Das Leopoldina-Krankenhaus stellt als modernes Krankenhaus der Schwerpunkt-Versorgung mit 692 Planbetten die umfassende medizinische Versorgung für die Bürger von Stadt und Landkreis Schweinfurt sowie der Bevölkerung im nördlichen Unterfranken sicher. Jährlich werden ca. 33 000 Patienten stationär und 30 000 Patienten ambulant behandelt. Die Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Leopoldina-Krankenhaus der Stadt Schweinfurt besitzt einen Versorgungsauftrag für die Region 3 in Unterfranken (Stadt Schweinfurt, Landkreise Bad Kissingen, Hassberge, Rhön-Grabfeld und Schweinfurt). Sämtliche Störungsbilder aus dem kinder- und jugendpsychiatrischen Spektrum werden behandelt. Seit Inbetriebnahme der Kinder- und Jugendpsychiatrie im Jahr 2006 stehen 9 vollstationäre und 12 tagesklinische Behandlungsplätze zur Verfügung. Im Jahr 2010 hat das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit eine Bedarfsfeststellung für zusätzliche 9 Betten und 6 tagesklinische Plätze getroffen. Im Oktober 2012 wurde das Raum- und Funktionsprogramm mit der Regierung von Unterfranken abgestimmt. Der Auftraggeber hat freihändig ein Architekturbüro mit den Leistungsphasen 1 bis 4 der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI 2009 beauftragt. Die Leistungsphase 3 wurde im Mai 2013 abgeschlossen. Die Baueingabeplanung ist bereits eingereicht. Nach der im April 2013 erstellten Kostenberechnung betragen die Kosten für das Vorhaben (KG 200-700) rund 5 200 000 EUR brutto. Zur Realisierung des Projekts werden vom Auftraggeber staatliche Zuwendungen in Anspruch genommen. Die nunmehr ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Leistungsphasen 5-9 gem. § 34 HOAI 2013 auf Basis der bisher erbrachten Planungen nebst Erstellung des Verwendungsnachweises. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen, nämlich Leistungsphase 5 (1. Stufe), 6-8 (2. Stufe) und 9 (3. Stufe). In der Leistungsphase 8 wird die persönliche Anwesenheit des Bauleiters von etwa 2 bis 3 Mal pro Woche à jeweils ca. 3 bis 4 Stunden vertraglich vorgesehen. Im Zuschlagsverfahren erhalten alle ausgewählten Bieter, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, Gelegenheit zur umfangreichen Einsicht in sämtliche Projektunterlagen, die für die Abgabe eines Honorarangebotes und die Durchführung eines beabsichtigten Verhandlungsgesprächs erforderlich sind. Die Leistung ist umgehend, jedoch spätestens 10 Tage nach Auftragserteilung zu erbringen. Mit der Erarbeitung der Ausführungsplanung ist nach dem derzeitigen Terminplan im Januar 2016 zu beginnen. Der Baubeginn der Arbeiten für die Aufstockung ist für März 2016 terminiert, die Inbetriebnahme für Dezember 2016. Die Einreichung des Verwendungsnachweises muss bis Mitte 2017 erfolgen. Die bauliche Realisierung der gesamten Maßnahme ist nach Einzelgewerken gem. VOB/B bzw. VOB/C vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-24.
Auftragsbekanntmachung (2015-10-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Menge oder Umfang:
Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI 2013, Leistungsphasen 5-9 nebst der Mitwirkung bei der Erstellung des Verwendungsnachweises. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen, nämlich Leistungsphase 5 (1. Stufe), 6-8 (2. Stufe) und 9 (3. Stufe).
Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI 2013, Leistungsphasen 5-9 nebst der Mitwirkung bei der Erstellung des Verwendungsnachweises. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen, nämlich Leistungsphase 5 (1. Stufe), 6-8 (2. Stufe) und 9 (3. Stufe).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Leopoldina-Krankenhaus der Stadt Schweinfurt GmbH
Postanschrift: Gustav-Adolf-Str. 8
Postleitzahl: 97422
Postort: Schweinfurt
Kontakt
Internetadresse: http://www.leopoldina-krankenhaus.com🌏
E-Mail: schmuker@leopoldina.de📧
Telefon: +49 97217203000📞
Fax: +49 97217203333 📠
Das Leopoldina-Krankenhaus stellt als modernes Krankenhaus der Schwerpunkt-Versorgung mit 692 Planbetten die umfassende medizinische Versorgung für die Bürger von Stadt und Landkreis Schweinfurt sowie der Bevölkerung im nördlichen Unterfranken sicher. Jährlich werden ca. 33 000 Patienten stationär und 30 000 Patienten ambulant behandelt.
Das Leopoldina-Krankenhaus stellt als modernes Krankenhaus der Schwerpunkt-Versorgung mit 692 Planbetten die umfassende medizinische Versorgung für die Bürger von Stadt und Landkreis Schweinfurt sowie der Bevölkerung im nördlichen Unterfranken sicher. Jährlich werden ca. 33 000 Patienten stationär und 30 000 Patienten ambulant behandelt.
Die Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Leopoldina-Krankenhaus der Stadt Schweinfurt besitzt einen Versorgungsauftrag für die Region 3 in Unterfranken (Stadt Schweinfurt, Landkreise Bad Kissingen, Hassberge, Rhön-Grabfeld und Schweinfurt). Sämtliche Störungsbilder aus dem kinder- und jugendpsychiatrischen Spektrum werden behandelt.
Die Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Leopoldina-Krankenhaus der Stadt Schweinfurt besitzt einen Versorgungsauftrag für die Region 3 in Unterfranken (Stadt Schweinfurt, Landkreise Bad Kissingen, Hassberge, Rhön-Grabfeld und Schweinfurt). Sämtliche Störungsbilder aus dem kinder- und jugendpsychiatrischen Spektrum werden behandelt.
Seit Inbetriebnahme der Kinder- und Jugendpsychiatrie im Jahr 2006 stehen 9 vollstationäre und 12 tagesklinische Behandlungsplätze zur Verfügung. Im Jahr 2010 hat das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit eine Bedarfsfeststellung für zusätzliche 9 Betten und 6 tagesklinische Plätze getroffen.
Seit Inbetriebnahme der Kinder- und Jugendpsychiatrie im Jahr 2006 stehen 9 vollstationäre und 12 tagesklinische Behandlungsplätze zur Verfügung. Im Jahr 2010 hat das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit eine Bedarfsfeststellung für zusätzliche 9 Betten und 6 tagesklinische Plätze getroffen.
Im Oktober 2012 wurde das Raum- und Funktionsprogramm mit der Regierung von Unterfranken abgestimmt. Der Auftraggeber hat freihändig ein Architekturbüro mit den Leistungsphasen 1 bis 4 der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI 2009 beauftragt. Die Leistungsphase 3 wurde im Mai 2013 abgeschlossen. Die Baueingabeplanung ist bereits eingereicht. Nach der im April 2013 erstellten Kostenberechnung betragen die Kosten für das Vorhaben (KG 200-700) rund 5 200 000 EUR brutto. Zur Realisierung des Projekts werden vom Auftraggeber staatliche Zuwendungen in Anspruch genommen.
Im Oktober 2012 wurde das Raum- und Funktionsprogramm mit der Regierung von Unterfranken abgestimmt. Der Auftraggeber hat freihändig ein Architekturbüro mit den Leistungsphasen 1 bis 4 der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI 2009 beauftragt. Die Leistungsphase 3 wurde im Mai 2013 abgeschlossen. Die Baueingabeplanung ist bereits eingereicht. Nach der im April 2013 erstellten Kostenberechnung betragen die Kosten für das Vorhaben (KG 200-700) rund 5 200 000 EUR brutto. Zur Realisierung des Projekts werden vom Auftraggeber staatliche Zuwendungen in Anspruch genommen.
Die nunmehr ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Leistungsphasen 5-9 gem. § 34 HOAI 2013 auf Basis der bisher erbrachten Planungen nebst Erstellung des Verwendungsnachweises. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen, nämlich Leistungsphase 5 (1. Stufe), 6-8 (2. Stufe) und 9 (3. Stufe). In der Leistungsphase 8 wird die persönliche Anwesenheit des Bauleiters von etwa 2 bis 3 Mal pro Woche à jeweils ca. 3 bis 4 Stunden vertraglich vorgesehen.
Die nunmehr ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Leistungsphasen 5-9 gem. § 34 HOAI 2013 auf Basis der bisher erbrachten Planungen nebst Erstellung des Verwendungsnachweises. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen, nämlich Leistungsphase 5 (1. Stufe), 6-8 (2. Stufe) und 9 (3. Stufe). In der Leistungsphase 8 wird die persönliche Anwesenheit des Bauleiters von etwa 2 bis 3 Mal pro Woche à jeweils ca. 3 bis 4 Stunden vertraglich vorgesehen.
Im Zuschlagsverfahren erhalten alle ausgewählten Bieter, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, Gelegenheit zur umfangreichen Einsicht in sämtliche Projektunterlagen, die für die Abgabe eines Honorarangebotes und die Durchführung eines beabsichtigten Verhandlungsgesprächs erforderlich sind.
Im Zuschlagsverfahren erhalten alle ausgewählten Bieter, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, Gelegenheit zur umfangreichen Einsicht in sämtliche Projektunterlagen, die für die Abgabe eines Honorarangebotes und die Durchführung eines beabsichtigten Verhandlungsgesprächs erforderlich sind.
Die Leistung ist umgehend, jedoch spätestens 10 Tage nach Auftragserteilung zu erbringen. Mit der Erarbeitung der Ausführungsplanung ist nach dem derzeitigen Terminplan im Januar 2016 zu beginnen. Der Baubeginn der Arbeiten für die Aufstockung ist für März 2016 terminiert, die Inbetriebnahme für Dezember 2016. Die Einreichung des Verwendungsnachweises muss bis Mitte 2017 erfolgen. Die bauliche Realisierung der gesamten Maßnahme ist nach Einzelgewerken gem. VOB/B bzw. VOB/C vorgesehen.
Die Leistung ist umgehend, jedoch spätestens 10 Tage nach Auftragserteilung zu erbringen. Mit der Erarbeitung der Ausführungsplanung ist nach dem derzeitigen Terminplan im Januar 2016 zu beginnen. Der Baubeginn der Arbeiten für die Aufstockung ist für März 2016 terminiert, die Inbetriebnahme für Dezember 2016. Die Einreichung des Verwendungsnachweises muss bis Mitte 2017 erfolgen. Die bauliche Realisierung der gesamten Maßnahme ist nach Einzelgewerken gem. VOB/B bzw. VOB/C vorgesehen.
Beschreibung der Optionen: Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen, siehe Ziff. II.2.1).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gustav-Adolf-Straße 8, 97422 Schweinfurt, Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind alle nachfolgend genannten Erklärungen und Nachweise einzureichen. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb können bei unter Ziff. I.1) genannten Kontaktstellen angefordert werden.
Mit dem Teilnahmeantrag sind alle nachfolgend genannten Erklärungen und Nachweise einzureichen. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb können bei unter Ziff. I.1) genannten Kontaktstellen angefordert werden.
Der Teilnahmeantrag ist bei der Vergabestelle schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Dabei ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag mit dem dafür in dem Bewerbungsformular vorgesehenen Adressetikett zu versehen und einzureichen.
Der Teilnahmeantrag ist bei der Vergabestelle schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Dabei ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag mit dem dafür in dem Bewerbungsformular vorgesehenen Adressetikett zu versehen und einzureichen.
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
(1) Erklärung, dass die verfahrensgegenständlichen Dienstleistungen gemäß § 2 Abs. 3 VOF unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht werden;
(2) Erklärung, ob und auf welche Art gemäß § 4 Abs. 2 VOF wirtschaftliche Verknüpfungen des Bewerbers mit anderen Unternehmen bestehen;
(3) Erklärung, ob und auf welche Art gemäß § 4 Abs. 2 VOF der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet;
(4) Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gemäß § 4 Abs. 6 Satz 1 lit. a)-g) und Abs. 9 lit. a)-e) VOF vorliegen; sowie
(5) Vorlage eines Auszugs aus dem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
(1) Erklärung zum Umsatz für vergleichbare Leistungen gemäß § 5 Abs. 4 lit. c) VOF, jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013 und 2014);
(2) Angabe des jährlichen Mittels der Beschäftigten gemäß § 5 Abs. 5 lit. d) VOF, jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013 und 2014) unterteilt nach Berufsgruppen;
(3) Angabe über die beabsichtige Vergabe von Unteraufträgen nach § 5 Abs. 5 lit. h) VOF.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
(1) Angaben gemäß § 5 Abs. 5 lit. c) VOF zu den für die technische Leitung vorgesehenen Personen (Projektleiter sowie stellvertretender Projektleiter) einschließlich Nachweis gemäß § 5 Abs. 5 lit. a) VOF deren fachlicher Qualifikationen durch Vorlage der Berufszulassung; zudem sind folgende Angaben erforderlich, nämlich
(1) Angaben gemäß § 5 Abs. 5 lit. c) VOF zu den für die technische Leitung vorgesehenen Personen (Projektleiter sowie stellvertretender Projektleiter) einschließlich Nachweis gemäß § 5 Abs. 5 lit. a) VOF deren fachlicher Qualifikationen durch Vorlage der Berufszulassung; zudem sind folgende Angaben erforderlich, nämlich
(a) jeweils branchenspezifische Berufserfahrung in Jahren;
(b) maximal 3 Referenzen über in den letzten 5 Jahren (2010, 2011, 2012, 2013 und 2014) abgeschlossene Maßnahmen (Inbetriebnahme), die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Dem Abschluss einer Maßnahme steht es gleich, wenn mit der Leistungsphase 8 im Referenzzeitraum begonnen wurde und die Inbetriebnahme im Jahre 2015 zu erwarten ist. Den Referenzen sind Anlagen mit aussagekräftigen Informationen (Grafiken, Grundrisse, Ansichten, Fotos, wesentliche Gebäudekenndaten) in Papierform auf jeweils maximal 3 DIN A4 Seiten beizufügen. Es können auch solche Referenzprojekte angegeben werden, bei deren Bearbeitung sowohl der Projektleiter als auch der stellvertretende Projektleiter gemeinsam tätig waren. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
(b) maximal 3 Referenzen über in den letzten 5 Jahren (2010, 2011, 2012, 2013 und 2014) abgeschlossene Maßnahmen (Inbetriebnahme), die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Dem Abschluss einer Maßnahme steht es gleich, wenn mit der Leistungsphase 8 im Referenzzeitraum begonnen wurde und die Inbetriebnahme im Jahre 2015 zu erwarten ist. Den Referenzen sind Anlagen mit aussagekräftigen Informationen (Grafiken, Grundrisse, Ansichten, Fotos, wesentliche Gebäudekenndaten) in Papierform auf jeweils maximal 3 DIN A4 Seiten beizufügen. Es können auch solche Referenzprojekte angegeben werden, bei deren Bearbeitung sowohl der Projektleiter als auch der stellvertretende Projektleiter gemeinsam tätig waren. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
— Neubau-, Umbau-, Sanierungs- oder Erweiterungsmaßnahme im Bereich Krankenhausbau;
— im laufenden Betrieb;
— unter Inanspruchnahme staatlicher Zuwendungen (Bund oder Land).
Für jedes Referenzprojekt ist jeweils eine Bestätigung der abgeschlossenen Maßnahmen mittels Referenzbescheinigung des öffentlichen bzw. privaten Auftraggebers vorzulegen, wobei die Bestätigung jeweils auch eine Erklärung des öffentlichen bzw. privaten Auftraggebers zu enthalten hat, ob die festgelegten Kosten und Termine eingehalten wurden und, falls dem nicht so sein sollte, dass die Abweichung nicht auf eine Schlechtleistung des Planers zurückzuführen ist.
Für jedes Referenzprojekt ist jeweils eine Bestätigung der abgeschlossenen Maßnahmen mittels Referenzbescheinigung des öffentlichen bzw. privaten Auftraggebers vorzulegen, wobei die Bestätigung jeweils auch eine Erklärung des öffentlichen bzw. privaten Auftraggebers zu enthalten hat, ob die festgelegten Kosten und Termine eingehalten wurden und, falls dem nicht so sein sollte, dass die Abweichung nicht auf eine Schlechtleistung des Planers zurückzuführen ist.
(2) Angabe von maximal 3 Referenzen des Büros nach Maßgabe von § 5 Abs. 5 lit. b) VOF über in den letzten 5 Jahren (2010, 2011, 2012, 2013 und 2014) abgeschlossene Maßnahmen (Inbetriebnahme), die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Dem Abschluss einer Maßnahme steht es gleich, wenn mit der Leistungsphase 8 im Referenzzeitraum begonnen wurde und die Inbetriebnahme im Jahre 2015 zu erwarten ist. Den Referenzen sind wiederum Anlagen mit aussagekräftigen Informationen (Grafiken, Grundrisse, Ansichten, Fotos, wesentliche Gebäudekenndaten) in Papierform auf jeweils maximal 3 DIN A4 Seiten beizufügen. Es können auch die Referenzprojekte angegeben werden, die als personenbezogene Referenz beim Projektleiter bzw. stellvertretenden Projektleiter benannt wurden, sofern diese im Büro des Bewerbers erbracht wurden. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
(2) Angabe von maximal 3 Referenzen des Büros nach Maßgabe von § 5 Abs. 5 lit. b) VOF über in den letzten 5 Jahren (2010, 2011, 2012, 2013 und 2014) abgeschlossene Maßnahmen (Inbetriebnahme), die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind. Dem Abschluss einer Maßnahme steht es gleich, wenn mit der Leistungsphase 8 im Referenzzeitraum begonnen wurde und die Inbetriebnahme im Jahre 2015 zu erwarten ist. Den Referenzen sind wiederum Anlagen mit aussagekräftigen Informationen (Grafiken, Grundrisse, Ansichten, Fotos, wesentliche Gebäudekenndaten) in Papierform auf jeweils maximal 3 DIN A4 Seiten beizufügen. Es können auch die Referenzprojekte angegeben werden, die als personenbezogene Referenz beim Projektleiter bzw. stellvertretenden Projektleiter benannt wurden, sofern diese im Büro des Bewerbers erbracht wurden. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis gem. § 5 Abs. 4 lit. a) VOF über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer. Die Deckungssumme je Schadensfall soll mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden betragen.
Nachweis gem. § 5 Abs. 4 lit. a) VOF über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer. Die Deckungssumme je Schadensfall soll mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden betragen.
Falls die Höhe der vorhandenen Deckungssummen nicht ausreicht, ist eine Bestätigung des Haftpflichtversicherers, dass im Falle einer Beauftragung die Deckungssummen auf die vorgegebenen Beträge erhöht werden können, sowie eine Verpflichtungserklärung des Bewerbers, dass im Falle der Beauftragung von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht wird, beizufügen.
Falls die Höhe der vorhandenen Deckungssummen nicht ausreicht, ist eine Bestätigung des Haftpflichtversicherers, dass im Falle einer Beauftragung die Deckungssummen auf die vorgegebenen Beträge erhöht werden können, sowie eine Verpflichtungserklärung des Bewerbers, dass im Falle der Beauftragung von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht wird, beizufügen.
Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist, z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) in der Fassung 2013.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften sind zugelassen und haben sich bereits als solche zu bewerben.
Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) unter Verwendung des beim Auftraggeber für die Abgabe einer Bewerbung anzufordernden Bewerbungsbogens abzugeben,
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) unter Verwendung des beim Auftraggeber für die Abgabe einer Bewerbung anzufordernden Bewerbungsbogens abzugeben,
(1) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
(2) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
(3) dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
(4) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit der Bewerbung eingereicht, wird die Bewerbung der Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 8
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Dipl. Volkswirt Adrian Schmuker
Name: ARNECKE SIBETH SIEBOLD Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB
Postanschrift: Oberanger 34-36
Postort: München
Postleitzahl: 80331
Kontaktperson: Herrn Andreas Pannier
Telefon: +49 8938808212📞
E-Mail: apannier@arneckesibeth.com📧
Fax: +49 8938808101 📠
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-01-01 📅
Datum des Endes: 2017-07-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Telefon: +49 981531277📞
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf Antrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller (a) den Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und nicht gegenüber der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich (7 Tage) gerügt hat oder (b) Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 bzw. Nr. 3 GWB gerügt hat. Der Nachprüfungsantrag ist außerdem gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf Antrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller (a) den Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und nicht gegenüber der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich (7 Tage) gerügt hat oder (b) Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 bzw. Nr. 3 GWB gerügt hat. Der Nachprüfungsantrag ist außerdem gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 210-381325 (2015-10-24)