Erstaufnahmeeinrichtungen für Asylbewerber in Leipzig und Dresden

Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Leipzig 1

Errichtung Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-10.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-03-10 Auftragsbekanntmachung
2015-04-02 Ergänzende Angaben
2015-10-21 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2017-08-03 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
2017-08-03 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Auftragsbekanntmachung (2015-03-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
Menge oder Umfang:
Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) ist der moderne Dienstleister für die Immobilienverwaltung des Freistaates Sachsen sowie für den Bund und weitere staatliche Einrichtungen. Er gewährleistet ein professionelles und nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen ausgerichtetes Immobilien- und Baumanagement. Der SIB besteht aus einer Zentrale und mehreren Niederlassungen.Die Landesdirektion Sachsen hat nach § 3 Sächsische Aufenthalts- und Asylverfahrenszuständigkeitsverordnung die sachliche Zuständigkeit für Asylverfahren und ist als Ausländerbehörde im gesamten Freistaat Sachsen zuständig für Asylbewerber, Flüchtlinge und unerlaubt eingereiste Ausländer. Gemäß § 44 (1) Asylverfahrensgesetz ist der Freistaat Sachsen verpflichtet, die für die Unterbringung von Asylbegehrenden erforderlichen Aufnahmeeinrichtungen zu schaffen und zu betreiben. Die Unterbringung und Betreuung erfolgt in Erstaufnahmeeinrichtungen für Asylbewerber (EAE). Auf Grund der zuletzt stark gestiegenen Zahlen von Asylbewerbern und die durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) prognostizierten steigenden Zahlen ist die derzeit im Freistaat Sachsen vorhandene Aufnahmekapazität erreicht. Die Landesdirektion Sachsen legte daher eine Bedarfsanmeldung zur Erhöhung der Gesamtkapazitäten vor. Ziel ist es, durch die Neuerrichtung von zwei EAE-Standorten in Leipzig und Dresden mit einer Kapazität von jeweils 700 Unterkunftsplätzen in besonders kurzer Planungs- und Bauzeit die entsprechend notwendigen Kapazitäten zu schaffen.Projektbeschreibung Standorte Leipzig und Dresden:Der Freistaat Sachsen, endvertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Leipzig 1 bzw. Niederlassung Dresden 1, beabsichtigt die Errichtung einer Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber (EAE) mit einer Aufnahmekapazität von jeweils 700 Betten an den Standorten Max-Liebermann-Straße 36 b/c in Leipzig und Stauffenbergallee/Hammerweg in Dresden. Dabei sind jeweils ca. 7.500 m2 Gebäude-Nutzflächen (NF1-6) zu errichten.Planung und Ausführung an den beiden Standorten soll zeitlich parallel erfolgen. Es wird eine genehmigte Entwurfsplanung als Grundlage für die vom Auftragnehmer/Generalunternehmer zu erstellende Ausführungsplanung als Bestandteil einer Funktionalausschreibung mit Leistungsprogramm an die Bieter übergeben.Grundsätzlich sind folgende Leistungscluster abgrenzbar:- Unterkunftsgebäude mit unterschiedlichen Zimmergrößen und einer Gesamtkapazität je Gebäude von ca. 100 Betten- Zentrales Betreuungsgebäude mit Räumen für Betreuung und Freizeitgestaltung, Gesundheitsstation, Büros für Betreiber und die Zentrale Ausländerbehörde (ZAB), Kassenraum, Zentraler Zugang mit Wache- Wirtschaftsgebäude mit Mensa, zentrale Wäscherei, diverse Lager und Hausmeisterwerkstatt (in Dresden in das Betreuungsgebäude integriert)- Außenanlagen mit Anlagen zur Freizeitgestaltung, Sportspielangeboten, Kinderspielplätzen, Straßen und Wegen und Grünflächen sowie Einfriedung einschl. technischen Anlagen (Entwässerung, Beleuchtung, Videoüberwachung und -detektion).Standard: Maßgebende Kriterien für den Standard sind Robustheit, einfache Bedienung, Reinigungsfreundlichkeit, Schutz gegen Vandalismus, einfache und kostengünstige Reparaturmöglichkeit.Systembauweise, Modulbauweise/Vorfertigung: Auf Grund der geforderten kurzen Planungs- und Bauzeit ist ein besonders hoher Vorfertigungsgrad der neu zu errichtenden Gebäude anzustreben und umzusetzen.Da an beiden Standorten in Leipzig und Dresden die grundsätzlich gleiche Planungsaufgabe besteht, sollen die gefundenen, standardisierten Ausführungslösungen auf beide Standorte - im Besonderen auf die insgesamt 13 neu zu errichtenden, identischen Unterkunftsgebäude - angewendet werden.Die Entwurfsplanung ist auf Grundlage einer Modulbauweise erstellt. Es sind keine Containerbauweisen zugelassen.Standort Leipzig: Das Grundstück befindet sich im Norden der Stadt Leipzig in gut integrierter Lage. Es handelt sich um ein ehemaliges Militärgrundstück (Konversionsfläche) im Eigentum des Freistaates Sachsen. Die Gesamtgröße des Grundstücks beträgt ca. 49.000 m2 mit den Abmessungen 200 x 245m (Nord-Süd x Ost-West). Für die EAE steht eine Teilfläche mit einer Größe von ca. 40.000 m2 zur Verfügung. Das Grundstück wird nur von Norden von einer öffentlichen Straße (Max-Liebermann-Straße) begrenzt. Das Baufeld wird von einem Auftragnehmer Erschließung bis Dezember 2015 hergerichtet: Grundstück planiert, Mutterboden entfernt, Erschließungsanlage Bewässerung, Entwässerung, Fernwärme und Elektro sind als Hauptleistungen eingebaut. Die Straßen und Parkplätze sind gebaut bis auf die oberste Nutzschicht. Auf dem zur Bebauung vorgesehenen, östlichen Grundstücksteil befinden sich zwei 1-2 geschossigen, denkmalgeschützten Klinkerbauten (Haus 1 und Haus 2), die in die Umsetzung der EAE einbezogen werden und umfassend und denkmalgerecht umgebaut werden müssen. Alle weiteren Gebäude sind als Neubauten zu errichten.Standort Dresden: Das Grundstück befindet sich im Norden der Landeshauptstadt Dresden im Stadtteil Albertstadt, der Ende des 19. Jahrhunderts eine der größten Kasernenstädte Deutschlands war. Das für die Erstaufnahmeeinrichtung zur Verfügung stehende Grundstück bildet den westlichen Auftakt der Albertstadt an der Kreuzung Stauffenbergallee/Hammerweg und hat eine Größe von ca. 19.300 m2. Das Gelände ist leicht terrassiert und vom Hammerweg zur südöstlichen Nachbarbebauung abfallend. Der Höhenunterschied beträgt ca. 5 Meter.Das Baufeld wird von einem Auftragnehmer Erschließung bis Dezember 2015 hergerichtet: Grundstück planiert, Mutterboden entfernt, Erschließungsanlage Bewässerung, Entwässerung, Fernwärme und Elektro sind als Hauptleistungen eingebaut. Die Straßen und Parkplätze sind gebaut bis auf die oberste Nutzschicht.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Leipzig 1
Postanschrift: Schongauerstraße 7
Postleitzahl: 04328
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.sib.sachsen.de 🌏
E-Mail: bieteranfragen.l1@sib.smf.sachsen.de 📧
Telefon: +49 3412555000 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-10 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 052-089723
ABl. S-Ausgabe: 52
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag ist in einfacher, schriftlicher Ausfertigung in einem fensterlosen, verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag an den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Leipzig I, Schongauerstraße 7 in 04328 Leipzig einzureichen. 2. Bitte auf dem Umschlag den Absender (Firmenname und Anschrift) vermerken. 3. Bei persönlicher Abgabe des Teilnahmeantrages sind die Unterlagen in der Poststelle, Zi. 003 der Niederlassung Leipzig I abzugeben. 4. Die Kennzeichnung lautet: Teilnahmewettbewerb EAE Leipzig und Dresden, Errichtung Erstaufnahmeeinrichtungen für Asylbewerber (EAE) in Leipzig und Dresden, Vergabenr.: 15 N60078. 5. Folgende Unterlagen werden durch den Auftraggeber bereitgestellt: 5.1 Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung); 5.2 Referenzformblatt; 5.3 Kennzettel zur Kennzeichnung des Teilnahmeantrages; 5.4 Verfahrensbeschreibung, in der weitere Informationen zum Projekt sowie zur Durchführung des Teilnahmewettbewerbes enthalten sind. Diese Unterlagen werden in elektronischer Form auf der Vergabeplattform www.sachsen-vergabe.de (für registrierte Firmen) oder unter www.sib.sachsen.de/de/Formulare & Publikationen/Formulare/VOB (EAE Leipzig und Dresden) zum Download bereitgestellt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Errichtung Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber.
Menge oder Umfang:
Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) ist der moderne Dienstleister für die Immobilienverwaltung des Freistaates Sachsen sowie für den Bund und weitere staatliche Einrichtungen. Er gewährleistet ein professionelles und nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen ausgerichtetes Immobilien- und Baumanagement. Der SIB besteht aus einer Zentrale und mehreren Niederlassungen.
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Die Landesdirektion Sachsen hat nach § 3 Sächsische Aufenthalts- und Asylverfahrenszuständigkeitsverordnung die sachliche Zuständigkeit für Asylverfahren und ist als Ausländerbehörde im gesamten Freistaat Sachsen zuständig für Asylbewerber, Flüchtlinge und unerlaubt eingereiste Ausländer. Gemäß § 44 (1) Asylverfahrensgesetz ist der Freistaat Sachsen verpflichtet, die für die Unterbringung von Asylbegehrenden erforderlichen Aufnahmeeinrichtungen zu schaffen und zu betreiben. Die Unterbringung und Betreuung erfolgt in Erstaufnahmeeinrichtungen für Asylbewerber (EAE). Auf Grund der zuletzt stark gestiegenen Zahlen von Asylbewerbern und die durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) prognostizierten steigenden Zahlen ist die derzeit im Freistaat Sachsen vorhandene Aufnahmekapazität erreicht. Die Landesdirektion Sachsen legte daher eine Bedarfsanmeldung zur Erhöhung der Gesamtkapazitäten vor. Ziel ist es, durch die Neuerrichtung von zwei EAE-Standorten in Leipzig und Dresden mit einer Kapazität von jeweils 700 Unterkunftsplätzen in besonders kurzer Planungs- und Bauzeit die entsprechend notwendigen Kapazitäten zu schaffen.
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Projektbeschreibung Standorte Leipzig und Dresden:
Der Freistaat Sachsen, endvertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Leipzig 1 bzw. Niederlassung Dresden 1, beabsichtigt die Errichtung einer Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber (EAE) mit einer Aufnahmekapazität von jeweils 700 Betten an den Standorten Max-Liebermann-Straße 36 b/c in Leipzig und Stauffenbergallee/Hammerweg in Dresden. Dabei sind jeweils ca. 7.500 m
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Planung und Ausführung an den beiden Standorten soll zeitlich parallel erfolgen. Es wird eine genehmigte Entwurfsplanung als Grundlage für die vom Auftragnehmer/Generalunternehmer zu erstellende Ausführungsplanung als Bestandteil einer Funktionalausschreibung mit Leistungsprogramm an die Bieter übergeben.
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Grundsätzlich sind folgende Leistungscluster abgrenzbar:
- Unterkunftsgebäude mit unterschiedlichen Zimmergrößen und einer Gesamtkapazität je Gebäude von ca. 100 Betten
- Zentrales Betreuungsgebäude mit Räumen für Betreuung und Freizeitgestaltung, Gesundheitsstation, Büros für Betreiber und die Zentrale Ausländerbehörde (ZAB), Kassenraum, Zentraler Zugang mit Wache
- Wirtschaftsgebäude mit Mensa, zentrale Wäscherei, diverse Lager und Hausmeisterwerkstatt (in Dresden in das Betreuungsgebäude integriert)
- Außenanlagen mit Anlagen zur Freizeitgestaltung, Sportspielangeboten, Kinderspielplätzen, Straßen und Wegen und Grünflächen sowie Einfriedung einschl. technischen Anlagen (Entwässerung, Beleuchtung, Videoüberwachung und -detektion).
Standard: Maßgebende Kriterien für den Standard sind Robustheit, einfache Bedienung, Reinigungsfreundlichkeit, Schutz gegen Vandalismus, einfache und kostengünstige Reparaturmöglichkeit.
Systembauweise, Modulbauweise/Vorfertigung: Auf Grund der geforderten kurzen Planungs- und Bauzeit ist ein besonders hoher Vorfertigungsgrad der neu zu errichtenden Gebäude anzustreben und umzusetzen.
Da an beiden Standorten in Leipzig und Dresden die grundsätzlich gleiche Planungsaufgabe besteht, sollen die gefundenen, standardisierten Ausführungslösungen auf beide Standorte - im Besonderen auf die insgesamt 13 neu zu errichtenden, identischen Unterkunftsgebäude - angewendet werden.
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Die Entwurfsplanung ist auf Grundlage einer Modulbauweise erstellt. Es sind keine Containerbauweisen zugelassen.
Standort Leipzig: Das Grundstück befindet sich im Norden der Stadt Leipzig in gut integrierter Lage. Es handelt sich um ein ehemaliges Militärgrundstück (Konversionsfläche) im Eigentum des Freistaates Sachsen. Die Gesamtgröße des Grundstücks beträgt ca. 49.000 m
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Standort Dresden: Das Grundstück befindet sich im Norden der Landeshauptstadt Dresden im Stadtteil Albertstadt, der Ende des 19. Jahrhunderts eine der größten Kasernenstädte Deutschlands war. Das für die Erstaufnahmeeinrichtung zur Verfügung stehende Grundstück bildet den westlichen Auftakt der Albertstadt an der Kreuzung Stauffenbergallee/Hammerweg und hat eine Größe von ca. 19.300 m
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Das Baufeld wird von einem Auftragnehmer Erschließung bis Dezember 2015 hergerichtet: Grundstück planiert, Mutterboden entfernt, Erschließungsanlage Bewässerung, Entwässerung, Fernwärme und Elektro sind als Hauptleistungen eingebaut. Die Straßen und Parkplätze sind gebaut bis auf die oberste Nutzschicht.
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Referenznummer: 15N60078
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Max-Liebermann-Straße 36 b/c, 04159 Leipzig und Stauffenbergallee/Hammerweg, 01099 Dresden.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt der Teilnahmeantrag eines nicht präqualifizierten Bewerbers in die engere Bewerberauswahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bewerber zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen.
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Das Formblatt 124 ist als Download verfügbar:
http://www.sib.sachsen.de/de/Formulare & Publikationen/Formulare/VOB (EAE Leipzig und Dresden).
2. Eigenerklärungen gem. Formblatt 124:
-Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes. Auf Aufforderung Vorlage der Gewerbeanmeldung, des Handelsregisterauszuges und Eintragung in die Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer (IHK)
-Eigenerklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation
-Eigenerklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, welche die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellen
-Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung. Auf Aufforderung Vorlage der Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, einer Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie einer Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG
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-Eigenerklärung zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. Auf Aufforderung Vorlage der qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Siehe 1. zu III.2.1
3. Eigenerklärungen gem. Formblatt 124:
-Gesamtumsatz für Bauleistungen des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind (unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen). Auf Aufforderung Vorlage einer Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers /Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen. Es werden nur Bewerber zugelassen, die für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre im Durchschnitt einen Gesamtumsatz von mindestens 100 Mio. EUR vorweisen können. Die Nichterfüllung dieses Kriterium führt zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.
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-Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal. Diese Angaben sind bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
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Mindeststandards:
Es werden nur Bewerber zugelassen, die für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre im Durchschnitt einen Gesamtumsatz von mindestens 100 Mio. EUR vorweisen können. Die Nichterfüllung dieses Kriterium führt zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind:
Darstellung von maximal 3 Referenzen als Generalunternehmer zu Hochbaumaßnahmen mit einem Fertigstellungstermin (Abnahme) ab dem 01.01.2007, die nachfolgende Kriterien erfüllen:
a) Baukosten der Kostengruppen 200 bis 500 (DIN 276) mindestens 60 Mio. EUR
b) bei dem das Bauwerk überwiegend in Modul- oder Fertigteilbauweise errichtet wurde
c) auf Basis einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm - Funktionalausschreibung, bei dem der gesamte Leistungsumfang ab Entwurfsplanung (Ausführungsplanung, Bauausführung, Projektsteuerung) erbracht wurde.
Folgende Angaben bzw. Erklärungen sind zu diesen Referenzen erforderlich:
- Bezeichnung des Bauvorhabens; - Bauherr, Auftraggeber, Referenzgeber;
- Angabe der vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner oder Nachunternehmer); - Ort der Ausführung; - Ausführungszeit (Baubeginn und Fertigstellungstermin); - Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschl. evtl. Besonderheiten der Ausführung; - Baukosten der Kostengruppen 200 bis 500 (DIN 276); - Anteil der Leistungen in Modul-/Fertigteilbauweise am Gesamtumfang in %; - Kostenanteil der Leistungen in Modul-/Fertigteilbauweise in EUR; - als Generalunternehmer erbrachte Leistungs-/Projektphasen (z. B. Ausführungsplanung, Bauausführung, Projektsteuerung); - Auflistung der mit eigenem Führungspersonal koordinierten Gewerke.
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Für die unter a) bis c) geforderten Referenzen ist eine entsprechende Bescheinigung/Nachweis durch den Auftraggeber mit folgenden Angaben vorzulegen: - Ansprechpartner beim Auftraggeber (Name, Anschrift, Telefon);
- Ausführungszeit (Baubeginn und Fertigstellungstermin) sowie Einhaltung der Terminvorgaben des Auftraggebers; - Baukosten der Kostengruppen 200 bis 500 (DIN 276).
Für die Vorstellung der Referenzen kann das unter
http://www.sib.sachsen.de/de/Formulare & Publikationen/Formulare/VOB
(EAE Leipzig und Dresden) zum Download bereitgestellte Referenzformblatt verwendet werden.
Die Anzahl der eingereichten Referenzprojekte hat keinen unmittelbaren Einfluss auf die Punktwertung. Es ist grundsätzlich nicht erforderlich, mehrere Referenzen einzureichen, um die höchstmögliche Punktzahl zu erhalten. Dies kann auch mit einer einzigen Referenz, die den konkreten Auftragsgegenstand in seiner Gesamtheit zutreffend widerspiegelt, erreicht werden.
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Die Referenzbeschreibungen sowie -bescheinigungen sind bereits mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Alle frist- und formgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge werden auf Vollständigkeit der eingereichten Unterlagen geprüft. Fehlende Erklärungen und Nachweise werden analog § 16 EG Abs. 1 Nr. 3 VOB/A nachgefordert und sind innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nachzureichen. Zur Prüfung der Eignung werden folgende Kriterienarten verwendet:
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A-Kriterien (Ausschlusskriterien): Die Nichterfüllung eines A-Kriteriums in der formalen Prüfung und Eignungsprüfung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
B-Kriterien (Bewertungskriterien): Die Angaben zu den B-Kriterien werden mit Punkten anhand feststehender Auswahlkriterien bewertet.
Die in der Wertung verbliebenen Teilnahmeanträge werden mit Punkten (B-Kriterien) bewertet. Zur Bewertung wird eine Punkteskala von 1 bis 5 herangezogen. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Wird die Höchstzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, behält sich der Auftraggeber das Losverfahren als Ultimo Ratio vor.
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Folgende Auswahlkriterien gehen mit folgender Wichtung in die Bewertung ein:
-Ziff. III.2.2 Gesamtumsatz: 10 %;
-Ziff. III.2.2 Tendenz Umsatzentwicklung 10 %;
-Ziff. III.2.3 Referenzprojekte werden wie folgt bewertet: - Baukosten: 40 %; - Anteil Modul- oder Fertigteilbauweise: 10 %; Anteil der Kosten der Leistungen, die in Modul- oder Fertigteilbauweise erbracht wurden: 10 %; erbrachte Leistung auf Basis einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm (Ausführungsplanung, Bauausführung, Projektsteuerung) im Verhältnis zu Baukosten: 20 %
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Im Übrigen wird auf die vom Auftraggeber bereitgestellte Verfahrensbeschreibung einschl. Wertungsmatrix (siehe Ziff. VI.3) verwiesen.
Öffnungsort:
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Leipzig 1, Schongauerstraße 7, 04328 Leipzig
Ort des Eröffnungstermins: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Leipzig 1, Schongauerstraße 7, 04328 Leipzig
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und deren bevollmächtigte Vertreter.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hiltrud Gläser
Internetadresse: www.sib.sachsen.de 🌏
URL der Dokumente: www.sachsen-vergabe.de; www.sib.sachsen.de/de/Formulare & Publikationen/Formulare/VOB (EAE Leipzig und Dresden) 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-09-22 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 15N60078
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag ist in einfacher, schriftlicher Ausfertigung in einem fensterlosen, verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag an den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Leipzig I, Schongauerstraße 7 in 04328 Leipzig einzureichen.
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2. Bitte auf dem Umschlag den Absender (Firmenname und Anschrift) vermerken. 3. Bei persönlicher Abgabe des Teilnahmeantrages sind die Unterlagen in der Poststelle, Zi. 003 der Niederlassung Leipzig I abzugeben.
4. Die Kennzeichnung lautet: Teilnahmewettbewerb EAE Leipzig und Dresden, Errichtung Erstaufnahmeeinrichtungen für Asylbewerber (EAE) in Leipzig und Dresden, Vergabenr.: 15 N60078.
5. Folgende Unterlagen werden durch den Auftraggeber bereitgestellt: 5.1 Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung); 5.2 Referenzformblatt; 5.3 Kennzettel zur Kennzeichnung des Teilnahmeantrages; 5.4 Verfahrensbeschreibung, in der weitere Informationen zum Projekt sowie zur Durchführung des Teilnahmewettbewerbes enthalten sind.
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Diese Unterlagen werden in elektronischer Form auf der Vergabeplattform www.sachsen-vergabe.de (für registrierte Firmen) oder unter www.sib.sachsen.de/de/Formulare & Publikationen/Formulare/VOB (EAE Leipzig und Dresden) zum Download bereitgestellt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Telefon: +49 3419770 📞
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 107 III S.1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2015/S 052-089723 (2015-03-10)
Ergänzende Angaben (2015-04-02)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-04-02 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-04-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 067-117293
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 52-089723
ABl. S-Ausgabe: 67
Quelle: OJS 2015/S 067-117293 (2015-04-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-10-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 53 057 807,59 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Leipzig I
Postanschrift: Schongauerstr. 7
Kontakt
Fax: +49 3412555152 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 206-373242
ABl. S-Ausgabe: 206

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
04159 Leipzig, Max-Liebermann-Str. 36 b/c und 01099 Dresden, Stauffenbergallee/Hammerweg.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-09-14 📅
Name: Köster GmbH
Postanschrift: Fuggerstr. 1d
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04158
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Land: Deutschland 🇩🇪

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Leipzig I
Postanschrift: Schongauerstraße 7
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04328
Telefon: +49 3412555000 📞
Fax: +49 3412555152 📠
Quelle: OJS 2015/S 206-373242 (2015-10-21)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2017-08-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 44 586 393 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Ort der Leistung
NUTS-Region: Sachsen 🏙️

Verfahren
Vergabekriterien
Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement NL Dresden I
Postanschrift: Königsbrücker Straße 80
Postleitzahl: 01099
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://sib.sachsen.de 🌏
E-Mail: bieteranfragen.d1@sib.smf.sachsen.de 📧
Fax: +49 3518093104 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-05 📅
Datum des Endes: 2017-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 149-308091
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 206-373242
ABl. S-Ausgabe: 149

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: 15N60078 Errichtung Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Leipzig und Dresden
Kurze Beschreibung:
Errichtung einer Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber mit einer Aufnahmekapazität von jeweils 700 Betten an den Standorten in Leipzig und Dresden
Dabei sind jeweils ca. 7 500 m
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de 🌏
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement SSC VVM
Postanschrift: Königsbrücker Straße 80
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01099
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3518093904 📞
Fax: +49 3518093104 📠
Internetadresse: www.sib.sachsen.de 🌏
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement Niederlassung Dresden I
Telefon: +49 3518093 📞
E-Mail: bieteranfragen.d1@sib.smf.sachsen.de 📧
Quelle: OJS 2017/S 149-308091 (2017-08-03)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2017-08-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 44 586 393 EUR 💰

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Fax: +49 35147358093104 📠

Referenz
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 149-308092

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: 15N60078 Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Leipzig und Dresden
Kurze Beschreibung:
Errichtung einer Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber mit einer Aufnahmekapazität von jeweils 700 Betten an den Standorten in Leipzig und Dresden.
Quelle: OJS 2017/S 149-308092 (2017-08-03)