Beabsichtigt ist die Beauftragung von Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, LP. 2 bis LP. 9 für die Erweiterung der Bildungsakademie der Handwerkskammer Ulm, die in den Jahren 1972-1984 erbaut wurde. Die Erweiterung umfasst 3 neue Werkstätten für die Ausbildung. Es handelt sich dabei um eine Lackier-, Anlagenmechaniker- und eine Elektrotechniker-Werkstatt mit ges. 954 m² Nutzfläche. In der Bildungsakademie findet die überbetriebliche Ausbildung für verschiedene Handwerksberufe statt, Schwerpunkt sind hierbei die Bauberufe sowie die Metalltechnik. Die Ausbildungsstätte selbst besteht aus einem Hauptgebäude, in dem sich neben der Verwaltung auch einige Lehrsäle befinden, sowie 12 einzelnen Hallen, die jeweils einem Ausbildungsberuf/Fachgebiet zugeordnet sind. Die Nebenräume, Umkleiden etc. sind jeweils unter den Erschließungsstraßen angeordnet. Das Grundstück liegt an einem Nordhang mit einem starken Gefälle. Dieses Gefälle bestimmt die bauliche Struktur der Bildungsakademie maßgeblich. Über drei Erschließungsstraßen können alle Hallen ebenerdig angedient werden, was sich bei der vorhandenen Hanglage als vorteilhafte Lösung bewährt hat. Auch die vorh. Struktur aus einzelnen Hallen hat sich bewährt und als wandelbar erwiesen. Die geplante Erweiterung soll auf den westlichen, zurzeit als Parkplatzfläche genutzten, Grundstücksebenen erfolgen. Sie soll die vorhandene Struktur der einzelnen Hallen aufnehmen und weiter führen. Die Erweiterung erstreckt sich über 3 Ebenen: — Ebene 1: diese Ebene erstreckt sich unter den Baukörpern der Ebenen 1 und 2. In dieser Ebene sollen in einem Parkdeck (TG), ein Großteil der notwendigen Stellplätze hergestellt werden. Außerdem soll in dieser Ebene mit ebenerdigem Anschluss an die Halle 5 (Schreiner- und Holzwerkstatt) das Plattenlager angeordnet werden. — Ebene 2: von dieser Ebene werden die beiden neuen Hallen Lackierwerkstatt und Anlagentechnik ebenerdig erschlossen. Außerdem besteht ein Zugang zum UG des Hauptgebäudes. Zwischen Hauptgebäude und neuer Halle soll ein transparenter überdachter Raum angeordnet werden. Dieser Zwischenraum verbindet auch die Ebenen 2+3, er soll z. B. als Ausstellungsfläche für die Arbeiten der Lehrgangsteilnehmer der Akademie für Gestaltung genutzt werden. — Ebene 3, Haupteingang: Der Haupteingang befindet sich schon heute auf dieser Ebene. Der offene Durchgang unter dem OG der Akademie für Gestaltung soll in den Bau einbezogen werden. Der Haupteingang wird an die westliche Fassade vorverlegt. In dieser Ebene befindet sich auch die neue Elektrotechnikwerkstatt. Im Zuge der Erweiterung soll in dem Knotenpunkt Hauptgebäude/Akademie für Gestaltung eine barrierefreie Anbindung der vorhanden Obergeschosse hergestellt werden. Das Grundstück ist bereits fast vollständig überbaut und befindet sich zu dem in einer Sackgassensituation umgeben von Wohnbebauung und Schulen. Die Erweiterung erfolgt im laufenden Betrieb. Diese Situation stellt hohe Ansprüche an Planung, Baustellenmanagement und Bauleitung. Der Gebäudeteil (Halle) für die Ausbildung Anlagentechnik/Elektrotechnik soll insgesamt als Lehrobjekt konzipiert werden. D. h. hier soll am Gebäude im Maßstab 1:1 praxisnah das Zusammenwirken von unterschiedlichen Systemen der Anlagentechnik und Elektrotechnik erprobt und veranschaulicht werden. Um dieses Ziel umzusetzen ist hier von Beginn an eine intensive Zusammenarbeit von Architekt und TGA Planer erforderlich. Die derzeit geschätzten Kosten betragen einschl. Parkdeck netto 2 000 000 EUR für KG 300 und 1 100 000 EUR für KG 400, bei derzeit geschätzten Gesamtbaukosten (KG 200-KG 700) von 4 370 000 EUR ohne Ausstattung. Geplanter Planungsbeginn: 10/2015.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-08.
Auftragsbekanntmachung (2015-07-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Beabsichtigt ist die Beauftragung von Architektenleistungen nach HOAI Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1, LP. 2 bis LP. 9.Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG abzugeben.
Beabsichtigt ist die Beauftragung von Architektenleistungen nach HOAI Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1, LP. 2 bis LP. 9.Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG abzugeben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Handwerkskammer Ulm
Postanschrift: Olgastraße 72
Postleitzahl: 89073
Postort: Ulm
Kontakt
Internetadresse: http://www.hwk-ulm.de🌏
E-Mail: architektur@maksimczuk.de📧
Telefon: +49 73157084📞
Fax: +49 73157085 📠
Für eine Teilnahme am Verfahren als Bewerber Ist zunächst zwingend das Bewerberformular per E-Mail: s.stadtfeld@hwk-ulm.de oder per Fax: +49 7314257110 anzufordern.
Dieses ist dann dem Teilnahmeantrag obenliegend beizufügen.
Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter Anhang A Ziff. III („Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“) genannten Adresse einzureichen.
Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen:
VOF-Teilnahmeantrag,
Projekt: Erweiterung der Bildungsakademie der HWK Ulm,
Leistung: Architektenleistung nach HOAI Teil 3 Abschnitt 1.
Anträge per Telefon, Fax Und E-Mail sind unzulässig.
Für eine Teilnahme am Verfahren als Bewerber Ist zunächst zwingend das Bewerberformular per E-Mail: s.stadtfeld@hwk-ulm.de oder per Fax: +49 7314257110 anzufordern.
Dieses ist dann dem Teilnahmeantrag obenliegend beizufügen.
Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter Anhang A Ziff. III („Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“) genannten Adresse einzureichen.
Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen:
VOF-Teilnahmeantrag,
Projekt: Erweiterung der Bildungsakademie der HWK Ulm,
Leistung: Architektenleistung nach HOAI Teil 3 Abschnitt 1.
Anträge per Telefon, Fax Und E-Mail sind unzulässig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beabsichtigt ist die Beauftragung von Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, LP. 2 bis LP. 9 für die Erweiterung der Bildungsakademie der Handwerkskammer Ulm, die in den Jahren 1972-1984 erbaut wurde. Die Erweiterung umfasst 3 neue Werkstätten für die Ausbildung. Es handelt sich dabei um eine Lackier-, Anlagenmechaniker- und eine Elektrotechniker-Werkstatt mit ges. 954 m² Nutzfläche.
Beabsichtigt ist die Beauftragung von Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, LP. 2 bis LP. 9 für die Erweiterung der Bildungsakademie der Handwerkskammer Ulm, die in den Jahren 1972-1984 erbaut wurde. Die Erweiterung umfasst 3 neue Werkstätten für die Ausbildung. Es handelt sich dabei um eine Lackier-, Anlagenmechaniker- und eine Elektrotechniker-Werkstatt mit ges. 954 m² Nutzfläche.
In der Bildungsakademie findet die überbetriebliche Ausbildung für verschiedene Handwerksberufe statt, Schwerpunkt sind hierbei die Bauberufe sowie die Metalltechnik.
Die Ausbildungsstätte selbst besteht aus einem Hauptgebäude, in dem sich neben der Verwaltung auch einige Lehrsäle befinden, sowie 12 einzelnen Hallen, die jeweils einem Ausbildungsberuf/Fachgebiet zugeordnet sind. Die Nebenräume, Umkleiden etc. sind jeweils unter den Erschließungsstraßen angeordnet.
Die Ausbildungsstätte selbst besteht aus einem Hauptgebäude, in dem sich neben der Verwaltung auch einige Lehrsäle befinden, sowie 12 einzelnen Hallen, die jeweils einem Ausbildungsberuf/Fachgebiet zugeordnet sind. Die Nebenräume, Umkleiden etc. sind jeweils unter den Erschließungsstraßen angeordnet.
Das Grundstück liegt an einem Nordhang mit einem starken Gefälle. Dieses Gefälle bestimmt die bauliche Struktur der Bildungsakademie maßgeblich.
Über drei Erschließungsstraßen können alle Hallen ebenerdig angedient werden, was sich bei der vorhandenen Hanglage als vorteilhafte Lösung bewährt hat.
Auch die vorh. Struktur aus einzelnen Hallen hat sich bewährt und als wandelbar erwiesen.
Die geplante Erweiterung soll auf den westlichen, zurzeit als Parkplatzfläche genutzten, Grundstücksebenen erfolgen.
Sie soll die vorhandene Struktur der einzelnen Hallen aufnehmen und weiter führen. Die Erweiterung erstreckt sich über 3 Ebenen:
— Ebene 1: diese Ebene erstreckt sich unter den Baukörpern der Ebenen 1 und 2. In dieser Ebene sollen in einem Parkdeck (TG), ein Großteil der notwendigen Stellplätze hergestellt werden.
Außerdem soll in dieser Ebene mit ebenerdigem Anschluss an die Halle 5 (Schreiner- und Holzwerkstatt) das Plattenlager angeordnet werden.
— Ebene 2: von dieser Ebene werden die beiden neuen Hallen Lackierwerkstatt und Anlagentechnik ebenerdig erschlossen. Außerdem besteht ein Zugang zum UG des Hauptgebäudes.
Zwischen Hauptgebäude und neuer Halle soll ein transparenter überdachter Raum angeordnet werden.
Dieser Zwischenraum verbindet auch die Ebenen 2+3, er soll z. B. als Ausstellungsfläche für die Arbeiten der Lehrgangsteilnehmer der Akademie für Gestaltung genutzt werden.
— Ebene 3, Haupteingang: Der Haupteingang befindet sich schon heute auf dieser Ebene.
Der offene Durchgang unter dem OG der Akademie für Gestaltung soll in den Bau einbezogen werden. Der Haupteingang wird an die westliche Fassade vorverlegt.
In dieser Ebene befindet sich auch die neue Elektrotechnikwerkstatt.
Im Zuge der Erweiterung soll in dem Knotenpunkt Hauptgebäude/Akademie für Gestaltung eine barrierefreie Anbindung der vorhanden Obergeschosse hergestellt werden.
Das Grundstück ist bereits fast vollständig überbaut und befindet sich zu dem in einer Sackgassensituation umgeben von Wohnbebauung und Schulen. Die Erweiterung erfolgt im laufenden Betrieb.
Diese Situation stellt hohe Ansprüche an Planung, Baustellenmanagement und Bauleitung.
Der Gebäudeteil (Halle) für die Ausbildung Anlagentechnik/Elektrotechnik soll insgesamt als Lehrobjekt konzipiert werden. D. h. hier soll am Gebäude im Maßstab 1:1 praxisnah das Zusammenwirken von unterschiedlichen Systemen der Anlagentechnik und Elektrotechnik erprobt und veranschaulicht werden. Um dieses Ziel umzusetzen ist hier von Beginn an eine intensive Zusammenarbeit von Architekt und TGA Planer erforderlich.
Der Gebäudeteil (Halle) für die Ausbildung Anlagentechnik/Elektrotechnik soll insgesamt als Lehrobjekt konzipiert werden. D. h. hier soll am Gebäude im Maßstab 1:1 praxisnah das Zusammenwirken von unterschiedlichen Systemen der Anlagentechnik und Elektrotechnik erprobt und veranschaulicht werden. Um dieses Ziel umzusetzen ist hier von Beginn an eine intensive Zusammenarbeit von Architekt und TGA Planer erforderlich.
Die derzeit geschätzten Kosten betragen einschl. Parkdeck netto 2 000 000 EUR für KG 300 und 1 100 000 EUR für KG 400, bei derzeit geschätzten Gesamtbaukosten (KG 200-KG 700) von 4 370 000 EUR ohne Ausstattung.
Geplanter Planungsbeginn: 10/2015.
Menge oder Umfang:
Beabsichtigt ist die Beauftragung von Architektenleistungen nach HOAI Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1, LP. 2 bis LP. 9.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG abzugeben.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich vor die einzelnen Leistungsphasen stufen- bzw. abschnittsweise zu beauftragen.
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: BAFA: 412-874 370/09 MFW: 6-6071.106/14
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bildungsakademie der HWK Ulm, Köllestr. 55, 89077 Ulm.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
2.1.1 Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
2.1.2 Erklärung, ob und auf welche Art eine Zusammenarbeit mit anderen vorgesehen ist.
2.1.3 Angaben über die Namen und berufliche Qualifikation des Bewerbers und der Personen, welche die Leistung tatsächlich erbringen. (Nachweis gemäß § 19 Abs. 2 VOF, z. B. in Form von Studienabschlussnachweisen oder Kammermitgliedsbescheinigungen für den Bewerber und Projektleiter, d. h. Benennung des vorgesehenen Projektleiters mit Angabe der Dauer der Bürozugehörigkeit und der Berufserfahrung sowie Angabe von max. 4 persönlichen Referenzen (unter Benennung der Baumaßnahme, Ausführungszeit, Gesamtbaukosten, erbrachten Leistungen). Benennung der sonstigen Mitarbeiter im vorgesehenen Projektteam mit Angabe der Dauer der Bürozugehörigkeit und der Berufserfahrung). Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis für jedes Mitglied zu erbringen.
2.1.3 Angaben über die Namen und berufliche Qualifikation des Bewerbers und der Personen, welche die Leistung tatsächlich erbringen. (Nachweis gemäß § 19 Abs. 2 VOF, z. B. in Form von Studienabschlussnachweisen oder Kammermitgliedsbescheinigungen für den Bewerber und Projektleiter, d. h. Benennung des vorgesehenen Projektleiters mit Angabe der Dauer der Bürozugehörigkeit und der Berufserfahrung sowie Angabe von max. 4 persönlichen Referenzen (unter Benennung der Baumaßnahme, Ausführungszeit, Gesamtbaukosten, erbrachten Leistungen). Benennung der sonstigen Mitarbeiter im vorgesehenen Projektteam mit Angabe der Dauer der Bürozugehörigkeit und der Berufserfahrung). Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis für jedes Mitglied zu erbringen.
2.1.4 Im Falle einer Bietergemeinschaft, Erklärung wer diese vertritt.
2.1.5 Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF vorliegen. (Vorbehalten wird die Nachforderung der Nachweise gemäß § 4 Abs. 7 VOF). Bei Bietergemeinschaften ist die Zuverlässigkeit für jedes Mitglied nachzuweisen.
2.1.6 Der Projektleiter und der Bauleiter müssen der deutschen Sprache mächtig sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.2.1 Nachweis entsprechender Berufshaftpflichtversicherungsdeckung mit folgenden Deckungssummen:
2.2.2 Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Mindeststandards:
Siehe Anforderungen in Klammern bei der jeweiligen Angabe, Erklärung oder Nachweis.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
2.3.1 Die Leistung erfordert Erfahrung im Umgang mit Erweiterungen bei laufendem Betrieb bzw. unter beengten Baustellenverhältnissen, sowie Erfahrung im Bau von Büro-, Werkstatt- oder Schulungsgebäuden bei sensibler Kostenkontrolle.
Die fachliche Leistungsfähigkeit hierfür wird insbesondere anhand folgender Nachweise geprüft:
2.3.2 Angabe von 2 Referenzobjekten vergleichbarer Nutzung.
Davon ein Büro-, Werkstatt- oder Schulungsgebäude und ein Gebäude mit hohen Anforderungen an das Baustellenmanagement und die Bauleitung wegen der beengten Verhältnisse der Baustelleneinrichtung und Zufahrt. Beide Referenzobjekte realisiert in den letzten 7 Jahren mit mind. 3 000 000 EUR (netto) Gesamtbaukosten, einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeiten und bearbeiteten Leistungsphasen (mindestens Leistungsphase 2 bis 8). Die Darstellung der Referenzobjekte sollte das Format DIN A4 nicht überschreiten.
Davon ein Büro-, Werkstatt- oder Schulungsgebäude und ein Gebäude mit hohen Anforderungen an das Baustellenmanagement und die Bauleitung wegen der beengten Verhältnisse der Baustelleneinrichtung und Zufahrt. Beide Referenzobjekte realisiert in den letzten 7 Jahren mit mind. 3 000 000 EUR (netto) Gesamtbaukosten, einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeiten und bearbeiteten Leistungsphasen (mindestens Leistungsphase 2 bis 8). Die Darstellung der Referenzobjekte sollte das Format DIN A4 nicht überschreiten.
2.3.3 Objektliste der wesentlichen, in den letzten 3 Jahre erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
2.3.4 Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und der Führungskräfte in den letzten drei Geschäftsjahren.
2.3.5 Angabe des Auftragsanteils für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
2.3.6 Angaben zur Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerberformblatt.
2.3.7 Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern bzw. Baumaßnahmen, die mit öffentlichen Geldern gefördert wurden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bestehende Haftpflichtversicherung wie unter Ziff. III 2.2) aufgeführt.
Deckungssummen: 1 500 000 EUR für Personenschäden, 1 000 000 EUR für sonstige Schäden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß HOAI § 15.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter. Jedes Mitglied muss teilnahmeberechtigt sein.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Der Bewerber bzw. sämtliche Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen die Berufsbezeichnung Architekt oder einen vergleichbaren Berufsnachweis vorlegen. Der Bewerber muss die Bauvorlageberechtigung für die umzusetzende Maßnahme besitzen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Persönliche Eignung sowie wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Bezug auf vergleichbare Maßnahmen. Übersteigt die Zahl der gleichermaßen geeigneten Bewerber die Teilnehmeranzahl von 5, entscheidet das Los.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-08-24 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Architekturbüro S. Maksimczuk
Frau Susanna Maksimczuk
Internetadresse: www.hwk-ulm.de🌏
Name: Bildungsakademie der HWK Ulm
Postanschrift: Köllestr. 55
Postleitzahl: 89077
Kontaktperson: Frau Simone Stadtfeld
Telefon: +49 73114257103📞
E-Mail: s.stadtfeld@hwk-ulm.de📧
Fax: +49 73114257110 📠
Für eine Teilnahme am Verfahren als Bewerber Ist zunächst zwingend das Bewerberformular per E-Mail: s.stadtfeld@hwk-ulm.de oder per Fax: +49 7314257110 anzufordern.
Dieses ist dann dem Teilnahmeantrag obenliegend beizufügen.
Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter Anhang A Ziff. III („Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“) genannten Adresse einzureichen.
Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter Anhang A Ziff. III („Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“) genannten Adresse einzureichen.
Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen:
VOF-Teilnahmeantrag,
Projekt: Erweiterung der Bildungsakademie der HWK Ulm,
Leistung: Architektenleistung nach HOAI Teil 3 Abschnitt 1.
Anträge per Telefon, Fax Und E-Mail sind unzulässig.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 7219264049📞
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 107 Abs.3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Absatz 1 Nummer 2. § 101a Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.