. seine Nachunternehmer auszufüllen und zu unterschreiben.
2. Den Nachweis der gültigen Betriebshaftpflichtversicherung gem. Pkt. 7. Haftpflicht der städtischen Angebotsseiten mit der Ausweisung der notwendigen Haftungshöhen
3. Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen (Formular VVB 235 den Vergabeunterlagen unter "Vom Auftragnehmer auszufüllende Dokumente" beigefügt)
4. Im Fall einer Bietergemeinschaft sind die geforderten Eignungsnachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Siehe unter III.2.1)
Vorzulegende Nachweise:
Eigenerklärung zur Eignung; VHB 124; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. siehe unter III.2.1)
2. Der Nachweis von mind. 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen der letzten drei Geschäftsjahre. Vergleichbar ist eine Referenzleistung mit der ausgeschriebenen Leistung, wenn sie dieser soweit gleicht, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die ausgeschriebene Leistung eröffnet.
2. Der Nachweis von mind. 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen der letzten drei Geschäftsjahre. Vergleichbar ist eine Referenzleistung mit der ausgeschriebenen Leistung, wenn sie dieser soweit gleicht, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die ausgeschriebene Leistung eröffnet.
Vorzulegende Nachweise:
Referenzen; Auf Verlangen der Vergabestelle sind drei Referenzen -nicht älter als drei Jahre - die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind nachzuweisen. Das VHB Formblatt 124 ist bevorzugt zu verwenden und ist den Vergabeunterlagen beigefügt.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Referenzen; Auf Verlangen der Vergabestelle sind drei Referenzen -nicht älter als drei Jahre - die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind nachzuweisen. Das VHB Formblatt 124 ist bevorzugt zu verwenden und ist den Vergabeunterlagen beigefügt.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen; VVB 235; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
1. s. Besondere u. Zusätzliche Vertragsbedingungen der Stadt Essen.
2. Der Nachweis der gültigen Betriebshaftpflicht ist, gem. Punkt 7. der städt. Angebotsseiten mit Angabe der Deckungssummen im Schadensfall, mit dem Angebot einzureichen. Bei Nichtvorlage ist der Versicherungsnachweis innerhalb von 6 Kalendertagen nach schriftlicher Aufforderung durch den Auftraggeber unter Fristsetzung gem. §16(1)3. VOB/A, vorzulegen.
2. Der Nachweis der gültigen Betriebshaftpflicht ist, gem. Punkt 7. der städt. Angebotsseiten mit Angabe der Deckungssummen im Schadensfall, mit dem Angebot einzureichen. Bei Nichtvorlage ist der Versicherungsnachweis innerhalb von 6 Kalendertagen nach schriftlicher Aufforderung durch den Auftraggeber unter Fristsetzung gem. §16(1)3. VOB/A, vorzulegen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungen erfolgen bargeldlos in Euro.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Vorzulegende Nachweise:
Verpflichtungserklärung TVgG NRW L098 2015; Vertragsbedingungen und Verpflichtungserklärungen
zur Ausführung des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen? TVgG NRW) bei Bau- und Dienstleistungsaufträgen ab einem geschätzten Auftragswert von 20.000 EUR (ohne Umsatzsteuer); Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung.
zur Ausführung des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen? TVgG NRW) bei Bau- und Dienstleistungsaufträgen ab einem geschätzten Auftragswert von 20.000 EUR (ohne Umsatzsteuer); Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-06-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-04-30 📅
Öffnungsort:
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Essen Immobilienwirtschaft, FB 60-1-3, Lindenallee 59-67, Zimmer 212, 45127 Essen
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren:
Die Bieter und ihre Bevollmächtigten. Die Vertretungsberechtigung ist auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-08-03 📅
Datum des Endes: 2017-03-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-09-23 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 23432
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2014/S 182-320411
Zusätzliche Informationen
1.) Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
1.) Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen.
2.) Abgabe des Angebotes: Der Umschlag ist mit dem beiliegenden Aufkleber Angebot/Submission (s. Vergabeunterlagen unter "Sonstiges") zu kennzeichnen. Alle Postsendungen, die nicht damit als Angebot gekennzeichnet sind, werden im Posteingang der Immobilienwirtschaft geöffnet und sind damit ungültig.
2.) Abgabe des Angebotes: Der Umschlag ist mit dem beiliegenden Aufkleber Angebot/Submission (s. Vergabeunterlagen unter "Sonstiges") zu kennzeichnen. Alle Postsendungen, die nicht damit als Angebot gekennzeichnet sind, werden im Posteingang der Immobilienwirtschaft geöffnet und sind damit ungültig.
3.) Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW vom 10.01.2012 (TVgG)). Hiernach müssen Bieterinnen bzw. Bieter, deren Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer oder Verleiherinnen und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind bzw. seien müssen, gemäß den Vorgaben der §§ 4, 17 und 18 TVgG Verpflichtungserklärungen zu Umweltstandards und Energieeffizienz, sozialen Mindeststandards sowie bei Bau- und Dienstleistungen auch zu Tarif- bzw. Mindestlöhnen abgeben.
3.) Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW vom 10.01.2012 (TVgG)). Hiernach müssen Bieterinnen bzw. Bieter, deren Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer oder Verleiherinnen und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind bzw. seien müssen, gemäß den Vorgaben der §§ 4, 17 und 18 TVgG Verpflichtungserklärungen zu Umweltstandards und Energieeffizienz, sozialen Mindeststandards sowie bei Bau- und Dienstleistungen auch zu Tarif- bzw. Mindestlöhnen abgeben.
Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
4.) Die Kommunikation, z.B. bei Bewerberfragen und deren Beantwortung, wird ausschließlich über den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr geführt. Fragen zu den Vergabeunterlagen sind spätestens 6 Tage vor Angebotsöffnung schriftlich einzureichen.
5.) Folgende Unterlagen stehen zum Download zur Verfügung, s. Vergabeunterlagen:
5.1.) Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes a) Stadt Essen; b) VVB 211 EG
5.2.) Eigenerklärung zur Eignung - VVB 124
5.3.) Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen (Nachunternehmer) - VVB 235
5.4.) Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten - VVB 248
5.5.) das LV inkl. der städt. Angebotsseiten, die Besonderen (inkl. der Ergänzung in Pkt. 6.2 bis 6.12) und die Zusätzlichen Vertragsbedingungen der Stadt Essen, Vertragsbedingungen und Verpflichtungserklärungen zur Ausführung des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue etc.
5.5.) das LV inkl. der städt. Angebotsseiten, die Besonderen (inkl. der Ergänzung in Pkt. 6.2 bis 6.12) und die Zusätzlichen Vertragsbedingungen der Stadt Essen, Vertragsbedingungen und Verpflichtungserklärungen zur Ausführung des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue etc.
5.6.) Gaeb D83
5.7.) Anlagen: Aufkleber für den Umschlag, Planverzeichnis, Pläne, etc.
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter und Bewerber sowie auf die Präklusionsregelungen gem. § 107 Abs.3 S.1 Nr.1 bis Nr.4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen das Vergabeverfahren hin.
§ 107 Abs.3 S.1 GWB lautet:
„Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
1.) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Nachprüfung nach § 107 Abs.3 S.1 Nr.4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Nachprüfung nach § 107 Abs.3 S.1 Nr.4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.