Erweiterung des Hildegard-von-Bingen-Gymnasiums, Leybergstraße 1, 50939 Köln – Leistungen der Tragwerksplanung gemäß fortfolgend § 49 HOAI 2013

Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt

Standort:
Das HiIdegard-von-Bingen-Gymnasium aus den Jahren 1959-61 der Architekten Berner & Jacobs ist in ein gewachsenes und dichtes städtebauliches Umfeld in Köln SüIz-KIettenberg eingebettet. Westlich wird die MehrfIügeIanIage von einem barocken WasserschIösschen begrenzt, dem Weißhaus mit seiner weitläufigen Parkanlage. Im Norden grenzt die Schule an den SpieIpIatz „RäuberwäIdchen“. Mit ihrer ein- bis dreigeschossigen und weit aufgegliederten Bauweise passt sie sich harmonisch der Umgebung an. Die abwechslungsreich gegliederte Anlage ist eine Stahlbetonskelettkonstruktion mit Sichtbeton-Rasterfassaden, großen Glasflächen und Flachdächern. Die Gebäudegruppierung verläuft rechtwinklig entlang der Leybergstraße und der Linzer Straße. In den 1970er Jahren sind 2 pavillonartige Klassentrakte mit einer Gymnastikhalle dazu gekommen.
Maßnahme:
Eine Schulerweiterung ist aufgrund der Auflagen des Denkmalschutzes nur eingeschränkt auf dem Grundstück möglich. Aufstockungen der vorhandenen Gebäude sind ausgeschlossen. Ebenso ist ein weiterer Baukörper vor dem dreigeschossigen Trakt an der Linzer Straße nicht zulässig. Weiterhin ist die Erhaltung der AußensporfIäche inklusive der Laufbahn wünschenswert. Für die Positionierung der neuen Baukörper auf dem Schulgrundstück wurden bereits im Vorfeld Untersuchungen angestellt und im Rahmen eines separaten Verfahrens ausgewählt. Der Neubau soll mit dem Bestandskomplex ein eigenständiges Ensemble bilden und diesem mit dem zentralen Pausenhof eine neue identitätsstiftende Mitte mit Blickverbindungen zur Parkanlage verleihen. Um den Neubau ideal platzieren zu können, ist entwurfsabhängig der Abriss, der an den Schulhof grenzenden Erweiterung, aus den 1970er Jahren vorgesehen.
Das Hildegard-von-Bingen-Gymnasium soll mit Betreuungsräumen für den Ganztagsbereich sowie Unterrichtsräumen um insgesamt 5 918 m² Nutzfläche erweitert werden. Weiterführende Informationen werden den Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zur Verfügung gestellt. Die Nettobaukosten gem. DIN 276 belaufen sich auf 10 800 000 EUR für die Kostengruppen 300 und 3 600 000 EUR für die Kostengruppen 400. Mit den Planungen soll unmittelbar nach der Vergabeentscheidung begonnen werden. Die Inbetriebnahme ist für 2021 angestrebt.
Auftragsgegenstand und Verfahren:
Gegenstand des Verhandlungsverfahrens sind Leistungen der Tragwerksplanung nach § 51 der HOAI 2013 sowie der Objektüberwachung gem. Anlage 14 HOAI 2013. Der Honorarvertragsentwurf wird vor der Verhandlung den ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt.
Vertragslaufzeit in Monaten = 36.
Für die Leistungsphasen 1-6 ist eine Vertragslaufzeit von 36 Monaten vorgesehen. Der Baubeginn soll im Jahr 2019 erfolgen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-07-16 Auftragsbekanntmachung
2016-08-25 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-07-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Menge oder Umfang:
Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis 3 und optional 4 bis 6 gemäß §§ 50, 51 und 52 HOAI 2013 sowie Objektüberwachung gemäß Anlage 14.1 HOAI 2013.Es ist beabsichtigt, die Leistungen stufenweise zu vergeben. Zunächst ist die Beauftragung bis einschließlich Leistungsphase 3 vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: submissionsdienst-vergabeamt@stadt-koeln.de 📧
Telefon: +49 22122126889 📞
Fax: +49 22122126272 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-16 📅
Einreichungsfrist: 2015-08-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 143-264375
ABl. S-Ausgabe: 143
Zusätzliche Informationen
IV.2.1) Zuschlagskriterien: das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf: die nachstehenden Kriterien: Kriterien: 1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Einarbeitung, Herangehensweise, Objektbetreuung: 1.1 Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten. 1.2 Zusammenarbeit/Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten. 1.3 Darstellung der Objektbetreuung/Bauüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht. 2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings, Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen. 3. Darstellung von fachtechnischen Lösungen (Gesamttragwerkskonzept/Detaillösungen) unter Berücksichtigung folgender Einzelaspekte: 3.1 Besondere Verfahrensansätze und Maßnahmen in den Planungsschritten der tragwerksplanerischen Bearbeitung als fachtechnischen Beitrag für richtungsweisende Planungs- und Bauherrenentscheidungen. 3.2 Darstellung von Maßnahmen zur Erzielung kostenoptimierender und innovativer Planungsansätze in der tragwerksplanerischen Bearbeitung unter Berücksichtigung anderer am Planungsprozess beteiligter Gewerke. 3.3 Darstellung von Besonderen Leistungen, um die unter 3.1 und 3.2 genannten Ziele zu erreichen. 4. Gesamthonorar: Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet. Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und die gegebenenfalls erforderlichen Besonderen Leistungen zu ergänzen. Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann. Gewichtung: Zu 1.: maximal 24 Punkte (maximal 3 x jeweils 8 Punkte) (jeweils: nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 2 Punkte, teilweise überzeugend: 4 Punkte, nachvollziehbar: 6 Punkte, überzeugend: 8 Punkte). Zu 2.: maximal 20 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte, teilweise überzeugend: 10 Punkte, nachvollziehbar: 15 Punkte, überzeugend: 20 Punkte). Zu 3.: maximal 24 Punkte (maximal 3 x jeweils 8 Punkte) (jeweils: nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 2 Punkte, teilweise überzeugend: 4 Punkte, nachvollziehbar: 6 Punkte, überzeugend: 8 Punkte). Zu 4.: maximal 32 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, günstigstes Honorar: 32 Punkte, bei höherem Angebot – anteilig Punktereduzierung im Verhältnis). Maximal sind 100 Punkte erreichbar. IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung: Zahlungsbedingungen und weise: Durch Banküberweisung vor Anforderung der Ausschreibungsunterlagen. Die Verfahrensbetreuung erfolgt durch das büro luchterhandt, Hamburg. Stichtag für den Eingang der vollständigen Bewerbung ist das Datum unter IV.3.4). Später eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Standort:
Das HiIdegard-von-Bingen-Gymnasium aus den Jahren 1959-61 der Architekten Berner & Jacobs ist in ein gewachsenes und dichtes städtebauliches Umfeld in Köln SüIz-KIettenberg eingebettet. Westlich wird die MehrfIügeIanIage von einem barocken WasserschIösschen begrenzt, dem Weißhaus mit seiner weitläufigen Parkanlage. Im Norden grenzt die Schule an den SpieIpIatz „RäuberwäIdchen“. Mit ihrer ein- bis dreigeschossigen und weit aufgegliederten Bauweise passt sie sich harmonisch der Umgebung an. Die abwechslungsreich gegliederte Anlage ist eine Stahlbetonskelettkonstruktion mit Sichtbeton-Rasterfassaden, großen Glasflächen und Flachdächern. Die Gebäudegruppierung verläuft rechtwinklig entlang der Leybergstraße und der Linzer Straße. In den 1970er Jahren sind 2 pavillonartige Klassentrakte mit einer Gymnastikhalle dazu gekommen.
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Maßnahme:
Eine Schulerweiterung ist aufgrund der Auflagen des Denkmalschutzes nur eingeschränkt auf dem Grundstück möglich. Aufstockungen der vorhandenen Gebäude sind ausgeschlossen. Ebenso ist ein weiterer Baukörper vor dem dreigeschossigen Trakt an der Linzer Straße nicht zulässig. Weiterhin ist die Erhaltung der AußensporfIäche inklusive der Laufbahn wünschenswert. Für die Positionierung der neuen Baukörper auf dem Schulgrundstück wurden bereits im Vorfeld Untersuchungen angestellt und im Rahmen eines separaten Verfahrens ausgewählt. Der Neubau soll mit dem Bestandskomplex ein eigenständiges Ensemble bilden und diesem mit dem zentralen Pausenhof eine neue identitätsstiftende Mitte mit Blickverbindungen zur Parkanlage verleihen. Um den Neubau ideal platzieren zu können, ist entwurfsabhängig der Abriss, der an den Schulhof grenzenden Erweiterung, aus den 1970er Jahren vorgesehen.
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Das Hildegard-von-Bingen-Gymnasium soll mit Betreuungsräumen für den Ganztagsbereich sowie Unterrichtsräumen um insgesamt 5 918 m² Nutzfläche erweitert werden. Weiterführende Informationen werden den Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zur Verfügung gestellt. Die Nettobaukosten gem. DIN 276 belaufen sich auf 10 800 000 EUR für die Kostengruppen 300 und 3 600 000 EUR für die Kostengruppen 400. Mit den Planungen soll unmittelbar nach der Vergabeentscheidung begonnen werden. Die Inbetriebnahme ist für 2021 angestrebt.
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Auftragsgegenstand und Verfahren:
Gegenstand des Verhandlungsverfahrens sind Leistungen der Tragwerksplanung nach § 51 der HOAI 2013 sowie der Objektüberwachung gem. Anlage 14 HOAI 2013. Der Honorarvertragsentwurf wird vor der Verhandlung den ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt.
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Vertragslaufzeit in Monaten = 36.
Für die Leistungsphasen 1-6 ist eine Vertragslaufzeit von 36 Monaten vorgesehen. Der Baubeginn soll im Jahr 2019 erfolgen.
Menge oder Umfang:
Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 bis 3 und optional 4 bis 6 gemäß §§ 50, 51 und 52 HOAI 2013 sowie Objektüberwachung gemäß Anlage 14.1 HOAI 2013.
Es ist beabsichtigt, die Leistungen stufenweise zu vergeben. Zunächst ist die Beauftragung bis einschließlich Leistungsphase 3 vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 4-6 gemäß §§ 50, 51 und 52 HOAI 2013 sowie Objektüberwachung gemäß Anlage 14.1 HOAI 2013.
Es ist beabsichtigt, die Leistungen stufenweise zu vergeben. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Referenznummer: 2015-1094-1

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsbogen zu verwenden, der beim Zentralen Vergabeamt der Stadt Köln (siehe Anhang A Ziffer II dieser Bekanntmachung – „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“) angefordert werden kann. Der Bewerbungsbogen inklusive der geforderten Anlagen und Nachweise ist vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben einzureichen. Dies gilt auch für Bewerbergemeinschaften. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen in Papierform möglich. Bewerbungen per E-Mail oder Fax sind nicht zulässig. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten.
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Es sind die unten stehenden Erklärungen und Nachweise in der aufgeführten Reihenfolge (Punkte III.2.1) bis III.2.3) der Bekanntmachung) mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen – Teile A, B, C, D und ggf. E und F) einzureichen. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
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Geforderte Erklärungen und Nachweise im Bewerberbogen:
— B1: Erklärung über die wirtschaftliche Verknüpfung mit Anderen gemäß VOF § 4 (2).
— B2: Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 (6) a-g und (9) vorliegen.
— B3: Bei juristischen Personen ist der Nachweis der Unterschriftenberechtigung durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs nachzuweisen (nicht älter als 6 Monate, Stichtag ist der Tag der Absendung der Bekanntmachung).
— B4: Erklärung zur Tariftreue und Zahlung eines Mindestlohns gemäß Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG-NRW) vom 10.1.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt Ausgabe 2012 Nummer 2 vom 26.1.2012 Seite 15 bis 26) (Gewährung von Tarif- beziehungsweise Mindestlohn, Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen); ein Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
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Im Falle einer Bietergemeinschaft hat jedes Mitglied die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft ist jeweils ein vollständig ausgefüllter und rechtskräftig unterschriebener Bewerbungsbogen vorzulegen. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbungsbogen – Teil E) abzugeben. Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bietergemeinschaft ausgeschlossen.
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Im Falle von Unterbeauftragungen ist eine Erklärung (Bewerbungsbogen – Teil F) über die Leistungsbereitstellung von Unterauftragsnehmern abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— C1: Eigenerklärung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1) genannten Deckungssummen beziehungsweise einer schriftlichen Erklärung über eine entsprechende Erhöhung im Auftragsfall.
— C2: Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz (netto) für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012-2014) gemäß VOF § 5 (4).
— C3: Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, gemäß VOF § 5 (4), nicht älter als 6 Monate.
— C4: Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— D1: Erklärung zur Anzahl und Qualifikation der in den letzten 3 Jahren beschäftigten Mitarbeiter gemäß § 5 (5) d VOF.
Geforderter Mindeststandard: mindestens 2 der beschäftigten projektverantwortlichen Diplom-Ingenieure oder Ingenieurinnen (mindestens ein Ingenieur mit einer Hochschulausbildung an einer TH oder TU oder gleichwertig) im Bereich Tragwerksplanung (Berechnungsingenieure – konstruktiver Ingenieurbau, Büroinhaber und/oder festangestellte Beschäftigte) jeweils mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung.
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— D2: Liste (Leistungsübersicht) der wesentlichen in den vergangenen 6 Jahren (Stichtag 1.1.2009) erbrachten abgeschlossenen Leistungen gem. § 51 HOAI 2013 gemäß VOF § 5 (5) b unter Angabe:
• des Projektnamens,
• des Ortes,
• der Art des Vorhabens,
• des Leistungszeitraumes,
• der anrechenbaren Baukosten gem. § 50 HOAI 2013, netto),
• der erbrachten abgeschlossenen Leistungsphasen (die letzte abgeschlossene Leistungsphase des Projektes muss innerhalb der letzten 6 Jahre (1.1.2009 oder später) erbracht sein und
• des Auftraggebers (inkl. Nennung des Ansprechpartners).
Geforderte Mindeststandards: Mit der Leistungsübersicht sind zwingend:
• mindestens 2 Projekte vergleichbarer Größenordnung (min. 5 000 000 EUR netto für die anrechenbaren Kosten gemäß § 50 HOAI 2013) im Bereich Neubau/Erweiterungsneubau;
• mindestens ein Projekt der Honorarzone III (Nachweis mittels Referenzschreiben des Bauherrn und/oder des Auftraggebers);
• 2 Projekte mit vollständiger Bearbeitung der Leistungsphasen 1 bis 6, oder gleichwertiger landesspezifischer Leistungen, gemäß § 50 und § 51 HOAI 2013, sowie die Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht gemäß HOAI 2013, Anlage 14 oder gleichwertiger landesspezifischer Leistungen zur Ergänzung der prüfstatischen Leistungen;
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• eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern,
Hinweis: Es ist möglich, eines der Projekte zum Nachweis der Mindestanforderungen mehrfach zu nennen. Alle Mindestkriterien müssen erfüllt sein.
— D3: Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten 3 Jahre (2012, 2013, 2014), gemäß VOF § 5 (5) d.
Geforderter Mindeststandard: 3 Mitarbeiter/-innen pro Kalenderjahr im Bereich Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI 2013 in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012-2014).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vorlage einer Eigenerklärung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3 000 000 EUR (pro Schadensfall) für Personenschäden und 3 000 000 EUR (pro Schadensfall) für Sachschäden beziehungsweise über die entsprechende Erhöhung der Versicherungssumme einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung im Falle einer späteren Beauftragung. Eine objektbezogene Einzelversicherung ist möglich.
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Die Auftraggeberin behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt/erklären der/die Bewerber/innen insofern ihre bzw. seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend).
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(Hinweis: Im Falle einer Bewerbung als Bietergemeinschaft sind die oben genannten Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erfüllen).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI 2013, Abschlagszahlungen erfolgen nach Leistungsstand.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen.
Sie haben mit ihrem Teilnahmeantrag dennoch eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbungsbogen – E) abzugeben:
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind,
— in der der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter benannt ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft als Gesamtschuldner haften.
Wird die Bietergemeinschaftserklärung nicht eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft (als Mitglied einer weiteren Bewerbergemeinschaft oder als Nachunternehmer eines weiteren Bieters) sind nicht zugelassen und führen zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bewerber/-gemeinschaften. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers. Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung der Auftraggeberin zulässig.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Eine Erklärung nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes ist abzugeben (vergleiche B4).
Die örtliche Präsenz in Köln während der Bauzeit ist durchgehend sicherzustellen. Die Objektüberwachung ist im Auftragsfall durch den Einsatz eines Fachingenieurs (mit Qualifikation in der entsprechenden Fachrichtung) sicherzustellen. Projekt-/Planungsbesprechungen sowie weitere Abstimmungsgespräche finden in Köln statt. Ein personeller Wechsel in der Projektleitung ist während der Vertragslaufzeit nicht erwünscht. Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zur Bewerbung sind alle natürlichen Personen zugelassen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Herkunftsstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur der jeweiligen Fachrichtung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384 EWG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
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Die Bildung von Arbeitsgemeinschaften aus Ingenieuren ist möglich. Jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft muss teilnahmeberechtigt sein; dies gilt auch bei Beteiligung von freien Mitarbeiter/innen.
Jeder Teilnehmer/in hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Tragwerksplanung gemäß § 50 HOAI 2013 eingereichten Projekte aus der Leistungsübersicht in den Kriterien:
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a) Projekte aus der Leistungsübersicht vergleichbarer Größenordnung (max. 15 Punkte pro Projekt größer/gleich 6 000 000 Euro (netto) für die anrechenbaren Kosten gem. § 50 HOAI 2013, oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe. Bei Projekten die kleiner sind als 6 000 000 EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung, gemäß der Forderung unter Technischer Leistungsfähigkeit). Maximal 3 Projekte werden gewertet; insgesamt maximal 45 Punkte.
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b) Projekte aus der Leistungsübersicht von vergleichbarer Komplexität (Honorarzone III): 1 Projekt = 0 Punkte, da Mindestanforderung, 2 Projekte = 8 Punkte, 3 und mehr Projekte = 15 Punkte; insgesamt max. 15 Punkte.
c) Projekte aus der Leistungsübersicht mit vollständiger Bearbeitung der Objektüberwachung: 1 Projekt = 5 Punkte, 2 Projekte = 10 Punkte, 3 und mehr Projekte = 15 Punkte.
Insgesamt sind maximal 75 Punkte zu erzielen. Zum optimalen Nachweis der Leistungsfähigkeit wird empfohlen, gegebenenfalls eine Bietergemeinschaft zu bilden.
Die Auftraggeberin beabsichtigt, mindestens 3 und höchstens 5 Bieter auszuwählen. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen qualifizieren sich als Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gemäß § 10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen. Für den Fall, dass ausgewählte Bieter ihre Teilnahme am Verhandlungsverfahren vor dem Versand der Aufgabenstellung absagen, werden Nachrücker benannt.
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Datum der Angebotseröffnung: 2015-08-24 📅
Öffnungsort:
Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, Riegel A, Etage 10, Zimmer 21, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln.
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, Riegel A, Etage 10, Zimmer 21, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: 272/273 Vergabecenter
Frau Billig
Name: Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt
Kontaktperson: 272/273 Vergabecenter, Zimmernummer: 10.A21
272/273 Vergabecenter, Zimmernummer: 10.A21
Telefon: +49 221221- 📞
URL der Teilnahme: http://stadt-koeln.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2015-1094-1
Zusätzliche Informationen
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf:
die nachstehenden Kriterien:
Kriterien:
1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Einarbeitung, Herangehensweise, Objektbetreuung:
1.1 Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten.
1.2 Zusammenarbeit/Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten.
1.3 Darstellung der Objektbetreuung/Bauüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht.
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings, Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen.
3. Darstellung von fachtechnischen Lösungen (Gesamttragwerkskonzept/Detaillösungen) unter Berücksichtigung folgender Einzelaspekte:
3.1 Besondere Verfahrensansätze und Maßnahmen in den Planungsschritten der tragwerksplanerischen Bearbeitung als fachtechnischen Beitrag für richtungsweisende Planungs- und Bauherrenentscheidungen.
3.2 Darstellung von Maßnahmen zur Erzielung kostenoptimierender und innovativer Planungsansätze in der tragwerksplanerischen Bearbeitung unter Berücksichtigung anderer am Planungsprozess beteiligter Gewerke.
3.3 Darstellung von Besonderen Leistungen, um die unter 3.1 und 3.2 genannten Ziele zu erreichen.
4. Gesamthonorar:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet. Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und die gegebenenfalls erforderlichen Besonderen Leistungen zu ergänzen.
Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann.
Gewichtung:
Zu 1.: maximal 24 Punkte (maximal 3 x jeweils 8 Punkte) (jeweils: nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 2 Punkte, teilweise überzeugend: 4 Punkte, nachvollziehbar: 6 Punkte, überzeugend: 8 Punkte).
Zu 2.: maximal 20 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte, teilweise überzeugend: 10 Punkte, nachvollziehbar: 15 Punkte, überzeugend: 20 Punkte).
Zu 3.: maximal 24 Punkte (maximal 3 x jeweils 8 Punkte) (jeweils: nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 2 Punkte, teilweise überzeugend: 4 Punkte, nachvollziehbar: 6 Punkte, überzeugend: 8 Punkte).
Zu 4.: maximal 32 Punkte (nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, günstigstes Honorar: 32 Punkte, bei höherem Angebot – anteilig Punktereduzierung im Verhältnis).
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Zahlungsbedingungen und weise:
Durch Banküberweisung vor Anforderung der Ausschreibungsunterlagen.
Die Verfahrensbetreuung erfolgt durch das büro luchterhandt, Hamburg.
Stichtag für den Eingang der vollständigen Bewerbung ist das Datum unter IV.3.4). Später eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 2211472120 📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB:
— unverzüglich gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren;
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in
der Bekanntmachung;
den Vergabeunterlagen;
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen;
— siehe § 101b Abs. 2 GWB;
— 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: OJS 2015/S 143-264375 (2015-07-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-08-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 324 747 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln – 27/Zentrales Vergabeamt
Kontakt
Telefon: +49 221221-26889 📞
Fax: +49 221221-2672 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 171-308405
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 143-264375
ABl. S-Ausgabe: 171
Zusätzliche Informationen
IV.1.1) Verfahrensart: Offen. IV.2.1) Zuschlagskriterien: Kriterien: 1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Einarbeitung, Herangehensweise, Objektbetreuung: 1.1 Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten; 1.2 Zusammenarbeit/Abstimmung mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten; 1.3 Darstellung der Objektbetreuung/Bauüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht. 2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings, Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen. 3. Darstellung von fachtechnischen Lösungen unter Berücksichtigung folgender Aspekte: 3.1 Besondere Verfahrensansätze und Maßnahmen in den Planungsschritten der tragwerksplanerischen Bearbeitung als fachtechnischen Beitrag für richtungsweisende Planungs- und Bauherrenentscheidungen; 3.2 Darstellung von Maßnahmen zur Erzielung kostenoptimierender und innovativer Planungsansätze in der tragwerksplanerischen Bearbeitung unter Berücksichtigung anderer am Planungsprozess beteiligter Gewerke; 3.3 Darstellung von Besonderen Leistungen, um die unter 3.1 und 3.2 genannten Ziele zu erreichen. 4. Gesamthonorar. Gewichtung: zu 1: max. 24 Punkte (max. 3 x jeweils 8 Punkte), zu 2: max. 20 Punkte, zu 3: max. 24 Punkte, zu 4: max. 32 Punkte.
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Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Köln, Deutschland.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-06-24 📅
Name: R + P Ruffert Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Derendorfer Allee 33
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40476
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@duesseldorf@ruffert-ingenieure.de 📧
Internetadresse: www.ruffert-ingenieure.de 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Bezirksregierung Köln
Quelle: OJS 2016/S 171-308405 (2016-08-25)