„Erstellung einer Studie zum Thema „Ist-Situation und Marktpotential im Agrotourismus““

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Auftragsgegenstand ist eine aktuelle Situationsbeschreibung und -bewertung des Sektors Agrotourismus, insbesondere um Fördermöglichkeiten sachgerecht ausgestalten zu können. Der Auftraggeber bietet im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) für das Segment Agrotourismus verschiedene Fördermöglichkeiten an mit dem Ziel, landwirtschaftlichen Betrieben wirtschaftlich tragfähige Einkommensmöglichkeiten aufzuzeigen und damit Bleibeperspektiven in ländlichen Räumen durch Arbeitsplätze zu schaffen. Fördermöglichkeiten für potentielle Anbieter im Agrotourismus müssen an die gesamtwirtschaftlichen und sektoralen Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft angepasst und weiterentwickelt werden, um maximale Wirkungskraft in ländlichen Räumen zu entfalten. Hierzu hat der Auftragnehmer eine Studie zum Thema „Urlaub auf dem Bauernhof – Analyse des Ist-Zustandes und des Marktpotentials im Agrotourismus“ zu erstellen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-07-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-05-29.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-05-29 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-05-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
Postanschrift: Wilhelmstr. 54
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmel.bund.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-05-29 📅
Einreichungsfrist: 2015-07-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 105-191103
ABl. S-Ausgabe: 105
Zusätzliche Informationen
a) Die Vergabeunterlagen werden auf www.ble.de/zv unterhalb des Bekanntmachungstextes zum Download bereitgestellt. Das Passwort zum Öffnen der Dateien wird von der in Anhang A genannten Kontaktperson auf Anfrage per E-Mail mitgeteilt. Die Anfrage muss vor Ablauf der unter IV.3.3) genannten Frist erfolgen. Nur auf ausdrücklichen Wunsch hin werden die Unterlagen in Papierform versandt. Die Anforderung, Bereitstellung und ggf. Übersendung der Vergabeunterlagen sind kostenlos. b) Fragen sind schriftlich, per E-Mail oder Fax, ausschließlich an die in Punkt I.1) benannte Kontaktperson zu richten. Eine direkte Kontaktaufnahme mit dem Auftraggeber ist nicht gestattet. Eventuelle Fragen sowie deren Beantwortung und ggf. ergänzende Dokumente werden allen potenziellen Bietern ausschließlich auf www.ble.de/zv unterhalb des Bekanntmachungstextes zur Verfügung gestellt und sind bei der Erstellung des Angebotes zu beachten. Ein gesonderter Hinweis erfolgt nicht. Die Bieter sind verpflichtet, selbstständig bis zum Ende der Angebotsfrist mögliche Informationen abzurufen. c) Das Angebot ist schriftlich auf dem Postweg bei der unter Punkt I.1) angegebenen Kontaktstelle einzureichen oder persönlich abzugeben. Fernschriftliche (Fax) oder elektronische Angebote sind nicht zugelassen. d) Der Angebotsvordruck (siehe Vergabeunterlagen) ist dem Angebot vollständig und zweifelsfrei ausgefüllt, ausgedruckt sowie eigenhändig unterschrieben beizufügen. e) Mit Angebotsabgabe ist eine Einwilligungserklärung (siehe Vergabeunterlagen) des/der projektverantwortlichen Mitarbeiters/Mitarbeiterin vorzulegen, in der diese/r erklärt, dass er/sie mit der Veröffentlichung seiner/ihrer personenbezogenen, im Zusammenhang mit dem Auftragsgegenstand stehenden, Daten (insbesondere Name, Vorname, Titel, Institutsangehörigkeit) einverstanden ist. f) Angebotskonzept: Mit Angebotsabgabe ist ein Konzept vorzulegen, in dem die Herangehensweise an die zu erbringende Leistung sowie deren Umsetzung detailliert zu beschreiben sind. Das Angebotskonzept muss mindestens Aufschluss über die vorgesehene, zielführende Durchführung des Auftrages, die Informationsbeschaffung sowie die Erreichung der Auftragsziele geben. Zudem muss das Angebotskonzept mindestens folgende Angaben und Informationen enthalten: • Benennung und detaillierte Beschreibung der vorgesehenen Methoden sowie Angaben dazu, ob und in welchem Umfang eigene, bereits bestehende fachliche Arbeiten in die vorliegend zu erstellende Studie mit einfließen werden, • Alternative Lösungswege bei auftretenden Schwierigkeiten (z. B. bei Verweigerung der Bereitstellung von Informationen durch Dritte), • Detaillierte Auflistung des zeitlichen und personellen Aufwandes für die Erstellung der Studie, • Detaillierter und übersichtlicher Balkenplan, aus dem alle Meilensteine/Haltepunkte ersichtlich sind. g) Bietergemeinschaften Im Angebot sind jeweils die Mitglieder sowie eines der Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen. Eine Darlegung der einzelnen Zuständigkeiten ist dem Angebot beizufügen. Die Erklärung gemäß § 6 EG Abs. 4 und Abs. 6 VOL/A (siehe Vergabeunterlagen) ist von allen beteiligten Mitgliedern abzugeben. Fachliche Eignungsnachweise (sofern gefordert) sind mindestens von demjenigen Mitglied zu erbringen, das die betreffende (Teil-) Leistung ausführen soll. Sofern beabsichtigt ist, eine Bietergemeinschaft zu bilden, ist das Formular „Erklärung zur Gründung einer Bietergemeinschaft“ auf www.ble.de/zv vollständig auszufüllen und dem Angebot beizufügen. Die Erklärungen gemäß § 21 AEntG sowie § 19 MiLoG (siehe Vergabeunterlagen) sind ebenfalls von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die nachträgliche Bildung einer Bietergemeinschaft oder Veränderung ihrer Zusammensetzung wird nicht zugelassen. h) Nachunternehmen/Unteraufträge: Der Bieter soll sich insbesondere bei Großaufträgen bemühen, Unteraufträge an kleine und mittlere Unternehmen in dem Umfang zu erteilen, wie es mit der vertragsgemäßen Ausführung der Leistung vereinbart werden kann. Für den Fall der Weitergabe von Leistungen sind mit dem Angebot die vorgesehenen Unterauftragnehmer namentlich zu benennen und Art und Umfang der Unterauftragsvergabe zu beschreiben. Zudem ist dem Angebot eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers beizufügen, aus der hervorgeht, dass im Falle der Zuschlagserteilung eine Zusammenarbeit mit dem bietenden Unternehmen erfolgt. i) Es gilt ausschließlich deutsches Recht. j) Die gesamte Korrespondenz ist in deutscher Sprache abzufassen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand ist eine aktuelle Situationsbeschreibung und -bewertung des Sektors Agrotourismus, insbesondere um Fördermöglichkeiten sachgerecht ausgestalten zu können. Der Auftraggeber bietet im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) für das Segment Agrotourismus verschiedene Fördermöglichkeiten an mit dem Ziel, landwirtschaftlichen Betrieben wirtschaftlich tragfähige Einkommensmöglichkeiten aufzuzeigen und damit Bleibeperspektiven in ländlichen Räumen durch Arbeitsplätze zu schaffen. Fördermöglichkeiten für potentielle Anbieter im Agrotourismus müssen an die gesamtwirtschaftlichen und sektoralen Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft angepasst und weiterentwickelt werden, um maximale Wirkungskraft in ländlichen Räumen zu entfalten. Hierzu hat der Auftragnehmer eine Studie zum Thema „Urlaub auf dem Bauernhof – Analyse des Ist-Zustandes und des Marktpotentials im Agrotourismus“ zu erstellen.
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Referenznummer: 123-02.05-20.0039/15-I-B
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
In wesentlichen Teilen beim Auftragnehmer, in Teilen beim Auftraggeber in Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Auszug aus dem Gewerbezentralregister.
Ab einem Auftragswert von 30 000 EUR zzgl. USt. wird die ZV-BMEL beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Anforderung erfolgt nur, sofern der Bieter für eine Zuschlagserteilung in Betracht kommt.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung gemäß § 6 EG Abs. 4 und Abs. 6 VOL/A (siehe Vergabeunterlagen);
— Erklärung gemäß § 21 AEntG (siehe Vergabeunterlagen);
— Erklärung gemäß § 19 MiLoG (siehe Vergabeunterlagen).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Der/die Projektverantwortliche muss über umfassende Kenntnisse und Erfahrungen auf einem der nachfolgend genannten Bereiche verfügen:
• ländlicher Tourismus;
• länderbezogene sowie –übergreifende Analysen von Fördermaßnahmen der GAK und GRW;
• Regionalentwicklung;
• Tourismus;
• Wirtschaftsforschung;
• Strukturentwicklung;
• Ländliche Entwicklung/Diversifizierung.
Als Nachweis der geforderten Kenntnisse und Erfahrungen sind mindestens 2 Referenzprojekte unter Angabe folgender Informationen zu benennen: Auftragsgegenstand und -umfang, Auftragswert sowie Zeitraum des Auftrags. Die Referenzprojekte dürfen nicht älter sein als 10 Jahre.
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— Der Bieter hat eine Eigenerklärung über den Ausschluss von Interessenskonflikten (siehe Vergabeunterlagen) einzureichen, mit der bestätigt wird, dass dieser in den vergangenen 5 Jahren nicht an kommerziellen Entwicklungen oder auf Kommerzialisierung gerichteten Arbeiten in den Bereichen Regionalentwicklung, Tourismus, Wirtschaftsförderung und Strukturentwicklung beteiligt war.
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— Der/die Projektverantwortliche muss über Deutschkenntnisse in Wort und Schrift auf Muttersprachlerniveau verfügen. Eine entsprechende Eigenerklärung (siehe Vergabeunterlagen) ist mit Angebotsabgabe vorzulegen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Wesentliche Zahlungsbedingungen sind in den Vergabeunterlagen genannt.
Sicherheitsleistungen werden nicht gefordert.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-09-07 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.bmel.bund.de 🌏
Name: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Postanschrift: Deichmanns Aue 29
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53179
Kontaktperson: Zv-bmel
Frau Schezner
E-Mail: marina.schezner@ble.de 📧
Fax: +49 22868453379 📠
URL für weitere Informationen: www.ble.de/zv 🌏
URL der Dokumente: www.ble.de/zv 🌏
URL der Teilnahme: www.ble.de/zv 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 123-02.05-20.0039/15-I-B
Zusätzliche Informationen
a) Die Vergabeunterlagen werden auf www.ble.de/zv unterhalb des Bekanntmachungstextes zum Download bereitgestellt. Das Passwort zum Öffnen der Dateien wird von der in Anhang A genannten Kontaktperson auf Anfrage per E-Mail mitgeteilt. Die Anfrage muss vor Ablauf der unter IV.3.3) genannten Frist erfolgen. Nur auf ausdrücklichen Wunsch hin werden die Unterlagen in Papierform versandt. Die Anforderung, Bereitstellung und ggf. Übersendung der Vergabeunterlagen sind kostenlos.
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b) Fragen sind schriftlich, per E-Mail oder Fax, ausschließlich an die in Punkt I.1) benannte Kontaktperson zu richten. Eine direkte Kontaktaufnahme mit dem Auftraggeber ist nicht gestattet. Eventuelle Fragen sowie deren Beantwortung und ggf. ergänzende Dokumente werden allen potenziellen Bietern ausschließlich auf www.ble.de/zv unterhalb des Bekanntmachungstextes zur Verfügung gestellt und sind bei der Erstellung des Angebotes zu beachten. Ein gesonderter Hinweis erfolgt nicht. Die Bieter sind verpflichtet, selbstständig bis zum Ende der Angebotsfrist mögliche Informationen abzurufen.
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c) Das Angebot ist schriftlich auf dem Postweg bei der unter Punkt I.1) angegebenen Kontaktstelle einzureichen oder persönlich abzugeben. Fernschriftliche (Fax) oder elektronische Angebote sind nicht zugelassen.
d) Der Angebotsvordruck (siehe Vergabeunterlagen) ist dem Angebot vollständig und zweifelsfrei ausgefüllt, ausgedruckt sowie eigenhändig unterschrieben beizufügen.
e) Mit Angebotsabgabe ist eine Einwilligungserklärung (siehe Vergabeunterlagen) des/der projektverantwortlichen Mitarbeiters/Mitarbeiterin vorzulegen, in der diese/r erklärt, dass er/sie mit der Veröffentlichung seiner/ihrer personenbezogenen, im Zusammenhang mit dem Auftragsgegenstand stehenden, Daten (insbesondere Name, Vorname, Titel, Institutsangehörigkeit) einverstanden ist.
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f) Angebotskonzept:
Mit Angebotsabgabe ist ein Konzept vorzulegen, in dem die Herangehensweise an die zu erbringende Leistung sowie deren Umsetzung detailliert zu beschreiben sind. Das Angebotskonzept muss mindestens Aufschluss über die vorgesehene, zielführende Durchführung des Auftrages, die Informationsbeschaffung sowie die Erreichung der Auftragsziele geben. Zudem muss das Angebotskonzept mindestens folgende Angaben und Informationen enthalten:
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• Benennung und detaillierte Beschreibung der vorgesehenen Methoden sowie Angaben dazu, ob und in welchem Umfang eigene, bereits bestehende fachliche Arbeiten in die vorliegend zu erstellende Studie mit einfließen werden,
• Alternative Lösungswege bei auftretenden Schwierigkeiten (z. B. bei Verweigerung der Bereitstellung von Informationen durch Dritte),
• Detaillierte Auflistung des zeitlichen und personellen Aufwandes für die Erstellung der Studie,
• Detaillierter und übersichtlicher Balkenplan, aus dem alle Meilensteine/Haltepunkte ersichtlich sind.
g) Bietergemeinschaften
Im Angebot sind jeweils die Mitglieder sowie eines der Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen. Eine Darlegung der einzelnen Zuständigkeiten ist dem Angebot beizufügen.
Die Erklärung gemäß § 6 EG Abs. 4 und Abs. 6 VOL/A (siehe Vergabeunterlagen) ist von allen beteiligten Mitgliedern abzugeben. Fachliche Eignungsnachweise (sofern gefordert) sind mindestens von demjenigen Mitglied zu erbringen, das die betreffende (Teil-) Leistung ausführen soll. Sofern beabsichtigt ist, eine Bietergemeinschaft zu bilden, ist das Formular „Erklärung zur Gründung einer Bietergemeinschaft“ auf www.ble.de/zv vollständig auszufüllen und dem Angebot beizufügen. Die Erklärungen gemäß § 21 AEntG sowie § 19 MiLoG (siehe Vergabeunterlagen) sind ebenfalls von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die nachträgliche Bildung einer Bietergemeinschaft oder Veränderung ihrer Zusammensetzung wird nicht zugelassen.
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h) Nachunternehmen/Unteraufträge:
Der Bieter soll sich insbesondere bei Großaufträgen bemühen, Unteraufträge an kleine und mittlere Unternehmen in dem Umfang zu erteilen, wie es mit der vertragsgemäßen Ausführung der Leistung vereinbart werden kann. Für den Fall der Weitergabe von Leistungen sind mit dem Angebot die vorgesehenen Unterauftragnehmer namentlich zu benennen und Art und Umfang der Unterauftragsvergabe zu beschreiben. Zudem ist dem Angebot eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers beizufügen, aus der hervorgeht, dass im Falle der Zuschlagserteilung eine Zusammenarbeit mit dem bietenden Unternehmen erfolgt.
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i) Es gilt ausschließlich deutsches Recht.
j) Die gesamte Korrespondenz ist in deutscher Sprache abzufassen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes (Bundeskartellamt)
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Behauptete Verstöße gegen Vergabebestimmungen, die aufgrund der Bekanntmachung und den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote gegenüber der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zu rügen (§ 107 Abs. 3 S. 1 Ziffer 2 GWB). Sollte ein Nachprüfungsantrag gestellt werden, muss dieser Antrag gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Ziffer 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der BLE, dass diese der Rüge nicht abhelfen wird, bei der Vergabekammer des Bundes im Bundeskartellamt eingereicht werden.
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Quelle: OJS 2015/S 105-191103 (2015-05-29)