Erweiterung der IGS Maifeld zur Errichtung einer Oberstufe in Polch – Architektenleistungen

Landkreis Mayen-Koblenz

Die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz ist Schulträger und Eigentümer der bestehenden IGS Maifeld in Polch.
Ausgelöst durch die Planung einer Oberstufe muss der Raumbedarf entsprechend angepasst werden. Insgesamt sind ca. 1 000 m² Hauptnutzfläche zu schaffen.
Demzufolge ist ein Baukörper zu konzipieren, der das Raumprogramm abdeckt, das Gebäude an die bestehende technische Infrastruktur anbindet und in Teilbereichen die vorhandene Bausubstanz mitverarbeitet.
Konkret ist nicht nur die technische Anbindung (Elektro-, Wasser-, Abwasser- und Wärmeversorgung) im Bestand zu planen, sondern auch teilweise die Grundrissorganisation zu prüfen und neu zu strukturieren.
Die Eingriffe in das bestehende Gebäude sollen dabei minimal sein und die vorhandene Bausubstanz größtmöglich schonen.
Bereits bestehende Einrichtungen im Bestand sollen bei der Planung des neuen Gebäudes berücksichtigt werden. So sind u. a. die bestehenden WC-Anlagen und die Aufzugsanlage (Barrierefreiheit) in eine künftige Gesamtkonzeption (Bestand/Neubau) einzubinden.
Unter Berücksichtigung der topographischen Verhältnisse und in Anlehnung an die bestehende Bausubstanz wird erwartet, dass sich der künftige Baukörper hinsichtlich der Anzahl der Vollgeschosse, der äußeren Gestaltung und der funktionalen Zusammenhänge ( Bestand/ Erweiterung) harmonisch in das Gesamtkonzept einfügen soll, dabei sind die baurechtlichen Vorgaben zu berücksichtigen.
Für den Neubau steht östlich des bereits bestehenden Schulgebäudes eine ausreichende Freifläche zur Verfügung.
Die Baumaßnahme soll im laufenden Schulbetrieb realisiert werden, Beeinträchtigungen, die aus der Maßnahme resultieren, sind daher zu minimieren.
Lage und Beschaffenheit des Baugeländes:
Das Baugrundstück liegt im Bereich der Stadt Polch und wird durch die Aspelstraße und den vorgelagerten Parkplatz der Maifeldhalle erschlossen.
Das Baugrundstück hat eine leichte Hanglage.
Der Bauherr beabsichtigt die Beauftragung der Architektenleistungen Gebäude LPH 1 bis 9.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-10-01 Auftragsbekanntmachung
2016-03-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-10-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Gesamtumfang sind die Leistungen nach HOAI 2013 § 34 ff der Leistungsphasen 1 bis 9.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Mayen-Koblenz
Postanschrift: Bahnhofstraße 9
Postleitzahl: 56068
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.kvmyk.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-01 📅
Einreichungsfrist: 2015-11-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 193-350076
ABl. S-Ausgabe: 193
Zusätzliche Informationen
Es werden Bewerbungsformulare durch den Auftraggeber ausgegeben. Zur Aufwandsbegrenzung für die Bewerber und Handhabbarkeit für das Auswahlverfahren sind die Bewerbungsunterlagen verbindlich auf die Bewerbungsformulare begrenzt. Entsprechend Seite 14 sind die „Sonstigen Nachweise“ auf max. 15 Seiten DIN A 4 zuzüglich der geforderten Referenzschreiben bzw. Eigenerklärungen zu begrenzen. Umfangreichere Bewerbungen bleiben i.S. der Gleichbehandlung unberücksichtigt. Gezählt wird der Gesamtumfang der Unterlagen (Deckblätter und Anschreiben ohne inhaltliche Aussage werden nicht gezählt). Digitale Bewerbungen sind nicht zugelassen. Zur Wahrung der Vertraulichkeit gemäß VOF § 8 (3) sollen die Bewerbungen in einem verschlossenen Umschlag, außen deutlich mit der Aufschrift „Erweiterung der IGS Maifeld in Polch – VOF-Bewerbungsunterlagen Architektenleistungen – nicht öffnen“ eingereicht werden. Eine Rücksendung der Unterlagen erfolgt nicht. Bekanntmachungs-ID: CXP6YYCYYPM.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz ist Schulträger und Eigentümer der bestehenden IGS Maifeld in Polch.
Ausgelöst durch die Planung einer Oberstufe muss der Raumbedarf entsprechend angepasst werden. Insgesamt sind ca. 1 000 m² Hauptnutzfläche zu schaffen.
Demzufolge ist ein Baukörper zu konzipieren, der das Raumprogramm abdeckt, das Gebäude an die bestehende technische Infrastruktur anbindet und in Teilbereichen die vorhandene Bausubstanz mitverarbeitet.
Konkret ist nicht nur die technische Anbindung (Elektro-, Wasser-, Abwasser- und Wärmeversorgung) im Bestand zu planen, sondern auch teilweise die Grundrissorganisation zu prüfen und neu zu strukturieren.
Die Eingriffe in das bestehende Gebäude sollen dabei minimal sein und die vorhandene Bausubstanz größtmöglich schonen.
Bereits bestehende Einrichtungen im Bestand sollen bei der Planung des neuen Gebäudes berücksichtigt werden. So sind u. a. die bestehenden WC-Anlagen und die Aufzugsanlage (Barrierefreiheit) in eine künftige Gesamtkonzeption (Bestand/Neubau) einzubinden.
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Unter Berücksichtigung der topographischen Verhältnisse und in Anlehnung an die bestehende Bausubstanz wird erwartet, dass sich der künftige Baukörper hinsichtlich der Anzahl der Vollgeschosse, der äußeren Gestaltung und der funktionalen Zusammenhänge ( Bestand/ Erweiterung) harmonisch in das Gesamtkonzept einfügen soll, dabei sind die baurechtlichen Vorgaben zu berücksichtigen.
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Für den Neubau steht östlich des bereits bestehenden Schulgebäudes eine ausreichende Freifläche zur Verfügung.
Die Baumaßnahme soll im laufenden Schulbetrieb realisiert werden, Beeinträchtigungen, die aus der Maßnahme resultieren, sind daher zu minimieren.
Lage und Beschaffenheit des Baugeländes:
Das Baugrundstück liegt im Bereich der Stadt Polch und wird durch die Aspelstraße und den vorgelagerten Parkplatz der Maifeldhalle erschlossen.
Das Baugrundstück hat eine leichte Hanglage.
Der Bauherr beabsichtigt die Beauftragung der Architektenleistungen Gebäude LPH 1 bis 9.
Beschreibung der Optionen:
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Zunächst erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 3 HOAI.
Nach Prüfung und Freigabe soll die Beauftragung weiterer Leistungsphasen – einzeln oder zusammen – bis einschließlich Leistungsphase 9 erfolgen.
Ein Rechtsanspruch aller Leistungen besteht nicht.
Referenznummer: 1269.90_1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 56751 Polch.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach VOF § 4, Abs. 6 + 9 nicht vorliegen.
b) Erklärung, dass diese Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen nach VOF § 2 (3) erfolgen.
c) Angaben zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß VOF § 5 und dass ausreichender Versicherungsschutz gem. III 1.1) gewährleistet wird.
d) Angaben zur fachlichen Eignung gemäß VOF § 5 sowie Angaben zur Organisationsstruktur, zur personellen und technischen Ausstattung des Büros, mit der die ausgeschriebene Projektbearbeitung durchgeführt werden soll.
e) Erklärung nach VOF § 4 (2), Angaben nach VOF § 4 (3)
f) Angaben zu Erfahrungsschwerpunkten, Arbeitsweise, Rechtsform und Profil des Büros. Zu VOF §§ 4 und 5 genügt die glaubhafte Versicherung bzw. Eigenerklärung. Sofern Bewerber nach VOF § 5 (6) verfahren wollen, sind entsprechende Verpflichtungserklärungen im Original beizufügen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe Ziffer III.2.1).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber muss über Kenntnisse und Erfahrungen in der Erweiterung von Schulgebäuden (Klassen- und Fachräume) verfügen.
Folgende Referenzobjekte sind Mindestanforderungen:
Referenzobjekt I:
Erweiterung eines Schulgebäudes unter dem Gesichtspunkt der Barrierefreiheit (Klassen- und Fachräume) mit einem Investitionsvolumen > 1 000 000 EUR brutto (KGR 300-400 gemäß DIN 276).
Referenzobjekt II:
Umbau/Erweiterung eines Schulgebäudes unter Beachtung der vorh. Bausubstanz mit einem Investitionsvolumen >800 000 EUR brutto (KGR 300-400 gemäß DIN 276).
Referenzobjekt III:
Gebäude öffentlicher Auftraggeber mit einem Investitionsvolumen > 0,60 Mio. EURO brutto (KGR 300-400 gemäß DIN 276).
Alle aufgeführten Referenzobjekte müssen mind. in den Leistungsphasen 1-8 des Architektenleistungsbildes nach HOAI und in den letzten 10 Jahren (laufende Projekte müssen sich mind. in LPH 8 befinden) betreut worden sein.
Es können mehrere der genannten 3 Mindestanforderungen auch anhand eines Referenzobjektes nachgewiesen werden.
Werden darüber hinaus Referenzen eingereicht, werden die Projekte mit der jeweils höchsten Bewertung zur Gesamtwertung herangezogen.
Es ist jeweils ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem die geforderten Angaben hervorgehen, vorzulegen. Das Referenzschreiben soll außerdem die Einhaltung der Termin-, Qualitäts- und Kostenziele bestätigen.
Des Weiteren kann die Eignung des Projektleiters/Bauleiters zusätzlich durch
— Nachweis von Weiterbildungsmaßnahmen (öffentliche Vergaben, VOB, SiGeKo, ENeV etc.) ergänzt werden.
Zusätzlich ist zu jedem Referenzprojekt im Format DIN A 4 (max. zwei Seiten) eine Projektinformation, aus der sich der Auftraggeber ein Bild über Art und Umfang der Maßnahme machen kann, beizufügen.
Nach Feststellung der formellen Eignung werden diese Unterlagen für die Wertung herangezogen.
Mindeststandards: Die Referenzobjekte I bis III sind Mindestanforderungen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden in Höhe von 3 000 000 EUR, für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 1 000 000 EUR.
Bei Bietergemeinschaften ist von jedem Mitglied eine Versicherung über vorgenannte Deckungssummen abzuschließen.
Bestätigungsschreiben der Versicherung, dass diese bereit ist eine entsprechende Versicherung abzuschließen, ist mit den Bewerbungsunterlagen abzugeben.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure HOAI 2013, Förderrichtlinien des Landes Rheinland-Pfalz.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen bei Gewährleistung der gesamtschuldnerischen Haftung als Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter, auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus.
Eine verbindliche Erklärung (Original) ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Mehrfachbewerbungen (für mehrere Bieter) werden ausgeschlossen. Im Fall einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Verweis auf die einschlägige Rechts- und Verwaltungsvorschrift: Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ und/oder „Ingenieur“ und/oder „Beratender Ingenieur“ und/oder „M.Sc.“ und/oder „Master Architecture“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Dies gilt für den Projektleiter (PL) und den Bauleiter (BL). Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 19 Abs. 1 und 2 VOF.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Der Bewerber muss die notwendigen Erfahrungen bei der Architektenleistung von Baumaßnahmen vergleichbarer Art und Größe haben – siehe Ziffer III.2).
Zum Nachweis muss der Bewerber ein Formblatt ausfüllen, das unter der Adresse www.rlp.vergabekommunal.de abgerufen werden kann.
Der Bewerber muss die im Formblatt geforderten Nachweise erbringen (s. Seite 14 Bewerbungsformular).
Weitere Broschüren und Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind nicht gewünscht und werden nicht berücksichtigt.
Die unter III 2.1) a-f und III 2.3) genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichteinhaltung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt. Die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren erfolgt unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III 2.2) und III. 2.3) – wirtschaftliche Leistungsfähigkeit III.2.2) ohne Wichtung, nur Eignungskriterien – technische Leistungsfähigkeit III 2.3) mit max. 100 Punkten. Sofern ein Bewerber mehr als 3 Referenzen einreicht, werden für die Wertung die 3 Referenzen mit der höchsten Punktzahl gewertet.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Name: Kommunalbau Rheinland-Pfalz GmbH
Postanschrift: Löwenhofstraße 6
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Kontaktperson: Gerold Flohr
Telefon: +49 6131234925 📞
E-Mail: gerold.flohr@lbbw-im.de 📧
Name: Vergabeplattform Kommunen Rheinland-Pfalz
URL der Dokumente: http://www.rlp.vergabekommunal.de 🌏
: http://www.dtvp.de/Center/ 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 1269.90_1
Zusätzliche Informationen
Es werden Bewerbungsformulare durch den Auftraggeber ausgegeben. Zur Aufwandsbegrenzung für die Bewerber und Handhabbarkeit für das Auswahlverfahren sind die Bewerbungsunterlagen verbindlich auf die Bewerbungsformulare begrenzt. Entsprechend Seite 14 sind die „Sonstigen Nachweise“ auf max. 15 Seiten DIN A 4 zuzüglich der geforderten
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Referenzschreiben bzw. Eigenerklärungen zu begrenzen. Umfangreichere Bewerbungen bleiben i.S. der Gleichbehandlung unberücksichtigt. Gezählt wird der Gesamtumfang der Unterlagen (Deckblätter und Anschreiben ohne inhaltliche Aussage werden nicht gezählt).
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Digitale Bewerbungen sind nicht zugelassen. Zur Wahrung der Vertraulichkeit gemäß VOF § 8 (3) sollen die Bewerbungen in einem verschlossenen Umschlag, außen deutlich mit der Aufschrift „Erweiterung der IGS Maifeld in Polch – VOF-Bewerbungsunterlagen Architektenleistungen – nicht öffnen“ eingereicht werden. Eine Rücksendung der Unterlagen erfolgt nicht.
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Bekanntmachungs-ID: CXP6YYCYYPM.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: v
Postanschrift: s
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131160 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfverfahren nur auf Antrag ein.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Auftrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2, § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Quelle: OJS 2015/S 193-350076 (2015-10-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-03-10)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 052-087623
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 193-350076
ABl. S-Ausgabe: 52
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYCYD5J.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Bürostruktur und Mitarbeiter (20)
2. Erfahrungen zur Bauaufgabe (45)
3. Wirtschaftlichkeit und Arbeitsweise (20)
4. Gesamteindruck der Präsentation (5)
5. Honorar (10)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-02-11 📅
Name: Rumpf Architekten und Ingenieure
Postanschrift: Rennweg 97
Postort: Andernach
Postleitzahl: 56626
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2, § 101a Abs. 1
Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2016/S 052-087623 (2016-03-10)